Kategorie: Südost

  • Emmanuel und Brigitte Macron verbringen die Festtage in Fort Brégançon.

    Emmanuel und Brigitte Macron verbringen die Festtage in Fort Brégançon.

    Der Präsident der Republik Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte Macron verbringen die Festtage im Fort von Brégançon (Var), so die Informationen von franceinfo und France Bleu Provence am Freitag, dem 25. Dezember. Ein Ziel, das das Präsidentenpaar seit 2018 jedes Jahr wählt, wenn es die Ferien in Bormes-les-Mimosas verbracht hat. Das Staatsoberhaupt und seine Frau kamen am Donnerstagnachmittag, 24. Dezember, mit dem Flugzeug auf dem Flughafen von Hyères an. Anschließend fuhren der Präsident der Republik und Brigitte Macron zur Präsidentenresidenz. Sie verbrachten Heiligabend im Fort Brégançon in Bormes-les-Mimosas. Ende der Isolationszeit für den Präsidenten Emmanuel Macron verließ am 24. die Lanterne-Residenz in Versailles (Yvelines), wo er sich seit dem 17. Dezember in Isolation befabnd, nachdem er positiv auf Covid-19 getestet wurde. Laut France Bleu Provence solle der Präsident der Republik bis zum 31. Dezember in Brégançon bleiben….

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  • Covid-19: Skifahrern, die aus der Schweiz und Spanien zurückkehren, kann eine Quarantänezeit verordnet werden

    Covid-19: Skifahrern, die aus der Schweiz und Spanien zurückkehren, kann eine Quarantänezeit verordnet werden

    Ein am Sonntag veröffentlichtes Dekret konkretisiert die Anfang Dezember von Jean Castex angedrohte Maßnahme und spezifiziert die betroffenen Zonen. Skifahrer, die versuchen, die Schließung der Skilifte in Frankreich zu umgehen, indem sie im Ausland Ski fahren, müssen nun mit Konsequenzen rechnen. Ein Dekret, das am Sonntag, 20. Dezember, im Amtsblatt veröffentlicht wurde, erlaubt die „Quarantäne oder Unterbringung und Aufrechterhaltung der Isolierung“ von Reisenden, die aus bestimmten Regionen der Schweiz und Spaniens zurückkehren, d.h. denjenigen, in denen sich die geöffneten Skigebiete dieser Länder befinden. Eine solche Quarantäne kann jedoch nur verhängt werden, wenn diese Reisenden nicht innerhalb von 72 Stunden ein negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen oder nachweisen, dass ihr Aufenthalt einen beruflichen Grund hatte. Eine Anfang Dezember angekündigte MaßnahmeDie betroffenen Regionen sind in der Schweiz die Kantone Graubünden, Jura, Neuenburg, Uri, Wallis und Waadt und in Sp…

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  • Corona-Früherkennung durch Geruchstest

    Corona-Früherkennung durch Geruchstest

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    Das neuartige Coronavirus befällt das Geruchssystem direkt. Das zeigt eine internationale Umfrage unter Beteiligung des Forschungszentrums Jülich. Bei COVID-19-Patienten ist der Verlust des Geruchssinns ein wichtiges Symptom. Viele sagen sogar, dass der Riechverlust vor allen anderen Symptomen eingetreten ist. Das ist ungewöhnlich. Es zeigt, dass das Virus das Geruchssystem direkt befällt. Corona-Früherkennung durch Geruchsverlust Weil manche positiv getesteten Personen nur ihren Geruchssinn verloren haben, ohne weitere Symptome zu haben, scheint dieses Symptom spezifisch für Covid-19 zu sein. Die Forscher empfehlen nun, den akuten Geruchsverlust als wichtiges Erkennungsmerkmal höher zu gewichten. Wer dieses Symptom an sich selber wahrnimmt und es damit frühzeitig als möglichen Hinweis auf eine Coronaerkrankung erkennt, kann sich testen lassen, um Gewissheit zu bekommen. Signalübertr…

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  • Attentat in der Basilika von Nizza: Brahim Aouissaoui angeklagt und inhaftiert

