Kategorie: Paris, Ile de France

  • Air France Boeing aus dem Tschad mit möglichem Sprengsatz an Bord in Roissy auf dem Rollfeld

    Air France Boeing aus dem Tschad mit möglichem Sprengsatz an Bord in Roissy auf dem Rollfeld

    Ein interministerieller Krisenstab wurde am Donnerstag, dem 3. Juni, wegen eines vermuteten Sprengsatzes an Bord des Flugzeuges Ndjamena-Paris eingerichtet. Gérald Darmanin sagte aber, dass alle Passagiere von Bord gehen konnten. Nachdem ein Sprengsatz auf einem Air-France-Flug von Ndjamena, Tschad, nach Paris vermutet wurde, wurde auf Wunsch des Premierministers ein interministerieller Krisenstab eingerichtet. Die Boeing B 789 wurde von Kampfflugzeugen abgefangen begleitet.

    „Das Flugzeug landete um 16:01 Uhr ohne Zwischenfälle auf dem Flughafen Roissy und wurde isoliert“, teilte das Innenministerium mit. „Die Passagiere wurden von Bord gelassen. Die Suche nach dem vermuteten Sprengkörper ist im Gange“, hieß es. Eine Quelle am Flughafen sagte, dass es einem Mann während des Fluges gelungen sei, eine Verbindung zur Funkfrequenz herzustellen und eine Bombendrohung zu senden. „Der Pilot unterrichtete die Fluggesellschaft und das…

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  • Weltfahrradtag: Das Radfahren in Paris boomt

    Weltfahrradtag: Das Radfahren in Paris boomt

    Das Fahrrad, das in Paris seit Beginn der Gesundheitskrise immer beliebter wird, wird am heutigen Donnerstag anlässlich des dritten „World Bike Day“ gefeiert. Eine Tag, der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, um diese Art der Fortbewegung zu fördern, die sowohl für den Planeten als auch für die Gesundheit der Radfahrer von Vorteil ist. Am heutigen Donnerstag ist der Weltfahrradtag. Ein Tag, der von den Vereinten Nationen eingeführt wurde, um dieses einfache, nachhaltige, erschwingliche und umweltschonende Verkehrsmittel zu feiern. Im Zuge der Pandemie ist das Fahrrad zu einem wahren Superstar geworden, der die soziale Distanz wahrt und den öffentlichen Verkehr nicht verstopft – und das alles, ohne die obligatorische Maske zu tragen. „Paris hat sich wirklich weiterentwickelt“ In Paris, auf der Rue de Rivoli, ist die Fahrbahn seit dem vergangenen Jahr komplett für Autos gesperrt. Nur Lieferfahrzeuge, Rettungswagen, Busse und Taxis dürfen diese Straße noch benutzen, die jetzt für Radfahrer reserviert ist. „Ich bin in vielen Ländern und vielen Städten geradelt, und Paris hat sich wirklich weiterentwickelt“, sagt ein Radfahrer gegenüber France 24. „Weniger als Amsterdam oder Kopenhagen, aber besser als früher!“ Ziel dieses dritten Weltfahrradtages ist es, die 193 Länder der Vereinten Nationen zu ermutigen, geeignete und sichere Infrastrukturen für Radfahrer zu entwickeln. Radfahren hat viele Vorteile. Wenn es regelmäßig durchgeführt wird, verbessert es die Herzfrequenz, die Atmung, versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und setzt Endorphine frei, die Stress und Ängste reduzieren. Nach Angaben des Europäischen Radfahrerverbands verhindert das Radfahren jedes Jahr fast 28.000 Todesfälle in Europa.
  • Pizzeria-Besitzer soll Angestellten getötet und zerstückelt zu haben

    Pizzeria-Besitzer soll Angestellten getötet und zerstückelt zu haben

    Die zerstückelte Leiche eines italienischen Pizzabäckers war zwei Monate nach seinem Verschwinden in einem Graben im Jahr 2019 gefunden worden. Fast zwei Jahre später wurde nun sein Ex-Boss in Gewahrsam genommen.

