Kategorie: Paris, Ile de France

  • Emmanuel Macron begeht den 82. Jahrestag des 18. Juni

    Emmanuel Macron begeht den 82. Jahrestag des 18. Juni

    Der Präsident der Republik besuchte die Gedenkstätte auf dem Mont Valérien, wo während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Widerstandskämpfer von der deutschen Armee hingerichtet wurden. Emmanuel Macron hat am Samstag, dem 18. Juni, auf dem Mont Valérien in Suresnes (Hauts-de-Seine) den 82. Jahrestag des Appells vom 18. Juni gefeiert. In Anwesenheit von Soldaten, Veteranen und Regierungsmitgliedern nahm der Staatschef unter sengender Sonne an den Gedenkfeiern für den 1940 von General de Gaulle erlassenen Aufruf (siehe unten) teil. Es handelte sich um „die erste Gedenkfeier nach dem Tod des letzten Compagnon de la Libération“ Hubert Germain, der am 12. Oktober im Alter von 101 Jahren gestorben war, wie der Elysée-Palast erinnerte. Dieser wurde in der Krypta der Gedenkstätte auf dem Mont Valérien beigesetzt, dem Ort der Hinrichtung von Widerstandskämpfern und Geiseln durch die deutsche Armee während des Zweiten Weltkriegs. Der Präsident der Republik gedachte in der Krypta der Opfer des Nat…

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  • Trockenheit: Höchste Brandgefahr in der Île-de-France

    Trockenheit: Höchste Brandgefahr in der Île-de-France

    Aufgrund der Trockenheit steigt auch die Brandgefahr immer weiter. Nach dem Gard und dem Var wurde nun auch die Île-de-France in dei höchste Warnstufe vor Waldbränden versetzt. Das Office national des forêts ruft zu äußerster Vorsicht auf, wie etwa im Wald von Fontainebleau im Département Seine-et-Marne, der derzeit besonders stark frequentiert wird.

    Verkohlte Erde, geschwärzte Felsen, verbrannte Stämme… Ein Stück des Waldes von Fontainebleau (Seine-et-Marne) brannte vor zwei Wochen nach wochenlanger Trockenheit ab. Die Feuerwehr hatte große Mühe, den Brand zu löschen, da das Massiv viele Besonderheiten aufweist. „Der Boden ist Torf. Der Torf ist eine Pflanze, die sehr trocken ist und in der Tiefe brennt, sodass sich das Feuer anschließend im Boden auf große Flächen ausbreitet und wir sehr große Schwierigkeiten haben, sowohl das Feuer zu löschen, das an der Oberfläche sichtbar ist, als auch den Torf zu löschen, der im Boden weiterbrennt“, erklärte Oberstleutnant Olivier Compta, Leiter der Feuerwehr-Territorialgruppe SUD gegenüber France 2.

    3 Hektar in diesem Jahr bereits verbrannt
    In der Region Île-de-France herrscht inzwischen höchste Feuerwarnstufe. In Fontainebleau besuchen am Wochenende bis zu 100.000 Menschen das Waldmassiv. „Man hat den Eindruck, dass es grün ist, dass es frisch ist, aber die Trockenheit ist im Boden. Alle Brände sind menschengemacht“, erinnert Virginie Veau, Leiterin der ONF-Gebietsniederlassung Île-de-France Est. Seit dem Frühjahr brannten bereits 3 Hektar im Wald von Fontainebleau, dem meistbesuchten Wald Frankreichs.

  • Parlamentswahlen: Macron fordert „solide“ Mehrheit wegen „höherem Interesses der Nation“

    Parlamentswahlen: Macron fordert „solide“ Mehrheit wegen „höherem Interesses der Nation“

    „Nichts wäre schlimmer, als wenn wir uns in Stillstand, Blockaden oder Posen verlieren würden“, sagte der Präsident am Dienstag. „Weder Enthaltung noch Verwirrung, sondern Klärung.“ Emmanuel Macron sprach am Dienstag, dem 14. Juni, auf dem Rollfeld des Flughafens Orly, bevor er zu einer Reise nach Rumänien und Moldavien aufbrach. „Weil es um das höchste Interesse der Nation geht, möchte ich Sie davon überzeugen, dem Land am Sonntag eine solide Mehrheit zu bescheren“, bat der Präsident. Der Staatschef äusserte die Ansicht, dass „große Entscheidungen nie durch Enthaltung getroffen werden“, und meinte, dass „nichts schlimmer wäre, als eine französische Unordnung zur weltweiten Unordnung hinzuzufügen“. „Am Sonntag darf der Republik keine Stimme fehlen“, mahnte er die Wähler.

