Kategorie: Frankreich

  • Alle für einen und einer für alle – Botschaft von Donald Tusk und Emmanuel Macron an die USA

    Alle für einen und einer für alle – Botschaft von Donald Tusk und Emmanuel Macron an die USA

    „Ich freue mich, dich begrüßen zu dürfen, lieber @DonaldTusk. Dein erster Besuch nach deiner Amtseinführung als Premierminister, es ist ein neues Kapitel in unserer Beziehung zu Polen, das aufgeschlagen wird. Lass uns weiterhin gemeinsam für die Sicherheit und Souveränität Europas arbeiten.“ Schrieb Emmanuel Macron heute auf X. Es gebe keine Alternative zur Partnerschaft zwischen Europa, der NATO und den Vereinigten Staaten, um den wachsenden Sicherheitsrisiken zu begegnen, sagte Polens Premierminister Donald Tusk am Montag, während seines Antrittsbesuches bei Emmanuel Macron. Tusk traf in Paris im Rahmen einer Reise ein, die ihn später auch nach Berlin führt. Er will sich so um engere Beziehungen zu den beiden größten europäischen Mächten bemühen, während der Krieg in der Ukraine in sein drittes Jahr geht und die europäischen Hauptstädte die mögliche Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus befürchten.

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  • Die Polizei rückte wegen eines Raubüberfalls aus – doch es waren Dreharbeiten zu einem Rap-Video

    Die Polizei rückte wegen eines Raubüberfalls aus – doch es waren Dreharbeiten zu einem Rap-Video

    Am Sonntag, dem 11. Februar, kam es in einem Stadtteil von Dijon (Departement Côte-d’Or) zu völliger Verwirrung. Die Polizei griff wegen eines Überfalls auf einen Supermarkt ein, bei dem es sich aber nicht um einen Überfall handelte. Es handelte sich in Wirklichkeit um den Dreh eines Rap-Videos. Ein…

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  • Ille-et-Vilaine: Ein Ballet riesiger Wellen in Saint-Malo

    Ille-et-Vilaine: Ein Ballet riesiger Wellen in Saint-Malo

    Zahlreiche Schaulustige drängten sich in Saint-Malo (Departement Ille-et-Vilaine), um die riesigen Sturmwellen zu bewundern, die Groß und Klein beeindruckten.

    Die Wellen schlagen auf den Deich und explodieren in über fünfzehn Meter hohe Gischtwolken in Saint-Malo (Ille-et-Vilaine). Das Meer hat seinen höchsten Stand erreicht, als der Tag am Sonntag, dem 11. Februar, gerade erst anbricht, und überflutet die Straße. „Es ist immer ein beeindruckender Anblick, das zu sehen“, sagt eine Anwohnerin auf dem Sender France 2. An der bretonischen Küste herrschte seit dem frühen Sonntagmorgen Alarmstufe Orange für Wellen und Überschwemmungen.

    Neugierige wurden zur Ordnung gerufen
    Nachdem die Wellen immer größer wurden, rief die Polizei diejenigen zur Ordnung, die sich dem Spektakel etwas zu sehr näherten. Der Wellengang hat in Saint-Malo einige Schäden verursacht. Autoscheiben wurden durch die Kraft der Wellen zertrümmert. Obwohl die Warnstufe am späten Vormittag wieder aufgehoben wurde, rief die Präfektur für den gesamten Sonntag zu äußerster Vorsicht auf.

  • Departement Nord: Drei Wanderer werden von Auto erfasst und getötet

    Departement Nord: Drei Wanderer werden von Auto erfasst und getötet

    Vier Fußgänger wurden von einem Auto erfasst als der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Bei einem schrecklichen Verkehrsunfall in Steenbecque (Departement Nord), einer Gemeinde in der Nähe von Hazebrouck in Flandern, kamen am Montag, dem 12. Februar, drei Menschen ums Leben, wie der Sender France Bleu Nord berichtet. Ein Auto mähte eine Fußgängergruppe, die auf einem Bürgersteig ging, nieder. Die Personen waren auf einer Wanderung, sagte der Unterpräfekt von Dünkirchen, François-Xavier Bieuville.

    Kurz vor 9 Uhr verlor ein Autofahrer auf einer Landstraße die Kontrolle über sein Auto. Das Fahrzeug fuhr in eine Gruppe von vier Personen, die auf dem Bürgersteig gingen. Zwei Personen waren auf der Stelle tot. Trotz Wiederbelebungsversuchen überlebte eine dritte Person den Aufprall nicht. Eine vierte Person, wurde lebensgefährlich verletzt in die Universitätsklinik von Lille gebracht.

