Kategorie: À la une

  • Wetter: Heute wird es den heißesten Tag des Monats Juni geben!

    Wetter: Heute wird es den heißesten Tag des Monats Juni geben!

    Am Sonntag, dem 25. Juni 2023, wird in ganz Frankreich die Sonne scheinen. Die Temperaturen werden um mehrere Grad steigen. Im Hinterland des Mittelmeers werden die Temperaturen auf bis zu 37°C ansteigen.

    Bereiten Sie den Grill vor und servieren Sie den Aperitif! Für Sonntag, den 25. Juni 2023, ist in ganz Frankreich echtes Urlaubswetter angesagt. Für den Nachmittag ist starke Hitze vorhergesagt, da zeitweise Saharaluft nach Frankreich gelangen wird, berichtet La Chaîne Météo.

    Im Südwesten ist von morgens bis abends Sonnenschein mit Temperaturen von über 30°C angesagt. Meteo France erwartet 28°C in Rodez, Pau und Tarbes, 30°C in Toulouse, Castres, Foix und Montauban, 31°C in Albi, Agen, Auch und Cahors, 32°C in Narbonne und 33°C in Carcassonne. Der Wind wird an den Stränden des Mittelmeers ausbleiben. Heute Abend sind in den Pyrenäen einige Schauer möglich.

    Wolken und Wind vom Atlantik her.
    In anderen Teilen Frankreichs werden sich maritime Einflüsse auf das Baskenland und das Finistère ausbreiten. Diese tiefen Wolken werden im Süden von Aquitanien ins Landesinnere vordringen und die Temperaturen am Nachmittag sinken lassen. Die Wolken werden am Abend auch den Westen von Okzitanien erreichen.

    Überall sonst wird sich die Sonne von morgens bis abends durchsetzen. Es werden 35°C bis 37°C von der Region Paris bis zum Val-de-Loire und dem Hinterland des Mittelmeers erwartet.

    Zu Beginn der Woche ist in ganz Frankreich Sonnenschein angesagt. Es wird weniger heiss, auch wenn die Temperaturen weiterhin über dem Durchschnitt der Jahreszeit liegen werden. Die einzige Ausnahme sind das Languecoc, die Provence und das Hinterland des Mittelmeers, wo Mistral und Tramontana einen Föhneffekt begünstigen, der die Temperaturen auf 38°C oder sogar 40°C ansteigen lässt! Am Nachmittag kann es in den Pyrenäen und an den Alpen zu Schauern kommen. Ab Mittwoch kehren Tiefausläufer in den Bereich nördlich der Loire zurück. Der Süden bleibt sonnig.

  • Trockenheit: Werden die städtischen Schwimmbäder dieses Jahr öffnen?

    Trockenheit: Werden die städtischen Schwimmbäder dieses Jahr öffnen?

    Angesichts der steigenden Temperaturen befinden sich die städtischen Schwimmbäder in einem Dilemma. Können die Schwimmbäder wegen der Trockenheit geöffnet werden oder sollten sie geschlossen bleiben? In den Pyrénées-Orientales sind die Entscheidungen der Gemeinden nicht immer einheitlich. Bei großer Hitze immer Sommer werden die städtischen Schwimmbäder immer begehrter. Aber sollten sie angesichts der Dürre und des Wassermangels in diesem Jahr überhaupt geöffnet werden? In den Pyrénées-Orientales traf die Gemeinde Le Boulou eine radikale Entscheidung: Sie schloss ihr Schwimmbad die ganze Saison über. Das Bad hätte im Mai öffnen und 400 Personen pro Tag empfangen sollen. „Es tut im Herzen weh, den Kindern klarzumachen, dass sie in diesem Jahr nicht die Freuden des Schwimmbads ihrer Gemeinde genießen können“, sagt Jérôme Bousquet, Leiter der technischen Dienste, gegenüber dem Sender France 2. Drei Millionen Liter Wasser pro Jahr Das Schwimmbad der Gemeinde verbraucht drei Millionen Liter…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Starke Hitze hat seit 2014 mehr als 30.000 Todesfälle in Frankreich verursacht

