Kategorie: À la une

  • Covid-19: Kommt ein neuer Lockdown? „Wir sollten nie etwas aus Prinzip ausschließen“, sagt Gabriel Attal

    Covid-19: Kommt ein neuer Lockdown? „Wir sollten nie etwas aus Prinzip ausschließen“, sagt Gabriel Attal

    Der Regierungssprecher Gabriel Attal, der am Samstagabend in der Sendung „On est en direct“ auf France 2 zu Gast war, erklärte, er schließe für die Bewältigung einer fünften Welle des Coronavirus keine Möglichkeit aus, auch nicht eines erneuten Lockdowns. In Europa zwingt die neue Welle der Covid-19-Epidemie einige Länder dazu, neue Maßnahmen zu ergreifen: teilweiser Lockdown in den Niederlanden und eine Ausgangssprerre für nicht geimpfte Personen in Österreich. Im Moment ist dies in Frankreich noch nicht der Fall, aber Gabriel Attal erklärte am Samstagabend auf France 2 in „On est en direct“, dass keine Hypothese ausgeschlossen sei. „Diese Epidemie überrascht weiterhin die ganze Welt“ „Die Lehre, die ich als Regierungssprecher daraus ziehe, ist, dass wir nie etwas aus Prinzip ausschließen dürfen. Diese Epidemie überrascht nach wie vor die ganze Welt“, sagte Gabriel Attal, fügte jedoch hinzu, dass „es im Moment absolut nicht in Frage kommt, in unserem Land von einem erneuten Lockdown z…

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  • Coronavirus: Frankreich hat die Marke von 4 Millionen Auffrischungsdosen überschritten

    Coronavirus: Frankreich hat die Marke von 4 Millionen Auffrischungsdosen überschritten

    Nach der Rede von Emmanuel Macron am Dienstag sind die Terminanfragen sprunghaft angestiegen, sagt die Regierung. Frankreich hat die 4-Millionen-Marke von Booster-Impfungen überschritten, sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Freitag und begrüßte die Tatsache, dass die Kampagne für die 3. Dosis seit der Rede von Emmanuel Macron am Dienstag einen „höheren Gang“ eingelegt hat. Angesichts einer Epidemie, die sich in Europa „überall stark ausbreitet“, stehe auch Frankreich „vor einer Periode des Risikos“, warnte Attal bei einem Besuch in einer Apotheke in Issy-les-Moulineaux (Hauts-de-Seine). „Das ganze Land verfärbt sich von grün zu orange und in manchen Gegenden sogar zu rot“, aber „es ist nicht unvermeidlich, dass diese fünfte Welle, die gerade beginnt, auch die Krankenhäuser überrennt“, und das ist der Impfung zu verdanken, „einem sehr soliden Immunschutz“. 620.000 Booster-Impfungen seit der Ansprache des PräsidentenDer Regierungssprecher begrüßte die Tatsache, dass die Termine für…

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  • Covid-19: In welchen Departements nehmen Infektionen und Krankenhausaufenthalte am stärksten zu?

    Covid-19: In welchen Departements nehmen Infektionen und Krankenhausaufenthalte am stärksten zu?

    Frankreich wird nicht verschont bleiben: Das Land ist von der fünften Welle betroffen. Gleichzeitig mit den steigenden Inzidenzraten ist auch ein deutlicher Anstieg der Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit dem Virus zu verzeichnen. In einer Zeit, in der die Covid-19-Epidemie in ganz Europa wieder explodiert, sieht es Frankreich noch ganz gut aus. Am Mittwoch, 10. November, erklärte Gesundheitsminister Olivier Véran, dass das Land eine Episode erlebe, „die eindeutig einer fünften Kontaminationswelle ähnelt“: „Der große Unterschied ist, dass wir, weil wir massiv geimpft sind, weil wir den Gesundheitspass haben, weil wir die Barrieremaßnahmen einhalten, diese Welle wie die vierte überstehen können, mit wenigen Kranken in den Krankenhäusern und wenigen Todesfällen“, betonte der Minister. Lesen Sie auch: Covid-19: Die Inzidenzrate liegt in vielen Departements wieder über der Alarmschwelle Auch in Frankreich ist die Zahl der von den Gesundheitsbehörden registrierten neuen Fälle von C…

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  • Österreich: Ausgangssperre für Nichtgeimpfte ab Sonntag?

    Österreich: Ausgangssperre für Nichtgeimpfte ab Sonntag?

