Kategorie: Frankreich

  • Sturm: Dorf im Departement Marne verwüstet

    Sturm: Dorf im Departement Marne verwüstet

    Das Dorf Suippes im Departement Marne wurde am Donnerstag, dem 17. November, von dem starken Wind regelrecht verwüstet.

    Am 17. November wurde das Dorf Suippes im Departement Marne von sehr heftigen Windböen heimgesucht. Die Schäden sind hoch. Bäume wurden entwurzelt, Dächer zerstört und Stromkabel abgerissen. Die Bewohner stehen unter Schock angesichts des plötzlichen und heftigen Sturms, der nur wenige Minuten andauerte. Einige vergleichen die Windböen mit einem Mini-Tornado und berichten von einer erschreckenden Szene. „Wenn man die ganzen Schäden sieht, die es gibt, ist das beeindruckend“, reagiert eine Anwohnerin gegenüber France 3.

    Auch die Feuerwache des Dorfes wurde von den starken Winden schwer getroffen. Das Dach des Gebäudes wurde fast vollständig weg gerissen. Die Reparatur dieser Schäden hat oberste Priorität, damit die Feuerwehrleute ihre Aufgaben für die Dorfbewohner weiterhin erfüllen können. Überall in der Gemeinde sind die Gehwege mit heruntergefallenen Dachziegeln übersät. Auch Autos wurden durch herabfallende Dachziegel beschädigt. Mitarbeiter des Stromversorgers Enedis arbeiten daran, die Stromversorgung überall wieder herzustellen.

  • Autofahrer tötete im März Radfahrerin – Leiche bleibt bis heute unauffindbar

    Autofahrer tötete im März Radfahrerin – Leiche bleibt bis heute unauffindbar

    Ein Mann wurde im Departement Eure inhaftiert, weil er im März eine Radfahrerin, die er zuvor angefahren hatte, mutmasslich mit einer Schaufel erschlug und dann vergrub. Die Gendarmerie sucht bis heute vergeblich nach der Leiche.

    Im Departement Eure wurde gegen einen Mann Anklage wegen Mordes erhoben. Ihm wird vorgeworfen, bereits am 9. März eine Radfahrerin angefahren zu haben, bevor er sie mit einer Schaufel erschlagen und ihre Leiche vergraben hat.

    Unfall mit dem Auto
    Die Ex-Freundin des Angeklagten sagte vor der Polizei aus, dass der Mann polnischer Herkunft am 9. März mit seinem Auto eine Radfahrerin angefahren habe. Sie berichtete, dass der Mann, von dem sie sich gerade getrennt hatte, sie angerufen habe, „offensichtlich in Panik und unter Alkoholeinfluss, um ihr zu sagen, dass er gerade jemanden mit dem Auto getötet habe“, teilte der Staatsanwalt von Evreux, Rémi Coutin, gegenüber der Presse mit. „Die getötete Frau war etwa 60 Jahre alt und sah, wie die Zeugin es ausdrückte, wie eine Landstreicherin aus“, so der Staatsanwalt.

    Mit einer Schaufel erschlagen
    Der mutmassliche Täter erzählte seiner Ex-Freundin, dass er die Leiche und das Fahrrad in sein Fahrzeug geladen habe, sie hinter einer Böschung versteckte und später mit einer Schaufel zurückkam, um sie zu vergraben. Als er zurückkam lebte die Radfahrerin wohl noch. Daraufhin habe er sie „mit mehreren Schaufelhieben erledigt, bevor er sie zusammen mit ihrem Fahrrad vergrub“, so die Staatsanwaltschaft.

    Auto als gestohlen gemeldet
    Am 10. März hat der mutmassliche Täter sein Fahrzeug als gestohlen gemeldet. Es wurde dann am 12. April verbrannt auf einem Weg entdeckt. Am Tag des Mordes soll eine Freundin des mutmasslichen Täters sowie seine ehemalige Lebensgefährtin das Auto – einen schwarzen Audi A4 – mit durch einen Unfall hervorgerufenen Beschädigungen auf der Windschutzscheibe gesehen haben. Ausserdem sprachen die Zeuginnen von möglichen Blutspuren. Die Freundin habe sogar Fotos von dem Fahrzeug gemacht.