    Attentat in der Basilika von Nizza: Brahim Aouissaoui angeklagt und inhaftiert

    Der mutmaßliche Täter des Attentats in der Basilika von Nizza, Brahim Aouissaoui, ist angeklagt und inhaftiert worden. Am 29. Oktober wurden drei Menschen erstochen. Die Ermittler wissen jetzt viel mehr über seinen Werdegang. Brahim Aouissaoui, ein 21-jähriger Tunesier, der am 29. Oktober in der Basilika von Nizza drei Menschen erstochen hatte, wurde am Montag wegen terroristischer „Attentate“ angeklagt und inhaftiert, teilte die Nationale Anti-Terrorismus-Anklagebehörde (PNAT) mit. Brahim Aouissaoui, der bei seiner Festnahme schwer verletzt und positiv auf Coronavirus getestet wurde, war Anfang November von einem Krankenhaus in Nizza in ein Krankenhaus in der Region Paris verlegt worden. Sein Gesundheitszustand hat sich kürzlich verbessert, so dass er von einem Anti-Terrorismus-Untersuchungsrichter befragt und angeklagt werden konnte. Im Einzelnen wurde er wegen „Attentaten“ und „versuchten Attentaten“ im Zusammenhang mit einem terroristischen Unternehmen sowie wegen „Beteiligung an einer kriminellen terroristischen Vereinigung“ angeklagt, so die PNAT in ihrer Erklärung. Danach wurde er in Untersuchungshaft genommen. Den ersten Angaben der Ermittler zufolge verließ Brahim Aouissaoui Tunesien am 19. September per Boot. Am nächsten Tag kam er auf der Insel Lampedusa an und wurde auf einem Schiff bis zum 9. Oktober unter Quarantäne gestellt, dann ging er in Bari von Bord und erhielt sofort den Befehl, italienisches Gebiet zu verlassen. Danach verbrachte er zwischen dem 12. und 26. Oktober vierzehn Tage in Sizilien, bevor er am Morgen des 27. Oktober nach Rom und am Abend nach Nizza gelangte. Zwei Tage später tötete er mit einem Messer zwei Gläubige und den Messner in der Basilika in Nizza, bevor er von der städtischen Polizei schwer verwundet wurde. Zu den Elementen, die in seinem Telefon gefunden wurden, gehören ein Foto des islamistischen Mörders von Samuel Paty, ohne dass damals eine Verbindung zwischen den beiden Männern hergestellt wurde; eine Audiobotschaft, die Frankreich als „Land der Ungläubigen“ beschreibt; oder „Fotos, die sich auf die Gruppe des islamischen Staates beziehen“. Insgesamt 11 Personen wurden im Rahmen dieser Untersuchung in Polizeigewahrsam genommen, aber jeweils ohne strafrechtliche Verfolgung wieder freigelassen. Dies ist der dritte Terroranschlag in Frankreich, seit das satirische Wochenmagazin Charlie Hebdo Anfang September nochmals Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht hat.
  • COVID-19: Betreiber von Ski-Gebieten demonstrierten heute Morgen in Bourg-Saint-Maurice (Savoyen)

    COVID-19: Betreiber von Ski-Gebieten demonstrierten heute Morgen in Bourg-Saint-Maurice (Savoyen)

    Aktuelle Kurzmeldung:

    Betreiber von Ski-Gebieten demonstrierten heute Morgen in Bourg-Saint-Maurice (Savoyen) und forderten die Öffnung der Skilifte während der Weihnachtsferien.
    Etwa tausend Menschen haben sich in der Nähe des Bahnhofs von Bourg-Saint-Maurice versammelt, um eine rasche Wiedereröffnung der Skigebiete zu fordern.
    Die Demonstranten aus allen Branchen aus französischen Ski-Gebieten, zeigten Plakate mit gebrochenen Herzen ? zum Klang des Revolutionsliedes Bella ciao.

  • Brand an einem Standort von Télédiffusion de France: 3,5 Millionen Menschen ohne Fernsehen und Radio im Südosten

    Brand an einem Standort von Télédiffusion de France: 3,5 Millionen Menschen ohne Fernsehen und Radio im Südosten

    In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich ein Brand in einer Verteilerstelle von Télédiffusion de France in den Bouches-du-Rhône. Der Standort ermöglicht nicht weniger als 3,5 Millionen Menschen den Empfang von Fernseh- und Radiosendern. Es ist noch nicht bekannt, ob das Feuer durch Brandstiftung verursacht wurde.

    Dreieinhalb Millionen Menschen wurden am Dienstag im Südosten des Landes von Fernsehen und Radio abgeschnitten, nachdem ein Brand einen Verteiler bei Marseille, den zweitgrößten Frankreichs, beschädigt hatte. Das Feuer brach Montagnacht um 3.30 Uhr im Übertragungsraum aus und breitete sich auch auf Kabel aus, meldete die Feuerwehr von Bouches-du-Rhône.

