Kategorie: Frankreich

  • Umfrage: Misstrauen der Franzosen gegenüber der Politik ist auf dem Höhepunkt

    Umfrage: Misstrauen der Franzosen gegenüber der Politik ist auf dem Höhepunkt

    Rund 68% der Franzosen sind laut der jährlichen Umfrage von Cevipof der Meinung, dass „die Demokratie nicht gut funktioniert“. Das Misstrauen der Franzosen gegenüber der Politik ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nach wie vor sehr hoch. Dies geht aus der jährlichen Umfrage des Cevipof* hervor, die am Dienstag, dem 13. Februar veröffentlicht wurde. Laut der Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut OpinionWay für das Centre d’étude de la vie politique française (Cevipof) durchgeführt wurde, sind 68% der Franzosen der Meinung, dass „die Demokratie nicht gut funktioniert“, was einem Anstieg von 4 Punkten innerhalb eines Jahres entspricht. Der Anstieg dieses Misstrauens ist im Übrigen auch in Italien (+5 Punkte auf 63%) und vor allem in Deutschland (+8 Punkte auf 47%) spürbar. Nur 18 % (+1) der Franzosen sind der Ansicht, dass ihre Meinung von den Politikern „berücksichtigt“ wird. In Deutschland sind es mit 33% deutlich mehr, allerdings mit einem Rückgang von 12 Punkten im J…

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  • Sintflutartige Regenfälle verursachen zahlreiche Schäden in Französisch-Polynesien

    Sintflutartige Regenfälle verursachen zahlreiche Schäden in Französisch-Polynesien

    Starke Regenfälle ließen am Montag zahlreiche Flüsse über die Ufer treten und führten zu Erdrutschen und umstürzenden Bäumen. Die Behörden riefen die Naturkatastrophe aus.

    Am Montag, dem 12. Februar, wurden Teile von Französisch-Polynesien von starken Regenfällen heimgesucht, die zu Überschwemmungen von Häusern und Geschäften sowie zu überfluteten Straßen führten, wie die Behörden des Pazifikgebiets berichteten.

    Die lokale Regierung erließ einen Erlass, in dem der Zustand einer Naturkatastrophe festgestellt wurde, um „die Mobilisierung der notwendigen Mittel (…), insbesondere der finanziellen Mittel“ zu ermöglichen, wie der Präsident des französischen Überseegebiets Französisch-Polynesien, Moetai Brotherson, erläuterte.

    Schließung von Schulen
    Die starken Regenfälle ließen zahlreiche Flüsse über die Ufer treten und führten zu Erdrutschen und umstürzenden Bäumen auf der Inselgruppe der Leeward-Inseln und der am dichtesten besiedelten Inselgruppe der Windward-Inseln, auf denen sich Tahiti und Moorea befinden. Bis Montagmorgen hatten die Rettungskräfte nach Angaben der Kabinettschefin des Hochkommissars der Republik „etwa 100 Einsätze“ durchgeführt. Es wurden bisher keine Opfer gezählt.

    „In einem Tal in der Nähe von Papeete wurde mehr als 100 Liter pro Quadratmeter in zwei Stunden gemessen. Das sind bemerkenswerte Mengen“, meldete Météo-France Polynésie.

    Für die Nacht von Montag auf Dienstag (Dienstagmittag MEZ) werden erneut starke Regenfälle erwartet. Sämtliche Bildungseinrichtungen wurden für den Dienstag geschlossen. Die Behörden riefen die Unternehmen dazu auf, Telearbeit für ihre Mitarbeiter zu erlauben. Wassersport und Aktivitäten in den Bergen wurden verboten.

  • Französisch-Guyana sieht sich mit dem größten Dengue-Ausbruch seit 20 Jahren konfrontiert

    Französisch-Guyana sieht sich mit dem größten Dengue-Ausbruch seit 20 Jahren konfrontiert

    Im Januar 2024 traten nach Angaben der Gesundheitsbehörden durchschnittlich 800 neue Fälle pro Woche auf. Das französische Überseedepartement Guyana ist mit der größten Dengue-Epidemie seit etwa 20 Jahren konfrontiert: Sie begann Mitte 2023 und hat sich seit Anfang Januar 2024 mit durchschnittlich 800 neu gemeldeten Fällen pro Woche beschleunigt, wie die Gesundheitsbehörden berichten. Das von den Aedes-Mücken übertragene Virus, gegen das von der Haute Autorité de Santé (HAS) bisher kein Impfstoff empfohlen wird, kann in den schwersten Fällen zu Blutungen oder Schocksyndromen führen. Laut Santé publique France wurden in dem Amazonasdepartement mit etwa 300.000 Einwohnern seit Beginn des Jahres 2023 mindestens 5.800 bestätigte Dengue-Fälle registriert, davon bereits 2.996 allein im Jahr 2024. In tropischen und intertropischen Gebieten wie Guyana kehren solche Epidemien alle drei bis fünf Jahre zurück und dauern in der Regel 12 bis 18 Monate. Die Viruswellen sind mehr oder weniger intensi…

