Kategorie: Südost

  • Lyon: Zwei Personen im Stadtteil La Duchère erschossen

    Lyon: Zwei Personen im Stadtteil La Duchère erschossen

    Die Opfer waren 16 und 20 Jahre alt. Zwei weitere Teenager wurden bei der Schießerei verletzt.

    Zwei Personen im Alter von 20 und 16 Jahren wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 15. Juni im neunten Arrondissement von Lyon erschossen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Zwei weitere Personen im Alter von 15 und 17 Jahren wurden verletzt.

    Gegen 00:30 Uhr kam es im Problemviertel La Duchère auf Höhe der Avenue Andrei Sakharov zu einer Schießerei.Hier kam es bereits im März dieses Jahres zu einer Schiesserei hatte und bei der damals vier Personen verletzt worden waren.

    Bekannte Opfer aus dem Drogenmilieu
    Alle vier Opfer waren der Polizei aus dem Drogenmilieu bekannt. Der Ort, an dem sich die Schießerei ereignete, ist der Polizei als sogenannter Dealing Point bekannt. Ein großes Polizeiaufgebot wurde vor Ort eingesetzt.

    „Ich verurteile vorbehaltlos die Gewalt, die sich heute Nacht im 9. Arrondissement ereignet hat“, schrieb Grégory Doucet, der Bürgermeister von Lyon, am Morgen des Mittwochs auf Twitter.

    „Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer“, fügte er hinzu. „Wir arbeiten mit dem Staat zusammen, damit die Täter so schnell wie möglich festgenommen werden können. Wir stehen an der Seite der Ducherois und Ducheroises“, schloss der Bürgermeister.

  • Hitzewelle: Wie kann man Brände auf ausgetrockneten Böden verhindern?

    Hitzewelle: Wie kann man Brände auf ausgetrockneten Böden verhindern?

    Bei der derzeitigen Hitzewelle steigt die Gefahr von Bränden um ein Vielfaches. Im Departement Gard sind innerhalb weniger Tage bereits 184 Hektar in Flammen aufgegangen.

    Sie versuchen, die Brände einzudämmen, die die Wälder verbrennen. Aus der Luft oder im Unterholz, in der Nähe von Nîmes (Gard), bekämpften 133 Feuerwehrleute am Montag, den 13. Juni, die Flammen, die nur knapp an Wohnhäusern vorbeizogen. Die Feuersaison beginnt in diesem Jahr sehr früh. Die Brände werden durch eine außergewöhnliche Hitze und ausgetrocknete Böden begünstigt. „Angesichts der Vegetation und ihres Zustands kann man sagen, dass wir einen Monat, eineinhalb Monate vor den klassischen Jahreszeiten liegen“, erklärt Kommandant Jérôme Jallet von der Fejuerwehr des Departements Gard.

    Ständige Wachsamkeit
    Die Feuerwehren sind daher in ständiger Alarmbereitschaft. In der Charente-Maritime ist die Wachsamkeit permanent. Auf Türmen wurden Kameras installiert, die bei der kleinsten Flamme Alarm auslösen. „Unsere Indikatoren sind auf die Meteorologie und den Zustand der Vegetation abgestimmt. Je nach diesen Indikatoren, die täglich auf einer Internetseite bekannt gegeben werden, passen wir unser Dispositiv an“, erklärt Kommandant Samuel Cessac von der Feuerwehr Charente-Maritime. Auch Erntebrände, die extrem schnell entstehen können, bedrohen die Anbaugebiete. Um sich davor zu schützen, hat ein Landwirt, mit dem France Télévisions gesprochen hat, beschlossen, morgens früher zu arbeiten und den Einsatz von Maschinen zu vermeiden, die solche Brände hervorrufen können.

  • Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Umfangreiche Mittel mussten am Montag, dem 13. Juni, von der Feuerwehr des Departements Gard eingesetzt werden. 240 zusätzliche Feuerwehrleute aus den benachbarten Departements wurden gerufen, nachdem mehrere Waldbrände im Departement Gard ausgebrochen waren.

    Im Departement Gard kam es am Montag, dem 13. Juni, zu mehreren größeren Brandausbrüchen, von denen einer 60 Bungalows auf einem der größten Campingplätze Europas in Le Grau-du-Roi zerstörte. Laut der letzten Mitteilung der Feuerwehr waren die Brände um 20.45 Uhr „unter Kontrolle“, blieben aber während der Nacht unter Beobachtung.

    https://www.youtube.com/watch?v=-fquIhAtYFE

    Mehrere verschiedene Brandausbrüche
    In Grau-du-Roi, einem Badeort an der Küste des Departements Gard, war das erste Feuer des Tages kurz vor 14 Uhr auf dem Campingplatz Espiguette ausgebrochen, der über 2.000 Stellplätze auf 42 Hektar zwischen Meer und Camargue verfügt.

