Kategorie: À la une

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron spricht am Mittag erneut mit Wladimir Putin

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron spricht am Mittag erneut mit Wladimir Putin

    Emmanuel Macron spricht am Dienstag, dem 3. Mai, um die Mittagszeit mit Wladimir Putin. Das letzte Telefonat liegt über einen Monat zurück. Der französische Präsident Emmanuel Macron telefoniert am Dienstag erneut mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin über den Krieg in der Ukraine. Das ist der erste Austausch von Macron mit dem russischen Präsidenten seit dem 29. März, wie der Elysée-Palast bekannt gab. Der Anruf erfolgt nach einem Telefongespräch, das der französische Staatschef am Samstag mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskij geführt hat. Mehr als zwei Monate nach Beginn der Invasion der Ukraine durch die russische Armee….

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  • Vogelgrippe: Preise für Eier explodieren

    Vogelgrippe: Preise für Eier explodieren

    Der Preis für Eier stieg in Frankreich zwischen März 2021 und März 2022 um 63,3%. Grund dafür war der Ausbruch der Vogelgrippe, aber auch der Krieg in der Ukraine, der einen sehr starken Anstieg der Produktionskosten verursachte.

    Seit dem Ausbruch der Vogelgrippe im November wurden in Frankreich 16 Millionen Tiere getötet, wie das Landwirtschaftsministerium am Montag, den 2. Mai mitteilte.

    Die Folge dieser Massenschlachtungen ist ein deutlicher Anstieg der Eierpreise. Seit November hat die Vogelgrippe zu einem Verlust von „etwa 6 % der nationalen Eierproduktion in einem Land mit 101% Selbstversorgung“ geführt, wie Loïc Coulombel, Vizepräsident des Branchenverbands für Eier (CNPO), feststellte.

    Die Eierpreise sind zwischen Februar und März bereits um 13% und zwischen März 2021 und März 2022 um stattliche 63,3% gestiegen, auch weil die Produktionskosten aufgrund des Krieges in der Ukraine laut dem Agrarpreisindex des Insee sehr stark angestiegen sind. So belastet der Konflikt in Osteuropa durch höhere Futterpreise auch den Eiermarkt in Frankreich.

    Die Preise für Tierfutter, das mindestens 60% der Kosten eines Eies ausmacht, gehen seit Beginn des Ukraine-Krieges immer weiter in die Höhe. Auch die steigenden Preise für Düngemittel, Energie zum Beheizen der Ställe, Kraftstoff oder Kartonverpackungen für den Transport belasten die Erzeuger.

    Laut dem Sender BFMTV fehlen heute jeden Tag fast 2,5 Millionen der 42 Millionen Eier, die normalerweise in Frankreich produziert werden. Loïc Coulombel schließt die Gefahr einer Eierknappheit in den Supermarktregalen zwar aus, räumt aber gegenüber der Zeitung Huffington Post ein, dass es „Spannungen oder Lieferverzögerungen geben kann“.

    Die französischen Geschäfte können sich auch nicht auf Importe verlassen, um einer Knappheit entgegen zu steuern, da kürzlich auch in Polen und Spanien Ausbrüche der Vogelgrippe festgestellt wurden. Und ntürlich leiden auch dort die Produzenten unter steigenden Kosten für Futtermittel und Energie.

  • Entenleberterrine wegen Salmonellen zurückgerufen

    Entenleberterrine wegen Salmonellen zurückgerufen

    Terrinen mit Entenleber und Pfifferlingen der Marke Signature charcutière, die in Carrefour-Supermärkten und anderen Geschäften in ganz Frankreich verkauft werden, werden zurückgerufen. Grund: ein mögliches Vorhandensein von Salmonellen. Terrinen mit Entenleber und Pfifferlingen der Marke Signature charcutière, die in Carrefour-Supermärkten und anderen Geschäften in ganz Frankreich verkauft werden, werden zurückgerufen. Grund: ein potenzielles Vorhandensein von Salmonellen, heißt es auf der Website Rappel.conso.gouv.fr. Diese können zu Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen führen, die oft von Fieber begleitet werden. Das betroffene Produkt ist Teil der Charge 22116 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18. Mai 2022 (GTIN-Code: 3291520005478). Die Schalen wurden vom 29. April 2022 bis zum 02. Mai 2022 vermarktet.

    Sollten Sie diese „Terrine au foie de canard et aux girolles“ gekauft haben, verbrauchen Sie die…

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  • Mélenchons „La France Insoumise“ und „Europe Ecologie-Les Verts“ schliessen Wahlabkommen

    Mélenchons „La France Insoumise“ und „Europe Ecologie-Les Verts“ schliessen Wahlabkommen

