Kategorie: Frankreich

  • Hamas-Angriff auf Israel: Zahl der toten Franzosen steigt auf 10 – 18 weitere werden vermisst

    Hamas-Angriff auf Israel: Zahl der toten Franzosen steigt auf 10 – 18 weitere werden vermisst

    Am Dienstagabend stand die Zahl von acht bei dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag getöteten Franzosen im Raum. Die Zahl der Opfer steigt. Zehn französische Staatsbürger wurden bei dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag getötet, wie Premierministerin Elisabeth Borne am Mittwoch, dem 11. Oktober, vor dem Senat erklärte. Die Premierministerin sagt, dass „wir keine Nachricht“ von 18 weiteren Personen haben, darunter „mehrere Kinder, die wahrscheinlich entführt wurden“. Das einzige Kraftwerk im Gazastreifen wurde abgeschaltet, nachdem ihm der Treibstoff ausgegangen war, wie der Leiter der Energiebehörde der palästinensischen Enklave mitteilte. Der israelische Verteidigungsminister ordnete am Montag eine „vollständige Abriegelung“ des Gazastreifens an. „Kein Strom, kein Wasser, kein Gas“, sagte Yoav Gallant. Berlin fordert Katar auf, eine Rolle bei der Befreiung der Geiseln im Gazastreifen zu spielen. Deutschland ruft Katar zusammen mit anderen Ländern des Nahen Ostens dazu auf, …

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  • Laut WHO wird es 2024 in Europa mehr Menschen in einem Alter über 65 als unter 15 Jahren geben

    Laut WHO wird es 2024 in Europa mehr Menschen in einem Alter über 65 als unter 15 Jahren geben

    Um die Auswirkungen der Bevölkerungsüberalterung abzumildern, ruft die WHO die Behörden dazu auf, Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit älterer Menschen einzuleiten. Schon im Jahr 2024 wird es in Europa mehr Menschen über 65 Jahre als unter 15 Jahre geben, warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch, dem 11. Oktober. Weltweit dürfte dieser Umbruch erst um das Jahr 2064 herum stattfinden, so die Prognosen des Instituts Our World in Data. „Dieser Trend bringt neue soziale, wirtschaftliche und gesundheitliche Herausforderungen mit sich“, stellte die europäische Zweigstelle der WHO fest, der 53 Länder angehören. In der gesamten Europäischen Region ist eine höhere Lebenserwartung oft gleichbedeutend mit einer schlechteren Gesundheit im Alter. Um die Auswirkungen der Bevölkerungsalterung abzumildern, fordert die WHO daher die Behörden und Regierungen auf, Maßnahmen zu ergreifen, die „ältere Menschen in die Lage versetzen, ihre körperliche und geistige Gesundheit, ihre Unabhä…

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  • Bildungsminister Gabriel Attal: Wir werden keinen Antisemitismus in unseren Schulen dulden

    Bildungsminister Gabriel Attal: Wir werden keinen Antisemitismus in unseren Schulen dulden

    Der französische Bildungsminister Gabriel Attal besuchte am Mittwochmorgen gemeinsam mit Innenmister Darmanin eine jüdische Schule in Sarcelles im Département Val-d’Oise. Er versicherte, dass nach dem Angriff der Hamas auf Israel keinerlei antisemitischen Handlungen oder Äußerungen in französischen Bildungseinrichtungen toleriert würden. „Wir werden nichts durchgehen lassen“, warnte Bildungsminister Gabriel Attal am Mittwoch bei einem Besuch in einer jüdischen Schule in einem Pariser Vorort. Antisemitische Angriffen, Handlungen oder Äußerungen in Bildungseinrichtungen würden fünf Tage nach dem Angriff der Hamas auf Israel in keiner form geduldet werden. „Die Priorität für das Bildungswesen besteht heute insbesondere darin, die Sicherheit und Ordnung in unseren Schulen zu gewährleisten“, sagte Gabriel Attal an der Seite des französischen Innenministers Gérald Darmanin vor der jüdischen Privatschule Ozar Atorah in Sarcelles (Val-d’Oise). Gabriel Attal erwähnte insbesondere „Warnungen, di…

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  • Jagdunfälle: Französischer Staat wird wegen mangelnder Sicherungsmaßnahmen verklagt

    Jagdunfälle: Französischer Staat wird wegen mangelnder Sicherungsmaßnahmen verklagt