    Mélenchon verspottet „Sketch à la Trump““Zwischen der McKinsey-Republik von Emmanuel Macron und der Burkini-NUPES-Republik von Jean-Luc Mélenchon darf der franz…

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  • Val-d’Oise: Polizist schießt und verletzt einen Autofahrer nach Verfolgungsjagd

    Val-d’Oise: Polizist schießt und verletzt einen Autofahrer nach Verfolgungsjagd

    Der Fahrer wurde am Schulterblatt verletzt und musste vor Ort medizinisch versorgt werden. Die IGPN (Polizei der Polizei) wurde eingeschaltet und eine Untersuchung eingeleitet. Ein Polizist hat in der Nacht von Montag, den 6. Juni, auf Dienstag, den 7. Juni, in Argenteuil (Val-d’Oise) auf einen Autofahrer geschossen, nachdem dieser sich geweigert hatte, anzuhalten, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Der 21-jährige Fahrer wurde am Schulterblatt verletzt. Die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) wurde eingeschaltet. Laut France Bleu Paris wurde eine weitere Untersuchung wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten, gegen den Fahrer eingeleitet. Gegen 3.50 Uhr am Dienstagmorgen bemerkte eine Polizeistreife einen Renault Twingo, der mit hoher Geschwindigkeit durch das Stadtzentrum von Argenteuil fuhr. Als der Fahrer die Polizisten entdeckte, die inzwischen das Blaulicht eingeschaltet hatten, flüchtete er zunächst in Gegenrichtung in eine Einbahnstrasse und raste dann über mehrere Grünstreifen, bevor er gestoppt wurde. Fahrer war alkoholisiert Eine Polizistin versuchte daraufhin, den alkoholisierten Fahrer unter Kontrolle zu bringen, dieser fuhr wieder los und klemmte die Polizistin zwischen dem Twingo und dem Polizeiwagen ein. Ein anderer Polizist feuerte daraufhin seine Waffe ab und verletzte den Fahrer an der Schulter. Er wurde von Rettungskräften vor Ort medizinisch versorgt. In dem Fahrzeug wurden mehrere Flaschen Alkohol gefunden. Der junge Mann war stark alkoholisiert und hatte keinen Führerschein, meldet France Bleu Paris.
  • Disneyland entschuldigt sich, weil ein Angestellter den Heiratsantrag eines Paares unterbricht

    Disneyland entschuldigt sich, weil ein Angestellter den Heiratsantrag eines Paares unterbricht

    Diese Szene hat in den sozialen Netzwerken für einen Aufschrei gesorgt: Ein Angestellter von Disneyland Paris unterbricht einen Heiratsantrag vor dem Schloss des Parks. Einige loben den gesunden Menschenverstand des Angestellten, während andere sich darüber empören, dass der romantische Moment ruiniert wurde.

    Ein Heiratsantrag im Disneyland? Das wünschen sich viele Paare… Am Freitag, dem 3. Juni, wollte ein Amerikaner, der das Disneyland Paris besuchte, seiner Freundin im Park einen besonders originellen Heiratsantrag machen. Abgesehen von einer Ablehnung seitens der Angebeteten konnte für den jungen Mann eigentlich nichts schiefgehen, zumindest theoretisch. Kaum hatte der Verliebte sich niedergelassen, um seiner künftigen besseren Hälfte den Ring zu überreichen, erschien ein Parkmitarbeiter und unterbrach den magischen Moment.

    Geziert mit den traditionellen Mickey-Mouse-Ohren, dem Symbol des Parks, forderte der Angestellte das junge Paar auf, diesen besonderen Moment gefälligst etwas weiter weg und an anderer Stelle zu erleben.

    Wie auf dem Video zu sehen ist, greift sich der Angestellte den Ring genau in dem Moment, in dem man die Menge applaudieren hört. Mit einer Armbewegung fordert er das Paar auf, von der Bühne herunterzukommen, auf der es sich befand: „Es ist toll, aber dort wird es noch besser sein“, sagt er zu ihnen.

    In der Tat befanden sich auf der Bühne pyrotechnische Gegenstände, die jederzeit gezündet werden konnten. Das Einschreiten des eifrigen Mitarbeiters mag zwar den Heiratsantrag ruiniert haben, aber es rettete dem Paar möglicherweise auch Gesundheit oder Leben.

    Das Video löste in den sozialen Netzwerken eine starke Kontroverse aus: Die einen beklagten einen „ruinierten“ Moment, die anderen meinten, der Angestellte habe „nur seinen Job“ gemacht.

    https://twitter.com/Mediavenir/status/1533403621995552768

    Disneyland entschuldigt sich
    Die Zeitung Newsweek berichtet, dass sich der Park nach dem Vorfall entschuldigt hat. „Wir bedauern die Art und Weise, wie das Ganze gehandhabt wurde“, sagte ein Sprecher von Disneyland. „Wir haben uns bei dem betroffenen Paar entschuldigt und angeboten, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen“.