    Parlamentswahlen: Auch zwischen der Sozialistischen Partei, der Kommunistischen Partei und La France Insoumise von Jean-Luc Mélenchon sollen die Verhandlungen am Montag wieder aufgenommen werden. Nach tagelangen Diskussionen haben La France Insoumise (LFI) und Europe Ecologie-Les Verts (EELV) in der Nacht von Sonntag, dem 1. Mai, auf Montag, den 2. Mai, eine Vereinbarung für die Parlamentswahlen unter dem Banner einer „Neuen ökologischen und sozialen Volksunion“ getroffen. Rund 100 der insgesamt 577 Wahlkreise sind demnach für Kandidaten der Grünen reserviert, in Erwartung möglicher weiterer Bündnisse mit der Sozialistischen Partei (PS) und der Kommunistischen Partei (PCF). Drei Wochen nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen und dem Ausscheiden von Jean-Luc Mélenchon „wegen 420.000 Stimmen“, wie es der Ex-Kandidat am Sonntag formulierte, gelingt es La France Insoumise somit, nach Génération.s am Donnerstag ein zweites Abkommen mit einer linken Partei zu schließen. Ermöglicht w…

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  • Covid-19-Studie beweist: Ungeimpfte gefährden auch bereits geimpfte Menschen

    Covid-19-Studie beweist: Ungeimpfte gefährden auch bereits geimpfte Menschen

    Viele Menschen lehnen eine Impfung gegen Covid-19 immer noch ab. Einige von ihnen argumentieren mit der persönlichen Freiheit. Eine kürzlich in Kanada durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass die Entscheidung sich nicht impfen zu lassen, nicht nur die betroffene Person selbst betrifft, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Dazu gehören auch die geimpften Personen. Viele Franzosen lehnen eine Immunisierung durch Impfung immer noch kategorisch ab. Ihr häufigstes Argument ist die persönliche Freiheit. Es war jedoch bereits bekannt, dass diese Entscheidung Auswirkungen auf gebrechliche Menschen hat, ob geimpft oder nicht. Eine kanadische Studie bestätigt nun, dass Ungeimpfte auch für Geimpfte das Risiko erhöhen, sich mit dem Virus anzustecken. Um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, entwickelten Dr. David Fisman und sein Team von der Dalla Lana School of Public Health der Universität Toronto ein mathematisches Modell, um das Risiko einer Ansteckung in mehreren Situationen zu berechn…

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  • „Königin der Nacht“ – Regine stirbt im Alter von 92 Jahren

    „Königin der Nacht“ – Regine stirbt im Alter von 92 Jahren

    Die Sängerin Régine verstand es wie keine andere, Berühmtheiten für gemeinnützige Zwecke, wie zum Beispiel ihren Verein „SOS Drogue international“, zu mobilisieren. Régine, die am Sonntag im Alter von 92 Jahren verstarb, war lange Zeit als die Königin der Pariser Nächte und als Geschäftsfrau bekannt…

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  • Paris zieht nach 2 Bränden 149 Elektrobusse vorübergehend aus dem Verkehr

    Paris zieht nach 2 Bränden 149 Elektrobusse vorübergehend aus dem Verkehr

    Die Pariser Verkehrsbetriebe „haben den Hersteller Bolloré um ein umfassendes Gutachten gebeten“, um die Umstände der beiden Vorfälle zu ermitteln.

    Die RATP kündigte am Freitag, dem 29. April, in einer Pressemitteilung an, „149 Elektrobusse einer einzigen Serie der Marke Bolloré vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen“. Die Entscheidung erfolgte „als Vorsichtsmaßnahme“, nachdem zwei Busse der Serie Bluebus 5SE innerhalb von weniger als einem Monat in Brand gerieten.

    „Nach diesen beiden Bränden innerhalb weniger Wochen an derselben Busserie haben wir nun beschlossen, diese Busse aus dem Betrieb zu nehmen“, kommentiert Nicolas Cartier, Leiter der Buswartung der RATP, gegenüber Franceinfo. Das Unternehmen forderte von seinem Lieferanten „einen Aktionsplan, um zu einer normalen Sicherheitssituation für die Busse zurückzukehren“, erklärt der Verantwortliche.

    Am Freitagmorgen gegen 8 Uhr geriet ein Bus im 13. Arrondissement von Paris in Brand, nachdem Anfang April bereits ein erstes Feuer im 5. Arrondissement von Paris ausgebrochen war. Glücklicherweise gab es bei beiden Vorfällen keine Verletzten. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Ursachen ist im Gange.

    „Alle unsere Teams sind mobilisiert, um zu analysieren und die Daten zu sammeln, auf die wir eine Analyse stützen können“, reagierte Serge Amabilé, der kaufmännische Direktor von Bluebus. „Der erste Bluebus wurde im Dezember 2015 ausgeliefert. Außer in den letzten drei Wochen gab es nie einen Brand zu beklagen“.

    Die RATP betreibt eine Flotte von 4.700 Bussen, darunter 500 Elektrobusse von drei verschiedenen Herstellern.

  • Zehn russische Soldaten wurden wegen mutmaßlicher Verbrechen in Butscha angeklagt

    Zehn russische Soldaten wurden wegen mutmaßlicher Verbrechen in Butscha angeklagt

    Das teilt die Generalstaatsanwältin der Ukraine über ihren Telegram-Account mit.

