Kategorie: Frankreich

  • 1 Toter und 1 Verletzter nach Messerangriff auf Tankstelle an der französisch-spanischen Grenze

    1 Toter und 1 Verletzter nach Messerangriff auf Tankstelle an der französisch-spanischen Grenze

    Der Verdächtige wurde von der Mossos d’Esquadra, der katalanischen Polizei, kurz nach der Tat festgenommen. Bei einem Messerangriff an einer Tankstelle in La Jonquère, einer spanischen Stadt an der französischen Grenze, wurde am Samstag, den 16. Oktober gegen 23.40 Uhr ein Mann getötet und ein weiterer verletzt, wie France Bleu Roussillon von der katalanischen Polizei (Mossos d’Esquadra) erfuhr. Ein 29-jähriger Rumäne wurde festgenommen und in Gewahrsam genommen. Er wird verdächtigt, das Opfer erstochen zu haben. Laut einer von den Mossos d’Esquadra erhaltenen Zeugenaussage unterhielten sich drei Männer an einer Tankstelle, als einer von ihnen plötzlich ein Messer zog und zwei andere niederstach, bevor er wegfuhr. Eines der Opfer erlag bei Eintreffen der Rettungsdienste seinen Verletzungen, das zweite wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Verdächtiger verhaftet Der Flüchtige wurde schnell ausfindig gemacht und verhaftet, nachdem die katalanische Polizei mehrere Patrouillen auf die Suche …

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  • „Asterix im Zirkus“: Die Tochter von René Goscinny verrät die Existenz eines unvollendeten Albums

    „Asterix im Zirkus“: Die Tochter von René Goscinny verrät die Existenz eines unvollendeten Albums

    Die Tochter von René Goscinny, einem der Schöpfer des berühmten Comic-Helden, hat gegenüber einer deutschen Wochenzeitung die Existenz eines unvollendeten Albums mit Asterix-Abenteuern enthüllt. Die Tochter des Autors der berühmten Asterix-Comics, Anne Goscinny, verriet in einem am Wochenende in der…

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  • Tarn: Deutscher Radfahrer bei einem Sturz in Puylaurens vor den Augen seiner Frau getötet

    Tarn: Deutscher Radfahrer bei einem Sturz in Puylaurens vor den Augen seiner Frau getötet

    Am Sonntagmorgen, 17. Oktober, ereignete sich in der Gemeinde Puylaurens im Tarn eine Tragödie. Ein 79-jähriger deutscher Radfahrer starb bei einem Sturz mit seinem Fahrrad.

    Eine Fahrradtour am Sonntagmorgen wurde für ein Ehepaar in der Stadt Puylaurens im Tarn zu einer Tragödie. Es war 11.30 Uhr, als ein 79-jähriger Mann vor den Augen seiner Frau von seinem Fahrrad in den Tod stürzte.

    Nach Angaben der Gendarmerie war der Radfahrer, ein deutscher Staatsangehöriger, auf einer Gemeindestraße in Richtung der Departementstraße 92 unterwegs. Nach seinem Sturz prallte er von vorne gegen die Brüstung einer Brücke, überschlug sich und kippte ins Leere. Seine Leiche wurde von den Einsatzkräften unterhalb eines trockenen Baches gefunden.

    Die Gendarmen der Brigade von Puylaurens und die Feuerwehrleute des Feuerwehr- und Rettungsdienstes des Departements Tarn waren schnell am Unfallort, aber der Mann war tot, was auch von dem zum Unfallort entsandten Arzt festgestellt wurde.

    Den Informationen zufolge hatte der 79-jährige eine Herzerkrankung. Hatte er einen Herzinfarkt, was seinen tödlichen Sturz erklären könnte? Wahrscheinlich wird die Staatsanwaltschaft Albi in den nächsten Stunden eine Autopsie beantragen.

  • Covid-19: Test in Diskotheken zur Ermittlung des Übertragungsrisikos bei Geimpften

    Covid-19: Test in Diskotheken zur Ermittlung des Übertragungsrisikos bei Geimpften

    4.400 Personen werden in zwei Diskotheken an Tests teilnehmen, die am Sonntag, 17. Oktober in Paris stattfinden. Ziel: Ermittlung des Risikos der Übertragung von Covid-19 zwischen geimpften Personen in geschlossenen Orten. An diesem Sonntag, 17. Oktober, findet in Paris ein Experiment statt. Die Aufgabe für die Testteilnehmer ist einfach: in Diskotheken zu feiern, um die Risiken der Übertragung von Covid-19 zwischen geimpften Personen in geschlossenen Räumen zu ermitteln. Eine Einladung, der 4.400 Freiwillige, aufgeteilt in zwei Gruppen, gefolgt sind wurde in den vergangenen Tagen verschickt. Die Initiative mit der Bezeichnung „Reviens La Nuit“ wurde vom Institut ANRS/Infektionskrankheiten in Zusammenarbeit mit den Pariser Krankenhäusern (AP-HP) ins Leben gerufen. Eine Gruppe von 2.200 Personen geht in einen Nachtclub, um dort zu feiern, ohne auf Abstand zu achten oder Masken zu tragen, während eine andere Gruppe von ebenfalls 2.200 Personen zu Hause bleibt und als Kontrollgruppe dient…

