Kategorie: À la une

  • Armut in Frankreich: Fast 20% der Studenten haben laut einer Umfrage nicht genug zu essen

    Armut in Frankreich: Fast 20% der Studenten haben laut einer Umfrage nicht genug zu essen

    Laut einer Umfrage der Fédération des associations générales étudiantes (Fage), die von Franceinfo am Mittwoch, dem 10. Januar veröffentlicht wurde, haben fast 20% der Studierenden in Frankreich nicht genug zu essen. Dasselbe bittere Bild zeigt sich für die Unterkünfte. Ob Stipendiaten oder Nicht-St…

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  • Gabriel Attal besucht Polizeikommissariat: „Es gibt keine Gesellschaft ohne Regeln und Ordnung“

    Gabriel Attal besucht Polizeikommissariat: „Es gibt keine Gesellschaft ohne Regeln und Ordnung“

    Der neue französische Premierminister Gabriel Attal setzte am Mittwoch seine Gespräche mit Präsident Emmanuel Macron über die Zusammensetzung seiner Regierung fort. Am Nachmittag unternahm Attal zusammen mit Innenminister Gérald Darmanin einen Besuch einer Polizeistation im Departement Val-d’Oise.Seinem Ruf als ungeduldiger und ehrgeiziger Politiker folgend, begann Gabriel Attal sofort nach seinem Amtsantritt mit einer Reihe von kleinen Reisen. Nach einem ersten Besuch an der Hochwasserfront am Dienstag in der Region Pas-de-Calais hat er am Mittwoch an der Seite von Gérald Darmanin eine Polizeistation im Departement Val-d’Oise in der Nähe von Paris besuchen, um die erneute Ernennung Darmanins zum Innenminister zu bestätigen. Darmanin selbst hatte bereits am Dienstag mitgeteilt, dass er eine entsprechende Garantie des Präsidenten erhalten habe. Die Ex-Premierministerin Élisabeth Borne soll es laut dem Sender BFMTV abgelehnt haben, Armeeministerin zu werden.Die ehemalige Premierministeri…

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  • Kaum zum Premierminister ernannt: Gabriel Attal tröstet die Katastrophenopfer im Pas-de-Calais

    Kaum zum Premierminister ernannt: Gabriel Attal tröstet die Katastrophenopfer im Pas-de-Calais

    Der neue französische Regierungschef besuchte noch am Tag seiner Amtsübernahme das von schweren Überschwemmungen betroffene Departement Pas-de-Calais. Bei seiner ersten Reise wollte der neue Premierminister Nähe zu den Menschen beweisen. Gabriel Attal wollte außerdem den Lokalpolitikern und den Betroffenen der Überschwemmungen im Departement Pas-de-Calais zusichern, dass der Staat sie nicht im Stich lassen würde. Er versuchte, die Betreiberin eines Cafés zu trösten, das mehrfach überschwemmt worden war. „Wir sind hier“, versicherte er der Frau, die ihm ihre Verzweiflung erklärte: „Es dauert zu lange, zu viele Papiere, es ist zu kompliziert.“ „Lassen Sie sich nicht demoralisieren, Sie sind die Verkörperung dieses arbeitenden, fleißigen Frankreichs, Sie werden Ihre Kunden wiederfinden, ich werde mit Ihnen hier einen Kaffee trinken“, fügte Attal hinzu. Hilfszusagen von 50 Millionen EuroGabriel Attal versuchte, auf die Not der Betroffenen mit Mitgefühl zu reagieren, aber auch Handlungsbere…

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  • Gabriel Attal: Mehrheit der Franzosen stimmt seiner Ernennung zum Premierminister zu

    Gabriel Attal: Mehrheit der Franzosen stimmt seiner Ernennung zum Premierminister zu

    Die Zusammensetzung der neuen Regierung von Gabriel Attal wird in den nächsten Tagen erwartet. Eine für diesen Mittwoch geplante Sitzung des Ministerrats wurde verschoben. Der neue Premierminister hat am Dienstagabend mit Emmanuel Macron zu Abend gegessen. Am Mittwochmorgen hat er sich außerdem zwei Stunden lang mit dem Staatschef zu einem Frühstück getroffen. Gabriel Attal will seine wichtigsten Minister noch in dieser Woche bestimmen, sagte er bei seiner Amtsübernahme von Elisabeth Borne.Die Ernennung von Gabriel Attal wird laut zwei Umfragen von den Franzosen mehrheitlich befürwortet. 56 % der Befragten vertrauen ihm, 44 % nicht, so eine Umfrage von Harris Interactive LCI. Laut einer Umfrage von Odoxa für Le Figaro sind 53 % der Franzosen mit der Berufung von Gabriel Attal als Premierminister einverstanden. Deutscher Bundeskanzler gratuliert Gabriel AttalDer deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat Gabriel Atal auf Französisch zu seiner Ernennung zum Premierminister gratuliert. Gabrie…

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  • Gabriel Attal: „Die Franzosen können auf mich zählen…“ Die ersten Worte des neuen Regierungschefs

    Gabriel Attal: „Die Franzosen können auf mich zählen…“ Die ersten Worte des neuen Regierungschefs

