Kategorie: Frankreich

  • Ukraine-Krieg: Frankreich leitet neue Ermittlungen wegen „Kriegsverbrechen“ ein

    Ukraine-Krieg: Frankreich leitet neue Ermittlungen wegen „Kriegsverbrechen“ ein

    In Frankreich wurden drei neue Ermittlungen wegen „Kriegsverbrechen“ gegen französische Staatsbürger eingeleitet.

    Die französische Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (Pnat) gab am Dienstag bekannt, dass sie drei neue Ermittlungen wegen „Kriegsverbrechen“ gegen französische Staatsbürger in der Ukraine seit der russischen Invasion eingeleitet hat. Die Taten sollen zwischen dem 25. Februar und dem 16. März in Mariupol (Südukraine), zwischen dem 1. und dem 12. März in Gostomel (Region Kiew) und seit dem 24. Februar, als die russischen Truppen in die Ukraine einmarschierten, in Tschernigow (Nordukraine) begangen worden sein.

    „Sie können als Kriegsverbrechen eingestuft werden, die sich durch vorsätzliche Angriffe auf die psychische Integrität, vorsätzliche Angriffe auf Zivilpersonen, die nicht an den Feindseligkeiten teilnehmen, vorsätzliche Vorenthaltung von für das Überleben von Zivilpersonen unerlässlichen Gütern und/oder vorsätzliche Angriffe auf zivile Güter, Diebstahl, Zerstörung und Beschädigung von Gütern materialisieren“, erklärte die Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft. Mit den Ermittlungen wurde die Zentralstelle zur Bekämpfung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Kriegsverbrechen (OCLCH) beauftragt. Die Pnat hatte bereits eine Untersuchung eingeleitet, nachdem der französisch-irische Journalist Pierre Zakrzewski am 14. März in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt ums Leben gekommen war.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Frankreich ermittelt im Tod des Fox-News-Kameramanns Pierre Zakrzewski

    Die französische Justiz kann nur dann Ermittlungen wegen Taten einleiten, die außerhalb des französischen Hoheitsgebiets begangen wurden, wenn ein Opfer Franzose ist, der Urheber des angeblichen Kriegsverbrechens Franzose ist oder der Täter seinen gewöhnlichen Aufenthalt auf französischem Boden hat.

  • Skandal um Orpea-Pflegeheime: Regierung veröffentlicht belastenden Untersuchungsbericht

    Skandal um Orpea-Pflegeheime: Regierung veröffentlicht belastenden Untersuchungsbericht

    Die Regierung hat am Dienstag, dem 5. April, ihren Bericht über die Verwaltung der Orpea-Pflegeheime veröffentlicht. Das über 500 Seiten umfassende Dokument weist auf zahlreiche Missstände in den Orpea-Pflegeheimen hin. Orpea betreibt 228 Heime in Frankreich. Die Regierung hat am Dienstag endlich den Bericht über die administrative Untersuchung der Orpea-Pflegeheime veröffentlicht. Die Untersuchung wurde im Februar in Auftrag gegeben und weist auf schwere Missstände innerhalb der privaten Gruppe von Pflegeheimen hin. Der über 500 Seiten umfassende Bericht ist vollständig und für alle zugänglich auf der Website des Ministeriums für Gesundheit und Solidarität verfügbar, wie die für die Autonomie älterer Menschen zuständige stellvertretende Ministerin Brigitte Bourguignon auf Twitter deutlich machte.

    „Zweifel haben in dieser Angelegenheit keinen Platz“, bemerkte Gesundheitsminister Olivier Véran am Dienstag. Er hatte die Gener…

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  • Präsidentschaftswahl: Jean Lassalle Lieblingskandidat der Franzosen (für ein Barbecue)

    Präsidentschaftswahl: Jean Lassalle Lieblingskandidat der Franzosen (für ein Barbecue)

