Kategorie: Frankreich

  • Heute in letzter Ministerrat mit dem Charakter einer „Abschiedsparty“

    Heute in letzter Ministerrat mit dem Charakter einer „Abschiedsparty“

    Vier Tage nach der Wiederwahl von Emmanuel Macron findet am Donnerstagmorgen, dem 28. April, eine Ministerratssitzung statt. Es könnte der letzte vor dem Rücktritt der Regierung Castex sein. Es wird mit Sicherheit eine ganz besondere Atmosphäre herrschen im Festsaal des Élysée-Palastes, mit allen Ministern und Staatssekretären, die sich um den Präsidenten der Republik versammeln. An diesem Ministerrat werden 40 Personen teilnehmen, das ist aussergewöhnlich. Normalerweise nehmen an der wöchentlichen Sitzung des Ministerrates nur die jeweiligen Ressortchefs teil. Kaum Informationen über den oder die zukünftige(n) Premierminister(in). Die Stimmung wird wie eine Art „Abschiedsparty“ beschrieben, da Jean Castex in der Folge logischerweise den Rücktritt seiner Regierung einreichen müsste. Wer wird der nächste Premierminister sein? Zur Zeit gibt es viele Gerüchte aber noch keinen konkreten Namen. Sicher ist allerdings, dass er oder sie 45 Tage vor den Parlamentswahlen wichtige Signale an die…

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  • Zerstörung von Glasfaserkabeln: Was man über die Sabotage des Internetzugangs bisher weiss

    Zerstörung von Glasfaserkabeln: Was man über die Sabotage des Internetzugangs bisher weiss

    Nach einer Welle von Sabotage-Akten mit grossen auswirkungen gegen das französische Glasfasernetz wurde am Mittwoch eine Voruntersuchung eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Cyberabteilung der Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zu Vorfällen eingeleitet, die am Mittwoch in mehreren französischen Großstädten zu Verlangsamungen und Ausfällen des Internetzugangs führten.

    Was war passiert?
    „Zerstörungen von Kabeln wurden in der Region Ile-de-France bestätigt, die sich auf das Festnetz und das Mobilfunknetz auswirken“, teilte der Staatssekretär für Digitales Cédric O auf Twitter mit. Die Website Zone ADSL zählte in den letzten 24 Stunden 9.156 Ausfälle im Festnetz-Internet in Frankreich, die vor allem Kunden des Anbieters Free und in geringerem Maße die das Providers SFR betrafen.

    Free sprach von „Angriffen“ in der Nacht“ und auch SFR bestätigte „mehrere Glasfaserunterbrechungen“. Bouygues und Orange gaben hingegen an, nicht von diesen Unterbrechungen betroffen zu sein. „Die Angriffe ereigneten sich heute Nacht um 4 Uhr. Seit heute Morgen sind die Teams mobilisiert“, erklärte der Betreiber Free gegenüber der Agentur AFP und hofft, dass das Netz „im Laufe des Tages wiederhergestellt“ sein wird. InfraNum, Verband aller Industrieunternehmen der digitalen Infrastruktur Frankreichs, verurteilte am Mittwoch „entschieden diesen unverantwortlichen Angriff“ auf die Glasfasernetze.

    Welche Städte waren betroffen?
    Die Sabotage-Akte mit sehr grossem Ausmaß auf das nationale Glasfasernetz, deren Urheber bisher nich unbekannt sind, führten in mehreren französischen Großstädten, darunter vor allem Grenoble, Besançon, Reims und Straßburg, zu Verlangsamungen und Unterbrechungen des Internetzugangs.

    Welche ersten Hinweise gibt es?
    „Handelt es sich um einen digitalen Terrorakt? Vielleicht. Es hatte eine große Auswirkung, weil die Angriffe auf die Kabel gut koordiniert wurden, von Leuten, die das Netz zwangsläufig kennen“, sagte Nicolas Guillaume, Leiter des alternativen Anbieters Netalis, der sich auf Geschäftskunden spezialisiert hat, gegenüber der Agentur AFP.

    Lesen Sie auch: Internet in mehreren französischen Städten gestört – Free spricht von “böswilligen Handlungen”

    „Ein Vorfall dieser Größenordnung kommt nie zufällig vor“, sagte eine mit dem Fall vertraute Quelle gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Es ist das erste Mal, und wir wissen im Moment nicht, wer es war“. Überwachungsvorrichtungen seien eingerichtet worden, um zu verhindern, dass so etwas auch anderswo passiert.

    Entsprechende Ermittlungen wurden dem Inlandsgeheimdienst DGSI und der Zentraldirektion der Kriminalpolizei (Direction centrale de la police judiciaire, DCPJ) übertragen.

  • Polizeischüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Gegen Polizisten wird wegen „vorsätzlicher Tötung“ ermittelt

    Polizeischüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Gegen Polizisten wird wegen „vorsätzlicher Tötung“ ermittelt

    Der Polizist, der am Sonntag zwei Männer durch Schüsse auf ihr Auto in der Nähe des Pont-Neuf in Paris getötet hatte, wurde am Mittwoch, dem 27. April, insbesondere wegen „vorsätzlicher Tötung“ angeklagt, wie Franceinfo unter Berufung auf eine Justizquelle meldet.

    Notwehr wurde in diesem Fall nicht anerkannt.

    Der 24-jährige Polizist wurde außerdem unter richterliche Aufsicht gestellt, mit einem Ausreiseverbot, einem Verbot, sich in Paris aufzuhalten, und einem sechsmonatigen Verbot, mit der Polizeidienststelle, der er angehört, in Kontakt zu treten, belegt. Außerdem ist es ihm untersagt, eine polizeiliche Funktion mit Publikumskontakt auszuüben und eine Waffe zu tragen. Darüber hinaus muss er sich einer psychiatrischen Behandlung unterziehen.

    Der 25-jährige Fahrer des Wagens und sein 31-jähriger Beifahrer starben vor Ort. Der 42-jährige Beifahrer auf dem Rücksitz wurde am Arm verletzt und musste ein Krankenhaus eingeliefert werden.

    Lesen Sie auch: Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Der Polizist, der die Schüsse abgegeben hatte und Mitglied einer nächtlichen Unterstützungsgruppe innerhalb der Compagnie de sécurisation de la cité (CSC) war, befindet sich seit Montag in Polizeigewahrsam und wurde von der Inspection générale de la police nationale (IGPN) befragt.

    Lesen Sie auch: Tote auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizist in Polizeigewahrsam genommen

    Gewerkschaften unterstützen den Polizisten
    Wenig überraschend unterstützten die Polizeigewerkschaften den angeklagten beamten. „Polizisten haben oft nur wenige Sekunden, um zu reagieren und eine manchmal lebenswichtige Entscheidung zu treffen“, reagierte die Gewerkschaft Unité SGP Police in einer Pressemitteilung.

    Die Polizeigewerkschaft Alliance, die in der Anklageerhebung eine „unannehmbare Entscheidung“ sieht, „kann nicht akzeptieren, dass unser Kollege das Opfer des Justizsystems ist“, schreibt die Gewerkschaft in einer Erklärung. „Wenn ein Fahrzeug absichtlich auf Kollegen zufährt, muss laut dem Gesetz über die öffentliche Sicherheit Waffengebrauch angewendet werden“, so die Gewerkschaft.

  • Tod von Michel Bouquet: Nationale Ehrung in Anwesenheit von Emmanuel und Brigitte Macron

    Tod von Michel Bouquet: Nationale Ehrung in Anwesenheit von Emmanuel und Brigitte Macron

    Emmanuel Macron leitete am Mittwochnachmittag eine Zeremonie zu Ehren von Michel Bouquet im Invalidendom „gemäß den Wünschen der Familie“ des Schauspielers. Ein „heiliges Monster“ und ein „unvergesslicher, unersetzlicher Meister für Generationen von Schauspielern“. Dies waren die Worte, die der Präsident der Republik wählte, um das Andenken an Michel Bouquet zu würdigen, als bekannt wurde, dass dieser am 13. April im Alter von 96 Jahren verstorben war. Der Schauspieler, ein Monument des französischen Theaters mit einer ganz besonderen Stimme, der unter anderem für seine 800 Aufführungen von Eugène Ionescos „Der König stirbt“ bekannt ist, hinterlässt eine beeindruckende Film-, aber vor allem Theaterkarriere. Lesen Sie auch: Der französische Schauspieler und Kino-Star Michel Bouquet starb im Alter von 96 Jahren Die Zeremonie wird von Emmanuel Macron geleitet. Der Präsident der Republik hat in Begleitung seiner Frau Brigitte die für die Öffentlichkeit zugängliche Zeremonie geleitet, an de…

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  • Macron will Premierminister, der „der sozialen, ökologischen und produktiven Frage verpflichtet ist“

    Macron will Premierminister, der „der sozialen, ökologischen und produktiven Frage verpflichtet ist“

