Kategorie: Frankreich

  • Das Tragen von Masken ist ab Donnerstag auch auf Schulhöfen nicht mehr verpflichtend

    Das Tragen von Masken ist ab Donnerstag auch auf Schulhöfen nicht mehr verpflichtend

    Jean Castex hatte zunächst das verpflichtende Tragen von Masken auf dem Schulhof für Schüler ab 6 Jahren beibehalten wollen. Nach einer positiven Stellungnahme der Hohen Behörde für Gesundheit fällt nun ab sofort auch die Maskenpflicht für Schulkinder. Die Maske wird ab Donnerstag auch auf den Schulhöfen nicht mehr obligatorisch sein, kündigte das Büro von Premierminister Jean Castex am Mittwoch, 16. Juni, an, nachdem die Hohe Behörde für Gesundheit (HAS) eine positive Stellungnahme zu dieser Frage abgegeben hatte. Die Regierung hat nun ihre ursprüngliche Entscheidung, die Schulhöfe als „Versammlungs- und Nahbereich“ zu betrachten und deshalb dort die Pflicht zum Tragen einer Maske beizubehalten, zurückgenommen. Nun wird die Maske ab Donnerstag bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr verpflichtend sein. Ende der Ausgangssperre am 20. Juni. Etwa zehn Tage vor dem geplanten Termin wird jetzt auch die Ausgangssperre aufgehoben. Zunächst auf 19 Uhr, dann auf 21 Uhr festgelegt, wurde die Ausgan…

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  • Ende der Maskenpflicht im Freien: Wo bleibt sie bestehen?

    Ende der Maskenpflicht im Freien: Wo bleibt sie bestehen?

    Jean Castex gab am Mittwoch, 16. Juni, bekannt, dass die Maske ab Donnerstag im Freien nicht mehr vorgeschrieben ist. Nach dem Ministerrat trat Jean Castex am Mittwoch, dem 16. Juni, vor die Presse und sprach von einer „positiven“ Entwicklung der Gesundheitssituation. „In Anbetracht dieser Ergebnisse ist es normal, dass wir unsere Maßnahmen und bestimmte Elemente unseres Zeitplans anpassen, während wir in den kommenden Wochen ein hohes Maß an Wachsamkeit aufrechterhalten, falls es zu ungünstigen Entwicklungen kommt“, sagte Jean Castex und kündigte an, dass das Tragen einer Maske im Freien ab Donnerstag, dem 17. Juni, nicht mehr vorgeschrieben sein wird. Das Tragen einer Maske im Freien bleibe jedoch „unter bestimmten Umständen“ verpflichtend, sagte der Ministerpräsident. Überfüllte Plätze, die Tribünen eines Stadions, Märkte, Warteschlangen, Innenräume oder der Arbeitsplatz werden weiterhin von der Maskenpflicht betroffen sein. „Die Präfekturverordnungen, die das Tragen von Masken im F…

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  • Ende der Ausgangssperre ab 20. Juni: Warum hat die Regierung ihren Zeitplan um 10 Tage vorgezogen?

    Ende der Ausgangssperre ab 20. Juni: Warum hat die Regierung ihren Zeitplan um 10 Tage vorgezogen?

    Die Ausgangssperre sollte eigentlich erst am 30. Juni enden. Viele Stimmen aber wurden laut, um ein Ende der 23-Uhr-Sperrstunde zu fordern. Sie wird nun ab dem 20. Juni nicht mehr in Kraft sein. Die Nachtschwärmer können aufatmen. Pünktlich zum großen landesweiten Fest der Musik (Fete de la Musique) hebt die Regierung die nächtliche Ausgangssperre auf. Am Ende des Ministerrates und des Verteidigungsrates für Gesundheitsschutz, am Mittwoch, 16. Juni, kündigte Jean Castex die Aufhebung der Ausgangssperre ab Sonntag, den 20. Juni an. Diese überraschende Ankündigung kommt am Tag nach einem ausgelassenen Abend in den Straßen vieler französischer Städte, als die Anhänger von Les Bleus wie in der „Zeit davor“ den Sieg ihrer Mannschaft gegen Deutschland bei der Fußball-EM gefeiert hatten. Ausnahmsweise hatte Innenminister Gérald Darmanin „die Polizei gebeten, besonders nachsichtig“ zu sein, wenn sie „Personen kontrolliert, die nach dem Anschauen des Spiels nach Hause zurückkehren“. Ein paar T…

