Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Drei Fälle der Untervariante BA.2.75 (Zentaur) in Frankreich entdeckt

    Covid-19: Drei Fälle der Untervariante BA.2.75 (Zentaur) in Frankreich entdeckt

    In Frankreich wurden jetzt drei Fälle eines neuen Mitglieds der Omikron-Familie, BA.2.75, mit dem Spitznamen „Zentaur“, festgestellt. Die siebte Welle der Covid-19-Epidemie ist in ganz Frankreich wieder auf dem Rückzug, aber die Krankenhauseinweisungen bleiben immer noch auf einem hohen Niveau und die Zahl der Todesfälle steigt weiter an, wie Santé publique France am Freitag mitteilte. Nach einem sechswöchigen Anstieg ging die neue SARS-CoV-2-Ansteckungswelle in der Woche vom 11. bis 17. Juli landesweit wieder zurück, blieb aber mit ca. 90.000 neuen Fällen pro Tag immer noch auf einem sehr hohen Niveau, so der wöchentliche Bericht der SPF. In den Krankenhäusern war ebenfalls ein Rückgang der Covid-Patienten zu verzeichnen, aber die Neueinweisungen (über 7.900) und die Überstellungen in die Intensivstationen (ca. 740) blieben auf hohem Niveau, insbesondere bei den über 70-Jährigen. Mit 590 Todesfällen in der vergangenen Woche, ist ein weiterer Anstieg der Zahlen zu sehen. Die aktuelle W…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Diesel: Kann man stattdessen wirklich mit gebrauchtem Frittier- oder Speiseöl fahren?

    Diesel: Kann man stattdessen wirklich mit gebrauchtem Frittier- oder Speiseöl fahren?

    Die Grünen haben in der Nationalversammlung die Verwendung von gebrauchtem Frittieröl als Kraftstoff für Dieselmotoren durchgesetzt. Aber ist es wirklich möglich, seinen Diesel mit Frittieröl zu fahren?

    Wird es bald möglich sein, mit Frittieröl zu fahren? Ein diesbezüglicher Antrag der EELV-Fraktion (Grüne) zum Gesetzestext über die Stärkung der Kaufkraft wurde in der Nationalversammlung verabschiedet. Er erlaubt die Verwendung von gebrauchtem Frittieröl als Kraftstoff für Dieselmotoren. Aber: Nur bestimmte Dieselfahrzeuge sind heute in der Lage, mit Frittieröl zu fahren.

    Eine Technik, die funktioniert
    Im Prinzip ist es durchaus möglich, mit Frittieröl statt Diesel-Kraftstoff zu fahren. Jedoch ist es nicht bei allen Diesel-Modellen ohne weiteres möglich: Bei modernen Fahrzeugen funktioniert Speise-Öl, das nur dekantiert und gefiltert wird, heute nicht. Bei älteren Modellen oder bei landwirtschaftlichen Geräten geht es jedoch ohne Probleme.

    Man muss, selbst wenn man ein Dieselfahrzeug der älteren Generation besitzt, bestimmte Schritte zur Dekantierung und Filtration beachten und durchführen. Das ist zwar technisch problemlos möglich, aber in Frankreich bisher verboten. Erst das neue Kaufkraft-Gesetz wird es möglich machen, wenn von den Abgeordneten und Senatoren endgültig verabschiedet und in Kraft getreten ist. Das Fahren mit Frittieröl im Tank stellt bisher nämlich ein Zollvergehen dar. Es dürfen zum Betreiben von Verbrennungsmotoren nur zugelassene Kraftstoffe verwendet werden. Dieselfahrer können mit einer Geldstrafe belegt werden, wenn ein Zollbeamter nach einer Probeentnahme feststellt, dass sie mit Speiseöl fahren.

    Welchen Nutzen hat der Vorschlag?
    Wenn man die Methode entsprechend anpasst, könnte dies tatsächlich eine Stärkung der heimischen Energieproduktion darstellen. Heute wird gebrauchtes Speise-Öl kaum genutzt, wodurch eine grosse Energieressource ungenutzt bleibt.

    Allerdings ist es nicht sehr sinnvoll, „individuell“ Speise-Öl zum Fahren zu verwenden. Der Gesetzgeber muss schnell einen Rahmen für die allgemeine Nutzung schaffen. Wenn man zum Beispiel in ländlichen Gebieten das aufbereitete Alt-Öl für neue, nachfrage- und bedarfsgerechte öffentliche Verkehrsmittel verwendet, kann das einen grossen Multiplikationseffekt mit sich bringen.

  • Parlament erlaubt Verwendung von Altöl als Autotreibstoff

    Parlament erlaubt Verwendung von Altöl als Autotreibstoff

    Es wird bald möglich sein, gebrauchtes Frittier- oder Speiseöl zum Betreiben seines Autos zu verwenden. Ein entsprechender Antrag wurde von den Abgeordneten in der Nationalversammlung angenommen.

