Kategorie: Alle Artikel

  • Nach einem Jahr Reifung in 103 m Tiefe wurden 500 Weinflaschen aus der Padirac-Schlucht geholt

    Nach einem Jahr Reifung in 103 m Tiefe wurden 500 Weinflaschen aus der Padirac-Schlucht geholt

    Die 500 Flaschen, die am 12. Mai 2020 auf dem Grund der Padirac-Schlucht gelagert wurden, kamen am Freitag wieder an die Oberfläche und werden nun zum Verkauf angeboten.

    Es war das erste Mal, dass Rotweinflaschen tief in der Schlucht von Padirac in der Region Lot gelagert wurden.
    Die 500 Flaschen und Magnumflaschen des Probus 2016 Clos Triguedina wurden am Freitag wieder an die Oberfläche gebracht.
    Diese außergewöhnlichen Weinflaschen werden Liebhabern nun zum Verkauf angeboten.

    Nach einem Jahr der Reifung bei 97% Luftfeuchtigkeit und 13° Temperatur erblickten sie am Freitag wieder das Tageslicht. Mehr als 500 Flaschen und Magnumflaschen des Probus 2016 Clos Triguedina durften in einer Tiefe von 103 Metern unter der Erde reifen.

    Es ist das erste Mal, dass Rotweinflaschen in die Schlucht von Padirac zur Reifung verbracht wurden, einem unterirdischen Naturerbe Frankreichs, das 2019 sein 130-jähriges Bestehen feiert.

    Ein Wein mit einem jüngeren Charakter
    Und das Ergebnis ist ziemlich erstaunlich: Der Rotwein hat eine violettere Farbe und die Flaschen mehr Patina als in einem traditionellen Keller. „Es wurden schon Weinflaschen im Meer gelagert, aber nie auf dem Grund einer Schlucht, deshalb hat uns dieses Projekt interessiert“, erklärt Jean-Luc Baldès, Winzer der großen Weine von Cahors, der die sechste Generation von Clos Triguedia repräsentiert. „Wir haben die Flaschen gleich in der Schlucht verkostet, um sie mit denen im Keller zu vergleichen: die unterirdisch gelagerten haben einen jüngeren Charakter, was insgesamt eine längere Lagerung ermöglicht. Es war eine ideale Lagertemperatur. “

    Der Winzer und seine Frau stiegen drei- oder viermal in die Schlucht, um das Aussehen und die Lagerungsbedingungen der Flaschen zu beobachten, die am 12. Mai 2020 eingelagert wurden. Mehr als ein Jahr lang ließ der Profi sie schlummern, ohne sie zu bewegen.

    Verkostung auf dem Grund des Abgrunds
    Für Jean-Luc Baldès ist das Experiment schlüssig und könnte wiederholt werden. „Das Leben eines Winzers besteht auch aus Forschung, aus Erfahrung, um immer eine bessere Qualität, ein besseres Produkt zu erreichen“, unterstreicht der 66-jährige Profi, der hofft, das Familiengut bald an seine Tochter zu übergeben. „Mit diesem Test haben wir einen großen Weine geschaffen. Da meine Frau an Krebs erkrankt ist, wollen wir auch einige der Magnums zu Gunsten der Liga gegen Krebs verkaufen.“

    Einige Weinliebhaber konnten diesen außergewöhnlichen Jahrgang am Freitag bei einem Besuch in der Schlucht von Padirac sowie bei Verkostungen im Clos Triguedina selbst verkosten. Flaschen dieser limitierten Serie werden auch in den Geschäften im Departement Lot und direkt beim Winzer zum Verkauf stehen. Sie können ab sofort zu einem Preis von 55 Euro pro Flasche vorbestellt werden.

  • Wetter: Schlammlawine im Puy-de-Dôme nach heftigen Unwettern

    Wetter: Schlammlawine im Puy-de-Dôme nach heftigen Unwettern

    Ein heftiger Sturm verursachten am Sonntagabend in Sauvagnat-Sainte-Marthe (Puy-de-Dôme) eine Schlammlawine sowie zahlreiche Einsätze der Feuerwehren im Departement, teilte die Präfektur mit.