    Starke Hitze hat seit 2014 mehr als 30.000 Todesfälle in Frankreich verursacht

    Eine am Freitag, dem 23. Juni von Santé publique France veröffentlichte Studie zeigt, dass seit 2014 in Frankreich zwischen 30.000 und 35.000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben sind. Die Hitze tötet. Wie eine aktuelle Studie von Santé Publique France zeigt, sind seit 2014 in den Sommern in Frankreich zwischen 30.000 und 35.000 Menschen aufgrund der Auswirkungen von Hitze gestorben. „Es gibt eine sehr starke Auswirkung der Hitze auf die Sterblichkeit in Frankreich während des Sommers“, fasste Guillaume Boulanger, Forscher bei der Agentur für öffentliche Gesundheit, am Freitag, dem 23. Juni, auf einer Pressekonferenz zusammen. „Es ist bemerkenswert, dass ein großer Teil – nämlich ein Drittel – Personen unter 75 Jahren betrifft“. Diese Untersuchung ist eine der ersten, die die Zusammenhänge zwischen Hitze und Sterblichkeit in Frankreich auswertet. Nachdem die letzten Jahre durch eine Zunahme der sommerlichen Hitzewellen gekennzeichnet waren, insbesondere in den Jahren 2019 und 202…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gefälschte Polizei-E-Mail beschuldigt Empfänger der Kinderpornografie: 6 Selbstmorde und Millionen-Schaden

    Gefälschte Polizei-E-Mail beschuldigt Empfänger der Kinderpornografie: 6 Selbstmorde und Millionen-Schaden

    Viele Internet-Nutzer haben kürzlich eine E-Mail erhalten, die angeblich von der Polizei, Europol oder der französischen Justiz stammt und in der der Empfänger zu einem Fall von Kinderpornografie vorgeladen wird. Dieser Betrug hat mindestens 3,5 Millionen Euro Schaden verursacht und zu 6 Selbstmorden geführt. Eine Razzia führte jetzt zur Festnahme von neunzehn Personen in ganz Frankreich.

    In einem groß angelegten Schlag haben Polizei und Gendarmerie am Montag in Frankreich und Belgien insgesamt 19 Personen festgenommen, die des Betrugs mit falschen Gerichtsvorladungen verdächtigt werden, wobei ein Schaden von mindestens 3,5 Millionen Euro entstanden sein soll. Achtzehn Personen wurden in der Ile-de-France, in Nantes, Le Mans, Toulouse, Sens (Yonne), Orléans und Nizza festgenommen, eine Person in Belgien, wie die Gendarmerie und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gaben. Fünfzehn von ihnen werden sich vor Gericht wegen Betrugs und Geldwäsche in organisierter Form zu verantworten, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Bei dem Betrug mit falschen Gerichtsvorladungen werden im Namen der Gendarmerie oder der Polizei, von Richtern oder Institutionen wie Europol E-Mails an zufällig ausgesuchte Personen geschickt, in denen diese insbesondere der Kinderpornografie durch den Besuch illegaler Internetseiten beschuldigt werden. Den Opfern drohe eine strafrechtliche Verfolgung, es sei denn, sie zahlen eine „Geldstrafe“. Die Ermittler stellten fest, dass das ergaunerte Geld zum Teil in Frankreich ausgegeben, aber grösstenteils an die Elfenbeinküste und andere afrikanische Länder geschickt wurde.

    Anfang 2021 überschwemmten diese Betrugs-Mails Frankreich und veranlasste die auf Internetkriminalität spezialisierte Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft, Ermittlungen einzuleiten. Mit den Ermittlungen wurden die Polizisten der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (OCLCTIC), die Gendarmen der Forschungsabteilung (SR) von Versailles, die Gendarmen der ComCybergend und die Forschungsbrigade von Nizza mit Unterstützung der Europäischen Kriminalpolizeiagentur Europol betraut.

    Im Juni 2022 wurden 150.000 E-Mails, die mit diesem Betrug in Zusammenhang standen, gezählt. Ein Jahr später wird der dadurch entstandene Schaden mindestens auf 3,5 Millionen Euro geschätzt. Fast 400 Personen haben Klage eingereicht. Die von den Opfern gezahlten Summen reichen von weniger als 5.000 Euro bis zu 150.000 oder sogar 200.000 Euro. Ausserdem haben sich sechs Personen in Zusammenhang mit diesem Betrug das Leben genommen.

    „Eines der Opfer war einer doppelten Erpressung ausgesetzt. Nach einer ersten Zahlung in Höhe von 5.978 Euro forderten die Täter ihn auf, erneut 7.480 Euro zu zahlen. Da er sich hilflos und in die Falle gelockt fühlte, nahm er sich das Leben“, berichteten die Polizei und die Gendarmerie.