    Die Abgeordneten stimmten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Rahmen der ersten Lesung des Gesetzes zur Stärkung der Kaufkraft der Verwendung von gebrauchtem Speiseöl als Kraftstoff zu.

    Die Abstimmung erfolgte auf einen Änderungsantrag des EELV-Abgeordneten Julien Bayou, der von der Regierung unterstützt wurde.

    Den Argumenten des Abgeordneten zufolge können aus 10 Litern ordnungsgemäß aufbereitetem Altöl etwa 8 Liter Kraftstoff gewonnen werden, der bis zu 90% weniger Treibhausgase freisetzt als herkömmlicher Diesel.

    „Das ist in Frankreich bisher illegal, aber in Europa bereits weit verbreitet, wenn auch oft heimlich“, sagte Julien Bayou im Plenarsaal und unterstrich den Nutzen eines solchen Kraftstoffs für das Klima und die Kaufkraft.

    „Und natürlich, und das mag ein Lächeln hervorrufen, ist es auch ein Element der energetischen Unabhängigkeit“, fuhr der Vorsitzende von Europe Ecologie-Les Verts fort. „Es ist besser, von den eigenen Pommesbuden abhängig zu sein als vom Öl der Ölmonarchien“.

  • Emmanuel Macron empfängt seinen ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sisi im Élysée-Palast

    Emmanuel Macron empfängt seinen ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sisi im Élysée-Palast

    Der französische Präsident Emmanuel Macron empfing am Freitag seinen ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sisi in Paris. Der Besuch soll die bilateralen Beziehungen der beiden Länder stärken, löste bei Menschenrechtsaktivisten aber Irritationen aus. Emmanuel Macron traf am Freitag, dem 22. Juli, in Paris mit dem Regierungschef Ägyptens zusammen, wenige Tage nachdem er den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohamed bin Zayed Al-Nahyan, empfangen hatte. Vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis über die Auswirkungen der russischen Invasion in der Ukraine auf die weltweite Nahrungsmittelversorgung erörterten die beiden Staatschefs, wie die „wirtschaftlichen, energiepolitischen und die weltweite Nahrungsmittelsicherheit betreffenden Folgen dieses Konflikts“ bewältigt werden könnten, so der Élysée-Palast in einer Erklärung. Außerdem soll Ägypten im November den Klimagipfel COP 27 in Sharm El-Sheikh ausrichten. Die beiden Präsidenten besprachen daher auch Umweltfragen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Morbihan: 25-Jähriger soll seine Mutter mit mindestens 27 Messerstichen getötet haben

    Morbihan: 25-Jähriger soll seine Mutter mit mindestens 27 Messerstichen getötet haben

    Am Freitag, dem 22. Juli, wurde im Departement Morbihan ein Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Mutter erstochen und seine Schwester verletzt zu haben. Ein 25-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Mutter mit zahlreichen Messerstichen getötet und seine Schwester in Lanester im Département Morbihan verletzt zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Lorient am Freitag mitteilte. Der Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstag, dem 21. Juli, gegen 14.30 Uhr, als die 23-jährige Schwester des Angeklagten die Polizei alarmierte und berichtete, dass ihr Bruder ihre Mutter mit einem Messer erstochen habe und sie selbst verletzt sei, so die Staatsanwaltschaft. „Als die Polizeibeamten vor Ort waren, nahmen sie Kontakt mit der Schwester des Angeklagten auf, die eine schwere Stichverletzung am Kopf erlitten und sich in ihrem Zimmer verschanzt hatte. Sie wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert“, erklärte der stellvertretende Staatsanwalt von Lorient, Bastien Diacono. „Mindestens 27 Wunden“ Die Polizei entdeckte außerdem „den leblosen Körper eines zweiten Opfers, der 47-jährigen Mutter des Angeklagten, auf dem Treppenabsatz des dritten Stockwerks des Gebäudes“, heisst es in der Erklärung weiter. Am Körper des toten Opfers wurden mindestens 27 Stichwunden festgestellt, hauptsächlich im Gesicht und auf dem Rücken. Außerdem wurden zwei Messer mit abgebrochener Klinge und ein blutverschmierter Regenschirm gefunden. Der mutmaßliche Täter konnte „ohne Schwierigkeiten“ in Polizeigewahrsam genommen werden, bevor er wegen einer Schnittwunde an der Hand in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Polizeigewahrsam wurde am Freitagmorgen „aufgrund eines mit einer solchen Maßnahme unvereinbaren Verwirrungszustands“ wieder aufgehoben. Im Strafregister des Verdächtigen seien keine Vorstrafen verzeichnet, so der Staatsanwalt.
  • 37 Menschen starben 2021 in Frankreich während eines Polizeieinsatzes

    37 Menschen starben 2021 in Frankreich während eines Polizeieinsatzes

    Im Jahr 2021 wurde die Inspection Générale de la Police Nationale (IGPN) mit über 1.000 strafrechtlichen Untersuchungen befasst. 10 Personen wurden in 2021 durch Schüsse von Polizisten getötet und 79 verletzt.