    Gegen den Chef einer Pizzeria in der kleinen Isère-Gemeinde Montalieu-Vercieu wurde am Dienstagnachmittag ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet. Er wird verdächtigt, an der Ermordung und Zerstückelung eines seiner Angestellten beteiligt gewesen zu sein, eines Italieners, dessen Leiche im September 2019 in Charette gefunden wurde, teilte die Staatsanwaltschaft Grenoble gegenüber France Bleu Isère und Franceinfo mit und bestätigte damit Informationen des Dauphiné libéré vom Mittwoch, 2. Juni. Der Restaurantbesitzer wurde in Untersuchungshaft genommen. Er bestreitet jedoch jede Verwicklung in den Mord an seinem Mitarbeiter Vittorio Barruffo im Jahr 2019.

    Die Leiche des 44-jährigen Mannes war zwei Monate nach seinem Verschwinden in einem Graben in Charette gefunden worden, erinnert France Bleu Isère. Die Leiche war zerstückelt und in eine Plane ein gewickelt. Neben dem Besitzer der Pizzeria wurden auch zwei Frauen in Gewahrsam genommen, wurden aber ohne weitere Maßnahmen kurz darauf wieder freigelassen, sagt der Staatsanwalt Eric Vaillant.

    Gegen einen weiteren Mann wird wegen Mordes ermittelt
    Außerdem war einer der Mitbewohner des Opfers bereits im Jahr 2020 in Italien verhaftet worden. Auch gegen diesen 29-jährigen Mann wird seither wegen des Mordes an Vittorio Barruffo ermittelt.

  • Ab heute: Verbot von Fahrzeugen mit Umweltplakette 4 in Paris

    Ab heute: Verbot von Fahrzeugen mit Umweltplakette 4 in Paris

    Ab diesem Dienstag, dem 1. Juni, dürfen Dieselfahrzeuge aus der Zeit vor 2006 und Zweiräder, die vor Mitte 2004 zugelassen wurden, nicht mehr im Großraum Paris verkehren. Strafen sollen jedoch nicht vor Ende des Jahres angewendet werden.

    Zu den vielen Regeln, die sich ab dem 1. Juni ändern werden, gehört, dass Fahrzeuge mit Umweltplakette 4 im Großraum Paris werktags von 8 bis 20 Uhr und an Wochenenden nicht mehr fahren dürfen.

    Welche Fahrzeuge sind betroffen?
    Dieselfahrzeuge mit der sogenannten Crit’Air 4-Plakette sind alle Fahrzeuge, die zwischen Januar 2001 und 31. Dezember 2005 zugelassen wurden, sowie Zweiräder, die zwischen 1. Juni 2000 und 30. Juni 2004 zugelassen wurden.

    Was bedeutet das?
    Diese Fahrzeuge dürfen tagsüber und an Wochentagen nicht mehr innerhalb des von der Umweltzone Großraum Paris (ZFE) festgelegten Perimeters fahren, die durch die Autobahn A86 begrenzt wird.

    Was sind die Strafen?
    Das Verbot für diesen Fahrzeugtyp gilt bereits seit Juli 2019 in der Innenstadt von Paris. Für Verstösse gegen dieses neue Verbot sollen jedoch nicht vor Ende 2021 verhängt werden.

    Ab Juli 2019 gibt es „stichprobenartige und pädagogische Kontrollen, um zu erklären, was die Umweltzone ist und wie man beim Wechsel seines Fahrzeugs begleitet werden kann, auch durch finanzielle Unterstützung. Der Staat plant den Einsatz eines Kontrollsystems bis Ende 2021“, heißt es auf der offiziellen Website der Metropole.

    Das Befahren der „emissionsarmen Mobilitätszone“ mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug wird ab Ende des Jahres mit einem Bußgeld von bis zu 450 € geahndet. Bei einem ersten Verstoss wird es um ein festes Bußgeld von 68 € gehen“, heißt es auf der Website der Regierung.

    Solche Verkehrsbeschränkungen werden schrittweise auf andere Plaketten und Baujahre ausgeweitet werden. Ab Juli 2022 sind Crit’Air 3-Fahrzeuge, Benziner, die zwischen 1997 und 2006 zugelassen wurden, und Diesel, die zwischen 2006 und 2011 zugelassen wurden betroffen. Im Januar 2024 sind dann die Crit’Air 2-Fahrzeuge, die vor 2011 zugelassenen Benziner und alle neueren Dieselfahrzeuge an der Reihe.