    Disneyland bietet übrigens Hilfe, um einen Heiratsantrag auf die richtige Art und Weise zu machen. Der Service „Disney’s Fairy Tale Weddings“ verspricht, einen gelungen und romantischen Heiratsantrag von A bis Z zu betreuen.

  • Paris: Polizisten nach Schüssen verhaftet

    Paris: Polizisten nach Schüssen verhaftet

    Ein Team von Fahrradpolizisten eröffnete am Samstag das Feuer auf Autofahrer, die sich weigerten, einer Aufforderung zu einer Verkehrskontrolle im 18. Arrondissement von Paris Folge zu leisten. Die drei Polizisten wurden am Sonntag von der Generalinspektion der nationalen Polizei verhaftet.

    Im Norden der Hauptstadt kam es zu einer Verfolgungsjagd zwischen einem Autofahrer, der sich weigerte, sich einer Ausweiskontrolle zu unterziehen, und einem Team von Polizisten auf Fahrrädern. Das Auto konnte aufgrund einer Verlangsamung des Verkehrs von den Fahrradpolizisten eingeholt werden. Der Fahrer habe anschliessend versucht, die Fahrradpolizisten zu überfahren – so jedenfalls die Schilderung der Beamten.

    Diese ‚“machten von ihren Waffen Gebrauch“ und verletzten den Fahrer des Wagens schwer am Kopf und einen Mitfahrer am Oberkörper. Beide Personen wurden in ein Krankenhaus eingeliefert und befinden sich derzeit noch in Lebensgefahr. „Einige der Insassen des Fahrzeugs sind den Behörden bekannt. Sie gaben an, Alkohol und Cannabis konsumiert zu haben“, so eine Polizeiquelle gegenüber der Zeitung Le Parisien.

    Infolge der Schüsse wurden drei Polizisten am Sonntag, dem 5. Juni, von der Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) in Gewahrsam genommen. Gegen die Insassen des Wagens wurde von der Pariser Kriminalpolizei ebenfalls eine Untersuchung eingeleitet, wegen “versuchter Tötung von Personen, die Träger der öffentlichen Gewalt sind“.

  • Polizei vertreibt Passagiere in der Gare de l’Est in Paris nach einer Zugpanne mit Tränengas!

    Polizei vertreibt Passagiere in der Gare de l’Est in Paris nach einer Zugpanne mit Tränengas!

    Viele Passagiere eines liegengebliebenen Zuges wollten am Samstagabend am Gare de l’Est in Paris in Ersatzbusse steigen. Die Polizei trieb sie brutal mit Tränengas auseinander.

    Es ist eine Geschichte, die dem Image der französischen Polizei wieder einmal Schaden zufügt. Immer wieder steht die Polizei, insbesondere in Paris, wegen „Polizeigewalt“ in der Kritik. Die Ereignisse im Stade de France am Samstag, dem 28. Mai, während des Champions-League-Finales, wo Polizisten mit Einsatz von Tränengas die Fans zu bändigen versuchten, hatten zur Folge, dass die französische Polizei auch international ins Rampenlicht gerückt wurde.

    Am Samstagabend, dem 4. Juni, machten Bilder vom Pariser Gare de l’Est im Internet die Runde, auf denen zu sehen ist, wie Polizisten Tränengas in eine Menschenmenge sprühten, die in Busse einsteigen wollte.

    Laut dem Sender BFMTV war es eine Zugpanne, die das Problem auslöste. Anscheinend hatten zu viele Passagiere versucht, in die wartenden Ersatzbusse zu gelangen. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Passagiere zu zerstreuen.

  • 60 Departements von Météo France am Samstag in Alarmstufe Orange versetzt – das gab es noch nie

    60 Departements von Météo France am Samstag in Alarmstufe Orange versetzt – das gab es noch nie

    Die Gewitter werden am Samstag, den 4. Juni, in den Regionen Okzitanien und Neu-Aquitanien sowie in weiten Teilen des Landes erwartet. Insgesamt 60 Departements wurden von Météo France in Alarmstufe Orange versetzt. Bereits am Freitagabend hatten Gewitter im Südwesten erhebliche Schäden verursacht.

    Meteo France hat am Samstagmorgen 60 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter ab 16 Uhr gesetzt. Am Freitagabend erreichte eine erste Gewitterwelle am frühen Abend Südwestfrankreich. Besonders betroffen waren die Departements Lot-et-Garonne, Gers und Tarn-et-Garonne.

    Eine so große Anzahl von Departements unter Warnstufe Orange, ist laut Experten noch nie vorgekommen. „Es ist das erste Mal, dass es so viele sind“, so Guillaume Séchet, Meteorologe bei dem sender BFMTV. „80% des Landes sind betroffen, das ist außergewöhnlich, vor allem im Juni“, so Patrick Marlière, Direktor von Agate Météo.

