Kategorie: Frankreich

  • Covid-19-Impfstoff: Gesundheitsbehörde warnt vor Herzinfarktrisiko bei Janssen

    Covid-19-Impfstoff: Gesundheitsbehörde warnt vor Herzinfarktrisiko bei Janssen

    Die Hohe Behörde für Gesundheit (HAS) wies darauf hin, dass innerhalb von zwei Wochen nach einer Impfung mit dem Janssen-Impfstoff ein erhöhtes Herzinfarktrisiko festgestellt worden sei, insbesondere bei Personen unter 75 Jahren. Das Gesundheitsministerium beschloss daraufhin, den Impfstoff von Johnson & Johnson vorläufig auszusetzen. In einer am Montag, dem 21. Februar, veröffentlichten Stellungnahme wies die französische Gesundheitsbehörde (Haute Autorité de Santé, HAS) darauf hin, dass die Impfung mit dem Janssen-Impfstoff (hergestellt von Johnson & Johnson) bei Erwachsenen unter 75 Jahren „eine leichte Erhöhung des Risikos eines Herzinfarkts innerhalb von zwei Wochen“ nach der Injektion zur Folge haben kann. In ihren Empfehlungen stützt sich die HAS unter anderem auf die Daten des Berichts „EPI-PHARE“, der am 18. Januar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Lesen Sie auch: Covid-19-Impfung: Olivier Véran schliesst eine 4. Dosis im Herbst nicht aus Am Dienstag, dem 22. Februa…

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  • Impfpass: Warum 3.5 Millionen Franzosen ihn ab diesem Mittwoch nicht mehr nutzen können

    Impfpass: Warum 3.5 Millionen Franzosen ihn ab diesem Mittwoch nicht mehr nutzen können

    Es war die Woche der letzten Chance für alle Franzosen, die noch keine Auffrischungsdosis erhalten haben und sich in den letzten vier Monaten auch nicht mit dem Virus infiziert haben: Am Mittwoch wurde der Impfpass von 3,5 Millionen Franzosen deaktiviert. Es ist jedoch nicht zu spät, um den Impfpass wieder zu aktivieren. Seit dem 15. Februar hatten Personen über 18 Jahre und einen Monat sieben Tage Zeit, um ihre Auffrischungsdosis zu erhalten, wenn sie in das von den Gesundheitsbehörden angeordnete Zeitfenster fielen, d. h. zwischen drei und vier Monaten nach der letzten Injektion. Ab dem Zeitpunkt der Injektion wird der Impfpass erst nach einer Frist von sieben Tagen aktiviert. Das Gesundheitsministerium hatte daher eine einwöchige Toleranzfrist eingeführt, damit Personen, die dies wünschen, ihren Pass zwischen der Injektion der Auffrischungsdosis und der Aktivierung benutzen können. Diese Toleranzfrist endet heute. Fast 3,5 Millionen Franzosen ab sofort ohne Impfpass. „Die Personen, …

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  • A380 mit Wasserstoffantrieb: Airbus enthüllt Pläne für einen emissionsfreien Luftverkehr

    A380 mit Wasserstoffantrieb: Airbus enthüllt Pläne für einen emissionsfreien Luftverkehr

    Der Flugzeughersteller Airbus und der französisch-amerikanische Triebwerkshersteller CFM International haben sich zusammengeschlossen, um ein Wasserstoffantriebssystem in einem A380 zu testen. Ziel: ein umweltfreundlicherer Luftverkehr für die Zukunft.

    Ein Flugzeug mit Wasserstoffantrieb: Das ist die große Aufgabe auf dem Weg zu einer emissionsfreien Luftfahrt. Ein solches Antriebssystem gehört zu den großen Projekten für das kommende Jahrzehnt. Am 22. Februar 2022 enthüllte Airbus seine Pläne für die Zukunft und einen Zeitplan für die geplanten Tests am A380.

    Der Flugzeughersteller hat eine Partnerschaft mit CFM International (einem 50/50-Gemeinschaftsunternehmen von Safran Aircraft Engines und GE) geschlossen, um ein flugtaugliches Wasserstoffantriebssystem zu entwickeln.

