Kategorie: Südwest

  • In der Gemeinde Coupiac bietet die kommunale Tankstelle Treibstoff zu einem unschlagbaren Preis an

    In der Gemeinde Coupiac bietet die kommunale Tankstelle Treibstoff zu einem unschlagbaren Preis an

    Wie kann man eine Tankstelle mit sehr günstigen Preisen aufrechterhalten? Im Departement Aveyron ist die Gemeinde Coupiac ein gutes Beispiel. Als Eigentümerin einer Tankstelle, die von einem Verein betrieben wird, bietet sie den Autofahrern unschlagbare Preise. Sie ist die einzige in einem Umkreis von 17 km. Die Tankstelle in Coupiac (Aveyron) gibt jährlich fast 400.000 Liter Benzin ab. Die Gemeindeverwaltung wurde 1990 Eigentümerin der Tankstelle. Sie war die erste ländliche Tankstelle in Frankreich, die von einer Gemeinde aufgekauft wurde. Sie ist heute immer noch im Besitz der Gemeinde, aber ein Verein kümmert sich völlig selbstständig um den Kauf des Treibstoffs. In dieser Tankstelle bleiben die Preise konstant. Diesel kostet 1,86 Euro, bleifreies Benzin 2 Euro, und das unabhängig von der Marktentwicklung. Die Tankstelle ist vollautomatisch und bietet rund um die Uhr Benzin und Diesel an. Es gibt keine Angestellten, die bezahlt werden müssen. Die Organisation macht keinen Gewinn un…

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  • Wetter: Mit über 35°C wird ab Montag eine neue Hitzewelle im Südwesten herrschen

    Wetter: Mit über 35°C wird ab Montag eine neue Hitzewelle im Südwesten herrschen

    In der nächsten Woche wird es in Okzitanien wieder sehr heiß werden. Die Höchsttemperaturen werden auf über 35°C steigen. Diese Hitze wird mehrere Tage anhalten, mindestens aber bis Mitte Juli.

    Eine neue Hitzewelle wird von Météo France für die nächste Woche angekündigt. Die Höchsttemperaturen werden im Laufe des Wochenendes allmählich um mehrere Grad steigen, aber erst am Montag wird die Hitzewelle im französischen Südwesten voll einsetzen. Die Departements Haute-Garonne, Tarn und Hérault werden als erste betroffen sein.

    „Ab Montag werden im südwestlichen Viertel die Temperaturen lokal über 35°C steigen. Die grösste Hitze könnte um den 14. Juli herum erreicht werden. Aber im Moment ist das Ende noch nicht abzusehen. Wir werden bis zum Wochenende des 14. Juli sehr heißes Wetter erleben“, erklärte Saïd Asbatri, Prognostiker bei Météo France. Auch in den Nächten werden die Temperaturen sehr mild bleiben.

    Werden wieder 40°C erreicht?
    Es ist noch zu früh, um das zu sagen. Die Vorhersagen müssen in den nächsten Tagen noch verfeinert werden, um die genauen Höchsttemperaturen, die Regionen, die unter der neuen Hitzewelle in Frankreich leiden werden, und ihre Dauer zu bestimmen. Sicher ist, dass die Höchstwerte keineswegs 46°C erreichen werden, wie es ein amerikanisches Vorhersagemodell vor einigen Tagen vermuten ließ.

    Der Grund für diese neue Hitzewelle ist, wie schon im Juni, ein Tiefdruckgebiet über der Iberischen Halbinsel, das sehr heiße Luft aus dem nordafrikanischen Maghreb und aus Spanien nach Frankreich transportiert.

    Auch wenn 35°C im Süden nicht als übertrieben heißer Wert für den Sommer erscheint, so ist es doch eine Temperatur, die über den normalen Werten der Saison für die erste Julihälfte liegt. „35°C ist kein außergewöhnlicher Wert, aber es bleibt auch im Sommer eine sehr heiße Temperatur“, sagt der Wetterprognostiker Saïd Asbatri. Die üblichen Nachmittagstemperaturen liegen bei 26°C bis 29°C.

