Kategorie: À la une

  • SNCF: 300.000 ermäßigte Fahrkarten für diesen Sommer

    SNCF: 300.000 ermäßigte Fahrkarten für diesen Sommer

    Am 31. Juli und 1. August 2023 will die SNCF 300.000 TGV- und Intercity-Fahrkarten zu sehr attraktiven Preisen anbieten. Sie sollen es ermöglichen, im August durch Frankreich zu reisen. Am 31. Juli und 1. August 2023 muss man sehr schnell sein, wenn man preisert mit dem Zug reisen will. Die SNCF hat angekündigt, dass an diesen beiden Tagen 300.000 Fahrkarten für Fahrten im August verkauft werden, berichtet die Zeitung Le Parisien . Die ersten, die sich auf der Website SNCF Connect einloggen, können davon profitieren und haben eine maximale Auswahl. Die SNCF wird TGV- und Intercity-Fahrkarten zu 29, 39 und 49 € anbieten. Die Ticktes werden das ganze Land abdecken, darunter auch bei Urlaubern sehr beliebte Ziele. „Fast 50 % der Plätze für diesen Sommer sind noch verfügbar, darunter auch sehr beliebte Ziele in Richtung Strand“, so die Bahngesellschaft in einer Pressemitteilung. Plätze in der ersten Klasse“Die überwiegende Mehrheit der Fahrkarten wird für 29 und 39 € angeboten. Wir möchten…

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  • 14. Juli: 96 Personen festgenommen – Rückgang der Sachbeschädigungen im Vergleich zu 2022

    14. Juli: 96 Personen festgenommen – Rückgang der Sachbeschädigungen im Vergleich zu 2022

    Nach Angaben des französischen Innenministeriums wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag 255 Fahrzeuge in Brand gesetzt, im Vergleich zu 423 im Vorjahr. Zwei Wochen nach den Krawallen, die zahlreiche französische Städte erschütterten, begrüßte der französische Innenminister Darmanin am Samstag, dem 15. Juli, „einen deutlichen Rückgang der Sachbeschädigungen im Vergleich zu 2022“ bei und nach den Feierlichkeiten zum 14. Juli. „Das verdanken wir unseren Ordnungskräften, ihrer Präsenz und den zahlreichen durchgeführten Präventivkontrollen. Danke an sie“, schrieb Gérald Darmanin auf Twitter.

    Im Einzelnen wurden 96 Personen festgenommen, so eine vorläufige Bilanz des Innenministeriums. Insgesamt wurden in ganz Frankreich 255 Fahrzeuge angezündet, im Vergleich zu 423 im Vorjahr, „ein Rückgang um 40%“, wie das Ministerium feststellte. Darüber hinaus wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag sieben Polizisten, Gendarmen und Feuerwe…

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  • Hitzewelle: Hoch „Cerberus“ bedroht Europa

    Hitzewelle: Hoch „Cerberus“ bedroht Europa

    Das Hoch Cerberus bringt extreme Temperaturen nach Südeuropa, die noch höher sind als in den vergangenen Wochen. Was ist zu erwarten? Der Sommer 2023 begann mit außergewöhnlich hohen Temperaturen. Die Temperaturen der nächsten Tage dürften diesen Trend bestätigen oder sogar noch verstärken. Was ist der Grund dafür? Ein Hochdruckgebiet über der Sahara mit dem Namen „Cerberus“, was sich auf den dreiköpfigen Hund bezieht, der in der griechischen Mythologie den Eingang zur Hölle bewacht… Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) schlug auf Twitter mit einer Wärme-Karte Alarm: „Nach dem heißesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wird der Juli nicht kühler werden. Eine große Hitzewelle wird die Temperaturen voraussichtlich auf bis zu 48°C ansteigen lassen“.

    Notfallpläne für HitzewellenIn einigen städtischen Gebieten Spaniens haben die Behörden Hitze-Notfallpläne ausgelöst, u. a. durch die Verkürzung der Arbeitszeiten oder die …

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  • Globale Erwärmung: Visualisierung des Temperaturanstiegs seit der Französischen Revolution

    Globale Erwärmung: Visualisierung des Temperaturanstiegs seit der Französischen Revolution

    Anlässlich des 14. Juli 2023 bietet eine Grafik die Möglichkeit, die Entwicklung der weltweiten Temperaturen seit dem 14. Juli 1789 zu visualisieren. Die durch menschliche Aktivitäten verursachte globale Erwärmung wird in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts besonders deutlich.