    In Serviers, 20 km nördlich von Nîmes, brannten etwa 100 Hektar Wald. Im Laufe des Tages wurden zahlreiche Canadair-Löschflugzeuge eingesetzt, um die Flammen zu löschen.

    In Ledenon, einer Gemeinde in der Nähe des berühmten Pont du Gard, gingen ebenfalls 65 ha Unterholz, Wald und Buschwerk in Flammen auf. Etwa 60 Feuerwehrleute, die von Kollegen aus dem Departement Vaucluse unterstützt wurden, waren im Einsatz, um Wohnhäuser zu schützen, darunter ein Gestüt mit 30 Pferden.

    Nicht weit davon entfernt, in Blauzac, wo auch Canadairs zum Einsatz kamen, brannten weitere 20 ha ab. Die Vielzahl der Brandausbrüche in einem sehr kurzen Zeitraum habe die Arbeit der Rettungskräfte erschwert, betonte die Feuerwehr und forderte die Bevölkerung in dieser „risikoreichen Zeit“ zu „größter Wachsamkeit“ auf.

    60 Bungalows in Rauch aufgegangen
    Auf dem Campingplatz Espiguette wurden 60 Bungalows vollständig zerstört, so die Präfektur des Departements Gard in einer Erklärung. Am späten Nachmittag war das Feuer auch hier unter Kontrolle.

    3.000 Urlauber in Sicherheit gebracht
    Unter den 3.000 Urlaubern, die am Montag, dem 13. Juni, auf dem Campingplatz registriert waren, gab es nach Angaben der Präfektur keine Verletzten. „Die Urlauber wurden in Sicherheit gebracht oder haben das Gebiet auf eigene Faust in Richtung des Kongresszentrums der Stadt und des Yachtclubs verlassen: Keine Person auf dem Campingplatz ist mehr in Gefahr“.

    „Die anderen Campingplätze in der Umgebung wurden gebeten, die evakuierten Urlauber eventuell Abend aufzunehmen. Eine medizinisch-psychologische Notfallzelle ist vom Roten Kreuz des Departements Gard eingerichtet worden“, teilte die Präfektur ebenfalls mit.

  • Wetter: „Extrem frühe“ Hitzewelle ab Mittwoch bis zum Wochenende auch in Frankreich erwartet

    Wetter: „Extrem frühe“ Hitzewelle ab Mittwoch bis zum Wochenende auch in Frankreich erwartet

    Die Hitzewell haben wir einem zwischen den Azoren und Madeira liegenden Tiefdruckgebiet zu verdanken. Sie sollte laut Météo-France bereits am Dienstagabend, 14. Juni, den äußersten Süden Frankreichs erreichen, bevor sie sich ab Mittwoch und bis zum Wochenende über die gesamte Südhälfte ausbreitet.

    Es handelt sich noch nicht um die normale Sommerhitze. Eine besonders frühe Hitzewelle wird ab Mittwoch, dem 15. Juni, in Frankreich erwartet, mit Temperaturen zwischen 35 und 38°C in der Südhälfte des Landes. Und das vor dem Hintergrund einer bereits bestehenden Trockenheit, die Angst um die Ernten aufkommen lässt.

    Die Hitze wird von einem zwischen den Azoren und Madeira lokalisierten Tief nach Frankreich geführt. Das Tief schaufelt Warmluft aus Afrika nach Westeuropa. Es wird erwartet, dass es ab Dienstagabend, dem 14. Juni, den äußersten Süden und die Mittelmeerküste erreicht, bevor es sich am Mittwoch auf die gesamte Südhälfte Frankreichs ausdehnt. Météo-France sieht noch Unsicherheit in Bezug auf die Ausbreitung der Hitze auf die Nordhälfte Frankreichs.

    Eine solch starke Hitze über mehrere Tage Mitte Juni ist „extrem früh“, meldet Météo-France. Zwischen Donnerstag, dem 16. Juni, und Samstag, dem 17. Juni, werden in der Südhälfte sehr hohe Temperaturen von 35°C bis 38°C erwartet, wobei das Thermometer örtlich sogar an die 40°C heranreichen könnte. Die Tiefsttemperaturen werden in der Nacht wahrscheinlich nicht unter 20°C fallen.

    Eine Hitzewelle plagt Spanien
    Seit dem Wochenende herrscht in Südspanien bereits große Hitze, wie die Zeitung L’Indépendant berichtet. In Andalusien wurden 43 Grad erreicht. Die Temperaturen steigen im Norden, Südosten und auf den Balearen weiter an.