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  • Zwanzig positiv getestet: Ein Belote-Club entwickelt sich  zu einem Super-Spreader

    Zwanzig positiv getestet: Ein Belote-Club entwickelt sich zu einem Super-Spreader

    In der Region Deux-Sèvres in Frankreich haben sich etwa zwanzig Mitglieder eines Belote-Clubs mit Covid-19 infiziert. Alles begann mit einem Tanztee, der in einem Nachbardorf organisiert wurde. Der Belote-Club des Vereins Amitié de Secondigny (Deux-Sèvres) hatte sicherlich nicht mit einer solchen Ansteckungswelle gerechnet. Seit Anfang Oktober sind zwanzig Mitglieder positiv auf Covid-19 getestet worden. Unverständlich für den Verein. Alles begann mit einem Tanztee in einem Nachbarort. Einige Mitglieder des Kartenclubs beteiligten sich an der Veranstaltung, an der insgesamt 400 Senioren teilnahmen. Am Eingang war das Vorzeigen des Gesundheitspasses erforderlich. „Es waren sehr viele Leute da, es war sehr heiß, eine schwüle Hitze, die so etwas begünstigt“, erklärt eine Teinlehmerin am Mikrofon von France Bleu. Etwa zwanzig Mitglieder kontaminiert Kurz darauf nahmen drei der Teilnehmer an einem Treffen im Belote-Club teil. Am nächsten Tag erhielt die Präsidentin des Clubs, Madame Goudeau…

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  • Covid-19: Zum ersten Mal seit zwei Monaten steigt die Inzidenzrate in Frankreich wieder an

    Covid-19: Zum ersten Mal seit zwei Monaten steigt die Inzidenzrate in Frankreich wieder an

    Zum ersten Mal seit Mitte August ist die Inzidenzrate der Covid-19-Ansteckungen in Frankreich innerhalb einer Woche wieder angestiegen. Die Warnschwelle von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner wurde aber noch wieder nicht überschritten. Ist die Rückkehr des kühlen, feuchten Herbstwetters in Frankreich daran schuld? Zum ersten Mal seit Mitte August ist die Zahl der Covid-19-Infektionen in Frankreich in einer Woche wieder angestiegen. Die Inzidenzrate ist in den letzten sieben Tagen um 4,1% auf rund 46 positive Fälle pro 100 000 Einwohner gestiegen. In der ersten Oktoberwoche lag die Inzidenzrate bei 43.

    Zurzeit liegen etwa zwanzig französische Departements über der Alarmschwelle von 50. Die Region Ile-de-France scheint erneut am stärksten von den Schwankungen der Covid-19-Epidemie betroffen zu sein. Die Verbesserung der Gesundheitssituation hat hier nur einige Wochen angedauert. Lesen Sie auch: Covid-19-Impfstoff: warum eine d…

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  • Proteste gegen den Gesundheitspass: Nur noch etwa 40.000 Demonstranten in ganz Frankreich

    Proteste gegen den Gesundheitspass: Nur noch etwa 40.000 Demonstranten in ganz Frankreich

    Insgesamt wurden bei den Kundgebungen in Frankreich fünf Personen festgenommen, davon drei in Paris. Die Zahlen sinken von Woche zu Woche. Nur noch etwas mehr als 40.000 Demonstranten (40.610) gingen gegen den Gesundheitspass am Samstag auf die Strasse. 171 Aktionen wurden am vierzehnten aufeinander folgenden Samstag der Proteste gezählt. Am Samstag der vergangenen Woche waren es nach Angaben der Behörden etwa 45.000 Demonstranten im ganzen Land, nach Angaben des Aktivistenkollektivs „Le Nombre Jaune“, das seine eigene Zählung erst mit Verspätung veröffentlichte, etwas mehr als 67.000. Die Beteiligung an den Demonstrationen und Kundgebungen gegen den Gesundheitspass geht seit einigen Wochen stetig zurück. Am 25. September protestierten nach Angaben der Behörden noch etwa 60.000 Menschen gegen diese umstrittene Massnahme der Regierung. Fünf Verhaftungen In Paris nahmen nach Angaben des Ministeriums an diesem Samstag 5.000 Menschen an vier verschiedenen Demonstrationen teil. Insgesamt wu…

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  • Globale Erwärmung: Diese französischen Städte sind vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht

    Globale Erwärmung: Diese französischen Städte sind vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht

    Einige Städte wie Bordeaux (Gironde) oder Nizza (Alpes-Maritimes) sind durch den Anstieg des Wasserspiegels infolge der globalen Erwärmung bedroht.