    Verschiedene Versionen
    Der mutmassliche Täter wurde am schliesslich am 21. Juni verhaftet und soll den Ermittlern verschiedene Versionen präsentiert haben. Zunächst behauptete er, seiner Ex-Freundin einen Streich gespielt zu haben, damit sie ihn bemitleide und wieder bei ihm einziehe, bevor er dann erklärte, dass er zwar eine Radfahrerin gerammt habe, diese sich aber wieder erholt habe und weiterfahren konnte. Er gab schließlich zu, sein Fahrzeug selbst angezündet zu haben, schwieg jedoch über die Gründe. Er wurde wegen Mordes angeklagt und in Untersuchungshaft genommen.

    Leiche nicht gefunden
    Der Angeklagte ist zwar inhaftiert, aber die Strafverfolgungsbehörden stehen vor einem Problem: Die Leiche des Opfers bleibt unauffindbar.

    Die Gendarmerie hat zwischenzeitlich mehrere Durchsuchungen durchgeführt, jedoch ohne Erfolg. Das Opfer könnte eine Frau gewesen sein, die isoliert war und alleine lebte, da in der Umgebung keine Vermissten gemeldet wurden. Da das Auto des mutmasslichen Täters ausgebrannt war, konnten keine Blutspuren sichergestellt werden. Der Angeklagte behauptet, dass er sich nicht an den Ort erinnern könne, an dem er die Leiche vergraben hat.

  • Kinderpornografie: Großer Fahndungserfolg in Frankreich – 48 Männer festgenommen

    Kinderpornografie: Großer Fahndungserfolg in Frankreich – 48 Männer festgenommen

    Diese Personen werden verdächtigt, in grossen Mengen kinderpornografische Fotos und Videos getauscht zu haben.

    Die Kriminalpolizei hat in dieser Woche in ganz Frankreich mehrere Razzien durchgeführt und 48 Männer festgenommen, die verdächtigt werden, in großem Umfang kinderpornografische Fotos und Videos online heruntergeladen und/oder angeboten zu haben. An der landesweiten Operation waren seit Montag mehrere Abteilungen der Kriminalpolizei beteiligt.

    Von den in Polizeigewahrsam genommenen Personen ist der jüngste 26 Jahre alt, der älteste 79 Jahre. „Es sind sogenannte Monsieurs Tout Le Monde, es gibt kein typisches Profil, Arbeitslose, Rentner, Leute, die arbeiten“, so eine Polizeiquelle. Unter den Festgenommenen befinden sich sogar Kommunalpolitiker.
    Derzeit werden die Männer des Konsums von „illegalen Fotos von Minderjährigen“ verdächtigt, aber die Polizeimaßnahmen, die unter der Aufsicht mehrerer Staatsanwaltschaften durchgeführt werden, sollen klären, ob sie auch sexuelle Angriffe oder Vergewaltigungen begangen haben.

  • Route du Rhum 2022: Ankunft des Rennens von zwei Todesfällen überschattet

    Route du Rhum 2022: Ankunft des Rennens von zwei Todesfällen überschattet

    Als Charles Caudrelier, der Sieger der Route du Rhum 2022, sich dem Ziel näherte, kostete ein Zwischenfall unter den Zuschauern des Rennens am Mittwoch, dem 16. November, zwei Menschen das Leben. Die genauen Umstände des Dramas sind noch unbekannt.