  • Heute Indochine-Konzert in Bercy mit 5.000 Zusachauern!

    Heute Indochine-Konzert in Bercy mit 5.000 Zusachauern!

    Unglaublich aber wahr: An diesem Samstag werden rund 5.000 Zuschauer auf den Tribünen in Bercy sitzen, um einem Konzert von Indochine beizuwohnen. Diese Testveranstaltung wird mit einer wissenschaftlichen Studie gekoppelt, um mehr über die Covid-19-Ansteckung zu erfahren. Auch Präsident Macron will nach seiner für den frühen Nachmittag geplanten Rückkehr aus Südafrika an diesem Konzert teilnehmen. Etwa 5.000 Zuschauer werden an diesem Samstag, dem 29. Mai, im Palais Omnisport von Bercy in Paris zu den Klängen der Hits von Indochine tanzen, während eines Konzerts, das mit einer wissenschaftlichen Studie verbunden ist und von einer Branche, die von Covid-19 schwer getroffen wurde, sehnsüchtig erwartet wird. Keine Abstand – aber die Maske ist Pflicht. Und um die noch geltende Sperrstunde von 21 Uhr zu respektieren, beginnt das kostenlose Konzert zur Teestunde, mit einem ersten Teil ab 17 Uhr von Etienne de Crécy, bevor um 18 Uhr Nicola Sirkis und seine Band auftreten. Indochine, eine 198…

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  • Bernard Tapie in einem sehr besorgniserregenden Zustand ins Krankenhaus eingeliefert

    Bernard Tapie in einem sehr besorgniserregenden Zustand ins Krankenhaus eingeliefert

    Der krebskranke ehemalige Geschäftsmann und Vorsitzende von Olympique de Marseille leidet seit einigen Tagen an „neuen Tumoren“, sagte sein Sohn Laurent Tapie am Donnerstag. Bernard Tapie liegt derzeit im Krankenhaus und sein Gesundheitszustand ist „sehr besorgniserregend“, sagte sein Sohn Laurent am Donnerstag, dem 27. Mai, während der Prozess gegen den ehemaligen Geschäftsmann im umstrittenen Schiedsgerichtsfall von 2008 in seiner Abwesenheit weitergeht. „Ich verheimliche Ihnen nicht, dass die statistischen Chancen in diesem Stadium erschreckend sind“, sagte Laurent Tapie am Donnerstag auf dem Sender BFMTV und erklärte, dass die Ärzte bei seinem krebskranken Vater „seit ein paar Tagen das Auftreten neuer Tumore“ festgestellt haben.

    „Er hat einen Tumor im Gehirn, der durch Strahlentherapie behandelt werden muss, er hat zwei in den Nieren, die durch Kryogenik behandelt werden müssen, er hat einige im Bauchraum“, fügte er hinzu un…

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  • In Lyon startet die „Operation Verführung“, um Touristen zurückzubringen

    In Lyon startet die „Operation Verführung“, um Touristen zurückzubringen

    Die drittgrößte Stadt Frankreichs hat eine Charme-Offensive gestartet, um Touristen in diesem Sommer in ihre Hotels zu locken. Das Fremdenverkehrsamt führt die Formel „Eine Nacht gekauft, eine Nacht gratis“ ein. Ziel ist es, diesen von der Gesundheitskrise besonders betroffenen Wirtschaftssektor wieder zu beleben. 63 Hotels in Lyon nehmen an dieser Aktion teil.

    Um wieder Besucher in die Stadt zu locken, startet das Fremdenverkehrsamt Lyon in diesem Sommer die Aktion „Eine Nacht kaufen, eine Nacht umsonst bekommen“ im Internet. Ziel ist die Wiederbelebung des Hotelsektors, der von der Gesundheitskrise besonders hart betroffen ist.

    Die Hälfte der Hotels in der Metropolregion Lyon nimmt an dieser Aktion teil
    Dreiundsechzig Hotels von einem bis fünf Sternen in Lyon, Villeurbanne und Bron haben sich entschieden, an dieser großen Aktion teilzunehmen. Das sehr abwechslungsreiche Angebot gilt für jeweils zwei Personen vom 1. Juni bis 31. August. Die Bedingungen für die Anwendung des Angebots können allerdings je nach Hotel variieren. Alles, was interessierte Reisende tun müssen, ist, die Website deuxnuitsalyon.com zu besuchen.

