Kategorie: Frankreich

  • Klima: In Frankreich sind Rinder für 11% der Treibhausgasemissionen verantwortlich

    Klima: In Frankreich sind Rinder für 11% der Treibhausgasemissionen verantwortlich

    Der französische Rechnungshof hat in einem am Montag, dem 22. Mai, veröffentlichten Bericht festgestellt, dass Frankreich seinen Rinderbestand reduzieren sollte, um die Treibhausgasemissionen zu senken. Frankreich, der größte Rindfleischproduzent Europas und zweitgrößte Milchviehhalter hinter Deutschland, soll eine Strategie zur Reduzierung der Anzahl seiner Kühe festlegen und veröffentlichen, um die Treibhausgasemissionen zu senken, so der Rechnungshof in einem Bericht, der am Montag, dem 22. Mai veröffentlicht wurde. Der Bericht wurde just an dem Tag veröffentlicht, an dem Premierministerin Elisabeth Borne ihren neuen Aktionsplan der Regierung vorstellte, in dem die Treibhausgasreduktionen nach großen Wirtschaftssektoren bewertet und die Anstrengungen für die Landwirtschaft beziffert werden, wobei die Verringerung der Treibhausgasemissionen der Viehzucht und des Einsatzes von Stickstoffdünger im Vordergrund stehen. 17 Millionen Rinder In Frankreich gibt es rund 17 Millionen Rinder. D…

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  • Militärhaushalt: Frankreich erhöht das Budget auf über 413 Milliarden Euro für sieben Jahre

    Militärhaushalt: Frankreich erhöht das Budget auf über 413 Milliarden Euro für sieben Jahre

    Die Abgeordneten der Nationalversammlung debattieren seit Montag über die Erhöhung des Armeehaushalts. Einige Pläne der Regierung werden von der Opposition nicht mitgetragen. Geld für neue Kanonen. Seit dem gestrigen Montag debattieren die Abgeordneten in der Nationalversammlung über die Erhöhung des französischen Armeehaushalts im Rahmen des neuen Militärprogrammgesetzes (LPM), das von der Regierung vorgelegt wurde. Mit 413 Milliarden für sieben Jahre (2024-2030) ist der Betrag deutlich höher als der während der vorherigen Fünfjahresperiode verabschiedete (295 Milliarden für 2019-2025). Was will die Regierung erreichen? Das erklärte Ziel ist die Modernisierung der Armee, insbesondere der nuklearen Abschreckung. Allein dafür sollen 13 % der Mittel verwendet werden. Das ist der „Betrag der Lebensversicherung“, was es gleichzeitig ermöglichen soll, weniger konventionelle Streitkräfte zu haben, urteilt Thomas Gassilloud, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses. Ansonsten bleibt die Ziel…

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  • Klima: Regierung nimmt Autos, Fabriken und Heizkessel ins Visier, um Emissionen bis 2030 zu senken

    Klima: Regierung nimmt Autos, Fabriken und Heizkessel ins Visier, um Emissionen bis 2030 zu senken

    Der am Montag von der französischen Regierung vorgestellte Aktionsplan, mit dem die Emissionen bis 2030 um 50% gesenkt werden sollen, zielt vor allem auf die Bereiche Verkehr, Bauwesen, Landwirtschaft und Industrie ab. „Wir werden in zehn Jahren das tun müssen, was wir in 30 Jahren nur mit Mühe geschafft haben“. Der Verkehr, der Austausch von Heizungen und die Dekarbonisierung von Fabriken gehören zu den wichtigsten Posten des neuen Plans der französischen Regierung, um die Reduzierung der Treibhausgasemissionen Frankreichs zu beschleunigen, wie aus einem am Montag, dem 22. Mai, vorgestellten Entwurf hervorgeht. Der von Élisabeth Borne enthüllte Aktionsplan schlägt zum ersten Mal quantifizierte Ziele für die großen Wirtschaftssektoren bis 2030 vor. Um die vor zwei Jahren ausgearbeiteten europäischen Ziele auf dem Weg zur CO2-Neutralität bis 2050 einzuhalten, will Frankreich seine Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 50 % auf 270 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr (MtCO2e/J…

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  • Gironde: Passagierschiff verursacht große Schäden am Ufer der Garonne

    Gironde: Passagierschiff verursacht große Schäden am Ufer der Garonne

    In der Gironde verursachte ein Kreuzfahrtschiff eine riesige Welle, die am Ufer des Flusses Garonne große Schäden anrichtete. Am Samstag, dem 20. Mai, verursachte ein Kreuzfahrtschiff der Linie „Regent Seven Seas Cruises“ als es den Hafen Bordeaux verließ, eine große Welle. Eine Welle, die über die Deiche, die normalerweise die Ufer in einer Höhe von 4,80 m schützen, schwappte. Gesperrte Straßen, beschädigte Wohnhäuser – die Welle verursachte große Schäden in Saint-Louis-de-Montferrand, berichtet die Zeitung Sud Ouest. „Wir hörten dieses Geräusch, ein schreckliches Geräusch, und dann dieses Wasser, das kam. Ich habe gefragt: ‚Was ist das?’“, berichtet eine Anwohnerin gegenüber dem TV-Sender TF1. Eine angrenzende Mauer und alles, was sich um ihr Haus am Ufer der Garonne befand, wurden zerstört. „Sogar den Flaschencontainer hat es weggetragen. Es hat mir sogar die Terrasse kaputt gemacht“. Straßen in Saint-Louis-de-Montferrand, die nach der Welle mit Steinen und Baumstämmen bedeckt waren, mussten gesperrt werden. Mehr als 70 Personen waren am Montag mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Ursache für den Vorfall wird derzeit noch untersucht. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist es aber möglich, dass das Kreuzfahrtschiff einfach viel zu schnell vorbeigefahren ist.
  • Besuch der Mongolei: Eine strategische Reise für Emmanuel Macron