    Diese Gewitterepisode erfordert besondere Wachsamkeit, da ein hohes Risiko besteht: starker Hagelschlag, intensiver Regen und heftige Windböen, warnt Météo France. Die Meteorologen sagen voraus, dass sich nach einer kurzen Beruhigung am Samstagmorgen am Nachmittag in der Region Pays de Loire, der Normandie, der Ile de France, dem Zentralmassiv und dem Südwesten des Landes teils sehr heftige Gewitter entwickeln werden. Am Abend werden sie auf das Zentrum, Burgund, Lothringen, die Champagne und die Picardie übergreifen.

    Diese Gewitter werden von intensiven Regenfällen (lokal 40 bis 60 Liter pro m2 in kurzer Zeit), heftigen Windböen und Hagel begleitet. Vor allem im Südwesten und im Zentralmassiv besteht ein hohes Risiko für schweren Hagel.

    Örtlich starke Gewitter mit schwerem Hagel.

    Im Laufe des Tages und des Abends wird sich die Gewitterlage zunächst im Süden von Neu-Aquitanien und im Südwesten und dann in Richtung Zentrum und Zentralmassiv deutlich verschlechtern. Die Gewitter können dort lokal sehr stark sein und von heftigen Böen und schwerem Hagel begleitet werden. Zu Beginn der folgenden Nacht verlagern sich die Gewitter nach Norden, vom Zentralmassiv bis zum Pariser Becken und dem Burgund.

    Bei Tagesanbruch liegen die Tiefstwerte zwischen 11 und 16 Grad in der Nordhälfte, 15 bis 19 Grad in der Südhälfte und erreichen bis zu 22 Grad auf Korsika. Am Nachmittag wird es insgesamt noch warm, vor allem im Südosten mit 30 bis 34 Grad, aber nicht mehr als 19 bis 25 Grad in der Nähe der Kanal- und Atlantikküste. Sonst wird es allgemein 25 bis 29 Grad warm.

  • Parlamentswahl: Ein Zimmermädchen tritt gegen eine ehemalige Ministerin an

    Parlamentswahl: Ein Zimmermädchen tritt gegen eine ehemalige Ministerin an

    Nach ihrem schwachen Abschneiden bei den Präsidentschaftswahlen pokern die Republikaner bei den Parlamentswahlen hoch. Von heute rund 100 Abgeordneten könnten für die Republikaner (LR) Ende Juni nur noch rund 50 auf den Bänken der Nationalversammlung sitzen. Eine um die Hälfte geschrumpfte Fraktion und Republikaner, die befürchten, dass sich das Szenario der Präsidentschaftswahlen wiederholen könnte, mit einer hohen Wahlenthaltung und Stimmen für die Mehrheit des Präsidenten, nur um das Linksbündnis Nupes zu blockieren. Ein Zimmermädchen fordert eine ehemalige Ministerin im Val-de-Marne heraus.Der 7. Wahlkreis des Départements Val-de-Marne ist hart umkämpft. Rachel Kéké, ein Zimmermädchen des Hotels Ibis Batignolles in Paris, wurde dort von dem Linksbündnis Nupes als Kandidatin eingesetzt. Sie will für eine Überraschung sorgen. Genau in diesem Wahlkreis wurde die ehemalige Sportministerin Roxana Maracineanu von der Präsidentenpartei LRM nominiert. Das Zimmermädchen rechnet sich gute C…

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  • Parlamentswahlen: Sandrine Rousseau kandidiert in Paris gegen… Sandrine Rousseau

    Parlamentswahlen: Sandrine Rousseau kandidiert in Paris gegen… Sandrine Rousseau

    In Paris, im 9. Wahlkreis, tritt die Kandidatin Sandrine Rousseau gegen die Kandidatin Sandrine Rousseau an. Eine Namensgleichheit, die in dem Pariser Wahlkreis für Unruhe sorgt… In diesem Viertel des 13. Arrondissements von Paris mit zwei Sandrine-Rousseau-Kandidatinnen sind die Wählerinnen und Wähler ein wenig verwirrt. „Das ist verwirrend“, sagt ein Wähler auf France 2. „Wir werden nicht wissen, für welche Sandrine Rousseau wir stimmen sollen“, bedauert eine andere Wählerin. Auf der linken Seite des politische Spektrums steht Sandrine Rousseau, die NUPES-Kandidatin des von Mélénchon geführten Links-Bündnisses, ein bekanntes Gesicht unter Umweltaktivisten und Feministinnen. Auf der rechten Seite steht eine politisch unerfahrene Sandrine Rousseau, die Kandidatin der Bewegung für den ländlichen Raum. Eine Pro-Jagd-Aktivistin, die seit Beginn der Kampagne keinen Fuß in das 13. Arrondissement von Paris gesetzt hat und sich mit den Journalisten von France 2 in der Normandie, 1,5 Stunden…

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