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  • Weltneuheit in der Champagne: Ein Flugzeug fliegt mit Biokraftstoff aus Rübensaft

    Weltneuheit in der Champagne: Ein Flugzeug fliegt mit Biokraftstoff aus Rübensaft

    Zwei Firmen, eine deutsche und eine französische, haben einen 97%igen Biokraftstoff für den Einsatz in der Freizeitfliegerei entwickelt. Dies ist eine Weltneuheit und dieser Biokraftstoff könnte bald das Benzin für Leichtflugzeuge ersetzen.

    Bekannt sind Rote Bete für ihre gesundheitlichen Vorteile, aber keiner sah sie als Treibstofflieferant für Flugzeuge. Am Dienstag, 15. Juni, flog nun eine Rihn DR107, ein kleines Kunstflugzeug, eine Stunde lang mit einem zu 97% mit Biokraftstoff auf Rote-Bete-Saft-Basis gefüllten Tank. Für diese Weltpremiere flog Bastien Le Roux, Berufspilot und Luftfahrtingenieur, von Saarbrücken in Deutschland nach Prunay in der Champagne. Für den Piloten gibt es keinen Unterschied zwischen einem herkömmlichen Kraftstoff und diesem Biokraftstoff. „Natürlich brauchen wir mehr Zeit, um wirklich vergleichbare Daten zu haben. Kann zum Beispiel die Langlebigkeit des Motors durch die Verwendung dieses Kraftstoffs beeinträchtigt werden? Aber auf dem heutigen Flug wurden keine Unterschiede oder Anomalien festgestellt, was ein gutes Zeichen für die Zukunft ist“, sagt Bastien Le Roux.

    Angesichts der Kritik organisiert sich die Luftfahrtindustrie neu
    Angesichts des mangelnden Vertrauens von Verbrauchern auf der ganzen Welt, die auf der Suche nach umweltverträglichen Reisen sind, versucht die Luftfahrtindustrie jetzt mit allen Mitteln, Alternativen zu finden. Alles wird untersucht, um so wenig wie möglich zu CO2 auszustossen, von der Form des Flugzeugs bis hin zum verwendeten Motor, aber vor allem der Treibstoff steht an erster Stelle. Rote Bete, aber auch Speiseöle oder Seetang werden als Alternativen geprobt.

    Eine deutsch-französische Allianz steht hinter diesem Biokraftstoff für Freizeitflugzeuge, der irgendwann Avgas100LL, das Benzin, das die meisten kolbengetriebenen Flugzeuge benötigen, ersetzen könnte. In Europa werden 100 Millionen Liter pro Jahr für diese Leichtflugzeuge verwendet, in den Vereinigten Staaten bis zu 900 Millionen Liter.
    Natürlich steckt die Entwicklung von Biokraftstoffen für Flugzeuge noch in den Kinderschuhen und viele Tests müssen erst noch absolviert werden, insbesondere zur Verträglichkeit der verschiedenen Biokraftstoffe mit den verschiedenen Flugzeug-Typen. Dieser für Freizeitflugzeuge entwickelte Treibstoff kann zum Beispiel Avgas100LL ersetzen, aber seine Wirksamkeit als Ersatz für das in Langstreckenflugzeugen verwendete Kerosin muss erst noch nachgewiesen werden.

