Kategorie: À la une

  • Rentenreform: Pariser Demonstrationszug startete von der Place de la République

    Rentenreform: Pariser Demonstrationszug startete von der Place de la République

    Die Behörden rechnen mit 650.000 bis 900.000 Demonstranten in etwa 200 Städten, darunter allein 70.000 bis 100.000 in Paris. Ein weiterer Tag mit Demonstrationen in ganz Frankreich. Die Gegner der Rentenreform gehen am Dienstag, dem 28. März, erneut zahlreich auf die Straße. Der Pariser Demonstrationszug setzte sich um 14 Uhr an der République in Bewegung und wird am Nachmittag die Place de la Nation erreichen. Insgesamt rechnen die Behörden mit 650.000 bis 900.000 Demonstranten in fast 200 Städten, davon 70.000 bis 100.000 allein in Paris. Eiffelturm wegen des Streiks geschlossen. Der Streikaufruf der beiden Gewerkschaften der Angestellten der Betreibergesellschaft (Sete), CGT und FO, hat zur Folge, dass die Eiserne Lady heute „nicht über das Personal verfügt, um zu öffnen“, erklärte die Gesellschaft Sete, der Vorplatz bleibt jedoch zugänglich. Da die Streikankündigung auf einen Tag beschränkt ist, soll der Eiffelturm am Mittwoch wieder geöffnet werden. Olivier Véran antwortet den gew…

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  • Ordnungskräfte erleben laut Pariser Polizeipräfekt einen „Anstieg der Radikalität“

    Ordnungskräfte erleben laut Pariser Polizeipräfekt einen „Anstieg der Radikalität“

    „Das Ziel der radikalen „schwarzen Blöcke“ ist es, unsere repräsentative Demokratie zu untergraben“, sagt Polizeipräfekt Laurent Nuñez und wirft ihnen vor, „ein aufständisches Klima schaffen“ zu wollen. „Wir erwarten wie üblich die Anwesenheit eines schwarzen Blocks“ am Dienstagnachmittag, dem 28. März, im Pariser Demonstrationszug des 10. Mobilisierungstages gegen die Rentenreform, „vor allem nach dem, was am Donnerstag und am vergangenen Wochenende in Sainte-Soline passiert ist“, sagt Laurent Nuñez, Polizeipräfekt von Paris, im Gespräch mit France Inter. „Was wir letzten Donnerstag festgestellt haben, ist ein Anstieg des Volumens dieses schwarzen Blocks, ein Anstieg der Radikalität“. Laurent Nuñez zeigt mit dem Finger auf „radikale Elemente, die der Ultralinken angehören und die Ordnungskräfte angreifen“.

    Nach seinen Informationen handelte es sich bei dem sogenannten schwarzen Block um „Personen, die von den Sicherheitsbehörd…

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  • Elisabeth Borne in der Präsidenten-Mehrheit zunehmend umstritten

    Elisabeth Borne in der Präsidenten-Mehrheit zunehmend umstritten

    Während am Dienstag der zehnte Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform stattfindet, setzt die Premierministerin ihre Konsultationen fort, um zu versuchen, Verbündete zu gewinnen. Der Einsatz des Artikels 49.3 hat sie jedoch geschwächt. Man muss nur zum Telefonhörer greifen und ein paar Minuten mit Abgeordneten und Unterstützern der ersten Stunde von Emmanuel Macron sprechen, um festzustellen, dass der Plan von Elisabeth Borne, die Mehrheit zu „vergrößern“, nicht mehr überzeugt. Während sich die Gegner der Rentenreform am Dienstag, dem 28. März, anlässlich eines zehnten Mobilisierungstages auf den Straßen Frankreichs treffen, setzt die Premierministerin ihre Konsultationen mit der Präsidentin der Nationalversammlung und dem Präsidenten des Senats fort. Dem Magazin Le Point zufolge soll sich Emmanuel Macron in seinem direkten Umfeld beschwert haben. „Sie wollten Catherine Vautrin nicht, Sie haben mir Elisabeth Borne als eine seltene Perle verkauft, und das ist jetzt die Situation, i…

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  • Rentenreform: Gewerkschaft CFDT fordert, Renteneintrittsalter 64 Jahre „auf Eis zu legen“

    Rentenreform: Gewerkschaft CFDT fordert, Renteneintrittsalter 64 Jahre „auf Eis zu legen“

