Kategorie: Frankreich

  • Rückruf: Verdacht auf Listeria-Verunreinigung in Wurst

    Rückruf: Verdacht auf Listeria-Verunreinigung in Wurst

    Die Supermarktkette Super U ruft geräucherte Knoblauchwurst wegen des Verdachts auf Listeria-Verunreinigung zurück. Wer kürzlich in einem Super U Supermarkt geräucherte Knoblauchwurst gekauft hat, sollte diese nicht verzehren! Sie ist Gegenstand eines Rückrufs der Supermarktkette. Die Wurst wies Spuren von Listeria monocytogenes auf, dem Erreger der gefährlichen Listeriose, wie die Website Rappel Conso berichtet. Die begroffene Wurst wurde in der Fleischabteilung in allen Super U-Filialen in Frankreich verkauft. Sie wurde in einer 300-Gramm-Packung angeboten und trug die Strichcode-Nummer 3256229807013 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27. Mai 2023.

    Personen, die die geräucherte Knoblauchwurst verzehrt haben und Anzeichen von Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen aufweisen, sollten umgehend ihren Hausarzt aufsuchen….

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kaufkraft: Einkaufen in Deutschland ist für viele Franzosen eine kostengünstige Lösung

    Kaufkraft: Einkaufen in Deutschland ist für viele Franzosen eine kostengünstige Lösung

    Im derzeitigen inflationären Umfeld fahren viele Bewohner der französischen Grenzgebiete nach Deutschland, um ihre Einkäufe zu erledigen. Diese Lösung erweist sich als kostengünstig – wenn man weiß, wie man es anstellt.

    Über die deutsche Grenze fahren, um weniger zu bezahlen. Alain Bohn verwaltet sein Einkaufsbudget auf den Euro genau. Bevor er sich auf den Weg macht, durchforstet der Mann aus Châtenois (Bas-Rhin) deutsche und französische Werbebroschüren, um die niedrigsten Preise zu finden. Auf der anderen Seite des Rheins ist nämlich nicht alles billiger. Der Elsässer lebt 30 Minuten von deutschen Geschäften entfernt. Die Hin- und Rückfahrt kostet ihn etwa 5 Euro an Treibstoff. Einige Produkte wie Katzenfutter oder Vanillezucker werden im Vergleich zu französischen Geschäften in Deutschland nur halb so teuer angeboten.

    500 Euro Ersparnis im Jahr
    Die Ersparnisse summieren sich sehr schnell. Insgesamt gab der Familienvater bei seinem Einkauf 161 Euro aus, das sind rund 50 Euro weniger als bei einem entsprechenden Einkauf in Frankreich. Anschließend geht der Einkauf in einem Drogeriemarkt für Reinigungs- und Hygieneprodukte weiter. Alain Bohn reist etwa alle zwei Monate nach Deutschland. Er reduziert auf diese Weise seine Ausgaben um fast 500 Euro pro Jahr. Vor seiner Rückkehr macht er einen letzten Abstecher zur Zapfsäule und spart 7 Euro bei seiner Tankfüllung Diesel.

  • „Inakzeptabel“: Innenminister Gérald Darmanin fordert Verbot von ultrarechten Demonstrationen

    „Inakzeptabel“: Innenminister Gérald Darmanin fordert Verbot von ultrarechten Demonstrationen

    Der Innenminister wurde am Dienstag in der Nationalversammlung zur Reaktion der Behörden auf die Demonstration befragt, an der am Samstag mehrere hundert Rechtsextreme in den Straßen der französischen Hauptstadt teilgenommen hatten. „Was auf den Straßen von Paris passiert ist, ist inakzeptabel“. Innenminister Gérald Darmanin, der am Dienstag, 9. Mai, in der Nationalversammlung befragt wurde, kündigte an, dass er die Präfekten aufgefordert habe, künftig alle Demonstrationen der Ultrarechten zu verbieten, nachdem die Demonstration des Komitees für den 9. Mai am Samstag in Paris eine Polemik ausgelöst hatte. Premierministerin Elisabeth Borne zeigte sich „schockiert“ über die Bilder dieser Demonstration. Er habe die Präfekten angewiesen „Verbotsverfügungen“ gegen Demonstrationen ultrarechter Vereinigungen zu erlassen, so Gérald Darmanin. „Wir werden es den Gerichten überlassen, darüber zu urteilen, ob die Gesetzeslage die Durchführung dieser Demonstrationen erlaubt“, fügte er hinzu. Die Mo…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Video: Drei Polizeiautos vor Polizeistation in Montauban angezündet