    Biokraftstoffe für die Luftfahrt, ein Sektor der Zukunft
    Ursprünglich auf Biokraftstoffe für Autos positioniert, hat sich Global BioEnergie, das französische Start-up, das diesen Rihn DR107 flugfähig gemacht hat, nun auf Biokraftstoffe für Flugzeuge umorientiert: „Mit dem Phänomen ‚Air Shame‘, das in Schweden geboren wurde und sich dann in ganz Europa und der Welt verbreitete, ist nun jedem bewusst, dass der Flugverkehr die Umwelt enorm belastet und dass Lösungen gefunden werden müssen“, erklärt Marc Delcourt, Mitbegründer und CEO des Unternehmens. „Eine Lösung ist, mit dem Reisen aufzuhören, eine andere ist, Technologien zu entwickeln, die eine geringere Umweltbelastung ermöglichen.“
    Wohl wissend, dass Biokraftstoff für Flugzeuge ein Wachstumssektor ist, hat Global Bioenergies bereits den bevorstehenden Aufbau einer Produktionseinheit in Pomacle in der Champagne angekündigt.

  • Jean Castex: Maskenpflicht und Ausgangssperre fallen!

    Jean Castex: Maskenpflicht und Ausgangssperre fallen!

    Der Premierminister gab heute um 13 Uhr eine Pressekonferenz nach dem Ende des Ministerrats im Elysée-Palast. Jean Castex wurde heute aus der Isolation entlassen, nachdem seine Frau vor sieben Tagen positiv getestet worden war. Sein PCR-Test war negativ. Der Premierminister gibt nach dem Ministerrat ein Update über die Gesundheitssituation und die weiteren Lockerungsschritte in Frankreich: „Nach dem heutigen Ministerrat und der Sitzung des Verteidigungsrates unter Vorsitz des Präsidenten der Republik, kann ich Ihnen ankündigen, dass die Epidemie in Frankreich schneller zurückgeht, als wir vorher hoffen konnten. Weit über die Hälfte der Departements hat heute einen Inzidenzwert von unter 40. Weniger als 2.000 Patienten befinden sich mit Covid-19 in einer Intensivstation. Der Druck auf das Krankenhauswesen nimmt ständig ab. Mehr als 30 Millionen Menschen in unserem Land sind bis heute mindestens einmal geimpft worden.“ „Daraufhin haben wir beschlossen, die begonnen Lockerungsmaßnahmen d…

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  • Wetter: Nach der Hitzewelle kommen die Gewitter

    Wetter: Nach der Hitzewelle kommen die Gewitter

    In den betroffenen Gebieten besteht die Gefahr von „zunehmend schweren Gewittern“.

    Am Mittwoch, dem 16. Juni, hat Météo France 28 Departements unter Warnstufe orange und 46 weitere unter Warnstufe gelb gestellt. Vom Westen bis zur Mitte Frankreichs riskieren diese Departements schwere Gewitter nach den Hitzerekordwerten des Tages. Die Gewitter sollen sich außerdem „ab heute Nachmittag und bis zur nächsten Nacht intensivieren und ausdehnen“, warnen die Meteorologen.

    Die Bretagne und die Basse-Normandie werden am Nachmittag als erstes betroffen sein. In den Côtes d’Armor, Ille et Vilaine, Manche und Calvados können starke Gewitter, Hagel sowie „starke elektrische Aktivität“ auftreten. Die Warnungen werden sich dann auf einen großen Teil des Südwestens und abends und in der Nacht auf die an die Ile-de-France angrenzenden Departements erstrecken. In der Mitte des Vormittags kamen drei neue Departements hinzu: Seine-Maritime, Eure und Corrèze.

    Lokal könnten diese Stürme langanhaltend und stationär sein, teilt Météo France mit. Daher werden heute Nachmittag in den nordwestlichen Regionen erhebliche Niederschlagsmengen von 40 bis 50 mm erwartet. „Weitere heftige Gewitter werden vom Baskenland heraufziehen und sich heute Abend und in der Nacht auf die gesamte Aquitaine, Poitou-Charentes, einen Teil des Limousin, die Region Centre, Anjou und dann den Süden der Normandie ausbreiten“.