    Zunächst gingen die Ermittler davon aus, dass der Betrug von einer zentralen Struktur gesteuert wird. Tatsächlich aber stellte sich heraus, dass es sich um mehrere kleine Teams handelte, etwa zehn, die wohl keine Verbindung untereinander hatten.

    Die Verdächtigen sind zwischen 20 und 50 Jahre alt, während das Durchschnittsalter ihrer Opfer bei etwa 60 Jahren liegt.

  • Mindestens 57.000 Jahre alte Neandertaler-Höhlenbilder in der Nähe von Tours identifiziert

    Mindestens 57.000 Jahre alte Neandertaler-Höhlenbilder in der Nähe von Tours identifiziert

    Dank der langjährigen Arbeit des Teams von Professor Jean-Claude Marquet im Departement Indre-et-Loire weiß man heute, dass die Zeichnungen an den Wänden der Höhle von La Roche-Cotard mindestens 57.000 Jahre alt sind. Sie stammen aus einer Zeit, in der der Homo sapiens noch nicht in Europa lebte. Ne…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Inflation: Der Preisrückgang in französischen Supermärkten hat begonnen

    Inflation: Der Preisrückgang in französischen Supermärkten hat begonnen

    Darauf hat man in Frankreich seit Ende 2021 gewartet… Die Preise für Verbraucherprodukte, die Monat für Monat immer weiter gestiegen sind, gehen (endlich) wieder runter. 33% der Produktkategorien, die in französischen Supermärkten verkauft werden, sind von Preissenkungen betroffen.

    Anfang der Woche erklärte Michel-Edouard Leclerc, der medienwirksame Chef der gleichnamigen Supermarktkette, auf dem Sender BFMTV, dass die Preise für eine Vielzahl von Produkten bis zum Ende des Sommers sinken würden. Dies sei auf die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Einzelhändlern und Herstellern zurückzuführen, die noch bis in den Juli hinein andauern sollen. Aber man wird nicht bis zum Herbst warten müssen, um einen beginnenden Preisrückgang zu erkennen. Er ist bereits da!

    Laut dem Institut NielseniQ, das die Preise in den großen Supermärkten Frankreichs analysiert, sind die Preise für immerhin 33 % der Kategorien von Konsumgütern gesunken. Sowohl die Preise von Markenprodukten als auch die von Handelsmarken sind nicht mehr gestiegen, und selbst die Preise von Markenprodukten sind in den letzten vier Wochen leicht gesunken.

    Eine gute Nachricht, auf die man in Frankreich seit Ende 2021 gewartet hat, als sich die ersten Anzeichen einer starken Inflation bemerkbar machten. Diese Ankündigung ist umso willkommener, als der Preisanstieg das Leben vieler Franzosen erheblich beeinflusst hat. 46 % von ihnen haben im Rahmen einer Studie angegeben, dass sie sich ein menschenwürdiges Leben nicht mehr leisten könnten.

    Besonders schlimm war, dass einige einkommensschwache Haushalte Mahlzeiten auslassen und die Portionen auf dem Teller reduzieren mussten. 58 % der Familien, die weniger als 900 Euro netto verdienen, hatten bei einer Ifop-Studie eine „Strategie des Weniger“ geteilt. Studien und Umfragen zeigen, dass Frauen und junge Menschen am stärksten gefährdet sind, unter einer prekären Ernährungssituation zu leiden.

    Die Situation der bedürftigsten Verbraucher wird sich allerdings leider nicht sofort ändern. Auch wenn die Preissenkung eine gute Nachricht ist, betrifft sie noch nicht wirklich die Lebensmittel. Laut NielseniQ sind die Produkte mit den größten Preisrückgängen im Wochenvergleich (4. Juni im Vergleich zum 28. Mai) Essig, Papiertücher, Schwämme, Tees und Kräutertees, Papiertaschentücher und Sirupe.

    Im Mai dieses Jahres stiegen die Lebensmittelpreise in Frankreich im Jahresvergleich um 14,1 %, Frischwaren sogar um bis zu 14,8 %  stiegen. Im Jahr 2022 betrug die Inflation  in Frankreich 5,2%, der höchste Wert seit 1985, als die Preise um 5,8 % stiegen.

  • Was über die Explosion im 5. Arrondissement von Paris bekannt ist

    Was über die Explosion im 5. Arrondissement von Paris bekannt ist

    Im Herzen der französischen Hauptstadt geriet am Mittwochnachmittag ein Gebäude in Brand und stürzte ein. Zahlreiche Augenzeugen berichteten von einer starken Explosion. Mehr als 300 Feuerwehrleute waren vor Ort im Einsatz. Die Zahl der Verletzten wird auf mindestens 37 Beziffert, vier von ihnen lebensgefährlich.

