Kategorie: Alle Artikel

  • Aus bei der Fußball-EM: Fans geben Kylian Mbappes Impfung die Schuld…

    Aus bei der Fußball-EM: Fans geben Kylian Mbappes Impfung die Schuld…

    Die französische Mannschaft ist gestern Abend gegen die Schweiz ausgeschieden, und für viele Fans war die Leistung der Mannschaft eine große Enttäuschung. Kylian Mbappé war der fünfte und letzte Schütze beim verhängnisvollen Elfmeterschießen. Sein Versuch wurde vom Schweizer Torwart pariert, was das Ausscheiden von Les Bleus zur Folge hatte. War der Covid-19-Impfstoff daran schuld? Das jedenfalls ist die Hypothese vieler französischer Fans. Kann eine Impfung die sportliche Leistung beeinflussen? Normalerweise nicht, aber seit dem Ausscheiden Frankreichs gegen die Schweiz im Elfmeterschießen haben einige Fußballfans auf den Formzustand des französischen Angreifers Kylian Mbappé hingewiesen. Für sie ist der Spieler seit seiner Impfung gegen Covid-19 weniger effektiv…

    Kylian Mbappé wurde am 25. Mai geimpft. Nachdem er sich bereits mit Covid infiziert hatte, brauchte er nur eine Dosis, um vollständig vor dem Virus geschützt z…

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  • Letzte Etappe der Lockerungen: Konzerte, Sport, Kino… was sich ab Mittwoch ändert

    Letzte Etappe der Lockerungen: Konzerte, Sport, Kino… was sich ab Mittwoch ändert

    Eine neue Etappe der Lockerungen wird an diesem Mittwoch, dem 30. Juni, eingeläutet, wobei einige der noch geltenden gesundheitlichen Einschränkungen aufgehoben werden. An diesem Mittwoch, dem 30. Juni, verschwinden in Frankreich mehrere noch geltende Gesundheitsbeschränkungen. Sie sind Teil des Lockerungsplans, der von Emmanuel Macron im Frühjahr angekündigt wurde. Keine Begrenzung der Kundenzahl in Geschäften mehr Man hatte sich schon daran gewöhnt, auf dem Bürgersteig zu warten, um beim Bäcker, Metzger oder Gemüsehändler einkaufen zu gehen. Die Beschränkungen bei der maximalen Kundenzahl werden ab Mittwoch verschwinden. Keine Begrenzung der Personenzahl für kulturelle Veranstaltungsorte mehr Besucherbegrenzungen für kulturelle Orte wie Kinos, Theater oder Museen sind ebenfalls vorbei. Diese Kultureinrichtungen werden ab Mittwoch wieder 100% ihres Publikums zu empfangen. Mehr Kapazität in den Stadien Keine leeren Stadien mehr! Auch in Sportstätten werden die Kapazitätsgrenzen aufgeho…

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  • Macron möchte das Blatt wenden

    Macron möchte das Blatt wenden

    Um das enttäuschende Ergebnis seiner Partei LREM bei den Regionalwahlen zu vergessen, will der Präsident die letzte Phase seines Quinquenniums einleuten und sich nun den Präsidentschaftswahlen zuwenden. Er plant eine Reihe von Ankündigungen noch vor Mitte Juli, vielleicht wird er sogar den Kongress einberufen. „Beeilt euch, wenn ihr über die Regionalwahlen reden wollt, heute Abend gibt es Fußball, danach hat es jeder vergessen. Sie haben also nur noch ein paar Stunden Zeit.“ Dieser gestrige Scherz eines Begleiters des Staatschefs illustriert perfekt die Einstellung von Emmanuel Macron, der schnell eine neue Seite aufschlagen und und nach vorne gehen will. Diese Wahlen sollen bald nur noch ein zwar schlechter aber vergangener Moment sein. Nicht einmal eine bleibende Erinnerung. Also nahm er gestern seinen inzwischen berühmten Wanderstab wieder in die Hand, um auf dem Renault-Gelände in Douai eine chinesisch-japanische Batteriefabrik zu eröffnen. Er traf dort auf den Regionalpräsidenten …

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  • Emmanuel Macron besucht das Departement Hauts-de-France und gratuliert Xavier Bertrand zu seiner Wiederwahl

    Emmanuel Macron besucht das Departement Hauts-de-France und gratuliert Xavier Bertrand zu seiner Wiederwahl

    Am Tag nach der zweiten Runde der Regionalwahlen trafen sich die beiden Männer zur Einweihung einer Herstellungsanlage für Batterien. „Ich freue mich, Sie hier wiederzusehen.“ Bei seinem Besuch anlässlich der Eröffnung einer chinesisch-japanischen Fabrik für Elektrobatterien in Douai (Nord) am Montag, 28. Juni, gratulierte Staatschef Emmanuel Macron Xavier Bertrand zu seiner Wiederwahl als Vorsitzender des Regionalrats von Hauts-de-France, einen Tag nach der zweiten Runde der Regional- und Departementswahlen. „Es ist wichtig, dass wir es geschafft haben, das Rassemblement National so weit zurückfallen zu lassen. Die Enthaltung hingegen…“, antwortete der wiedergewählte Präsident der Region. Emmanuel Macron erwiderte, dass diese Enthaltung „viel aussagt“ und dass „wir alle die Konsequenzen ziehen müssen“. Bei seiner ersten Reise nach der vernichtenden Niederlage seiner Partei ging der Präsident der Republik ebenfalls in die Offensive. „Es ist dieses geeinte Frankreich, an das wir kolle…