    Wie war das Wetter am 14. Juli 1789, dem Tag des Sturms auf die Bastille? In der Revolutionszeit herrschte in Paris ein kühler Sommer, der weit entfernt von den Sommern war, die wir heute aufgrund der durch menschliche Aktivitäten verursachten globalen Erwärmung erleben. Im Juli 1789 herrschten in den Straßen der französischen Hauptstadt durchschnittlich 17,8 °C, im Jahr 2022 waren es 23 °C.

    Diese Veränderung des Klimas ist besonders gut auf einer Grafik der globalen Erwärmung zu erkennen, die von einem britischen Wissenschaftler entwickelt wurde. Die globale Durchschnittstemperatur eines jeden Jahres wird durch einen Strich dargestellt. Blau sind die Jahre, die kälter sind als der Referenzdurchschnitt – in diesem Fall 1961-1990 – und rot sind die wärmsten Jahre.

    Eine „extrem schnelle“ Erwärmung
    Um die Jahrestemperaturen dieser weit zurückliegenden Jahrhunderte zu rekonstruieren, stützen sich die Klimaforscher auf die ersten Temperaturmessungen – das Thermometer wurde im 17. Jahrhundert erfunden – und auf eine Vielzahl natürlicher Klimaarchive: Baumringe, Eis- oder Sedimentkerne, Stalaktiten. „Die Paläoklimatologen kombinieren all diese Daten, um eine zuverlässige Schätzung der damaligen Durchschnittstemperaturen zu erstellen“, so der Klimatologe Christophe Cassou, der an der Erstellung des „Journal Météo/Climat“ von France Télévisions beteiligt war.

    Weltweite Jahresdurchschnittstemperatur seit 1789, verglichen mit den Normalwerten 1961-1990 (ED HAWKINS / PAGES2K-HadCRUT5)

    Die sogenannte „Kleine Eiszeit“, eine Abkühlungsperiode vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, tritt bis 1850 deutlich hervor. Dieser Kälteeinbruch ist auf natürliche Ursachen zurückzuführen: zahlreiche Vulkanausbrüche, deren kleine Partikel sich in der gesamten Erdatmosphäre verteilen und das Sonnenlicht verdecken, eine geringere Sonnenaktivität und eine mögliche Verlangsamung der Meeresströmungen im Nordatlantik.

    Diese Kälte machte dann allmählich der globalen Erwärmung Platz, die durch unseren im Laufe des 20. Jahrhunderts immer höheren Verbrauch von Kohle, Öl und Gas – fossilen Energieträgern mit hohem Treibhausgasausstoß, verursacht wird. Was deutlich ins Auge fällt, ist die extrem schnelle Erwärmung ab den 1970er Jahren. Ein Tempo der Erwärmung, das es seit mindestens 2.000 Jahren so nicht mehr gegeben hat.

  • Militärparade am 14. Juli: Die große Zeremonie auf den Champs-Elysées

    Militärparade am 14. Juli: Die große Zeremonie auf den Champs-Elysées

    Die Parade am 14. Juli auf den Champs Elysées hat in diesem Jahr einen besonderen Hintergrund: Während der Krieg seit der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022 nach Europa zurückgekehrt ist, ist eines der Ziele der Parade, die Verbundenheit Frankreichs und die strategische Solidarität mit seinen Verbündeten in den Vordergrund zu stellen. In diesem Jahr ist Indien Ehrengast des französischen Nationalfeiertags. Der indische Premierminister Narendra Modi nimmt ab Freitagmorgen gemeinsam mit Emmanuel Macron an den Feierlichkeiten teil. Die Parade wird von 240 Mitgliedern der indischen Streitkräfte eröffnet und bei der Luftparade werden drei indische Rafale-Jets mitfliegen. Insgesamt wird die Parade des Jahres 2023 6.500 Teilnehmer umfassen, davon 5.100 zu Fuß. Mehr als 60 Flugzeuge, darunter auch ausländische Maschinen, 28 Hubschrauber, 157 Fahrzeuge und 62 Motorräder werden zusammen mit den 200 Pferden der Garde Républicaine über die Champs-Elysées marschieren. Der Zeitplan:…

