Kategorie: À la une

  • Emmanuel Macron will „bis 2030 die Zahl der Polizisten auf den Strassen verdoppeln“.

    Emmanuel Macron will „bis 2030 die Zahl der Polizisten auf den Strassen verdoppeln“.

    Bei einem Besuch in Nizza kündigte Emmanuel Macron an, „3.000 zusätzliche Beamte auf die öffentlichen Straßen“ bringen zu wollen. Bei seiner Reise nach Nizza kündigte Staatspräsident Emmanuel Macron am Montag, dem 10. Januar, an, dass er „die Zahl der Polizisten auf den Strassen bis 2030 verdoppeln“ wolle, insbesondere durch die Streichung von anderen Aufgaben und Umstrukturierungen, was es ermöglichen solle, „3.000 zusätzliche Beamte auf die Straße zu bringen“. Diese Maßnahme werde die Schaffung von 10.000 neuen Stellen für Ordnungskräfte seit Beginn seiner Amtszeit ergänzen, erklärte er in Nizza vor Abgeordneten und Verbänden zum Thema Sicherheit. Macron kündigte ebenfalls an, das Bußgeld für Belästigung in der Öffentlichkeit auf 300 Euro verdreifachen zu wollen. Emmanuel Macron erklärte bei seinem Besuch in Nizza ausserdem, dass er das Bußgeld für Belästigung in der Öffentlichkeit auf 300 Euro verdreifachen wolle. Belästigungen sollen jetzt als „Straftat“ eingestuft werden. Der Präs…

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  • Omikron: Wie lange dauern die Symptome der neuen Covid-19-Variante?

    Omikron: Wie lange dauern die Symptome der neuen Covid-19-Variante?

    Die Ausbreitung der Omikron-Variante führt fast jeden Tag zu einem neuen Ansteckungsrekord. Eine Studie aus Norwegen bietet jetzt einen Einblick in die Variante, indem sie die Dauer der einzelnen Symptome und deren Verteilung auf die Patienten berechnet hat. Die Omikron-Variante ist innerhalb weniger Wochen für die Mehrheit der Ansteckungen mit Covid-19 verantwortlich geworden. Am Samstag, dem 8. Dezember, wurden in Frankreich über 300.000 Ansteckungen gezählt. Nach den von Santé Publique France gesammelten Daten, die am 4. Januar veröffentlicht wurden, sind die häufigsten Anzeichen einer Ansteckung in erster Linie Müdigkeit, aber auch Husten und Fieber. Lesen Sie auch: Omikron-Variante: Auf welche Symptome sollte man achten? Die wissenschaftliche Online-Zeitschrift Eurosurveillance hat kürzlich eine in Norwegen durchgeführte Studie veröffentlicht. Die Studie versucht, die Symptome, die mit der Omikron-Variante auftreten, zu bestimmen und die Dauer der einzelnen Symptome zu bewerten. D…

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  • Emmanuel Macron besucht Nizza

    Emmanuel Macron besucht Nizza

    Emmanuel Macron reist am Montag, 10. Januar, nach Nizza (Alpes-Maritimes). Er wird voraussichtlich den Baubeginn für das neue Hôtel des Polices einleiten. Er will wohl auch Ankündigungen zum Thema Sicherheit machen. Während die Präsidentschaftskandidatin Valérie Pécresse ihre Kritik an Emmanuel Macrons Bilanz im Bereich der Sicherheit verstärkt, will der Staatschef dieses Thema nicht der Rechten überlassen. Es wird erwartet, dass Emmanuel Macrons, wenn er am Montag, dem 10. Januar, in Nizza (Alpes-Maritimes) sprechen wird, seine Bilanz verteidigt, insbesondere die Schaffung von 10.000 Stellen für Sicherheitskräfte während seiner fünfjährigen Amtszeit. Zukünftiges Orientierungsgesetz für die Sicherheit.Andererseits wird der Quasi-Kandidat Macron Ankündigungen zu einem kommenden Orientierungsgesetzes für die Sicherheit machen. Allerdings hat ein neues Sicherheitsgesetz keine Chance, vor den Präsidentschaftswahlen verabschiedet zu werden. Auch am Montag wird Eric Ciotti, ein konservativer…

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  • Impfpass: 28 Abgeordnete haben seit dem 1. Januar Todesdrohungen erhalten

