Kategorie: Frankreich

  • Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Meteo France hat am Sonntag, dem 28. November, zwölf französische Departements wegen heftiger Schneefälle und der Gefahr von Glatteis auf Warnstufe Orange gesetzt. In Okzitanien sind drei Departements betroffen: Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège.

    An diesem Wochenende hat sich die Region Okzitanien mit einer dicken weißen Schneedecke geschmückt. Météo France hat mehrere Departements in Südwestfrankreich (Ariège, Haute-Garonne und Hautes-Pyrénées) wegen Schnee und Glatteisgefahr auf Warnstufe Orange gesetzt. In den Bergen ist die Schneedecke am höchsten.

    In 600 m Höhe wurde die Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (Hautes-Pyrénées) von den Schneeflocken begraben. Die Verkehrsbedingungen sind schwierig.

    Das Plateau de Beille (Ariège) ist bereit, Winterurlauber zu empfangen. Die ersten Urlauber freuen sich über die Schneefälle in dieser Hochburg für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen. Der Ort im Bergmassiv der Pyrenäen plant, seine Pisten ab dem 4. Dezember zu öffnen.

  • Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris. Am Rande des Besuches kündigte er an, dass in den nächsten Tagen 300 zusätzliche Impfzentren in Frankreich eingerichtet werden sollen. Ein Anstieg der Covid-19-Infektionen in Frankreich, die Bedrohung durch die neue Variante „Omikron“, die in Südafrika entdeckt wurde… An der Covid-19-Front gibt es mal wieder viele Fragen. Der Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag, dem 28. November, ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris und kündigte neue Ziele für die Impfkampagne an. Außerdem gab er Einzelheiten zu der neuen Variante „Omikron“ bekannt.  Laut dem Gesundheitsminister könnte die Variante „Omikron“ bereits in Frankreich vorhanden sein. „Sobald sie bei unseren Nachbarn zirkuliert, ist es wahrscheinlich, dass sie bereits bei uns zirkuliert“, sagte er. Véran erklärte, dass seiner Meinung nach die Identifizierung der neuen Omikron-Variante auf französischem Boden …

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  • Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

    Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

    Der Minister wird am Ende des Tages in Pointe-à-Pitre erwartet, wo er mit Vertretern der örtlichen Behörden und der Protestbewegung zusammentreffen wird. Am Dienstag wird nach Martinique weiterreisen. Seine Abwesenheit angesichts der Unruhen wurde oft kritisiert, nun wurde er vom Regierungschef in die Region entsandt. Der Minister für Überseegebiete, Sébastien Lecornu, startete am Sonntag, 28. November, auf eine schwierige Reise nach Guadeloupe und Martinique, wie France Télévisions berichtet. Er wird am Ende des Tages in Pointe-à-Pitre landen, wo er am Montag in der Unterpräfektur von Guadeloupe mit politischen, gewerkschaftlichen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten der Insel zusammentreffen wird. In den Gesprächen wird es um die auf den 31. Dezember verschobene Impfpflicht für Pflegekräfte, die 1.000 zusätzlichen Arbeitsplätze für Jugendliche oder die am Freitag gestartete Debatte über die Autonomie Guadeloupes gehen. „Man muss jeden mit seiner Verantwortung konfrontieren“, heißt …

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  • Krise auf Martinique: Die Szenen der Gewalt häufen sich

    Krise auf Martinique: Die Szenen der Gewalt häufen sich

    Auf Martinique halten die Gewalttätigkeiten auch Ende November an. Es wurden zahlreiche Straßensperren vom Norden bis zum Süden der Insel errichtet. In der Nacht vom 26. auf den 27. November kam es zu Plünderungsszenen und Zusammenstößen.

    In den Straßen von Fort-de-France (Martinique) waren am Samstagmorgen, dem 27. November, die Verwüstungen einer weiteren Nacht der Gewalt deutlich sichtbar. Eine Tankstelle wurde in Brand gesteckt, doch eine Explosion konnte verhindert werden. „Die Leute sind rücksichtslos, eine Tankstelle ist wie eine Bombe. Es sind Leute aus der Umgebung“, vermutet Micheline Germarck, die Betreiberin der Tankstelle, gegenüber France Télévisions. Im gleichen Viertel wurde ein Postamt mit einem Bagger zerstört.

    Strassensperren blockieren den Verkehr
    Auf den Hauptachsen der Insel blockieren Strassensperren weiterhin den Verkehr. Am Freitagmorgen, dem 26. November, war es ruhig, aber die Nacht zuvor war turbulent. Es wurden Schüsse auf die Gendarmen abgegeben und die Ordnungskräfte mit Fahrzeugen angegriffen. Polizisten wurden mit einem Lieferwagen gerammt, und zum ersten Mal seit Beginn der Auseinadersetzungen auf Martinique wurden von den Ordnungskräften gepanzerte Fahrzeuge auf den Straßen der Insel eingesetzt.