    Das sind Zahlen, die mit denen der vergangenen Jahre vergleichbar sind. Die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) wurde im Jahr 2021 mit mehr als 1.000 gerichtlichen Ermittlungen befasst, wie aus ihrem am Freitag, dem 22. Juli, veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht. Eine Zahl, die über drei Jahre relativ gleich blieb, mit Ausnahme von 2019, das von Ermittlungen im Zusammenhang mit den „Gelbwesten“-Protesten geprägt wart.

    Die „Polizei der Polizei“ zählte 37 Tote bei Polizeieinsätzen, gegenüber 32 im Jahr 2020. Insgesamt wurden 10 Personen durch Schüsse von Polizisten getötet und 79 verletzt. Laut dem Bericht setzten französische Polizisten im Jahr 2021 290 Mal ihre Schusswaffen ein, was einem „leichten Anstieg“ von 2% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

    Im Einzelnen betraf etwas weniger als die Hälfte (47%) der 1093 eingeleiteten Ermittlungen mutmaßliche Gewalttaten von Polizeibeamten. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf rassistische Beleidigungen „nahmen leicht zu“, heißt es in dem Bericht weiter. Die IGPN befürchtet, dass die Zahl der gerichtlichen Eingaben im Jahr 2022 steigen wird.

  • Brände in der Gironde: Einwohner und Urlauber ziehen eine Bilanz der Schäden

    Brände in der Gironde: Einwohner und Urlauber ziehen eine Bilanz der Schäden

    In der Region Gironde konnten einige der mehr als 36.000 Menschen, die wegen der Brände evakuiert worden waren, am Donnerstag, dem 21. Juli, wieder in ihre Häuser oder an ihre Urlaubsorte zurückkehren. Für viele der Zeitpunkt, um eine Bilanz der Schäden zu ziehen.

    Freude über die Rückkehr in das Ferienhaus. Touristen, die am Montag, dem 18. Juli, wegen des Rauchs des Feuers evakuiert worden waren, gehören zu den ersten, die nach Pyla-sur-Mer (Gironde) zurückkehren. „Wir sind froh, wieder zu Hause zu sein“, sagt ein Familienvater vor der Kamera von France Télévisions. Nachdem er und seine Familie drei Tage lang bei Freunden untergekommen waren, versuchen sie jetzt, wieder zu ihrem gewohnten Leben zurück zu finden.

    Campingplätze müssen komplett neu aufgebaut werden

    Während einige ihren Urlaub an der Düne von Pilat (Gironde) wieder aufnehmen, ist die Schadensfeststellung für den Leiter des Campingplatzes „Flots Bleus“ besonders bitter. Von dem Chalet, in dem Franck Couderc wohnte, ist nichts mehr übrig. Die kürzlich renovierten Mobilheime wurden durch das Feuer vollständig zerstört, ebenso wie die meisten Kiefern in dem geschützten Gebiet. Eine Katastrophe, da die Sommersaison gerade erst begonnen hat. Und eine harte Prüfung, wenn man sein Personal entlassen und sein Unternehmern komplett wieder aufbauen muss.

  • Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das Wochenende des 22. Juli bekannt gegeben. Rechnen Sie am Freitag mit einer relativ gespannten Situation auf den Straßen und am Samstag mit einem sehr bis extrem schwierigen Verkehr. Am Sonntag sollte der Verkehr wieder recht ruhig sein.

    Viele reisen ab und einige Urlauber kommen aus den Ferien zurück. Die Situation auf den Straßen Frankreichs dürfte an dem kommenden Wochenende recht gemischt sein. Wie Bison Futé in seiner Wochenendprognose voraussagt, dürfte schon der Freitag ziemlich kompliziert werden, der Samstag noch angespannter. Am Sonntag kehrt dann wieder Normalität ein.

    Hier einige wichtige Hinweise im Detail:

    Freitag, 22. Juli

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Paris und Rouen von 17.00 bis 21.00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 15.00 bis 21.00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, zwischen Orléans und Tours, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 16 bis 22 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 15 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Nizza, von 12 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Montpellier und Narbonne, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Bordeaux und Toulouse, von 16 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien von 13:00 bis 19:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).

