Kategorie: À la une

  • Emmanuel Macron besucht heute die Niederlande

    Emmanuel Macron besucht heute die Niederlande

    „Dies ist der Ausdruck einer französisch-niederländischen Annäherung, die anzuerkennen es an der Zeit war“, äusserte sich der Elysée-Palast. Kaum aus China zurückgekehrt, reist Emmanuel Macron in die Niederlande. Er wird am Dienstag, dem 11. April, in Amsterdam erwartet, zum ersten Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in diesem Land seit 2000. „Dies ist der Ausdruck einer französisch-niederländischen Annäherung, die anzuerkennen es an der Zeit war“, stellt der Elysée-Palast fest. Emmanuel Macron wird von acht Regierungsmitgliedern begleitet. Treffen mit dem Königspaar Emmanuel und Brigitte Macron sollen am Dienstagmorgen in Amsterdam ankommen. Sie werden von König Willem-Alexander und seiner Frau Maxima bei einer Zeremonie mit Truppenschau empfangen. Nach einer Andacht vor dem Nationaldenkmal auf dem Damplatz werden Emmanuel und Brigitte Macron mit dem König und der Königingemahlin der Niederlande zu Mittag essen. Der französische Staatschef wird am Dienstagnachmittag im Nexus-…

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  • Silvio Berlusconi im Krankenhaus: Der Ex-Premier leidet an Leukämie und einer Lungeninfektion

    Silvio Berlusconi im Krankenhaus: Der Ex-Premier leidet an Leukämie und einer Lungeninfektion

    Der ehemalige italienische Premierminister Silvio Berlusconi, der wegen seines langen Lebens in der Politik den Spitznamen „der Unsterbliche“ trägt, befindet sich am Donnerstag, einen Tag nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus, in einem „stabilen“ Zustand, doch es herrscht große Sorge. Berlusconi leidet an chronischer Leukämie, wie seine Ärzte mitteilten. Der ehemalige italienische Premierminister Silvio Berlusconi, der wegen seines langen politischen Wirkens in Italien auch „der Unsterbliche“ genannt wird, befindet sich in einem „stabilen“ Zustand, nachdem er am 6. April ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Seine Ärzte teilten am 6. April mit, dass der Politiker und Medienmogul an chronischer Leukämie erkrankt sei. „Wir sind alle sehr besorgt. Ich hoffe, dass er die Kraft hat, diesem letzten Schlag zu widerstehen, der einen düsteren Namen hat, nämlich Leukämie“, sagte der stellvertretende Kulturminister Vittorio Sgarbi, ein Freund von Silvio Berlusconi. Der 86-jährige Medienunternehm…

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  • In Frankreich ist Trinkwasser oft mit Rückständen eines verbotenen Fungizids verseucht

    In Frankreich ist Trinkwasser oft mit Rückständen eines verbotenen Fungizids verseucht

    Laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Nationalen Agentur für Gesundheitssicherheit ist das in Frankreich verteilte Trinkwasser weitgehend mit dem Metaboliten von Chlorthalonil R471811, einem Fungizid, das in Frankreich seit 2020 verboten ist, kontaminiert. Es handelt sich um den am häufigsten gefundenen Metaboliten und führt bei mehr als einer von drei Probenahmen zu Überschreitungen der Qualitätsgrenze. Das Trinkwasser in Frankreich ist großflächig mit Rückständen eines seit mehreren Jahren verbotenen Fungizids kontaminiert, was ein Zeichen dafür ist, dass Spuren von Pestiziden auch lange nach dem Ende ihrer Verwendung in der Umwelt verbleiben, so ein Bericht der französischen Behörde Anses, der am Donnerstag, den 6. April veröffentlicht wurde. Die nationale Agentur für Gesundheitssicherheit (Anses) untersuchte Wasserproben aus dem ganzen Land, einschließlich der Überseegebiete, insbesondere auf der Suche nach 157 Pestiziden und ihren Metaboliten, d. h. den Bestandteil…

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  • Steuern: Serienbetrug – französische Verwaltung sperrt gehackte Internet-Steuerkonten

    Steuern: Serienbetrug – französische Verwaltung sperrt gehackte Internet-Steuerkonten

    Die Steuerbehörde warnt vor einer Welle von Hackerangriffen, die sich gegen die Nutzer der Website www.impots.gouv.fr richten. Um die Steuerzahler und ihre Bank- und persönlichen Daten vor bösartigen Aktionen zu schützen, wurden die Konten, die Opfer betrügerischer Aktionen wurden, gesperrt. Dies könnte auch auf Sie zutreffen.

