Kategorie: Frankreich

  • Frankreichs Suche nach neuen Allianzen: Macrons Signal an Asien

    Frankreichs Suche nach neuen Allianzen: Macrons Signal an Asien

    Die politischen Machtverhältnisse in Asien verschieben sich. Während China seinen Einfluss ausweitet und die Vereinigten Staaten versuchen, geopolitisch dagegenzuhalten, bemühen sich mittelgroße Mächte wie Frankreich, ihre Rolle in dieser neuen Weltordnung zu definieren. In einem aufsehenerregenden Auftritt an der Universität für Wissenschaft und Technik in Hanoi im Mai 2025 hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine klare Position bezogen: Weg von der Abhängigkeit, hin zu einer multipolaren Ordnung mit neuen Allianzen in Südostasien. Macrons Rede, gehalten während seines offiziellen Staatsbesuchs in Vietnam, war nicht nur ein diplomatisches Statement – sie war ein programmatischer Aufruf. Er warnte vor einer „Desinhibition der Supermächte“ – eine Formulierung, die in ihrer Drastik aufhorchen lässt. China und die USA, so Macron, agierten zunehmend ohne Rücksicht auf regionale Stabilität oder internationales Recht. In der Rivalität der Giganten sieht er eine Gefahr für den Welt…

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  • Gefährliches Spiel um digitales Geld – Frankreichs Krypto-Elite im Visier skrupelloser Entführer

    Gefährliches Spiel um digitales Geld – Frankreichs Krypto-Elite im Visier skrupelloser Entführer

    In Frankreich geht die Angst um – nicht auf der Straße oder in dunklen Gassen, sondern in den exklusiven Büros und gut gesicherten Villen der Krypto-Szene. Im Mai 2025 erschütterte eine Welle von Entführungen und versuchten Entführungen das Land, deren Zielscheiben nicht etwa Prominente oder Politiker waren, sondern Unternehmer, Investoren und Familienmitglieder aus dem Bereich der Kryptowährungen. Ein digitaler Reichtum, der zur Zielscheibe wird Was früher ein Hobby für Technikfreaks war, ist heute ein Milliardengeschäft. Doch dieser digitale Goldrausch lockt nicht nur Anleger – sondern auch Verbrecher. Mehr als 20 Personen wurden im Laufe des Monats festgenommen, im Zusammenhang mit einer organisierten Serie von Entführungen. Und das Muster ist beunruhigend deutlich: Die Opfer sind durch ihre Verbindung zur Krypto-Welt in das Fadenkreuz geraten. In Couëron bei Nantes verhinderten Einsatzkräfte der BRI und BRB am 26. Mai eine geplante Entführung – buchstäblich in letzter Minute. Zehn …

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  • Kinderverbot? Warum Frankreich jetzt über „No Kids“-Zonen streitet

    Kinderverbot? Warum Frankreich jetzt über „No Kids“-Zonen streitet

    In Frankreich bahnt sich ein Kulturkampf an – und im Zentrum stehen ausgerechnet Kinder. Immer mehr Hotels, Restaurants und Campingplätze verbieten sie. Die sogenannten „No Kids“- oder „Adults Only“-Einrichtungen versprechen Ruhe, Gelassenheit und eine Auszeit vom Alltag. Doch was für die einen ein Segen ist, sorgt bei anderen für einen Sturm der Entrüstung.

    Ruheoasen oder Ausschlussmechanismus?

    Das Prinzip ist simpel: Erwachsene buchen einen Urlaub ohne kreischende Kinder, ohne Babygeschrei im Frühstücksraum, ohne Planschbecken-Belagerung durch Fünfjährige. Orte wie das Hotel Saint-Delis in der Normandie oder der Campingplatz Camp Laurent im Südwesten Frankreichs setzen genau darauf – und fahren gut damit. Denn wer Erholung sucht, hat oft keine Lust auf Trubel.

    Doch es gibt eine Kehrseite. Kinder und ihre Familien fühlen sich ausgeschlossen. Und das nicht nur symbolisch – sie dürfen schlichtweg nicht rein. Eine Praxis, die in Ländern wie Spanien oder Thailand schon länger bekannt ist, aber in Frankreich jetzt zu einem regelrechten Politikum wird.

    „No Kids“ als soziale Sprengladung

    Sarah El Haïry, Frankreichs Hochkommissarin für Kinderschutz, findet klare Worte. Sie nennt diese Entwicklung eine „Form von Gewalt gegen Kinder“. Ihre Sorge: Wenn Kinder als störend empfunden und systematisch ausgeschlossen werden, normalisiert das die Vorstellung, dass ihre bloße Anwesenheit ein Störfaktor sei, ein Luxus, auf den man lieber verzichtet.

