Kategorie: Frankreich

  • Emmanuel Macron besucht das Departement Hauts-de-France und gratuliert Xavier Bertrand zu seiner Wiederwahl

    Emmanuel Macron besucht das Departement Hauts-de-France und gratuliert Xavier Bertrand zu seiner Wiederwahl

    Am Tag nach der zweiten Runde der Regionalwahlen trafen sich die beiden Männer zur Einweihung einer Herstellungsanlage für Batterien. „Ich freue mich, Sie hier wiederzusehen.“ Bei seinem Besuch anlässlich der Eröffnung einer chinesisch-japanischen Fabrik für Elektrobatterien in Douai (Nord) am Montag, 28. Juni, gratulierte Staatschef Emmanuel Macron Xavier Bertrand zu seiner Wiederwahl als Vorsitzender des Regionalrats von Hauts-de-France, einen Tag nach der zweiten Runde der Regional- und Departementswahlen. „Es ist wichtig, dass wir es geschafft haben, das Rassemblement National so weit zurückfallen zu lassen. Die Enthaltung hingegen…“, antwortete der wiedergewählte Präsident der Region. Emmanuel Macron erwiderte, dass diese Enthaltung „viel aussagt“ und dass „wir alle die Konsequenzen ziehen müssen“. Bei seiner ersten Reise nach der vernichtenden Niederlage seiner Partei ging der Präsident der Republik ebenfalls in die Offensive. „Es ist dieses geeinte Frankreich, an das wir kolle…

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  • Frühjahrsfrost hat die Preise für Obst und Gemüse in die Höhe schnellen lassen

    Frühjahrsfrost hat die Preise für Obst und Gemüse in die Höhe schnellen lassen

    Der Preis für Kirschen hat sich dieses Jahr im Vergleich zur letzten Saison annähernd verdoppelt und liegt bei etwa 7 Euro pro Kilo. Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen sind ebenfalls teurer.

    Auf einem Markt in Lyon (Rhône) müssen die Kunden 2 bis 3 Euro mehr für ein Kilo Kirschen bezahlen. Der Frühjahrsfrost hat den Preis für diese Luxusfrucht in diesem Sommer tatsächlich mächtig in die Höhe schnellen lassen. Verglichen mit dem Fünfjahresdurchschnitt befindet sich die Obstproduktion in diesem Jahr im freien Fall. So sind die Mengen bei Kirschen um 62%, bei Aprikosen um 64% und bei Pfirsichen und Nektarinen um 42% gesunken; Schuld daran ist das Wetter im April.

    Obstplantagen in Frankreich wurden im April in zwei aufeinanderfolgenden Nächten Opfer von Frost. Insgesamt waren 80% der Kirschen beschädigt. Heute sind die Äste nur spärlich mit Früchten bewachsen, was die Ernte erschwert. „Es gibt so wenige von ihnen, dass es wirklich miserabel ist. So eine Auswahl ist wirklich nicht interessant. Normalerweise ernten wir alle zwanzig Minuten einen Eimer ab, und jetzt dauert es eine Stunde, anderthalb Stunden, um einen Eimer abzuernten“, sagte eine Pflückerin vor der Kamera von France 3 . Der Sommer hat gerade erst begonnen, aber in den Geschäften konkurrieren die französischen Kirschen bereits mit spanischen Sorten, die zwar nicht besser, oft dafür aber preiswerter sind.

  • Vogeljagd mit Leim vom Staatsrat für illegal erklärt

    Vogeljagd mit Leim vom Staatsrat für illegal erklärt

    Das von Umweltverbänden angerufene Oberverwaltungsgericht entschied, dass „diese Technik in der vorliegenden Form nicht erlaubt sein kann“.

    Dies ist ein Sieg für die Vogelschutzverbände. Am Montag, 28. Juni, erklärte der Staatsrat die Leimjagd für illegal. „Nach Befragung des Gerichtshofs der Europäischen Union erklärt der Staatsrat die französische Verordnung, die die Jagd auf Drosseln und Amseln mit Leim erlaubt, für nichtig, weil sie gegen europäisches Recht verstößt“, so das oberste Verwaltungsgericht in einer Erklärung.

    „Es ist nicht erwiesen, dass die anderen Vögel, die mit dieser Methode versehentlich gefangen werden, nur in geringer Zahl und ohne ernsthafte Folgen gefangen werden. Außerdem reicht die Tatsache, dass es sich um eine ‚traditionelle‘ Jagdmethode handelt, nicht aus, um eine Ausnahmeregelung zu rechtfertigen“, so der Staatsrat. Diese Entscheidung beendet einen jahrelangen Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern dieser umstrittenen Methode, die darin besteht, Stöcke mit Klebstoff zu beschichten, um darauf landende Vögel lebend zu fangen.