    Die Demonstration wird an einem A380-Testflugzeug durchgeführt, das mit Flüssigwasserstofftanks ausgestattet ist, die von den Airbus-Standorten in Frankreich und Deutschland vorbereitet wurden.

    Airbus beaufsichtigt die Tests, CFM kümmert sich um das Triebwerk.
    Bei diesem Projekt wird Airbus folgende Aufgaben haben: „Festlegung der Spezifikationen des Wasserstoffantriebssystems, Überwachung der Flugtests und Bereitstellung des A380-Teststandes, auf dem das Wasserstofftriebwerk in der Reiseflugphase getestet werden kann. CFM International wird sich auf die Modifizierung der Brennkammer, des Treibstoffsystems und des Steuersystems eines GE Passport-Triebwerks konzentrieren, damit es mit Wasserstoff betrieben werden kann“, so Airbus in einer Pressemitteilung.

    Im Jahr 2020 hatte Airbus angekündigt, sich für die Dekarbonisierung der Luftfahrt einzusetzen. Der Konzern sieht in den jetzt vorgestellten Plänen die Konkretisierung seiner Ankündigungen.

    Ein emissionsfreies Flugzeug bis 2035.
    Die ersten Bodentests sollen 2023 und die ersten Flugtests 2026 beginnen. Ziel ist, dass bis 2035 ein emissionsfreies Flugzeug in Betrieb genommen werden kann. Dessen Serienfertigung steht jedoch noch nicht fest. „Dieses Projekt ist eine Demonstration. Wir werden zunächst zeigen, dass ein Flugzeug, das mit Wasserstoff fliegt, möglich ist, und dann entscheiden, ob wir das Flugzeug in Zukunft einsetzen werden“, erklärt die Kommunikationsabteilung von Airbus.

    CFM und Airbus wollen der Verpflichtung nachkommen, die beide Unternehmen bei der Unterzeichnung der Ziele der Air Transport Action Group im Oktober 2021 eingegangen sind. Nämlich bis 2050 eine CO2-neutrale Luftfahrt zu ermöglichen, indem sie neue Technologien entwickeln und testen, die für emissionsfreie Flugzeuge erforderlich sind.

    Laut einer im Januar 2022 veröffentlichten Studie der NGO International Council on Clean Transportation würde die Einführung von wasserstoffbetriebenen Flugzeugen ab 2035 zwar die CO2-Emissionen begrenzen, aber allein nicht ausreichen, den CO2-Fußabdruck der Luftfahrtindustrie ausreichend zu verringern. Der Wasserstoffantrieb stößt weder Schadstoffe noch Treibhausgase aus, er erzeugt nur Wasserdampf. CO2-Neutralität setzt jedoch voraus, dass der Wasserstoff selbst „sauber“ ist, d. h. unter Verwendung von Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt wird.

  • 22. Februar 2022 – ein ganz besonderes Datum

    22. Februar 2022 – ein ganz besonderes Datum

    Dieser Dienstag, der 22. Februar 2022, ist ein Palindromdatum. Kein Tag wie jeder andere! Wir erklären, warum das so ist und was es bedeutet.

    Der 22. Februar ist ein sogenanntes Palindromdatum. Damit ist dieser Dienstag kein Tag wie jeder andere. Das Palindromdatum ist eine Ableitung der gleichnamigen Stilfigur. Ein Palindrom besteht aus einem Wort oder einer Wortgruppe, die von links nach rechts oder umgekehrt gelesen werden kann. Beispiel: Otto ist ein Palindrom, ebenso wie „Eine güldne, gute Tugend: Lüge nie!“. Das Stilmittel findet sich auch im Französischen bei Sätzen wie „À révéler mon nom, mon nom relèvera“ aus Cyrano de Bergerac.