    Eine Schlammlawine, die durch starken Regen verursacht wurde, drang in die Straßen der 500-Einwohner-Stadt Sauvagnat-Sainte-Marthe ein und verursachte eine teilweise Sperrung der nahe gelegenen Autobahn A75 in der Nacht von Sonntag auf Montag.

    Mehrere Autos wurden laut der regionalen Tageszeitung ‚La Montagne‘ von den Schlammlawinen mitgerissen und beschädigt.

    Winde über 80km/h
    Am Sonntagabend zogen mehrere sehr intensive Gewitterzellen über das Departement Puy-de-Dôme und verursachten Hagel, sehr starke Regenfälle und heftige Windböen (in Issoire wurden bis zu 82 km/h gemessen).

    Die höchsten Niederschläge erreichten lokal 50 bis 60 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden.
    Am Sonntagabend führte die Feuerwehr 126 Einsätze im Puy-de-Dôme durch, insbesondere in den Gemeinden Cournon-d’Auvergne, Lezoux und Issoire.

    Das Streckennetz der SNCF war durch umgestürzte Bäume auf den Strecken Clermont-Thiers, Clermont-Morvans und Clermont-Vichy stark beeinträchtigt. Die Aufräumarbeiten sind zur Zeit noch im Gange, aber die Strecke Clermont-Paris konnte dank der bereits in der Nacht durchgeführten Arbeiten wieder geöffnet werden.

    Die Warnstufe Orange für Gewitter wird am Montag bis 18 Uhr beibehalten, während die Warnstufe „Flutregen“ auf Gelb herabgestuft wurde.

  • Rhone: Wegen verlorener Arbeiten muss das Abitur wiederholt werden

    Rhone: Wegen verlorener Arbeiten muss das Abitur wiederholt werden

    Eine böse Überraschung für etwa fünfzig Abiturienten im Departement Rhone. Sie wurden am Ende der Woche kontaktiert… um einen Test für das Baccalaureat 2021 zu wiederholen. Der Grund: Ihre Arbeiten gingen verloren, als sie am 8. Juni von der Rhone zur Korrektur ins Var transportiert wurden.

    Angesichts dieser Situation sind Eltern und Schüler empört: „Seit anderthalb Jahren leidet unsere Schule unter den Folgen der Gesundheitskrise, und am Tag der Ergebnisse wird uns das gesagt!“, beschwert sich Manuela Bergougnoux, 17einhalb Jahre alt vor dem Mikrofon von BFMTV. Drei Schulen in der Region Beaujolais sind von diesem sonderbaren Verschwinden von Abiturarbeiten betroffen.

    Der Test, der einen hohen Koeffizienten für die Prüfungsergebnisse hat, muss morgen wiederholt werden, und zwar in einem „Notfallfach“. Zu dem Stress kommt hinzu, dass eventuelle Nachprüfungen nicht verschoben wurden und auch am Ende dieser Woche stattfinden müssen.

    Auf Nachfrage von der Zeitung ‚Le Progrès‘ sagte der Leiter der interregionalen Prüfungskommission, dass die Wiederholung der Tests durch die Schüler sicherstellen würde, dass „jeder eine gleichwertige Prüfung abgelegt hat“. Der Beamte versprach auch, dass angesichts des Termins der Wiederholungen die Arbeiten noch im Laufe des Tages korrigiert werden würden. Man kann nur hoffen, dass dies das Ende des Stresses für die betroffenen Schüler ist, die schon ein von der Pandemie gezeichnetes Schuljahr hinter sich haben…

  • Ergebnisse der Regionalwahlen 2021: Wer sind die großen Verlierer und Gewinner?

    Ergebnisse der Regionalwahlen 2021: Wer sind die großen Verlierer und Gewinner?