    Fünf Tage vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen liegt tatsächlich Jean Lassalle in einer Umfrage ganz vorn. „Mit welchem der Kandidaten hätten Sie am ehesten Lust auf ein Barbecue auf einem Campingplatz?“ Achtung: Es geht nicht nur um ein Barbecue im eigenen Garten, sondern um ein Barbecue auf dem Campingplatz. Und der Lieblingskandidat der Franzosen für ein Barbecue auf dem Campingplatz ist … Jean Lassalle. 25% der befragten Franzosen würden gerne an einem Grillfest mit Jean Lasalle teilnehmen. Bei Stammgästen eines Campingplatzes konnte er sogar 33% für sich gewinnen. Lasalle war es auch, der vor drei Wochen die Umfrage „Mit welchem Kandidaten würden Sie gerne ein Bier trinken?“ gewonnen hatte. Und nun gewann er beim Grillen vor Emmanuel Macron, Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: Mit welchem Kandidaten würden die Franzosen ein Bier trinken? Im wirklichen Leben liegt Jean Lassalle, der Abgeordnete aus dem Departement Pyrénées-Atla…

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  • Frankreich weist 35 russische Diplomaten aus

    Frankreich weist 35 russische Diplomaten aus

    Frankreich hat angekündigt, im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Aktion 35 russische Diplomaten auszuweisen. „Frankreich hat heute Abend beschlossen, eine Reihe von russischen Mitarbeitern mit diplomatischem Status, die in Frankreich stationiert sind und deren Aktivitäten gegen unsere Sicherheitsinteressen verstoßen, auszuweisen“, erklärte das Außenministerium am Montag in einer Mitteilung. Es wurde bekannt, dass 35 russische Diplomaten ausgewiesen werden sollen. „Diese Aktion ist Teil eines europäischen Vorgehens“, teilte das Außenministeriums in seiner Erklärung mit. „Unsere erste Verantwortung ist es, die Sicherheit der Franzosen und Europäer zu gewährleisten“. Lesen Sie auch: Ukraine: Macron will neue Sanktionen gegen Russland nach “unerträglichen Szenen” in Butscha Auch Deutschland hat am Montag eine „beträchtliche Anzahl“ russischer Diplomaten ausgewiesen. Außenministerin Annalena Baerbock nannte dies eine Reaktion auf die „unglaubliche Brutalität“, die den Kreml-Truppen in d…

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  • Ukraine-Krieg: Ist in Frankreich ein Mangel an bestimmten Verbrauchsgütern zu befürchten?

    Ukraine-Krieg: Ist in Frankreich ein Mangel an bestimmten Verbrauchsgütern zu befürchten?

    Aufgrund des Krieges in der Ukraine besteht die Gefahr, dass bestimmte Verbrauchsgüter knapp werden könnten. Müssen sich die Franzosen Sorgen machen?

    Einige Verbraucher tätigen aus Angst vor einer ungewissen Zukunft heute schon Hamsterkäufe. Das ist der Grund, warum man in manchen Supermärkten zum Beispiel ab und zu kein Sonnenblumenöl findet. Der Grund sind nicht tatsächliche Engpässe in der Versorgung. Die Regale in den französischen Supermärkten werden nach wie vor täglich wieder aufgefüllt.

    Nach Meinung von Branchenspezialiten wie Michel-Éduard Leclertc ist es also das Verhalten der Verbraucher, das zu einer Verknappung führen kann. Leere Regale sind die Folge von Ängsten der Verbraucher. Sie neigen dazu, ein Produkt mehr zu kaufen, als sie eigentlich geplant hatten, und so kurze Engpässe zu verursachen.

    Lesen Sie auch: Michel-Édouard Leclerc: Preis für Toilettenpapier wird “erheblich steigen”

    Tatsächlich ist aber ist eines der ersten Produkte, bei dem es zu Engpässen kommen kann, die Sonnenblume. Drei Viertel der Weltproduktion stammt aus Russland und der Ukraine und einige wenige Einzelhändler haben begonnen, die Verkäufe zu rationieren, insbesondere bei Frittieröl. In Frankreich hat die Metro-Kette, die Restaurants und gewerbliche Kunden beliefert, eine mögliche Verknappung vorweggenommen, indem sie den Verkauf rationiert hat.

