Viele Franzosen sind von der Inflation und dem Mangel an Kaufkraft betroffen und sehen sich gezwungen, Ausgaben für Kleidung zu zu minimieren. Das belegen die Verkaufszahlen des Textilgewerbes, die seit Januar 2022 rückläufig sind.
Die Leiterin eines Bekleidungsgeschäfts stellt fest, dass die Kunden seit Januar dieses Jahres nicht immer kommen. „Man kann ganze Tage damit verbringen, dass niemand in den Laden kommt“, beklagt Olivia Kharoubi gegenüber France Télévisions. Seit der Pandemie sind die Käufer seltener geworden, was geringere Umsätze zur Folge hat. Der Trend beschleunigt sich mit den steigenden Lebenshaltungskosten.
„Kleidung und Schuhe erscheinen mir zunehmend sinnlos“, meint eine Kundin. „Ich finde sie zu teuer“, gesteht eine andere. Eine solche Situation hat die Ladenbesitzerin Olivia Kharoubi seit der Eröffnung ihres Geschäfts noch nie erlebt. In ihrem Lager stapeln sich die Kartons, das Lager leert sich nicht. Auch Schuhgeschäfte sind betroffen. Einige Geschäfte verzeichnen seit Januar fast 20% weniger Umsatz.
Etwa 45.000 Gläubige aus der ganzen Welt versammelten sich zu diesem Anlass am Sonntag auf dem Petersplatz.
Es kamen viele Menschen zur Heiligsprechung von zehn Persönlichkeiten der katholischen Kirche. Rund 45.000 Gläubige aus der ganzen Welt versammelten sich am Sonntag, dem 15. Mai, auf dem Peter…
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Am Montag, dem 16. Mai, findet gegen 5:30 Uhr morgens eine totale Mondfinsternis statt. Dann schiebt sich die Erde zwischen Vollmond und Sonne. Der Mond wird eine rosa-orange Farbe annehmen, weshalb dieses seltene Phänomen auch Blutmond genannt wird.
Frühaufsteher und Astronomiefans aufgepasst: Ein relativ seltenes Ereignis findet in der kommenden Nacht am Himmel statt. Eine totale Mondfinsternis wird am Montag, 16. Mai, ab 5:30 Uhr (MEZ) über Europa zu beobachten sein. Die letzte Mondfinsternis gab es am 21. Januar 2019.
In der Nacht wird der Mond in den Schatten der Erde treten, die dann die Strahlen der Sonne verdeckt. Es wird eine perfekte Ausrichtung zwischen unseren drei Hauptgestirnen geben: die Sonne, die Erde und der Mond liegen auf einer Achse. In Frankreich beginnt die Sonnenfinsternis um 3:30 Uhr mit einem Eintritt des Mondes in den Halbschatten, bevor er gegen 5:30 Uhr völlig im Dunkeln liegen wird. Dieses Phänomen ist nur deshalb so spektakulär, weil am Montag Vollmondtag ist.
In Frankreich wird die totale Sonnenfinsternis genau 84 Minuten dauern, zwischen 5:29 Uhr und 6:54 Uhr, mit einem Maximum um genau 6:11 Uhr. Dann wird die Mondscheibe vollständig orange-rot sein. Der Mond wird dann nur noch von den Sonnenstrahlen beleuchtet, die von der Erdatmosphäre abgelenkt auf ihn fallen.
🌕 Une partie des Terriens pourra assister à une éclipse totale de Lune dans la nuit de dimanche à lundi, un spectacle céleste peu fréquent au cours duquel l'astre nocturne perd sa brillance et se teinte progressivement en rouge ⤵️ #AFP#AFpGraphicspic.twitter.com/c5JguCwOYL
Mondfinsternis heisst nicht, dass der Mond schwarz sein wird. Nein, er nimmt eine rosa oder orange Farbe an. „Das liegt daran, dass sich unsere Augen an das dunklere Licht anpassen. In Wirklichkeit ist das einzige Licht, das den Mond zu dieser Zeit erreicht, das Licht, das von der Erdatmosphäre gestreut wird“, erklärt Michelle Thaller, eine Wissenschaftlerin der NASA, gegenüber Euronews. Dieses Phänomen wird als „Blutmond“ bezeichnet.