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  • Bauernproteste: Milchbauern demonstrieren zwischen der Nationalversammlung und dem Eiffelturm

    Bauernproteste: Milchbauern demonstrieren zwischen der Nationalversammlung und dem Eiffelturm

    Rund 100 Milchbauern demonstrieren am Dienstag seit 10 Uhr in der französischen Hauptstadt, um bessere Milchpreise zu fordern. Eine Demonstration von Milchbauern wurde für Dienstag, den 13. Februar, am Vormittag zwischen der Nationalversammlung und dem Eiffelturm angesetzt. Etwa 100 Milchbauern versammeln sich ab 10 Uhr vor der Nationalversammlung, um auf ihre Arbeitsbedingungen und den niedrigen Milchpreis aufmerksam zu machen. Anschließend wollen sie unter dem Eiffelturm kostenlos Milch verteilen.

    Die APLI (Vereinigung der unabhängigen Milcherzeuger) hat die Bewegung ins Leben gerufen. „Heute ist die Regierung dabei, kleine Maßnahmen umzusetzen, um zu versuchen, die Landwirten zu beruhigen, aber das Problem ist viel schwerwiegender, es ist strukturell, und es ist ein Preisproblem“, erklärte Adrien Lefèvre, Sprecher des Verbands, gegenüber dem Sender France Bleu Paris. Adrien Lefèvre verweist insbesondere auf unlauteren W…

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  • Rhône: Verkohlter Körper einer Frau in der Nähe von Lyon gefunden – Lebensgefährte nicht auffindbar

    Rhône: Verkohlter Körper einer Frau in der Nähe von Lyon gefunden – Lebensgefährte nicht auffindbar

    Es war der Ex-Lebensgefährte der Frau, der sich an die Polizei wandte, da der neue Lebensgefährte gegenüber der Frau gewalttätig war und ihr mit dem Tod gedroht hatte.

    Der verkohlte Körper einer Frau wurde am Sonntag, dem 11. Februar, in einem unbewohnten Haus in der Gemeinde Sainte-Foy-lès-Lyon, einem Vorort von Lyon, entdeckt. Dies meldet Franceinfo unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle und bestätigte damit einen Bericht des Senders BFMTV. Der aktuelle Lebensgefährte de Frau konnte bisher nicht gefunden werden.

    Nach Informationen von Franceinfo wurde die Frau seit Donnerstag vermisst. Ihr ehemaliger Lebensgefährte hatte die Polizie alarmiert. Gegen 21 Uhr meldete er sich bei der Gendarmerie, um das beunruhigende Verschwinden seiner Ex-Lebensgefährtin nach der Arbeit in der Gemeindeverwaltung Lyon zu melden. Laut dem Ex-Partner war der neue Lebensgefährte gegenüber seiner Lebensgefährtin gewalttätig und hatte ihr bereits mit dem Tod gedroht.

    Vor ihrem Verschwinden hatte die Frau mit ihrem Ex-Fraeund telefoniert und gesagt, dass ihr neuer Lebensgefährte in Begleitung von zwei Freunden vor ihrer Arbeitsstelle auf sie wartete. Die Frau äußerte gegenüber ihrem ehemaligen Lebensgefährten große Besorgnis.

    Seit Donnerstagabend wurde die Frau nicht mehr gesehen und ihr Telefon blieb ausgeschaltet. Schließlich wurde der verkohlte Körper der Frau am Sonntag entdeckt. Der neuer Lebensgefährte blieb bisher unauffindbar.

  • Departement Finistère: Fast jede fünfte Tankstelle ohne Treibstoff nach Blockade der Öldepots

    Departement Finistère: Fast jede fünfte Tankstelle ohne Treibstoff nach Blockade der Öldepots

    Streikende Arbeiter fordern die Rücknahme der Steuererhöhung auf Diesel. Die Regierung hat eine Rückerstattung des im Jahr 2024 gezahlten Steuerzuschlags vorgeschlagen.

    Die Präfektur des Departements Finistère erklärte am Dienstag, dem 13. Februar, dass 30 von 147 Tankstellen nicht mehr mit Kraftstoff versorgt werden, nachdem Baumaschinen von streikenden Bauarbeitern die Öldepots in Brest und Lorient (Departement Morbihan) blockiert hatten. Sie fordern, dass die Baubranche, wie auch die Landwirte, die Steuererleichterungen für Dieselkraftstoff für nicht straßengebundene Zwecke (GNR) behalten kann.

