Kategorie: À la une

  • Fernsehen: Französische Serie „Dix pour cent“ bei den International Emmy Awards ausgezeichnet

    Fernsehen: Französische Serie „Dix pour cent“ bei den International Emmy Awards ausgezeichnet

    Die Serie von France Télévisions „Dix pour cent“ („Call My Agent!“) wurde bei den Emmy Awards in den USA ausgezeichnet. Die Serie, die von der Welt der Agenturen der Filmstars erzählt, erfreut sich seit ihrer Ausstrahlung auf Netflix einer enormen Beliebtheit. Eine fünfte Staffel ist angekündigt. Di…

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  • Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Eine Episode starker Regenfälle ist für die Mittelmeerregion angekündigt, während in den Pyrenäen am Dienstag, dem 23. November, in höheren Lagen erneut Schnee fallen wird.

    In den nächsten Stunden werden in der Region Languedoc-Roussillon intensive Niederschläge erwartet. Die Regenfälle werden zunächst im Departement Aude und die Ebene von Roussillon (Pyrénées-Orientales) niedergehen, bevor sie dann am Mittwoch den Hérault erreichen werden. Am Dienstagabend und in der kommenden Nacht soll sich die Wetterlage deutliche verschlechtern.

    Es wird erwartet, dass am Dienstagabend lokal 15 Liter pro Stunde/m2 und am Mittwoch bis zu 25 Liter im Minervois und in der Ebene des Aude fallen werden. Die Niederschläge könnten insgesamt 120 bis 150 Liter auf dem Massif de l’Espinouse erreichen. An der Küste können die Regenfälle einen gewittrigen Charakter annehmen, berichtet La Chaîne Météo. Der Ostwind wird im Landesinneren mit 60 bis 70 km/h und an der Küste mit 80 bis 90 km/h blasen.

    Der Grund für diese mediterrane Sturmepisode ist ein Tiefdruckgebiet aus Spanien, das zwischen dem Mittelmeer, den Balearen und der Provence zirkuliert. 

    Bis zu 1 Meter Schnee in den Pyrenäen
    Das Tiefdruckgebiet wird in den Pyrenäen oberhalb von 1.600 Metern Höhe am Dienstagabend und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und am Mittwoch oberhalb von 1.800 Metern Höhe in den Pyrénées-Orientales, Haute-Ariège und Andorra laut La Chaîne Météo für starken Schneefall sorgen. Dieser Schnee wird nass und schwer sein, warnt Météo Pyrénées. Die Schneemengen könnten in den Gebieten, die dem Ostwind am stärksten ausgesetzt sind, bis zu 1 Meter betragen.

    Die starken Regenfälle werden sich am Donnerstag in Richtung des unteren Rhônetals und der Region Provence Alpes Côtes d’Azur verlagern.

  • Martinique: Demonstrationen und Aufruf zu unbefristetem Streik

    Martinique: Demonstrationen und Aufruf zu unbefristetem Streik

    Die Gewerkschaften auf Martinique haben am Montag, den 22. November, zu einem unbefristeten Streik in dem französischen Überseegebiet aufgerufen. Der Journalist Franck Zozor berichtet für France 2 über die Situation. Martinique war am Montag, 22. November, von Blockaden und Demonstrationen geprägt. „Seit heute Morgen 5.30 Uhr ist der Hafen von Martinique blockiert, ebenso wie zahlreiche Industriegebiete“, erklärt der Journalist Franck Zozor von France Télévisions für den sender France 2. Teure LebenshaltungskostenGegen 9 Uhr morgens marschierten Tausende von Menschen durch die Straßen von Fort-de-France, „um Nein zum Gesundheitspass zu sagen, Nein zur Impfpflicht für Pflegekräfte und vor allem um zu zeigen, dass eines der Probleme von Martinique heute das teure Leben ist“, erklärt Franck Zozor. Eine Forderung der Demonstranten, die der Start einer neuen sozialen Bewegung auf der französischen Insel werden könnte. Lesen Sie auch: Polizeiverstärkung für Guadeloupe nach Ausschreitungen v…

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  • Covid-19: Gérald Darmanin fordert strengere Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants

    Covid-19: Gérald Darmanin fordert strengere Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants

    Der Innenminister forderte die Präfekten auf, „unverzüglich“ die Vertreter des Gastgewerbes in den Departements zusammenzurufen, „um sie an ihre Pflichten zu erinnern“. Innenminister Gérald Darmanin schrieb am Montag, 22. November, an die Präfekten und forderte sie auf, angesichts eines erneuten Ausbruchs der Covid-19-Epidemie die Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants zu verstärken. „Es ist zwingend erforderlich, alle von der Anwendung des Gesundheitspasses betroffenen Einrichtungen stärker zu mobilisieren, um den erneuten Anstieg der Ansteckungen zu begrenzen“, erklärte er in einem Rundschreiben, das der Agentur AFP vorliegt. „Ich bitte Sie, unverzüglich die Vertreter des Gastgewerbes auf Departement-Ebene zusammenzurufen, um sie an ihre Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Gesundheitskrise zu erinnern“, schreibt der Minister und ermahnt zu strenger Kontrolle des Gesundheitspasses von Gästen und Angestellten. Gérald Darmanin forderte außerdem, die Mobilisierung der Ordnun…