Eine totale Mondfinsternis kann gefahrlos mit bloßem Auge oder mit einem Fernglas beobachtet werden. Sie wird im Westen Frankreichs sogar noch besser zu sehen sein, da die Sonne dort etwas später aufgeht als im Osten des Landes. Die Finsternis wird auch von Teilen des amerikanischen und afrikanischen Kontinents aus zwischen Mondaufgang und Monduntergang zu beobachten sein.
Die nächste totale Mondfinsternis über Frankreich wird für das Jahr 2029 erwartet.
Wenn Sie bei Lidl Baguettes aus Mehrkornteig gekauft haben, essen Sie sie nicht! Sie könnten Metallstücke enthalten, warnt die Website RappelConso.gouv.
Der Rückruf betrifft „rustikale“ Mehrkornbaguettes (Baguette Céréales Rustique), die zwischen dem 3. und dem 13. Mai 2022 in Lidl-Filialen in ganz Frankreich verkauft wurden.
Kunden, die diese Baguettes bereits gegessen haben, sollten Ihren Gesundheitszustand beobachten und beim Auftreten ungewöhnlicher Symptome nicht zögern, einen Arzt aufzusuchen….
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Laut dem Europäischen Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten können die Untervarianten von Omikron „dem durch eine Infektion induzierten Immunschutz entgehen“ und so Reinfektionen erleichtern.
Kommt bald eine neue epidemische Welle? Die Situation hat sich in den letzten Wochen dermassen verbessert, dass die Behörden in Frankreich ab Montag eine der letzten Maßnahmen aufheben: die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Dennoch spricht das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) jetzt eine Warnung aus.
In einer am Freitag, dem 13. Mai veröffentlichten Mitteilung warnt das ECDC vor der Ausbreitung von Untervarianten von Omikron, die in Europa schnell dominant werden könnten.
Auch wenn derzeit noch keine „Veränderung des Schweregrads“ dieser Untervarianten festzustellen ist, bleibt die europäische Organisation wachsam: Die Untervarianten könnten „in den kommenden Wochen und Monaten zu einem signifikanten Gesamtanstieg der Covid-19-F…
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Es handelte sich um einen Streit auf offener Straße, der in der Nacht von Freitag auf Samstag ein dramatisches Ende fand.
Ein Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 3 Uhr im 18. Pariser Arrondissement auf dem Boulevard de Clichy, nach einem Streit auf offener Straße erschossen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Ein Verdächtiger und seine Lebensgefährtin befinden sich in Polizeigewahrsam.
Das 25-jährige Opfer stammt aus Poissy (Yvelines), wie der Bürgermeister der Gemeinde, Karl Olive, berichtete. Dieser enge Vertraute von Emmanuel Macron fordert den Innenminister auf, den Fall „vollständig aufzuklären“. Auf Twitter sprach er der Familie des Opfers sein Beileid aus.
🤬A Paris, dans la nuit de vendredi à samedi, un jeune Pisciacais de 25 ans a été tué par balle par un individu proche de l’extrême droite. Je demande au ministre de l’intérieur de faire toute la lumière. Je présente mes condoléances à la famille du quartier Clos-Miroir. #Poissy
Gegen 2 Uhr morgens brach auf dem Boulevard de Clichy eine Schlägerei aus, wie Franceinfo berichtet. Drei Personen schlugen auf eine vierte ein, als ein fünfter Mann in einem BMW vorbeifuhr. Er parkte sein Fahrzeug, stieg aus und forderte die drei Schläger auf, damit aufzuhören, auf den vierten Mann einzuschlagen. Aber die drei Männer wandten sich gegen ihn und beleidigten ihn. Daraufhin ging er zu seinem Auto zurück, holte einen 45er Colt heraus und schoss auf einen der Männer, die ihn beleidigt hatten, traf einen am Kopf und tötete ihn auf der Stelle.
