Kategorie: À la une

  • Covid-19: 145.000 neue Ansteckungen am Mittwoch in Frankreich

    Covid-19: 145.000 neue Ansteckungen am Mittwoch in Frankreich

    Am Dienstag wurden in ganz Frankreich noch 180.777 neue positive Fälle von Covid-19 registriert. Vor sieben Tagen waren es laut Santé publique France 116.618. 20.742 Patienten waren in Frankreich am Dienstag wegen Covid-19 in stationärer Behandlung. Am 15. März waren es 20.919. In den Intensivstationen wurden 1.604 Patienten behandelt. Am Vortag waren es 1.632 Patienten. 146 Menschen starben am Montag in Frankreich an Covid-19. Die Gesamtzahl der Opfer beläuft sich somit auf mindestens 141.218 Menschen seit Beginn der Pandemie. Seit Beginn der Impfkampagne haben 54.239.882 Franzosen mindestens eine Injektion erhalten (80,4% der Gesamtbevölkerung) und 53.317.611 Personen haben eine vollständige Impfung (79,1% der Gesamtbevölkerung). 39.403.270 Menschen haben eine Booster-Impfung erhalten….

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  • Ukraine-Krieg: Unter Druck kündigt Renault die Schliessung seines Werkes in Moskau an

    Ukraine-Krieg: Unter Druck kündigt Renault die Schliessung seines Werkes in Moskau an

    Der französische Autohersteller geriet am Mittwoch wegen der Aufrechterhaltung seiner Geschäftstätigkeit in Russland in der Ansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij vor der französischen Nationalversammlung unter direkte Kritik .

    Der französische Automobilkonzern kündigte an, die Arbeit in seinem Moskauer Werk einzustellen. Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky mehrere französische Unternehmen wie Renault, Auchan oder Leroy Merlin aufgefordert, „Russland zu verlassen“, um nicht weiterhin die russische „Kriegsmaschine“ zu unterstützen.

    Einige Stunden später rief der ukrainische Aussenminister Dmytro Kouleba in einem Tweet zu einem weltweiten „Boykott“ des französischen Autobauers auf und beschuldigte ihn, „einen brutalen Angriffskrieg zu unterstützen“.

    Russland ist der zweitwichtigste Markt für Renault, wo der Konzern unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung an der Firma AvtoVAZ besitzt.

    Renault erklärte, dass die Maßnahme ab sofort in Kraft trete und man werde gleichzeitig „die möglichen Optionen bezüglich der Beteiligung“ an der russischen Tochtergesellschaft AvtoVAZ bewerten.

    „Infolgedessen ist die Renault Group gezwungen, ihre finanziellen Aussichten für das Jahr 2022 mit einer operativen Marge der Gruppe in der Größenordnung von 3% zu korrigieren“, gegenüber bisher über 4%, fügte der Konzern in seiner Erklärung hinzu.

    AvtoVAZ, zu 69% im Besitz von Renault, ist mit seiner Marke Lada Marktführer in Russland.

  • Frankreich beschlagnahmt Yachten eines russischen Oligarchen

    Frankreich beschlagnahmt Yachten eines russischen Oligarchen

    Die französischen Behörden haben zwei Yachten im Gesamtwert von 90 Millionen Euro beschlagnahmt, die Alexey Kuzmichev gehören, einem engen Vertrauten des russischen Präsidenten Vladimir Putin. Die französischen Behörden haben zwei Luxusjachten beschlagnahmt, die einem der einflussreichsten Geschäftsleute Russlands gehören. Die „Little Bear“, ein 17 Meter langes Schiff im Wert von 20 Millionen Euro, das Alexey Kuzmichev, einem Hauptaktionär des Alfa-Konglomerats, gehört, wurde am 16. März in Cannes an der Côte d’Azur beschlagnahmt, wie eine Regierungsquelle am Mittwoch gegenüber der Agentur AFP bestätigte. Die zweite Yacht von Kuzmichev, die „Big Bear“, ein 26 Meter langes Boot, das im nahe gelegenen Antibes gewartet wurde und angeblich 70 Millionen Euro wert ist, wurde bereits am Montag beschlagnahmt. Als Milliardär und einer der größten Steuerzahler Russlands ist Kuzmichev „eine wesentliche Einnahmequelle für die Regierung der Russischen Föderation, die für die Annexion der Krim und d…

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  • Präsidentschaftswahlen: Yannick Jadot geht auf Konfrontationskurs mit TotalEnergies

    Präsidentschaftswahlen: Yannick Jadot geht auf Konfrontationskurs mit TotalEnergies