  • Bereits über hundert Hektar in Frankreich durch Waldbrände verwüstet

    Bereits über hundert Hektar in Frankreich durch Waldbrände verwüstet

    Die ersten Brände der Saison kommen in Frankreich früh und heftig, vor allem in den Seealpen und im Departement Aude, wo am Samstag, dem 11. Juni, mehr als hundert Hektar Vegetation zerstört wurden.

    Ein Feuer vernichtete am Samstag, dem 11. Juni, in Spéracèdes (Alpes-Maritimes) innerhalb weniger Stunden zwölf Hektar Wald und Vegetation. Das Feuer wurde am späten Nachmittag gestoppt, die Feuerwehr benötigte aber Verstärkung aus der Luft. Es gab keine Verletzten und die bedrohten Häuser konnten geschützt werden. Der Bürgermeister der Gemeinde macht sich jedoch Sorgen um die Sommersaison. „Wir haben Angst, denn seit Anfang des Jahres hat es nicht mehr geregnet. Es ist trocken, da hat man Angst vor Bränden“, sagt Jean-Marc Macario auf dem sender France 2.

    In Ornaisons, im Departement Aude, wurden ebenfalls am Samstag mehr als hundert Hektar Wald von den Flammen zerstört. Die Feuerwehr bleibt weiter vor Ort, um die verbleibende schwelende Glut zu löschen. Für die Eigentümer der vom Feuer verwüsteten Grundstücke ist es an der Zeit, den Schaden zu begutachten. Ein Weinbauer, der erst vor wenigen Monaten mit seinem Betrieb begonnen hat, ist verzweifelt. „Ich habe 80 % meiner Parzelle verloren“. Frankreich erlebt diese Jahr seinen dritttrockensten und wärmsten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und steht vor einem dehr schwierigen Sommer.

  • Parlamentswahl: Eric Zemmour scheitert im ersten Wahlgang

    Parlamentswahl: Eric Zemmour scheitert im ersten Wahlgang

    Der rechtsextreme Kandidat Eric Zemmour, der im vierten Wahlkreis des Departements Var kandidierte, schied in der ersten Runde der Parlamentswahlen am Sonntag, dem 12. Juni, aus. Für Eric Zemmour ist die Wahl vorbei. Der Kandidat der rechtsextremen Partei Reconquête! wurde bereits in der ersten Runde der Parlamentswahlen im 4. Wahlkreis des Departements Var, in dem auch der bekannte Badeort St. Tropez liegt, mit 23,19% der abgegebenen Stimmen aus dem Rennen geworfen. Die bisherige Abgeordnete Sereine Mauborgne, Mitglied der Präsidentschaftsmehrheit Ensemble! führte mit 28,51% der Stimmen vor Philippe Lottiaux vom Rassemblement National mit 24,74%. Diese beiden werden im zweiten Wahlgang am kommenden Sonntag gegeneinander antreten….

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  • Feuerwehr warnt: Trockenheit wird größere Brände in Frankreich hervorrufen als früher

    Feuerwehr warnt: Trockenheit wird größere Brände in Frankreich hervorrufen als früher

    Die derzeitige Trockenheit der Böden in Frankreich entspricht am 1. Juni dem Mitte Juli üblichen Niveau. Météo France stuftdie Situation als besorgniserregend ein.

    Die Trockenheit „kann größere Brände bedeuten“ als üblich, erklärte Oberst Jean-Jacques Bozabalian, Leiter der Qualitätsgruppe der Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône und Experte für die Koordination der Waldbrandbekämpfung, am Freitag, dem 3. Juni, auf Franceinfo. Météo France beurteilt die Situation der Bodentrockenheit in Frankreich als beunruhigend. Sie entspricht am 1. Juni dem Niveau von Mitte Juli.

    „Im Moment leben die Pflanzen noch“, sagt Feuerwehr-Oberst Jean-Jacques Bozabalian, der „auf einige Regenfälle bis zum Sommer hoffen will, um zumindest die Dauer der Einsatzsaison“ der Rettungskräfte zu verkürzen. Der Feuerwehrmann erklärt, dass es eine „dynamische Vernetzung“ der Einsatzkräfte in den gefährdeten Gebieten gibt, die es ermöglicht, „so früh wie möglich einzugreifen“, insbesondere mit „auf das frühe Entdecken von Feuer spezialisierten Teams“.