    Impfpass: 28 Abgeordnete haben seit dem 1. Januar Todesdrohungen erhalten

    In den Demonstrationszügen gegen den Impfpass, an denen am Samstag, den 8. Januar, mehr als 100.000 Menschen teilnahmen, rufen Radikale zu gewalttätigen Aktionen auf. Seit Wochen erhalten Parlamentarier Morddrohungen, weil sie die Impfpolitik der Regierung unterstützen. Immer mehr Abgeordnete werden von radikalen „Antivax“-Gruppen gewalttätig angegriffen. Die Abgeordneten der LREM-Mehrheit (La République en Marche) sind die ersten, die ins Visier genommen und immer häufiger auch mit dem Tod bedroht werden. Yaël Braun-Pivet, Vorsitzende des Rechtssausschusses in der Nationalversammlung, erhielt vor drei Tagen einen Drohbrief, nachdem sie über den Entwurf zum Impfpass abgestimmt hatte. „Feuer wird kommen, wenn du schläfst (…) schau dich immer um. Deine Bastarde werden auch untergehen“, heißt es darin. 28 Abgeordnete haben seit dem 1. Januar Morddrohungen erhalten.Jacques Maire, Abgeordneter der LREM des Departements Hauts-de-Seine, wurde ebenfalls bedroht und steht nun unter verstärkte…

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  • Alarmstufe Rot wegen Hochwassergefahr in den Landes und den Pyrénées-Atlantiques ausgerufen

    Alarmstufe Rot wegen Hochwassergefahr in den Landes und den Pyrénées-Atlantiques ausgerufen

    Meteo France hat am Sonntagnachmittag aufgrund der starken Unwetter in den Departements Pyrénées-Atlantiques und Landes die Alarmstufe Rot für Hochwassergefahr ausgerufen. Laut der offiziellen Website von vigicrues bedeutet dies ein „grosses Hochwasserrisiko“ und eine „direkte und allgemeine Bedrohung der Sicherheit von Personen und Gütern“. Meteo France erklärt, dass die beiden Departements mit einer „Episode starker Niederschläge und Hochwasser in den Pyrenäen konfrontiert sind, die am Sonntagnachmittag beginnt und bis Montag anhält, insbesondere am Gave d’Oloron“, was zu einer „hohen Lawinengefahr in den Pyrenäen“, aber vor allem zu „Hochwasser an der Helpe Mineure und der Serre“ führt.
  • Gabriel Attal: Wir setzen die Ungeimpften weiter unter Druck

    Gabriel Attal: Wir setzen die Ungeimpften weiter unter Druck

    Der Regierungssprecher kündigte auf dem Sender BFMTV an, dass der Impfpass in der Woche vom 17. Januar eingeführt werden könnte, sobald der Text vom Senat gebilligt wurde. „Die Regierung steht dazu, die Ungeimpften unter Druck zu setzen“, sagte Gabriel Attal als Reaktion auf die Proteste von Zehntausenden Menschen am Samstag in ganz Frankreich. Er betonte jedoch auch, dass die Regierung eine „Strategie des ‚Aufeinanderzugehens'“ verfolge, um diejenigen zu erreichen, die nicht unbedingt gegen die Impfung sind.

    Während Frankreich mit voller Wucht von einer Omikron-Welle getroffen wird, wurde Gabriel Attal am Sonntag, dem 8. Januar, auf dem Sender BFMTV befragt. 230000 Erstimpfungen in einer WocheDer Regierungssprecher bestätigte auch, dass in der vergangenen Woche etwa 230.000 Erstimpfungen gegen Covid-19 durchgeführt worden seien, „ein neuer Rekord“, wie er sagte. Impfpass wird in der Woche vom 17. Januar eingeführtGabriel Attal erklä…

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  • In Corrèze reicht ein nicht geimpfter Rentner „symbolisch“ Klage gegen den Staatschef ein

    In Corrèze reicht ein nicht geimpfter Rentner „symbolisch“ Klage gegen den Staatschef ein

    Didier Lalande, der sich im Ruhestand befindet und nicht geimpft ist, war schockiert über die Äußerungen des Präsidenten von Anfang dieser Woche. Ein 63-jähriger Mann aus Corrèze hat eine Klage gegen den Staatspräsidenten wegen dessen Äußerungen eingereicht, die er als „diskriminierend“ gegenüber Menschen ansieht, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Klage einsehen und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung La Montagne. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien am Dienstag hatte der Präsident der Republik erklärt: „Die Ungeimpften, ich habe große Lust, sie zu ärgern. Und deshalb werden wir das auch weiterhin tun, bis zum bitteren Ende. Das ist die Strategie“. Didier Lalande, ein 63-jähriger Rentner aus Rosiers-d’Egletons im Departement Corrèze, empfand diese Äußerungen als „diskriminierend und beleidigend“. Er reichte am Mittwoch eine Klage wegen „Diffamierung und öffentlicher Bedrohung durch eine Autoritätsperson“ ein. Didier Lalande, de…

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  • SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    Seit Beginn der Pandemie hat die SNCF ihre Fahrpläne schon mehrfach geändert. Nach dem Auftauchen der Omikron-Variante kündigt sie nun an, ab Montag, dem 10. Januar, mehrere Verbindungen in ganz Frankreich zu streichen.

