Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Zwei neue Impfstoffe in Frankreich für Auffrischungsimpfungen zugelassen

    Covid-19: Zwei neue Impfstoffe in Frankreich für Auffrischungsimpfungen zugelassen

    Die oberste Gesundheitsbehörde Frankreichs lässt zwei neue Impfstoffe für die Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 zu. Weniger als 20 Tage vor Weihnachten erinnert sie daran, dass die über 60-Jährigen die Auffrischung umgehend durchführen sollten. Eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 wird ab sofort mit zwei neuen Impfstoffen möglich sein. Die Hohe Gesundheitsbehörde gab bekannt, dass sie eine positive Stellungnahme für zwei neue Impfstoffe abgegeben hat: VidPrevtyn von den französischen Unternehmen Sanofi und GSK und den Impfstoff Nuvaxovid von Novavax. Beide Impfstoffe sind für Personen, die sich gegen Boten-RNA-Impfstoffe wie Pfizer oder Moderna sträuben, oder für Patienten mit Kontraindikationen, wirksam und nützlich. Die Gesundheitsbehörden empfehlen jedoch weiterhin die Verwendung von Boten-RNA-Impfstoffen für die Auffrischungsimpfung(en). Die beiden neuen Impfstoffe gesellen sich nun also zu denen, die bereits von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zugelassen wurden: Comi…

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  • Treibstoffprämie von 100 Euro: Wann wird die von der Regierung geplante Hilfsmaßnahme eingeführt?

    Treibstoffprämie von 100 Euro: Wann wird die von der Regierung geplante Hilfsmaßnahme eingeführt?

    Die Regierung kündigte am Mittwoch die Einführung einer Treibstoffprämie von 100 Euro für die einkommensschwächsten Franzosen an. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sprach jetzt über den Zeitplan für die Einführung dieser Hilfsmaßnahme. Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise kündigte Premierministerin Élisabeth Borne am Mittwoch, dem 7. Dezember, die Einführung einer Hilfszahlung von 100 Euro an, die den 10 Millionen einkommensschwächsten Arbeitnehmern vorbehalten sein soll. „Wir werden eine Treibstoffpauschale für die ärmeren Franzosen einführen, die ihr Auto brauchen, um zur Arbeit zu fahren, also 100 Euro für etwa die Hälfte der Haushalte, das bedeutet einen Rabatt von etwa 10 Cent pro Liter“ für jemanden, der etwa 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegt. Das ist der übliche Durchschnitt in Frankreich. Das hatte Premierministerin Elisabeth Borne im Sender RTL erklärt.

    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, gab Wirtschaftsminister Br…

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  • Video von gequälten Pferden: Diese Schockbilder bringen Brigitte Bardot zum Weinen

    Video von gequälten Pferden: Diese Schockbilder bringen Brigitte Bardot zum Weinen

    Aktivisten der Brigitte-Bardot-Stiftung filmten Ende Oktober auf dem Tiermarkt in Maurs-la-Jolie im Departement Cantal eine Szene, in der Pferde misshandelt wurden.

    Szenen von Gewalt gegen Tiere. Diesmal nicht in einem Schlachthof, sondern auf dem Jahrmarkt in Maurs-la-Jolie im Departement Cantal. Aktivisten der Brigitte-Bardot-Stiftung filmten bereits am 27. Oktober mit versteckter Kamera mehrere gewalttätige Misshandlungen, wie die Zeitung Le Parisien am Donnerstagmorgen, 8. Dezember, veröffentlichte.

    Auf den Bildern sieht man Pferde, die zwischen Zäunen zusammengepfercht stehen und kurz darauf, auf Lastwagen getrieben werden. Pferdehändler wollen sie an den Schlachthof verkaufen. Die Pferde geraten in Panik, versuchen, über die Zäune zu klettern, treten sich gegenseitig nieder und erhalten heftige Schläge mit Stöcken auf die Kruppe und den Kopf. Die mit versteckter Kamera gefilmten Aufnahmen zeigen mehrere verletzte Tiere.

    Achtung: Das Video enthält schockierende Bilder.

    Für Brigitte Bardot sind diese Bilder unerträglich. „Ich habe geweint, ich konnte es nicht bis zum Ende anschauen“, sagt Brigitte Bardot in der Zeitung Le Parisien. Sie kündigt an, dass ihre Stiftung eine Klage „gegen diese Bastarde“ einreichen wird. Der ehemalige Filmstar erinnert daran, dass in Frankreich jedes Jahr immer noch mehr als 5.000 Pferde zum Verzehr geschlachtet werden.

