Kategorie: À la une

  • Unwetter im Gard: überflutete Autobahnen, umgestürzte Autos…

    Unwetter im Gard: überflutete Autobahnen, umgestürzte Autos…

    Sechs Departements in der Region Südwest wurden für diesen Dienstag, 14. September, wegen Gewittern und drohenden Überschwemmungen auf Warnstufe Orange gestellt, das Departement Gard sogar auf Warnstufe Rot. 

    Météo France warnte an diesem Dienstagmorgen in 6 Departements in Okzitanien vor Unwettern und Starkregen mit Überschwemmungen. Es geht um die Departements Herault, Lot, Haute-Garonne, Tarn-et-Garonne, Aveyron und Tarn. Das Departement Gard wurde in Alarmbereitschaft Rot versetzt. Auf Twitter teilen die Menschen Videos und Fotos von den Unwettern.

    Starker Regen und Hagel

    Es fiel auch schwerer Hagel

    Um 11:30 Uhr erreichten die Niederschlagsmengen örtlich 200 mm in 2 Stunden. Der Bach Rhôny hatte Hochwasser und stieg von 0,37 m um 10 Uhr auf 2,39 m um 11.05 Uhr.

    In Aigues-Vives wurde eine Autofahrerin von den Wassermassen eingeschlossen, schaffte es aber offenbar nach Hause.

    Autobahn A9 gesperrt

    https://twitter.com/L_2DAL/status/1437714033206087683

    19.000 Blitze über dem Departement Gard gezählt.

  • Covid-19: Zahlen im grünen Bereich in Frankreich

    Covid-19: Zahlen im grünen Bereich in Frankreich

    Außer in einigen Gebieten scheint die Epidemie in Frankreich derzeit unter Kontrolle zu sein. Der Arzt und Journalist Damien Mascret sprach auf dem Sender France 3 über die gesundheitliche Situation. Die Covid-19-Epidemie scheint in Frankreich unter Kontrolle zu sein. „Die Zahlen sind sehr gut, wir können sehen, dass die Zahl der Fälle zurückgeht. Letzte Woche ist die Zahl der Fälle sogar um 26% zurückgegangen. Wir sind noch nicht unter die 5.000er-Marke gefallen, die wir gerne erreichen würden, aber wir können sehen, dass der Rückgang spektakulär ist und sich fortsetzen wird, das ist beruhigend“, sagte Damien Mescret gestern Abend auf France 3. Langsamerer Rückgang bei Intensivpatienten“Der Rückgang ist etwas weniger eindeutig, wenn man sich ansieht, was in der Intensivpflege passiert. Der Rückgang beträgt nur 4% innerhalb einer Woche, aber das ist normal, denn Menschen, die auf die Intensivstation kommen, bleiben leider eine Weile dort, so dass der Rückgang langsamer verläuft“, so de…

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  • Marseille: 27-jähriger Mann in der Wohnsiedlung Bricarde erschossen

    Marseille: 27-jähriger Mann in der Wohnsiedlung Bricarde erschossen

    Ein 27-jähriger Mann wurde am Montag in der Siedlung Bricarde im 15. Arrondissement von Marseille erschossen. Ein Mann wurde am Montag, 13. November, in Marseille in einem Imbiss in dem nördlichen Stadtviertel Bricarde (15.) getötet, meldet Franceinfo unter Bezug auf die Präfektur Bouches-du-Rhône und bestätigt damit einen Bericht von La Provence. Der Mörder, ein Beifahrer auf einem Motorroller, ging in den Imbiss und schoss dem 27-jährigen Mann in den Nacken. Schin drei Morde in diesem Stadtteil im Jahr 2021 Im Februar 2021 wurde ein 33-jähriger Mann in diesem regelmäßig durch Gewalttaten betroffenen Viertel getötet, und vor einigen Wochen wurde ein 41-jähriger Mann gewaltsam aus seiner Wohnung verschleppt und mit einer Eisenstange zu Tode geprügelt. Am 1. September 2021 besuchte Emmanuel Macron Marseille, um die Schwierigkeiten bei der Bekämpfung der Drogengewalt zu erörtern, nachdem der Sommer von einem Dutzend blutiger Auseinandersetzungen im Departement Bouches-du-Rhône geprägt war. Die Ermittler müssen nun herausfinden, ob dieser neue Mord, der der 16. seit Jahresbeginn in der Region Marseille ist, in diesem Zusammenhang mit dem Drogenmilieu steht.
  • 7 Departements in Okzitanien in Alarmstufe Orange wegen Unwettern und Überschwemmungen

    7 Departements in Okzitanien in Alarmstufe Orange wegen Unwettern und Überschwemmungen

    Météo France hat die Regionen Hérault, Gard, Tarn, Aveyron, Lot, Tarn-et-Garonne und Haute-Garonne wegen Gewittern, Regen und Überschwemmungen unter Warnstufe Orange gestellt. Es werden Niederschlagsmengen von bis zu 200 Millimetern, Wind und Hagel erwartet. In Calvisson (Gard) wird vor Überschwemmungen gewarnt.