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  • Krise auf Guadeloupe: Emmanuel Macron ruft zur Ruhe auf und predigt für Impfungen

    Krise auf Guadeloupe: Emmanuel Macron ruft zur Ruhe auf und predigt für Impfungen

    Die Krise in Guadeloupe veranlasste Emmanuel Macron zu einem kommentar, als er am Montag, dem 22. November, Amiens (Somme) besuchte. Die Spannungen in Guadeloupe blieben auch am Montag, dem 22. November, sehr hoch. Angesichts des Ernstes der Lage meldete sich nun auch Emmanuel Macron zu diesem Thema zu Wort. Es zeigt den Ernst der Krise, das sich der Staatspräsident in Amiens, nach einem Treffen mit Beschäftigten der Firma Whirlpool, zur Lage in Guadeloupe äusserte. Die Journalistin Anne Bourse von France Télévisions berichtet aus Amiens. „Die Impfung ist der beste Schutz“Die Journalistin berichtet, dass der Staatschef versicherte, dass der Minister für die Überseegebiete, Sébastien Lecornu, und der Innenminister, Gérald Darmanin, „die Situation beobachten“, die er als „sehr explosiv“ bezeichnete. Macron rief zur Ruhe und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung auf und betonte außerdem die Priorität der Regierung, „davon zu überzeugen, dass die Impfung der beste Schutz ist“. Lesen S…

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  • Jean Castex positiv auf Covid-19 getestet und  zeigt „leichte Symptome“, teilt sein Umfeld mit

    Jean Castex positiv auf Covid-19 getestet und zeigt „leichte Symptome“, teilt sein Umfeld mit

    Der belgische Premierminister und vier weitere Minister mussten sich nach einem Treffen mit dem französischen Premierminister am Montagmorgen in Brüssel in Quarantäne begeben. Premierminister Jean Castex wurde positiv auf Covid-19 getestet, nachdem auch eine seiner 11-jährigen Töchter am Montag, dem 22. November, positiv getestet worden war, wie Matignon bekannt gab. Der Regierungschef begab sich sofort in Quarantäne und leitete das für Montag um 18 Uhr geplante Treffen mit Bürgermeistern von Guadeloupe per Videokonferenz. Franceinfo meldet aus seinem Umfeld, dass Castex an „leichten Symptomen“ leide. „Sein Terminkalender wird in den nächsten Tagen so umgestaltet, dass er seine Aktivitäten fortsetzen kann, während er zehn Tage lang in Isolation ist“, erklärte Matignon ebenfalls. Jean Castex war am Montag Morgen nach Brüssel gereist, wo er seinen belgischen Amtskollegen Alexander De Croo getroffen hatte. Nach der Ankündigung von Matignon begab sich der belgische Premierminister sofort i…

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  • Schule: Immer mehr Klassen aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen

    Schule: Immer mehr Klassen aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen

    Die Zahl der Klassen, die aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen wurden, hat sich innerhalb eines Monats verdreifacht. 4.048 Grundschulklassen mussten geschlossen werden, das ist der höchste Stand seit Beginn des Schuljahres im September. Angesichts der fünften Welle von Covid-19-Infektionen in Frankreich müssen sich auch immer mehr Schulen mit positiven Fällen auseinandersetzen. Die Journalistin Lucie Caillieret berichtet für France 3 aus Nantes (Loire-Atlantique), aus der Schule Aimé Césaire, in der wieder einmal eine Klasse geschlossen wurde. Der Grund dafür ist ein Schüler, der am Wochenende positiv auf Covid getestet wurde, womit hier die Zahl der geschlossenen Klassen auf vier steigt: eine Vorschulklasse und drei Klassen in der Grundschule. „Es ist ein bisschen beklemmend“Am Montag, dem 22. November, fehlten „rund 100 von 280 Schülern an der Schule“, erzählt die Journalistin. Angesichts dieser Situation sind einige Eltern der Schüler beunruhigt. „Man dent nichts Böses, man hol…

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  • Covid-19: Höhepunkt der Epidemiewelle in Frankreich „Ende Dezember oder im Januar“

    Covid-19: Höhepunkt der Epidemiewelle in Frankreich „Ende Dezember oder im Januar“

    Laut dem Direktor der AP-HP (Assistance publique – Hôpitaux de Paris), Martin Hirsch, wird der Höhepunkt der neuen epidemiologischen Welle in Frankreich Ende Dezember oder im Januar erreicht sein. Derzeit ist die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, im ganzen Land relativ stabil.