    Nach ersten Informationen ist laut Präfektur ein leichter Personenwagen am Dorfausgang ins Schleudern geraten. Der Fahrer hat offensichtlich die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist in eine Gruppe von vier Personen auf dem Bürgersteig der Landstraße gefahren, die sich auf einer Wanderung befanden. Der Fahrer wurde in Polizeigewahrsam genommen. Laut seinen ersten Aussagen sei er am Steuer eingeschlafen. Nach ersten Untersuchungen ist er nicht alkoholisiert gewesen.

  • Elsass: Mieter entdecken beim Einzug in ihre Airbnb-Wohnung die Leiche eines 40-jährigen Mannes

    Elsass: Mieter entdecken beim Einzug in ihre Airbnb-Wohnung die Leiche eines 40-jährigen Mannes

    Mieter entdeckten eine Leiche in der Unterkunft, die sie über die Plattform Airbnb gebucht hatten. Eine makabre Entdeckung, die sich am Samstag, dem 10. Februar, im Elsass ereignete.

    Als sie gerade dabei waren, eine über die Plattform Airbnb vermietete Wohnung zu beziehen, stießen die entsetzten Mieter auf eine Leiche. Die makabre Entdeckung ereignete sich am Samstag, dem 10. Februar, in Hoenheim, einer Gemeinde im Norden der Eurometropole Straßburg. Als die Touristen ihre Unterkunft betraten, entdeckten sie den leblosen Körper eines etwa 40-jährigen Mannes auf dem Boden liegend und verständigten sofort die Polizei.

    Bei dem Mann soll es sich um einen Freund des Hausbesitzers gehandelt haben. Laut der Lokalzeitung Dernières Nouvelles d’Alsace war der 1975 geborene Freund dafür zuständig, die Wohnung zwischen jeder Benutzung zu reinigen und aufzuräumen.

    Bisher scheint eine natürliche Todesursache vorzuliegen. Es wurde jedoch eine Autopsie angeordnet, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

  • Leere SNCF-Züge werden als „voll“ angezeigt: Diese Praxis wirft Fragen bei französischen Fahrgästen auf

    Leere SNCF-Züge werden als „voll“ angezeigt: Diese Praxis wirft Fragen bei französischen Fahrgästen auf

    An Tagen mit großen Fahrgastaufkommen werden manchmal SNCF-Züge als „voll“ angezeigt, obwohl sie es nicht sind. Eine Methode, die von den Regionen angewandt wird, um zu verhindern, dass Fahrgäste stehend reisen müssen. Internetnutzer hinterfragen diese oftmals kontraproduktive Praxis.

    Es ist eine Praxis, die viele französische Bahnbenutzer verärgert. Auf der Website der SNCF zeigen einige Züge „complets“ (ausgebucht) an. Im Internet stellen sich Reisende dazu viele Fragen. „Ich sitze in einem fast leeren Zug nach Orleans, der auf SNCF Connect als ausgebucht angezeigt wird. Es ist unmöglich, eine Fahrkarte zu kaufen, und ich muss mit einem Bußgeld rechnen. Gibt es eine Erklärung?“, fragt ein Nutzer auf X.

    Benjamin fragt sich auf X: „Wie kann ein TER voll sein?“ und postet ein Foto eines leeren Waggons. Tatsächlich gibt es in den TER-Zügen keine Reservierungspflicht (außer in der Normandie für die Züge von Paris nach Rouen, Le Havre und Deauville).

    „Es werden regelmäßig Zählungen durchgeführt und je nach Verkauf der Fahrkarten sowie der Abonnements können Züge aus Sicherheitsgründen für den Verkauf gesperrt werden, um eine Überbelegung des Zuges zu vermeiden“, antwortet das Réseau de Mobilité Interurbaine du Centre Val de Loire. So kann es an bestimmten Tagen vorkommen, dass mehrere Züge als ausgebucht angezeigt werden.

    Die Internetnutzer beschweren sich in den sozialen Netzwerken. Diejenigen, die ihren Platz nicht online reservieren können, müssen auf einen anderen Zug ausweichen. Die SNCF Voyageur, die von der Zeitung Le Figaro kontaktiert wurde, verteidigt sich. Ihrer Meinung nach sind die als voll angezeigten Züge manchmal nur auf kleinen Reiseabschnitten teilweise leer. Sie seien auf einem großen Teil der Strecke ausgebucht.

    Wer trotzdem ein Ticket für einen ausgebuchten Zug kaufen möchte, kann seine Fahrkarte an einem Automaten oder an einem Verkaufsschalter in einem Bahnhof erwerben. Es ist erlaubt, eine Fahrkarte für einen anderen Zug zu benutzen, da ein TER-Fahrschein in allen Zügen des gleichen Tages gültig ist. Allerdings geht man dabei das Risiko ein, dass man sich während der Fahrt nicht hinsetzen kann.