    Im Moment gibt es noch keine Probleme, aber wenn der Krieg länger andauert, könnte es zu spürbaren Engpässen bei Sonnenblumenöl kommen. Aber die Verbracuher können jederzeit zum Beispiel auf Rapsöl zurückgreifen. Ein wirklicher mangel an Öl wird nicht eintreten.

    Lesen Sie auch: Engpässe: Manche Waren werden in belgischen und französischen Supermärkten rationiert

    Die Ukraine ist auch ein sehr wichtiger Getreide- und vor allem Weizenproduzent. Bei Getreide für Brot und Teigwaren gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge, da Frankreich selbst ein sehr großer Produzent von Qualitätsweizen ist. Derzeit exportiert Frankreich etwa 50% seiner Weizenproduktion. Sollte bes zu spürbaren Engpässen kommen, dann kann Frankreich auf Kosten des Exports den lokalen Markt bevorzugen.

    Sorgen bereitet jedoch das Getreide, das als Tierfutter verwendet wird. Ein längerer Wegfall des billigeren Getreides aus der Ukraine könnte sich möglicherweise in einem deutlichen Anstieg der Preise für Tierfutter und damit auch der Fleischpreise niederschlagen.

    Allerdings hat die Ukraine angekündigt, dass sie trotz des Krieges etwa Hälfte der normalen Getreidemenge wird produzieren können. Es dürfte also ’nur‘ die Hälfte der ukrainischen Produktion fehlen. Auch China, die USA, Kanada und natürlich Frankreich produzieren Getreide. Ein Anstieg der Verbraucherpreise ist leider zu erwarten, und das kann insbesondere ärmeren Länder grosse Probleme bereiten. Aber nicht für Frankreich.

    Ein weiteres Produkt, das Sorgen bereiten könnte, sind Düngemittel. Auch diese werden in grossem Umfang in der Ukraine für den Weltmarkt produziert. Hier können sich Preissteigerungen direkt auf die Preise landwirtschaftlicher Produkte auswirken.

    Generell muss man also eher einen Anstieg der Inflation als eine Knappheit befürchten. 

    Lesen Sie auch: Krieg in der Ukraine: Welche Auswirkungen wird er auf die Preise für Öl, Gas…

  • Verkehrssicherheit: Rekordverdächtige 80% der französischen Autofahrer nutzen Handy am Steuer

    Verkehrssicherheit: Rekordverdächtige 80% der französischen Autofahrer nutzen Handy am Steuer

    Eine Studie der Axa-Gruppe stellt fest, dass 80% der französischen Autofahrer während des Fahrens telefonieren. Das wird mit 3 Punkten und einer Geldstrafe von 135 Euro geahndet.

    80% der Autofahrer benutzen ihr Telefon am Steuer, eine Rekordzahl, die im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen ist, so das am Dienstag veröffentlichte Axa Prévention Barometer 2022 über das Verhalten im Straßenverkehr. Der Anstieg beträgt 11 Punkte im Vergleich zu 2021 (69%) und ist schwindelerregend im Vergleich zum ersten Barometer im Jahr 2004 vor dem Aufkommen der Smartphones, als es weniger als ein Viertel (22%) waren.

    52% (+8 Punkte) der Autofahrer telefonieren, was laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Unfallrisiko um das Vierfache erhöht, und 3% sehen sich eine Nachricht an oder senden eine Nachricht (+10 Punkte). Laut einer US-amerikanischen Studie des Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) aus dem Jahr 2009 steigt das Unfallrisiko, wenn man eine Nachricht schreibt, um das 23-fache. Die Zahlen für 2022, die zwischen dem 10. und 25. Januar online unter 2.253 Franzosen erhoben wurden, sind „beunruhigend“, betont Eric Lemaire, Vorsitzender des Vereins Axa Prévention.

    Er ist auch darüber alarmiert, dass der stärkste Anstieg bei Radfahrern zu verzeichnen ist: Fast drei von vier (72%) von ihnen benutzen inzwischen ihr Telefon auch während der Fahrt (+14 Punkte). Das Jahr 2021 war für Radfahrer in Bezug auf die Verkehrssicherheit insgesamt ein schwarzes Jahr. Die Zahl der Todesfälle (226) war im Vergleich zum Jahr 2019 vor der Pandemie um 21% in die Höhe geschnellt. In 2021 haben viele Menschen wegen der Pandemie das Fahrrad öffentlichen verkehrsmitteln vorgezogen.