    Dabei geht es nicht nur um Urlaub. Es geht um gesellschaftliches Miteinander. Darum, ob Kinder – mit all ihren Eigenheiten – als Teil des öffentlichen Lebens willkommen sind oder nicht. Wer Kinder verbannt, verbannt auch ein Stück Zukunft, so der Tenor aus Regierungskreisen.

    Ein Balanceakt zwischen Ruhe und Rücksicht

    Natürlich gibt es auch gute Gründe für Erwachsenenhotels. Wer hart arbeitet, möchte vielleicht ein Wochenende lang abschalten – ohne, dass ein wilder Kindergeburtstag im Nachbarzimmer tobt. Und manche Paare wünschen sich im Urlaub einfach ungestörte Zweisamkeit. Es gibt also eine reale Nachfrage.

    Aber – und das ist der Knackpunkt – wo zieht man die Grenze? Wenn ein Restaurant keine Kinder akzeptiert, ist das dann schon Altersdiskriminierung? Oder einfach ein Geschäftsmodell? Darf ein Café seine Kundschaft auswählen? Und wer schützt dabei die Rechte der Kleinsten?

    Staatliche Gegenmaßnahmen auf dem Weg

    Die französische Regierung plant nun, die Gegenbewegung zu stärken. Es soll eine Art „Familienfreundlichkeits-Siegel“ geben – ähnlich einer Qualitätszertifizierung. Dazu gehören Schulungen für Personal, Kindermenüs, Wickelräume, Spielbereiche. Erste Beispiele gibt es bereits, wie etwa das Familienparcours-System am Flughafen Orly, das den Reisestress für Familien deutlich reduziert.

    Gleichzeitig denken Behördenvertreter über gesetzliche Regelungen nach, die verhindern sollen, dass Kinder systematisch von Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen werden. Noch ist nichts beschlossen – aber die Debatte hat längst Fahrt aufgenommen.

    Zwischen Sehnsucht nach Ruhe und gesellschaftlicher Verantwortung

    Was also tun? Vielleicht liegt die Lösung – wie so oft – in der Mitte. Warum nicht spezielle Zeitfenster oder Bereiche für Erwachsene einrichten, ohne Kinder komplett auszuschließen? Warum nicht mit kreativen Angeboten beide Zielgruppen bedienen? Wer sagt denn, dass es entweder/oder sein muss?

    Denn Kinderlachen gehört genauso zu unserer Welt wie das stille Glas Wein bei Sonnenuntergang. Und vielleicht ist es gerade diese bunte Mischung, die Orte wirklich lebendig macht.

    Wer sich wirklich erholen will, findet auch im Alltag seinen Frieden – manchmal hilft einfach ein gutes Buch, ein Spaziergang oder ein Augenzwinkern, wenn das Nachbarskind doch mal zu laut lacht.

    Von C. Hatty

  • Von Saint-Avold nach Verdun – unterwegs zwischen Erinnerungen, Genuss und Geschichte

    Von Saint-Avold nach Verdun – unterwegs zwischen Erinnerungen, Genuss und Geschichte

    Zwischen sanften Hügeln, stillen Dörfern und jahrhundertealten Gedenkstätten verläuft eine Route, die mehr ist als nur eine Fahrt – sie ist eine Begegnung mit der Vergangenheit, ein Eintauchen in die Seele Lothringens. Wer sich auf den Weg von Saint-Avold nach Verdun macht, erlebt nicht nur eine wunderschöne französische Landschaft, sondern auch eine der geschichtsträchtigsten Regionen […]

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  • Steinbutt auf Lauchfondue mit Krustentier-Bisque und Kaffirlimette

    Steinbutt auf Lauchfondue mit Krustentier-Bisque und Kaffirlimette

    Ein Gericht, das sich mühelos auf der Karte eines Zwei- oder Drei-Sterne-Restaurants behaupten würde – aber: „Sterne-Küche am eigenen Herd“ bedeutet, wir holen diese Raffinesse in deine Küche. Und zwar mit präziser Anleitung, edlen Zutaten und viel Liebe zum Detail.

    🐟 Steinbutt auf Lauchfondue mit …

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  • Ravioli vom Kalb mit Morchel-Duxelles und Madeira-Schaum

    Ravioli vom Kalb mit Morchel-Duxelles und Madeira-Schaum

    – Eine Ode an französische Eleganz mit moderner Finesse – Sterne-Küche am eigenen Herd bedeutet: große Aromen, feine Technik – und das alles zugänglich gemacht für deine eigene Küche. Heute entführe ich dich in die Welt der gefüllten Raffinesse mit einem Gericht, das sowohl klassisch als auch modern…

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  • „TVA sociale“: François Bayrou entfacht alte Debatte neu – Was steckt hinter dem umstrittenen Vorschlag?