    Sie haben keinen Zugriff mehr auf Ihr Benutzerkonto auf der Website www.impots.gouv.fr.? Dies ist wahrscheinlich die Folge eines Hackerangriffs, der von der Steuerverwaltung jetzt entdeckt wurde, die zum Schutz Ihrer persönlichen und vertraulichen Daten eine Sperrung vorgenommen hat.

    Überall in Frankreich warnen die Regionaldirektionen für öffentliche Finanzen die Steuerzahler seit diesem Mittwoch vor Betrugsversuchen und Identitätsdiebstahl.

    „In letzter Zeit wurden Fälle von Identitätsdiebstahl und betrügerischen Zugriffen auf Nutzerkonten in einigen besonderen Bereichen auf der Website www.impots.gouv.fr. festgestellt“, warnt die Steuerbehörde und weist darauf hin, dass eine Phishing-Kampagne mit betrügerischen E-Mails hinter diesen Kontohacks stecken soll. „Die unrechtmäßigen Zugriffe sind nicht durch eine Schwachstelle des Informationssystems zu erklären“, so die Steuerbehörde.

    Um die persönlichen Daten zu schützen und den Zugriff auf vertrauliche Daten oder die Durchführung böswilliger Handlungen zu verhindern, wurde die betroffenen Konten gesperrt. Insbesondere erwähnt die Steuerverwaltung eine böswillige Änderung der Bankdaten, die dazu führen könnte, dass die Überweisungen zu viel gezahlter Steuern nicht auf das Konto des Steuerzahlers, sondern auf das der Täter erfolgen könnte. Die betroffenen Nutzer werden derzeit individuell informiert (per E-Mail oder alternativ per Post).

    Um die Reaktivierung eines gesperrten Kontos auf www.impots.gouv.fr vorzunehmen, werden die Nutzer oder ein ordnungsgemäß bestellter Bevollmächtigter aufgefordert, sich mit einem Ausweisdokument in das Finanzamt zu begeben.

    Tipps zur Vermeidung von Betrug
    Anlässlich dieser Welle von Hackerangriffen erneuert die Verwaltung ihre Ratschläge zur Vorsicht und Wachsamkeit.

    – Nutzen Sie für alle Ihre Steuerangelegenheiten immer die Website www.impots.gouv.fr, insbesondere für den Zugang zu Ihrem persönlichen Bereich;

    – Wenn Sie E-Mails von der Steuerverwaltung erhalten, überprüfen Sie systematisch die Absenderadresse: Sie muss unbedingt mit @dgfip.finances.gouv.fr enden;

    – Ändern Sie Ihr Passwort in eines, das auf keiner anderen Website verwendet werden sollte;

    – Falls noch nicht geschehen, geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer in Ihrem persönlichen Bereich an, um die Sicherheit zu erhöhen;

    – Geben Sie niemals persönliche Informationen oder Informationen, die den Zugang zu Online-Diensten ermöglichen, per Telefon weiter.