    Video: Drei Polizeiautos vor Polizeistation in Montauban angezündet

    Am späten Montagabend, dem 8. Mai, besprühte eine Person vor der Polizeiwache in Montauban (Tarn-et-Garonne) mehrere Polizeiautos mit einem brennbaren Stoff und zündete sie anschließend an. Der bisher nicht identifizierte Mann konnte fliehen.

    Vor der Polizeistation in Montauban (Tarn-et-Garonne) zündete eine Person am Montagabend drei Polizeifahrzeuge an, indem sie sie mit einem brennbaren Stoff besprühte, wie in diesem Video zu sehen ist:

    https://www.tiktok.com/@mtb82000/video/7230939659092774170

    Feuerwehrleute griffen ein und verhinderten, dass sich das Feuer auf die Polizeistation ausbreitete.

    Der bisher nicht identifizierte Brandstifter flüchtete. Alliance Police Nationale 82 betont, dass solche kriminellen Handlungen „für Montauban neu sind“. Die Gewerkschaft ist besorgt „über die Zunahme von Gewalt, sei es gegen Polizeibeamte oder, wie heute, gegen das Material“.

    David Leyraud, Sekretär der Gewerkschaft Süd Alliance Police, prangert einen „Angriff“ auf eine Polizeidienststelle an. „Ich bin schockiert und wütend. Ein echtes Drama wurde dank der Reaktion der Kollegen verhindert“, fährt er fort. Er verurteilte die Tat als eine Tat „krimineller Natur“ und hofft, dass „der Täter schnell gefunden und streng verurteilt wird“.

  • Französische Sprache: 150 neue Wörter werden in die Ausgabe 2024 des berühmten „Le Petit Robert“ aufgenommen

    Französische Sprache: 150 neue Wörter werden in die Ausgabe 2024 des berühmten „Le Petit Robert“ aufgenommen

    150 neue Wörter werden in der Ausgabe 2024 des französischen Wörterbuchs Le Petit Robert auftauchen. Wörter, die sich in drei Gruppen unterteilen lassen: Jugendsprache, Sprache der neuen Technologien und Wörter, die kürzlich in den Nachrichten aufgetaucht sind. „Mégenrer“, „bader“ oder auch „métaver…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Laut dem amerikanischen Sender CNN ist die französische Küche nicht die beste der Welt!

    Laut dem amerikanischen Sender CNN ist die französische Küche nicht die beste der Welt!

    Laut der Hitliste des amerikanischen Fernsehsenders steht Italien an erster Stelle, gefolgt von China. Frankreich folgt erst auf dem dritten Platz. Eine sehr subjektive Rangliste.

    Rankings wie dieses gibt es jede Woche. Normalerweise bringen sie nicht viel, außer manche Menschen zu ärgern, aber man muss den Tatsachen ins Auge sehen, dass die französische Küche nicht mehr automatisch ganz oben auf dem Siegertreppchen steht. Diesmal ist es der amerikanische Sender CNN, der das sagt. Die gastro- und Reiseabteilung von CNN hat eine völlig subjektive Rangliste der zehn besten Gastronomien der Welt erstellt. Für den Fall, dass Sie Ihren nächsten Urlaub danach ausrichten möchten.

    Frankreich belegt nur den dritten Platz. Vor Spanien, aber hinter China, das den zweiten Platz belegt, und Italien, das auf dem ersten Platz liegt.