    Die Gendarmerie betonte, dass „keine Spur ausgeschlossen werde“ und erklärte, dass die Ermittler vor Ort noch dabei seien, ihre Feststellungen zu treffen: „Bei einem Brand dauert es lange, den Ursprung des Ausbruchs zu bestimmen“. Das Feuer wurde nach Angaben der Feuerwehr mit vier Feuerlöschzügen gelöscht. Die Gendarmerie entsandte kriminalpolizeiliche Ermittler zur Untersuchung  vor Ort.

    Nach dem Brand wurde die Ausstrahlung von 25 TNT-Kanälen und 19 FM-Radiosendern für das südöstliches Viertel des Frankreichs unterbrochen, meldete TDF.

    Mehrere Departements sind betroffen
    Auf dem Gelände, dessen eine Fassade nach einem Foto der Gendarmerie schwarze Rauch- und Flammenspuren zeigte, befinden sich auch Mobilfunk-Relaisantennen. Betroffen waren die Kunden der Betreiber Bouygues Télécom, Orange, Free und SFR, allerdings in geringerem Umfang aufgrund der Präsenz anderer Antennen in der Nähe.

    Allein die TV- und Radioantenne deckt 2,6 Millionen Einwohner ab und speist andere Sender in der Region, was sich auf eine noch größere Bevölkerungszahl auswirkt. Die Departements Bouches-du-Rhône, Alpes-de-Haute-Provence, Vaucluse, Gard und Hérault sind teilweise betroffen, sowie ein kleiner Teil des Var.

  • Isère: 200 Menschen in Saint-Marcellin auf einer „Rave Party“.

    Isère: 200 Menschen in Saint-Marcellin auf einer „Rave Party“.

    Etwa 200 Personen nahmen Samstagabend an einer „Rave-Party“ in Saint-Marcellin, Isère, teil.

    Dutzende von Menschen kamen zum Tanzen in eine ehemalige Fabrik in der Stadt, nachdem sie einem Aufruf in sozialen Netzwerken gefolgt waren. Die Polizei wurde am frühen Abend einige Male mit Steinen beworfen, als sie mit der Gruppe Kontakt aufnahm, ohne dass einer der Gendarmen verletzt wurde.

    „Die Ausübung des Rechts auf freien Tanz“
    Von den Partyteilnehmern wurden zweimal Feuerwerkskörper in der Luft abgefeuert. Offensichtlich wollten sie ihr „Recht auf freien Tanz“ ausüben. „Der Planet gehört allen, wir wollen Freiheit“, sagte einer der Teilnehmer in einem Gespräch mit dem Bürgermeister Raphaël Mocellin, berichtet dieser.

    Mehr als 120 Strafzettel wegen Nichteinhaltung der Lockdown-Regeln
    Da die Bedingungen nicht gegeben waren, um eine Evakuierung „unter guten Sicherheitsbedingungen“ durchzuführen, warteten die Gendarmen von Saint-Marcellin, bis sich die Tänzer an diesem Sonntagmorgen um 11.30 Uhr zerstreuten, um diese dann abzufangen und zu identifizieren.

    Die Party endete, als die Organisatoren ihre Tonanlage in Brand setzten.

    „Es paradox, weil sie die Halle sauber verlassen haben, nachdem sie Barrikaden errichtet hatten, um uns den Zugang zu verwehren“, sagte Rapahël Mocellin erstaunt.

    Nahezu 120 Geldstrafen wurden für Verstöße gegen die Regeln des Lockdowns verhängt.

    Der Eigentümer des Standorts beschloss, eine Anzeige zu erstatten. Eine Untersuchung wurde von der Gendarmerie von Saint-Marcellin eingeleitet.

  • Französisches Flugzeug 60 Jahre nach seinem Verschwinden vor der Küste von Hyères gefunden.

    Französisches Flugzeug 60 Jahre nach seinem Verschwinden vor der Küste von Hyères gefunden.

    Das Wrack eines Flugzeugs vom Typ Aquilon wurde in einer Tiefe von 2.400 Metern von wissenschaftlichen Teams der Ifremer und der französischen Marine gefunden.

    Der Unfall hatte sich am 13. Juni 1960 ereignet, als der Pilot der Aquilon 203 bei seinem letzten Katapultstart vor der Rückkehr zum Stützpunkt Hyères mit dem Flugzeug ins Wasser stürzte und sofort versank. Der Pilot, Jean Legouhy, 27 Jahre alt, verschwand mit dem Flugzeug in der Tiefe.