    Am frühen Morgen des Mittwochs, dem 16. November, ereignete sich bei der Ankunft der Route du Rhum auf Guadeloupe ein Drama. Ein Boot kenterte. An Bord befanden sich elf Personen. Zwei Männer im Alter von 35 und 38 Jahren starben. Sie waren Mitglieder der Firma OC Sport Pen Duick, die das Rennen organisierte. Das Drama ereignete sich kurz vor 5 Uhr morgens. Das Boot war Teil des Korsos, der den Sieger Charles Caudrelier bis zur Ziellinie begleitete.

    Die Umstände des Unfalls sind noch nicht bekannt
    Das Wetter war zwar gut, aber Dutzende von Booten versuchten, so nah wie möglich an den Maxi-Trimaran des Siegers heranzukommen. Die Boote beschleunigten und verlangsamten sich wieder, wodurch in ihrem Kielwasser starke Wellen entstanden. Eine Kollision scheint zwar bis jetzt als ausgeschlossen, aber die genauen Umstände des Dramas müssen noch geklärt werden. Es wurde eine gerichtliche Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

  • Energiekrise: Rückgang des Energieverbrauchs in Frankreich beobachtet

    Energiekrise: Rückgang des Energieverbrauchs in Frankreich beobachtet

    Aufgrund der steigenden Preise sehen sich Industrie und Privatpersonen gezwungen, ihren Energieverbrauch einzudämmen.

    Der Stromversorger Enedis hat vor einigen Wochen ein Experiment gestartet: Warmwasserspeicher in den Stunden zwischen 12 und 14 Uhr ferngesteuert abzuschalten. 2,4 GW Leistung wurden auf diese Weise eingespart, was „dem Stromverbrauch von 2,4 Millionen Franzosen entspricht“, berichtet der Journalist David Boéri am Mittwoch, dem 16. November, auf dem Sender France 3. Der Verbrauch viel jedoch nicht vollständig weg, sondern von der Mittagszeit in die Nacht verlegt.

    Ein allgemeiner Rückgang des Energieverbrauchs

    „In diesem Winter, bei großer Kälte und im Falle einer Verbrauchsspitze, könnte genau so eine Verschiebung notwendig werden, um mögliche Stromausfälle zu vermeiden“, so der Journalist David Boéri. Allgemein betrachtet hat Frankreich seinen Verbrauch gesenkt: – 5,4% Anfang November im Vergleich zum Durchschnitt der fünf Jahre vor Covid-19. Die Großindustrie, der energieintensivste Sektor, reduzierte ihren Verbrauch sogar um 15,6%. „So etwas hat es seit der Finanzkrise 2008 noch nie gegeben. Mit anderen Worten: Es handelt sich möglicherweise um eine drastische Reduzierung der Produktion. Wirtschaftlich gesehen ist das also nicht gerade eine gute Nachricht“, vermutet der Journalist.

  • Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Die Senkung der Benzinrabatte der Regierung und von TotalEnergies führte am Mittwoch, dem 16. November 2022, automatisch zu einem drastischen Anstieg des Preise der Tankfüllung.

    Wer in Frankreich vergessen hat, bis Dienstagabend zu tanken, hat Pech gehabt. Die Preise an den Zapfsäulen sind wie befürchtet am Mittwoch, dem 16. November, stark gestiegen. Der Anstieg beträgt im Durchschnitt zwanzig Cent pro Liter. Grund: Der Regierungsrabatt wurde von 30 auf 10 Cent und der zusätzliche Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt.

    Ergebnis: Seit diesem Mittwoch sind die Preise an den Tankstellen im Durchschnitt um 20 Cent gestiegen, die Preise an den TotalEnergies-Tankstellen sogar um 30 Cent. Insgesamt stiegen die Preise an den Zapfsäulen wieder auf über 2 € pro Liter.