    Samstag, 23. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Rouen und Caen von 13:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11, zwischen Paris und Le Mans, von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, auf Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 8 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Bordeaux von 10 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 13:00 bis 17:00 Uhr,
    • passieren Sie die Mautstelle von Fleury auf der A6 erst nach 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 10 bis 15 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 13 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Orange und Montpellier, von 8 bis 10 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier, von 11 bis 13 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Agen und Toulouse, von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 10:00 bis 13:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).
    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 13 Uhr bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Salon-de-Provence, von 9 bis 15 Uhr und zwischen Orange und Lyon, von 12 bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Nizza und Aix-en-Provence, von 10 bis 14 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Orange von 11:00 bis 13:00 Uhr.

    Sonntag, 24. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Poitiers und Bordeaux von 15:00 bis 17:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 17 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 12:00 bis 16:00 Uhr.
  • TotalEnergies verspricht bis zum Jahresende neue Treibstoffrabatte von bis zu 20 Cent

    TotalEnergies verspricht bis zum Jahresende neue Treibstoffrabatte von bis zu 20 Cent

    Vom 1. September bis zum 1. November senkt die TotalEnergies-Gruppe den Preis der an den Tankstellen verkauften Kraftstoffe um 20 Cent pro Liter. Dieser Rabatt kommt zu den vom Staat gewährten 18 Cent hinzu.

    Der französische Gas- und Ölriese TotalEnergies wird zwischen September und November an allen seinen Tankstellen einen Rabatt von 20 Cent pro Liter gewähren, danach 10 Cent pro Liter für den Rest des Jahres. Dies wurde am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

    „Vom 1. September bis zum 1. November wird TotalEnergies die Preise der an seinen Tankstellen verkauften Erdölkraftstoffe um 20 Cent pro Liter senken und dann vom 1. November bis zum 31. Dezember um 10 Cent pro Liter“, heißt es in der Pressemitteilung.

    TotalEnergies versichert, dass die Preissenkung „ab dem ersten gekauften Liter, ohne Begrenzung des Betrags, für alle an den Stationen verkauften Erdölkraftstoffe“ gelten wird.

    Ein Rabatt, der zu dem des Staates hinzukommt.
    Dieser Rabatt kommt zu dem Rabatt in Höhe von 18 Cent pro Liter hinzu, den die Regierung gewährt, um den steigenden Kraftstoffpreisen entgegenzuwirken. Der Regierungsrabatt soll im Oktober auf 12 Cent und im November auf 6 Cent gesenkt werden, bevor er im Dezember ausläuft.

    Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire reagierte schnell und begrüßte die Entscheidung von TotalEnergies.

    TotalEnergies wurde von mehreren Abgeordneten beschuldigt, mit den steigenden Gas- und Ölpreisen „Superprofite“ erzielt zu haben.

    Total hatte bereits im Februar an seinen Tankstellen in ländlichen Gebieten einen Rabatt von 10 Cent pro Liter angeboten, bevor das Angebot im April auf alle seine Tankstellen ausgeweitet wurde. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hatte Total im Juni dazu aufgeforert, den Rabatt fortzusetzen und sogar zu erhöhen. TotalEnergies hatte im Anschluss daran angekündigt, den Rabatt auf 12 Cent zu erhöhen, die Maßnahme jedoch auf seine Autobahntankstellen beschränkt.

    „Unsere Priorität liegt bei den Verbrauchern, denn wir ziehen es vor, einen unmittelbaren und direkten Beitrag für unsere Kunden zu leisten, anstatt eine Steuer zu bezahlen, die unsere Raffinerien benachteiligen würde“, kommentierte Patrick Pouyanné, CEO von TotalEnergies, in der Pressemitteilung.

  • Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur Stützung der Kaufkraft

    Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur Stützung der Kaufkraft

    Der Text, der eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung der Auswirkungen der Inflation vorsieht, wurde mit großer Mehrheit von den Abgeordneten angenommen. Die Regierung kann aufatmen. Der Gesetzentwurf für die Stärkung der Kaufkraft wurde am Freitag, dem 22. Juli, in den frühen Morgenstunden von der Nationalversammlung verabschiedet. Nach einer Nacht voller Diskussionen wurde der aus rund 20 Artikeln bestehende Text in erster Lesung mit 341 Ja-Stimmen, 116 Nein-Stimmen und 21 Enthaltungen nach fünf Tagen teils hitziger Debatten schlussendlich verabschiedet. Die Macron-Gruppe bekam auch die Stimmen der Abgeordneten der Republikaner und des Rassemblement National, die damit Maßnahmen begrüßten, die „in die richtige Richtung“ gingen, während die Abgeordneten der Linken den Gesetzestext als eine „Kriegserklärung an die Löhne“ bezeichnete. Ein Test für die Regierung Der von der Versammlung angenommene Entwurf sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, wie die Verdreifachung der „Macron-Prämie“ auf …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…