    Seit 6 Uhr an diesem Dienstag und bis Mittwochmorgen sind 7 Departements in Okzitanien wegen Gewittern, Regen und Überschwemmungen unter Warnstufe Orange gestellt worden. Das sind die Regionen Hérault, Gard, Tarn, Aveyron, Lot, Tarn-et-Garonne und Haute-Garonne. In den Midi-Pyrénées dürfte die Episode kurz, aber intensiv sein, so die Meteorologen von Météo France.

    Es wird erwartet, dass diese Gewitter vereinzelt auftreten, aber potenziell heftig sein werden, mit sehr starken stündlichen Intensitäten, die 30 bis 40 Millimeter in einer Stunde erreichen können, und manchmal starkem Hagel. Diese Gewitter zirkulieren in einer Strömung, können aber aufeinander folgen und lokal bis zu 70 Millimeter in 3 Stunden bringen. Während dieser beiden Episoden (heute Nachmittag und in der kommenden Nacht) werden die Niederschlagsmengen in den genannten Gebieten häufig 50 Millimeter erreichen, örtlich sogar 100 Millimeter oder mehr, wenn es zu einer Reihe von Gewittern kommt.

    Hérault und Gard sind besonders betroffen
    Im Hérault und im Gard rechnet Météo France mit lokalen Niederschlagssummen von bis zu 200 Millimetern sowie mit starken Windböen und Hagelschlag. Dies ist bereits die dritte Unwetterkatastrophe in diesem Monat, nach den Unwettern vom 3. September im Hérault und dem Unwetter im Departement Aude am 9. September.

  • Bildung: Anne Hidalgo will die Gehälter der Lehrer zu verdoppeln

    Bildung: Anne Hidalgo will die Gehälter der Lehrer zu verdoppeln

    Die neue Präsidentschaftskandidatin Anne Hidalgo schlägt in einem Buch, das diese Woche veröffentlicht wird, vor, die Gehälter der Lehrer während ihrer fünfjährigen Amtszeit, sollte sie gewählt werden, zu verdoppeln. Die Frage der Gehaltserhöhungen für Lehrer steht seit Beginn des Schuljahres im Mittelpunkt. Und nun hat die Präsidentschaftskandidatin Anne Hidalgo vorgeschlagen, die Gehälter der Lehrer zu verdoppeln. Der Minister für das nationale Bildungswesen, Jean-Michel Blanquer, reagierte schnell und bezifferte die Kosten einer solchen Maßnahme auf 150 Milliarden über fünf Jahre. Ist es wirklich so viel? Wie soll eine solche Erhöhung finanziert werden? Das sind die Fragen, die jetzt diskutiert werden. „Lehrer, der schönste Beruf der Welt“, Hieß es einmal. Nach Ansicht von Anne Hidalgo ist der Beruf jetzt „viel weniger attraktiv“. In einem Buch, das diese Woche veröffentlicht wird, vertritt sie die Ansicht, dass es möglich ist, die Gehälter aller Personen, die mit Schülern zu tun ha…

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  • Covid-19: endlich wieder weniger als 10.000 Menschen in Frankreich im Krankenhaus

    Covid-19: endlich wieder weniger als 10.000 Menschen in Frankreich im Krankenhaus

    In den letzten 24 Stunden wurden 446 Patienten ins Krankenhaus eingeliefert, davon 116 auf eine Intensivstation. Am Montag, 13. September, blieben die Covid-19-Zahlen in Frankreich stabil: 9.986 Personen wurden wegen einer Coronavirus-Infektion in einem Krankenhaus behandelt (gegenüber 10.757 am Montag in der Woche zuvor), darunter 2.103 auf einer Intensivstation, so die von Santé publique France veröffentlichten Daten. Zum ersten Mal seit dem 15. August, ist die Zahl der stationär behandelten Patienten wieder unter 10.000 gesunken. In den letzten 24 Stunden wurden 116 Patienten auf eine Intensivstation überstellt. Vor einer Woche lag die Zahl noch bei 187. Außerdem gab es 446 neue Krankenhauseinweisungen (gegenüber 661 in der Vorwoche). In den letzten 24 Stunden sind 2.062 neue Ansteckungen registriert worden, was einem Durchschnitt von 9.663 Fällen pro Tag in den letzten sieben Tagen entspricht. Insgesamt sind innerhalb von 24 Stunden 86 Menschen im Krankenhaus gestorben, vor einer …

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  • Covid-19: Ärzte ohne Gesundheitspass dürfen bis auf Weiteres nicht praktizieren

