Kategorie: Frankreich

  • Frankreich stellt internationalen Haftbefehl gegen Carlos Ghosn aus

    Frankreich stellt internationalen Haftbefehl gegen Carlos Ghosn aus

    Auf Antrag der französischen Justiz wurde ein internationaler Haftbefehl gegen den ehemaligen Chef der Renault-Nissan-Allianz (RNBV), Carlos Ghosn, im Rahmen von Ermittlungen unter anderem wegen Missbrauchs von Gesellschaftsvermögen und Geldwäsche ausgestellt, wie am Freitag bekannt wurde.

    Die französische Justiz hat einen internationalen Haftbefehl gegen Carlos Ghosn, den ehemaligen Chef der Renault-Nissan-Allianz (RNBV), im Rahmen von in Nanterre, Hauts-de-Seine, angesiedelten Ermittlungen ausgestellt, insbesondere wegen Missbrauchs von Gesellschaftsvermögen und Geldwäsche, wie die Staatsanwaltschaft von Nanterre am Freitag, dem 22. April, auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.

    Der franco-libanesische Brasilianer, der eigentlich in Tokio wegen Veruntreuung vor Gericht gestellt werden sollte, lebt seit seiner abenteuerlichen Flucht aus Japan Ende 2019 in Beirut. Wenn der Haftbefehl vollstreckt wird, wird Carlos Ghosn direkt einem Untersuchungsrichter in Nanterre vorgeführt.

    Die französische Justiz interessiert sich insbesondere für als verdächtig geltende Zahlungen in Höhe von fast 15 Millionen Euro zwischen RNBV und dem Vertriebshändler des französischen Automobilherstellers im Oman, Suhail Bahwan Automobiles (SBA).

    Fünf Haftbefehle
    Der für die Ermittlungen zuständige Untersuchungsrichter in Nanterre stellte insgesamt fünf internationale Haftbefehle aus: Sie richten sich neben Carlos Ghosn gegen „die derzeitigen Eigentümer oder ehemaligen Führungskräfte der omanischen Firma SBA“, wie die Staatsanwaltschaft erklärte.

    „Dieser Haftbefehl ist sehr überraschend, da der Untersuchungsrichter und der Staatsanwalt von Nanterre genau wissen, dass Carlos Ghosn, der stets mit der Justiz kooperiert hat, einem gerichtlichen Verbot unterliegt, das libanesische Hoheitsgebiet zu verlassen“, sagte dessen Anwalt Tamalet.

    Im Rahmen ihrer Ermittlungen sind die Untersuchungsrichter von Nanterre bereits zweimal nach Beirut gereist.

    Im Februar dieses Jahres haben sie dort zwei Zeugen angehört. Im Juni 2021 hatten sie zusammen mit Pariser Richtern Carlos Ghosn fünf Tage lang in Nanterre und Paris befragt.

  • Was man bei seiner Steuererklärung in Frankreich nicht falsch machen sollte

    Was man bei seiner Steuererklärung in Frankreich nicht falsch machen sollte

    *** ABONNENTEN ***

    Die Abgabefrist für die Einkommensteuererklärung 2022 hat am 7. April begonnen. Hier sind die wichtigsten Fehler, die man vermeiden sollte.

    Seit dem 7. April können Steuerzahler in Frankreich ihre Steuererklärung online ausfüllen, was zur Berechnung der Einkommensteuer dient. Auch wenn viele Informationen bereits vorausgefüllt sind, bleiben Fehler möglich. Das Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Konjunkturbelebung hat die wichtigsten Stolpersteine aufgelistet, die es zu vermeiden gilt.

    1/ Vergessen, das Fehlen eines Fernsehers anzugeben.
    Dies ist einer der häufigsten Fehler. Wenn keiner Ihrer Wohnsitze (Haupt- oder Zweitwohnsitz) mit einem Fernseher ausgestattet ist, müssen Sie dies in der Steuererklärung angeben, indem Sie das Kästchen „Contribution à l’audiovisuel public“ ankreuzen. Wenn Sie dies vergessen, laufen Sie Gefahr, zu Unrecht 138 € zu zahlen.

    2/ Bei den Unterhaltszahlungen einen Fehler machen.
    Ein weiterer Fehler ist es, seine Unterhaltszahlungen nicht korrekt anzugeben. Wenn Sie Unterhaltszahlungen leisten, müssen Sie diese in der Rubrik „6 – Abzugsfähige Kosten“ der Einkommensteuererklärung anmelden, genauer gesagt in 6GI-6GJ, 6EL-6EM, 6GP oder 6GU. Und nicht in Rubrik 6DD „Abzüge“.