    Österreich erwartet am Sonntag grünes Licht vom Parlament, um Menschen, die nicht geimpft oder von Covid-19 genesen sind, in den Lockdown zu schicken. Der österreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg kündigte am Freitag, 12. November, an, er erwarte, dass das Parlament am Sonntag grünes Licht für einen landesweiten Lockdown von Personen gebe, die nicht gegen das Coronavirus geimpft oder genesen sind, da das Land mit einem zu raschen Anstieg der Fälle konfrontiert sei. „Das Ziel ist klar: Wir wollen am Sonntag grünes Licht für eine bundesweite Ausgangssperre für Ungeimpfte bekommen“, sagte Alexander Schallenberg auf einer Pressekonferenz, ohne zu sagen, wann die Maßnahme dann in Kraft treten wird. Eine „beschämend niedrige“ Impfrate Das Bundesland Oberösterreich und Salzburg, in denen einige der höchsten Infektionsraten zu verzeichnen sind, haben eine solche Ausgangssperre für Ungeimpfte bereits ab Montag eingeführt. Damit die Maßnahme landesweit gelten kann, muss sie vom Parlam…

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  • Nach Vergewaltigungsvorwürfen Ermittlungen im Elysee-Palast eingeleitet

    Nach Vergewaltigungsvorwürfen Ermittlungen im Elysee-Palast eingeleitet

    Ein Soldat des Sicherheitskontingents des Elysée-Palasts wird von einer Kollegin beschuldigt, sie am Rande einer Feier im Élysée-Palast vergewaltigt zu haben.

    Es ist ein Fall, der sich als sehr peinlich für den Elysée erweisen könnte. Gegen einen Soldaten des Sicherheitskontingents des Präsidenten, der von einer Frau beschuldigt wurde, sie am 1. Juli 2021 vergewaltigt zu haben, wird ermittelt.

    In einem Artikel behauptet die Zeitung Libération, dass die Vorfälle in den Räumlichkeiten des Élysée am 1. Juli am Rande einer Abschiedsfeier für drei Mitarbeiter und nach der Abreise des Staatschefs Emmanuel Macron, der zu Beginn des Abends eine Rede gehalten hatte, stattfanden.

    „Eine junge Soldatin, die zuvor an der Abschiedsfeier teilgenommen hatte, sagt, sie sei von einem Mann, ebenfalls Soldat und Unteroffizier, sexueller Gewalt ausgesetzt gewesen. Die beiden Soldaten sind dem Sonderstab zugeteilt, arbeiten täglich zusammen und kennen sich“, so die Tageszeitung.

    Die junge Frau habe „in den darauffolgenden Stunden“ auf der Polizeiwache des 8. Arrondissements Anzeige erstattet, so Libération weiter.

    Auf Nachfrage bestätigte eine Justizquelle die Meldung der Tageszeitung, dass ein Pariser Untersuchungsrichter am 12. Juli mit einer gerichtlichen Untersuchung wegen „Vergewaltigung“ beauftragt worden ist.

    Dieselbe Quelle teilte der Agentur AFP mit, dass die Ermittlungen „noch im Gange“ seien und dass der beschuldigte Soldat am 12. Juli nach seiner Vernehmung durch den Untersuchungsrichter „unter den Status eines unterstützten Zeugen“ gestellt worden sei, ein Status, der der im französischen Rechtssystem zwischen Zeugen und Beschuldigtem liegt.

    Der Elysée-Palast teilte Libération und AFP am Freitag mit, dass „sofort nach Bekanntwerden des Sachverhalts Maßnahmen ergriffen wurden: Anhörung, Unterstützung und Begleitung des Opfers, sofortige Versetzung der beschuldigten Person“.

    Eine mit dem Fall vertraute Quelle betonte: „Patrick Strzoda, der Stabschef von Emmanuel Macron, ist seit der Benalla-Affäre unnachgiebig, kompromisslos und rücksichtslos, wenn es um unangemessenes Verhalten eines Elysée-Mitarbeiters geht“.

    Lesen Sie auch: Ehemaliger Bodyguard von Macron: Alexandre Benalla zu drei Jahren Haft verurteilt

  • Covid-19: eine neue Variante in der Bretagne entdeckt… was wir über diese Mutation wissen

    Covid-19: eine neue Variante in der Bretagne entdeckt… was wir über diese Mutation wissen