    Der grüne Kandidat Yannick Jadot, der sich in den Umfragen zur Zeit im Abwärtstrend befindet, hält an seiner Meinung fest: Am Mittwoch lieferte er sich ein Kräftemessen mit TotalEnergies und bezichtigte den multinationalen Konzern der „Beihilfe zu Kriegsverbrechen“ durch seine Aktivitäten in Russland, was ihm eine Anklage wegen Verleumdung einbrachte. „Ich bleibe dabei: Total ist ein großer französischer Konzern, der Frankreich in Verruf bringt“, sagte der Kandidat der Grünen auf einer Pressekonferenz am späten Mittwochnachmittag in Paris, wenige Stunden nachdem der Vorstandsvorsitzende von Total, Patrick Pouyanné, angekündigt hatte, dass er Jadot verklagen werde. „Ich klage Total an, an den Kriegsverbrechen in der Ukraine mitschuldig zu sein, da sie sich der Gräueltaten bewusst sind und mit Oligarchen zusammenarbeiten, die von den internationalen Sanktionen betroffen sind“, sagte Yannick Jadot, der in der Wählergunst auf rund 6% geschätzt wird. Am Mittwochmorgen hatte sich Total-Chef …

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  • Klage gegen Éric Zemmour: „Die Existenz eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit zu leugnen, ist die heimtückischste Form des Aufrufs zum Hass“

    Klage gegen Éric Zemmour: „Die Existenz eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit zu leugnen, ist die heimtückischste Form des Aufrufs zum Hass“

    Sechs Anti-Homophobie-Verbände klagen gegen die Leugnung durch Éric Zemmour der „Deportation von Homosexuellen in Frankreich aufgrund ihrer ’sexuellen Orientierung'“ während des Zweiten Weltkriegs, der sie als „Legende“ bezeichnet. Sechs Anti-Homophobie-Verbände reichten am Mittwoch, 23. März, eine Klage gegen den Präsidentschaftskandidaten Éric Zemmour wegen „Leugnung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ ein. Die Klage von Inter-LGBT, Stop Homophobie, SOS Homophobie, Mousse, Adheos und Quazar richtet sich gegen einen Satz aus Éric Zemmours Buch La France n’a pas dit son dernier mot (Frankreich hat sein letztes Wort nicht gesagt). In diesem Buch behauptet rechtsextreme Kandidat, dass „die Deportation von Homosexuellen in Frankreich aufgrund ihrer ’sexuellen Orientierung‘, wie man heute sagt, eine ‚Legende‘ ist“. „Die Existenz eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit zu leugnen, ist die heimtückischste Form des Aufrufs zum Hass“, kritisiert der Anwalt Étienne Deshoulières, der …

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  • Ukraine-Krieg: Selenskyj beschuldigt Renault und Auchan „Sponsoren der russischen Kriegsmaschinerie“ zu sein

    Ukraine-Krieg: Selenskyj beschuldigt Renault und Auchan „Sponsoren der russischen Kriegsmaschinerie“ zu sein

    Der ukrainische Präsident sprach per Videokonferenz vor der französischen Nationalversammlung und dem Senat.

    Wolodymyr Selenskyj sprach am Mittwoch, 23. März um 15 Uhr vor der französischen Nationalversammlung und dem Senat. „Mariupol und andere getroffene Städte erinnern an die Ruinen von Verdun“, sagte der ukrainische Präsident, der eine Rede nach der anderen vor nationalen Parlamenten hält, während sein Land mit der russischen Invasion zu kämpfen hat. „Französische Unternehmen müssen den russischen Markt verlassen“, verlangte er. „Renault, Auchan und Leroy Merlin müssen aufhören, die Kriegsmaschinerie Russlands zu sponsern. Sie müssen aufhören, das Töten von Kindern und Frauen zu finanzieren. Alle müssen sich daran erinnern, dass Werte mehr wert sind als Gewinne“, sagte der ukrainische Präsident. Russland und die Ukraine geben sich gegenseitig die Schuld an den derzeitigen diplomatischen Blockaden. Kurz nach ihren russischen Amtskollegen bezeichnete die ukrainische Seite am Mittwo…

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  • Französischer Ex-Soldat in Ungarn wegen tödlichen Schüssen auf Rugbyspieler in Paris verhaftet

    Französischer Ex-Soldat in Ungarn wegen tödlichen Schüssen auf Rugbyspieler in Paris verhaftet

    Ein Mann, der verdächtigt wird, den ehemaligen argentinischen Rugby-Star Federico Martin Aramburu am Wochenende in Paris erschossen zu haben, wurde in den frühen Morgenstunden des Mittwochs in Ungarn festgenommen, so die französische Staatsanwaltschaft.