    Der Präsident der Republik gab einige Hinweise auf das Profil des Premierministers, den er als Nachfolger von Jean Castex ernennen könnte. Der Premierminister der zweiten Amtszeit von Emmanuel Macron wird nicht Jean Castex heissen. Der Präsident bekräftigte am Mittwoch, dass der nächste Regierungschef „jemand sein wird, der der sozialen Frage, der Umweltfrage und der Produktionsfrage verpflichtet ist“. Lesen Sie auch: Welche Maßnahmen stehen für Emmanuel Macron jetzt im Vordergrund? „Ich glaube an die Überwindung von Grenzen, die politische Farbe sagt nicht alles“, betonte der neugewählte Präsident auf einem Markt in Cergy (Val-d’Oise) bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Wiederwahl am Sonntag, als er auf die Frage eines Journalisten antwortete, ob auch eine Persönlichkeit aus dem linken Lager nominiert werden könnte. „Jean Castex kam von der Rechten; er hat eine der sozialsten Politiken der letzten Jahrzehnte verfolgt, weil er auch ein Mann mit Herz ist und eine soziale…

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  • Deutscher Autofahrer überfährt im Isère zwei Autobahnarbeiter – ein Toter

    Deutscher Autofahrer überfährt im Isère zwei Autobahnarbeiter – ein Toter

    Zwei Autobahnarbeiter wurden am Mittwoch, dem 27. April, auf der Autobahn A43 von einem deutschen Autofahrer beim Entfernen von Baustellenmarkierungen überfahren. Der Unfall forderte einen Toten und einen Schwerverletzten.

    Die zwei Autobahnarbeiter entfernten Baustellenmarkierungen, als sie am Mittwoch, dem 27. April, um 5.30 Uhr auf der Autobahn A43 von einem Auto erfasst wurden. Einer von ihnen überlebte nicht. Anfang April war bereits auf der A9 ein Servicetransporter von Vinci Autoroutes von einem Lkw gerammt worden, wobei der Autobahnmitarbeiter und Fahrer des Transporters ums Leben kam. Leider kommen solche Unfälle immer wieder vor: Jedes Jahr ereignen sich in Frankreich etwa 130 Vorfälle dieser Art.

    „Die Gefahr ist permanent“
    Die Atobahnservicearbeiter prangern regelmäßig ihre Arbeitsbedingungen an. „Man muss wirklich sehr wachsam sein, sobald man eingreift, sobald man aus einem Fahrzeug aussteigt, man muss wirklich immer ein Auge auf die Straße hinter sich haben, denn die Gefahr ist permanent“, erklärt Benoît Blot gegenüber France 2. In der Gegend um Rennes (Ille-et-Vilaine) haben sich seit Beginn des Jahres 2022 bereits 12 Unfälle ereignet, dreimal so viele wie in den Vorjahren. Die Präfektur hat eine Sensibilisierungsaktion für die breite Öffentlichkeit gestartet.

  • Internet in mehreren französischen Städten gestört – Free spricht von „böswilligen Handlungen“

    Internet in mehreren französischen Städten gestört – Free spricht von „böswilligen Handlungen“

    Das Wirtschaftsministerium bestätigt, dass es ein Problem mit „durchtrennten Kabeln“ informiert wurde. Die Meldungen betreffen hauptsächlich Abonnenten des Providers Free.

    Die Bewohner mehrerer französischer Städte haben am Mittwoch, 27. April, Schwierigkeiten mit ihrem Internetzugang, meldet Franceinfo. Free, der am stärksten betroffene Provider, klagte auf Twitter über „mehrere böswillige Handlungen“ an Kabeln, die „in der Nacht und am Morgen“ begangen worden seien. Das Problem sei „eingegrenzt“ und fast vollständig behoben. Am Mittag postete der Betreiber Fotos, die offensichtlich durchtrennte Kabel zeigten, ohne anzugeben, wo sie aufgenommen wurden.

    Der ebenfalls betroffene Provider SFR bestätigte „mehrere Glasfaserunterbrechungen“ um Lyon und in der Region Ile-de-France, deren Ursache „unbekannt“ sei. Die Teams seien unterwegs und die „Arbeiten sind im Gange“, meldet das Unternehmen. Das Wirtschaftsministerium bestätigte gegenüber der Agentur AFP, es sei über ein Problem mit „durchtrennten Kabeln“ informiert worden, das auf Vandalismus zurückzuführen sein könnte, ohne weitere Details zu nennen.

    Probleme in Lyon, Lille und Straßburg
    „Es ist ein bisschen so, als ob Autobahnen unterbrochen würden und man den Verkehr auf Nationalstraßen umleiten müsste“, erklärte Sami Slim, Generaldirektor von Telehouse, einer der Drehscheiben für den Internetverkehr in Frankreich, gegenüber der Agentur AFP. Durch den Bau neuer „Strecken“ zur Umgehung von Störungen „kann es hier und da zu kleinen Unterbrechungen kommen, aber das Internet funktioniert“.

    Auf der Website Downdetector, auf der Nutzer Störungen melden können, tauchen Spitzenwerte bei den Meldungen von Free-Abonnenten um Paris, Lyon, Grenoble, Reims, Straßburg und Lille auf.