    „Keine französische Regierung wird jetzt den Hebel der Ausnahmeregelungen benutzen können, um die europäische Vogelschutzrichtlinie zu umgehen“, freut sich die Liga für Vogelschutz in einer Erklärung.

  • Gewitter: Für 11 Departements „hohes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen“

    Gewitter: Für 11 Departements „hohes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen“

    Und wieder kommen die Gewitter. Météo France hat elf französische Departements auf Warnstufe Orange gesetzt.

    Die schweren Gewitter setzen sich am Montag, 28. Juni, über Teilen Frankreichs fort. Vom Norden des Zentralmassivs bis zum Jura-Gebirge ist das Risiko besonders hoch, das die Gewitter mancherorts auch von starkem Hagel begleitet werden. Météo France spricht von einer „stark stürmischen Situation im Sommer“, die „eine besondere Wachsamkeit erfordert, da ein starkes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen besteht“.

    Météo France hat elf Departements unter Warnstufe Orange gestellt: Allier (03), Puy-de-Dôme (63), Loire (42), Rhône (69), Bas-Rhin (67), Haut-Rhin (68), Territoire de Belfort (90), Doubs (25), Jura (39), Haute-Savoie (74), Ain (01).

    „Die neue Gewitterwelle dehnt sich heute Nachmittag bis in den Nordosten des Zentralmassivs aus“, so Météo France. „Die Gewitter vermehren sich und breiten sich schnell nach Norden aus. In der Nähe der Schweizer und deutschen Grenze besteht bis zur Nachtmitte die Gefahr von heftigen Gewittern mit Hagel, starken Windböen von bis zu 100 km/h und hoher Niederschlagsintensität von etwa 30 Litern pro Quadratmeter.

    „Die Gewitteraktivität wird aber in der Nacht von Montag auf Dienstag deutlich abnehmen“, so Météo France.

  • Delta-Variante: Fünf Fragen zu dieser gefährlichen Mutation des Coronavirus

    Delta-Variante: Fünf Fragen zu dieser gefährlichen Mutation des Coronavirus

    Premierminister Jean Castex rief zu erhöhter „Wachsamkeit“ auf, insbesondere im Departement Landes. Sollten wir uns Sorgen machen über die Ausbreitung der Delta-Variante in Frankreich, die zum ersten Mal in Indien identifiziert wurde und als ansteckender als alle anderen gilt? Der Anstieg der Ansteckungen mit diesem Stamm des Sars-CoV-2-Virus „muss uns dazu bringen, unsere Wachsamkeit zu verstärken, um jedes Risiko eines Wiederaufflammens der Epidemie zu vermeiden“, warnte Premierminister Jean Castex am Donnerstag, 24. Juni, während einer Reise nach Mont-de-Marsan in den Landes. Ein Departement, das von dieser neuen Variante von Covid-19 besonders betroffen ist. Warum macht diese Variante Sorgen?Dieser neue Stamm gilt als ansteckender als der in Frankreich bekannte Ausgangsstamm von Sars-Cov-2. In einem Interview mit Franceinfo am Dienstag, 22. Juni, erinnerte der Professor für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit an der Universität von Versailles-Saint-Quentin-en-Yvelines, Mahmou…

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  • Gironde: Mann findet 85.000 Euro zwischen Sperrmüll

    Gironde: Mann findet 85.000 Euro zwischen Sperrmüll

    Auf der zentralen Polizeiwache in Bordeaux präsentierte sich ein Mann den Beamten mit dem erstaunlichen Fund: 85.000 Euro, die er in Merignac (Gironde) in einem Schmuckkästchen zwischen Sperrmüll gefunden hatte. Ein Mann machte am Donnerstag, dem 24. Juni, spätabends in Merignac (Gironde) eine ziemlich überraschende Entdeckung. Nach Angaben der Zeitung ‚Sud-Ouest‘ kam ein Mann gegen 23 Uhr zur Polizeiwache in Bordeaux und erklärte, dass er eine Menge Geld in einem Schmuckkästchen gefunden hatte, das in der Avenue Fernand-Grosse auf dem Bürgersteig inmitten von Sperrgut lag. Nicht weniger als 85.000 Euro in Banknoten befanden sich in dem Kästchen. Eine sehr hohe Summe, die der Polizei und der Staatsanwaltschaft Anlass für Ermittlungen gab, da es sich dabei um einen Fall mit Hintergrund im Drogenmilieu handeln könnte. Ermittlungen begonnen Das Kästchen und die darin befindlichen Geldbündel wurden auf Spuren untersucht. Ziel war es, die Identität derjenigen zu ermitteln, die diese Objekte angefasst hatten. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und der Sicherheitsbehörde des Departements anvertraut. Der Jackpot kam in einen Tresor und soll laut ‚Sud-Ouest‘ an die Caisse des dépôts et consignations übergeben werden. Ob der ehrliche Finder jemals einen Finderlohn bekommen wird, ist derzeit alles andere als sicher…
  • Nach einem Jahr Reifung in 103 m Tiefe wurden 500 Weinflaschen aus der Padirac-Schlucht geholt