    Im Oktober wurde eine neue Coronavirus-Variante in einer Schule im Finistère (Bretagne) entdeckt. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wurden 24 Personen, darunter 18 Kinder, infiziert. Eine neue Variante von Covid-19 wurde in einer Schule im Finistère (Bretagne) entdeckt. Nach Informationen von Le Télégramme wurde sie vor einem Monat, im Oktober, in der Gemeinde Bannalec erstmals entdeckt. 24 Fälle, darunter 18 Kinder und 6 Erwachsene, waren von dieser neuen Mutation betroffen. Der Tageszeitung zufolge ist die Variante so weit von den bereits im Umlauf befindlichen Varianten entfernt, dass sie nur schwer zu identifizieren gewesen sei. Am 15. Oktober wurde in den Grundschule „Mona Ozouf“ eine Häufung von Covid-19-Ansteckungen festgestellt. Zwei von insgesamt zwölf Klassen wurden vorsorglich geschlossen. Nach Angaben von Le Télégramme hat das Pasteur-Institut weitere Untersuchungen mittels Sequenzierung durchgeführt, um festzustellen, warum das Screening-Ergebnis für die Delta-Variante …

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  • Was riskieren Sie, wenn Ihr Kind am Freitag, dem 12. November, nicht zur Schule geht?

    Was riskieren Sie, wenn Ihr Kind am Freitag, dem 12. November, nicht zur Schule geht?

    Am Freitag, dem 12. November, haben die Schüler in Frankreich Unterricht. Anders als an Christi Himmelfahrt hat das französische Bildungsministerium keinen Brückentag genehmigt. Was passiert, wenn Sie Ihr Kind heute nicht zur Schule schicken?

    Sie wollten anlässlich des 11. Novembers vier Tage Ruhe mit Ihrer Familie genießen? Dies ist nicht möglich. Während Arbeitnehmer die Möglichkeit haben, den Tag freizunehmen, ist dies für Kinder nicht der Fall. Die 12 Millionen Schüler haben am Freitag, dem 12. November, Unterricht.

    Der Nationale Bildungskalender legt fest, dass dieser Unterrichtstag vom Kindergarten bis zur Oberschule und sogar bis zur Universität gilt. Es gibt keinen offiziellen Brückent, wie es am Himmelfahrtsdonnerstag der Fall war.

    Wenn Sie beschließen, Ihr Kind trotzdem nicht zur Schule zu schicken, wird sein Fernbleiben als unentschuldigt angesehen. Zwischen dem 3. und 16. Lebensjahr besteht Schulpflicht. Das Bildungsgesetz sieht nur fünf Gründe für das Fernbleiben vom Unterricht vor:

    • Krankheit des Kindes
    • übertragbare oder ansteckende Krankheit eines Familienmitglieds
    • Familienfeste (Hochzeit, Beerdigung), etc.

    Ein langes Wochenende mit der Familie ist kein triftiger Grund für eine Abwesenheit. Wenn Sie beschließen, Ihr Kind nicht zur Schule zu schicken, werden allerdings weder Sie noch Ihr Kind bestraft, aber es ist ratsam, aus Respekt die Lehrerin oder den Lehrer Ihres Kindes zu informieren.

    Lesen Sie auch: Der 11. November, Feiertag in Frankreich

  • Kernkraftwerk Tricastin: Manager prangert „Politik des Verschweigens“ an und erstattet Anzeige

    Kernkraftwerk Tricastin: Manager prangert „Politik des Verschweigens“ an und erstattet Anzeige

    Der Manager des Kernkraftwerks in der Drôme hat den Status des Whistleblowers beantragt, so seine Anwälte am Freitag gegenüber Franceinfo.

    Ein Manager des Kernkraftwerks Tricastin in der Region Drôme hat eine Klage gegen die EDF eingereicht, der er eine „Politik des Verschweigens“ von Zwischenfällen vorwirft. Das meldet Franceinfo am Freitag, 12. November, unter berufung auf die Anwälte des Mannes.

    Die Führungskraft behauptet, ein Whistleblower zu sein. Er reichte seine Anzeige am 5. Oktober bei der Pariser Staatsanwaltschaft ein. Er zeigte die Absicht des Betreibers, Vorfälle zu verheimlichen, um die Genehmigung für einen Betrieb über 40 Jahre hinaus zu erhalten, an.

    Dieser Mann in den Vierzigern ist jetzt krankgeschrieben, weil seine „Kritik zu einer Verschlechterung seiner Beziehungen zur Betriebsleitung“ geführt hat.

    „Weil er eine Politik der Vertuschung anprangerte und sich weigerte, Operationen zu unterstützen, die darauf abzielen, bestimmte Vorfälle zu verschleiern, wird er einer äußerst brutalen und ungerechtfertigten Ausgrenzung ausgesetzt“, so seine Anwälte William Bourdon und Vincent Brengarth gegenüber der Agentur AFP. Ihren Angaben zufolge war ihr Klient „Repressalien“ ausgesetzt, „in einem Klima eines sehr autoritären Managements, insbesondere in Verbindung mit Produktionszielen“.

