Kategorie: À la une

  • Covid-19: Fast 19.000 Klassen in Frankreich geschlossen

    Covid-19: Fast 19.000 Klassen in Frankreich geschlossen

    In dieser Woche wurden in Frankreich 152 Schulen geschlossen. Eine Zahl, die sich seit Schulbeginn im Januar verfünffacht hat. Das Bildungsministerium hat am Freitag, 21. Januar, seine Daten zur Gesundheitssituation in den Schulen veröffentlicht. In Frankreich wurden 152 Schuleinrichtungen geschlossen. Eine Zahl, die sich verfünffacht hat. Am 6. Januar waren nur 28 Schulen geschlossen. Da die Schließungen in der Regel nach einer Woche wieder aufgehoben werden, sind heute nicht dieselben Einrichtungen betroffen als zu Schulbeginn nach den Weihnachtsferien. Dasselbe gilt für die Anzahl der geschlossenen Klassen. Am 20. Januar waren 18.786 Klassen geschlossen, am 6. Januar waren nur 9.202 Klassen geschlossen. Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der bestätigten Covid-19-Fälle. Nach den am Donnerstag um 13 Uhr veröffentlichten Daten wurden in den letzten sieben Tagen 463.197 Schüler positiv getestet, am 6. Januar waren es 47.453. Unser Artikel vom 15. Januar: Covid-19: 14.380 Klassen ges…

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  • Der amerikanische Sänger Meat Loaf starb im Alter von 74 Jahren

    Der amerikanische Sänger Meat Loaf starb im Alter von 74 Jahren

    Der amerikanische Sänger Meat Loaf starb im Alter von 74 Jahren. Sein Album „Bat ouf of hell“ war eines der meistverkauften Alben in der Geschichte. Meat Loaf war auch in zahlreichen Filmen zu sehen. Der amerikanische Star-Rocker Meat Loaf, bekannt für „Bat Out of Hell“, eines der meistverkauften Al…

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  • Covid-19: Lockerung der Gesundheitsmaßnahmen zur Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung

    Covid-19: Lockerung der Gesundheitsmaßnahmen zur Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung

    In vielen Wirtschaftszweigen, die unter den gesundheitlichen Einschränkungen leiden, herrscht nach der Rede von Jean Castex am Donnerstag, den 20. Januar, grosse Erleichterung. Der Zeitplan für die angekündigte Lockerung der Gesundheitsbeschränkungen bietet vielen Wirtschaftszweigen, ein Licht am Ende des Tunnels. Dies gilt beispielsweise für Diskotheken, die am 16. Februar wieder öffnen dürfen, nachdem sie seit Anfang Dezember geschlossen waren. In Bars, Restaurants und Konzerthallen darf ab dem 16. Februar wieder im Stehen konsumiert werden. Die Aufhebung der Einschränkungen soll dazu führen, dass wieder mehr Gäste kommen. Laut einer Umfrage, die Anfang Januar von den Gewerkschaften im Gastro- und Unterhaltungs-Sektor durchgeführt wurde, verzeichnen 85% der Geschäfte einen Rückgang ihrer Aktivitäten um etwa ein Drittel. Professionelle Veranstaltungen wie Messen und Seminare können nun wieder stattfinden. Dies wird zum Beispiel Caterern ein Lächeln ins Gesicht zaubern, die in den letz…

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  • Aufhebung der Einschränkungen: Zeitplan der geplanten Erleichterungen im Januar und Februar

    Aufhebung der Einschränkungen: Zeitplan der geplanten Erleichterungen im Januar und Februar

    Jean Castex und Olivier Véran kündigten am Donnerstag Abend, 20. Januar, eine schrittweise Aufhebung der Beschränkungen an, die zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie eingeführt worden waren. Die Covid-19-Epidemie ist noch lange nicht vorbei. Mehr als 425.000 neue Ansteckungen wurden am Donnerstag, dem 20. Januar, von Santé publique France gemeldet. Auch die Zahl der stationär behandelten Patienten steigt weiter an und liegt nun bei fast 28.000. Aber dennoch zeichnen sich fast zwei Jahre nach Beginn der Gesundheitskrise Erleichterungen ab. Jean Castex und Olivier Véran erläuterten am Donnerstagabend die schrittweise Aufhebung vieler Beschränkungen, worauf die die Franzosen sehnsüchtig warteten. Die Erleichterungen werden schrittweise erfolgen: Montag, 24. Januar 2022: Der Impfpass tritt in Kraft. Sollte die für Freitag erwartete Stellungnahme des Verfassungsrats positiv ausfallen, soll am Montag, 24. Januar, der Impfpass in Kraft treten. Die Impfung wird für Personen ab 16 Jahren für de…