    Nach einem Jahr Reifung in 103 m Tiefe wurden 500 Weinflaschen aus der Padirac-Schlucht geholt

    Die 500 Flaschen, die am 12. Mai 2020 auf dem Grund der Padirac-Schlucht gelagert wurden, kamen am Freitag wieder an die Oberfläche und werden nun zum Verkauf angeboten.

    Es war das erste Mal, dass Rotweinflaschen tief in der Schlucht von Padirac in der Region Lot gelagert wurden.
    Die 500 Flaschen und Magnumflaschen des Probus 2016 Clos Triguedina wurden am Freitag wieder an die Oberfläche gebracht.
    Diese außergewöhnlichen Weinflaschen werden Liebhabern nun zum Verkauf angeboten.

    Nach einem Jahr der Reifung bei 97% Luftfeuchtigkeit und 13° Temperatur erblickten sie am Freitag wieder das Tageslicht. Mehr als 500 Flaschen und Magnumflaschen des Probus 2016 Clos Triguedina durften in einer Tiefe von 103 Metern unter der Erde reifen.

    Es ist das erste Mal, dass Rotweinflaschen in die Schlucht von Padirac zur Reifung verbracht wurden, einem unterirdischen Naturerbe Frankreichs, das 2019 sein 130-jähriges Bestehen feiert.

    Ein Wein mit einem jüngeren Charakter
    Und das Ergebnis ist ziemlich erstaunlich: Der Rotwein hat eine violettere Farbe und die Flaschen mehr Patina als in einem traditionellen Keller. „Es wurden schon Weinflaschen im Meer gelagert, aber nie auf dem Grund einer Schlucht, deshalb hat uns dieses Projekt interessiert“, erklärt Jean-Luc Baldès, Winzer der großen Weine von Cahors, der die sechste Generation von Clos Triguedia repräsentiert. „Wir haben die Flaschen gleich in der Schlucht verkostet, um sie mit denen im Keller zu vergleichen: die unterirdisch gelagerten haben einen jüngeren Charakter, was insgesamt eine längere Lagerung ermöglicht. Es war eine ideale Lagertemperatur. “

    Der Winzer und seine Frau stiegen drei- oder viermal in die Schlucht, um das Aussehen und die Lagerungsbedingungen der Flaschen zu beobachten, die am 12. Mai 2020 eingelagert wurden. Mehr als ein Jahr lang ließ der Profi sie schlummern, ohne sie zu bewegen.

    Verkostung auf dem Grund des Abgrunds
    Für Jean-Luc Baldès ist das Experiment schlüssig und könnte wiederholt werden. „Das Leben eines Winzers besteht auch aus Forschung, aus Erfahrung, um immer eine bessere Qualität, ein besseres Produkt zu erreichen“, unterstreicht der 66-jährige Profi, der hofft, das Familiengut bald an seine Tochter zu übergeben. „Mit diesem Test haben wir einen großen Weine geschaffen. Da meine Frau an Krebs erkrankt ist, wollen wir auch einige der Magnums zu Gunsten der Liga gegen Krebs verkaufen.“

    Einige Weinliebhaber konnten diesen außergewöhnlichen Jahrgang am Freitag bei einem Besuch in der Schlucht von Padirac sowie bei Verkostungen im Clos Triguedina selbst verkosten. Flaschen dieser limitierten Serie werden auch in den Geschäften im Departement Lot und direkt beim Winzer zum Verkauf stehen. Sie können ab sofort zu einem Preis von 55 Euro pro Flasche vorbestellt werden.

  • Wetter: Schlammlawine im Puy-de-Dôme nach heftigen Unwettern

    Wetter: Schlammlawine im Puy-de-Dôme nach heftigen Unwettern

    Ein heftiger Sturm verursachten am Sonntagabend in Sauvagnat-Sainte-Marthe (Puy-de-Dôme) eine Schlammlawine sowie zahlreiche Einsätze der Feuerwehren im Departement, teilte die Präfektur mit.

    Eine Schlammlawine, die durch starken Regen verursacht wurde, drang in die Straßen der 500-Einwohner-Stadt Sauvagnat-Sainte-Marthe ein und verursachte eine teilweise Sperrung der nahe gelegenen Autobahn A75 in der Nacht von Sonntag auf Montag.