    Der 27-jährige Mann, ein ehemaliger Soldat und Mitglied der rechtsextremen Bewegung Groupe Union Défense, soll nach einem Streit in einem Café in Paris in der Nacht zum 19. März den tödlichen Schuss auf den ehemaligen Rugby-Star Aramburu abgegeben haben. Ein weiterer rechtsextremer Täter, der ebenfalls auf den Ex-Spieler schoss, befindet sich noch auf der Flucht ist.

    Eine 24-jährige Frau, die bereits am Montag verhaftet wurde, wurde als Mittäterin des Mordes angeklagt.

    Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags im Viertel Saint-Germain in der französischen Hauptstadt, nachdem Aramburu und Freunde in einer Bar in einen Streit verwickelt worden waren.

    Nach dem Streit sollen zwei Männer zurückgekehrt sein und aus einem Auto heraus mehrere Schüsse auf Aramburu, einen 42-jährigen ehemaligen argentinischen Rugby-Nationalspieler, abgegeben haben, der noch auf der Stelle starb.

    Seit seinem Rücktritt vom Sport hatte Aramburu in Biarritz gelebt und für ein Tourismusunternehmen gearbeitet.

    Lesen Sie auch: Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

  • TotalEnergies stoppt bis Jahresende den Kauf von russischem Öl und Dieselkraftstoff

    TotalEnergies stoppt bis Jahresende den Kauf von russischem Öl und Dieselkraftstoff

    Der französische Energieriese, der seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine unter Druck steht, beschloss am Dienstag, bis Ende 2022 „keine Verträge über den Kauf von russischem Öl und Ölprodukten mehr abzuschließen oder zu verlängern“. Allerdings will TotalEnergies weiterhin Erdgas aus Russland einkaufen.

    TotalEnergies, das für seinen Einkauf in Russland in der Kritik steht, hat sich nun teilweise von Russland distanziert, indem es ankündigte, bis spätestens Ende des Jahres auf den Kauf von russischem Öl oder Ölprodukten zu verzichten.

    Der französische Öl- und Gasriese veröffentlichte am Dienstag in einer Erklärung, dass er angesichts der „Verschärfung des Konflikts“ in der Ukraine, fast einen Monat nach der Invasion durch Russland, „zusätzliche Maßnahmen“ ergreifen werde.

    „TotalEnergies trifft die Entscheidung, keine Verträge über den Kauf von russischem Öl und Ölprodukten mehr abzuschließen oder zu verlängern, um jeglichen Kauf von russischem Öl oder Ölprodukten so schnell wie möglich und spätestens bis Ende 2022 einzustellen“, erklärte der Konzern.

    Konkret will TotalEnergies für seine Raffinerie in Leuna in Ostdeutschland nach alternativen Lieferungen suchen – insbesondere durch Importe über Polen.

    Die Entscheidung gilt auch für Dieselkraftstoff, der in Europa und insbesondere in Frankreich sehr verbreitet ist. Dieser soll aus anderen Ländern importiert werden, insbesondere aus seiner Satorp-Raffinerie in Saudi-Arabien (im Besitz von Saudi Aramco).

    TotalEnergies hatte bereits angekündigt, dass es kein Kapital mehr für neue Projekte in Russland bereitstellen würde, ohne sich jedoch kompülett aus dem Land zurückzuziehen, in dem es seit Anfang der 1990er Jahre tätig ist.

    Der französische Konzern ist mit 19,4% am russischen Gasriesen Novatek beteiligt und hält eine 20%ige Beteiligung an Jamal LNG, einem Projekt, das Ende 2017 in Betrieb genommen wurde und bis 2020 mehr als 18 Millionen Tonnen verflüssigtes Erdgas (LNG) produziert hat.

    Der Konzern hält außerdem eine 10-prozentige Beteiligung an Arctic LNG 2, einem Projekt, dessen erste LNG-Lieferung für 2023 geplant ist.

    Der Verbleib des Konzerns in Russland wurde unter anderem vom grünen Präsidentschaftskandidaten Yannick Jadot kritisiert, der das Unternehmen als „Komplizen“ von „Kriegsverbrechen“ bezeichnete.