    Die Regionalwahlen waren geprägt von einem Bonus für Amtsinhaber und von einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung. Sie sollten eine „Generalprobe“ und ein „Warmlaufen für die Präsidentschaftswahl“ sein. Aber es gab keine großen Überraschung bei den Regional- und Departementswahlen 2021, die wegen der Epidemie von Covid-19 verschoben werden mussten. In einem Satz zusammengafsst: Die Konservativen werden gestärkt, die Linke behält ihre fünf Regionen und die Partei von Marine Le Pen ‚Rassemblement National‘ (RN) ist auf dem Rückzug. Das wirklich Besondere an dieser Wahl ist eine historische niedrige Wahlbeteiligung, die deutlich zum Ausdruck bringt, dass die Wichtigkeit der regionalen Politik in den Augen der Franzosen – zumindest in der Zeit nach den Wirren der Pandemie – deutlich abgenommen hat. Die Gewinner Die traditionellen Parteien. Die Stimmenverteilung auf die Parteien ändert sich fast nicht im Vergleich zu der Wahl von 2015. Denn, was selten vorkommt, alle Amtsinhaber gewinnen auc…

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  • Gefängnisse: Über 66.000 Insassen am 1. Juni – Tendenz weiter steigend

    Gefängnisse: Über 66.000 Insassen am 1. Juni – Tendenz weiter steigend

    Am 1. Juni 2021 gab es in Frankreich 66.591 Inhaftierte, im Vergleich zu 65.384 Gefangenen im Vormonat, aber eigentlich nur 60.794 Plätze in den Gefängnissen.

    Immer mehr Gefangene. Die Zahl der Inhaftierten in französischen Gefängnissen ist im Mai erneut gestiegen, auf 66.591 Insassen, bei 60.794 Plätzen in den Haftanstalten, so die Statistik des Justizministeriums, die am Sonntag, 27. Juni von der Agentur AFP veröffentlicht wurde. Am 1. Mai waren es 65.384 Gefangene, ein Anstieg von 1,8% in einem Monat. In einem Jahr ist die Gefängnispopulation um ganze 14,6% angewachsen.

    Am 1. Juni mussten sich nach Angaben des Ministeriums 908 Gefangene mit einer Matratze auf dem Boden begnügen. Die Belegungsdichte in den 188 Gefängnissen auf dem französischen Festland und in den Überseegebieten lag bei 109,5%, verglichen mit 108% am 1. Mai. In den Gefängnissen, in denen Untersuchungshäftlinge und zu kurzen Haftstrafen Verurteilte inhaftiert sind, sind es sogar 128,6%.

    Die Zahl der Jugendstrafgefangenen ist nur sehr leicht gestiegen (+0,1 %), mit 779 am 1. Juni im Vergleich zu 776 vor einem Monat. Sie stellen 1,2% der gesamten Gefängnispopulation dar. Auch der Anteil der weiblichen Gefangenen (3,3%) bleibt stabil. Die Überbelegung der Gefängnisse wird regelmäßig kritisiert. Im Januar 2020 verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Frankreich wegen der Haftbedingungen in überfüllten Gefängnissen und empfahl dringend, Maßnahmen zur Lösung dieses „strukturellen Problems“ zu ergreifen.

  • Covid-19 und Delta-Variante: „Sich nicht impfen zu lassen, ist ein Akt der Respektlosigkeit“

    Covid-19 und Delta-Variante: „Sich nicht impfen zu lassen, ist ein Akt der Respektlosigkeit“

    Die Delta-Variante gibt immer mehr Anlass zur Sorge: In den Regionen Landes und Gers wurden mehrere Ausbrüche festgestellt. „Sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht impfen zu lassen, ist ein Zeichen von Respektlosigkeit.“ Das ist die Meinung von Professor Jean-François Timsit, Leiter der Abteilung für Wiederbelebung und Infektionskrankheiten am Krankenhaus Bichat in Paris. Im Gespräch mit France Info betont er: „Die Delta-Variante ist 50% ansteckender als die sogenannte englische Variante. Es wird immer Kontraindikationen für den Impfstoff geben, aber diese sind minimal im Vergleich zu den Menschen, die von dieser Impfung profitieren werden. In diesem Stadium, wenn wir wieder normal leben wollen, gibt es keine andere Lösung“, mahnt der Arzt. Frankreich zählt derzeit etwa 1.800 neue Fälle pro Tag In der vergangenen Woche verzeichnete das Land durchschnittlich fast 1.850 neue Fälle pro Tag, ein Rückgang von 18% im Vergleich mit der Vorwoche. Ein Geschwisterpaar im Gers fällt der Delta-Variante…