    Geklagt wurde wegen Verstößen gegen die Vorschriften für kerntechnische Anlagen, das Umweltgesetz und das Arbeitsrecht, wegen Gefährdung des Lebens Dritter.

    Kein „Mangel an Transparenz“, sagt die EDF
    Auf Anfrage von Franceinfo wollte sich die EDF nicht „zur Beurteilung eines Mitarbeiters“ äußern. Darüber hinaus betonte das Unternehmen, dass „die Behörde für nukleare Sicherheit (ASN) zu keinem Zeitpunkt der Ansicht war, dass es EDF bei seinen Erklärungen zu Tricastin an Transparenz gefehlt hat“.

    Das Kernkraftwerk Tricastin, das 1980 und 1981 in Betrieb genommen wurde, ist eines der ältesten in Frankreich. Im Februar machte die ASN den Weg frei für den Weiterbetrieb der ältesten 40 bis 50 Jahre alten Reaktoren, darunter auch Tricastin, und verpflichtete den Betreiber EDF, Arbeiten zur Verbesserung ihrer Sicherheit durchzuführen.

  • Covid-19: 17 Tote und 1.145 Patienten auf der Intensivstation am Donnerstag

    Covid-19: 17 Tote und 1.145 Patienten auf der Intensivstation am Donnerstag

    17 Patienten starben am Donnerstag in Frankreich an Covid-19.

    Nach Angaben von Santé publique France sind 6.952 Menschen wegen Covid-19 in einem Krankenhaus in Behandlung (gegenüber 6.906 am Mittwoch) und 6.718 Patienten vor einer Woche. Die Zahl der Menschen auf einer Intensivstation liegt am Donnerstag bei 1.145 (gegenüber 1.154 am Mittwoch) und 1.099 vor einer Woche.

    Aiuch wenn die Zahlen seit einiger Zeit wieder steigen, steht Frankreich im Vergleich zu Deutschland recht gut da.

    Lesen Sie dazu auch: Covid-19: Die Inzidenzrate liegt in vielen Departements wieder über der Alarmschwelle

    Mehr als 50.000 Neuinfektionen in 24 Stunden in Deutschland
    Deutschland verzeichnete am Donnerstag eine Rekordzahl von Covid-19-Neuinfektionen: 50.196 zusätzliche Fälle innerhalb von 24 Stunden – ein Zeichen für die Heftigkeit der neuen Epidemiewelle, die das Land seit einigen Wochen erfasst hat.

    Damit wurde zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie in Deutschland die Schwelle von 50.000 neuen Fällen pro Tag überschritten. Die Zahl der Todesopfer stieg innerhalb von 24 Stunden auf 235.
    Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete am Mittwoch das Wiederaufflammen der Covid-19-Infektionen im Land als „dramatisch“.
    „Die Pandemie breitet sich erneut dramatisch aus“, sagte ihr Sprecher Steffen Seibert und forderte die regionalen Gesundheitsbehörden auf, weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Situation zu ergreifen. Auch nimmt der Druck auf die Krankenhäuser wieder zu.

    Der Ausbruch wird zum Teil auf die relativ niedrige Durchimpfungsrate der Bevölkerung in Deutschland von nur knapp über 67% zurückgeführt. Mehrere besonders betroffene Bundesländer wie Sachsen, Bayern und seit kurzem auch Berlin haben neue Restriktionen eingeführt, die auf ungeimpfte Personen abzielen, die am stärksten von dem Wiederanstieg der Pandemie betroffen sind.

  • Zwei Antikörpertherapien in Europa zugelassen: Wie wirken sie gegen Covid-19?

    Zwei Antikörpertherapien in Europa zugelassen: Wie wirken sie gegen Covid-19?

    Zwei Antikörperbehandlungen gegen Covid-19 sind heute von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassen worden. Es sind die ersten Medikamente ihrer Art, die gegen das Coronavirus zugelassen wurden. Wir erklären, wie sie funktionieren. Die europäische Aufsichtsbehörde gab am Donnerstag bekannt, dass sie zum ersten Mal die Vermarktung von zwei monoklonalen Antikörpern gegen das Coronavirus in der Europäischen Union genehmigt hat. Die EMA teilte in einer Erklärung mit, dass sie die Verwendung eines Medikaments des Schweizer Pharmaunternehmens Roche, Ronapreve, und ein Medikament des südkoreanischen Unternehmens Celltrion, Regkirona, genehmigt hat.“Ronapreve und Regkirona sind die ersten monoklonalen Antikörper, die ein positives Gutachten (…) gegen Covid-19 erhalten haben“, teilte die EMA in Amsterdam mit.

    EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte, die Zulassung der beiden Medikamente sei ein „wichtiger Schritt“ g…

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