    Am Mittwoch, dem 21. Juni, ereignete sich gegen 17 Uhr eine starke Explosion in der Rue Saint-Jacques im fünften Arrondissement von Paris. Ein Feuer brach aus und die Fassade des Gebäudes stürzte auf die Straße. Laut einer Bilanz, die Innenminister Gérald Darmanin kurz vor 22 Uhr bekannt gab, wurden 37 Personen verletzt, vier davon befinden sich in Lebensgefahr. Eine Person wird noch unter den Trümmern vermutet.

    Eine „Gasexplosion hat sich gerade an der Place Alphonse-Laveran im Viertel Val-de-Grâce ereignet“, schrieb Edouard Civel, der erste stellvertretende Bürgermeister des 5. Arrondissements von Paris, kurz nach 17 Uhr auf Twitter. Die Ursache der Explosion wurde jedoch noch nicht offiziell mitgeteilt. „Es gab eine riesige Explosion“, sagte die Bürgermeisterin des 5. Arrondissements, Florence Berthout, gegenüber Franceinfo. Ihr zufolge war das hauptsächlich betroffene Gebäude eine private Modeschule in der Rue Saint-Jacques, die sich in einem Gebäude befindet, das an das ehemalige Militärkrankenhaus Val-de-Grâce angrenzt.

    Zahlreiche Zeugen der Explosion im Herzen von Paris spürten eine starke Erschütterung, bevor sie sahen, wie eine Rauchfahne aus einem Gebäude aufstieg. „Es gab eine große Explosion, die Fassade des Gebäudes stürzte ein und anschließend brach in dem gegenüberliegenden Gebäude ein Feuer aus. Die Rettungskräfte haben uns aufgefordert, den Bereich zu verlassen, und wir haben uns alle draußen versammelt“, berichtet eine Angestellte einer Cocktailbar, die 100 Meter vom Explosionsort entfernt ist, gegenüber Franceinfo. „Ich war zu Hause und wohne im Erdgeschoss. Bei mir sind alle Fenster explodiert, das ist unglaublich beeindruckend“, berichtet die 21-jährige Radia, eine Studentin der Modeschule, die sich in ein Restaurant in der Nähe ihres Hauses geflüchtet hat.

    „In der Rue Saint-Jacques im fünften Arrondissement von Paris ist ein Feuer im Gange. Die Feuerwehr von Paris ist im Einsatz. Bitte behindern Sie ihren Einsatz nicht und meiden Sie die Gegend“, twitterte Innenminister Gérald Darmanin, der eine Reise nach Nancy zum Kongress der Unité-SGP-Police abgebrochen hatte, um in die Hauptstadt zurückzukehren.

    Die Pariser Feuerwehr erklärte zunächst, dass „eine Explosion (…) zwei Gebäude zum Einsturz gebracht“ habe. Der Polizeipräfekt Laurent Nuñez erklärte etwas später in einer kurzen Pressekonferenz, dass das Feuer eingedämmt sei. Die Suche in den Trümmern werde fortgesetzt, fügte er hinzu.

    Mindestens 37 Verletzte, davon vier in absoluter Notlage, und zwei Vermisste.
    Eine neue vorläufige Bilanz, die Innenminister Gérald Darmanin am Abend vor Ort bekannt gab, lautete, dass mindestens 37 Personen verletzt wurden, davon vier mit lebensgefährlichen Verletzungen.

    Laut Gérald Darmanin waren bis zu 325 Feuerwehrleute aus Paris im Einsatz, um das Feuer zu löschen und die Opfer zu versorgen. Nach Angaben der Pariser Polizeipräfektur wurden auch neun Ärzte zum Brandort entsandt.

    Eine Krisenzelle wurde eingerichtet
    Die Pariser Polizeipräfektur gab bekannt, dass ein Krisenstab eingerichtet wurde. Premierministerin Elisabeth Borne äußerte sich weniger als eine Stunde nach der Explosion. „Es ist ein Feuer im Gange, das sich auf die benachbarten Gebäude ausgebreitet hat. Alle Mittel sind mobilisiert, sowohl die Feuerwehr als auch die rettungsdienste. (…) Ich halte mich über die Entwicklung der Situation auf dem Laufenden. (…) Ich verfolge das mit großer Aufmerksamkeit“, versicherte die Premierministerin undfügte hinzu, dass sie mit der Polizeipräfektur von Paris in ständiger Verbindung stehe.