    Covid-19: Ärzte ohne Gesundheitspass dürfen bis auf Weiteres nicht praktizieren

    Präsident Emmanuel Macron hatte es zu Beginn des Sommers angekündigt, die Impfpflicht für Ärzte tritt diesen Mittwoch, 15. September, in Kraft. In ganz Frankreich könnten in Städten und Dörfern Ärzte fehlen, wenn diese nicht geimpft sind. Für Dr. Véronique Rogez, Allgemeinmedizinerin und Leiterin der Gesundheitsabteilung von Debout la France, kam das Ultimatum am 19. August. An diesem Tag erhielt sie ein Schreiben, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie nicht mehr praktizieren dürfe, wenn sie nicht mindestens eine Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten habe. Für diese Allgemeinmedizinerin ist das inakzeptabel. „Wir haben weder ein Dankeschön noch irgendwelche Worte des Mitgefühls erhalten, sondern nur gehört, dass wir am 15. September aufhören müssen oder Sanktionen drohen“, erklärt sie gegenüber dem Sender France 3. „Ich habe Leukämie und muss einen Arzt finden“Sie wird ihre Praxis am Dienstagabend, dem 14. September, schließen. „Das Beunruhigendste für uns wird sein, einen Arzt zu f…

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: Marine Le Pen kündigt in Frejus ihre Kandidatur an

    Präsidentschaftswahlen 2022: Marine Le Pen kündigt in Frejus ihre Kandidatur an

    Marine Le Pen, Präsidiumsmitglied des rechtsgerichteten Rassemblement national, kandidiert nach zwei ersten Anläufen in den Jahren 2012 und 2017 erneut für den Elysée-Palast. In Fréjus im Departement Var hat sie am Sonntag, dem 12. September, ihre Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen bekannt gegeben. Bei ihrem politischen Comeback am Sonntag, dem 12. September in Fréjus (Var), zeigt sich Marine Le Pen entspannt und lächelt, als sie den Applaus ihrer Anhänger entgegennimmt. Sie eröffnete ihre Präsidentschaftskampagne mit einer offensiven und souveränen Rede: „Es wird nur zwei Alternativen geben, entweder die Zerstörung Frankreichs durch Dekonstruktion und Unterwerfung oder ein heilsames Erwachen, das Frankreich in das dritte Jahrtausend rund um die Idee der Nation führen wird“, verkündete die Kandidatin des Rassemblement National. Jordan Bardella übernimmt während der Wahlen den ParteivorsitzIn der Zeit des Wahlkampfes übergibt Marine Le Pen die Führung der Partei an ihre Nummer 2,…

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  • Covid-19: Laut Jean-Michel Blanquer sind jetzt schon 3.000 Klassen in Quarantäne

    Covid-19: Laut Jean-Michel Blanquer sind jetzt schon 3.000 Klassen in Quarantäne

    Letzte Woche waren  nur 545 Klassen wegen Covid-19 geschlossen. In einem Interview mit Le Parisien befürchtet der Bildungsminister, dass die Kontaminationskurve weiter ansteigt, bevor sie sich stabilisiert. Acht Tage nach Beginn des Schuljahres sind bereits etwas mehr als 3.000 Klassen wegen Covid-19 geschlossen worden, gegenüber „nur“ 545 in der vergangenen Woche, teilte Jean-Michel Blanquer am Montag, dem 13. September, mit. „Wir gehen davon aus, dass die Zahlen in den nächsten Tagen noch weiter ansteigen und sich dann stabilisieren werden, bevor sie wieder sinken“, sagte der Minister gegenüber Le Parisien. Dies sei auch auf der Insel La Réunion der Fall, wo das Schuljahr zwei Wochen früher begann als auf dem französischen Festland. 67% der 12- bis 27-Jährigen haben eine Dosis Impfstoff erhalten Jean-Michel Blanquer erinnerte daran, dass inzwischen 67% der 12- bis 27-Jährigen eine Dosis erhalten haben und schon 54% vollständig geimpft sind, und dass seit dem 2. September die Impfung …

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  • Coronavirus: Rückgang der Krankenhauseinweisungen hält an

    Coronavirus: Rückgang der Krankenhauseinweisungen hält an

    Den zweiten Tag in Folge wurden innerhalb von 24 Stunden weniger als 10.000 neue Ansteckungen registriert. Der Rückgang der Zahl der Covid-19-Patienten in Krankenhäusern und auf der Intensivstation hält an, wie aus den neuesten von Santé Publique France veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Insgesamt sind derzeit 10.018 Patienten in Krankenhäusern in Behandlung, darunter 322 neue Einweisungen innerhalb von 24 Stunden, gegenüber 10.115 am Freitag und 10.654 vor einer Woche. Auf den Intensivstationen, werden derzeit 2.131 Covid-19-Patienten behandelt, darunter 91 Neuaufnahmen innerhalb von 24 Stunden, verglichen mit 2.151 am Freitag und 2.223 am Samstag. Die Sieben-Tage-Daten, die die täglichen Schwankungen ausgleichen, sind ebenfalls auf 3.558 Krankenhauseinweisungen gesunken, einschließlich 958 in der Intensivpflege, verglichen mit 4.320 bzw. 1.035 vor einer Woche. Fast 50 Millionen Menschen inzwischen mindestens einmal geimpftWas die Ansteckungen betrifft, so wurden mit 9.601 Fällen den…

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