    Die seit Freitag, dem 9. Februar, andauernde Blockade des Öldepots in Brest durch etwa 20 Baumaschinen soll kurz vor ihrer Aufhebung stehen, wie der Sender France Bleu Breizh Izel am Montag berichtete. Das Wirtschafts- und Finanzministerium teilte den nationalen Vertretern der Bauwirtschaft am Montag mit, dass man zwar die Rücknahme der Steuererhöhung auf den Diesel für Baumaschinen ablehne, aber bereit sei, den 2024 gezahlten Steuerzuschlag im Jahr 2025 zurückzuzahlen, so France Bleu Breizh Izel.

    Bevor sie das Öldepot in Brest verlassen, verlangen die Handwerker jedoch eine schriftliche Zusage des Wirtschaftsministeriums.

    Die Präfektur des Departements Finistère weist darauf hin, dass „diese Schwierigkeiten punktuell sind“. Die Versorgung der Tankstellen sei trotz der laufenden Blockaden der Öldepots in Brest und Lorient auf Dauer gewährleistet. Die Lieferanten weichen auf andere Öldepots wie das in Donges (Departement Loire-Atlantique) aus, was zu längeren Versorgungsfristen führt und Auswirkungen in Form von vorübergehenden Unterbrechungen der Versorgung von einigen Tankstellen verursacht, was jedoch nicht von Dauer sein wird, erklärt die Präfektur.

  • Sturmflut: In La Tranche-sur-Mer ist die Düne um 10 Meter zurückgewichen

    Sturmflut: In La Tranche-sur-Mer ist die Düne um 10 Meter zurückgewichen

    Die Düne von La Tranche-sur-Mer (Departement Vendée) wich am Montag, den 12. Februar, über Nacht um 10 Meter zurück. Sie war unter dem Einfluss der letzten Stürme stellenweise zusammengebrochen.

    Ein Strand in der Vendée wurde in eine riesige Sandbaustelle verwandelt. Ein Ehepaar steht fassungslos vor dem Schaden, ein weiteres Stück ihres Gartens wurde wieder einmal von der Flut verschluckt. „Wir sind seit 63 Jahren hier, und so etwas haben wir noch nie gesehen. Es ist trostlos“, bedauert der Besitzer auf dem Sender France 2. Die Düne schützte wie ein letztes Bollwerk Hunderte von Häusern. Die Küstenlinie ist an manchen Stellen um 10 Meter zurückgegangen. Die Gemeinde hatte bereits zwei Reihen von Pfählen in den Boden gerammt, aber das Bollwerk steht kurz davor, zu brechen.

    Ein Experte plädiert für eine Steinaufschüttung in diesem Gebiet. „Man muss die Welle brechen, bevor sie die Düne angreift“, erklärte Jannick Rabillé, Präsident des Syndicat mixte du Bassin du Lay auf dem Sender France 2. Die gesamte Atlantikküste litt am Wochenende des 10. und 11. Februar unter den gewaltigen Wellen. Ein Fahrradweg wurde weggespült und 20.000 Kubikmeter Sand wurden vom Meer verschluckt.

  • Alpes-Maritimes: Erdrutsch schneidet zwei Skigebiete für mehrere Stunden von der Außenwelt ab

    Alpes-Maritimes: Erdrutsch schneidet zwei Skigebiete für mehrere Stunden von der Außenwelt ab

    In den Alpes-Maritimes war die einzige Straße, die zu den beiden wichtigsten Skigebieten des Departements führt, nach einem massiven Erdrutsch in der Nacht zu Montag für einen Großteil des Tages blockiert.

    Es stürzten fast hundert Kubikmeter Erde und Bäume auf die Straße. Dieser gewaltige Erdrutsch auf einer Länge von etwa 40 Metern blockierte den Verkehr für einen Großteil des Tages am Montag, dem 12. Februar, vollständig. Der Erdrutsch, der durch die starken Regenfälle der letzten Tage, die auf sehr trockenen Boden fielen, ausgelöst worden war, ereignete sich gegen 3 Uhr morgens zwischen Saint-Sauveur-sur-Tinée und Isola (Departement Alpes-Maritimes).

    Der Erdrutsch ereignete sich auf der einzigen Straße, die zu den beiden Hauptwintersportorten des Departements Alpes-Maritimes führt. Weiter unten im Tal mussten sich Skifahrer und Pendler in Geduld üben. Am Montag arbeiteten den ganzen Tag über örtliche Unternehmen daran, den Schutt wegzuräumen und den eingestürzten Berghang zu sichern. In diesem Gebiet zwischen den Gipfeln des Mercantour-Massivs kommt es häufig zu Felsstürzen, aber bisher nicht an dieser Stelle. Gegen 17 Uhr wurde die Straße auf einer Spur mit wechselndem Verkehr wieder freigegeben. Der Zugang zu den Skigebieten ist wieder möglich.