    Weil die Zahl der Hotelgäste seit der Covid-19-Krise dramatisch gesunken ist, soll diese Aktion dazu beitragen, den Tourismus anzukurbeln, denn die die Stadt Lyon ist, wie der Slogan der Werbeaktion sagt, kein One-Night-Stand. Mit seinen Museen, seinen Kirchen, seinen historischen Stätten und Stadtteilen, seinen Festen und schlussendlich sogar seinen Staus bietet Lyon eine große touristische Attraktion.

  • Urbanloop: Stadtverkehr der Zukunft ist bereit, Rekorde zu brechen

    Urbanloop: Stadtverkehr der Zukunft ist bereit, Rekorde zu brechen

    Das von Ingenieurstudenten in Nancy erdachte Urbanloop-Projekt hat eine neue Phase erreicht. Ein Projekt für sauberen städtischen Individualverkehr, das zusammen mit zwanzig anderen Projekten ausgewählt wurde, um bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris präsentiert zu werden. Bis dahin werden die elektrischen Kapseln von Urbanloop versuchen, den Weltrekord für den geringsten Energieverbrauch eines autonomen Fahrzeugs auf Schienen zu brechen.

    Um Transportgeschichte zu schreiben, gibt es nichts Besseres als einen Weltrekord. Das werden die Teams des Urbanloop-Projekts am 28. Mai versuchen. Der Rekord für den niedrigsten Energieverbrauch eines autonomen Fahrzeugs, das auf Schienen fährt. Das Ziel: ein Kilometer für weniger als einen Eurocent, bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Am Standort Tomblaine in Meurthe-et-Moselle, wo das Urbanloop-Projekt inzwischen eine sechs Kilometer lange Testschleife hat, bereitet man sich auf den Versuch vor, aber die Herausforderung geht weit darüber hinaus. Sie alle sind davon überzeugt, dass ihr System aus elektrischen Kapseln mit künstlicher Intelligenz den Stadtverkehr von morgen revolutionieren könnte.

    Angestrebtes Ziel: Paris 2024
    Das von Ingenieurstudenten aus Nancy konzipierte Projekt umfasst derzeit neun Schulen, drei Labore, ein Institut und rund hundert Studenten mit einem Jahresbudget von 500.000 Euro. Urbanloop wurde zusammen mit zwanzig anderen Projekten im Rahmen des Aufrufs des Verkehrsministeriums für Mobilitätsinnovationen ausgewählt, um bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris präsentiert zu werden, wo diese lustigen, auf Schienen montierten Solo- oder Duo-Kapseln die Athleten transportieren dürfen.

    Ein Projekt, das bereits über die Grenzen hinaus Interesse weckt. Doch bevor wir Urbanloop eines Tages in unseren Städten sehen, ist es noch ein weiter Weg bis zur Zulassung dieses Verkehrsmittels, vor allem in Bezug auf die Sicherheit. „Bevor wir mit der Arbeit beginnen, müssen wir in der Lage sein, die Risiken zu identifizieren und aufzuzeigen, wo wir Lösungen anbieten können, um diese Risiken zu mindern. Wir könnten schnell, innerhalb von sechs Monaten oder einem Jahr, ein vorläufiges Sicherheitsdossier vorlegen, um die Genehmigung für den Arbeitsbeginn zu erhalten. Danach wird es noch ein bis zwei Jahre dauern, bis alle Tests vor der Inbetriebnahme durchgeführt sind“, erklärt Gaëtan Lefebvre, der beim Urbanloop-Projekt für die Sicherheit zuständig ist gegenüber Franceinfo.

  • Mit Reisekoffern verwandelt ein Unternehmen in Allier Autos in Wohnmobile

    Mit Reisekoffern verwandelt ein Unternehmen in Allier Autos in Wohnmobile

    Noch nie war die Begeisterung der Franzosen für Wohnmobile und andere umgebaute Transporter so groß wie in der Pandemie . Verkaufs- und Verleihfirmen werden mit Anfragen überhäuft, denn der Sommer naht. So auch die Ausrüstungshersteller, die Lösungen anbieten, um ein normales Fahrzeug vorübergehend in ein Mini-Reisemobil zu verwandeln. Dies ist auch der Fall von Campinambulle in der Region Allier, Hersteller von abnehmbaren Dachreisekoffern.