  • Wo man im Südwesten Gold finden kann

    Wo man im Südwesten Gold finden kann

    Frankreich ist reich an Gegenden, die sich für die Suche nach Gold eignen. Vor allem die Region Okzitanien ist mit ihren zahlreichen Flüssen ein geeigneter Ort, um den so begehrten Flitter und Glitter zu entdecken.

    Ist es möglich, in Frankreich Gold zu finden? Journalisten von Futura-sciences erklären jetzt, dass es wirklich so ist. Die Flüsse sind die besten Orte, um Gold zu finden, und im Südwesten gibt es viele Flüsse, die sich für Goldfunde eignen. Gold kann in kleinen Partikeln in einigen Flüssen im Zentralmassiv, im Jura, in der Bretagne und in Okzitanien gefunden werden.

    Futura-sciences berichtet, dass das Armorikanische Massiv „mit seinen sehr alten geologischen Formationen und dem Vorhandensein von Vulkangestein“ die Region in Frankreich ist, in der Abenteurer am ehesten Gold finden könnten. Da es jedoch in eingeschlossener Form (in Felsen) vorkommt, ist es recht schwierig, es zu entdecken und abzubauen.

    Die Departements, in denen es am einfachsten ist, Gold in Flüssen zu finden, sind die Ardèche, der Hérault und der Gard. Die Flüsse in diesen drei Departements erodieren das Cevennenmassiv, das reich an Lagerstätten ist, was das Auffinden von Goldflitter erleichtert. Schließlich ist laut Futura-sciences auch das Zentrum der Pyrenäen eine bevorzugte Region für Goldsucher, da man dort in fast allen Flüssen Gold finden kann.

  • Hautes-Pyrénées: Ein Mann und eine Frau in Pouyastruc erschossen

    Hautes-Pyrénées: Ein Mann und eine Frau in Pouyastruc erschossen

    Ein Mann und eine Frau wurden am Montag, dem 4. Juli, in Pouyastruc durch Schüsse getötet. Der mutmaßliche Täter wird aktiv gesucht. Die Gendarmerie nationale hat umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet.

    Es geschah am späten Montagnachmittag, 4. Juli, in einem Haus in Cami dou pichou in Pouyastruc (Hautes-Pyrénées).

    Ein 55-jähriger Sportlehrer am Collège Desaix in Tarbes, der in Pouyastruc wohnte, wurde in seinem Haus mit einer Schusswaffe getötet. Eine Frau, seine 32-jährige Kollegin, Französischlehrerin an derselben Schule, die sich in seiner Begleitung befand, wurde durch Schüsse schwer verletzt und erlag kurz darauf ihren Verletzungen, wie der Staatsanwalt des Departements Hautes-Pyrénées, Pierre Aurignac, mitteilte.

    „Es war eine Nachbarin, die die schwer verletzte junge Frau außerhalb des Hauses entdeckte“, erklärte der Staatsanwalt bei einem Pressetermin in der vergangenen Nacht.

    Unmittelbar nach der Entdeckung des Verbrechens, setzte die Gendarmerie nationale umfangreiche Such- und Ermittlungsmaßnahmen ein, um den Urheber der tödlichen Schüsse zu finden.

    Der Mann, der Opfer der Schüsse wurde, war in Pouyastruc sehr bekannt und wurde von allen geschätzt wurde. Dorf herrscht völliges Unverständnis und der Schock ist groß.

    Ein Mann auf der Flucht
    Nach derzeitigen Informationen wurde zum Zeitpunkt der Tat ein Mann in der Nähe des Hauses des Sportlehrers gesehen. Er soll in das Haus gegangen sein, dort das Feuer auf die beiden Lehrer eröffnet haben und anschliessend geflüchtet sein. Die Gendarmerie in Pouyastruc und Umgebung mit einem Hubschrauber nach dem Mann.

