Kategorie: Paris, Ile de France

  • Feminizid: Youtube-„Verführungsexperte“ wegen Mordes an seiner Ex-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt

    Feminizid: Youtube-„Verführungsexperte“ wegen Mordes an seiner Ex-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt

    Ein selbsternannter Youtuber und „Experte für Verführung“ und „Männlichkeit“ wurde am Mittwoch, dem 25. Januar, vom Schwurgericht des Departements Yvelines zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, seine Ex-Freundin mit fast 80 Messerstichen ermordet und mehrfach auch auf ihre Schwester und den neuen Lebensgefährten der Getöteten eingestochen zu haben.

    Ein selbsternannter „Experte für Verführung“ und „Männlichkeit“ wurde am Mittwoch, dem 25. Januar, vom Schwurgericht des Departements Yvelines zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seine ehemalige Lebensgefährtin mit fast 80 Messerstichen ermordet und mehrfach auf ihre Schwester und den neuen Lebensgefährten eingestochen hatte. Der heute 41-jährige Mickaël Philétas wurde des Mordes an der 34-jährigen Melanie Ghione, des versuchten Mordes an dem neuen Lebensgefährten des Opfers und des versuchten Mordes sowie der sexuellen Nötigung mit vorgehaltener Waffe an ihrer jüngeren Schwester im Januar 2020 für schuldig befunden.

    „Wir wollten die schwerste Strafe und wir haben sie bekommen“, sagte die Mutter des Opfers, die als Nebenklägerin an dem Prozess teilnahm, als sie den Gerichtssaal verließ.

    Die Generalstaatsanwältin beschrieb die tat als ein „wildes Verbrechen“, an dessen Vorsatz „kein Zweifel“ bestand, und forderte lebenslange Haft mit einer Sicherheitsverwahrung von 22 Jahren. Der Verteidiger hatte das Gericht in seinem Plädoyer erfolglos gebeten, nicht von Vorsatz auszugehen. Mickaël Philétas reagierte nicht sichtbar auf die Verkündung des Urteils.

    Im Januar 2020 drang der Youtuber mitten in der Nacht in die Wohnung seiner Ex-Freundin ein, weil er nach eigenen Angaben „besessen“ von der Idee war, herauszufinden, ob sie sich mit einem anderen Mann traf. Er fügte ihr fast 80 Messerstiche zu. Der Tod von Melanie G. wurde kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte am Tatort festgestellt.

    Der Angeklagte unterhielt einen Youtube-Kanal mit fast 1.000 Videos, in denen er sich selbst als „Virtuose der Verführung“ und „Spezialist für Männlichkeit“ bezeichnete und die „Kastration“ von Männern durch ihre Partnerinnen beklagte. „Es ist klar, dass Mickaël Philétas nicht toleriert, dass eine Frau ihm die Stirn bietet“, sagte die Staatsanwältin in ihrem Schlussplädoyer.

    Mickaël Philétas war bereits 2015 wegen Gewalt gegen eine ehemalige Lebensgefährtin zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

  • Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Die Reparaturarbeiten sind im Gange und werden noch den ganzen Mittwoch, den 25. Januar, dauern, um die Schäden zu beheben, die am Vortag nach einem Brand den Verkehr am Gare de l’Est in Paris lahmgelegt hatten, wie die SNCF heute mitteilte.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, legte eine gigantische Panne – die SNCF spricht von Brand und Sabotage – den Verkehr am Gare de l’Est (Paris) lahm. Die SNCF teilte am Mittwoch mit, dass die Reparaturen noch im Gange sind und den ganzen Tag über andauern werden. „Hier herrscht Verwirrung, viele Reisende stehen am Bahnsteig. Die SNCF versucht, sie durch SMS zu warnen, wenn Züge ausfallen, aber oft fahren die Züge, auf die die Reisenden ausweichen sollen, am Gare de Lyon (Paris) ab. Das hat zur Folge, dass die Reisenden am Gare de l’Est auf dem Trockenen sitzen“, erklärt der Journalist Jordan Klein, der am Mittwoch live für den Sender France 2 aus dem Gare de l’Est berichtet.

    Am Gare de l’Est ist der Verkehr immer noch stark eingeschränkt, fährt der Journalist fort. „Im Detail bedeutet dies, dass in der Hauptverkehrszeit nur jeder dritte TGV in Richtung Osten des Landes fährt“, präzisiert er. Auch auf der Linie P ist nur jeder zweite Lokalzug unterwegs. „Es werden viele Anstrengungen von der SNCF unternommen, um zu versuchen, den Verkehr wieder in Gang zu bringen, aber die Reisenden sind trotzdem wütend“, berichtet der Journalist.

  • Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Die SNCF und der Verkehrsminister verurteilten am Dienstagmorgen den Brand an elektrischen Kabeln in einem Stellwerk als „böswilligen Akt“.

    Der Verkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach einem „Brandanschlag auf elektrische Kabel“ den ganzen Tag unterbrochen sein, wie eine Sprecherin der SNCF am Dienstag, dem 24. Januar erklärte. Zunächst hatte man mit einer Wiederaufnahme des Verkehrs ab 10 Uhr gerechnet. Verkehrsminister Clément Beaune und die SNCF beklagten nach einem Brand in einem Stellwerk einen „böswilligen Akt“, der zu einer vollständigen Unterbrechung des Verkehrs von und nach dem wichtigen Pariser Bahnhof geführt habe.

    „Nach den ersten Feststellungen kann man von Brandstiftung an elektrischen Kabeln sprechen“, sagte eine SNCF-Sprecherin kurz vor 8.30 Uhr gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die SNCF kündigte an, dass man eine entsprechende Anzeige erstattet und Klage eingereicht habe.

    Dieser böswillige Akt müsse „streng bestraft“ werden, da die Auswirkungen für die Nutzer groß seien, reagierte Clément Beaune, der stellvertretende Minister für Verkehr, am Dienstag auf Franceinfo. es habe am Morgen grosse Probleme auf diesem „extrem frequentierten“ Banhof gegeben, so der Minister.

    TGV, TER und Transilien-Züge stehen still. Der Verkehr der TGV- und TER-Züge sowie der Transilien-Linie P von und zum Gare de l’Est in Paris wurde vollständig eingestellt. 

  • Frankreich repatriiert 15 Frauen und 32 Kinder aus Gefangenenlagern in Syrien

    Frankreich repatriiert 15 Frauen und 32 Kinder aus Gefangenenlagern in Syrien

    Das Flugzeug landete am frühen Dienstagmorgen auf dem Rollfeld des Flughafens Villacoublay im Departement Yvelines. Dies ist das dritte Mal seit Juli, dass das Außenministerium eine Rückführung von französischen Frauen und Kindern, die in Syrien festgehalten wurden, durchführt. Frankreich hat am Dienstag, dem 24. Januar, 15 Frauen und 32 Kinder, die wegen ihrer Mitgliedschaft in der Terrororgruppe ISIS in dschihadistischen Gefangenenlagern im Nordosten Syriens festgehalten wurden, in ihre Heimat zurückgeführt, wie das Außenministerium in einer Erklärung bekannt gab. Es fügte hinzu, dass „Frankreich der lokalen Verwaltung im Nordosten Syriens für die Zusammenarbeit dankt, was diese Operation ermöglicht hat“. „Die Minderjährigen wurden den für die Kinderhilfe zuständigen Stellen übergeben und werden medizinisch-sozial betreut“, erklärte das Außenministerium. „Die Erwachsenen wurden den zuständigen Justizbehörden übergeben“. Die 15 repatriierten Frauen sind zwischen 19 und 56 Jahre alt, w…

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  • Deutschland und Frankreich wollen 60.000 kostenlose Bahntickets für Jugendliche einführen

    Deutschland und Frankreich wollen 60.000 kostenlose Bahntickets für Jugendliche einführen

    Die genauen Bedingungen für die Inanspruchnahme der Freifahrkarten sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Ziel ist es, die Akzeptanz von Zugreisen auf beiden Seiten des Rheins zu fördern. Deutschland und Frankreich werden im Sommer ein „binationales Ticket“ für Jugendliche einführen, 60.000 dieser Tickets werden sogar kostenlos sein. Dies gaben die Regierungen der beiden Länder am Sonntag, dem 22. Januar, nach einem deutsch-französischen Ministerrat in Paris bekannt. Die beiden Staaten versprechen finanzielle Unterstützung für diese Angebote von der SNCF und der Deutschen Bahn (DB). Die Modalitäten, um in den Genuss der kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrkarten zu kommen, würden in Kürze präzisiert, erklärten die Verkehrsminister der beiden Länder, Clément Beaune und Volker Wissing, in einer gemeinsamen Erklärung. Außerdem wurde für Dezember 2023 die Einrichtung einer direkten Hochgeschwindigkeitszugverbindung zwischen Berlin und Paris im Jahr sowie eines Nachtz…

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  • Mann wird in Paris erschossen, nachdem er Polizisten „bedroht“ hat

    Mann wird in Paris erschossen, nachdem er Polizisten „bedroht“ hat

    Die Polizei hat am Sonntagabend in Paris einen Mann erschossen. Er soll sich zuvor bedrohlich gegenüber den Polizisten verhalten haben. 