    Wenn Sie (oder ein Mitglied des Steuerhaushalts) Unterhaltszahlungen erhalten, müssen diese in den Rubriken 1AO, 1BO, 1CO oder 1DO angegeben werden.

    3/ Fehler bei der Angabe der Kosten für die Betreuung von Kleinkindern.
    Sie können unter bestimmten Bedingungen eine Steuergutschrift für die Kosten der Betreuung Ihrer unterhaltsberechtigten Kinder oder Enkelkinder unter 6 Jahren erhalten. Viele Steuerzahler schätzen die Höhe der Kosten jedoch falsch ein.

    So dürfen etwa die Kosten für Lebensmittel nicht in die angegebenen Beträge einbezogen werden, da diese nicht von der Steuergutschrift betroffen sind. Und man muss die für die Kinderbetreuung erhaltenen Zuschüsse sowie die vom Arbeitgeber gezahlten Zuschüsse abziehen.

    4/ Bei Spenden an Vereine.
    Spenden an Vereine berechtigen zu einer Senkung der Einkommensteuer um 66% bis 75% des gespendeten Betrags, je nach Verein, maximal aber bis zu einer Obergrenze von 20% des zu versteuernden Einkommens.

    Steuerpflichtige müssen jedoch darauf achten, dass sie Spenden an Vereine, die diese zur Unterstützung von Menschen in Not verwenden, in Zeile 7UD der Steuererklärung angeben. Spenden an andere Vereine, gemeinnützige Organisationen und als gemeinnützig anerkannte Stiftungen müssen in Zeile 7UF eingetragen werden.

    5/ Falsche Angabe von unterhaltsberechtigten Kindern im Falle einer Trennung oder Scheidung.
    Achtung: Je nachdem, ob das Kind geschiedener oder getrennt lebender Eltern allein von einem Elternteil unterhalten wird oder ob es sich in alternierender Obhut befindet, ist das auszufüllende Feld nicht dasselbe. Im ersten Fall, wenn das Kind ausschließlich bei dem oder der Steuerpflichtigen lebt, müssen die Felder F oder G der Einkommensteuererklärung ausgefüllt werden. Im zweiten Fall müssen die Felder H oder I verwendet werden.

    6/ Nicht vergessen, das Kästchen „Alleinerziehender Elternteil“ anzukreuzen (falls zutreffend).
    Ein alleinerziehender Elternteil, d. h. jemand, der allein lebt und für ein oder mehrere Kinder unterhaltspflichtig ist, kann von erhöhten Freibeträgen profitieren. Wenn dies zutrifft, sollte nicht vergessen werden, das Kästchen „Alleinerziehender Elternteil“ (T) anzukreuzen.

  • Bei Kundgebung in Arras fordert Marine Le Pen das „Volk von Frankreich“ auf, „sich zu erheben“

    Bei Kundgebung in Arras fordert Marine Le Pen das „Volk von Frankreich“ auf, „sich zu erheben“

    Die Kandidatin des Rassemblement National trat am Donnerstagabend bei einer Kundgebung in Arras auf. Ihre letzte Reise im Wahlkampf unternimmt sie am Freitag, den 22. April, nach Abbeville (Somme). Die Kandidatin des Rassemblement National nutzte die Gelegenheit, um erneut Angriffe auf den scheidenden Präsidenten zu starten und Botschaften an die Nichtwähler in dem Departement Pas-de-Calais zu richten, wo sie im ersten Wahlgang 38% der Stimmen auf sich vereinen konnte. Sie konnte es sich nicht verkneifen, auf die Debatte vom Vortag zurückzukommen: Ihr Gegner habe im Gegensatz zu ihr Arroganz und Respektlosigkeit an den Tag gelegt, sagt Marine Le Pen. Und sie nimmt ihn beim Wort, wenn er die Präsidentschaftswahlen als Referendum für oder gegen Europa bezeichnet: „Da Emmanuel Macron diese Wahlen auf ein Referendum reduzieren will, banco! Die Frage wird letztlich recht einfach sein: Macron oder Frankreich?“ Um dieses Referendum zu gewinnen, appelliert sie insbesondere an die „schweigende …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Stiche mit Impfspritzen in Nachtclubs: Mehrere polizeiliche Untersuchungen eingeleitet

    Stiche mit Impfspritzen in Nachtclubs: Mehrere polizeiliche Untersuchungen eingeleitet

    In mehreren Städten Frankreichs berichten Jugendliche, dass sie in Nachtklubs Opfer von Stichen mit Injektionsspritzen geworden sind. Alle beschreiben einen Kontrollverlust, Unwohlsein oder manchmal auch Gedächtnisverlust. Es wurden polizeiliche Untersuchungen eingeleitet.