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  • Paris: Tausende von Menschen beim LGBT+ Pride March

    Paris: Tausende von Menschen beim LGBT+ Pride March

    Mehrere tausend Menschen marschierten am Samstag, dem 26. Juni, nach einem Jahr Abwesenheit wieder beim Paris Pride March mit. Zum ersten Mal fand der Start dieses Marsches in den Pariser Vororten statt, in Pantin (Seine-Saint-Denis), als ein von den Organisatoren gewünschtes Symbol. Die Demonstration begann gegen 15 Uhr und endete gegen 18 Uhr auf dem Place de la République in Paris.

    Mit dem Start in den Vororten wollte man zeigen, „dass der Marsch den Freiwilligen und den Menschen, die ihn organisieren, ähnelt, die nicht alle in einem Doppelhaus im Marais, sondern in den Vororten wohnen“, hatte Matthieu Gatipon-Bachette, Sprecher von Inter-LGBT, im Vorfeld der Veranstaltung angekündigt.

    Das Ziel war auch ein politisches. „Das Departement Seine-Saint-Denis ist das ärmste Departement Frankreichs, also den Marsch von diesem Departement aus zu starten setzt auch ein starkes Zeichen“, hob Mathias Neviere, Co-Vorsitzender der Inter-LGBT, gegenüber Franceinfo hervor.

    Als Emblem und Symbol der LGBT+-Communities war die Regenbogenflagge in den Straßen von Pantin und Paris überall zu sehen: auf T-Shirts, Regenschirmen, Handschuhen, auf den Wangen einiger Demonstranten. In der Menge waren auch viele politische Botschaften, die darauf hinweisen wollten, dass bevorstehenden Öffnung der PMA (staatliches Hilfsprogramm für medizinische Hilfe bei der Reproduktion) für weibliche Paare und alleinstehende Frauen, aber nicht für Transgender-Männer, geplant ist.

  • Umwelt: Im Meer biologisch abbaubare Kunststoffe von französischen Forschern entwickelt

    Umwelt: Im Meer biologisch abbaubare Kunststoffe von französischen Forschern entwickelt

    Wissenschaftler des Labors für mikrobielle Ozeanographie in Banyuls-sur-Mer, in den östlichen Pyrenäen, hoffen, in ein paar Jahren die biologisch abbaubare Verpackungen zum Schutz der Meere anbieten zu können.

    „Wir werden nie alles, was wir in die Flüsse und ins Meer gelangen lassen, wieder herausholen können. Das ist offensichtlich. Die Lösungen müssen also vorgelagert sein. Die Wissenschaft wird innovativ sein müssen, um unsere Art von Plastik zu verändern, aber die Lösung wird sicher nicht in der Reinigung der Strände oder der Ozeane liegen“, sagt der Biologe Jean-François Ghiglione im Magazin „13h15 le samedi“ auf France 2. Der Forscher am CNRS hat 2019 bereits eine „Mikroplastik-Forschungsmission“ an Bord des Forschungsschiffes Tara durchgeführt.

    Für ihn und seine Kollegin Anne-Leïla Meistertzheim, ebenfalls Mitglied des Labors für mikrobielle Ozeanographie in Banyuls-sur-Mer (Pyrénées-Orientales), besteht die einzige Lösung des Problems in der Tat darin, neue, in der natürlichen Umgebung biologisch abbaubare Kunststoffe zu erfinden. Die wissenschaftler testen verschiedene Plastikarten. Einige davon werden aus Erdöl hergestellt, andere aus Algen, Kartoffeln, Zuckerrohr oder sogar Bakterien… Letztere, die viel schneller zerfallen, können konkrete Lösungen für Verpackungshersteller werden.