    Der Präsident der Tiermärkte in der Auvergne, Roger Condamine, wurde von Journalisten kontaktiert und versicherte, dass er nie gesehen habe, dass Tiere misshandelt wurden, und verwies auf die systematische Anwesenheit von Tierärzten. Zur Brigitte-Bardot-Stiftung sagte er: „Die müssen aufhören, uns zu stören, diese Leute“.

    Es ist aber nicht das erste Mal, dass der Jahrmarkt in Maurs-la-Jolie von Tierschutzorganisationen kritisiert wird. Zwei Tierschutzorganisationen hatten dort 2006 und 2019 mit versteckter Kamera gedreht. In diesen Videos war bereits zu sehen, wie Pferde mit Stöcken geschlagen wurden. Seitdem scheint sich nichts geändert zu haben.

  • Feminizid: Frau in Pavillons-sous-Bois getötet – Ex-Lebensgefährte verhaftet

    Feminizid: Frau in Pavillons-sous-Bois getötet – Ex-Lebensgefährte verhaftet

    Eine 51-jährige Frau wurde in Les Pavillons-sous-Bois im Département Seine-Saint-Denis tot aufgefunden. Ihr Ex-Partner wurde festgenommen. 

    Die Leiche des Opfers wurde in dem Sozialwohnheim in Pavillons-sous-Bois (Seine-Saint-Denis) gefunden, in dem sie lebte, wie die Staatsanwaltschaft veröffentlichte. Der 54-jährige Verdächtige wohnte nicht in dem Wohnheim im Nordosten von Paris. Bisher ist noch nicht bekannt, wie sich die Ereignisse, die zu der Tragödie führten, abgespielt haben könnten.

    Es wurden Ermittlungen wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Kriminalpolizei des Departements übertragen. Eine Autopsie soll durchgeführt werden, um die genaue Todesursache zu klären. Der ehemalige Lebensgefährte der Frau befand sich am Mittwochabend in Polizeigewahrsam. Er war der Justiz bekannt und wurde bereits früher wegen Gewalttätigkeiten verurteilt, so die Staatsanwaltschaft.

    Anstieg der Frauenmorde in Frankreich sehr besorgniserregend
    Laut den neuesten Zahlen des Innenministeriums wurden im Jahr 2021 122 Frauen Opfer von Frauenmorden, was einem Anstieg von 20% gegenüber 2020 entspricht. Die Organisation Nous Toutes (Wir alle) zählt bereits 124 Frauenmorde seit Beginn des Jahres 2022.

  • Prozess um Rio-Paris-Absturz: Freispruch für Airbus und Air France gefordert – Familien sind wütend

    Prozess um Rio-Paris-Absturz: Freispruch für Airbus und Air France gefordert – Familien sind wütend

    Am Mittwoch, dem 7. Dezember, sind die Familien der 228 Opfer des Rio-Paris-Absturzes verärgert und frustriert. Nach einem achtwöchigen Prozess hat die Staatsanwaltschaft das Gericht aufgefordert, Airbus und Air France freizusprechen.

    Wut bei den Familien der Opfer des Absturzes des Air-France-Fluges Rio – Paris vom 1. Juni 2009. „Es ist eine Schande in den Augen der Familien“, sagt Danièle Lévy, Vorsitzende des Vereins Entraide et Solidarité AF447, gegenüber dem Sender France 3. Nach einer fast sechsstündigen Beweisaufnahme forderten die beiden Staatsanwälte unter den Buhrufen der Angehörigen der 228 Opfer den Freispruch des Flugzeugherstellers Airbus und der Fluggesellschaft Air France. Bei dieser Katastrophe habe es weder Versäumnisse noch Fahrlässigkeit gegeben, so die Staatsanwaltschaft.

    Airbus und Air France droht eine Geldstrafe von 225.000 Euro.
    Die Anklage hat die Vorwürfe gegen die beiden Unternehmen fallen gelassen. Zum Beispiel stand die Frage im Raum, warum die eingefrorenen Pitot-Sonden zur Geschwindigkeitsmessung nicht ausgetauscht worden seien. Auch die von Air France durchgeführten Schulungen wurden als ausreichend erachtet. Die Staatsanwaltschaft sieht inzwischen die Reaktion der beiden Piloten, die bei dem Drama ums Leben kamen, als Hauptgrund für den Absturz. Die Entscheidung wird aber nun vom Gericht getroffen werden müssen. Den beiden Unternehmen droht nach der schlimmsten Katastrophe in der Geschichte von Air France eine Geldstrafe von 225.000 Euro wegen fahrlässiger Tötung.