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  • Schüsse im TGV – Zivilpolizist überwältigt gewalttätigen Mann

    Schüsse im TGV – Zivilpolizist überwältigt gewalttätigen Mann

    Ein gewalttätiger Mann, der am Donnerstag, dem 13. Juli, in einem TGV von Annecy nach Paris unterwegs war, versuchte während der Fahrt, die Zugtüren zu öffnen und schlug eine Scheibe ein. Einem Polizisten in Zivil gelang es, ihn zu überwältigen. Während des Vorfalls wurde mindestens ein Schuss abgefeuert.

    Ein Passagier sorgte am Donnerstag, dem 13. Juli, in dem TGV von Mailand nach Paris für Angst und Schrecken. Am frühen Nachmittag hörten die Fahrgäste einen Schuss in dem Zug, der sich zu diesem Zeitpunkt in voller Fahrt befand. 800 Passagiere waren an Bord. Ein Polizist, der in Zivil mit seiner Dienstwaffe unterwegs war, überwältigte den Mann, der laut Augenzeugenberichten sehr verstört wirkte. „Er wollte unbedingt aussteigen. Er hat den Nothammer genommen, um die Scheibe einzuschlagen“, berichtet ein Reisender auf dem Sender France 2. Der Polizist versuchte, den renitenten Fahrgast zu überwältigen, der daraufhin nach der Waffe des Beamten griff.

    Der Polizist benutzte das Programm „Voyager, protéger“.
    In dem Kampf löste sich ein Schuss, ohne dass jemand verletzt wurde. Der Mann konnte anschließend gefesselt werden. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt. Er trug außerdem ein Springmesser bei sich. Er befindet sich in Polizeigewahrsam und es wurden gerichtliche Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten eingeleitet. Der Polizist nutzte das Programm „Voyager, protéger“. Damit erhalten Ordnungskräfte kostenlose Zugtickets, sofern sie sich vorher anmelden und während der Fahrt ihre Waffe mit sich führen.

  • Demonstration gegen Polizeigewalt am Samstag in Paris wurde verboten

    Demonstration gegen Polizeigewalt am Samstag in Paris wurde verboten

    Alle anderen „Demonstrationen, die in direktem Zusammenhang mit den Unruhen stehen“, sind ebenfalls bis einschliesslich Samstag verboten, gab der französische Innenminister Darmanin bekannt.

    Die für Samstag, den 15. Juli, in Paris geplante Demonstration gegen Polizeigewalt wird verboten, wie Gérald Darmanin am Mittwoch ankündigte. „Jede Demonstration, die in direktem Zusammenhang mit den Unruhen steht, ist bis einschliesslich Samstag verboten und muss zu anderen späteren Terminen durchgeführt werden“, erklärte der Innenminister auf einer Pressekonferenz. „Aus Gründen der Ausgewogenheit“ wurde auch eine Demonstration von Polizisten zur Unterstützung ihres Kollegen aus Nanterre verboten, gegen den nach dem Tod ds 17-jährigen Nahel wegen „vorsätzlicher Tötung“ ermittelt wird.

    Die als links eingestuften Verbände, Gewerkschaften und politischen Parteien (darunter LFI, EELV, CGT und Solidaires), die die „Bürgermärsche“ gegen Polizeigewalt initiiert haben, riefen dennoch für Samstag zu einer „breiten Mobilisierung“ gegen Polizeigewalt auf dem Place de la République in Paris auf.

    Trotz eines Verbots der Polizeipräfektur versammelten sich am 8. Juli rund 2.000 Menschen zum Gedenken an Adama Traoré, der kurz nach seiner Festnahme durch Gendarmen im Juli 2016 gestorben war. Die Versammlung war von der gewaltsamen Festnahme von Youssouf, dem Bruder von Adama Traoré, geprägt, den die Polizei beschuldigt, einer Kommissarin „einen Schlag versetzt“ zu haben.