  • Côtes-d’Armor: Frische Jakobsmuscheln werden direkt am Hafen verkauft

    Côtes-d’Armor: Frische Jakobsmuscheln werden direkt am Hafen verkauft

    Am 20. Oktober hat die Saison für das Sammeln von Jakobsmuscheln begonnen. An der Côtes-d’Armor, wo man sie jetzt direkt am Hafen kaufen kann, herrscht Hochbetrieb. Zur Freude der Kunden kann man im Departement Côtes-d’Armor Jakobsmuscheln direkt von den Schiffen kaufen. Vier Schiffe, die gerade ang…

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  • Der Beaujolais nouveau ist wieder da!

    Der Beaujolais nouveau ist wieder da!

    Wie es die Tradition verlangt, gibt es am dritten Donnerstag im November den Beaujolais nouveau. Der Primeurwein wurde in Beaujeu im Departement Rhône in der Nacht von Mittwoch auf diesen Donnerstag gefeiert. Der Jahrgang 2022 soll sehr fruchtig sein.

    Nach einem Jahr, das von klimatischen Unwägbarkeiten geprägt war, die die Erträge beeinträchtigten, kehrte der Beaujolais nouveau am Donnerstag auf die Tische der französischen Gourmets zurück. Ein Ereignis, das in den wichtigsten Hochburgen der Region bis in die Nacht hinein gefeiert wurde. Um Mitternacht, wie es die Tradition an jedem dritten Donnerstag im November vorschreibt, wurde das erste Fass mit dem Primeurwein in Beaujeu angestochen, dem Zentrum des Weinbaugebiets, wo jedes Jahr das Fest „Sarmentelles“ stattfindet: Vier Tage lang Verkostungen, Eventdinner und Aufführungen.

    Er ist sehr gut, sehr fruchtig, sehr rund, fein im Mund. Er ist perfekt für einen Beaujolais nouveau, sind sich Weinkenner und Einwohner der Region Beaujeu, am Mittwochabend inmitten von Umzügen, Blaskapellen und Verkostungsständen einig. Der neue Beaujolais fällt wie im letzten Jahr sehr fruchtig aus. Mit dem Klimawandel und den steigenden Temperaturen wird er von Jahr zu Jahr besser – zur Zeit noch.

    Der Jahrgang 2022 wurde in mehreren Städten an der Rhône gefeiert. In Lyon beispielsweise zeigte die traditionelle Einmaischung am Place Saint-Jean in diesem Jahr mit der Ankunft der Fässer an Bord von Lastenfahrrädern eine originelle und moderne Besonderheit.

    Vom Beaujolais nouveau gab es im Jahr 2021 rund 18 Millionen Flaschen, was 21,5% der Gesamtproduktion des Weinbaugebiets entsprach. Beaujolais, Beaujolais Villages und 10 Crus vervollständigen die Produktion. In diesem Jahr wurde die Ausbeute jedoch durch klimatische Probleme beeinträchtigt. „Die Menge wird um 20% unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre liegen“, meldet Daniel Bulliat, Präsident von Inter Beaujolais. Jedoch sprechen die Winzer von einer „erfreulichen Qualität“ für den Jahrgang 2022. „Es ist ein wunderbarer Wein mit etwas geringeren Erträgen, aber einer Qualität, die sich wirklich sehen lassen kann“, sagte Alain Laforest, Präsident der Sarmentelles, und schätzt den Preisanstieg für den Beaujolais nouveau in diesem Jahr auf etwa 10%.

    Rund 48% des produzierten Beaujolais nouveau werden exportiert. Japan bleibt mit 3,6 Millionen Flaschen (41% der Ausfuhren) bei weitem der wichtigste Abnehmer, gefolgt von den USA und dem Vereinigten Königreich.

  • Kernenergie: Branche rechnet mit 130.000 Neueinstellungen über zehn Jahre

    Kernenergie: Branche rechnet mit 130.000 Neueinstellungen über zehn Jahre

    Insbesondere der Stromversorger EDF spricht von massiven Neueinstellungen, um auf die Vergrösserung des Atomprogramms zu reagieren und teilweise verloren gegangene Kompetenzen wiederzuerlangen.