    „Viele Gebäude müssen untersucht werden, um zu sehen, ob sie beschädigt sind oder nicht. Bei vielen Privatwohnungen sind die Fensterscheiben zerstört worden, sodass die Bewohner nicht sofort in ihre Wohnungen zurückkehren können“, erklärte die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, am Abend. Sie kündigte an, dass in den Räumlichkeiten des Rathauses des 5. Arrondissements eine Anlaufstelle eröffnet werde, „um die Personen, die eine neue Unterkunft benötigen, zu begleiten und zu orientieren“.

    Eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung“ wurde eingeleitet.
    Die Staatsanwältin von Paris begab sich am späten Nachmittag an den Ort des Geschehens und kündigte die Einleitung einer Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung“ mit dem erschwerenden Umstand der „vorsätzlichen Gefährdung des Lebens anderer“ an. Die Ermittler müssen prüfen, ob eine „Missachtung der Vorschriften oder individuelle Unvorsichtigkeit“ vorliegt, die zu der Explosion geführt hat. Bisher deuten die ersten Ermittlungsergebnisse darauf hin, dass „die Explosion von dem Gebäude selbst ausging“, sagte Laure Beccuau.

    Einige Stunden später bestätigte Gérald Darmanin, dass es sich um ein „altes Gebäude“ handelte, das jedoch „keine besonderen Schwierigkeiten“ aufwies. „Wir kennen die Ursache der Explosion noch nicht“, sagte der Innenminister.

  • 37 Menschen nach der Explosion eines Wohnhauses im 5. Arrondissement von Paris verletzt

    37 Menschen nach der Explosion eines Wohnhauses im 5. Arrondissement von Paris verletzt

    Nach einer Explosion im fünften Arrondissement von Paris wurden nach vorläufigen Angaben 37 Personen verletzt. Vier von ihnen befinden sich in Lebensgefahr, so die vorläufige Bilanz am Donnerstag, 22. Juni. „Es gab keinen Alarm, der dieser Explosion vorausging. Wir kennen ihren Ursprung nicht“, sagte Innenminister Gérald Darmanin.

    „Eine Person, nach der gesucht wurde, wurde gefunden“. „Eine Person, die gesucht wurde, wurde im Krankenhaus gefunden und in der Nacht identifiziert“, teilte Emmanuel Grégoire, der erste stellvertretende Bürgermeister von Paris, auf dem Sender Franceinfo mit. „Die Feuerwehr räumt die Trümmer weg, um nach möglichen weiteren Opfern zu suchen“, sagte der Politiker. Eine Person wird noch vermisst und könnte sich immer noch unter den Trümmern befinden.

    Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort. Rund 270 Feuerwehrleute und 70 Fahrzeuge, darunter ein auf Rettungs- und Räumungsarbeiten spezialisierter Lastwagen, waren am Ort des Geschehens in der Rue Saint-Jacques im Viertel des ehemaligen Militärkrankenhauses Val-de-Grâce im Einsatz. Auch Experten des Zentrallabors der Polizeipräfektur waren vor Ort.

    Geruch von Gas. Mehrere Zeugen und Anwohner, die von der Nachrichtenagentur AFP befragt wurden, gaben an, Gasgeruch wahrgenommen und eine „große Explosion“ gehört zu haben. „Es hat einen sehr lauten Knall gemacht. Ich bin von meinem Stuhl gefallen, wie andere auch“, sagte ein Verantwortlicher des Generalsekretariats des katholischen Bildungswesens, dessen Gebäude an das Gebäude angrenzt, in dem die Explosion stattgefunden hat.

    Untersuchung eingeleitet. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung durch offensichtlich vorsätzliche Verletzung einer Vorsichts- oder Sicherheitspflicht“ ein. Die „ersten Elemente (…) bestätigen, dass die Explosion von diesem Gebäude ausgegangen ist“, sagte die Staatsanwältin der Republik Paris, Laure Beccuau, am Ort des Geschehens.