    Staatsanwalt Pierre Aurignac begab sich an den Tatort, um die ersten von den Ermittlern zusammengetragenen Informationen entgegen zu nehmen. Die Familien der Opfer wurden psychologisch betreut.

    Der mutmaßliche Täter befindet sich weiterhin auf der Flucht.

  • Französische Polizei verhaftet Betrüger, die gefälschten Bordeaux-Wein in Umlauf brachten

    Französische Polizei verhaftet Betrüger, die gefälschten Bordeaux-Wein in Umlauf brachten

    Eine Sonderkommission der Polizei, die im Südwesten Frankreichs gegen den Drogenhandel ermittelt, hat nach achtmonatigen Ermittlungen einen Fälscher-Ring für gefälschten Bordeaux-Wein zerschlagen.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren 100 Gendarmen an einer Operation beteiligt, bei der 20 Verdächtige in sieben Departements festgenommen wurden, nachdem der Betrug mit gefälschten Weinetiketten von Beamten entdeckt worden war, die gegen einen Drogenring ermittelten. Bei den Durchsuchungen wurden ein Dutzend Fahrzeuge und „eine große Menge Wein“ beschlagnahmt.

    Die Ermittler schätzen, dass mehrere hunderttausend Flaschen spanischen Weins als Qualitätswein aus der französischen Weinregion Médoc umetikettiert wurden.

    Die Ermittlungen deckten „einen groß angelegten Betrug auf, der von dem Besitzer eines Weinbergs im Médoc organisiert wurde“, so die Polizei, der den Wein über „spanische Kontakte“ beschaffte, ihn nachts in Flaschen abfüllte und die Flaschen mit falschen Etiketten versah. Die umetikettierten Weine wurden dann „palettenweise“ in mehreren Gebieten über „ein Netz von offiziellen und inoffiziellen Händlern, bestehend aus Unternehmen, Rentnern und Selbstständigen“ verkauft, so die Staatsanwaltschaft.

    Bestellungen in Höhe von mehreren Tausend Flaschen wurden ins Ausland verschickt, wobei die Kunden glaubten, sie kauften Bordeaux-Chateauweine zu Schnäppchenpreisen, so die Staatsanwaltschaft, während die Flaschen in Wirklichkeit minderwertige Weine enthielten.

    Drei Verdächtige erschienen am Mittwoch vor einem Untersuchungsrichter und wurden wegen einer Reihe von Straftaten im Zusammenhang mit Betrug angeklagt.

  • In der Nähe von Toulouse wird eine 20-jährige Frau mit einem Messer getötet und ihr Partner schwer verletzt

    In der Nähe von Toulouse wird eine 20-jährige Frau mit einem Messer getötet und ihr Partner schwer verletzt

    Ein 27-jähriger Mann griff am Freitagabend in Saint-Orens (Haute-Garonne) ein junges Paar an. Eine 20-jährige Frau starb. Ihr 22-jähriger Begleiter wurde schwer verletzt. Der Angreifer konnte festgenommen werden.

    Am Freitag, dem 1. Juli, spielte sich ein blutiges Drama ab. Es war ungefähr 22:30 Uhr, als ein 27-jähriger Mann in Saint-Orens, südöstlich von Toulouse (Haute-Garonne), mit einem Messer auf eine junge Frau einstach. Der Angreifer verletzte die 20-jährige junge Frau tödlich. Anschließend griff er den 22-jährigen Lebensgefährten seines Opfers an.

    Als die Rettungskräfte am Tatort eintrafen, konnte nur noch der Tod der jungen Frau festgestellt werden. Ihr schwer verletzter Freund wurde versorgt und ins Krankenhaus Rangueil gebracht. Der Angreifer konnte festgenommen werden. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.