    „Gegen zehn Soldaten der 64. russischen motorisierten Schützenbrigade wurde Anklage erhoben, die im Zusammenhang mit der grausamen Behandlung von Zivilisten und anderen Verstößen gegen das Kriegsrecht und die Kriegsgepflogenheiten steht“, erklärte die Staatsanwältin Iryna Venediktova.

    Französische Gendarmen wurden Mitte April in die Stadt entsandt, um bei der Aufdeckung der Wahrheit über die Verbrechen zu helfen, die vor dem Internationalen Strafgerichtshof verhandelt werden könnten.

    16 Spezialisten für Kriminalitätsforschung sind am Donnerstag, dem 14. April, in Butscha eingetroffen. Sie sind gekommen, um an den Untersuchungen der Leichen teilzunehmen, die in der Ende März befreiten Stadt gefunden wurden. „Wir haben Gerichtsmediziner im Team, was es ermöglichen wird, die Leichen zu untersuchen, um die Todesursachen festzustellen“, erläuterte Oberst François Heulard. Ein anderes Team soll es ermöglichen, die Leichen anhand der DNA zu identifizieren.

    Jede Leiche wird untersucht
    Nach Angaben der ukrainischen Justiz wurden in der Umgebung mindestens 250 Leichen gezählt. Um herauszufinden, wer die Opfer sind, muss jede Leiche untersucht werden. „Wir brauchen Gerichtsmediziner, wir brauchen Tische, Instrumente und einen Kühlraum, in dem wir diese Leichen lagern können“, appelliert die Generalstaatsanwältin der Ukraine. Die Todesursache muss ebenfalls festgestellt werden, insbesondere durch die Untersuchung der Verletzungen der Opfer.

  • Tödlicher Unfall: Deutscher Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

    Tödlicher Unfall: Deutscher Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen fuhr der Lieferfahrer schneller als die auf diesem Autobahnabschnitt zulässige Höchstgeschwindigkeit.

    Der deutsche Autofahrer, der verdächtigt wird, am Mittwoch, dem 27. April, auf der Autobahn A43 bei Ruy-Montceau im Département Isère einen tödlichen Unfall verursacht zu haben, wurde wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung angeklagt und unter gerichtliche Aufsicht gestellt, berichtet France Bleu Isère am Freitag, dem 29. April.

    Lesen Sie auch: Deutscher Autofahrer überfährt im Isère zwei Autobahnarbeiter – ein Toter

    In Polizeigewahrsam erklärte der Pharmalieferant, dass er auf dem Weg von Frankfurt in Deutschland nach Madrid in Spanien und zurück gewesen sei. Er war am Montag in Deutschland aufgebrochen, am Dienstag in Spanien angekommen und dann wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Am Mittwochmorgen um 5:30 Uhr hatte er nach einer Schlafpause gerade die Fahrt fortgesetzt, als sich der Unfall ereignete.

    Der 61-Jährige sagte, er habe die Sicherheitsmarkierung auf diesem Autobahnabschnitt zwischen Chambéry und Lyon zwar gesehen, sei aber trotzdem gegen die Metallbarriere geprallt, hinter der sich Mitarbeiter des Autobahnbetreibers APRR/AREA befanden. Ein 54-jähriger Autobahnmitarbeiter starb, ein 60-jähriger wurde per Hubschrauber in das Krankenhaus von Lyon geflogen und ein dritter, 32 Jahre alt, wurde in das Krankenhaus von Bourgoin-Jallieu gebracht. Der deutsche Fahrer hingegen blieb unverletzt.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen fuhr der Lieferant schneller als die auf diesem Autobahnabschnitt zulässige Höchstgeschwindigkeit. Diese war aufgrund der Präsenz von Streckenarbeitern auf den Fahrbahnen auf 50 km/h herabgesetzt. Der Verdächtige war bei einem ersten Screening positiv auf Kokain getestet worden, wurde dann aber bei zwei weiteren Untersuchungen negativ getestet.

  • Keine neue Regierung in Frankreich noch für mindestens eine Woche

    Keine neue Regierung in Frankreich noch für mindestens eine Woche

    Es war schließlich doch nicht der letzte Ministerrat dieser Regierung. Ihr Sprecher Gabriel Attal sagte am Donnerstag, 28. April, dass die aktuelle Mannschaft nächste Woche noch einmal vor der Bildung einer neuen Regierung für die zweite Fünfjahresperiode von Emmanuel Macron zusammenkommen werde. Es handelt sich nicht um „den letzten Ministerrat, auch nicht um das Ende der ersten fünfjährige Amtszeit von Emmanuel Macron, die, ich erinnere daran, erst am 14. Mai endet, und auch nicht um das Ende der Regierung“ von Jean Castex, erklärte Gabriel Attal am Donnerstag, dem 28. April, nach dem Minister-Treffen im Elysée-Palast, von dem angenommen wurde, dass es das letzte unter der Leitung von Premieminister Jean Castex sein würde. Die derzeitige Regierung habe weiterhin „die Aufgabe, die notwendigen Entscheidungen zu treffen“, fügte der Regierungssprecher hinzu und nannte insbesondere die Kaufkrafthilfen angesichts der hohen Inflation, die Lage in der Ukraine und den außerordentlichen Rat de…

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