    Der Ursprung der Stilfigur ist unklar, aber man könnte dem griechischen Dichter Sotades die Urheberschaft zusprechen, so Philippe Dubois in seiner „(Petite) Histoire des palindromes“ (Kleine Geschichte der Palindrome). Das Palindrom lässt sich natürlich auch auf Datumsangaben anwenden, wenn man sie in digitaler Form schreibt. Der 22.02.2022 kann in der Tat in beide Richtungen gelesen werden!

    Der heutige Dienstag ist jedoch kein universelles Palindrom. Für alle Länder, die das amerikanische Datierungssystem verwenden, ist das Datum nämlich nichts Besonderes. Für Frankreich sind Palindrome, wie dieser Dienstag, der 22. Februar 2022, relativ selten. Das letzte fand im Jahr 2020 statt: 02/02/2020, ein Novum seit 909 Jahren, denn das vorherige Palindrom datierte vom 11/11/111. Das nächste besondere Palindrom mit nur zwei Ziffern wird für den 12/12/2121 erwartet. Aber zwischenzeitlich wird auch der 14.02.2041 wieder ein besonderes Datum für Verliebte sein…

    Wen wundert es da, dass heute die Standesämter Hochbetrieb haben…

  • Auch die Preise für Kleidung werden in diesem Jahr steigen

    Auch die Preise für Kleidung werden in diesem Jahr steigen

    Wie viele andere Produkte könnte auch Kleidung in den kommenden Wochen und Monaten spürbar teurer werden. Die Baumwollpreise sind nämlich um 45% gestiegen und erreichten im Februar sogar eine Höhe, die man seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat.

    Zuletzt war es der exponentielle Anstieg der Benzin- und Dieselpreise, der sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat. Zuvor, im Laufe des Jahres 2021, stiegen aufgrund der weltweiten Pandemie auch die Kosten für Baurohstoffe sowie für bestimmte Lebensmittel.

    Laut einer im Dezember 2021 veröffentlichten Studie des französischen Statistikamts Insee stieg der Verbraucherpreisindex innerhalb eines Jahres um 2,8%. Der spektakulärste Anstieg, den viele Franzosen an ihren Energierechnungen bemerkten, betraf die Energie mit +18,5% im Jahr 2021. Das Insee stellt auch einen Preisanstieg bei den Sachgütern fest (3,3%).

    Nach Energie, Lebensmitteln und Baurohstoffen könnten nun auch andere Güter teurer werden: Kleidung. Das Insee hatte bereits einen Anstieg der Verbraucherpreise für Bekleidung und Schuhe um 3% für das Jahr 2021 festgestellt. Und es sieht nicht so aus, als würde sich dieser Trend bald umkehren.

    Ähnlich wie die Rohstoffe im Baugewerbe sind auch die Rohstoffe für die Herstellung von Kleidung in letzter Zeit stark angestiegen. Viele Kleidungsstücke werden aus Stoffen wie Polyester und Nylon hergestellt, bei denen es sich um Erdölderivate handelt, deren Preis in letzter Zeit stark gestiegen ist.

    Aber auch bei einem anderen wichtigen Textilrohstoff sind die Kosten in die Höhe geschnellt: Die Preise für Baumwolle sind 2021 um 45% gestiegen und erreichten im Februar mit 1,29 USD pro Pfund einen Preis, den es seit zehn Jahren nicht mehr gegeben hat. Und auch die Bio-Baumwollbranche bleibt von diesem Anstieg nicht verschont. In Indien, das neben China einer der größten Produzenten von Bio-Baumwolle ist, sind die Preise laut Branchendaten innerhalb eines Jahres um 90% gestiegen.

    Nun legen die Bekleidungshersteller angesichts dieser seit mehreren Monaten anhaltenden Preissteigerungen Vorräte an, um nicht den vollen Preis zahlen zu müssen. Doch diese höhere Nachfrage führt wiederum zu höheren Preisen. Ein Teufelskreis, aus dem es schwer sein wird, auszubrechen, zumal die Preisspitzen zu einem Zeitpunkt auftreten, an dem die Produktions- und Transportkosten ebenfalls Rekordhöhen erreicht haben, was wiederum auf die Energiekosten zurückzuführen ist, da die Textilindustrie einen hohen Verbrauch von Gas und Strom für die Herstellung von Kleidung sowie von Öl und anderen Energieträgern für den Transport hat.