Der mutmaßliche Schütze flüchtete, aber die Polizei fand sein Auto, einen BMW, einige Straßen weiter, wie eine Polizeiquelle berichtet. Die Beamten näherten sich dem Wagen und stellten fest, dass sich niemand darin befand, der Motor aber noch warm war. Sie beschlossen daher, das Fahrzeug zu beobachten.
Einige Augenblicke später kam eine Person mit Gepäck in der Hand auf das Fahrzeug zu. Als er die Beamten entdeckte, ließ der Mann sein Gepäck fallen, zog seine Waffe und rannte davon. Die Polizisten verfolgten den mutmaßlichen Täter, bis sie ihn schließlich versteckt in einer Nische kauernd fanden und stellen konnten.
Der Mann wurde gegen 3.50 Uhr festgenommen, auch eine 51-jährige Frau, die sich als seine Lebensgefährtin ausgab, wurde festgenommen.
Bei dem festgenommenen Verdächtigen handelt es sich um den 50-jährigen Martial Lanoir, wie eine Polizeiquelle gegenüber franceinfo berichtete. Der Mann, der sich selbst als „Sänger, Penner und YouTuber“ bezeichnet, war im September 2020 in der von Cyril Hanouna moderierten Sendung Balance Ton Post aufgefallen, in der er verschwörungstheoretisch angehauchte Falschinformationen über die Covid-19-Pandemie verbreitete und insbesondere behauptete, dass älteren Menschen in den Altenheimen das Medikament Rivotril in tödlicher Dosis gespritzt werde.
Martial Lanoir veröffentlichte auch ein Lied, in dem er einen „Gerontozid“ anprangerte, und trat bei Demonstrationen gegen Gesundheitsmaßnahmen auf. Auf seinem Dailymotion-Kanal veröffentlichte er Videos, in denen er Äußerungen machte, die rechtsextremen Positionen ähnelten.
In Frankreich gewinnt die Trockenheit immer mehr an Boden. Etwa 15 Departements sind direkt betroffen, vor allem der Norden, wo die Gemüsebauern angesichts dieser Situation zunehmend beunruhigt sind.
In einem Gemüseanbaugebiet in Wavrin (Nordfrankreich) installierte der Landwirt Alexandre Vandromme seine Wasserkanone einen Monat früher als sonst. Dies ist diese Jahr eine unerlässliche Maßnahme, um seine Aussaat von Zucchini nicht zu verlieren. Seit Mitte März hat es auf einer seiner Parzellen nur 7 Millimeter geregnet. Der fehlende Niederschlag und der Wind haben die Böden ausgetrocknet und die Arbeit der Gemüsebauern erschwert. „Die Bewässerung kostet wahnsinnig viel Zeit“, sagt Florian Dievart gegenüber France 3. Der Klimawandel bringt nicht nur höhere Temperaturen, sondern auch eine höhere finanzielle Belastung der Landwirte, die für 2022 zusätzliche Wasserkosten von mindestens 1.000 Euro erwarten.
Einige Kilometer entfernt, in den Kleingärten von Bondues (Nordfrankreich), ist die Sorge auch unter den Hobbygärtnern spürbar. „Dieses Jahr ist die Erde hypertrocken“, berichtet einer von ihnen. Seit einigen Jahren reichen die Wassersammelbehälter der Privatgärtner nicht mehr aus. Die Stadtverwaltung musste in einen 20.000 Liter fassenden Sammeltank investieren. „Das Wasser wird vom Stadion aus gesammelt. Immerhin haben wir hier im Mai Wasser“, meint Michel Liebart, ein Hobbygärtner gegenüber France 3. Die Hobbygärtner hoffen, dass der Tank ihre Setzlinge durch den Sommer bringt – dazu muss es allerdings noch einige Male regnen.
In der kommenden Woche wird das Thermometer in Frankreich wahrscheinlich hoch steigen, mit Temperaturen von bis zu 32 °C in Toulouse. Grund dafür ist eine sogenannte Hitzekuppel, die sich im Südwesten besonders stark auswirkt.