    Regierungssprecher Gabriel Attal bezeichnete die neue Welle von Covid-19-Infektionen, die Frankreich derzeit heimsucht, am Sonntag, 21. November, als „fulminante Entwicklung“. Am Montag, dem 22. November, schätzte der Leiter der Pariser Krankenhäuser (AP-HP), Martin Hirsch, dass der Höhepunkt der neuen Ansteckungswelle „Ende Dezember oder im Januar“ erreicht werden dürfte.

    Der Chef der AP-HP rechnet damit, dass die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, landesweit für noch etwas mehr als einen Monat ansteigen wird. Laut Martin Hirsch bleibt die Zahl der Patienten, die derzeit wegen Covid-19 in Frankreich stationär behandelt werden, relativ stabil: „Die Zahl der stationär behandelten Patienten steigt nicht allzu schnell“, sagte der Leiter der Pariser Krankenhäuser auf France Inter. Auf den Intensivstationen ist sie seit 15 Tagen relativ stabil. Hirsch geht davon aus, dass der starke Anstieg, wenn er denn kommen sollte, eher Ende Dezember oder im Januar eintreten wird.

    Lesen sie auch: Impfpass, Kinderimpfung, Maske – zehn Maßnahmen könnten die 5. Covid-19-Welle stoppen

    Derzeit werden in Frankreich 8.038 Personen wegen Covid-19 in einem Krankenhaus behandelt. Vor einem Monat verzeichnete Frankreich noch etwas mehr als 6.300 Krankenhauspatienten aufgrund des Virus.

    „Die Prognosen sind extrem schwierig“
    Laut Martin Hirsch befinden sich die französischen Krankenhäuser in einer schwierigen Situation: „Prognosen sind heute extrem schwierig“. Nach Angaben von Martin Hirsch ist ein Viertel aller Patienten auf den Intensivstationen in der Region Ile-de-France.

    Ausserdem weist er auf Personalprobleme hin: Fast tausend Stellen (von 18.000) sind derzeit in der AP-HP nicht besetzt. „Wir behandeln ungefähr gleich viele Patienten mit weniger Personal und einer Anzahl an geschlossenen Betten. Das erklärt zum Teil die Spannungen. Jeder kneift die Arschbacken zusammen. Das lässt sich natürlich nicht über Monate und Monate durchhalten“, meint Martin Hirsch.

  • Covid-19: Sollten angesichts der 5. Welle die kostenlosen Tests für alle wieder eingeführt werden?

    Covid-19: Sollten angesichts der 5. Welle die kostenlosen Tests für alle wieder eingeführt werden?

    Vor dem Hintergrund, dass die Covid-19-Epidemie Ende November wieder deutlich anzusteigen scheint, sind einige Experten der Meinung, dass die Wiedereinführung kostenloser Tests für alle die fünfte Welle des Virus bremsen könnte. „Schützen, testen, isolieren“: Das ist mittlerweile ein Slogan, den wir alle kennen und den die Behörden seit Beginn der Covid-19-Epidemie immer wieder wiederholt haben. Doch seit dem 15. Oktober ist das etwas komplizierter geworden, da die Kosten für Covid-Tests für nicht geimpfte Personen nicht mehr systematisch erstattet werden. Wenn die 6,5 Millionen nicht geimpften Franzosen nicht vom Gesundheitsamt kontaktiert werden oder keine ärztliche Verschreibung haben, müssen sie 44 Euro für einen PCR-Test und 22 Euro für einen Antigen-Test bezahlen. Die Folge: Die Zahl der durchgeführten Anti-Covid-Tests ist laut Drees (Direction de la Recherche, des Études, de l’Évaluation et des Statistiques) stark zurückgegangen, von 850.000 täglichen Tests am 30. Juli auf 450.0…

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  • Covid-19: Arzt und TV-Moderator Michel Cymes hat sich trotz Impfung angesteckt

    Covid-19: Arzt und TV-Moderator Michel Cymes hat sich trotz Impfung angesteckt

    Der Arzt und Moderator Michel Cymès gab am Samstag, dem 20. November, auf dem Set von France 2 bekannt, dass er sich mit Covid-19 infiziert habe. Er habe zwar seine beiden Impfdosen erhalten, aber inzwischen „die sechs Monate nach seiner zweiten Injektion überschritten“. Der Arzt und Moderator Michel Cymès, der am Samstag, den 20. November, in der Sendung „On est en direct“ auf France 2 zu Gast war, gab an, dass er sich mit Covid-19 infiziert habe. „Ich kann Ihnen sagen, dass ich den Covid vor drei Wochen bekommen habe“, sagte er zu Laurent Ruquier und Léa Salamé, die ihn zur fünften Welle befragten. Der Arzt versicherte, „doppelt geimpft“ worden zu sein. „Die Impfung verhindert nicht, dass man sich mit dem Virus infiziert, aber sie schützt einen vor schweren Formen“, erklärte Cymès. Seiner Meinung nach verhindert der Impfstoff „die Ansteckung von Menschen, weil ungeimpfte Menschen viel ansteckender sind als geimpfte“. Er habe zwei Tage lang an einer Erkältung und drei Wochen lang an e…

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