    Die Amtsübergabe zwischen Elisabeth Borne und ihrem Nachfolger Gabriel Attal fand am Dienstag um 14.30 Uhr statt. Hier sind die markantesten Sätze aus ihren Reden. Nachdem der neue französische Premierminister Gabriel Attal zu Fuß zu seinem Amtssitz im Palais Matignon gegangen war, traf er seine Vorgängerin Elisabeth Borne im Hof des Palais in Anwesenheit von rund 100 Personen. Vorgängerin und Nachfolger unterhielten sich eine Viertelstunde lang im Inneren des Gebäudes, bevor sie vor die Öffentlichkeit traten, um ihre Reden zu halten. Élisabeth Borne ist „stolz auf die geleistete Arbeit“.Die ehemalige Premierministerin dankte ihrem Regierungsteam, dank dessen sie „die notwendigen Reformen durchführen“ konnte, sowie den Abgeordneten der Mehrheit, den lokalen Abgeordneten, den Verbänden und den Sozialpartnern, mit denen sie „stets eine Beziehung des Vertrauens und des Respekts“ unterhalten habe. „Jeden Tag als Ministerin und Premierministerin habe ich meine ganze Energie darauf verwendet…

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  • Frankreich hat einen neuen Premierminister: Élisabeth Borne hat die Amtsgeschäfte an Gabriel Attal übergeben

    Frankreich hat einen neuen Premierminister: Élisabeth Borne hat die Amtsgeschäfte an Gabriel Attal übergeben

    Bildungsminister Gabriel Attal wurde von Präsident Emmanuel Macron zum Premierminister ernannt und ist damit mit 34 Jahren der jüngste Regierungschef des Landes. Er tritt die Nachfolge von Élisabeth Borne an und ist Teil einer Regierungsumbildung, die dem Rest der fünfjährigen Amtszeit eine neue Dynamik verleihen soll. Bildungsminister Gabriel Attal wurde von Emmanuel Macron zum neuen Premierminister ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Élisabeth Borne an. Der Élysée-Palast bestätigte vor wenigen Stunden, dass Emmanuel Macron ihn beauftragt hat, „eine Regierung zu bilden“.Mit 34 Jahren wird Gabriel Attal der jüngste Premierminister Frankreichs und bricht den bisherigen Rekord von Laurent Fabius, der 1984 im Alter von 37 Jahren als Premierminister berufen wurde. Élisabeth Borne reichte am Montagabend nach 20 Monaten den Rücktritt ihrer Regierung ein. Die ehemalige Regierungschefin geht mit dem Gefühl, „ihre Pflicht erfüllt zu haben“, trotz aller politischen Turbulenzen, die durch …

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  • USA: Donald Trump macht sich über Emmanuel Macron lustig und verhöhnt den französischen Präsidenten

    USA: Donald Trump macht sich über Emmanuel Macron lustig und verhöhnt den französischen Präsidenten

    Während einer Kundgebung in Iowa am Samstag, dem 6. Januar, spottete der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump über Emanuel Macron, indem er den französischen Präsidenten bei einer Verhandlung nachahmte. Eine Szene, die die Wähler von Donal Trump sicherlich erfreut hat, aber auf unserer Seite des Atlantiks eher schockiert. Während einer Kundgebung in Iowa am Samstag, dem 6. Januar, machte sich der amerikanische Ex-Präsident und Präsidentschaftskandidat offen über Emmanuel Macron lustig und machte ein Telefongespräch nach, das die beiden vor einigen Jahren geführt haben sollen. Damals plante der französische Staat, amerikanische Unternehmen mit einer 25-prozentigen Steuer zu belegen.

    „Ich habe gesagt: ‚Nein, nein, aber das werden Sie nicht tun, Emmanuel'“, schildert Trump das Telefonat. Als Emmanuel Macron antwortete, dass seine bereits Entscheidung gefallen sei, fuhr der ehemalige US-Präsident fort: „Sie sollten es besser sein lassen, denn wenn Sie e…

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  • Regierungsumbildung: Wird dies eine entscheidende Woche für Emmanuel Macron und Elisabeth Borne?

    Regierungsumbildung: Wird dies eine entscheidende Woche für Emmanuel Macron und Elisabeth Borne?

    Die seit Tagen andauernde Spannung dürfte hoffentlich bald ein Ende haben: Emmanuel Macron bereitet sich wahrscheinlich auf eine Regierungsumbildung vor, um seine fünfjährige Amtszeit wieder in Gang zu bringen. Die Besetzung der Ämter bleibt jedoch unklar. Emmanuel Macron ist entschlossen, bei der offensichtlich anstehenden Regierungsumbildung schnell zu handeln, sieht sich aber mit einer großen Komplexität der Aufgabe konfrontiert und geht seine Optionen für eine(n) neue(n) Premierminister(in) durch. Ein enger Vertrauter von Macron fasst zusammen: „Alles ist möglich … einschließlich nichts“. Der Präsident arbeitet an der Neuzusammensetzung seines Teams, nachdem er sich diese Woche ausführlich beraten hat. Seine Vertrauten versprechen auf jeden Fall eine schnelle Antwort, auch wenn der Staatschef bei früheren Umbesetzungen die Gewohnheit hatte, auf Zeit zu spielen. Einer seiner Berater kündigt an, „Anfang der Woche wird es losgehen, wahrscheinlich mit einem neuen Premierminister am (he…