    Besuch der Mongolei: Eine strategische Reise für Emmanuel Macron

    Nach dem G7-Gipfel im japanischen Hiroshima nutzte der französische Staatspräsident die Rückreise, um am Sonntag, dem 21. Mai, einige Stunden in Ulan Bator in der Mongolei zu verbringen. Ziel war es, neue Beziehungen zu diesem Land aufzubauen, das stark von Russland und China abhängig ist. Am Sonntag, dem 21. Mai, reiste Emmanuel Macron in die Mongolei. Ein vor allem strategischer Besuch, erklärt die Journalistin Anne Bourse auf Franceinfo. „Es ist das erste Mal, dass ein französischer Präsident hierher kommt. Bei seiner Ankunft wurde Emmanuel Macron auf dem großen Platz in Ulan Bator (Mongolei) von Präsident Uchnaagiin Chürelsüch und der Ehrengarde in traditioneller Kleidung offiziell begrüßt. Die Marseillaise und die mongolische Hymne ertönten. Anschließend trafen sich die beiden Staatschefs in einer traditionellen Jurte im Präsidentenpalast zu einem Gespräch. Ziel dieses Besuchs ist es, neue Beziehungen zu diesem Land, das zwischen China und Russland liegt, aufzubauen“. Ein weiteres…

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  • Cannes: Eine in Blau und Gelb gekleidete Frau beschmiert sich auf dem roten Teppich mit Kunstblut

    Cannes: Eine in Blau und Gelb gekleidete Frau beschmiert sich auf dem roten Teppich mit Kunstblut

    Eine in den Farben der Ukraine gekleidete Frau übergoss sich am Sonntag, dem 21. Mai, auf dem roten Teppich der Filmfestspiele in Cannes mit Kunstblut. Eine Frau in einem Kleid in den Farben der ukrainischen Flagge stürmte am Sonntagabend, dem 21. Mai, auf den roten Teppich der Filmfestspiele in Can…

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  • Globale Erwärmung: Das Horrorszenario der französischen Regierung

    Globale Erwärmung: Das Horrorszenario der französischen Regierung

    Eine Erwärmung von über 4° C im Jahr 2100 ist das Szenario, das die französische Regierung für ihren künftigen Klimaanpassungsplan zugrunde gelegt hat. Mit längeren und stärkeren Hitzewellen, Überschwemmungen und schmelzenden Gletschern will sich Frankreich auf diesen dramatischen Klimawandel einstellen. Drei Monate Hitzewelle jedes Jahr im Mittelmeerraum, zwei Monate in Nordfrankreich, tropische Nächte mit Temperaturen von über 20 Grad. Dies wären die Folgen der globalen Erwärmung im Jahr 2100, so die Regierung, die von einem pessimistischen Szenario ausgeht. Experten sagen weltweit plus 3°, in Frankreich aber plus 4° voraus. Denn seit 30 Jahren ist die Erwärmung in Europa mehr als doppelt so hoch wie der globale Durchschnitt. Von der Regierung geplante MaßnahmenUnd diese Erwärmung wird zu einer Welle von heftigen Wetterereignissen führen. Ab 2050 wird es vermehrt zu Waldbränden, Wirbelstürmen und Hitzeperioden kommen, aber auch zu Überschwemmungen, Überflutung der Küsten, Hochwasser …

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  • Isère: Leiche einer vermissten 46-Jährigen nach 20 Tagen gefunden… dank eines Pendels

    Isère: Leiche einer vermissten 46-Jährigen nach 20 Tagen gefunden… dank eines Pendels