    Was geschah am Wochenende vom 15. bis 17. April in mehreren Grenobler Nachtclubs? Neun Personen, sechs Frauen und drei Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren, haben Anzeige erstattet. Alle erzählen dieselbe Geschichte, so wie die 20-jährige Zoé. „Ich war drinnen, und plötzlich fühlte ich mich sehr schlecht. (…) Ich hatte keine Kraft mehr in den Beinen, ich bin hingefallen“, berichtet sie dem Sender France 3. Am nächsten Tag stellte ihr Arzt eine Einstichstelle an ihrem Körper fest. Die junge Frau erstattete einige Stunden später Anzeige.

    Sich so schnell wie möglich auf der Polizeiwache melden
    Bisher ist keine(r) der betroffenen Jugendlichen auch Opfer eines Raubüberfalls oder eines sexuellen Übergriffs geworden. In ganz Frankreich wurden inzwischen mindestens 60 ähnliche Fälle bekannt. Innerhalb von weniger als zwei Monaten gab es 43 Opfer. Ein Opfer wurde sofort nach einem Schwächeanfall in die Notaufnahme eingeliefert, aber es war bereits zu spät, um die injizierte Substanz zu erkennen. Die Polizei appelliert an die Opfer, sich bei einem Überfall so schnell wie möglich auf der nächstgelegenen Polizeiwache zu melden, da die Substanz nur kurze Zeit im Körper nachweisbar ist.

  • Interview mit Emmanuel Macron in der „20 heures“ Nachrichtensendung von France 2

    Interview mit Emmanuel Macron in der „20 heures“ Nachrichtensendung von France 2

    Drei Tage vor dem zweiten Wahlgang war der Präsidentschaftskandidat Gast in der 20-Uhr-Nachrichtensendung auf France 2. Schon am Tag nach der grossen TV-Debatte war Emmanuel Macron am Donnerstag, 21. April, Gast der 20-Uhr-Nachrichtensendung von France 2. Im Interview ging der Präsidentschaftskandidat auf die wirtschaftspolitischen Maßnahmen seines Programms und seinen Vorschlag zur Rentenpolitik ein. Zu der Rentenreform, die aufgrund der Covid-19-Krise verschoben wurde, versichert er, dass es manchmal „Atempausen geben muss“. Er spricht von einer Überprüfungsklausel „in den Jahren 2027-2028“ zu seiner geplanten Reform, die ein Renteneintrittsalter von 65 Jahren ab dem Jahr 2031 vorsieht. „Mein Ziel ist es, das gesetzliche Renteneintrittsalter um vier Monate jedes Jahr zu verschieben“, erläutert Macron.

    „Wir werden am Ende der kommenden Amtszeit bis 64 Jahre arbeiten, wenn die Französinnen und Franzosen mir vertrauen“, erklärte…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Stromzähler-Zähler spielt verrückt und nun soll ein Ehepaar 290.000 € zahlen

    Stromzähler-Zähler spielt verrückt und nun soll ein Ehepaar 290.000 € zahlen

    Ein Ehepaar aus Saône-et-Loire erlebte eine böse Überraschung, als es feststellen musste, dass seine Stromrechnung nach dem Einbau eines neuen Linky-Zählers auf 290.000 Euro geschätzt wurde. Stéphane und Stéphanie, ein Ehepaar aus dem Departement Saône-et-Loire, wollten ihren EDF-Zähler nur ungern gegen einen digitalen Linky-Zähler austauschen. Wie die Zeitung Le JSL berichtet, haben sie sich am 25. Februar dazu entschlossen. „Irgendwann mussten wir es tun, da es obligatorisch wurde. Wir haben es also getan, aber nicht leichten Herzens“, erzählen sie. Einige Wochen später, am 10. April, wollte Stéphanie, mithilfe einer App auf ihrem Handy einen Blick auf ihren Verbrauch werfen. Und erlebte eine Überraschung: Die Schätzungen seit ihrer letzten Rechnung belaufen sich auf 289.772,93 €! Ihr Verbrauch ist also von 6.212 kWh auf unglaubliche 478.244 kWh gestiegen! Für das Paar ist das unverständlich. „Wir heizen nicht elektrisch, sondern mit Holz, und wir sind zwei Personen weniger im Haus als im Vorjahr. Das ist schwer zu verstehen“, erklären sie. Das Paar wendet sich an die EDF. „Die Person, mit der ich gesprochen habe, hat mir bestätigt, dass diese Zahlen nicht stimmig sind, und mir erklärt, dass es sicherlich ein Problem mit dem Stromfluss gibt“, erzählt die junge Frau etwas erleichtert. „Wir lachen jetzt darüber, aber es ist trotzdem beunruhigend.(…) Wir wissen, dass es ein Problem gibt, aber wie wird es gelöst? Wir warten ab, wie es weitergeht“, sagt Stéphane.
  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron baut seinen Vorsprung vor Marine Le Pen aus