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  • Olympische Winterspiele 2030 in Frankreich: In den Alpen formiert sich Protest gegen die Spiele

    Olympische Winterspiele 2030 in Frankreich: In den Alpen formiert sich Protest gegen die Spiele

    In mehreren Städten in den französischen Alpen versammelten sich Demonstranten, um die ökologischen Folgen einer Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Frankreich im Jahr 2030 anzuprangern. Unter anderem wird wohl sehr viel Kunstschnee benötigt werden. Am Samstag, dem 6. Januar, versammelten sich in Grenoble (Departement Isère) Demonstranten, um gegen die Austragung der Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen zu protestieren. Auf Initiative des Kollektivs „NO JO“ protestierten die Aktivisten der Bewegung „Soulèvements de la Terre“ in friedlicher Weise. Sie kritisieren einen falschen Weg für das Klima. „Man plant immerhin, im Jahr 2030 Schneesportarten auszurichten, obwohl dafür Kunstschnee benötigt wird und die Wasserressourcen angespannt sind“, beklagte eine Frau auf dem Sender Franceinfo. „Nachhaltige Spiele wird es nicht geben“Ähnliche Kundgebungen fanden in mehreren Städten in den Alpen statt. In Chambéry (Departement Savoyen) waren es über 200 Personen. Einig…

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  • Segnung homosexueller Paare: Französische Bischöfe wollen „jede der beiden Personen individuell“ segnen

    Segnung homosexueller Paare: Französische Bischöfe wollen „jede der beiden Personen individuell“ segnen

    Der Vatikan hat Mitte Dezember die Segnung von „gleichgeschlechtlichen Paaren“ erlaubt. Die Bischöfe einiger französischer Diözesen riefen jetzt die Priester dazu auf, nicht das Paar an sich, sondern die Personen einzeln zu segnen.

    Die katholischen Bischöfe im Westen Frankreichs bitten darum, Homosexuelle „individuell“ zu segnen, aber nicht als Paar. Die veröffentlichten sie in einem Dokument „zur Erläuterung und Beratung“, das am Freitag, dem 5. Januar dem Sender France Bleu Armorique vorgelegt wurde. Das Schreiben wurde an Priester und Diakone der Diözesen Quimper, Rennes, Saint-Brieuc, Vannes, Angers, Laval, Le Mans, Luçon und Nantes versandt.

    Die Bischöfe der westlichen französischen Diözesen reagieren auf die Erklärung Fiducia supplicans „über die pastorale Bedeutung der Segnungen“, die am Montag, dem 18. Dezember vom Vatikan veröffentlicht wurde. „Lassen wir uns nicht von dem Strudel der unterschiedlichen Reaktionen, die sie hervorruft, mitreißen“, schreiben sie. In diesem Dokument erlaubt der Vatikan, „Paare mit irregulärem Aufenthaltsstatus und gleichgeschlechtliche Paare zu segnen“. Diese Segnung muss jedoch außerhalb der liturgischen Rituale erfolgen, „um keine Verwirrung mit der Segnung zu stiften, die dem Sakrament der Ehe eigen ist“, erklärt der von Papst Franziskus unterzeichnete Text.

    „Die Erklärung (des Vatikans) erfordert von unserer Seite eine aufmerksame Lektüre des gesamten Textes“, so die Bischöfe der westlichen Diözesen. Im vierten Absatz ihres Schreibens mit dem Titel „Gleichgeschlechtliche Paare segnen?“ vertreten die Bischöfe die Ansicht, dass in unserer Gesellschaft „die Ehe banalisiert wird, indem sie zu einem zivilrechtlichen Begriff geworden ist, der die begründende Besonderheit des sexuellen Unterschieds ignoriert“. Außerdem sind sie der Ansicht, dass sie „die Aufgabe haben, auf prophetische Weise, mit Sanftmut und Respekt, die große Schönheit des Plans Gottes zu bekräftigen, der den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat und an den Christus erinnert hat“.

    Um „nicht zur Verwirrung beizutragen“, fordern die katholischen Bischöfe im Westen Frankreichs die Priester auf, „jede der beiden Personen, die ein Paar bilden, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung einzeln zu segnen“, nicht aber das Paar selbst.

    Die zehn Unterzeichner dieses Textes sind: Pierre d’Ornellas, Erzbischof von Rennes, Raymond Centène, Bischof von Vannes, Emmanuel Delmas, Bischof von Angers, Laurent Dognin, Bischof von Quimper, François Jacolin, Bischof von Luçon, Denis Moutel, Bischof von Saint-Brieuc, Laurent Percerou, Bischof von Nantes, Jean-Pierre Vuillemin, Bischof von Le Mans, Jean Bondu, Weihbischof von Rennes, Frédéric Foucher, Diözesanadministrator von Laval.