    Lesen Sie dazu auch: Absturz des Fluges Rio-Paris: Prozess gegen Airbus und Air France beginnt 13 Jahre nach…

  • Stromversorgung: Netzbetreiber RTE will „bis zum Ende des Jahres“ keine Abschaltungen durchführen

    Stromversorgung: Netzbetreiber RTE will „bis zum Ende des Jahres“ keine Abschaltungen durchführen

    Der französische Stromnetzbetreiber RTE versicherte am Mittwoch, dem 7. Dezember, dass es bis zum Jahresende nicht zu Stromausfällen kommen werde.

    Frankreich wird bis zum Ende des Jahres keine Stromausfälle erleben. Dies erklärte Jean-Paul Roubin, Exekutivdirektor von RTE, am Mittwoch, dem 7. Dezember. RTE ist Betreiber der Hochspannungsleitungen in Frankreich.

    „Vor Ende des Jahres, nein, und auch Anfang nächsten Jahres sollte man nicht in Panik geraten“, antwortete Jean-Paul Roubin auf dem Sender BFMTV auf eine Frage zu drohenden Stromausfällen wegen Netzüberlastung.

    Ein Rundschreiben der Regierung, das letzte Woche an die Präfekten gerichtet wurde, enthält Einzelheiten zu den Maßnahmen und Schritten, die ergriffen werden müssen, um auf mögliche Stromausfälle in diesem Winter zu reagieren. Solche Stromausfälle könnten eintreten, wenn der Strombedarf, zum Beispiel bei einem Kälteeinbruch, die Produktion der Kernkraftwerke übersteigt. Viele französische Kernkraftwerke stehen wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten derzeit still.

    Emmanuel Macron forderte am Dienstag, dass die „absurden“ Debatten und das „Angstszenario“, das sich um mögliche Stromausfälle in diesem Winter entwickelt, beendet werden müssten.

  • „Stech ihm ins Herz!“: Kind wird vom Vater aufgefordert, Wildschwein mit Messer zu töten

    „Stech ihm ins Herz!“: Kind wird vom Vater aufgefordert, Wildschwein mit Messer zu töten

    Ein von dem Naturforscher Pierre Rigaux scharf kritisiertes und schockierendes Video zeigt ein Kind, das aufgefordert wird, am Ende eines Jagdausflugs, ein Wildschwein mit einem Messer zu töten.

    Ein zehnjähriger Junge wird von seinem Vater aufgefordert, während eines Jagdausflugs ein Wildschwein zu töten, indem er es mit einem Messer ersticht. Das Internet reagiert auf die schockierenden Bilder.

    Auf dem Video, das von dem Naturforscher Pierre Rigaux weitergeleitet wurde, kann man hören, wie der Vater des Kindes dieses ermutigt. „Hab keine Angst, beeil dich schnell […] Stich ihm ins Herz“, befiehlt er seinem Sohn.

    „Das Kind ist sehr jung“
    Das Kind „stösst so gut es geht das Messer mehrmals in den Körper des Wildschweins, inmitten der Hunde, stolpernd, mit dem schreienden Wildschwein“, empört sich der Naturforscher.

    Das Video, das Ende November auf dem Twitter-Konto eines Jägers aus dem Departement Marne veröffentlicht wurde, wurde von dem Tierschutzaktivisten aufgegriffen, der die „lange Agonie“ des Tieres und die Gefährlichkeit der Handlung des Kindes kritisiert.

    Achtung, diese Bilder können schockieren:

    https://twitter.com/RigauxNature/status/1599748216521576448

    „Was so schockierend ist, ist, dass das Kind sehr jung ist, keine große Lust hat, das zu tun, und dass es dabei ein körperliches Risiko für das Kind gibt. Es befindet sich dort inmitten von Hunden und kann jeden Moment hinfallen. Es ist einfach gefährlich, einem Kind ein Messer zu geben und ihm zu sagen, dass es sich inmitten der Hunde in den Büschen einem Wildschwein nähern soll, das offensichtlich um sein Überleben kämpft“. Pierre Rigaux reichte beim Gericht in Chalons-en-Champagne eine Klage wegen Tierquälerei ein.

  • Der Franzose Bernard Arnault ist reicher als Elon Musk

    Der Franzose Bernard Arnault ist reicher als Elon Musk

    Bernard Arnault, CEO von LVMH, übernahm am Mittwoch, dem 7. Dezember, wieder die Führung auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt und verdrängte den Amerikaner Elon Musk, den Chef von Tesla, SpaceX und Twitter, von der Spitze.

    Der Franzose Bernard Arnault, CEO des Luxusgüterkonzerns LVMH, und seine Familie übernahmen am Mittwoch, dem 7. Dezember, mit 185 Milliarden US-Dollar kurzzeitig die Führung auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt und verdrängten für kurze Zeit den Amerikaner Elon Musk, Chef von Tesla, SpaceX und Twitter auf den 2. Platz.