    Gewitter, die zu Hagel, intensivem Blitzschlag sowie „plötzlichen Windböen, die örtlich 100 km/h erreichen können“ führen können. Die Unwetter sollen sich in der Nacht abschwächen und „leicht abgeschwächt in der Region Paris“ ankommen.

    Liste der Departements mit Warnstufe orange: Pyrénées-Atlantiques, Landes, Gironde, Lot-et-Garonne, Charente-Maritime, Charente, Dordogne, Creuse, Haute-Vienne, Vienne, Deux-Sèvres, Indre, Cher, Loiret, Loir-et-Cher, Eure-et-Loire, Indre-et-Loire, Maine-et-Loire, Sarthe, Orne, Mayenne, Ille-et-Vilaine, Calvados, Manche, Côtes-d’Armor.

  • Marseille: Der Bahnhof Saint Charles nach einem Polizeieinsatz in einem TGV für längere Zeit gesperrt

    Marseille: Der Bahnhof Saint Charles nach einem Polizeieinsatz in einem TGV für längere Zeit gesperrt

    Eine Person wurde verhaftet, aber „es gab keinen Einsatz von Waffen und keine Verletzten“, erklärte die Präfektur von Bouches-du-Rhône gegenüber France Televisions.

    Der Bahnhof Saint-Charles in Marseille (Bouches-du-Rhône) war am Dienstag, 15. Juni, mehr als eine Stunde lang blockiert, nachdem die Polizei einen Einsatz in einem TGV-Zug aus Nancy durchführte. Nach Angaben der Polizeipräfektur wurde an Bord des Zuges „eine Person verhaftet“, aber „es gab keinen Einsatz von Waffen und keine Verletzten“.

    Die Polizei wurde „auf eine Person aufmerksam gemacht, die wahrscheinlich ein Attentat begehen könnte“ an Bord des TGV, erklärte die Präfektur gegenüber France Télévisions. Die Person wurde daraufhin „von der Anti-Kriminalitätseinheit verhaftet“, bevor beschlossen wurde, „den ganzen Zug zu durchsuchen, um jeden Zweifel auszuräumen“. 250 Personen wurden evakuiert, aber der Einsatz endete ohne einen Fund.

    Eine Untersuchung wurde der Kriminalpolizei anvertraut
    Während eines Pressegesprächs erklärte der stellvertretende Staatsanwalt von Marseille, André Ribes, dass die verhaftete Person „wegen des Besitzes einer Waffe der Kategorie D, eines selbstgebauten Schlagstocks, und wegen krimineller Vereinigung im Hinblick auf die Begehung einer Straftat“ in Gewahrsam genommen wurde. Die Person war „der Justiz bereits bekannt“ und wurde bereits „im Jahr 2020 verurteilt, weil sie erfundene Tatsachen bei der Justizbehörde anzeigte“. Eine Untersuchung wurde der Kriminalpolizei übertragen.

    Der Bahnhof Saint-Charles wurde schließlich für mehr als eine Stunde, zwischen 20 und 22 Uhr, gesperrt. Ein Dutzend Feuerwehrfahrzeuge, darunter auch Krankenwagen, wurden laut AFP zum Einsatzort geschickt.