    Am Dienstagmorgen bekräftigte der Generalsekretär der CFDT, Laurent Berger, im Sender France Inter seine Forderung nach einer „Pause“ bei der Rentenreform. Heute steht Frankreich der zehnte Tag der großen Mobilisierungen bevor. Demonstrationen und Blockaden werden fortgesetzt. Die Gegner der Rentenreform gehen am Dienstag, dem 28. März, anlässlich des inzwischen 10. Mobilisierungstages gegen das Vorhaben der Regierung erneut auf die Straße. In ganz Frankreich werden am Dienstag zwischen 650.000 und 900.000 Demonstranten erwartet, so eine Mitteilung des Inneministeriums. Am Dienstagmorgen wiederholte der Generalsekretär der CFDT, Laurent Berger, im Sender France Inter seine Forderung nach einer Pause bei der Reform. „Man muss die Maßnahme der 64 Jahre auf Eis legen (…) Man muss sich einen Monat, anderthalb Monate Zeit nehmen, um eine, zwei, drei Personen zu bitten, zu vermitteln, zu schlichten, zu den verschiedenen Parteien zu gehen und zu sagen: Ihr wollt was? (…) Es muss ein Auswe…

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  • Website der Nationalversammlung ausgefallen – russische Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriff

    Website der Nationalversammlung ausgefallen – russische Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriff

    Das Palais-Bourbon bestätigte gegenüber Franceinfo, dass die Webseite der Nationalversammlung „mit einem Übermaß an Anfragen“ konfrontiert war, was den Server am Montagnachmittag lahmgelegt hatten. Die Website der Nationalversammlung funktionierte am späten Nachmittag des 27. März wieder normal, nachdem sie mehrere Stunden lang aufgrund eines Cyberangriffs ausgefallen war. Die Dienststellen des Parlaments bestätigten gegenüber Franceinfo am Nachmittag, dass der Server „mit einem Übermaß an Anfragen konfrontiert ist, was die Seite lahmlegt“. Die Website der Nationalversammlung zeigte nur noch eine feste Seite mit der Meldung „504 gateway timeout“ oder auch „Website derzeit in Wartung“. Aber nur die Internetseite war betroffen, wie Franceinfo unter Berufuhng auf eine parlamentarische Quelle meldete. Der interne Server funktionierte weiterhin normal und die parlamentarischen Angestellten hatten Zugang zu ihren E-Mails und Arbeitsdokumenten. Gleichzeitig bekannte sich die pro-russische Hac…

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  • Rentenreform: Demonstrationen und Gewalt in Frankreich aus der Sicht des Auslands

    Rentenreform: Demonstrationen und Gewalt in Frankreich aus der Sicht des Auslands

    Am Vorabend einer Woche, die erneut vom Konflikt um die Rentenreform und dem Einsatz des Verfassungsartikels 49.3 durch die französische Regierung dominiert wird, wirft France 24 einen Blick auf die Berichterstattung der internationalen Presse über die Ereignisse der letzten Tage.

    Die am 19. Januar begonnene Protestbewegung gegen die Rentenreform in Frankreich wird am Dienstag, dem 28. März, ihren zehnten Mobilisierungstag erleben. Der Verfassungsrat, der sowohl von Premierministerin Elisabeth Borne als auch von drei verschiedenen Gruppen von Parlamentariern angerufen wurde, muss jetzt über den Gesetzestext entscheiden.

    Seit die Regierung am Donnerstag, dem 16. März, beschlossen hat, Artikel 49.3 der Verfassung anzuwenden, um ihre Reform ohne Abstimmung in der Nationalversammlung durchzusetzen, haben die Demonstrationen und Gewalttaten die Schlagzeilen der französischen Presse beherrscht und sind in den sozialen Netzwerken weit verbreitet. Zu den eindrücklichsten Bildern gehörten das in Brand gesteckte Eingangsportal des Rathauses von Bordeaux. Mülltonnenbrände, die manchmal sogar Wohnhäuser bedrohten, sowie besonders brutale Polizeiaktionen machten Schlagzeilen. Die Brav-M, diese motorisierten Brigaden, die seit 2019 mit der Aufrechterhaltung der Ordnung beauftragt sind, sind seit mehreren Tagen Gegenstand scharfer Kritik.

    Natürlich verfolgt auch die ausländische Presse die Ereignisse in Frankreich sehr aufmerksam. In der vergangenen Woche berichtete sie insbesondere über einen deutlichen Anstieg der Gewalttätigkeiten. Die New York Times schrieb in ihrer Ausgabe vom 24. März, dass die Demonstrationen „heftiger und in einigen Städten gewalttätiger werden – vor allem nach Einbruch der Dunkelheit“. Die Zeitung stellt außerdem fest, dass es bei den Kundgebungen „weniger um die Wut über die Anhebung des Rentenalters von 62 auf 64 Jahre ging, sondern mehr um Herrn Macron und die Art und Weise, wie er das Gesetz ohne ordentliche Abstimmung durch das Parlament gebracht hat“. Außerdem sei der französische Präsident mit einem Phänomen konfrontiert, „das sich einer Verfassungskrise nähert“.