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  • Frühjahrsfrost hat die Preise für Obst und Gemüse in die Höhe schnellen lassen

    Frühjahrsfrost hat die Preise für Obst und Gemüse in die Höhe schnellen lassen

    Der Preis für Kirschen hat sich dieses Jahr im Vergleich zur letzten Saison annähernd verdoppelt und liegt bei etwa 7 Euro pro Kilo. Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen sind ebenfalls teurer.

    Auf einem Markt in Lyon (Rhône) müssen die Kunden 2 bis 3 Euro mehr für ein Kilo Kirschen bezahlen. Der Frühjahrsfrost hat den Preis für diese Luxusfrucht in diesem Sommer tatsächlich mächtig in die Höhe schnellen lassen. Verglichen mit dem Fünfjahresdurchschnitt befindet sich die Obstproduktion in diesem Jahr im freien Fall. So sind die Mengen bei Kirschen um 62%, bei Aprikosen um 64% und bei Pfirsichen und Nektarinen um 42% gesunken; Schuld daran ist das Wetter im April.

    Obstplantagen in Frankreich wurden im April in zwei aufeinanderfolgenden Nächten Opfer von Frost. Insgesamt waren 80% der Kirschen beschädigt. Heute sind die Äste nur spärlich mit Früchten bewachsen, was die Ernte erschwert. „Es gibt so wenige von ihnen, dass es wirklich miserabel ist. So eine Auswahl ist wirklich nicht interessant. Normalerweise ernten wir alle zwanzig Minuten einen Eimer ab, und jetzt dauert es eine Stunde, anderthalb Stunden, um einen Eimer abzuernten“, sagte eine Pflückerin vor der Kamera von France 3 . Der Sommer hat gerade erst begonnen, aber in den Geschäften konkurrieren die französischen Kirschen bereits mit spanischen Sorten, die zwar nicht besser, oft dafür aber preiswerter sind.

  • Vogeljagd mit Leim vom Staatsrat für illegal erklärt

    Vogeljagd mit Leim vom Staatsrat für illegal erklärt

    Das von Umweltverbänden angerufene Oberverwaltungsgericht entschied, dass „diese Technik in der vorliegenden Form nicht erlaubt sein kann“.

    Dies ist ein Sieg für die Vogelschutzverbände. Am Montag, 28. Juni, erklärte der Staatsrat die Leimjagd für illegal. „Nach Befragung des Gerichtshofs der Europäischen Union erklärt der Staatsrat die französische Verordnung, die die Jagd auf Drosseln und Amseln mit Leim erlaubt, für nichtig, weil sie gegen europäisches Recht verstößt“, so das oberste Verwaltungsgericht in einer Erklärung.

    „Es ist nicht erwiesen, dass die anderen Vögel, die mit dieser Methode versehentlich gefangen werden, nur in geringer Zahl und ohne ernsthafte Folgen gefangen werden. Außerdem reicht die Tatsache, dass es sich um eine ‚traditionelle‘ Jagdmethode handelt, nicht aus, um eine Ausnahmeregelung zu rechtfertigen“, so der Staatsrat. Diese Entscheidung beendet einen jahrelangen Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern dieser umstrittenen Methode, die darin besteht, Stöcke mit Klebstoff zu beschichten, um darauf landende Vögel lebend zu fangen.

    „Keine französische Regierung wird jetzt den Hebel der Ausnahmeregelungen benutzen können, um die europäische Vogelschutzrichtlinie zu umgehen“, freut sich die Liga für Vogelschutz in einer Erklärung.

  • Gewitter: Für 11 Departements „hohes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen“

    Gewitter: Für 11 Departements „hohes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen“

    Und wieder kommen die Gewitter. Météo France hat elf französische Departements auf Warnstufe Orange gesetzt.

    Die schweren Gewitter setzen sich am Montag, 28. Juni, über Teilen Frankreichs fort. Vom Norden des Zentralmassivs bis zum Jura-Gebirge ist das Risiko besonders hoch, das die Gewitter mancherorts auch von starkem Hagel begleitet werden. Météo France spricht von einer „stark stürmischen Situation im Sommer“, die „eine besondere Wachsamkeit erfordert, da ein starkes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen besteht“.

    Météo France hat elf Departements unter Warnstufe Orange gestellt: Allier (03), Puy-de-Dôme (63), Loire (42), Rhône (69), Bas-Rhin (67), Haut-Rhin (68), Territoire de Belfort (90), Doubs (25), Jura (39), Haute-Savoie (74), Ain (01).