    Die Association pour la protection des animaux sauvages (Aspas) und das Kollektiv Un jour un chasseur zogen am Dienstag vor Gericht, um eine Verschärfung des Gesetzes über die sichere Ausübung der Jagd zu erreichen. Mehr Sicherheit für die Ausübung der Jagd. Das fordern die Association pour la protection des animaux sauvages (Aspas) und das Kollektiv Un jour un chasseur (Ein Tag ein Jäger). Die beiden Vereine haben am Dienstag, dem 10. Oktober, eine Klage gegen den französischen Staat eingereicht, wie der Sender Franceinfo berichtet. Sie fordern unter anderem eine Beschränkung der für die Jagd erlaubten Tage, insbesondere an Wochenenden und eine strengere Ausbildung der Jäger sowie gemeinsame Regelungen für alle französischen Departements. Im Dezember 2022 fühlten sich sieben von zehn Franzosen während der Jagdsaison nicht sicher, so eine Umfrage des Ifop-Instituts, die im Auftrag von sieben Verbänden durchgeführt wurde. Einen Monat nach der Veröffentlichung hatte die Regierung einen Plan vorgelegt, um die Jagdausübung sicherer zu machen. Er führte am 13. September zur Einführung eines Bußgeldes für Jäger, die offensichtlich betrunken sind. Eine unzureichende Maßnahme, wie die Verbände nun meinen. Das von ihnen eingeleitete Verfahren besteht aus zwei Schritten: Am Dienstag, dem 10. Oktober, wurde dem Staat eine Vorabentschädigungsforderung zugesandt. In diesem Schreiben wird zusammengefasst, was ihm vorgeworfen wird, und er wird aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um den Konflikt gütlich beizulegen. Wenn er bis zum 10. Dezember nicht antwortet, wird der zweite Schritt eingeleitet: Die Verbände werden beim Verwaltungsgericht Paris eine Klage wegen schuldhafter Untätigkeit des Staates einreichen. Einer der mit der Vertretung der Verbände beauftragten Anwälte, versichert, dass das Ziel dieser Offensive nicht darin besteht, „in ein Anti-Jagd-Schema zu verfallen“. Daher wurde am Montag ein Schreiben an die Vorsitzenden der nationalen und departementalen Jagdverbände verschickt, in der Hoffnung, sie in die Debatte einzubeziehen. Laut dem Anwalt ist ein solches Verfahren im Bereich der Jagd ein Novum.
  • Frankreich: 20 Festnahmen und 50 antisemitische Vorfälle in Frankreich seit Samstag

    Frankreich: 20 Festnahmen und 50 antisemitische Vorfälle in Frankreich seit Samstag

    Der französische Innenminister Gérald Darmanin gab bekannt, dass in Frankreich seit Samstag zwanzig Personen wegen antisemitischer Handlungen festgenommen worden seien. Rund fünfzig antisemitische Aktionen wurden von den Ordnungskräften gezählt. Wie von den Behörden schon befürchtet, hat der Angriff der Hamas auf Israel am vergangenen Samstag auch direkte Folgen in Frankreich. Mindestens fünfzig antisemitische Handlungen, die an Orten verübt wurden, „die von Franzosen jüdischen Glaubens frequentiert werden“, wurden von den Ordnungskräften gezählt. Zwanzig Personen seien festgenommen worden, gab Innenminister Gérald Darmanin an.

    Der Innenminister und der französische Bildungsminister Gabriel Attal besuchten am Mittwochmorgen eine jüdische Schule in Sarcelles im Département Val-d’Oise, um der jüdischen Gemeinschaft ihre Unterstützung zuzusichern. Gérald Darmanin erklärte, dass 500 Orte (jüdische Schulen, Synagogen…) derzeit von 10.000 Polizisten und Gendarmen geschützt werden. Diese …

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  • Wolodymyr Selenskyj:  Moskau unterstützt die Operationen der Hamas und will „von dieser Tragödie profitieren“

    Wolodymyr Selenskyj: Moskau unterstützt die Operationen der Hamas und will „von dieser Tragödie profitieren“

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte am Dienstagabend in einem Interview mit dem Fernsehsender France 2 seine Besorgnis darüber, dass sich die internationale Gemeinschaft wegen der „Tragödie“, die Israel nach den Angriffen der Hamas ereilt, von der Ukraine abwenden könnte. Wird die Ukraine indirekt unter den Folgen des Angriffs der Hamas auf Israel leiden, der am vergangenen Samstag stattgefunden hat? Diese Befürchtung äußerte Präsident Wolodymyr Selenskyj, der Russland in einem Interview mit dem Fernsehsender France 2, das am Dienstagabend ausgestrahlt wurde, vorwarf, „in irgendeiner Weise die Operationen der Hamas“ in Israel zu unterstützen. „Wir sind sicher, dass Russland die von der Hamas durchgeführten Operationen auf die eine oder andere Weise unterstützt“, sagte er und fügte hinzu, dass „Russland wirklich versucht, destabilisierende Aktionen überall auf der Welt durchzuführen“.