    Ab Montag, dem 10. Januar, wird der Verkehr im dem gesamten SNCF-Netz eingeschränkt, da der Anstieg der Omikron-Variante die Anzahl der Buchungen um 30% reduziert hat. Darüber hinaus muss die Eisenbahngesellschaft auch mit Ansteckungen innerhalb des Personals umgehen. „Die SNCF ist mit Angestellten konfrontiert, die erkrankt oder Kontaktfälle sind. Bisher hält es, aber wenn die Epidemie anschwillt, könnte dies zu Störungen in letzter Minute führen“, sagte Arnaud Aymé, Verkehrsexperte bei Sia Partners gegenüber dem Sender France 3.

    10% der TGVs und 20% der Intercités werden gestrichen.
    Was den Eurostar betrifft, so werden den Reisenden im Vergleich zu den neun üblichen Hin- und Rückfahrten nur noch eine pro Tag geboten. Während die Nachtzüge nicht beeinträchtigt werden, wird der Verkehr der TGV-Züge um 10% und der Intercités um 20% reduziert. „Ich habe gestern eine E-Mail bekommen wegen meiner Rückfahrt von Paris nach Brüssel am Mittwoch (…), also sitze ich jetzt in einem anderen Zug“, beklagt ein Reisender.

  • Covid-19: Über 100.000 Demonstranten gehen gegen den Impfpass auf die Strasse

    Covid-19: Über 100.000 Demonstranten gehen gegen den Impfpass auf die Strasse

    Am Samstag fanden in ganz Frankreich mehrere Demonstrationen gegen den geplanten Impfpass statt, nur wenige Tage nach Emmanuel Macrons Äußerungen über nicht geimpfte Menschen. Wenige Tage nach Emmanuel Macrons umstrittenen Äußerungen über Ungeimpfte demonstrierten am Samstag, dem 8. Januar, Tausende Menschen in mehreren französischen Städten gegen den geplanten Impfpass. Das Innenministerium zählte 105.200 Demonstranten in ganz Frankreich, viermal mehr als die 25.500 Teilnehmer der letzten Proteste am 18. Dezember. In Paris gab es mehrere Demonstrationen, von denen die größte einige Tausend Menschen versammelte, die dem Aufruf der Patrioten des Pro-Frexit-Präsidentschaftskandidaten Florian Philippot folgten. „Macron, dein Pass wir wollen ihn nicht“, „Hände weg von den Kindern“, skandierten die Demonstranten, von denen viele die französische Flagge schwenkten. Die Demonstration wurde am Place Vauban zu einer politischen Versammlung und mehrere rechtsextreme Persönlichkeiten wurden per V…

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  • Covid-19-Tests: Apotheken werden seit Jahresbeginn gestürmt

    Covid-19-Tests: Apotheken werden seit Jahresbeginn gestürmt

    In Frankreich wurden zwischen dem 31. Dezember und dem 6. Januar 9,5 Millionen Covid-19-Tests durchgeführt. Die Warteschlangen werden immer länger, und angesichts der steigenden Nachfrage nach Tests haben die Apotheken Mühe, sich zu organisieren. In einer Apotheke in Marseille (Bouches-du-Rhône) musste Aushilfspersonal zur Verstärkung gerufen werden, weil die Nachfrage nach Covid-19-Tests immer grösser und die Warteschlange immer länger wurde. 250 bis 300 Antigen-Tests werden dort jeden Tag durchgeführt. „Wir sind überlastet, sodass wir jetzt, um schneller zu sein und möglichst viel Zeit zu gewinnen, zu zweit arbeiten“, erklärt Stéphanie Barrielle, eine Apothekenangestellte. Die Sozialversicherung vergütet der Apotheke 25 € pro Test. In dieser Apotheke in Marseille kommt inzwischen einer von drei Kunden für einen Covid-19-Test. So eine Situation ist seit Beginn der Pandemie noch nie vorgekommen. „Wir haben Wellen von Menschen, die mit einer Person kommen, die positiv ist. Wir haben Sch…

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