  • E.coli-Bakterien: 11 Kinder vergiften sich an Käse aus dem Jura

    E.coli-Bakterien: 11 Kinder vergiften sich an Käse aus dem Jura

    11 Kinder haben sich Ende 2023 mit dem E.coli-Bakterium infiziert, wie Santé Publique France jetzt berichtet. Fünf von ihnen besuchten dieselbe Kindertagesstätte in Toulouse. Der Käse, mit dem sich die Kinder infizierten, stammte aus einer Fabrik im Jura. Was ist in der Käsefabrik in Vevy im Jura passiert? Seit dem 7. Dezember verbietet die Präfektur des Departements dem Unternehmen, Rohmilchkäse wie etwa Morbier herzustellen. Bei dessen Verzehr hatten sich mehrere Kinder mit dem Bakterium E.coli infiziert, was zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann. Dies war auch bei der dreieinhalbjährigen Alice der Fall. Anfang Dezember wurde sie in Lebensgefahr schwebend in ein Krankenhaus in Marseille (Departement Bouches-du-Rhône) eingeliefert. „Ihre Nieren versagten und ihr Blutdruck war sehr hoch“, berichten ihre Eltern Hélène und Sylvain Schimitz gegenüber dem Sender France 2. Anschließend musste die kleine Alice 15 Tage lang im Krankenhaus behandelt werden. Zu spät reagiert?Mindes…

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  • Gabriel Attal: Wer ist „Volta“ – neuer Begleiter im Leben des französischen Premierministers?

    Gabriel Attal: Wer ist „Volta“ – neuer Begleiter im Leben des französischen Premierministers?

    Kaum zum Premierminister ernannt, begann Gabriel Attal seine Amtszeit mit den Protesten der französischen Bauern. Dennoch fand er Zeit, seinen Haushalt mit einem neuen Partner zu teilen.

    Die Sache hatte am Tag von Gabriel Attal’s erster Regierungserklärung am 30. Januar für Erstaunen gesorgt. Während die Opposition dem Premierminister antwortete, schaute Gabriel Attal lächelnd auf sein Handy und hörte der Kritik und dem anschliessenden Misstrauensantrag der Opposition nicht wirklich zu.

    Was Gabriel Attal sich ansah, waren Fotos von kleinen Hunden, wie mehrere Medien, darunter die Zeitung Libération, festgestellt hatten. Dies wurde nun bestätigt.

    Die Tage von Gabriel Attal sind zwar bis zum Rand ausgefüllt, seit er Premierminister ist, aber er hat dennoch die Zeit gefunden, einen neuen Begleiter in sein Leben zu lassen. Ein Gefährte mit vier Pfoten…

    Das Tier wurde ihm von seiner Familie anlässlich seiner Ernennung zum Premierminister geschenkt. Gabriel Attal hat in der Tat schon immer Tiere geliebt. Die kleine Hündin gehört der Rasse Chow-Chow an. Sie wurde nach dem Erfinder der elektrischen Batterie „Volta“ getauft, „da sie überall herumläuft“, wie Gabriel Attal der Zeitung Le Parisien verriet.

    Gegenüber unseren Kollegen erklärt der Premierminister: „Während des Misstrauensantrags haben mir meine Schwestern ein Foto von meiner Hündin im Garten geschickt“. Attal fährt fort: „Spontan wollte ich diesen Moment mit den Ministern neben mir teilen“. Die Ministerinnen, die an diesem Tag neben ihm saßen, waren Rachida Dati, Prisca Thévenot und Marie Lebec.

    Bis vor zwei Jahren war Gabriel Attal mit dem ehemaligen Europaabgeordneten Stéphane Séjourné, dem derzeitigen Außenminister, liiert und verpartnert. Die beiden Männer beendeten ihre Beziehung. Gabriel Attal ist nun offiziell Single.

    Zwei neue Hunde auch im Elysée-Palast
    Emmanuel und Brigitte Macron haben den Labrador Nemo 2017 aus dem Tierheim adoptiert. Der Name wurde in Anlehnung an Kapitän Nemo, den Helden aus den Werken von Jules Verne, gewählt. Seit einigen Tagen ist Nemo nicht mehr der einzige Vierbeiner, der in den Gärten des Elysée-Palastes herumtollt. Seit einigen Tagen hat das Präsidentenpaar zwei neue Hunde aufgenommen, die ihm vom kasachischen Präsidenten geschenkt wurden. Bei den Hunden handelt es sich um Tazi-Windhunde, denen Emmanuel und Brigitte Macron die Namen Jules und Jeanne gaben.