In Indien und Pakistan herrschten auch am Freitag, dem 13. Mai, ungewöhnlich hohe Temperaturen, die in einigen Teilen Pakistans die 50°C-Marke erreicht haben. In den kommenden Tagen droht nun auch in Frankreich eine Hitzewelle.
Ab Sonntag, dem 15. Mai, baut sich eine Hitzekuppel über ganz Frankreich und insbesondere über dem Südwesten des Landes auf.
Am Dienstag, dem 17. Mai, werden in der Haute-Garonne auf bis zu 32 Grad erwartet. Damit werden die monatlichen Hitzerekorde zur des Monats Mai gebrochen. Die Temperaturen sollen 8 bis 10° C über dem saisonalen Durchschnitt liegen, sagt Météo France voraus. Außerdem könnte die erwartete hohe Luftfeuchtigkeit die gefühlte Temperatur auf bis zu 40 °C ansteigen lassen.
Vorhersage von Météo France für die Woche ab dem 15. Mai.
Bis zu 35° C im Südwesten Und es geht noch weiter: Diese Hitze könnte sich Mitte der Woche noch verstärken und in fast ganz Frankreich könnte die 30° C-Marke überschritten werden. Im Südwesten werden Werte erwartet, die örtlich sogar bis zu 35 °C betragen können.
In den Nächten könnten die Temperaturen in den Großstädten bei 19 °C liegen. Für eine Abkühlung muss man bis Freitag, den 20. Mai warten. Frühestens ab dann könnten die Temperaturen wieder sinken.
La Maison des Potes, eine Antidiskriminierungsorganisation, tritt als Zivilklägerin gegen Éric Zemmour wegen Aufstachelung zum Rassenhass auf.
„Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“, sagte Éric Zemmour am 13. Mai 2021 auf dem Sender CNews. Angesichts dieser Äußerungen hat die Antidiskriminierungsorganisation La Maison des Potes eine Zivilklage gegen den Polemiker wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ eingereicht, wie die zeitung Le Parisien am Freitag berichtete. Mit dieser Klage will La Maison des Potes den Stopp der Kandidatur von Eric Zemmour für die Parlamentswahlen im Departement Var erreichen.
Zuvor hatte Eric Zemmour am 25. März 2021 auch auf dem Sender CNews gesagt, dass „die meisten Crack-Verkäufer illegale Senegalesen sind“. Weniger als zwei Monate später, am 13. Mai 2021, sagte der nunmehrige Präsidentschaftskandidat von „Reconquête!“, dass „alle Crack-Händler Senegalesen sind“. Dies führte zu Wut und Empörung in der senegalesischen Diaspora.
Für La Maison des Potes waren diese…
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Vier Ukrainer wurden in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sie eine Villa im Nobelviertel Mont Boron in Nizza besetzt hatten. Sie erklärten der Polizei, dass sie die Villa absichtlich besetzt hätten.
Eine Villa, die einem russischen Staatsbürger gehört, wurde im Nobelviertel Mont Boron in Nizza besetzt, und zwar von ukrainischen Flüchtlingen. Die Avenue Germaine oberhalb des Hafens von Nizza gehört zu den teuersten Adressen Frankreichs.
Die vier Besetzer sagten bei ihrer Befragung durch die Polizei, sie hätten sich bewusst für diese Villa entschieden, da sie einem russischen Staatsbürger gehöre. Es sei eine Besetzungsaktion als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine, wie sie sagten.
Der russische Besitzer hatte einen Nachbarn gebeten, nach seiner Villa zu sehen. Bei einem Kontrollgang bemerkte der Nachbar die Besetzung und schaltete die Polizei ein. Die Polizei stellte fest, dass die Besetzer die Schlösser des Hauses ausgetauscht hatten. Weitere Schäden wurden nicht entdeckt.
Der russische Besitzer steht nicht auf der Liste der von der Europäischen Union sanktionierten Persönlichkeiten. Bei der Villa handelte es sich daher nicht um eingefrorenes Vermögen.