    Was der Jury an der französischen Küche gefiel, war die Tatsache, dass ein Tourist 15 Tage bei uns verbringen kann, ohne jemals müde zu werden, die Wein- und Käsekombinationen mit ihren schier unendlichen Möglichkeiten zu erkunden. Die Franzosen haben den Ruf, die großen Snobs der Weltgastronomie zu sein, sagt CNN, aber sie sind keineswegs die, für die man sie hält: Ihre Küche ist bodenständig. Und wenn man verstanden hat, dass die Pariser ohnehin immer „schlecht gelaunt“ zu sein scheinen, kann man ihre Sorge um „gutes Essen“ und „ihre zweistündigen Mittagspausen mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert“ verstehen…

    Ansonsten ist es ein bisschen wie eine Aufzählung bekannter Klischees. CNN zeigt mit dem Finger auf die Stopfleber im Namen des Tierschutzes, lobt aber die Schnecken aus dem Burgund, das Baguette und die Macarons, die als „Einhornessen aus Zucker, Feenstaub und Mädchenträumen“ bezeichnet werden.

    Der Grund, warum Italien den ersten Platz belegt, ist, dass die italienische Küche laut CNN „das Genie der Einfachheit“ verkörpert. Selbst Anfänger können es sich aneignen. Die amerikanische Jury bevorzugt Spaghetti Bolognese, natürlich Pizza, und Salami, die als absolut süchtig machend bezeichnet wird. Hier zeigt sich deutlich, dass es sich um eine amerikanische Rangliste handelt …

  • Französische Regierung will 2024 zur Finanzierung des ökologischen Übergangs 7 Milliarden Euro bereitstellen

    Französische Regierung will 2024 zur Finanzierung des ökologischen Übergangs 7 Milliarden Euro bereitstellen

    Dieser Betrag soll im Rahmen der von Elisabeth Borne geforderten Sparmaßnahmen von allen Ministerien bereitgestellt werden. Die von den Ministerien geforderten Einsparungen von 5% für 2024 sollen insbesondere die Finanzierung des ökologischen Übergangs ermöglichen, sagt Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Dienstag, 9. Mai, auf dem Radiosender France Culture. In einem im April an die Ministerien gerichteten Rahmenschreiben hatte Elisabeth Borne die Ministerien aufgefordert, finanzielle Spielräume in ihrem Haushalt für 2024 zu identifizieren. „Alle Ministerien müssen sich dieser Regel der Premierministerin unterwerfen: 5 % Einsparungen, die etwa 7 Milliarden Euro freisetzen werden, was es ermöglichen soll, die Investitionen in den ökologischen Übergang zumindest teilweise zu finanzieren“, erklärte der Wirtschaftsminister. Es sei obendrein eine Überprüfung der öffentlichen Ausgaben vorgesehen, die jedes Jahr innerhalb aller Ministerien wiederholt werden solle. „Jedes Ministerium wird be…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Brände: Wegen Wassermangels leert die Feuerwehr in den östlichen Pyrenäen Schwimmbäder der Villen

    Brände: Wegen Wassermangels leert die Feuerwehr in den östlichen Pyrenäen Schwimmbäder der Villen

    Angesichts der Dürre geht den Feuerwehrleuten in einigen Gegenden das Wasser aus. Die Angelegenheit ist umso dringlicher, da die Brandsaison bereits begonnen hat. Um den Mangel zu beheben, werden sie das Wasser aus Schwimmbädern abpumpen und speichern. Dies ist insbesondere im Departement Pyrénées-Orientales der Fall.

    Angesichts des herrschenden Wassermangels könnte die Feuerwehr immer häufiger gezwungen sein, Pools von Anwohnern zu entleeren. Auf einem Campingplatz in der Nähe von Perpignan (Pyrénées-Orientales) spendeten die Betreiber das in ihrem Becken aufgefangene Regenwasser der Feuerwehr, um sie bei der Bekämpfung künftiger Brände zu unterstützen. „Wir haben das Rathaus von Salses-le-Château kontaktiert, das uns dazu geraten hat, unsere Freunde von der Feuerwehr zu kontaktieren. Sie waren diese Woche hier und haben haben die etwa 120 Kubikmeter für zukünftige Brände abgepumpt“, erzählt Mehdi Fraihat, Geschäftsführer des Camping International du Roussillon auf dem Sender France 2.