    Anwohner werden umgesiedelt. „Eine Empfangszelle wurde im Rathaus des V. Arrondissements eingerichtet, um Opfer und die betroffenen Bewohner zu empfangen, zu betreuen und zu informieren“, erklärte die Stadtverwaltung. Die Stadtverwaltung fügte hinzu, dass die Sozialvermieter mobilisiert worden seien und dass die Stadt „alle Anwohner und Opfer, die einen Umsiedlungsbedarf nachweisen können“, betreuen könne.

    https://twitter.com/franceinfoplus/status/1671753334812823552

    Nach den letzten übermittelten Zahlen gibt es 37 Verletzte, von denen vier in Lebensgefahr schweben. Der stellvertretende Bürgermeister Emmanuel Grégoire ist der Ansicht, dass sich diese Bilanz, die gestern Abend nach 22 Uhr vorgelegt wurde, „allmählich stabilisiert“. „Zum Glück sind die Gebäude in der Nähe, auch wenn sie beschädigt wurden, nicht eingestürzt“, sonst „hätte die Bilanz noch höher ausfallen können“, urteilt der erste Stellvertreter der Pariser Bürgermeisterin.

  • Mit Bestellung von Air India über 250 Flugzeuge erreicht Airbus 826 Verkäufe während Le Bourget Flugmesse

    Mit Bestellung von Air India über 250 Flugzeuge erreicht Airbus 826 Verkäufe während Le Bourget Flugmesse

    Die indische Fluggesellschaft schloss eine Bestellung von 250 Airbus-Flugzeugen ab. Eine Mischbestellung von Mittelstreckenflugzeugen A320 und Langstreckenflugzeugen A350. Der Verkauf erreicht einen Listenpreis-Wert von 70 Milliarden US-Dollar.

    Nach dem historischen Auftrag der indischen Fluggesellschaft IndiGo, der am ersten Tag der Messe bekannt gegeben wurde, legte Airbus am Dienstag mit einem weiteren Megaauftrag nach. Der lang erwartete große Auftrag der Fluggesellschaft Air India umfasst 250 Flugzeuge. Air India bestellt 140 A320 NEO, 70 A321 NEO sowie 40 Langstreckenflugzeuge des Typs A350, davon 34 der größten Version (A350-1000).

    826 Bestellungen in zwei Messetagen.
    Der Wert der Bestellung erreicht zum Listenpreis 70 Milliarden US-Dollar. Allerdings gibt es bei solchen Großaufträgen oft erhebliche Rabatte, die von den großen Flugzeugherstellern Airbus oder Boeing eingeräumt werden.

    Mit diesem neuen Auftrag hat Airbus 801 während der Luftfahrtmesse im französischen Le Bourget bereits Bestellungen von sechs Fluggesellschaften erhalten, die ihre Käufe bestätigt oder bekannt gegeben haben: Flynas (dreißig A320 NEO), Philippin Airlines (neun A350), Qantas (neun A220), Air Mauritius (drei A350), IndiGo (500 A320) und Air India (250 Flugzeuge). Am Dienstagabend kam noch eine Bestellung über 25 A321 NEO von der mexikanischen Low-Cost-Fluggesellschaft Volaris hinzu, womit Airbus seit Beginn der Luftfahrtmesse in Le Bourget 826 Flugzeuge verkauft hat.

  • Führerscheinreform: Frankreich senkt Mindestalter ab 2024 auf 17 Jahre

    Führerscheinreform: Frankreich senkt Mindestalter ab 2024 auf 17 Jahre

    Premierministerin Elisabeth Borne bestätigte am Dienstag, dem 20. Juni, eine Meldung aus der vergangenen Woche: Das Mindestalter für den Erwerb des Führerscheins wird in Frankreich ab 2024 auf 17 Jahre gesenkt. Der Führerscheinerwerb für junge Menschen wird reformiert. Wie letzte Woche angekündigt, wird eine Maßnahme zur Senkung des Mindestalters auf 17 Jahre ergriffen, wie Premierministerin Elisabeth Borne soeben bekannt gegeben hat. „Ab Januar 2024 wird es möglich sein, den Führerschein ab 17 Jahren zu erwerben und ab 17 Jahren zu fahren“, anstatt erst ab 18 Jahren und unter den gleichen Bedingungen wie derzeit, erklärte die Premierministerin gegenüber dem Online-Medium Brut und betonte, dass diese Maßnahme „einen echten Mehrwert“ darstellen würde, insbesondere für junge Menschen in der Ausbildung. Die Forderung nach einer Senkung dieses Mindestalters ist ein wiederkehrendes Thema. Letzten Monat erst hatte die Republikanische Partei einen Gesetzesvorschlag in der Nationalversammlung …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…