    „Wir werden Lösungen für unsere Verpackungen finden müssen…“
    „Bei dem Tütenplastik, das wir kennen, sehen wir nicht wirklich eine biologische Zersetzung. Über mehrere Jahre hinweg verändert es sich nicht“, sagt die Forscherin. Bei Plastiktüten dagegen, die aus Bakterien hergestellt werden, ist der biologische Abbauprozess bereits nach fünfzehn Tagen in vollem Gange. Das Wasser, das für die Tests benutzt wird, wird aus dem Mittelmeer direkt vor der Küste in der Nähe ihres Labors entnommen, um die realen Bedingungen des Abbaus dieser Kunststoffe in der Natur zu imitieren.

    Jean-François Ghiglione erklärt den innovativen Ansatz: „Wenn sogenannte biologisch abbaubare Kunststoffe getestet werden, werden sie üblicherweise im Kompost getestet, unter Bedingungen, die nichts mit der Umwelt zu tun haben. Ein industrieller Kompost muss sich auf 60 oder 70 Grad erwärmen, um den Abbau dieser Kunststoffe zu ermöglichen. Wenn wir sie ins Meer werfen, werden sie nicht biologisch abgebaut. Unser Ziel ist es, Kunststoffe zu entwickeln, die im Meer wirklich biologisch abbaubar sein werden, und der Industrie verschiedene Produkte vorzuschlagen. In vier oder fünf Jahren muss es soweit sein, Lösungen für Verpackungen zu haben. Und ich denke, wir werden es schaffen…“

  • Verlangsamung der Covid-19-Impfkampagne: Was die Regierung tun könnte

    Verlangsamung der Covid-19-Impfkampagne: Was die Regierung tun könnte

    Angesichts des immer deutlicher werdenden Desinteresses der Franzosen an der Impfung erwägt die Regierung mehrere Maßnahmen, die dazu beitragen könnten, die Impfkampagne wiederzubeleben. Dieser Sommer kann im Kampf gegen die Epidemie entscheidend werden. Was kann der Staat noch tun, um die Franzosen dazu zu bringen, wieder die Impfzentren des Landes zu füllen? Das ist die große Frage, die sich die Mitglieder der Regierung seit einigen Tagen stellen. Die Impfung wurde früher als geplant auf alle ausgeweitet. Der Abstand der Termine für die zweite Dosis wurde auf die Sommerferien angepasst und entsprechend gelockert. Aber was tun, wenn trotz aller gut funktionierender Logistik keiner mehr kommt, um sich impfen zu lassen? Wenn man mit Reden alle Probleme lösen könnte, wäre es sicherlich einfacher. Das ist aber leider nicht der Fall, die Kommunikation kann immer weniger menschen davon überzeugen, dass man sich weiterhin unbedingt impfen lassen sollte. Die Regierung weiß das und wird nicht …

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  • Insekten, Quallen, Seeigel, Sonnenbrand… wie vermeidet man Verletzungen im Sommer?

    Insekten, Quallen, Seeigel, Sonnenbrand… wie vermeidet man Verletzungen im Sommer?

    Mit der Rückkehr des Sommers ist auch die Rückkehr von Insektenstichen, Sonnenbränden und anderen Urlaubsleiden verbunden. Wir erklären, was zu beachten ist. Lösen wir uns von vorgefassten Meinungen und machen wir uns die richtigen Reflexe zu eigen. Wenn die Sommerferien näher rücken, ist es wichtig zu wissen, wie man sich vor kleinen Verletzungen schützen oder diese behandeln kann. Vorsicht vor Quallen- und Seeigelstichen am Strand Das erste, was man bei Verletzungen im Wasser beachten sollte, ist, niemals in Panik zu geraten. Wenn man sich im Wasser befindet, muss man unbedingt versuchen ruhig zu bleiben und an Land zu schwimmen. Stiche von Quallen und Seeigeln können Stress oder Unbehagen verursachen, was das Schwimmen schnell erschweren und zu noch gefährlicheren Unfällen führen kann. Bei Verbrennungen durch Quallen sollte man nicht an der Wunde kratzen, das könnte zu einer Infektion führen. Verwenden Sie auch kein Süßwasser oder eine alkoholische Lösung. Am Strand angekommen, spü…

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