  • Sturm Karlotta: Schwere Schäden an der französischen Atlantikküste

    Sturm Karlotta: Schwere Schäden an der französischen Atlantikküste

    An der Atlantikküste Frankreichs wurden am Sonntag, dem 11. Februar, große Gezeitenkoeffizienten gemessen. Grund dafür war der Sturm Karlotta, der unter anderem in der Gironde für Hochwasser sorgte.

    Kurz nach 7 Uhr am Sonntagmorgen, dem 11. Februar, mussten sich die Krankenpfleger um das Wasser kümmern, das in das Krankenhaus in Arès (Gironde) eingedrungen war. Das gesamte Erdgeschoss war nach der Flutwelle in der Nacht zuvor überschwemmt worden. Mehrere Abteilungen, darunter die Notaufnahme, mussten evakuiert werden. „Unser Ziel war es zunächst, die Patienten, die sich im Erdgeschoss befanden, zu sichern“, erklärte Bernard Judet de la Combe, Direktor des Privatkrankenhauses Wallerstein. Einige Patienten konnten das Haus verlassen oder wurden in andere Krankenhäuser verlegt.

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 11. Februar, wurde die französische Atlantikküste von Wind und Wellen des Sturms Karlotta hart getroffen. Am Cap-Breton (Departement Landes) drang das Wasser weit ins Landesinnere ein und verursachte Schäden an den Häusern. Am Nachmittag war der Wellengang immer noch stark, was trotz der Gefahr einige Schaulustige anlockte. Am Ärmelkanal überraschten die hohen und kräftigen Wellen die Bewohner. Die Flutwellen haben an manchen Stellen die Küsten erheblich beschädigt.

  • Preise für Benzin und Diesel steigen in Frankreich immer weiter – in Andorra sinken sie seit einem Monat

    Preise für Benzin und Diesel steigen in Frankreich immer weiter – in Andorra sinken sie seit einem Monat

    Während die Kraftstoffpreise in Frankreich seit einem Monat stetig steigen, sind sie im Fürstentum Andorra seit einem Monat rückläufig, wo die ausgewiesenen Preise bereits deutlich günstiger sind als in Frankreich.

    Seit Beginn des Jahres 2024 ist es eine Konstante: Die Preise an den Zapfsäulen in Frankreich steigen immer weiter an. Dies geht zumindest aus dem Lagebericht hervor, den das Ministerium für den ökologischen Übergang am Montag, dem 5. Februar, veröffentlichte. Die Preise für Benzin und Diesel sind in der dritten Woche in Folge gestiegen. Dies berichtet die spezialisierte Website carbu.com, die täglich die Preisentwicklung überwacht, über die durchschnittlichen Kraftstoffpreise in Frankreich am Sonntag, dem 11. Februar:

    Bleifrei 98 (E5): 1,913 €.
    Bleifrei 95 (E5): 1,850 €.
    Bleifrei 95 (E10): 1,825 €.
    Dieselkraftstoff (B7): 1,820 €.

    Seit einem Monat sind die durchschnittlichen Preise an den Zapfsäulen in Frankreich wie folgt gestiegen:

    Bleifrei 98 (E5): + 2,4 %.
    Bleifrei 95 (E5): + 2,7 %.
    Bleifrei 95 (E10): + 2,6 %.
    Dieselkraftstoff (B7): + 4,5 %.

    In Andorra hingegen sind die Preise im Monatsvergleich um durchschnittlich 1,1 % zurückgegangen. Der Preis im Januar 2024 betrug 1,432 € für Bleifrei 98, 1,370 € für Bleifrei 95 und 1,375 € für Dieselkraftstoff, wie aus den am Donnerstag von der Statistikabteilung des Fürstentums veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Es sei daran erinnert, dass in Andorra die Mehrwertsteuer auf Kraftstoff 4,5 % beträgt, während in Frankreich mehrere Steuern mehr als 60 % des Preises für einen Liter Kraftstoff ausmachen.

    Aber: Obwohl die Preise in Frankreich im Monatsvergleich gestiegen sind, sind die Preise an den Tankstellen im Vergleich zum gleichen Datum im Jahr 2023 um mehr als 6 Cent gesunken…

  • Gabriel Attal: Zeitplan für die wichtigsten Reformen und Maßnahmen seiner neuen Regierung

    Gabriel Attal: Zeitplan für die wichtigsten Reformen und Maßnahmen seiner neuen Regierung

    Nachdem Gabriel Attal endlich sein neues Team vollständig versammelt hat, sprach er in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien über den Zeitplan und die anstehenden Reformen. „Handeln, handeln, handeln“ und „Ergebnisse, Ergebnisse, Ergebnisse“: Aktion und Ergebnisse werden die Triebfedern für Gabriel Attalk als Premierminister sein. Einen Monat nach seiner Ernennung und drei Tage nach der offiziellen Bekanntgabe seiner nun vollständigen Regierungsmannschaft äußerte er sich am Sonntag in der Zeitung Le Parisien. Attal versichert, dass er „der Führer der Mehrheit“ sei und verspricht, dass es „keine Auszeit“ geben werde.