    In einem weiteren Artikel vom selben Tag schreibt die Zeitung, dass wilde Demonstrationen seit der Anwendung von Artikel 49.3 „zu einem festen Bestandteil des Pariser Nachtlebens“ geworden seien.

    Die Washington Post berichtete am 23. März über „Polizeigewalt gegen Demonstranten“ und schrieb, dass diese „gründlich untersucht werde, da Demonstranten online und in den französischen Medien davon berichten, dass sie in den letzten Wochen geschlagen oder festgehalten wurden“.

    Über den neunten Tag der Mobilisierung am Donnerstag schrieb der Guardian am selben Abend: „Die Menschenmenge war dicht und wütend auf die Regierung und den Präsidenten, aber die Stimmung war auch feierlich und von einer Demonstration der Solidarität motiviert (…)“. Die Zeitung merkte an, dass sich die Atmosphäre schnell verschlechterte, als Gruppen von „casseurs“ (französisch im Text) „schwarz gekleidet und mit Masken“ auftauchten. „Der nationale Aktionstag wurde von Gewaltausbrüchen und Vandalismus überschattet“, stellte der Guardian fest, zitierte den Brand des Eingangs des Rathauses von Bordeaux und fügte hinzu, dass in Paris „die Polizei und Gruppen von Demonstranten bis spät in die Nacht aufeinander trafen“.

    Die spanische Zeitung El Pais berichtet am 26. März über die „jeden Tag“ zunehmende Radikalisierung der Wut auf Emmanuel Macron. „Die Gewalt – die der Demonstranten und die der Ordnungskräfte – hat diese Woche in die Proteste gegen die Rentenreform geprägt“, betont die spanische Tageszeitung.

    „Die Streik- und Demonstrationstage waren wochenlang größtenteils friedlich verlaufen. In den letzten Tagen sind die spontanen Demonstrationen immer gewalttätiger geworden“, bemerkt auch die deutsche Süddeutsche Zeitung in einem Artikel vom 24. März.

    Auch auf Seiten der internationalen Institutionen und Regierungen behält man die Geschehnisse in Frankreich im Auge. Auf europäischer Seite alarmierte die Menschenrechtskommissarin des Europarates, Dunja Mijatovic, am Freitag, dem 24. März, über eine „exzessive Gewaltanwendung“ bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und forderte Frankreich auf, das Demonstrationsrecht besser zu respektieren.

    Tausende Kilometer entfernt forderte der iranische Außenminister die französische Regierung auf Twitter auf, „die Menschenrechte zu achten und davon abzusehen, Gewalt gegen die Menschen in ihrem Land anzuwenden, die friedlich ihre Forderungen verfolgen“.

    „Wir verurteilen aufs Schärfste die Unterdrückung der friedlichen Proteste des französischen Volkes“, schrieb Hossein Amir Abdollahian, während sein Land selbst mit Protesten konfrontiert ist, seit im September letzten Jahres Mahsa Amini, eine 22-jährige Frau, drei Tage nach ihrer Verhaftung durch die Sittenpolizei starb. Nach Angaben der NGO Human Rights Iran wurden bei den landesweiten Protesten in den letzten sechs Monaten mindestens 530 Menschen getötet.

  • Hauts-de-Seine: SNCF erstattet Anzeige nach Beschädigung von sechs TGV-Zügen

    Hauts-de-Seine: SNCF erstattet Anzeige nach Beschädigung von sechs TGV-Zügen

    Nach Angaben der Bahngesellschaft wurden im Technikzentrum in Châtillon Stromabnehmer und andere wichtige Teile der Triebwagen beschädigt.

    Die SNCF erstattet Anzeige, nachdem sechs TGV-Züge im Technikzentrum in Châtillon (Hauts-de-Seine) beschädigt wurden, wie Franceinfo am Sonntag von der Bahngesellschaft erfuhr. Nach vorliegenden Informationen war es der Bereitschaftsdienst des Technikzentrums, der die Schäden am Samstagmorgen um 6.30 Uhr bei der Inspektion der Züge feststellte.