    Massive Neueinstellungen in der Kernenergiebranche geplant: Die EDF und andere Firmen in diesem Bereich werden in den nächsten zehn Jahren jährlich 13.000 neue Mitarbeiter benötigen. Es geht darum, im Hinblick auf den Bau der von Emmanuel Macron angekündigten neuen Generation von EPR2-Kraftwerken die Kapazitäten aufzustocken… Um die neuen Kraftwerke bauen zu können, muss die Branche zahlreiche in Frankreich verloren gegangene Kompetenzen wiedererlangen.

    Für keinen der sechs von Emmanuel Macron gewünschten EPR2-Kernreaktoren gibt es bisher einen festen Auftrag: Und das aus gutem Grund, denn die Phasen der öffentlichen Anhörungen haben gerade erst begonnen. Und die notwendigen Gesetzestexte werden nicht vor nächstem Jahr ins Parlament kommen. Aber nach dem industriellen Desaster des EPR in Flamanville darf sich der Nuklearsektor keine Fehler mehr erlauben. Die Probleme mit den beruflichen Fähigkeiten und dem Personalbestand, die die Baustelle in Flamanville belasteten und insbesondere die Nacharbeit besonders schwieriger Schweißnähte erforderlich machten, sollen nicht länger hingenommen werden.

    Die Atomindustrie will ab sofort notwendige Schulungen durchführen, da sie weiß, dass Mitarbeiter in bestimmten Berufen nicht einfach zu finden sein werden. Es handelt sich insbesondere um Schweißer, Kesselbauer, Rohrleger, die für den Bau und die Unterhaltung von Kernkraftwerken unerlässlich sind. Darüber hinaus gibt es einen enormen Bedarf an Ingenieurberufen wie Bauingenieuren, Planungsingenieuren, Maschinenbauingenieuren und Projektleitern.

    Allein die EDF muss jährlich 3.000 neue Mitarbeiter einstellen und die anderen Unternehmen rechnen in den nächsten zehn Jahren jährlich mit 10.000 neuen Mitarbeitern. Dabei geht es sowohl darum, Abgänge zu kompensieren als auch darum, die Belegschaft für den Bedarf der künftigen Reaktoren zu erhöhen, wenn deren Bau tatsächlich bestätigt werden wird. Allein die neuen Reaktoren werden mindestens 40.000 Arbeitsplätze erfordern.

  • Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    48 Departements wurden auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Im Laufe des Tages können starke Böen in der Westhälfte des Landes auftreten.

    Es bläst über dem Hexagon! Météo France hat 48 Departements auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Der Grund dafür sind starke Böen, die den ganzen Tag über auftreten werden, vor allem im westlichen Teil des Landes.

    Heute bringt eine „starke Westströmung unbeständiges, bewölktes bis stark bewölktes Wetter mit Schauern, die von kurzen Aufhellungen unterbrochen werden“ nach Frankreich, so Météo France.

    „Der Wind aus westlicher Richtung weht in der Nordhälfte und im Südwesten ziemlich stark. Die Böen erreichen im Allgemeinen 50 bis 70 km/h, lokal 80 km/h und mehr an den Küsten“. Von der Nouvelle-Aquitaine bis zum Limousin können die Böen 100km/h erreichen.

    39 Departements unter Warnstufe Gelb für Starkwind. Screenshot – Meteo France

    Auch viele Departements im Südwesten wurden unter Warnstufe Gelb gesetzt. Der starke Wind soll auch in der kommenden Nacht anhalten.

    In 35 Departements gilt ebenfalls Warnstufe Gelb für Gewitter. Diese Warnung erstreckt sich von West- bis Zentralfrankreich, von den Landes über die Corrèze bis zum Doubs.

    35 Departements wurden unter Warnstufe Gelb für Gewitter gesetzt. Screenshot – Meteo France

    Insbesondere in der Nouvelle-Aquitaine und in Okzitanien könnten am Abend lokal heftige Gewitter auftreten.