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  • Jean Castex kündigt Ende der Zuschauergrenzen in Stadien ab dem 2. Februar an

    Jean Castex kündigt Ende der Zuschauergrenzen in Stadien ab dem 2. Februar an

    In Sportstätten waren seit dem 3. Januar die Zuschauerzahlen auf 5.000 begrenzt worden. Premierminister Jean Castex kündigte am Donnerstag, 20. Januar, an, dass die Zuschauerbegrenzungen in Stadien und Sportstätten am 2. Februar enden werden. Er erklärte anlässliche einer Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Olivier Véran: „Alle Einrichtungen, insbesondere Sport- und Kultureinrichtungen, die sitzende Zuschauer empfangen, können wieder mit voller Kapazität und ohne Obergrenzen betrieben werden, vorausgesetzt, dass das Tragen von Masken respektiert wird.“ Am 3. Januar waren Beschränkungen auf 5.000 Zuschauer eingeführt worden, um die Verbreitung der Omikron-Variante zu verlangsamen. Bis zum 2. Februar werden also der 22. Spieltag der Ligue 1 und das Achtelfinale des französischen Pokals noch vor einem begrenzten Publikum ausgetragen werden. Der Verzehr von Getränken und Speisen in den Stadien wird erst ab dem 16. Februar wieder erlaubt sein. Lesen Sie eine Mitschrift der Pressekonfer…

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  • Die Agentur für nukleare Sicherheit warnt vor einer „beispiellosen Anfälligkeit“

    Die Agentur für nukleare Sicherheit warnt vor einer „beispiellosen Anfälligkeit“

    Laut dem Vorsitzenden der französischen Behörde für nukleare Sicherheit (ASN), Bernard Doroszczuk, betrifft diese Anfälligkeit sowohl die Produktion als auch die Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen. Er verweist auf die Notwendigkeit, mehr „vorausschauend“ zu handeln.

    Die französische Atomaufsichtsbehörde (ASN) warnt am Mittwoch, 19. Januar, dass die französische Atomindustrie unter einer „beispiellosen doppelten Fragilität“ leidet, sowohl bei der Produktion als auch bei der Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen. Ihr Präsident Bernard Doroszczuk betont die Notwendigkeit, „Sicherheitspuffer“ zu haben, damit es nicht irgendwann zu einer Abwägung zwischen der Versorgungssicherheit und der Sicherheit der Anlagen kommen muss.

    Die Anfälligkeiten bestehen in erster Linie auf der Produktionsebene. Es gibt nicht genügend Spielraum, um unvorhergesehene Ereignisse zu verkraften. Für Bernard Doroszczuk bestätigt dies die aktuelle Situation – in Frankreich sind derzeit etwa 15 Reaktoren gleichzeitig aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Unerwartete Korrosionsprobleme führten mitten im Winter zur Abschaltung von fünf EDF-Reaktoren des 56 Reaktoren umfassenden französischen Kernkraftwerksnetzes und erhöhten die bereits starke Anspannung in der Stromversorgung noch mehr. „Die fehlende Sicherheits-Marge kann besonders durch das Ereignis veranschaulicht werden, das sich im Dezember ereignet hat“, erklärt Bernard Doroszczuk die heutige Situation: die Entdeckung von Spannungsrissen bei mehreren EDF-Reaktoren, die vorsichtshalber abgeschaltet werden mussten. „Man sieht also, dass die Verfügbarkeit von Margen im Stromsystem unerlässlich ist, um mit dem Risiko bei den Kernreaktoren umgehen zu können.“

    Und da EDF gerade dabei ist, auch alle anderen Reaktoren zu überprüfen, könnte sich die Situation in diesem Jahr noch verschlechtern, weil weitere Reaktoren abgeschaltet werden könnten. Angesichts dessen fragt sich der Präsident der ASN: Was passiet, wenn zwölf weitere Reaktoren bis 2035 stillgelegt werden, wie es das Gesetz vorsieht? Bisher hat die EDF nicht nachgewiesen, dass ihre Anlagen bei Bedarf mehr als fünfzig Jahre in Betrieb sein könnten. Zur Zeit werden bei den meisten Reaktoren die 40 Jahre Betriebszeit überschritten.

    Der staatliche Stromversorger sollte sich bei der Überprüfung der Betriebssicherheit seiner Nuklearanlagen beeilen. Denn wenn eine längere Betriebssicherheit nicht gegeben ist, sollte man dies rechtzeitig wissen, um rechtzeitig andere Stromerzeugungssysteme aufzubauen.