    Mehrere Autos wurden laut der regionalen Tageszeitung ‚La Montagne‘ von den Schlammlawinen mitgerissen und beschädigt.

    Winde über 80km/h
    Am Sonntagabend zogen mehrere sehr intensive Gewitterzellen über das Departement Puy-de-Dôme und verursachten Hagel, sehr starke Regenfälle und heftige Windböen (in Issoire wurden bis zu 82 km/h gemessen).

    Die höchsten Niederschläge erreichten lokal 50 bis 60 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden.
    Am Sonntagabend führte die Feuerwehr 126 Einsätze im Puy-de-Dôme durch, insbesondere in den Gemeinden Cournon-d’Auvergne, Lezoux und Issoire.

    Das Streckennetz der SNCF war durch umgestürzte Bäume auf den Strecken Clermont-Thiers, Clermont-Morvans und Clermont-Vichy stark beeinträchtigt. Die Aufräumarbeiten sind zur Zeit noch im Gange, aber die Strecke Clermont-Paris konnte dank der bereits in der Nacht durchgeführten Arbeiten wieder geöffnet werden.

    Die Warnstufe Orange für Gewitter wird am Montag bis 18 Uhr beibehalten, während die Warnstufe „Flutregen“ auf Gelb herabgestuft wurde.

  • Rhone: Wegen verlorener Arbeiten muss das Abitur wiederholt werden

    Rhone: Wegen verlorener Arbeiten muss das Abitur wiederholt werden

    Eine böse Überraschung für etwa fünfzig Abiturienten im Departement Rhone. Sie wurden am Ende der Woche kontaktiert… um einen Test für das Baccalaureat 2021 zu wiederholen. Der Grund: Ihre Arbeiten gingen verloren, als sie am 8. Juni von der Rhone zur Korrektur ins Var transportiert wurden.

    Angesichts dieser Situation sind Eltern und Schüler empört: „Seit anderthalb Jahren leidet unsere Schule unter den Folgen der Gesundheitskrise, und am Tag der Ergebnisse wird uns das gesagt!“, beschwert sich Manuela Bergougnoux, 17einhalb Jahre alt vor dem Mikrofon von BFMTV. Drei Schulen in der Region Beaujolais sind von diesem sonderbaren Verschwinden von Abiturarbeiten betroffen.

    Der Test, der einen hohen Koeffizienten für die Prüfungsergebnisse hat, muss morgen wiederholt werden, und zwar in einem „Notfallfach“. Zu dem Stress kommt hinzu, dass eventuelle Nachprüfungen nicht verschoben wurden und auch am Ende dieser Woche stattfinden müssen.

    Auf Nachfrage von der Zeitung ‚Le Progrès‘ sagte der Leiter der interregionalen Prüfungskommission, dass die Wiederholung der Tests durch die Schüler sicherstellen würde, dass „jeder eine gleichwertige Prüfung abgelegt hat“. Der Beamte versprach auch, dass angesichts des Termins der Wiederholungen die Arbeiten noch im Laufe des Tages korrigiert werden würden. Man kann nur hoffen, dass dies das Ende des Stresses für die betroffenen Schüler ist, die schon ein von der Pandemie gezeichnetes Schuljahr hinter sich haben…

  • Ergebnisse der Regionalwahlen 2021: Wer sind die großen Verlierer und Gewinner?

    Ergebnisse der Regionalwahlen 2021: Wer sind die großen Verlierer und Gewinner?

    Die Regionalwahlen waren geprägt von einem Bonus für Amtsinhaber und von einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung. Sie sollten eine „Generalprobe“ und ein „Warmlaufen für die Präsidentschaftswahl“ sein. Aber es gab keine großen Überraschung bei den Regional- und Departementswahlen 2021, die wegen der Epidemie von Covid-19 verschoben werden mussten. In einem Satz zusammengafsst: Die Konservativen werden gestärkt, die Linke behält ihre fünf Regionen und die Partei von Marine Le Pen ‚Rassemblement National‘ (RN) ist auf dem Rückzug. Das wirklich Besondere an dieser Wahl ist eine historische niedrige Wahlbeteiligung, die deutlich zum Ausdruck bringt, dass die Wichtigkeit der regionalen Politik in den Augen der Franzosen – zumindest in der Zeit nach den Wirren der Pandemie – deutlich abgenommen hat. Die Gewinner Die traditionellen Parteien. Die Stimmenverteilung auf die Parteien ändert sich fast nicht im Vergleich zu der Wahl von 2015. Denn, was selten vorkommt, alle Amtsinhaber gewinnen auc…

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