    Bei einer globalen Erwärmung von mehr als 4 Grad würde die Kathedrale von Bordeaux (Gironde) unter Wasser stehen, so das Modell von Wissenschaftlern der Climate Co Central. In Nizza (Alpes-Maritimes) würden bei drei Grad mehr einige Stadtteile vollständig überflutet werden. Für Anglet in den Pyrénées-Atlantiques hätte bereits ein Temperaturanstieg um zwei Grad dramatische Folgen. Einige Gebiete der Stadt, die an das Meer grenzen, könnten schon in einigen Jahren überflutet werden.

    Besorgte Einwohner
    Das ist das Ergebnis einer Studie deutscher und amerikanischer Forscher. Die Einwohner der baskischen Stadt sind besorgt. „Es wird schwierig werden, wir werden lernen müssen, anders zu leben“, sagt eine Frau gegenüber Franceinfo. Weitere gefährdete Gebiete sind Le Havre (Seine-Maritime), der Kanaltunnel und die Camargue. In Asien sind neun Megastädte stark gefährdet.

  • Alarm im Pas-de-Calais: eine „Großkatze“ ist entlaufen. Der Präfekt erlaubt den Abschuss.

    Alarm im Pas-de-Calais: eine „Großkatze“ ist entlaufen. Der Präfekt erlaubt den Abschuss.

    Im Departement Pas-de-Calais hat eine regelrechte Grosswildjagd begonnen. Die Präfektur erklärt, dass „eine große Raubkatze“ derzeit in Arras umherstreift. Die Behörden haben die „Erschießung des Tieres“ genehmigt.

    Das Departement Pas-de-Calais ist seit Tagen in Alarmbereitschaft. Seit Mittwoch, dem 13. Oktober, suchen die Behörden nach einer Raubkatze. In einer am Samstag veröffentlichten Erklärung gab die Präfektur des Departements grünes Licht für den „Abschuss des Tieres“, insbesondere in der Gemeinde Arras, wo das Raubtier gesichtet wurde.

    Das Raubtier wurde seit Mittwoch mehrmals in der Umgebung von Arras gesichtet, vor allem in den Gemeinden Frévent und Auxi-le-Château. Das Tier konnte jedoch nicht eingefangen werden, obwohl ein großes Aufgebot der Gendarmerie im Einsatz ist. In der Umgebung wurden Spuren entdeckt.

    Die Präfektur hat bis zum 29. Oktober eine „Operationen zum Abschuss eines Tieres, bei dem es sich um eine Großkatze oder ein Raubtier handeln könnte, männlich oder weiblich“ genehmigt. Die Behörden geben außerdem an, dass keine zoologische Einrichtung in dem Gebiet das Verschwinden eines solchen Tieres gemeldet hat. Die Präfektur bittet alle, die Informationen zu diesem Thema haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen.

  • Covid-19: Die Ansteckungen sind in Frankreich nicht mehr rückläufig – ein Grund zur Sorge?

    Covid-19: Die Ansteckungen sind in Frankreich nicht mehr rückläufig – ein Grund zur Sorge?

    Es ist Realität: Die Zahl der Neuerkrankungen an Covid-19 ist in Frankreich nicht mehr rückläufig. In einigen französischen Departements wird sogar von einem Wiederaufflammen der Epidemie gesprochen. In Frankreich zeichnet sich also möglicherweise eine fünfte Welle ab. Muss man sich Sorgen machen? Während Frankreich dabei ist, die vierte Welle von Covid-19 hinter sich zu lassen, steht nun schon die fünfte Welle vor der Tür? Die französische Regierung ist, gelinde gesagt, wachsam angesichts eines möglichen Wiederaufflammens der Epidemie: Seit einigen Tagen „stagniert die Zahl der Ansteckungen oder nimmt sogar wieder leicht zu“, so Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch. In der Tat, zum ersten Mal seit Mitte August ist die durchschnittliche Zahl der Neuinfektionen wieder auf dem Vormarsch. In der vergangenen Woche wurden in Frankreich täglich durchschnittlich 4.656 neue Fälle von Covid-19 registriert: das sind 10,7% mehr als vor vier Tagen. „4.000 neue Ansteckungen pro Tag, wir w…

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