    Ein Mann wurde am Sonntagabend im elften Arrondissement von Paris von der Polizei erschossen, nachdem er sich gegenüber Polizisten „bedrohlich“ verhalten hatte, wie die Pariser Staatsanwaltschaft und Polizeiquellen der Presse mitteilten. Der Mann soll von zwei Polizisten viermal getroffen worden sein. Einer der Beamten gab einen Schuss ab, der andere drei Schüsse. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 20.00 Uhr in der Nähe der Place de la République.

    An der Kreuzung der Avenue de la République und der Rue des Trois-Bornes wurde ein Sicherheitsperimeter errichtet. 

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann zunächst einen Hund mit einer Handfeuerwaffe bedroht haben. Als sich ihm zwei Polizeibeamte auf Streife näherten, drehte er sich zu ihnen um und zielte mit der Waffe auf sie. Die Polizisten eröffneten daraufhin das Feuer. Nach ersten Erkenntnissen soll er nicht mit den Polizisten gesprochen haben, zeigte sich aber „tatsächlich bedrohlich“. Zeugen, die die Szene beobachtet haben, werden derzeit noch angehört. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Hinweise auf die Identität des Opfers.

    Eine etwa 20-jährige Frau namens Elisa, die sich in der nur wenige Dutzend Meter vom Tatort entfernten Bar „Le Timbaud“ aufhielt, berichtete Reportern vor Ort: „Ich saß mit einer Freundin auf der Terrasse, wir hörten drei Schüsse und als wir uns umdrehten, sahen wir einen Mann am Boden liegen“. „Es gab keine Schreie“. Die Zeugin konnte nicht sehen, ob der Mann bewaffnet war. „Zwei Polizisten in Uniform näherten sich. Ein Mann in Zivil zog seinen Pullover aus und begann mit einer Herzmassage. Dann kam ein ziviles Polizeifahrzeug und die Feuerwehr“, berichtete die Zeugin weiter.

    Es wurden zwei Ermittlungen eingeleitet. Eine von der Kriminalpolizei wegen „versuchten Mordes“ an den Polizisten. Die andere von der Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN), die die Schüsse der Polizisten betrifft. Die beiden Polizeibeamten wurden in Polizeigewahrsam genommen.

  • Rentenreform: Am Samstag demonstrierten wieder etwa 150.000 Menschen in Paris

    Rentenreform: Am Samstag demonstrierten wieder etwa 150.000 Menschen in Paris

    Auch am Samstag marschierten 150.000 Menschen in Paris und folgten damit dem Aufruf mehrerer Jugendorganisationen. Sie demonstrierten gegen die geplante Rentenreform der Regierung. Fast 150.000 Menschen demonstrierten auch am Samstagnachmittag in Paris gegen die Rentenreform, so die Jugendorganisationen, die die Demonstration initiiert hatten. Laut Colin Champion, dem Vorsitzenden der Gewerkschaft La Voix Lycéenne, war dies ein „riesiger Erfolg“, die „Alternative“, eine Studentengewerkschaft, sprach von einer „sehr massiven Mobilisierung auf den Aufruf der Jugend“. Nach Angaben der Polizeipräfektur wurden am Rand dieser Demonstration sechs Personen festgenommen, hauptsächlich wegen des „Tragens einer verbotenen Waffe“.