    „Die internationale Aufm…

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  • Frankreich / TV: Gegen M6-Moderator Stéphane Plaza wird wegen häuslicher Gewalt ermittelt

    Frankreich / TV: Gegen M6-Moderator Stéphane Plaza wird wegen häuslicher Gewalt ermittelt

    Nach Anschuldigungen zweier Frauen wurde gegen den Vorzeigemoderator von M6 eine Untersuchung wegen häuslicher Gewalt eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft jetzt mitteilte. Damit wurde eine Meldung von Mediapart bestätigt. Stéphane Plaza hat Probleme: Nachdem Mediapart vor einigen Wochen eine Reportage veröffentlicht hatte, in der über Vorwürfe häuslicher Gewalt berichtet wurde und in der mehrere ehemalige Partnerinnen Plazas aussagten, wurde am Dienstag, den 10. Oktober bekannt, dass gegen den Moderator von M6 nun eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet wurde. „Bei der Pariser Staatsanwaltschaft sind zwei Briefe von Frauen eingegangen, die Stéphane Plaza häusliche Gewalt während ihrer jeweiligen Beziehungen vorwerfen, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Drei seiner ehemaligen Partnerinnen hatten Mediapart im September berichtet, dass sie „Demütigungen, Drohungen, verbaler und, in zwei Fällen, auch körperlicher Gewalt“ ausgesetzt gewesen seien. Seine Anwälte hatten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Mediapart-Reportage von „verleumderischen und beleidigenden Anschuldigungen“ gesprochen. Sie waren der Ansicht, dass „Mediapart drei Frauen vertritt, die die Würde von Stéphane Plaza verletzen“ und gegen die er inzwischen eine Strafanzeige wegen Belästigung und Cyberbelästigung eingereicht habe. Nach der Veröffentlichung des Artikels hatte die französische TV-Gruppe M6 angekündigt, eine interne Untersuchung eingeleitet zu haben, „um bestimmte Punkte aufzudecken, die bisher nicht aufgedeckt wurden“. Auf die Einleitung der gerichtlichen Untersuchung wollte M6 nicht reagieren und ließ verlautbaren, man warte die Ergebnisse der internen Untersuchung ab. Stéphane Plaza war ursprünglich Immobilienmakler und wurde zu einem Fernsehstar, als M6 ihn 2006 zum Moderator der Sendung „Recherche appartement ou maison“ (Suche Wohnung oder Haus) machte, gefolgt von „Maison à vendre“ (2007) und „Chasseurs d’appart“ (2015). Mehreren Jahre hintereinander zum beliebtesten TV-Moderator der Franzosen gewählt, ist er Plaze der festen Größen bei M6 und erreicht mit seinen verschiedenen Programmen regelmäßig mehrere Millionen Zuschauer. Die Gruppe M6 wurde übrigens im Januar 2022 Mehrheitsaktionär eines von Plaza gegründeten Immobilienmaklernetzes, das in ganz Frankreich etwa 660 Franchisebetriebe umfasst.
  • In Calais wurde ein Lager mit 700 Migranten von den Ordnungskräften geräumt

    In Calais wurde ein Lager mit 700 Migranten von den Ordnungskräften geräumt

    Rund 300 Polizisten und Gendarmen haben am Dienstagmorgen in Calais ein Migrantenlager geräumt, das von der Präfektur als Problempunkt bezeichnet wurde.

    Die französische Polizei hat am Dienstag erneut ein Migrantenlager in Calais (Pas-de-Calais) geräumt, in dem sich seit mehreren Monaten 700 Menschen, vor allem Sudanesen, aufgehalten hatten, wie die Präfektur und ein Verein zur Unterstützung von Migranten berichteten. Rund 300 Polizisten und Gendarmen waren für die Aktion mobilisiert worden, die zwischen 6.30 und 11 Uhr im Lager Turquerie, dem wichtigsten Anlaufpunkt für Migranten in Calais, durchgeführt wurde, wie der Präfekt des Departements Pas-de-Calais, Jacques Billant, erklärte.

    Die Räumung, die auf einer gerichtliche Anordnung basierte, war „aufgrund der sehr großen Anzahl anwesender Migranten notwendig“, die „erhebliche Unruhen (…) und sogar Messerstechereien“ verursachten, sagte der Präfekt. Die Operation sei „ohne Zwischenfälle“ verlaufen.

    Nach Abschluss der Räumung erklärten sich 561 Personen bereit, in andere Aufnahme- oder Unterbringungsstrukturen in der Region Hauts-de-France gebracht zu werden. 51 Personen wurden zur Überprüfung ihres Aufenthaltsrechts festgenommen.