  • Waldbrand in den östlichen Pyrenäen: Autobahn A9 gesperrt und 100 Einwohner evakuiert

    Waldbrand in den östlichen Pyrenäen: Autobahn A9 gesperrt und 100 Einwohner evakuiert

    Waldbrände führten zu einer vorübergehenden Sperrung der Autobahn A9 zwischen Narbonne und Perpignan sowie zu einer mehrstündigen Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen den beiden Städten.

    Die Feuerwehr im Departement Pyrénées-Orientales versuchte am Dienstag, mehrere Brände zu löschen, darunter ein heftiges Feuer, das in der Gemeinde Opoul-Perillos (Pyrénées-Orientales) ausgebrochen war und fast 1.000 Hektar Vegetation vernichtet hat.

    Es gab keine Verletzten, aber etwa 300 Personen wurden aus der Gemeinde Salses-le-Château evakuiert, darunter 81 Urlauber eines Campingplatzes, die in der Mehrzweckhalle untergebracht wurden, wie die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales in einer Pressemitteilung erklärte. Das Feuer veranlasste die Behörden außerdem dazu, die Autobahn A9 zwischen Leucate und Perpignan in beide Richtungen zu sperren, was zu starken Behinderungen führte. Der Zugverkehr zwischen Narbonne und Perpignan, der für mehrere Stunden unterbrochen war, wurde am späten Nachmittag wieder aufgenommen.

    In Opoul-Perillos „schreitet das Feuer weiter voran und die Situation ist nicht unter Kontrolle“, wie die Feuerwehr des Departements gegenüber der Presse mitteilte. Am Donnerstag Morgen waren bereits 1.100 Hektar Vegetation verbrannt. Rund 200 Feuerwehrleute aus dem Departement Pyrénées-Orientales und Hunderte weitere, die zur Verstärkung aus den benachbarten Departements gekommen waren, versuchen die Feuer unter Kontrolle zu bringen. Nach Angaben der Präfektur wurde eine Stromleitung in Opoul-Périllos zerstört und 600 Haushalte sind von der Stromversorgung abgeschnitten.

    In Rivesaltes, etwa 10 km weiter südlich, gab es einen weiteren, kleineren Brand, bei dem dennoch 90 Feuerwehrleute im Einsatz waren. Sie evakuierten über 100 Personen, deren Häuser vom Feuer bedroht waren. Auch hier musste die Bahnlinie zeitweise gesperrt werden.

    In Saint-Féliu d’Avall, westlich von Perpignan, brach ein weiteres Feuer am Rande der RN 116 aus. „Die verkehrsachse ist in beiden Fahrtrichtungen gesperrt“, meldete die Präfektur. „Die Situation ist bei diesen beiden letzten Bränden fast unter Kontrolle“, so die Feuerwehr, die jedoch weiterhin Personal vor Ort hat, um ein Wiederaufflammen der gelöschten Flächen zu verhindern.

  • Narbonne: 26-jährige Frau wahrscheinlich vom Ex-Freund erstochen

    Narbonne: 26-jährige Frau wahrscheinlich vom Ex-Freund erstochen

    Eine 26-jährige Frau wurde am Samstagabend in Narbonne mit einem Messer getötet. Ihr Ex-Freund wird gesucht.

    Eine 26-jährige Frau wurde in Narbonne im Departement Aude mit mehreren Messerstichen getötet, wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte. Ausserdem wurde bekannt, dass nach ihrem Ex-Partner gefahndet wird. „Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet“, sagte die Staatsanwaltschaft gegenüber der Agentur AFP, ohne weitere Details zu den Todesumständen zu nennen.

    Die Frau, die durch mehrere Messerstiche in Arm und Hals schwer verletzt wurde, war am Samstag kurz vor Mitternacht direkt vor ihrem Wohnhaus entdeckt worden, bevor sie in der Nacht im Krankenhaus verstarb.

    Ihr Ex-Freund, der sich zum Zeitpunkt des Auffindens der jungen Frau nicht im Haus des Opfers aufhielt, wird von der Polizei aktiv gesucht.