    Natürliche Teiche reichen nicht mehr aus
    Das Wasser aus dem Pool wird nun in Tanks gelagert, die ein Winzer freundlicherweise geliehen hat. Das sind für die Feuerwehr willkommene Kubikmeter: Die natürlichen Becken reichen nicht mehr aus, da die Brandsaison bereits begonnen hat. Im letzten Monat gingen in Cerbère im Departement etwa 1.000 Hektar Wald in Flammen auf. Die Feuerwehrleute begrüßen solche Initiativen daher mit großer Erleichterung.

  • Ukraine-Krieg: Französische Abgeordnete wollen die russische Wagner-Gruppe als Terrororganisation einstufen

    Ukraine-Krieg: Französische Abgeordnete wollen die russische Wagner-Gruppe als Terrororganisation einstufen

    Die französische Nationalversammlung prüft am Dienstag, dem 9. Mai, einen Entschließungsantrag, mit dem die private russische Militärgruppe Wagner auf die Liste der terroristischen Organisationen gesetzt werden soll. Die französischen Abgeordneten diskutieren am Dienstag, 9. Mai, einen von Benjamin Haddad, Renaissance-Abgeordneter aus Paris, eingebrachten Entschließungsantrag, der darauf abzielt, die russische paramilitärische Formation, bekannt als Wagner-Gruppe, als „terroristische Organisation“ zu bezeichnen. Wie die Zeitung Le Figaro Ende März berichtete, besteht das Ziel des Textes darin, die Aufnahme „der privaten militärischen Einheit Wagner in die Liste der terroristischen Organisationen der Europäischen Union“ zu fordern. Die Truppen von Jewgeni Prigoschin werden in der Tat regelmäßig wegen Übergriffen in den Gebieten, in denen sie operieren, angeklagt. In Bachmut in der Ukraine, wo sie seit Monaten einen erbitterten Kampf führen, haben Wagners Söldner extrem tödliche Angriffs…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Pyrenäen: Hier werden 10% der weltweiten Talkum-Produktion abgebaut

    Pyrenäen: Hier werden 10% der weltweiten Talkum-Produktion abgebaut

    400.000 Tonnen Talk werden jedes Jahr im Steinbruch von Luzenac in der Ariège abgebaut. Aus diesem „weißen Gold“ werden Farben, Keramiken oder Kosmetika hergestellt.

    Hinter den Gipfeln der Pyrenäen, in 1.700 m Höhe, befindet sich der größte Talksteinbruch der Welt. Ein riesiger weißer Zirkus, der sich in der Ariège seit über einem Jahrhundert unter freiem Himmel hinzieht. Ein außergewöhnliches Vorkommen, das für seine Menge und die Reinheit dieses natürlichen Minerals mit seinen besonderen Eigenschaften bekannt ist. „Talk zeichnet sich dadurch aus, dass es das weichste Mineral der Erde ist“, erklärt Lilian Fernandez, Produktionsleiter der Anlage, gegenüber dem Sender France 2. Um das weiße Gold abzubauen, sind von April bis Oktober riesige Bagger im Einsatz. Im Winter verschmilzt das Talkum – ein sogenanntes Schichtsilikat – mit dem Schnee und kann nicht mehr abgebaut werden.

    Welche Auswirkungen hat der Talkum-Abbau auf die Umwelt?
    Jedes Jahr werden in den Pyrenäen 400.000 Tonnen Talkum abgebaut, das sind immerhin 10 % der Weltproduktion. Aber welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt? Eine von der Staatsanwaltschaft Foix eingeleitete Untersuchung der Wasserqualität unterhalb des Standorts ist im Gange. Drei Naturschutzverbände haben Klage eingereicht, da es nach starken Regenfällen zu Verschmutzungen gekommen sei. Das Unternehmen versichert seinerseits, dass es an der Schaffung neuer Absetzbecken arbeitet. Die industriellen Möglichkeiten für Talk sind weitreichend. Neben der Papier- und Kosmetikindustrie ist Talk auch in Reifen und Plastikteilen von Autos enthalten.