    Das Verhalten der fahrradfahrer unterscheidet sich sehr stark, je nachdem, ob sie ihr eigenes Fahrrad oder eines der zahlreichen Mietfahrräder nutzen. Die „Besitzer“ von Fahrrädern verhalten sich weitaus weniger gefährlich als die „Mieter“: So lesen oder senden beispielsweise nur 17% der „Besitzer“ von Fahrrädern beim Fahren eine Nachricht, während 73% der „Mieter“ von Fahrrädern eine Nachricht abrufen oder versenden. Der Unterschied zwischen den beiden Kategorien beträgt 50 bis 60 Prozentpunkte bei allen Telefonanwendungen, wie z. B. auch dem Einstellen des GPS (20% / 80%). Eric Lemaire versucht eine Erklärung: „Wenn man sein eigenes Fahrrad benutzt, weiß man in der Regel, wohin man fährt, z. B. um von zu Hause zur Arbeit zu gelangen. Wenn man ein Mietfahrrad nimmt, will man sich die Strecke ansehen, wo die nächste Rückgabestation ist…“.

    Außerdem geben 72% der Autofahrer (+ 9 Punkte) an, dass sie in den immer weiter verbreiteten 30 km/h-Zonen in Städten mit einer Geschwindigkeit zwischen 40 und 50 km/h fahren, und 32 % (+ 5 Punkte) fahren in Städten mit mehr als 65 km/h.

  • Frostschäden: Jean Castex will Departement Tarn-et-Garonne besuchen

    Frostschäden: Jean Castex will Departement Tarn-et-Garonne besuchen

    Um die schon wieder vom Frost betroffenen Landwirte zu unterstützen, werden der Premierminister und der Landwirtschaftsminister am Dienstagnachmittag im Departement Tarn-et-Garonne erwartet, dem größten Apfelanbaugebiet Frankreichs. 

    Der Premierminister und der Landwirtschaftsminister werden am Dienstagnachmittag in der Region Tarn-et-Garonne erwartet. Jean Castex und Julien Denormandie kommen, um die Landwirte zu unterstützen, die seit Samstag von dem späten Frost betroffen sind. Die Minister werden ab 15 Uhr landwirtschaftliche Betriebe besuchen.

    Das Departement Tarn-et-Garonne ist das größte Apfelanbaugebiet Frankreichs und die diesjährige Frostepisode könnte „schlimmer sein als die im letzten Jahr“, sagte Yannick Fraissinet, Apfelbauer in Albefeuille-Lagarde im Großraum Montauban und Mitglied der Landwirtschaftskammer von 82, gegenüber France Bleu Occitanie.

    Am Sonntag versprach Premierminister Jean Castex Hilfen für die von der Kältewelle betroffenen Landwirte. Er werde nach seiner Reise am Ende des Tages Ankündigungen machen, um den Berufsstand zu unterstützen, erklärte sein Büro gegenüber France Bleu Occitanie.

    Lesen Sie auch: Morgenfrost, besonders niedrige Temperaturen… Wie lange soll die Kälte in Frankreich anhalten?

  • Straßennetz: Mehr als die Hälfte der französischen Straßen müssen dringend repariert werden

    Straßennetz: Mehr als die Hälfte der französischen Straßen müssen dringend repariert werden

    Vor zehn Jahren war das französische Straßennetz das beste der Welt. Am Montag, 4. April 2022, rangiert es nur noch auf dem 17ᵉ Platz. Nach Angaben des Rechnungshofs sind 53% des nationalen Strassennetzes reparaturbedürftig.