    Auch in Bezug auf das Recycling und die Abfallbehandlung zieht die ASN eine gelbe Karte wegen mangelnder Voraussicht. Das betrifft zunächst die Becken, in denen die abgebrannten Brennelemente in La Hague am Ärmelkanal gelagert werden. Dorthin schicken die Kernkraftwerke ihre ausgebrannten Brennstäbe. Die derzeitigen Becken sind fast voll und neue werden erst 2034 fertig sein. Es wird also unumgänglich sein, provisorische Lösungen zu finden, die in Bezug auf die Sicherheit weniger zufriedenstellend sein werden. Dieses Problem war seit 2010 bekannt.

    Mängel gibt es auch in der MOX-Produktionsanlage von Orano im Departement Gard. MOX ist ein wiederaufbereiteter Brennstoff, der in Kraftwerken ein zweites mal eingesetzt werden soll. Die Lagerkapazitäten für die Produktionsabfälle werden bereits in diesem Jahr überlastet sein. Auch hier hätte man früher neue Lager bauen müssen, kritisiert die ASN.

    Das Ergebnis all dessen ist, dass es zu einem Stau in der Wiederaufbereitungskette kommen kann und die Kraftwerke auf ihren Abfällen sitzen bleiben, was den Betrieb noch weiter stören wird.

    Lesen Sie auch: Atomkraft: Regierung rechnet mit der Inbetriebnahme neuer Reaktoren ab 2035

  • Pressekonferenz von Jean Castex und Olivier Véran zu den aktuellen Covid-19-Maßnahmen

    Pressekonferenz von Jean Castex und Olivier Véran zu den aktuellen Covid-19-Maßnahmen

    Auch Frankreich könnte nun seine Covid-19-Maßnahmen lockern. Nach einer Sitzung des Verteidigungsrates für Gesundheit, die am Donnerstagmorgen (20. Januar) im Elysée-Palast stattfand, kündigte Regierungssprecher Gabriel Attal an, dass Premierminister Jean Castex und Gesundheitsminister Olivier Véran um 19 Uhr eine Pressekonferenz abhalten würden, um „einen genauen, detaillierten Zeitplan für die schrittweise Aufhebung der Restriktionsmaßnahmen in unserem Land zu geben“. Emmanuel Macron legt Wert darauf, den Franzosen einen Zeitplan für die Lockerung der im Dezember eingeführten Maßnahmen vorzulegen. „Wir werden im Laufe des Februars in der Lage sein, die meisten der zur Eindämmung der Epidemie getroffenen Einschränkungen zugunsten des Impfpasses aufzuheben“, so Jean Castex zu Beginn seiner Pressekonferenz am 20. Januer 2022.

    Der Premierminister erinnert daran, dass Frankreich derzeit mit einer „außergewöhnlichen“ Welle von Ansteckungen konfrontiert ist, die auf die gleichzeitige Zirku…

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  • Neue Omikron-Variante: Ansteckender und schlechter durch Tests nachweisbar…

    Neue Omikron-Variante: Ansteckender und schlechter durch Tests nachweisbar…

    In nur wenigen Tagen haben die Epidemiologen ihre Ansichten ändern müssen. Während einige Experten Anfang der Woche noch davon ausgingen, dass die Epidemie kurzfristig abflachen würde, änderten andere jetzt ihre Meinung angesichts des anhaltenden Anstiegs der Fälle, der möglicherweise auf das Auftreten einer neuen Variante hindeutet. Wie Delta vor ihm hat auch die Omikron-Variante eine Untervariante hervorgebracht, die möglicherweise das Gesicht der aktuellen Epidemie verändert. Frankreich hoffte gerade, den Höhepunkt der fünften Welle zu überschreiten, nun hat das Auftreten der neuen Variante , die auf den Namen BA.2 getauft wurde, die Zirkulation des Virus in Frankreich wieder in Gang gebracht. Lesen Sie auch: Covid-19: Eine neue Variante von Omikron? Was ist “BA.2” ? Die Zahl der Ansteckungen steigt wieder an Innerhalb von 24 Stunden wurden in Frankreich 436.167 neue Fälle von Covid-19 registriert. In den letzten sieben Tagen haben die Gesundheitsbehörden durchschnittlich 320.069 ne…

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  • Bildungsministerium: Weniger als 2% der Lehrer haben heute gestreikt

    Bildungsministerium: Weniger als 2% der Lehrer haben heute gestreikt

    Nur 1,15% der Lehrkräfte der Primarstufe und 2,18% der Lehrkräfte der Sekundarstufe traten am Donnerstag laut Bildungsministerium in den Streik. Die Gewerkschaften hatten zu einem weiteren Streiktag aufgerufen, um gegen den Umgang mit der Gesundheitskrise in den Schulen zu protestieren.