  • 27-jähriger Mann in Toulouse erschossen – Mordermittlungen eingeleitet

    27-jähriger Mann in Toulouse erschossen – Mordermittlungen eingeleitet

    Der Getötete war in der Vergangenheit bereits dreimal wegen Drogenbesitzes verurteilt worden.

    Ein 27-jähriger Mann wurde am späten Freitagabend, dem 24. Juni, im Stadtteil Reynerie in Toulouse erschossen, wie France Bleu Occitanie am Samstag von der Staatsanwaltschaft in Toulouse erfuhr. Es wurde eine Untersuchung wegen „Mordes in organisierter Bande“ eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft.

    Kurz vor Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 27-jähriger Mann durch einen Schuss schwer verletzt. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen im Krankenhaus Rangueil. Das Opfer war der Polizei bekannt. Der Mann war früher bereits „dreimal verurteilt worden, insbesondere wegen Drogenbesitzes“, so die Staatsanwaltschaft von Toulouse gegenüber France Bleu Occitanie.

    Der oder die Täter sind noch noch auf der Flucht.

  • Haute-Garonne: Dramatischer Abend in Bessières – Amokläufer schiesst einem Mann in den Kopf

    Haute-Garonne: Dramatischer Abend in Bessières – Amokläufer schiesst einem Mann in den Kopf

    Der 49-jährige Mann, der seinem Opfer in Bessières nördlich von Toulouse am Mittwochabend, dem 22. Juni, eine Kugel in den Kopf geschossen und sich anschliesend verschanzt hatte, gab schließlich nach stundenlangen Verhandlungen auf. Die Operation des Einsatzkommandos wurde in den frühen Morgenstunden beendet.

    Am Mittwochabend, dem 22. Juni, schoss auf dem Boulevard du Tarn in Bessières, nordöstlich von Toulouse, ein Mann einem anderen, etwa 40-jährigen Mann, in den Kopf. Der Verdächtige flüchtete anschließend und verschanzte sich in seiner Wohnung im Zentrum der Stadt. Die Stadt wurde sofort von einem grossen Gendarmerieaufgebot abgeriegelt und im Rathaus wurde ein Krisen- und Einsatzzentrum eingerichtet. Der Einsatz dauerte fast die ganze Nacht.

    Die Tragödie soll nach einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von Personen auf offener Straße begonnen haben. Dem Schützen sei eine Zigarette verweigert worden. Er sei daraufhin nach Hause gegangen, um eine Waffe zu holen. Zurück am Tatort habe er dem Opfer in den Kopf getroffen. Dieses befindet sich am Donnerstagmorgen in einem nahezu hoffnungslosen Zustand im Krankenhaus.

    Vier weitere Personen, die Zeugen der unglaublichen Gewalttat, wurden am Mittwochabend mit einem Schock in ein Krankenhaus in Toulouse eingeliefert.

    Der mutmassliche Täter ist „ein ehemaliger Soldat“, wie der Staatsanwalt Samuel Vuelta-Simon mitteilte. Er ist 49 Jahre alt und in der 4.000 Einwohner zählenden Gemeinde für übermäßigen Alkoholkonsum und Eskapaden bekannt. Er ist in der Vergangenheit bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
    Am Abend wurde ein mobiles Einsatzkommando Toulouse angefordert. Weitere Spezialkräfte trafen per Hubschrauber aus der Nähe von Paris ein.

    Der Verdächtige konnte am Donnerstagmorgen festgenommen werden.
    Die Gemeinde Bessières blieb in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zehn Stunden lang abgeriegelt. Erst gegen 6.30 Uhr konnten Spezialkräfte den Mann, der sich in seinem Haus verschanzt hatte, verhaften. Der Bürgermeister der Gemeinde, Cédric Maurel, teilte am Morgen mit, dass „eine psychologische Zelle eingerichtet wurde“. Außerdem normalisiere sich der Verkehr in der Gemeinde wieder, die Schulen seien alle geöffnet.