  • Bygmalion-Prozess: „Ich habe nie betrogen“, sagt Nicolas Sarkozy

    Bygmalion-Prozess: „Ich habe nie betrogen“, sagt Nicolas Sarkozy

    Nicolas Sarkozy wurde am Dienstag, 15. Juni, zum ersten Mal im Bygmalion-Prozess gehört. Er äußerte sich zu den Vorwürfen der illegalen Finanzierung seiner Präsidentschaftskampagne im Jahr 2012. Was war die Verteidigungsstrategie von Nicolas Sarkozy, als er am Dienstag, den 15. Juni, in der Bygmalion-Affäre angehört wurde? „Sobald er ankam, stürmte Nicolas Sarkozy herein, ohne den geringsten Kommentar abzugeben“, berichtet die Journalistin Nathalie Perez für France Televisions aus dem Pariser Gerichtsgebäude. „Aber sobald er im Zeugenstand war, gab er sich sehr kämpferisch, beantwortete er alle Fragen in wenigen Augenblicken.“ „Ich habe nie betrogen““Ich wusste nichts von dieser betrügerischen doppelten Buchführung, das war nicht mein Job“, sagte der ehemalige Präsident der Republik im Besonderen. „Stellen Sie sich einen Chirac oder einen Hollande vor, die sich mit Rechnungen für die Anmietung einer Tonanlage oder eines Sitzungssaals beschäftigen.“ Nicolas Sarkozy beantwortete auch wei…

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  • Klimagesetz: Nach Werbe-Flugzeugen will die Regierung nun auch Werbeboote verbieten

    Klimagesetz: Nach Werbe-Flugzeugen will die Regierung nun auch Werbeboote verbieten

    Der von der Regierung eingebrachte Änderungsantrag wurde von den Senatoren jedoch während der ersten Lesung des Klimagesetzes abgelehnt. Nach den Flugzeugen, die die bekannten Werbe-Transparente zogen, erklärte die Regierung am Dienstag, dem 15. Juni, dass sie auch Boote verbieten wolle, die in der Nähe von Stränden eingesetzt werden, um Werbebotschaften zu zeigen. Ein entsprechender Änderungsantrag der Regierung wurde während der ersten Lesung des „Klima- und Resilienz“-Gesetzes dem Senat vorgelegt. Umweltministerin Barbara Pompili, die den Text vor den Senatoren verteidigte, wollte sich für einen „globalen Schutz der Strände“ gegen diese Art von Werbung einsetzen und berief sich darauf, dass „Urlauber ein Recht auf ein wenig Ruhe haben“. „Wir verbieten nicht die Werbung per Flugzeug an den Stränden, damit sie per Boot zurückkommt“, sagte sie. Das letzte Wort hat die Nationalversammlung Der Änderungsantrag der Regierung zielt jedoch nur auf kommerzielle Werbung ab und lässt de facto Werbung „für Sportereignisse, insbesondere nautische Veranstaltungen“ zu, die auf solchen Schiffe transportiert werden könnten, sagte die Ministerin. Von den Senatoren abgelehnt, könnte der Änderungsantrag der Regierung in der zweiten Lesung in der Nationalversammlung, die das letzte Wort in Gesetzesangelegenheiten hat, erneut eingebracht werden. Das von den Abgeordneten in erster Lesung beschlossene Verbot von Werbeflugzeugen ab dem nächsten Jahr wurde von den Senatoren ebenfalls abgelehnt.
  • Hitze: Was sollte man essen und trinken?

    Hitze: Was sollte man essen und trinken?

    Heißes Wetter kann Appetitlosigkeit verursachen… Der Körper hat jedoch immer noch den gleichen Nährstoffbedarf. Experten raten zu ausgewogenen Mahlzeiten und vergessen dabei auch nicht das Verlangen nach Frische in diesen heissen Zeiten. Im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, geht es nicht darum, bestimmte Lebensmittel zu verbieten – sondern eher um Gewohnheiten, die man sich aneignen und Lebensmittel, die man bevorzugen sollte. Einig sind sich die Experten darin, daß es nötig ist, entsprechende Mengen Wasser zu trinken, um eine Dehydrierung in Zeiten großer Hitze zu vermeiden: Wenn man sich in einer klimatisierten Wohnung mit einem gewissen Grad an thermischer Neutralität befindet, ohne körperliche Anstrengung, kann man mit 1,5 Litern Wasser auskommen… Bei heißerem Wetter oder größerer Belastung des Körpers sollte man 2 bis 2,5 Liter pro Tag anstreben. Wichtig: Nicht warten, bis man durstig ist, um zu trinken! Für manche Menschen ist die Flüssigkeitszufuhr nicht unbedingt ein …

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