    Ein Angestellter habe gesehen, dass die Stromabnehmer – die Stange, die den Zug mit den Stromkabeln verbindet – beschädigt worden seien. Laut SNCF entdeckte der Mitarbeiter auch, dass Teile der Triebwagen abmontiert und beschädigt worden waren. Nach Angaben der SNCF wurden diese Handlungen begangen, „um den Betriebsablauf zu stören“. Die Beschädigungen hätten jedoch „keine Auswirkungen auf die Sicherheit und die Regelmäßigkeit des Einsatzes der Züge“.

    Laut Franceinfo ist der Eingang des Technikzentrums durch ein geschlossenes Tor geschützt und der Zugang erfolgt über einen codierten Badge. Es gibt allerdings keine Videoüberwachung.

  • Regierungssprecher Véran: Nach der Rentenreform werden andere schwierige Reformen kommen

    Regierungssprecher Véran: Nach der Rentenreform werden andere schwierige Reformen kommen

    Zwei Tage vor dem zehnten Mobilisierungstag ggen die Rentenreform am Dienstag, dem 28. März, sagte Regierungssprecher Olivier Véran gegenüber dem Journal Du Dimanche am Sonntag, dass auf die Rentenreform weitere „unpopuläre“ Reformen folgen werden. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche versicherte der Regierungssprecher Olivier Véran, dass auf die Rentenreform weitere „unpopuläre“ Reformen folgen würden. Die Mobilisierungen gegen den Text der Rentenreform würden seiner Meinung nach nicht „den Rückzug“ weiterer unpopulärer Reformen bedeuten. Auf die Frage: „Gewalttätige Szenen und Plünderungen prägten den letzten nationalen Aktionstag gegen die Rentenreform am Donnerstag. Sind wir an einem Wendepunkt angelangt?“Antwortete der Regierungssprecher: „Gewalt ist vorbehaltlos zu verurteilen, ohne wenn und aber. Ich verwechsle natürlich nicht die Demonstrationen der letzten Wochen, die von den Gewerkschaften organisiert wurden, die Familien, die noch am Donnerstag marschierten, mit de…

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  • Frankreich: Gewaltsame Zusammenstöße bei Anti-Wasserreservoir-Demonstration in Sainte-Soline

    Frankreich: Gewaltsame Zusammenstöße bei Anti-Wasserreservoir-Demonstration in Sainte-Soline

    In Sainte-Soline in Westfrankreich kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten, die gegen ein Projekt zum Bau von „Mega-Reservoirs“ protestierten. Mehrere Tausend Menschen hatten sich trotz eines Versammlungs-Verbots und des Einsatzes eines großen Polizeiaufgebots mobilisiert. Gendarmen und Demonstranten wurden verletzt. Bei einer organisierten Versammlung gegen die „Mega-Reservoirs“ im Departement Deux-Sèvres kam es am Samstag, dem 25. März, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Tausende Menschen versammelten sich bei der verbotenen Demonstration. Bei den gewaltsamen Auseinandersetzung wurden sowohl Gendarmen als auch Demonstranten verletzt. Premierministerin Elisabeth Borne verurteilte auf Twitter einen „unerträglichen Ausbruch von Gewalt“ und machte „die Unverantwortlichkeit der radikalen Diskurse, die diese Handlungen fördern“ verantwortlich.

    Nach einer letzten Zählung der Staatsanwaltsc…

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  • Rentenreform: Emmanuel Macron reicht den Gewerkschaften die Hand

    Rentenreform: Emmanuel Macron reicht den Gewerkschaften die Hand

    Bei einem Gipfeltreffen in Brüssel am Freitag, dem 24. März, wurde Emmanuel Macron zur sozialen Krise in Frankreich befragt. Der Staatschef scheint seinen Ton zu ändern und bot den Gewerkschaften eine ausgestreckte Hand an. Versucht Emmanuel Macron nun doch, die Spannungen abzubauen? Am Freitag, dem 24. März, erklärte der Staatschef jedenfalls in Brüssel, er sei offen für Gespräche. „Ich selbst habe am Mittwoch unsere Bereitschaft signalisiert, bei Themen wie beruflichem Verschleiß, Karriereende, Umschulungen, Arbeitsbedingungen, Entlohnung in bestimmten Branchen voranzukommen“, sagte der französische Präsident. „Ich stehe den Gewerkschaften zur Verfügung, wenn sie sich mit mir treffen möchten, um bei allen diesen Themen voranzukommen“. Die Gewerkschaften wollen Emmanuel Macron nicht antworten. Die Rentenreform, die derzeit vom Verfassungsrat geprüft wird und dessen Entscheidung in einem Monat erwartet wird, steht für ihn hingegen nicht zur Debatte. Emmanuel Macron sieht jetzt wohl ein…

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