    „Die neue Gewitterwelle dehnt sich heute Nachmittag bis in den Nordosten des Zentralmassivs aus“, so Météo France. „Die Gewitter vermehren sich und breiten sich schnell nach Norden aus. In der Nähe der Schweizer und deutschen Grenze besteht bis zur Nachtmitte die Gefahr von heftigen Gewittern mit Hagel, starken Windböen von bis zu 100 km/h und hoher Niederschlagsintensität von etwa 30 Litern pro Quadratmeter.

    „Die Gewitteraktivität wird aber in der Nacht von Montag auf Dienstag deutlich abnehmen“, so Météo France.

  • Delta-Variante: Fünf Fragen zu dieser gefährlichen Mutation des Coronavirus

    Delta-Variante: Fünf Fragen zu dieser gefährlichen Mutation des Coronavirus

    Premierminister Jean Castex rief zu erhöhter „Wachsamkeit“ auf, insbesondere im Departement Landes. Sollten wir uns Sorgen machen über die Ausbreitung der Delta-Variante in Frankreich, die zum ersten Mal in Indien identifiziert wurde und als ansteckender als alle anderen gilt? Der Anstieg der Ansteckungen mit diesem Stamm des Sars-CoV-2-Virus „muss uns dazu bringen, unsere Wachsamkeit zu verstärken, um jedes Risiko eines Wiederaufflammens der Epidemie zu vermeiden“, warnte Premierminister Jean Castex am Donnerstag, 24. Juni, während einer Reise nach Mont-de-Marsan in den Landes. Ein Departement, das von dieser neuen Variante von Covid-19 besonders betroffen ist. Warum macht diese Variante Sorgen?Dieser neue Stamm gilt als ansteckender als der in Frankreich bekannte Ausgangsstamm von Sars-Cov-2. In einem Interview mit Franceinfo am Dienstag, 22. Juni, erinnerte der Professor für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit an der Universität von Versailles-Saint-Quentin-en-Yvelines, Mahmou…

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  • Covid-19: Deutlicher Rückgang der Impfungen in Auvergne-Rhône-Alpes

    Covid-19: Deutlicher Rückgang der Impfungen in Auvergne-Rhône-Alpes

    Die Delta-Variante des Coronavirus breitet sich auch am Montag, 28. Juni, in Frankreich weiter aus. In den letzten Tagen wurden mehrere Cluster festgestellt, insbesondere in Auvergne-Rhône-Alpes, wo jetzt auch noch ein Rückgang der Impfungen beobachtet werden musste. Die Schlange ist ziemlich lang in diesem Impfzentrum von Bellay (Ain), aber in den Reihen stehen fast nur Menschen, die auf eine zweite Injektion warten: es kommen diejenigen, die an Himmelfahrt geimpft wurden, um sich die notwendige zweite Spritze zu holen. Auf der anderen Seite, auf der Seite der ersten Injektionen, gibt es fast niemanden. „Im Mai war es überfüllt, es waren keine Stühle mehr frei. Es gab sogar Leute, die standen“, sagt Jean-Marc Kah, ein Arzt. Es wird geschätzt, dass dieses Impfzentrum innerhalb weniger Tage 25% seiner Besucher verloren hat. Verlagerung des Zentrums?Hinter den Kulissen sagen die Krankenschwestern, die die Impfstoffe vorbereiten, dass im Moment glücklicherweise noch nichts weggeworfen wer…

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  • Gironde: Mann findet 85.000 Euro zwischen Sperrmüll

    Gironde: Mann findet 85.000 Euro zwischen Sperrmüll

    Auf der zentralen Polizeiwache in Bordeaux präsentierte sich ein Mann den Beamten mit dem erstaunlichen Fund: 85.000 Euro, die er in Merignac (Gironde) in einem Schmuckkästchen zwischen Sperrmüll gefunden hatte. Ein Mann machte am Donnerstag, dem 24. Juni, spätabends in Merignac (Gironde) eine ziemlich überraschende Entdeckung. Nach Angaben der Zeitung ‚Sud-Ouest‘ kam ein Mann gegen 23 Uhr zur Polizeiwache in Bordeaux und erklärte, dass er eine Menge Geld in einem Schmuckkästchen gefunden hatte, das in der Avenue Fernand-Grosse auf dem Bürgersteig inmitten von Sperrgut lag. Nicht weniger als 85.000 Euro in Banknoten befanden sich in dem Kästchen. Eine sehr hohe Summe, die der Polizei und der Staatsanwaltschaft Anlass für Ermittlungen gab, da es sich dabei um einen Fall mit Hintergrund im Drogenmilieu handeln könnte. Ermittlungen begonnen Das Kästchen und die darin befindlichen Geldbündel wurden auf Spuren untersucht. Ziel war es, die Identität derjenigen zu ermitteln, die diese Objekte angefasst hatten. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und der Sicherheitsbehörde des Departements anvertraut. Der Jackpot kam in einen Tresor und soll laut ‚Sud-Ouest‘ an die Caisse des dépôts et consignations übergeben werden. Ob der ehrliche Finder jemals einen Finderlohn bekommen wird, ist derzeit alles andere als sicher…