    Lesen Sie auch: Neue Nacht der Unruhen auf Martinique: Polizisten und Journalisten im Visier

  • Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    „Wir müssen befürchten, dass diese neue Variante mindestens so ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister als er am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte. Gesundheitsminister Olivier Véran, der ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte, sagte am Sonntag, dass „sobald diese Variante bei unseren Nachbarn zirkuliert, es wahrscheinlich ist, dass sie auch bereits bei uns zirkuliert“. Immer mehr Fälle von Omikron werden inzwischen in Europa registriert. Vérans Meinung nach „ist es eine Frage von Stunden“. Die neue Variation ändere jedoch nichts der zum jetzigen Zeitpunkt geltenden Gesundheitspolitik. Eine „Hybridvariante““Leider ist es so, dass diese Variante in Ländern zirkuliert, in denen es bereits eine Welle der Delta-Variante gibt, die bereits sehr ansteckend ist, so dass wir befürchten müssen, dass die neue Variante mindestens genauso ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister.“Es ist eine Hybridvariante zwischen Bet…

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  • Omikron-Variante: Kontaktfälle müssen in Quarantäne – auch wenn sie geimpft sind

    Omikron-Variante: Kontaktfälle müssen in Quarantäne – auch wenn sie geimpft sind

    Solche Personen müssen unter Quarantäne gestellt werden, kündigt das Gesundheitsministerium an. Kontaktpersonen von Personen, die positiv auf die Omikron-Variante des Coronavirus getestet wurden, müssenin Qurantänen, auch wenn sie geimpft sind, gab das Gesundheitsministerium am Samstag, dem 27. November in einer Pressemitteilung bekannt. „Jede Kontaktperson, die ein Risiko für einen möglichen oder bestätigten Fall der Variante B1.1.529 darstellt, ist unabhängig von ihrem Impfstatus als ‚Hochrisikokontakt‘ zu betrachten und muss somit unter Quarantäne gestellt werden“, so der Text, der an Gesundheitseinrichtungen und -fachkräfte verschickt wurde. PCR-Tests gegenüber Antigen-Tests bevorzugen Das Gesundheitspersonal wird aufgefordert, bei allen Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Ländern aufgehalten haben, in denen ein Risiko für die Omikron-Variante besteht (d. h. Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe oder Südafrika) oder die mit einer Person in Kontakt waren…

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  • Covid-19: Müssen Pfizer und Moderna den Impfstoff wegen der Omikron-Variante aktualisieren?

    Covid-19: Müssen Pfizer und Moderna den Impfstoff wegen der Omikron-Variante aktualisieren?

    Beide Hersteller erklären, dass sie bereit sind, ihre Formel zu ändern, falls die neue Variante, die in Südafrika identifiziert wurde, nicht ausreichend von dem bisherigen Impfstoff neutralisiert wird. Noch nie seit dem Auftreten der Delta-Variante vor einem Jahr hat eine Variante des Covid-19-Virus so große Besorgnis ausgelöst. „Omikron“ (so der von der WHO vergebene Name), eine potenziell ansteckendere Variante des Coronavirus, die Anfang der Woche in Südafrika entdeckt wurde, veranlasste Frankreich und zahlreiche europäische Länder dazu, ab Freitag, dem 26. November, Flüge aus dem südlichen Afrika auszusetzen. Die Gesundheitsbehörden der betroffenen Länder befürchten, dass die zahlreichen Mutationen dieser neuen Variante, die ursprünglich den Namen B.1.1.529 trug, das Virus nicht nur ansteckender, sondern auch resistenter gegen Impfstoffe machen könnten. Muss das die Hersteller dazu veranlassen, ihre Rezepturen anzupassen? Pfizer-BioNTech und Moderna, deren Boten-RNA-Impfstoffe derz…

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  • Vogelgrippe: Ausbruch in einem Betrieb in Nordfrankreich entdeckt

    Vogelgrippe: Ausbruch in einem Betrieb in Nordfrankreich entdeckt

    Dies ist der erste Ausbruch, der seit dem letzten Winter in einer französischen Geflügelfarm festgestellt wurde. Das Virus wird durch Zugvögel verbreitet.

    Es ist ein bekannter Albtraum, der regelmäßig auf den französischen Geflügelfarmen auftaucht. Während Frankreich versucht, die fünfte Welle der Coronavirus-Epidemie zu bekämpfen, wurde nun in einem Geflügelbetrieb im Departement Nord ein Ausbruch der Vogelgrippe festgestellt. Es ist der erste seit dem Ausbruch der Seuche im letzten Winter, die damals verheerende Schäden angerichtet hatte, wie das Landwirtschaftsministerium am Samstag mitteilte.