    „TVA sociale“: François Bayrou entfacht alte Debatte neu – Was steckt hinter dem umstrittenen Vorschlag?

    Die Steuerlast verschieben, um den Sozialstaat zu retten – klingt erstmal simpel. Doch wenn Premierminister François Bayrou die „TVA sociale“ wieder ins Spiel bringt, scheiden sich die Geister. Bereits einmal eingeführt, dann wieder verworfen, kehrt die Idee mit voller Wucht zurück in die politische Debatte Frankreichs. Die zentrale Frage lautet: Ist die „soziale Mehrwertsteuer“ ein kluger Schachzug oder ein gefährlicher Rückschritt?

    Was ist die „TVA sociale“ überhaupt? Hinter dem Begriff steckt ein Steuermechanismus mit klarer Stoßrichtung: Sozialabgaben, insbesondere auf Arbeitgeberseite, sollen gesenkt werden – im Gegenzug steigt die Mehrwertsteuer. Das Ziel? Unternehmen entlasten, Exporte ankurbeln, gleichzeitig neue Einnahmequellen für die Sozialkassen erschließen. Kurz: Arbeit günstiger machen, Konsum stärker belasten. Doch diese scheinbare Win-Win-Situation hat auch ihre Schattenseiten. Konsumsteuern treffen bekanntermaßen nicht alle gleich – Menschen mit geringem Einkommen spü…

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  • Feuerdrama in Attiches: Vater und zwei Kinder tot – Ein weiteres Kind vermisst

    Feuerdrama in Attiches: Vater und zwei Kinder tot – Ein weiteres Kind vermisst

    Ein nächtlicher Brand hat die nordfranzösische Gemeinde Attiches erschüttert. In der Nacht vom 26. auf den 27. Mai kam es gegen 3:30 Uhr zu einem verheerenden Wohnhausbrand im Zentrum des kleinen Ortes mit rund 2.500 Einwohnern. Dabei kamen ein Mann und zwei Kinder ums Leben. Ein weiteres Kind wird weiterhin vermisst. Die Mutter und zwei andere Kinder wurden ins Krankenhaus gebracht, ihr Zustand sei stabil. Die Flammen griffen so schnell um sich, dass der Familie kaum Zeit zur Flucht blieb – offenbar wurden sie im Schlaf überrascht. Der Bürgermeister Luc Foutry bestätigte, dass benachbarte Häuser nicht betroffen seien. Trotzdem zeigte sich die Gemeinde zutiefst erschüttert. Kein Wunder – in einem Ort dieser Größe kennt man sich, und ein solcher Vorfall trifft alle ins Mark. Die Feuerwehrleute, die sehr schnell nach Eingang des Notrufs vor Ort waren, arbeiten noch immer unter Hochdruck. Trotz der Tatsache, dass der Brand mittlerweile gelöscht ist, durchkämmen sie weiterhin die Trümmer a…

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  • Verbeugung vor dem Wind: Spektakuläre Eröffnung der „Semaine du Golfe“ mit 700 Segelbooten

    Verbeugung vor dem Wind: Spektakuläre Eröffnung der „Semaine du Golfe“ mit 700 Segelbooten

    Wenn sich der Himmel über dem Golf von Morbihan mit tausenden bunten Segeln füllt, dann ist es wieder so weit: Die „Semaine du Golfe“ hat begonnen – und das mit einem gewaltigen Auftakt. Die 13. Ausgabe dieses einzigartigen maritimen Festivals wurde am Montag mit einer farbenprächtigen Parade eingeläutet, die Segelliebhaber aus aller Welt begeistert hat.

    Die Stimme, die das Meer liebt

    Gegen 15 Uhr knisterte es in den Funkgeräten der über 700 Boote, die sich am Eingang zum Golf versammelt hatten. Dann ertönte sie – die markante Stimme des französischen Schriftstellers Yann Quéffelec: „Sie betreten das schönste Segelrevier der Welt! Es lebe das Meer! Es lebe die Semaine du Golfe!“ Kein Zweifel, diese Eröffnungsworte hätten nicht kraftvoller ausfallen können. Quéffelec ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Schirmherr der diesjährigen Ausgabe – und ein leidenschaftlicher Segler mit einem Herz für die Bretagne.