    Bouygues Telecom „nutzt die von diesen Störungen betroffenen Kabel nicht und die Mobilfunk- und Festnetzdienste werden normal gewährleistet“, erklärte der Konzern gegenüber der Agentur AFP.

  • Vogelgrippe: Engpässe bei Hühnerfleisch in französischen Metzgereien

    Vogelgrippe: Engpässe bei Hühnerfleisch in französischen Metzgereien

    Einige Metzger haben Schwierigkeiten, sich mit Hühnerfleisch zu versorgen. Der Hauptgrund dafür ist der Ausbruch der hochansteckenden Vogelgrippe, wegen der in sechs Monaten in Frankreich bereits über 15 Millionen Tiere geschlachtet wurden.

    In vielen französischen Metzgereien waren am Mittwoch, dem 27. April, die Hähnchen rar. „Das ist schade, weil ich sehr gerne Brathähnchen esse, und ich bin immer traurig, wenn ich von solchen Schlachtungen höre“, sagt ein Kunde gegenüber France 2. Der Metzger wird auch am Donnerstag noch nicht seine gesamte Ware bekommen. „Ich werde nur 10 Hühner bekommen, ich habe 16 Kilo Hühnerfilets, ein Putenfilet und das war’s“, sagt er. Die Ursache für die Knappheit liegt in den Zuchtbetrieben.

    In sechs Monaten wurden mehr als 15 Millionen Stück Geflügel geschlachtet.
    In einem der Betriebe im Departement Haute-Vienne mussten 10.000 Tiere geschlachtet werden. Eine Katastrophe für den Züchter, der nicht weiß, wann er seinen Betrieb wieder aufnehmen kann. „Von dieser landesweiten Krise ist die gesamte Branche betroffen“, erklärt Frederic Lapeyronie auf France 2. Hühner, Enten oder Gänse: Innerhalb von sechs Monaten wurden mehr als 15 Millionen Tiere getötet, um die Verbreitung der Vogelgrippe, eines hochansteckenden Virus, einzudämmen. Auch die Züchter, deren Geflügel nicht infiziert ist, sind besorgt und sperren ihre Tiere zum Schutz gegen den Virus in geschlossen Ställen ein.

  • Emmanuel Macron: Erster Auftritt nach den Wahlen in Cergy (Val-d’Oise)

    Emmanuel Macron: Erster Auftritt nach den Wahlen in Cergy (Val-d’Oise)

    Für seinen ersten öffentlichen Auftritt nach der Wahl am Mittwoch, dem 27. April, hat Emmanuel Macron ein populäres Viertel in Cergy im Departement Val-d’Oise ausgewählt. Dort traf er mit Bewohnern, aber auch mit Geschäftsleuten und Jungunternehmern zusammen. Für seinen ersten Auftritt als wiedergewählter Präsident am Mittwoch, dem 27. April, wählte Emmanuel Macron Cergy (Val-d’Oise), eine symbolträchtige Stadt, in der 76% der Wähler für ihn und gegen Marine Le Pen gestimmt hatten. Im ersten Wahlgang hatte hier noch Jean-Luc Mélenchon mit 48% der Stimmen deutlich die Nase vorn gehabt. Am späten Vormittag begleiteten daher auch einige Buhrufe die Ankunft von Emmanuel Macron auf dem Markt in einem populären Viertel der Stadt. Eine Frau rief ihm zu: „Die Jugend ist die Zukunft, Sie können sie nicht ignorieren“. „Das ist nur Politik. Wir erwarten wirklich konkrete Dinge. In diesen Vierteln hat er nie etwas getan“, sagt ein Anwohner auf France 3. Die zweite Reise von Emmanuel Macron ist fü…

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  • Emmanuel Macron wird in Cergy mit Tomaten beworfen

    Emmanuel Macron wird in Cergy mit Tomaten beworfen

    Während eines Besuchs auf einem Markt in Cergy wurde Emmanuel Macron mit Tomaten beworfen. Emmanuel Macron wurde mit Kirschtomaten beworfen, als er am Mittwoch, dem 27. April, einen Markt in Cergy besuchte. Der Staatschef unterhielt sich mit Einwohnern, die gekommen waren, um ihn zu begrüssen, er wurde von den Tomaten nicht getroffen.

    Als Emmanuel Macron durch die Gänge eines Marktes in Cergy, dem Verwaltungssitz des Départements Val-d’Oise, schlenderte, wurde er plötzlich von seinem Sicherheitsdienst beiseite geschoben und ein Regenschirm über seinem Kopf aufgespannt. Nach einer kurzen Schrecksekunde nahm der Besuch dann schnell wieder seinen vorgesehenen Lauf….

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