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron baut seinen Vorsprung vor Marine Le Pen aus

    Drei Tage vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen liegt Emmanuel Macron bei den Wahlabsichten 15 Punkte vor Marine Le Pen. Dies geht aus der täglichen Umfrage hervor, die von Ipsos-Sopra Steria für franceinfo und „Le Parisien-Aujourd’hui en France“ erstellt wird. Emmanuel Macron gewinnt einen Punkt gegenüber seiner Rivalin Marine Le Pen. Dies geht aus der täglichen Umfrage von Ipsos-Sopra Steria für Franceinfo und Le Parisien-Aujourd’hui en France hervor, die am Donnerstag, den 21. April, nach der Debatte zwischen den beiden Wahlgängen veröffentlicht wurde. Drei Tage vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 liegt Emmanuel Macron nun bei 57,5% der Wahlabsichten für die zweite Runde, gegenüber 42,5% für Marine Le Pen (Ipsos-Sopra gibt die Fehlermarge mit 3,3 Punkten an). Emmanuel Macron gewinnt Zustimmung nach der Debatte Nach dem direkten Aufeinandertreffen der beiden Kandidaten sind 43% der Befragten der Meinung, dass Emmanuel Macron überzeugender war. 24% meinten…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Keiner der Kandidaten erkennt die Klimadringlichkeit“ – Wissenschaftler sind enttäuscht

    „Keiner der Kandidaten erkennt die Klimadringlichkeit“ – Wissenschaftler sind enttäuscht

    Die globale Erwärmung war eines der Themen der grossen TV-Debatte zwischen Macron und Le Pen. Die Experten begrüßten, dass die Kandidaten sich zu diesem Thema äußern mussten, wenn auch viel zu kurz. 19 Minuten: Das ist die Zeit, die während der 2 Stunden und 50 Minuten dauernden Debatte zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 20. April, für die globale Erwärmung aufgewendet wurde. Diese Sequenz, die nur etwa 11% der Diskussion ausmachte, wurde von Umweltverbänden, aber auch von den Wissenschaftlern des IPCC, die dieses Jahr zwei wichtige Berichte zur Klimakrise vorgelegt haben, mit Spannung erwartet. „Meine erste Reaktion war, dass das Thema glücklicherweise auf der Themenliste stand“, bezeugt Wolfgang Cramer, Forschungsleiter am Mittelmeerinstitut für Biodiversität und marine und kontinentale Ökologie (Imbe) und Mitautor des zweiten Teils des letzten IPCC-Berichts. Der deutsche Forscher, der in Frankreich lebt, dort aber nicht wählen darf, stellt jedoch bedauernd f…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Der Schauspieler und Regisseur Jacques Perrin starb im Alter von 80 Jahren

    Der Schauspieler und Regisseur Jacques Perrin starb im Alter von 80 Jahren

    Jacques Perrin, Schauspieler, Filmemacher und Produzent, starb am Donnerstag, den 21. April, im Alter von 80 Jahren. Der Schauspieler, Filmemacher und Produzent Jacques Perrin, der aus „Peau d’âne“ oder „Le Crabe-tambour“ bekannt war und Co-Regisseur des Dokumentarfilms „Le peuple migrateur“ ist, st…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Präsidentschaftswahlen: Drei führende EU-Politiker rufen zur Wahl des „demokratischen Kandidaten“ auf

    Präsidentschaftswahlen: Drei führende EU-Politiker rufen zur Wahl des „demokratischen Kandidaten“ auf

    Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, der spanische Regierungschef Pedro Sanchez und der portugiesische Premierminister Antonio Costa kritisieren indirekt Marine Le Pens Haltung gegenüber Russland in einem Gastbeitrag, der am Donnerstag in „Le Monde“ veröffentlicht wurde. Im Vorfeld der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen beziehen nun auch einige europäische Staats- und Regierungschefs Stellung. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, der spanische Regierungschef Pedro Sanchez und der portugiesische Premierminister Antonio Costa riefen in einem Gastbeitrag, der am Donnerstag, dem 21. April in der Tageszeitung Le Monde veröffentlicht wurde, implizit dazu auf, in der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen gegen Marine Le Pen für Emmanuel Macron zu stimmen. „Die Wahl, vor der das französische Volk steht, ist entscheidend für Frankreich und für jeden von uns in Europa“, schrieben die drei führenden Sozialdemokraten. „Es ist die Wahl zwischen einem demokratischen Kand…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…