    Lesen Sie auch: Vogelgrippe: Frankreich erhöht die Alarmstufe auf “hoch”- Quarantäne für das Geflügel

    „Nachdem Vogelgrippeviren in Europa aktiv durch Zugvögel zirkulieren, hat Frankreich am 26. November einen Ausbruch mit einem hoch pathogenen Virenstamm in einer Legehennenfarm in der Gemeinde Warhem im Departement Nord festgestellt“, hieß es in einer Erklärung des Ministeriums. Der Verdacht auf eine Infektion ergab sich aus einer ungewöhnlich hohen Sterblichkeit unter dem Geflügel des Betriebs. Bei dem Virus soll es sich um eine Variante des Typs H5 der herkömmlichen Vogelgrippe handeln, die das Virus ansteckender macht.

    Keine Gefahr für den Menschen
    Frankreich hatte seit dem Spätsommer bereits vier Fälle von Vogelgrippe bei Wildvögeln und drei Fälle bei Hinterhofhaltungen festgestellt. In Europa sind derzeit 26 Länder von diesen Influenzaviren betroffen, die mehr als 400 Ausbrüche in der Tierhaltung und 600 Fälle mit Wildvögeln betreffen, so das Landwirtschaftsministerium. Das Ministerium erliess sofort entsprechende Massnahmen. Die Tiere werden geschlachtet und die Geflügelfarm wird desinfiziert. Der Verzehr von Geflügelfleisch, Stopfleber und Eiern sowie generell von allen Lebensmitteln, die aus Geflügel hergestellt werden, stellt kein Risiko für den Menschen dar, betont das Ministerium.

    Da sich der Betrieb in der Nähe der Grenze befindet, haben auch die belgischen Behörden sofort reagiert. Die Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Afsca) kündigte an, auch in Belgien eine Schutzzone von 3 km und eine Überwachungszone von 10 km um die betroffene Zucht einzurichten. So muss nun auch in den flämischen Gemeinden De Panne, Furnes, Alveringem und Poperinge sämtliches Geflügel eingesperrt oder mit Netzen geschützt werden, und lebendes Geflügel auf Märkten oder Messen ist strengstens untersagt.

  • Immigration: Der Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

    Immigration: Der Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

    Zwischen Frankreich und Großbritannien häufen sich seit einigen Monaten die Streitpunkte an. Diesmal ist es die Migrationskrise, die aus innenpolitischen Gründen den provokativen Appetit von Boris Johnson geweckt hat. Wenn er sich an Emmanuel Macron wendet, tut er dies nun öffentlich über die sozialen Netzwerke. Die Konfrontation zwischen Emmanuel Macron und Boris Johnson wird von Tag zu Tag härter. Die letzte Episode in diesem Streit ist ein Brief des britischen Premierministers an den Präsidenten der Republik, in dem er Frankreich auffordert, Migranten zurückzunehmen. „Ich schlage vor, dass wir ein bilaterales Rückübernahmeabkommen aufsetzen, um die Rückführung aller illegalen Migranten zu ermöglichen, die den Ärmelkanal überqueren“, schrieb der britische Premier. Lesen Sie auch: Boris Johnson fordert Frankreich auf, alle Migranten, die den Ärmelkanal überqueren, zurückzunehmen „Es gibt kein Vertrauen mehr“Der Brief wurde allerdings entgegen aller Gepflogenheiten auf Twitter veröffen…

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  • Nicolas Hulot: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen wegen „Vergewaltigung und sexueller Übergriffe“ ein

    Nicolas Hulot: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen wegen „Vergewaltigung und sexueller Übergriffe“ ein

    Nicolas Hulot war lange Zeit die beliebteste politische Persönlichkeit der Franzosen. Am Tag nach der Ausstrahlung einer Reportage von Envoyé spécial auf France 2, in der der Politiker sexuelle Übergriffe beschuldigt wurde, wurde am Freitag, 26. November, von der Pariser Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen „Vergewaltigung und sexueller Übergriffe“ eingeleitet.

    Es ist ein Trauma, das sie nach eigenen Angaben seit vielen Jahren mit sich herumträgt. 1989 war Sylvia 16 Jahre alt und bewunderte einen der angesagtesten Fernsehmoderatoren: Nicolas Hulot. Auf einen Brief des Teenagers soll er mit einer Einladung zu einer Radiosendung geantwortet haben, die er damals moderierte. Laut Sylvias Aussage, die am Donnerstag, dem 25. November in der Sendung Envoyé spécial ausgestrahlt wurde, begleitete Nicolas Hulot sie nach der Aufzeichnung im Auto nach Hause, bevor er sie, wie sie sagte, „auf einem Parkplatz überfiel“.

    Sechs Frauen klagen Nicolas Hulot sexueller Übergriffe an.
    Wie Sylvia klagten vier Frauen in der Sendung über sexuelle Übergriffe, die Nicolas Hulot begangen haben soll. Unmittelbar nach der Sendung enthüllten eine ehemalige Mitarbeiterin von TF1 und die belgische Moderatorin Maureen Dor in zwei Briefen, dass auch sie von dem ehemaligen Minister missbraucht worden seien.

    Lesen Sie auch: Politik: Ex-Minister Nicolas Hulot zieht sich wegen sexueller Übergriffe aus dem öffentlichen Leben zurück