    Das Lager war bereits im Mai und Juni geräumt worden, als es rund 350 Personen beherbergte. „Das Ziel ist es, die Menschen zu erschöpfen“, indem sie regelmäßig umgesiedelt werden, kritisierte Madeleine Debressy von der Organisation Human Rights Observers (HRO).

    Die in anderen Unterkünften untergebrachten Menschen werden ihrer Meinung nach nach Calais zurückkehren, „es sind Menschen, die nach England wollen“, sagt Madeleine Debressy. Die Auflösung des Lagers fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem die illegalen Überfahrten aufgrund des guten Wetters zugenommen haben.

    Nach Angaben der Präfektur für den Ärmelkanal und die Nordsee (Prémar) waren am Dienstagmorgen vier Boote in der Nähe von Calais in See gestochen. Andere Schiffe, insbesondere von der Gendarmerie Maritime, mußten eingreifen, um einem der Boote zu helfen, das im Begriff gewesen sei, zu sinken.

  • Mayotte: Präfektur kündigt nochmals neue Wassereinschränkungen für die Einwohner an

    Mayotte: Präfektur kündigt nochmals neue Wassereinschränkungen für die Einwohner an

    „Trotz der schrittweisen Ausweitung der Abschaltperioden sinkt der Pegel der Wasserreservoirs weiterhin mit alarmierender Geschwindigkeit“, begründet die Präfektur die neuen Maßnahmen.

    Die Präfektur des französischen Überseedepartements Mayotte kündigte am Dienstag, dem 10. Oktober, an, dass sie neue Wasserbeschränkungen für die Einwohner einführen wird, in der Hoffnung, dass die knappen Reserven dann bis zur Regenzeit reichen. „Ab Mittwoch, dem 11. Oktober, wird der Zeitraum, in dem der Zugang zu Leitungswasser möglich ist, von 24 Stunden auf 18 Stunden verkürzt“, um so „die Reserven bis Mitte November zu erhalten“, so die Präfektur.

    Das ärmste Departement Frankreichs, das im Indischen Ozean liegt, leidet unter der größten Dürre seit 1997. Seine Wasserversorgung hängt weitgehend von Regenwasser ab, das in zwei großen Reservoirs auf den Hügeln der Insel aufgefangen wird. „Trotz der schrittweisen Ausweitung der Abschaltperioden sinkt der Pegel der Rückhaltebecken weiterhin mit alarmierender Geschwindigkeit“, warnte jetzt die Präfektur.

    Der Combani-Stausee im Zentrum der Insel ist zu 13,6% gefüllt, der Dzoumogné-Stausee im Norden nur noch zu 7%. „Beim derzeitigen Entnahmerhythmus wird die vollständige Entleerung der Wasserreservoirs Ende Oktober erfolgen“, betonte die Präfektur.

    Die derzeit herrschende Dürre und Trockenheit wird durch einen Mangel an Infrastruktur und einem großen Investitionsstau in einem Gebiet verschlimmert, das ein Bevölkerungswachstum von 4% pro Jahr verzeichnet, was vor allem auf illegale Einwanderung, kommend von den Komoren, zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund erleben die Einwohner Mayottes bereits seit Ende 2022 regelmäßige Ausfälle in der Trinkwasserversorgung. Die Präfektur warnt, dass sich die derzeitigen Einschränkungen in den kommenden Wochen noch weiter verschärfen könnten.

  • Hamas-Angriff auf Israel: Französische Regierung befürchtet Anstieg der Kraftstoffpreise

    Hamas-Angriff auf Israel: Französische Regierung befürchtet Anstieg der Kraftstoffpreise

    Nach dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag, dem 7. Oktober, führt die Situation im nahen Osten zu einem Anstieg der Ölpreise. Die französische Regierung befürchtet, dass die Kraftstoffpreise für Autofahrer nochmals steigen werden. Die Situation in Israel hat einen negativen Einfluss auf die Ölpreise. Die französische Regierung ist besorgt, dass die Preise an den Tankstellen steigen könnten, nachdem man dachte, das Problem habe sich etwas gelegt: Die Kraftstoffpreise tendierten eher wieder nach unten. Doch nach dem Angriff auf Israel stiegen die Preise für ein Barrel Öl wieder deutlich und erreichten 88 USD. Analysten befürchten, dass der Markt sich recht schnell der 100-Dollar-Marke pro Barrel nähern könnte. Sie rechnen damit, dass es auf einem bereits angespannten Markt zu Versorgungsengpässen kommen wird. Der Iran könnte seine Ölproduktion drosseln und es bleibt abzuwarten, wie Saudi-Arabien auf den Konflikt reagieren wird. Kurzum, alles ist unsicher… Trotz der Verkäufe zum S…

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