    Es bleibt jetzt abzuwarten, wie die Bekleidungsunternehmen mit dieser Situation umgehen werden und wie sie sich auf die Verkaufspreise auswirken könnte. Denn je nach Marge werden einige Unternehmen wahrscheinlich ihre Preise erhöhen müssen. Umgekehrt versichern einige große Konzerne wie das schwedische Unternehmen H&M, dass sich die höheren Rohstoff- und Produktionskosten nicht auf die Preise ihrer Kleidung auswirken werden.

    Wie dem auch sei, all das könnte dem Second-Hand-Verkauf, der in letzter Zeit immer mehr Anhänger findet, einen weiteren Schub verleihen. Viele Verbraucher kaufen gebrauchte Kleidung und Schuhe, sei es aus Kostengründen oder aus Umweltbewusstsein. Schliesslich ist die Bekleidungsindustrie eine der umweltschädlichsten Industrien überhaupt.

  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen setzt ihre Kampagne vorübergehend aus

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen setzt ihre Kampagne vorübergehend aus

    Marine Le Pen, die Kandidatin des Rassemblement National, hat beschlossen, ihre Kampagne für die Präsidentschaftswahlen bis zum Erhalt der notwendigen 500 Patenschaften auszusetzen. Zwangspause für Marine Le Pen. Die Kandidatin des Rassemblement National hat am Dienstag beschlossen, ihre Kampagne für die Präsidentschaftswahlen (10. und 24. April) bis zum Erhalt der gesetzlich vorgeschriebenen 500 Patenschaften zu unterbrechen, wie der Sender BFMTV berichtet. Eine Pressekonferenz zum Thema Bildung, die am Mittwoch stattfinden sollte, sowie eine Reise in die westfranzösische Region Somme am Samstag wurden abgesagt. Bis zur letzten Zählung, die der Verfassungsrat am 17. Februar bekannt gab, hatte Marine Le Pen nur 366 Unterschriften von französischen Bürgermeistern erhalten. Eine neue Bestandsaufnahme wird von den Weisen am Dienstag um 17 Uhr vorgenommen. Nach Informationen des Senders RMC gab es unter den 279 Patenschaften, die am Dienstagmorgen per Post beim Verfassungsrat eingegangen …

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  • Olivier Véran plant Ende des Impfpasses für Mitte März

    Olivier Véran plant Ende des Impfpasses für Mitte März

    Nachdem die Zahl der Covid-19-Ansteckungen ständig sinkt, sagt Olivier Véran, dass nun noch die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen unter 1.500 sinken muss, um den Impfpass abschaffen zu können. Gesundheitsminister Olivier Véran wurde am Dienstag, 22. Februar, im Senat zum möglichen Ende des Impfpasses angehört. Zum ersten Mal wurde vom Minister vor dem Informationsausschuss des Senats eine konkrete Zahl genannt: „Wir müssten wieder auf unter 1.500 Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen kommen, damit man davon ausgehen kann, dass das normale Funktionieren der Krankenhäuser wiederhergestellt ist“. Aber das ist nicht der einzige Faktor, den Olivier Véran besonders unterstreicht. Die Vermehrungsrate des Virus muss unbedingt und dauerhaft unter 1 liegen und die Inzidenzrate „bei 300 oder maximal 500“, um eine Aufhebung der Beschränkungen ins Auge fassen zu können. Wenn die Situation so bleibt, wie sie sich derzeit darstellt, sollten die genannten Schwellenwerte „in höchstens…

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  • Präsidentschaftswahlen: Franzosen beurteilen laut Umfrage die Bilanz von Emmanuel Macron streng

    Präsidentschaftswahlen: Franzosen beurteilen laut Umfrage die Bilanz von Emmanuel Macron streng