    In wenigen Tagen will der junge Premierminister die Namen von „20 Gebieten, in denen wir alle Verfahren für den Wohnungsbau drastisch vereinfachen werden“, bekannt geben, um wesentlich schneller dringend benötigte Wohnungen bauen zu können. Das Projekt ist ehrgeizig: 30.000 neue Wohnungen in drei Jahren. …

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  • Greta Thunberg protestiert in Bordeaux gegen umstrittenes Öl-Projekt im Bassin d’Arcachon

    Greta Thunberg protestiert in Bordeaux gegen umstrittenes Öl-Projekt im Bassin d’Arcachon

    Die Umweltaktivistin Greta Thunberg wird am Sonntag, dem 11. Februar, in der Gironde erwartet, wo sie an einer Demonstration gegen die Ölförderung im Becken von Arcachon teilnehmen wird.

    Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg setzt ihren Aufenthalt in Frankreich fort, um gegen Projekte zu demonstrieren, die sie für umweltschädlich hält. Nachdem sie sich am Samstag, dem 11. Februar, mit anderen Aktivisten gegen den Bau der Autobahn A69 im Departement Tarn protestiert hatte, wird sie am Sonntag um 14 Uhr in Bordeaux zu einer Demonstration gegen die Erschliessung neuer Ölquellen im Becken von Arcachon erwartet.

    Ein Projekt des kanadischen Unternehmens Vermilion sieht vor, in La Teste-de-Buch im Becken von Arcachon acht neue Ölbohrungen durchzuführen. Der Antrag, der 2023 eingereicht wurde, sieht vor, dass die neuen Bohrungen von bereits bestehenden Plattformen aus vorgenommen werden.

    Laut der Mission Régionale d’Autorité Environnementale (MRAE) de Nouvelle-Aquitaine haben neuere Studien bisher unerschlossene Ölreserven identifiziert. Diese sollen sich in einer Tiefe von 2.200 bis 3.200 Metern befinden.

    Am 13. November gab die für die öffentliche Untersuchung des Projekts zuständige Kommissarin eine positive Stellungnahme zur Förderung dieses Erdölvorkommens ab.

    Das kanadische Unternehmen betreibt bereits rund 40 Bohrlöcher in der Nähe von Cazaux ebenfalls in der Gironde. Auf dem Gelände sollen täglich etwa 1.500 Barrel Öl gefördert werden.

    Das Cazaux-Vorkommen wurde 1959 entdeckt. Das Unternehmen Esso erhielt damals eine Konzession, die fünfzig Jahre lang laufen sollte. Im Jahr 2006 wurde diese jedoch von Vermilion aufgekauft. Im Jahr 2010 wurde die Konzession schließlich bis 2035 verlängert.

    „Das Vorkommen von Cazaux befindet sich in einem Gebiet mit vielfältigen Umweltsensibilitäten“, so die MRAE. In der Tat weist das betroffene Gebiet, das sich im Wald befindet, zahlreiche Umweltbesonderheiten auf: Natura-2000-Gebiete, Trinkwasserentnahmen, hohe Waldbrandgefahr.

    Für das Umwelt-Kollektiv „Stop Pétrole Bassin d’Arcachon“ ist das Projekt inkohärent mit dem Vorhaben der Regierung, den Verbrauch fossiler Energieträger bis 2028 um 35 % zu senken.

    Im Gespräch mit unseren Kollegen von 20 Minutes meinte der französische Umweltminister Christophe Béchu, dass man „aus einer Form von Umweltheuchelei herauskommen muss, die darin bestünde, die Förderungen in Frankreich zu schließen, um den Anteil des Öls, den wir importieren, zu erhöhen.“

    Das Hulot-Gesetz von 2017 schreibt vor, dass alle Öl- und Gasbohrlöcher in Frankreich bis 2040 stillgelegt werden müssen. Aber bis dahin „kann man in Frankreich noch etwas mehr als 15 Jahre lang fossile Brennstoffe fördern“, erklärt Francis Perrin, Forschungsdirektor am Iris (Institut für internationale und strategische Beziehungen), gegenüber 20 Minutes. Also könnte auch die Dauer der Ölförderung im Cazaux-Feld bis 2040 verlängert werden.