  • 🔴 11. großer Mobilisierungstag gegen die Rentenreform / Ausschreitungen

    🔴 11. großer Mobilisierungstag gegen die Rentenreform / Ausschreitungen

    Der Demonstrationszug in Paris setzte sich am elften Tag der Mobilisierung gegen die geplante Rentenreform kurz nach 14 Uhr von der Esplanade des Invalidendoms aus in Bewegung. Außerdem ordnete das Verwaltungsgericht Rouen in einer einstweiligen Verfügung die Aussetzung der Zwangsverpflichtung streikender Arbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville-L’Orcher im Departement Seine-Maritime an. Hunderttausende Menschen werden am Donnerstag, dem 6. April, in den Straßen Frankreichs erwartet, um gegen die Rentenreform zu protestieren. Dieser erneute nationale Protesttag wird zeigen, ob die Bewegung an Schwung verliert oder im Gegenteil wieder auflebt, nachdem Regierung und Gewerkschaften auf ihren Positionen beharren. Der Streik findet einen Tag nach einem mißglückten Treffen zwischen Elisabeth Borne und den Gewerkschaften statt, das laut den Gewerkschaften ein „Misserfolg“ war. Das Umfeld von Emmanuel Macron schob die Schuld für das Scheitern des Dialogs den Gewerkschaften zu, insb…

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  • TotalEnergies deckelt Benzinpreis bei 1,99 Euro pro Liter – unabhängig vom Kraftstoff

    TotalEnergies deckelt Benzinpreis bei 1,99 Euro pro Liter – unabhängig vom Kraftstoff

    Angesichts der Versorgungsschwierigkeiten und Preissteigerungen kündigt TotalEnergies an, die Preise für alle seine Kraftstoffe ab Freitag, dem 7. April, vorübergehend zu deckeln. TotalEnergies wird ab Freitag „vorübergehend“ seine Preisbegrenzungsmaßnahme von 1,99 Euro pro Liter auf alle Kraftstoffe (SP95, SP98, Diesel, Excellium) ausweiten, wie der Ölkonzern in einer Pressemitteilung bekannt gab. „Die im März eingeleitete Preisstopp-Maßnahme gilt jetzt also auch für die Produktreihe Excellium (SP98 & Diesel Excellium) und zwar so lange, bis die Tankstellen keine Versorgungsschwierigkeiten mehr haben“, heißt es in der Erklärung. Seit dem 1. März betraf die Obergrenze von 1,99 € bereits die Palette der klassischen Kraftstoffe wie einfachen Diesel und SP95-Benzin. Am Mittwochmorgen war an 6,95 % der französischen Tankstellen mindestens einer der Kraftstoffe (Benzin und/oder Diesel), die sie normalerweise anbieten, vergriffen, wie aus der Analyse der Daten auf der Regierungswebsite für Kraftstoffpreise hervorgeht.
  • Rentenreform: 11. Tag der Proteste in Frankreich

    Rentenreform: 11. Tag der Proteste in Frankreich

    Die französischen Gewerkschaften organisieren am Donnerstag ihren elften großen Aktionstag gegen die Rentenreform, die im Parlament ohne Abstimmung durchgewunken wurde. Die Behörden erwarten laut Polizeiquellen zwischen 600 und 800.000 Menschen auf den Straßen, davon 60 bis 90.000 allein in Paris. Die Zahl der erwarteten Streikenden ist allerdings rückläufig. Acht Tage vor der Entscheidung des Verfassungsrats über die unbeliebte Rentenreform organisieren die Gewerkschaften am Donnerstag, dem 6. April, ihren elften großen Mobilisierungstag und hoffen auf eine neue Machtdemonstration der Straße, da die Gespräche mit der Regierung in eine Sackgasse geraten sind. Am Tag nach einem Treffen mit Elisabeth Borne, das laut der Gewerkschaften mit einem „Misserfolg“ endete, bleiben die Gewerkschaften unnachgiebig in ihrer Ablehnung der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 64 Jahre, worauf die Exekutive nicht verzichten will. Am Mittwoch besuchten die Vorsitzenden der acht größten G…

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  • Gespräch mit Elisabeth Borne zum Thema Renten: Gewerkschaften brechen Treffen ab