    In Salasc (Hérault) fährt der Radfahrer Jean-Marie Delourme mit den Augen auf den Boden gerichtet, um die vielen Schlaglöcher zu vermeiden. Auf dem Land zu fahren ist riskant geworden: „Es ist katastrophal, es ist heruntergekommen, es ist gefährlich“, sagt der Radfahrer auf dem Sender France 3. Die Dorfbewohner haben die Departementsstraße in „Straße der Flicken“ umbenannt. Der Fall ist bei weitem kein Einzelfall. In Rouen (Seine-Maritime) hat die Stadtverwaltung gerade nicht weniger als 14.000 Schlaglöcher gestopft.

    Auf den 1 Million Kilometern des französischen Straßennetzes verschlechtert sich der Zustand der Fahrbahnen immer weiter. Im Jahr 2012 waren laut Rechnungshof 43% der Straßen wartungsbedürftig. Bis 2022 ist dieser Anteil auf 53% gestiegen. Der Grund dafür ist der Rückzug des Staates. Um das Problem zu lösen, muss der Staat nun tief in die Tasche greifen: Der Gesetzgeber hat das Budget bis 2037 auf eine Milliarde Euro pro Jahr erhöht.

  • Marne: Mutter und Tochter erschossen, Vater in Polizeigewahrsam

    Marne: Mutter und Tochter erschossen, Vater in Polizeigewahrsam

    Das Paar wurde gesucht, weil es das Mädchen vor mehreren Wochen aus einem Heim entführt hatte.

    Ein Mädchen und eine Frau, nach ersten Erkenntnissen Tochter und Mutter, wurden am Montag, 4. April, im Departement Marne erschossen aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass sie einen Mann, wahrscheinlich den Vater, in Polizeigewahrsam genommen hat, der verdächtigt wird, die beiden getötet zu haben.

    Sie wurden in einem Wohnwagen in der Nähe von Loisy-sur-Marne erschossen, als die Polizei gerade dabei war, ein Paar festzunehmen, das gesucht wurde, weil es das Mädchen vor mehreren Wochen entführt hatte, erklärte die Staatsanwältin von Chalons-en-Champagne (Marne), Ombeline Mahuzier.

    Die Familie hatte offensichtlich in dem Wohnwagen, der am Straßenrand aufgestellt worden war, unter schwierigen hygienischen Bedingungen Unterschlupf gefunden. Das Mädchen war beim Jugendamt untergebracht und wurde vor mehreren Wochen von seinen Eltern entführt und wurde deshalb von der Kriminalpolizei gesucht.

    Am späten Montagnachmittag, als die Beamten der Kriminalpolizei in Auxerre betreten wollten, fielen die tödlichen Schüsse. Die Beamten entdeckten die 47-jährige Frau und das 9-jährige Mädchen mit tödlichen Kopfverletzungen. Sie nahmen den 47-jährigen Mann, der sich am Tatort befand, sofort fest.

    Es wurde eine Untersuchung wegen mehrfachen Mordes eingeleitet .

  • Kurz vor Ostern Kinder Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen – schon 15 Fälle

    Kurz vor Ostern Kinder Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen – schon 15 Fälle

    Weniger als zwei Wochen vor Ostern werden hunderte Tonnen der in Belgien hergestellten Kinder-Schokolade von Ferrero in Frankreich aufgrund von Salmonellenverdacht zurückgerufen, wie der Konzern am Montag bekannt gab. Mindestens 15 Fälle seien in Frankreich bereits identifiziert worden, berichten die Gesundheitsbehörden. Kurz vor Ostern werden in Frankreich hunderte Tonnen Kinder-Schokolade wegen Salmonellenverdachts zurückgerufen, wie der Ferrero-Konzern am Montag mitteilte. Weniger als 15 Tage vor Ostern weisen diese in Belgien hergestellten Produkte eine „potenzielle“ Verbindung zu Salmonellenfällen auf, so das italienische Unternehmen, das die Marke Kinder vermarktet, und das sich „freiwillig“ für diesen Rückruf entschieden hat. Acht der 15 Erkrankten mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden Am Montagabend gab Ferrero bekannt, dass in Frankreich kein einziger Fall festgestellt worden sei. Am Dienstagmorgen berichtet die Generaldirektion für Gesundheit jedoch im Gegenteil, dass i…

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