    Der Oberst der Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône erinnert auch daran, dass die Basis des Kampfes gegen Brände bei „jedem Einzelnen von uns“ liegt. Man müsse auf individuelle Verhaltensweisen achten, sei es das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummeln, das Verbrennen von Gartenabfällen, was derzeit sowieso verboten ist und besondere Vorsicht in Wäldern walten zu lassen. Insbesondere Personen, die in der Nähe von Waldgebieten wohnen, sollten unbedingt „vorausschauende Verhaltensweisen zeigen“.

    Ausserdem erklärt Oberst Jean-Jacques Bozabalian, man solle unbedingt rund um das Haus alles Gestrüpp entfernen. Dies könne Häuser auch im Falle eines großflächigen Brandes zu sichereren Orten machen. Das gilt natürlich nicht für leichtere Behausungen wie Mobilheime oder Wohnwagen, die im Falle eines Brandes unbedingt evakuiert oder an einen sichereren Ort verbracht werden müssen.

  • Covid-19: Versehentlich mehr als tausend abgelaufene Impfdosen injiziert

    Covid-19: Versehentlich mehr als tausend abgelaufene Impfdosen injiziert

    In Vaulx-en-Velin (Rhône) erhielten fast 1.300 Personen eine ungültige Impfung: Die Impfdosen waren seit über einem Monat aufgetaut. Alle wurden aufgefordert, sich für eine neue Impfung anzumelden. Erst jetzt wurde bekannt: Ende Februar dieses Jahres erhielten in Vaulx-en-Velin (Rhône) fast 1.300 Personen eine abgelaufene Impfdosis gespritzt. Laut der Zeitung Le Progrès schätzen die Gesundheitsbehörden, dass 1.350 Personen eine Dosis des Moderna- oder Pfizer/BioNTech-Impfstoffs erhielten, die das Verfallsdatum bereits seit mehreren Tagen überschritten hatten. Laut der Gesundheitsbehörde von Auvergne Rhône Alpes handelte es sich dabei um einen Etikettierungsfehler. Die Behörden erklären, dass das Auftaudatum der betroffenen Dosen von den Mitarbeitern des Impfzentrums nicht auf den Impfstofffläschchen vermerkt worden war. Wenn die Impfstoffe aufgetaut sind, müssen sie innerhalb von höchstens einem Monat aufgebraucht werden. Kein Risiko für Geimpfte Vertreter der regionalen Gesundheitsag…

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  • Saharasand: Neue Staubwolke wird am Wochenende über Frankreich fegen

    Saharasand: Neue Staubwolke wird am Wochenende über Frankreich fegen

    Sandstaub aus der Sahara wird laut Vorhersage von Météo France schon wieder über Frankreich und insbesondere über den Südosten ziehen.

    Es wird langsam zur Gewohnheit. Auch an diesem Wochenende wird Frankreich von einer x-ten Sandwolke aus der Sahara heimgesucht werden. Nach den Vorhersagen von Météo France werden wieder Staubwolken über den Südosten des Landes ziehen.

    Lesen Sie auch: Wetter: Gewitterwarnung im Südwesten – zehn Departements auf Alarmstufe Orange

    Ab diesem Freitag, dem 3. Juni, wird die Ankunft eines „mehr oder weniger dichten Wolkenschleiers und einer nebligen Stimmung“ aufgrund von Sandstaub aus Nordafrika erwartet. Das Phänomen ist in den letzten Monaten fast schon zur Gewohnheit geworden, da es immer wieder auftritt.

    Die Staubwolke wird hauptsächlich im Südosten und Osten des Hexagons erwartet und soll laut der Website Météo Contact bis Anfang nächster Woche bestehen bleiben. Die nördlichen und westlichen Teile des Landes sollen laut Vorhersage kaum oder garnicht betroffen sein.

  • Emmanuel Macron und Bildungsminister Pap Ndiaye heute in Marseille erwartet

    Emmanuel Macron und Bildungsminister Pap Ndiaye heute in Marseille erwartet

    Der Präsident will für sein Projekt „Schule der Zukunft“ werben, ein Experiment, das von den Gewerkschaften kritisiert wird. Emmanuel Macron reiste am Donnerstag, dem 2. Juni, gemeinsam mit dem neuen Bildungsminister Pap Ndiaye nach Marseille (Bouches-du-Rhône), um für die „Schule der Zukunft“ zu werben, ein Experiment, das unter den Lehrergewerkschaften höchst umstritten ist. Der Staatschef „besucht die Menpenti-Schule und deren Mathematiklabor, ein innovatives pädagogisches Projekt, das im Rahmen des Experiments ‚Schule der Zukunft‘ eingerichtet wurde, welches im September 2021 mit dem Plan ‚Marseille en grand‘ gestartet wurde“, erklärte dazu der Elysée-Palast….

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