    Von wegen „kleine“ Parade

    „Petite Parade“ nennt sich dieser erste Höhepunkt der Festwoche bescheiden. Doch klein? Eher nicht. Schon am ersten Tag waren mehr als 700 Segelboote dabei – vom majestätischen Großsegler bis zur wendigen kleinen Jolle. „Das ist schon eine ordentliche Zahl“, freut sich Veranstalter Bertrand Riguidel. Und am Samstag, zur großen Abschlussparade? Da sollen es mehr als 1.300 Boote und Schiffe sein. Ein gigantisches Spektakel auf dem Wasser, das man gesehen haben muss.

    Speed auf See – die schnellste Parade des Westens

    Trotz Montag – von wegen Wochenanfangsmüdigkeit. Die Häfen, Inselufer und Aussichtsplätze rund um den Golf waren gesäumt von Schaulustigen. Kein Wunder: Das Wetter spielte perfekt mit, der Wind pustete kräftig in die Segel und die Strömung zog durch den engen Zugang zum Golf. „Das ist der Pony-Express auf See“, witzelte Riguidel. „Das wird die schnellste Parade des Westens!“

    Ex-Gip-Chef Paul Bonnel, der als Experte für die Region gilt, erklärt: „Der Startschuss fällt drei Stunden nach Niedrigwasser – da strömt das Wasser mit voller Kraft in den Golf. Und mit dem Wind im Rücken wird das eine rasante Angelegenheit!“ Ein Ausflug für Anfänger? Wohl kaum. Bonnel zwinkert: „Kein Wunder, dass die besten Segler alle von hier kommen!“

    Ein Meer voller Geschichten

    Was dieses Festival so besonders macht, ist nicht nur die schiere Masse an Schiffen und Booten – es sind die Geschichten, die jedes einzelne Schiff mit sich bringt. Da segeln Legenden wie La Recouvrance, Le Français, L’Étoile du Roi, der niederländische Morgenster oder das russische Schulschiff Shtandart Seite an Seite mit traditionellen Thunfischbooten wie der Biche oder kleinen offenen Yolen und Guépards.

    Auf jedem dieser Boote sind Menschen, die nicht einfach nur segeln – sie leben für das, was sie tun. Ihre Boote sind keine bloßen Transportmittel, sondern schwimmende Zeitzeugen, sorgfältig restauriert und mit Liebe gepflegt. Viele dieser Schmuckstücke sind auch durch die Hände von Paul Bonnel und seinem Team gegangen – 35 Jahre lang leitete er die traditionsreichen Werften des Golfes. Für fast jedes dieser Boote kennt er eine Anekdote. Für manche gleich mehrere.

    Und jetzt?

    Der Startschuss ist gefallen – die Woche ist noch jung, die Segel sind gesetzt. Noch viele weitere Highlights stehen an: Konzerte, Ausstellungen, Treffen, kulinarische Entdeckungen und natürlich der große Showdown am Samstag mit der „Grande Parade“.

    Also – warum nicht mal runter vom Sofa und rauf auf ein Boot oder zumindest an die Ufer des Golfs? Wer weiß, vielleicht begegnet man dort einem alten Seemann, der eine Geschichte zu erzählen hat. Oder man lässt sich einfach nur von der Magie dieser maritimen Welt mitreißen.

    Denn, Hand aufs Herz: Wann sieht man schon mal über 700 Boote gemeinsam auf den Wellen tanzen?

    Von Andreas M. Brucker

  • Verbotene Lieferflüge: Wie Drogen und Handys per Drohne ins Gefängnis kamen

    Verbotene Lieferflüge: Wie Drogen und Handys per Drohne ins Gefängnis kamen

    Ein düsteres Netzwerk von Hightech-Schmugglern ist aufgeflogen: Über Monate hinweg wurden Insassen der Justizvollzugsanstalt Mulhouse-Lutterbach mit Drogen, Mobiltelefonen und anderen illegalen Gegenständen versorgt – per Drohne. Was klingt wie ein Thriller aus dem Fernsehen, war für die Beteiligten ein gut organisiertes Geschäft mit festen Rollen und klaren Abläufen. Jetzt wurde das Netzwerk zerschlagen. Am Montag, dem 26. Mai, meldete die Staatsanwaltschaft Mulhouse einen großen Ermittlungserfolg: Drei Männer wurden angeklagt wegen Drogenbesitzes und -handels, unerlaubter Übergabe an Gefangene sowie Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Die Dimensionen des Falls sind beachtlich. Der zentrale Punkt: Der Drohnenpilot, der nicht nur in Mulhouse aktiv war, sondern mutmaßlich auch in vielen anderen Gefängnissen in ganz Frankreich operierte. Der Mann ließ sich pro Flug zwischen 200 und 300 Euro bezahlen. Ein lukrativer Nebenverdienst – wenn man …

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