    In Bezug auf ihre wichtigen Beteiligungen ist die Gruppe der Ansicht, dass es kontraproduktiv wäre, diese jetzt zun verkaufen, da sich im derzeitigen Umfeld kein nicht-russischer Käufer finde. „Diese Beteiligungen ohne finanzielle Gegenleistung aufzugeben, würde eher dazu beitragen, russische Investoren zu bereichern, was dem eigentlichen Zweck der Sanktionen widerspricht“, merkt das Unternehmen an.

    „TotalEnergies versorgt Europa weiterhin mit verflüssigtem Erdgas aus der Anlage Jamal LNG im Rahmen langfristiger Verträge, die sie erfüllen muss, solange die Regierungen russisches Gas für notwendig erachten“.

    Im Gegensatz zu den USA hat die Europäische Union den russischen Energiesektor bislang nicht sanktioniert. Sie gibt sich bis 2027 Zeit, um eine Unabhängigkeit von Russland aufzubauen, da Länder wie Deutschland sehr stark von Gas aus Russland abhängig sind.

  • Tod von Yvan Colonna: Zahlreiche Kundgebungen in ganz Korsika

    Tod von Yvan Colonna: Zahlreiche Kundgebungen in ganz Korsika

    Am Tag nach dem Tod von Yvan Colonna fanden am Dienstag, dem 22. März, überall auf Korsika Gedenkversammlungen statt, die durchweg friedlich verliefen.

    Vor der Kathedrale von Ajaccio (Südkorsika) haben sich am Dienstagabend, dem 22. März, einige Dutzend Korsen zum Gedenken an Yvan Colonna versammelt. „Aus Respekt vor dem Toten, aus Respekt vor der Familie, als Zeichen der Trauer“, kommentiert eine Frau gegenüber France 3. „Ich denke, es ist eine Pflicht für jeden Korsen, hier zu sein“, fügt ein Mann hinzu. Die Emotionen auf der französischen Insel sind groß, denn Yvan Colonna ist ein Symbol für die Autonomisten gewesen. Er wurde für die Ermordung des Präfekten Claude Érignac im Februar 1998 verurteilt und hat stets seine Unschuld beteuert. „Man braucht Schuldige, Schuldige um jeden Preis. Vielleicht haben wir das Profil der Leute, die für diese Tat verantwortlich sind, aber wir haben nichts damit zu tun“, beteuerte Yvan Colonna im Mai 1999.

    Diskussionen über die Autonomie Korsikas.
    Nach vier Jahren Flucht in den ländlichen Gebieten Korsikas, um der Polizei zu entgehen, wurde er 2003 in einem Schafstall festgenommen. Seitdem waren seine verurteiluing und Haftbedingungen ein Politikum. Die Regierung, die Anträge auf Verlegung in ein korsisches Gefängnis stets abgelehnt hatte, revidierte ihren Standpunkt erst nach einem Angriff auf Colonna im Gefängnis von Arles (Bouches-du-Rhône), der schlussendlich für den Tod des korsischen Nationalisten verantwortlich war. Seit drei Wochen kommt es auf Korsika immer wieder zu Demonstrationen. Vor kurzem hatte sich die Regierung bereit erklärt, Gespräche über die Autonomie Korsikas aufzunehmen. Am Dienstagabend, den 22. März, versprach sie außerdem, dass die zwei mutmasslichen Komplizen Colonnas bis Mitte April vom Festland in ein korsisches Gefängnis überstellt werden.

  • Covid-19: Über 180.000 neue Ansteckungen in Frankreich innerhalb von 24 Stunden

    Covid-19: Über 180.000 neue Ansteckungen in Frankreich innerhalb von 24 Stunden

    Die Zahl der Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden explodierte mit 180.777 neuen positiven Fällen am Dienstag, dem 22. März. Eine Zahl, die seit Anfang Februar nicht mehr erreicht worden war. Nach den am Dienstag, 22. März, veröffentlichten Zahlen von Santé publique France steigen die Ansteckungen wieder sehr stark an: 180.777 neue positive Fälle auf nationaler Ebene innerhalb von 24 Stunden. Die höchsten Zahlen seit Anfang Februar. Über eine Woche gesehen, liegt die durchschnittliche Zahl der Ansteckungen nun bei fast 100.000 Fällen pro Tag, was einem Anstieg um 38% entspricht. Nach den jüngsten Prognosen des Institut Pasteur könnten die Krankenhäuser in den nächsten Tagen mit einem Anstieg der täglichen Aufnahmen, auch in den Intensivstationen, rechnen.

    KrankenhauseinweisungenDie Zahl der Patienten mit Covid-19, die täglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden, steigt wieder an. In den letzten sieben Tagen wurden täglich …

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