    Die Gendarmen des Departements Isère haben 20 Tage lang nach der 46-jährigen Carine Landelin gesucht. Es war schließlich eine kleine Gruppe von Freiwilligen, die den Körper der Vermissten mit Hilfe eines Pendels gefunden haben. Mehrere Stunden lang suchten Gendarmen und Freiwillige die Ufer des Sees von Save im Norden des Departements Isère ab. Zusammen wollten sie Carine Landelin finden. Die 46-Jährige war am 2. Mai spurlos verschwunden und ihr Verschwinden wurde aufgrund ihres depressiven Zustands sofort als besorgniserregend eingestuft. Gendarmerie-Hauptmann Robert sagte auf France 3 Auvergne-Rhône-Alpes, dass seine Teams das Fahrzeug der Vermissten schon bald nach dem Verschwinden auf einem Parkplatz in der Nähe des Lac de Save gefunden haben. Suchgebiete wurden abgesteckt und die Gendarmen durchsuchten die ganze Gegend. „Seit dem Verschwinden haben wir zahlreiche Mittel eingesetzt, wie einen Hubschrauber, Taucher mit Sonar und Hunde. Aber es hat alles nichts gebracht“, erzählt Hauptmann Robert. Auch am Samstag, dem 20. Mai, haben die Freiwilligen bis 17 Uhr noch nichts gefunden, nicht einmal eine Spur. Doch eine Gruppe von fünf Freiwilligen, die von Carnie Landelins Lebensgefährtin angeführt wurde, versucht alles. Sie setzen die Suche mit einem Pendel fort. Die Gendarmen, denen es an Spuren mangelt, lassen sie gewähren. Schließlich führt das Pendel die Gruppe aus den bisherigen Suchgebieten heraus. Am späten Nachmittag dann wird am Ufer des Sees tatsächlich eine Leiche gefunden. Die Gendarmen identifizieren die Leiche vor Ort als die Leiche von Carine Landelin. Sie wurde auf ungewöhnliche Weise gefunden und nun muss eine Autopsie durchgeführt werden, um die genaue Todesursache festzustellen.
  • Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät in den Sonntagabend registriert.

    Bison Futé hatte gewarnt: Wer an Christi Himmelfahrt auf französischen Autobahnen unterwegs ist, muss Geduld haben. Laut der staatlichen Organisation, die den Sonntag, 21. Mai, als schwarzen Tag eingestuft hat, wurde der Höhepunkt der kumulierten Staus um 16:30 Uhr überschritten, als 926,9 km Staus in ganz Frankreich registriert wurden. Im Jahr 2022 wurde der Höhepunkt um 18 Uhr mit über 1.000 km kumulierten Staus erreicht.

    Die am späten Sonntagnachmittag am stärksten verstopften Straßen waren die A10 im Departement Vienne mit über 111 km Stau, die A7 im Departement Bouches-du-Rhône (84,6 km Stau) und die A75 im Departement Aveyron (79,5 km Stau).

    Alle Hauptverkehrsachsen des Landes waren betroffen.
    „Der Verkehr wird extrem schwierig sein“, hatte Bison Futé in seiner Prognose gewarnt. Generell führten die Rückfahrten in die großen Ballungsräume zu Staus und Verzögerungen auf allen Hauptverkehrsachsen des Landes. Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät am Abend registriert, ganz besonders in der Region Ile-de-France.

  • Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Die amtliche Webseite Bison Futé hatte gewarnt, dass dieser Sonntag, der 21. Mai, der verkehrsreichste Tag des Jahres werden könnte. Ganz Frankreich war in der Richtung der Rückreise schwarz gefärbt.

    Dieser Sonntag, der den Abschluss des langen Himmelfahrtswochenendes ist, „dürfte der verkehrsreichste Tag des Jahres werden“, so Bison Futé. Am Sonntagmittag wurden auf nationaler Ebene mehr als 500 km kumulierte Staus verzeichnet, so die amtliche Webseite für Verkehrsvorhersagen.

    An diesem Sonntag, der in der Rückfahrtrichtung auf „allen Hauptverkehrsachsen des Landes“ als „schwarz“ eingestuft wurde, wurden die größten Schwierigkeiten auf der A75 (Clermont-Ferrand bis Béziers) mit mehr als 130 km Staus gegen Mittag verzeichnet. Auch die Autobahn A13 in der Normandie verzeichnete rund 70 km Stau. Für die A9, von Perpignan nach Orange, ebenso wie für die A7, von Marseille nach Lyon, gibt Bison Futé 60 km Stau an. Auf der A61, in Fahrtrichtung Narbonne Richtung Toulouse, bildete sich am Mittag ein 13 km langer Stau auf der Höhe von Bizanet bis Conilhac-Corbières.

    Die Verkehrsachsen, die gemieden werden sollten
    Es wird bis in den späten Abend hinein mit Staus gerechnet, insbesondere in der Region Île-de-France, aber auch zwischen Paris und der Normandie oder der Bretagne, in Centre-Val-de-Loire, zwischen Lyon oder Toulouse und dem Mittelmeer, zwischen Lille und den Stränden des Nordens, zwischen Bordeaux und der Küste der Aquitaine oder der Charente, Spanien und Andorra. Um den Staus zu entgehen, ist der beste Weg nach wie vor, seine Rückreise zu verlegen. Wenn es nicht anders geht, hier die Tipps von Bison Futé:

    Meiden Sie die A61 zwischen Narbonne und Toulouse bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Spanien und Orange bis 19:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Montpellier und Orange bis 23:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Lyon bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Paris bis 0:00 Uhr.
    vermeiden Sie die A13 zwischen Caen und Paris bis 21:00 Uhr
    vermeiden Sie die A11 zwischen Nantes und Paris bis 0:00 Uhr
    vermeiden Sie die RN 165 zwischen Quimper und Nantes bis 19:00 Uhr
    Vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel von Italien nach Frankreich bis 0:00 Uhr.