    Gespräch mit Elisabeth Borne zum Thema Renten: Gewerkschaften brechen Treffen ab

    Die Gewerkschaften sprechen nach ihrem Treffen mit Elisabeth Borne von „einem Misserfolg“. Es war das erste Mal, dass die Premierministerin die Gewerkschaften empfing. Diese forderten die Rücknahme der Reform. „Ein Misserfolg.“ So lautet das Fazit der Gewerkschaften nach ihrem Treffen mit Elisabeth Borne. Sophie Binet von der CGT, Laurent Berger von der CFDT und andere Gewerkschaften waren um 10 Uhr mit der Premierministerin verabredet. Élisabeth Borne wollte einen Ausweg aus der Rentenkrise finden, während die Gewerkschaften vor allem „die Rücknahme“ der Reform erreichen wollten. Élisabeth Borne lehnte es ab, die Rentenreform und ihre wichtigste Maßnahme zurückzunehmen: die Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre mit 43 Beitragsjahren für eine Vollrente. „Wir haben der Premierministerin erneut gesagt, dass es keinen anderen demokratischen Ausweg geben kann als die Rücknahme des Textes. Die Premierministerin hat geantwortet, dass sie an ihrem Text festhalten wolle, eine …

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  • 14-Jähriger wegen Verdachts auf Anschlagspläne in Rosenau festgenommen

    14-Jähriger wegen Verdachts auf Anschlagspläne in Rosenau festgenommen

    Der radikalisierte Minderjährige, der am Dienstag in Rosenau (Haut-Rhin) festgenommen wurde, ist „den Thesen des IS verfallen“, wie eine dem Fall nahestehende Quelle gegenüber Franceinfo erklärte. Am Dienstag, dem 4. April, wurde in Rosenau (Haut-Rhin), an der Grenze zu Deutschland und der Schweiz, ein 14-jähriger Minderjähriger festgenommen, der unter dem Verdacht steht, einen Terroranschlag zu planen. Nach Angaben von Franceinfo hatte der radikalisierte Minderjährige, der „den Thesen des IS verfallen“ war, versucht, einen selbst gebastelten Sprengsatz herzustellen. Er habe der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ seine Treue geschworen. Die Geheimdienste hatten den Minderjährigen erst vor wenigen Tagen aufgespürt. Die mit den Ermittlungen beauftragte Generaldirektion für innere Sicherheit (DGSI) zeigte sich davon überzeugt, dass der Jugendliche Material zur Herstellung von Sprengstoff gekauft hatte. Ermittler haben mindestens einen selbstgebauten Sprengsatz entdeckt Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft beschloss daher, den Jugendlichen am Dienstag zu verhaften. Bei der Hausdurchsuchung fanden die Ermittler mindestens einen selbstgebauten Sprengsatz, wobei nicht bekannt wurde, wie weit dieser tatsächlich funktionsfähig ist. Es gab keine Bestätigung für ein mögliches Anschlagsziel. Der Verdächtige befindet sich jetzt für maximal 48 Stunden in Polizeigewahrsam, da es sich um einen Minderjährigen unter 15 Jahren handelt.
  • Rentenreform: Elisabeth Borne empfängt am Mittwoch die Gewerkschaften

    Rentenreform: Elisabeth Borne empfängt am Mittwoch die Gewerkschaften

    Élisabeth Borne empfängt am Mittwochmorgen die Chefs der Gewerkschaften. Die französische Premierministerin hofft, die Rentenkrise zu überwinden und mehrere Themen zum Thema Arbeit anzusprechen. Die Gewerkschaften allerdings werden von ihr die ersatzlose Rücknahme der Rntenreform fordern. Elisabeth Borne empfängt am Mittwoch die Gewerkschaften, um einen Ausweg aus der Rentenkrise zu finden. Die Gewerkschaften wollen jedoch nicht so schnell aufgeben und fordern gemeinsam die „Rücknahme“ der Rentenreform. Die Premierministerin versprach, dass sie „ein offenes Ohr für alle Themen“ haben werde, die die Gewerkschaften bei dem Treffen, das um 10.00 Uhr beginnt, ansprechen wollen, obwohl es „Meinungsverschiedenheiten“ über die Rentenreform gibt, insbesondere über die Erhöhung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre. Wenn die Exekutive sich weigert, über die 64 Jahre zu sprechen, „werden wir gehen“, warnte der Chef der Gewerkschaft CFDT Laurent Berger. „Das kann fünf Minuten dauern“, sch…

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