    Das Politbarometer Odoxa – Mascaret für den Monat Februar, das auch für La Dépêche du Midi erstellt wurde, zeigt, dass die Franzosen ungeduldig darauf warten, dass Emmanuel Macron sich endlich entscheidet, offiziell als Kandidat anzutreten. Auch wenn er Favorit ist, wird die Bilanz des Staatschefs streng beurteilt. Emmanuel Macron ist der grösste Favorit für die Präsidentschaftswahlen, obwohl er seine Kandidatur noch nicht bekannt gegeben hat. Laut dem Politbarometer Odoxa – Mascaret für den Monat Februar, das für LCP – Assemblée Nationale, Public Sénat und La Dépêche du Midi erstellt wurde, verbessert sich die Popularität des scheidenden Präsidenten im Februar: 41 %; + 2 Punkte. Er geht mit einem deutlich höheren Zustimmungsniveau als seine Vorgänger in die Präsidentschaftswahlen. „Seine Popularität ist sehr hoch bei den Anhängern der linken Parteien (48% bei der PS und 49% bei EELV), die sich weitgehend damit abgefunden haben, dass ihr Lager im April nicht gewinnen wird. Bei den LR-S…

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  • Wegen Unterstützung für Emmanuel Macron wird ein Bürgermeister dreimal angegriffen

    Wegen Unterstützung für Emmanuel Macron wird ein Bürgermeister dreimal angegriffen

    Der Bürgermeister von Saint-Côme-du-Mont im Département Manche wurde zum dritten Mal innerhalb weniger Monate Opfer einer Agression, weil er Emmanuel Macron politisch unterstützt hatte. Der Bürgermeister von Saint-Côme-du-Mont (Manche), Bernard Denis, wurde in der Nacht von Mittwoch, 16. Februar, auf Donnerstag, 17. Februar, zum dritten Mal wegen seiner Unterstützung für Präsident Emmanuel Macron angegriffen, wie France Bleu Cotentin am Montag, dem 21. Februar, berichtete. Am Donnerstag, dem 17. Februar, erstattete Bernard Denis deshalb bei der Gendarmerie Anzeige, nachdem er ein Graffiti an seinem Haus entdeckt hatte: „Du hast Macron unterstützt, wenn er gewählt wird, wirst du mit einer Kugel im Kopf sterben“, stand auf dem Schriftzug. Der Bürgermeister hatte bereits im vergangenen Dezember Anzeige erstattet, nachdem in der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember drei seiner Familienautos in Brand gesteckt worden waren. Auch damals war an der Wand seines Hauses ein Graffiti entdeckt worden: …

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  • Covid-19: 83 Insassen im Gefängnis von Saint-Martin-de-Ré positiv getestet

    Covid-19: 83 Insassen im Gefängnis von Saint-Martin-de-Ré positiv getestet

    Covid-19 infiziert in französischen Gefängnissen weiterhin sowohl Häftlinge als auch Gefängnispersonal. An diesen überfüllten Orten zirkuliert das Virus rasend schnell und kann eine große Anzahl von Menschen anstecken, wie derzeit im Gefängnis von Sainte-Martin-de-Ré in der Charente-Maritime. In der Haftanstalt von Saint-Martin-de-Ré (Charente-Maritime) wurden 83 Häftlinge positiv auf Covid-19 getestet, davon 76 bei einem Massenscreening von 141 Personen am vergangenen Freitag, 18. Februar. Dies meldete Franceinfo am Montag, 21. Februar, unter berufung auf die Gefängnisverwaltung und die Gewerkschaft Force Ouvrière (FO). Bereits Anfang Februar wurden mehrere Corona-Fälle festgestellt, Mitte Februar waren es bis zu 35 Fälle bei den Häftlingen. Die Gewerkschaft FO und die Gefängnisleitung haben nach dem Auftreten des dritten Covid-Falls bei der regionalen Gesundheitsbehörde von Nouvelle-Aquitaine eine „Cluster-Erklärung“ abgegeben, um ein allgemeines Screening zu beantragen, so die Gewer…

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