    60 Jahre später gefunden

    Inschriften auf dem Heck des Flugzeugs haben es ermöglicht, die Geschichte dieses Flugzeugs und seines Piloten nachzuvollziehen. Es handelt sich in der Tat um die Aquilon 203 n°83, die vor 60 Jahren verschwunden ist.

    Das ozeanographische Schiff Pourquoi Pas? der französischen ozeanographischen Flotte, das von Ifremer betrieben wird, und die französische Marine führten am 20. November diesen Jahres wissenschaftliche Unterwasserarbeiten südlich von Porquerolles durch, als sie in einer Tiefe von mehr als 2.400 Metern das Wrack eines Flugzeuges des Typs Aquilon fanden.

    Die 1952 gebaute Aquilon war das erste Düsenflugzeug der Marine.

  • Covid 19: Mit fast 100 Jahren überlebte Jeanne das Coronavirus

    Covid 19: Mit fast 100 Jahren überlebte Jeanne das Coronavirus

    Jeanne Laval wird am 1. Dezember 100 Jahre alt. Die Einwohnerin von Marseille hat das Coronavirus überlebt. Sie wurde am 24. Oktober positiv getestet und erholte sich schließlich nach 10 schwierigen Tagen. Das grenzt an ein Wunder. Die fast 100-Jährige, die am 1. Dezember ihren Geburtstag feiern wird, hat sich im Oktober mit dem Coronavirus angesteckt. Während in Frankreich mehr als 50.000 Menschen an Covid-19 gestorben sind und die Sterblichkeit in Zusammenhang mit dem Virus in hohem Alter zunimmt, hat die 99-jährige aus Marseille überlebt. Am 24. Oktober positiv getestet, verbrachte die Urgroßmutter zehn sehr schwierige Tage mit ihrer Enkelin Nadège. „Heute läuft alles gut. Es war nicht leicht mit dem Virus, aber es geht mir besser“, sagte Jeanne Laval gegenüber France 3. „Es war ein Abstieg in die Hölle.“ Etwa zehn Tage lang konnte Jeanne nichts essen. Sie blieb in ihrem Zimmer in Isolation. Jeanne ist wahrscheinlich von ihrer Urenkelin Louison, 20 Jahre alt, einer Krankenpflegeschü…

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  • Lockdown: Entscheidung innerhalb der nächsten zehn Tage über die Öffnung der Skigebiete zu Weihnachten

    Lockdown: Entscheidung innerhalb der nächsten zehn Tage über die Öffnung der Skigebiete zu Weihnachten

    Das Büro des Premierministers hat mitgeteilt, dass in den nächsten zehn Tagen eine Entscheidung über die Öffnung von Skigebieten in Frankreich getroffen werden soll. Jean Castex traf diesen Montag mit den wichtigsten Berufsverbänden und Bürgermeistern zusammen, die hinsichtlich der Öffnung der Ski-Resorts besorgt sind. Es wird noch eine Weile dauern. Nach Angaben von Matignon werden die Behörden erst in den nächsten zehn Tagen eine Entscheidung über die Öffnung der Skigebiete in Frankreich treffen: „Angesichts der Vorbereitungszeit, die für eine mögliche Öffnung für die Feiertage zum Jahresende erforderlich ist, wird innerhalb der nächsten zehn Tage eine Entscheidung getroffen werden. Sie wird in Abhängigkeit von der Entwicklung der Gesundheitssituation, die das wesentliche Kriterium sein muss, und unter Berücksichtigung der größtmöglichen Kohärenz mit unseren Nachbarländern erfolgen“, erklärt das Büro von Premierminister Jean Castex in einer Pressemitteilung. Der Regierungschef hat am Montag, 23. November, die wichtigsten Berufsverbände und gewählten Vertreter empfangen, die hinsichtlich der Öffnung der Bergregionen zu den Weihnachtsfeiertagen besorgt sind. „Das Treffen ermöglichte es, die Bedingungen für die Umsetzung der verschiedenen Szenarien genauer zu untersuchen, sei es die Definition eines spezifischen Gesundheitsprotokolls oder, im Falle einer Schließung, die Modalitäten der wirtschaftlichen und sozialen Unterstützung der Unternehmen und Saisonarbeiter“, so das Büro des Premierministers.