  • Feierlichkeiten zum 14. Juli: Innenminister Darmanin spricht von 130.000 Sicherheitskräften

    Feierlichkeiten zum 14. Juli: Innenminister Darmanin spricht von 130.000 Sicherheitskräften

    Der französische Innenminister stellte am Mittwochmittag die Sicherheitsvorkehrungen für den Nationalfeiertag vor. Busse und Straßenbahnen werden in allen größeren städtischen Gebieten Frankreichs um 22 Uhr den Betrieb einstellen. Bei einer Pressekonferenz im Innenministerium am Mittwoch, 12. Juli, stellte Innenminister Gérald Darmanin seinen Plan für die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen vor, die während der Feierlichkeiten am 13. und 14. Juli umgesetzt werden sollen. Insgesamt werden „130.000 Polizisten und Gendarmen“ mobilisiert, „sowie die Sondereinsatzgruppen GIGN und Raid“. „Die Feierlichkeiten im Zusammenhang mit unserem Nationalfeiertag sind leider traditionell von Gewalttaten geprägt“, bedauerte der Innenminister. In Vilnius (Litauen), zum Abschluss des NATO-Gipfels, versprach Emmanuel Macron seinerseits, im Falle von „Ausschreitungen“ „mit größter Entschlossenheit“ zu handeln. Darmanin kündigte außerdem ein Demonstrationsverbot bis zum 15. Juli und eine „große Entschlossenheit…

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  • Tigermücke: Nach 378 Dengue-Fällen in 2022 warnt Santé Publique France vor „außergewöhnlicher“ Situation

    Tigermücke: Nach 378 Dengue-Fällen in 2022 warnt Santé Publique France vor „außergewöhnlicher“ Situation

    Nach 378 Fällen von Dengue-Fieber, 23 Fällen von Chikungunya-Fieber und sechs Fällen von Zika war die Situation im Jahr 2022 im französischen Mutterland „außergewöhnlich“, so eine Studie von Santé publique France. Die Mücke Aedes albopictus, die auch Tigermücke genannt wird und seit 2004 in Frankreich heimisch ist, hat sich seither stetig weiter über das Land ausgebreitet. Mit 378 Dengue-, 23 Chikungunya- und sechs Zika-Fällen im Jahr 2022 war die Situation im französischen Mutterland „außergewöhnlich“, meldete am Dienstag, dem 11. Juli eine Studie von Santé publique France, die Sorgen um die Tragfähigkeit des derzeitigen Überwachungssystems äußert. Um das Risiko der Übertragung der sogenannten Arboviren, die sie verbreiten können (Dengue-, Chikungunya- und Zika-Fieber), zu begrenzen, wird seit 2006 eine Überwachung der auftretenden Fälle durchgeführt. Insbesondere interessant sind autochthone Fälle,  Patienten, die nicht in Gebiete gereist sind, in denen das Virus verbreitet ist, wie …

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  • Mehr als 60.000 Hitzetote in Europa im Jahr 2022

    Mehr als 60.000 Hitzetote in Europa im Jahr 2022

    Der Sommer 2022 war der heißeste Sommer, der bisher je in Europa gemessen wurde. Er war auch besonders tödlich, mehr als 60.000 Todesfälle sind auf die Hitze zurückzuführen, so eine am Montag veröffentlichte Studie, die dazu aufruft, die Anstrengungen zur Bewältigung zukünftiger Hitzewellen zu verdoppeln. Vor dem Hintergrund der globalen Erwärmung erlebte der europäische Kontinent im vergangenen Jahr eine intensive Serie von Hitzewellen, die frühere Temperaturrekorde brachen und zu Dürren und Waldbränden führten. Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, hatte bereits über eine ungewöhnlich hohe Übersterblichkeit berichtet, aber der Anteil der Sterblichkeit, der auf die Hitze zurückzuführen war, war bislang noch nicht quantifiziert worden. Wissenschaftler des französischen Nationalinstituts für Gesundheit (Inserm) und des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal) haben Temperatur- und Sterblichkeitsdaten für den Zeitraum 2015-2022 für 823 Regionen in 35 europäischen…

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