    Gesetzentwurf wird am Montag im Ministerrat vorgestellt.Das erklärte Ziel der Parade am Samstag war es, eine Mobilisierung zu erreichen, die mindestens derjenigen des von Jean-Luc Mélenchon organisierten „Mar…

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  • Rentenreform: CGT spricht von 400.000 Demonstranten allein in Paris

    Rentenreform: CGT spricht von 400.000 Demonstranten allein in Paris

    Die Zahl der Protestierenden ist stark gestiegen im Vergleich zur Großkundgebung gegen die Rentenreform am 5. Dezember 2019. Bei den Protesten gegen die Rentenreform kam es am Donnerstagnachmittag rund um die Place de la Bastille zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten, bei denen Wurfgeschosse und Tränengas zum Einsatz kamen.An der Spitze des Demonstrationszuges warfen Mitglieder des Schwarzen Blocks und weiterer radikalisierter und gewaltbereiter Gruppierungen Mülltonnen, Flaschen und Rauchbomben auf die Ordnungskräfte. Die polizei- und Gendarmerie-Einheiten versuchten, die gewalttätige Gruppe unter Einsatz von Tränengas zu zerstreuen, nur wenige Schritte von der Place de la Bastille entfernt.Nach Angaben der Polizeipräfektur kam es während der Demonstration, die gegen 14.15 Uhr auf der Place de la République begann und über die Bastille zur Place de la Nation führte, zu 20 Festnahmen. Es ist „legitim“, dass sich alle Bürger äußern können, sagte Präsident Emman…

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  • Rentenreform: Fast 45% aller Mitarbeiter des französischen Stromversorgers EDF im Streik

    Rentenreform: Fast 45% aller Mitarbeiter des französischen Stromversorgers EDF im Streik

    Die Beteiligung der EDF-Beschäftigten am Streik gegen die geplante Rentenreform lag am Mittag bei 44,5% der Gesamtbelegschaft, wie die Direktion des Energieversorgers mitteilte. Eine viel höhere Zahl als bei früheren Streiks. Die höchste Streikquote bei der Mobilisierung gegen den vorangegangenen Versuch einer Rentenreform lag am Mittag des 5. Dezember 2019 bei 36,5 Prozent.

    Die Proteste gegen die Rentenreform „gehen über das hinaus, was wir erwartet haben“, freute sich der Vorsitzende der Gewerkschaft CFDT, Laurent Berger, zu Beginn der Pariser Demonstration am Donnerstag, 19. Januar. Sein Kollege von der CGT, Philippe Martinez, schätzte, dass „die Million Demonstranten überschritten werden könne“. „Wir sind eindeutig auf dem Weg zu einer starken Beteiligung“, sagte Laurent Berger. Auch Philippe Martinez zeigte sich sehr rfreut über den Erfolg der Mobilisierung …

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  • 2 französische und 3 deutsche Gangster nach Überfall auf Geldtransporter in Deutschland bei Paris verhaftet

    2 französische und 3 deutsche Gangster nach Überfall auf Geldtransporter in Deutschland bei Paris verhaftet

    Die fünf Verdächtigen wurden wenige Stunden nach dem Angriff auf einen Geldtransporter bereits in der vergangenen Woche in der Nähe von Paris festgenommen. Fünf Männer, darunter zwei Freunde des bekannten französischen Bankräubers Antonio Ferrara, wurden am Dienstag nach dem Überfall in Deutschland auf einen gepanzerten Geldtransporter letzte Woche in der Region Paris festgenommen und inhaftiert, wie Franceinfo am Mittwoch, dem 18. Januar, unter Berufung auf Justiz-Quellen. Die Männer waren letzte Woche von Polizisten der Zentralstelle zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens (Oclco) in der Nähe von Paris nur wenige Stunden nach der Tat festgenommen worden. Mehrere von ihnen werden verdächtigt, einen Geldtransporter in Saarlouis, 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt, überfallen zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Ermittler laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle mehr als 600.000 Euro. Ein sechster Verdächtiger wurde festgenommen. Die Verdächtigen wurden wegen „krimineller Vereinigung“ und wegen „organisierten Bandendiebstahls mit Waffen“ angeklagt, wie eine Justizquelle berichtete. Darüber hinaus wurde am Mittwoch ein sechster Verdächtiger im Zusammenhang mit dem Überfall festgenommen. Zu den Festgenommenen gehörten der 56-jährige Franzose Abeldkrim Lho und der 45-jährige Loïc Delière. Sie waren bereits zu 22 bzw. 20 Jahren Zuchthaus verurteilt worden, nachdem sie im Jahr 2000 in Nanterre einen Sprengstoffanschlag auf einen Geldtransporter verübt hatten, bei dem einer der Geldkuriere ums Leben gekommen war. Loïc Delière wurde im Jahr 2000 zusätzlich zu 9 Jahren Haft verurteilt, da er im selben Jahr einen Brink’s-Transporter in Gentilly (Val-de-Marne) überfallen hatte. 30 Millionen Francs aus der Beute wurden damals sichergestellt.