    Der 73-jährige französische Geschäftsmann und seine Familie standen eine Zeit lang an der Spitze dieser in Echtzeit erstellten und online verfügbaren Rangliste, da das Vermögen von Elon Musk insbesondere aufgrund eines deutlichen Rückgangs der Tesla-Aktie am Mittwoch an der New Yorker Börse niedriger bewertet wurde.

    12 Milliarden Euro Gewinn bis 2021
    Gegen 17.30 Uhr GMT zog Elon Musk dann mit einem Vermögen von 184,9 Milliarden US-Dollar wieder an Bernard Arnault, dessen Vermögen zu diesem Zeitpunkt auf 184,7 Milliarden US-Dollar gefallen war, vorbei. Der indische Geschäftsmann Gautam Adani liegt mit 134,8 Milliarden auf dem dritten Platz, Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, mit 111,3 Milliarden auf dem vierten Platz.

    Bernard Arnault hatte bereits im Mai 2021 für einige Stunden den ersten Platz dieser Rangliste belegt. Das Vermögen des französischen Milliardärs profitierte in letzter Zeit von einem Ergebniszuwachs des weltweit führenden Luxusgüterherstellers LVMH, dessen Nettogewinn bis 2021 auf 12 Milliarden Euro gestiegen war. Elon Musk, dessen Vermögen von der Entwicklung der Tesla-Aktie abhängt, stand in letzter Zeit im Mittelpunkt zahlreicher Polemiken, seit er das soziale Netzwerk Twitter übernommen hat.

  • Energiekrise: Eine erste Woche mit kritischen Spannungen im französischen Stromnetz

    Energiekrise: Eine erste Woche mit kritischen Spannungen im französischen Stromnetz

    Donnerstag, der 8. Dezember, wird voraussichtlich ein Tag sein, an dem das französische Stromnetz unter hoher Belastung steht. Eine Tatsache, die die Sorgen um die Energieressourcen in diesem Winter wieder weckt.

    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, wird das Stromnetz in Frankreich unter hoher Belastung stehen, da eine Verbrauchsspitze von 75,6 GW erwartet wird. Diese Spitze hätte noch höher ausfallen können, wenn der Stromverbrauch in den vergangenen Wochen nicht gesunken wäre. Um Energie zu sparen, entscheiden sich viele Menschen dafür, so wenig wie möglich zu heizen, indem sie in bestimmten Räumen ihrer Wohnung die Heizkörper nicht einschalten.

    Der Kernkraftwerkspark ist immer noch nicht voll funktionsfähig
    Die zahlreichen von den Franzosen inzwischen beachteten Energiesparmaßnahmen könnten jedoch nicht ausreichen, um den Winter gut überstehen zu können. Das ist insbesondere auf einen Rückgang der Stromproduktion zurückzuführen. Eigentlich produziert Kernenergie 60% des in Frankreich verbrauchten Stroms, aber 20 Reaktoren sind derzeit nicht am Netz. Um diesen Produktionsrückgang auszugleichen, laufen die Kohlekraftwerke auf Hochtouren und die Stromimporte haben zugenommen.

  • Armut in Frankreich nimmt seit 35 Jahren nicht ab – extreme Armut „besteht fort“

    Armut in Frankreich nimmt seit 35 Jahren nicht ab – extreme Armut „besteht fort“

    4,8 Millionen Menschen in Frankreich lebten im Jahr 2020 unterhalb der Armutsgrenze, so das Observatoire des inégalités, das Frankreich ein Land anprangert, das große Armut „fortbestehen lässt“. „Nach Jahrzehnten des Rückgangs ist die Armut in Frankreich nun schon seit 35 Jahren nicht mehr gesunken“, beklagt die Beobachtungsstelle für Ungleichheiten am Dienstag, dem 6. Dezember. In ihrem dritten Bericht über Armut in Frankreich stellt die Organisation fest, dass sich die Armut seit Anfang der 2000er Jahre „stabilisiert“ hat und jedes Jahr „zwischen 6,5% und 8,5% der Bevölkerung“ betrifft. „500.000 mehr Arme“ in 20 Jahren. Laut dem Statistikinstitut Insee waren im Jahr 2020 in Frankreich 4,8 Millionen Menschen arm. Das bedeutet, dass sie unterhalb der Armutsgrenze leben, die auf 940 EUR pro Monat für eine alleinstehende Person festgelegt ist. Zwar gibt es in Frankreich „500.000 arme Menschen mehr“ als Anfang der 2000er Jahre, doch „die Armut explodiert nicht“, so die Beobachtungsstelle…

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