    Der Markt für Freizeitfahrzeuge, der schon vor der Pandemie in bester Laune war, wächst stetig, und immer mehr Franzosen wollen die Freuden eines uneingeschränkten Urlaubs erleben. Auch in diesem Sommer rechnen die Vermieter damit, dass sie die steigende Nachfrage nach Reisemobilen und umgebauten Transportern nicht befriedigen können. Diese Fahrzeuge sind in der Anschaffung teuer. Für ein paar Tage oder ein paar Wochen im Jahr gibt es aber auch Systeme, mit denen Sie Ihr Auto vorübergehend in ein Mini-Wohnmobil verwandeln können – und das zu weitaus geringeren Kosten.

    Von 2000 bis 3000 Euro
    Das bietet Campinambulle, ein Familienunternehmen aus der Region Allier, mit einer einfachen Idee: Es stellt herausnehmbare Reisetruhen her, die ein Bett, Stauraum, einen Tisch und sogar eine Küche enthalten. Die Truhen sind komplett von Tischlern handgefertigt, ohne Nägel oder Schrauben, und werden für 2000 bis 3000 Euro pro Stück verkauft. Ein Konzept, das voll im Trend liegt: Das Unternehmen wird mit Anfragen überschwemmt, im letzten Jahr gab es einen Anstieg der Aufträge von sage und schreibe 170%.

    Das Unternehmen, das von einem Tischler und seiner Frau gegründet wurde, wird heute von ihren beiden Söhnen geführt. Sie haben sich vorgenommen, das Geschäft zu diversifizieren, indem sie in den Umbau und die Ausstattung von Transportern und damit auch in die Entwicklung neuer innovativer Produkte eingestiegen sind, die es dem Unternehmen ermöglichen sollen, seinen Umsatz jedes Jahr zu verdoppeln. Eine Million Euro im Jahr 2020 und ein Umsatz, der durch die Gesundheitskrise angekurbelt wurde, wie Sylvère Matéos, der Geschäftsführer von Campinambulle, erklärt: „Covid hat eine Sehnsucht nach einem Urlaub ausgelöst, der näher an der Natur, einfacher und mobiler ist, da man nicht mehr ins Ausland fahren kann, also nehmen die Anfragen täglich zu und wir mussten weitere Mitarbeiter einstellen“.

    Campinambulle ist natürlich nicht allein auf diesem florierenden Markt, auch andere französische KMUs surfen auf dem Trend wie Camp’In Box an der Loire, Ludospace in den Vogesen, Nomad-Addict im Morbihan oder Nolty in den Yvelines.

  • Emmanuel Macron zu undokumentierten Migranten: „Ihr habt Pflichten, bevor ihr Rechte habt“

    Emmanuel Macron zu undokumentierten Migranten: „Ihr habt Pflichten, bevor ihr Rechte habt“

    Der Präsident wurde am Freitag während einer Reise nach Nevers (Nièvre) zu diesem Thema befragt. Am Rande einer Reise, die dem Zugang junger Menschen zur Kultur gewidmet war, wurde Emmanuel Macron am Freitag, 21. Mai, in Nevers (Nièvre) zum Schicksal von Migranten ohne Papiere befragt. „Sie haben Pflichten, bevor Sie Rechte haben. Sie können nicht ankommen und sagen ‚wir müssen berücksichtigt werden, wir haben Rechte'“, antwortete der Präsident. „Wir haben eine Willkommenskultur und die Dinge werden gut laufen, wenn jeder seine Pflicht tut und sagt ‚Ich respektiere die Regeln, ich versuche mich zu integrieren, ich lerne die Sprache'“. „Frankreich erfüllt seinen Teil bei der Einwanderung, die es heute gibt, wir werden das auch weiterhin tun“, so das Staatsoberhaupt weiter. „Wir werden weiterhin investieren, um Menschen unterzubringen und auszubilden, aber es ist auch notwendig, dass diejenigen, die auf unserem Boden ankommen, ihren Teil der Pflichten übernehmen, sich um die Sprache bem…

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