    Eine Woche nach einem sehr gut besuchten Streik im Bildungswesen war das Lehrpersonal erneut aufgerufen, gegen den Umgang mit der Gesundheitskrise in den Schulen zu protestieren. Nach den Zahlen, die das Bildungsministerium am Mittag bekannt gab, betrug die Streikquote der Lehrkräfte jedoch nur 1,15% in der Primarstufe und 2,18% in der Sekundarstufe.

    Lesen Sie auch: Covid-19: Weiterer Aktionstag der Lehrer

    Ab 14 Uhr war eine Demonstration in Paris geplant. Guislaine David, Generalsekretärin von Snuipp-FSU, der größten Gewerkschaft im Primarbereich, erklärte gegenüber der Agntur AFP, dass das Ziel diesmal nicht darin bestand, die Lehrkräfte zum Streik aufzurufen, da dies im Abstand von einer Woche kompliziert ist. Die Idee ist heute, den Druck durch lokale Mobilisierungen aufrechtzuerhalten, bevor am 27. Januar erneut zum Streik aufgerufen werde.

    In der vergangenen Woche waren laut Bildungsministerium 38,5% der Lehrkräfte in Vor- und Grundschulen dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt, laut der Gewerkschaft SNUipp-FSU waren es 75%.

    Lesen Sie auch: Lehrerstreik: Massenmobilisierung in ganz Frankreich

  • Französisches Gericht: Twitter muss Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass im Internet offenlegen

    Französisches Gericht: Twitter muss Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass im Internet offenlegen

    Nachdem Antidiskriminierungsgruppen eine Klage eingereicht haben, hat ein Gericht in Paris hat angeordnet, dass der Social-Media-Riese Twitter seine Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass im Internet offenlegen muss.

    Ein Pariser Gericht hat am Donnerstag entschieden, dass Twitter seine Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass-Posts offenlegen muss. Dies ist einer von mehreren Fällen, in denen es darum geht, ob und wie weit die französische Justiz den US-amerikanischen Social-Media-Riesen zu Maßnahmen zwingen kann. Der in Irland ansässige Kurznachrichtendienst Twitter International hatte gegen eine Entscheidung vom Juli Berufung eingelegt, in der er aufgefordert wurde, Dokumente und Details über sein französisches Moderationsteam und Daten über dessen Aktivitäten gegen Hass-Posts offenzulegen.

    Der Fall war von mehreren Antidiskriminierungsgruppen angestrengt worden, weil das Unternehmen ihrer Meinung nach seit langem versäumt hat, Beiträge ordnungsgemäß zu moderieren.

    Das Berufungsgericht bestätigte am Donnerstag das erste Urteil und verurteilte Twitter außerdem zur Zahlung von 1.500 Euro an die Kläger, darunter SOS Racisme, SOS Homophobie und die Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (Licra).

    In einem anderen Pariser Fall verklagen drei Opfer von Terroranschlägen, die online belästigt wurden, Twitter Frankreich.

    Sie argumentieren, das Unternehmen sei schuld daran, dass ihre Verfahren gegen die Belästiger gescheitert seien, da es die von den Ermittlern angeforderten Informationen zur Identifizierung nicht zur Verfügung gestellt habe. In diesem Fall sagte der Chef von Twitter Frankreich, Damien Viel, letzte Woche vor Gericht: „Ich bin für die Geschäftsentwicklung von Twitter zuständig und sonst nichts“. Die Weitergabe von Daten an die Behörden hänge „vom guten Willen von Twitter International ab, das sich außerhalb der französischen Gerichtsbarkeit befindet und entscheiden kann, ob es kooperiert oder nicht“, fügte sein Anwalt Karim Beylouni hinzu.

    In einem weiteren Fall in Versailles, in der Nähe von Paris, hat Twitter Frankreich erklärt, dass es nicht in der Lage ist, einem Ersuchen der Polizei um Informationen über Personen nachzukommen, die Beleidigungen und Drohungen gegenüber einem öffentlichen Beamten verschickt haben. Das lokale Büro sagt, dass es keine Informationen speichert, da alle Daten von der europäischen Muttergesellschaft des Konzerns in Irland verarbeitet werden.

    Die Staatsanwaltschaft hat Geldstrafen von bis zu 75.000 Euro sowohl gegen Twitter Frankreich als auch gegen den französischen Manager Damien Viel persönlich beantragt.