Kategorie: Alle Artikel

  • CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    Die französischen Beschäftigten sind von der Gewerkschaft CGT für den 27. Oktober und den 10. November zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen, um für höhere Löhne und Gehälter zu kämpfen.

    Die Gewerkschaft CGT ruft für den 27. Oktober und den 10. November zu zwei landesweiten und branchenübergreifenden Streik- und Demonstrationstagen auf, um höhere Löhne zu fordern, wie die Gewerkschaftssekretärin Céline Verzeletti bekannt gab.

    Der Streiktag am Dienstag, dem 18. Oktober, an dem nach Gewerkschaftsangaben fast 300.000 Demonstranten teilnahmen und es zu Streiks im Ölsektor, in der Atomindustrie und im öffentlichen Nahverkehr kam, zeigt laut Céline Verzeletti, dass „eine Dynamik vorhanden ist“. „Wir wollen nicht nachlassen“, bekräftigte die Gewerkschaftsführerin und meint, die CGT sei „im Einklang mit den Erwartungen der Arbeitnehmer“.

    Diese Streiktage sollen die Gelegenheit bieten, eine Erhöhung des Mindestlohns, eine Anpassung aller Löhne an die Inflation und eine Aufwertung des Indexlohnes für Beamte zu fordern. Die Gewerkschaften Solidaires und FSU könnten sich am 10. November an der Mobilisierung beteiligen.

    Obwohl der Arbeitskampf in den Raffinerien nach der Unterzeichnung eines Lohnabkommens bei TotalEnergies abnehme, nehme der Streik „auf der Ebene der Energiewirtschaft an Fahrt auf“, versicherte die Gewerkschaftsführerin. Darüber hinaus gebe es auch einen Streikaufruf bei den Pariser Verkehrsbetrieben (RATP) für den 10. November.

  • Kevin Spacey ist unschuldig – New Yorker Gericht sprach ihn vom Vorwurf der sexuellen Belästigung frei

    Kevin Spacey ist unschuldig – New Yorker Gericht sprach ihn vom Vorwurf der sexuellen Belästigung frei

    Der Schauspieler Anthony Rapp beschuldigte den Star, ihn sexuell missbraucht zu haben, als er 14 Jahre alt war. Die Jury eines Zivilgerichts in New York wies am Donnerstag, dem 20. Oktober, die Klage von Anthony Rapp gegen Kevin Spacey ab. Der Schauspieler hatte den Hollywoodstar beschuldigt, ihn a…

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  • Elisabeth Borne stellt ihren Plan für ein grünes Frankreich vor

    Elisabeth Borne stellt ihren Plan für ein grünes Frankreich vor

    Regierungschefin Élisabeth Borne bekräftigte am Donnerstag ihren Willen, die ökologische Umstellung Frankreichs zu beschleunigen. Die 22 Punkte, die die Premierministerin unter der Überschrift „France nation verte“ bearbeiten möchte, umfassen Mobilität, Wohnen, Produktion, Konsum sowie die Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme. Die französische Premierministerin Élisabeth Borne erklärt, sie wolle 22 grosse Baustellen im Rahmen ihrer ökologischen Planung in Angriff nehmen, die sie unter dem Namen „France nation verte“ nun vorstellt. „Wir haben 22 Baustellen identifiziert, die in die Bereiche des täglichen Lebens gehören: Mobilität, Wohnen, unsere Art zu produzieren und zu konsumieren, zu denen die Wiederherstellung der Biodiversität und unserer Ökosysteme (Wasser, Böden, Wälder, Ozeane) hinzukommt, und jede Baustelle wird mit Aktionsplänen angegangen“, so die Premierministerin in einem Interview mit der Zeitung Libération, das am Donnerstag, dem 20. Oktober online geste…

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  • Georges Brassens: Gericht in Paris verbietet Versteigerung von Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers

    Georges Brassens: Gericht in Paris verbietet Versteigerung von Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers

    Der Verkauf von mehr als 400 Objekten war eigentlich für Samstag, den 22. Oktober, in Paris geplant. Vor dem Hintergrund eines Streits zwischen Erben und der Nachfahrin eines Verwandten, wurde die Versteigerung nun gerichtlich untersagt. Seine Erinnerungsstücke und Manuskripte werden nun doch nicht …

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  • Elisabeth Borne: Es wird genügend Benzin für die Herbstferien geben

    Elisabeth Borne: Es wird genügend Benzin für die Herbstferien geben

    Die Streikbewegung in den Raffinerien ließ gestern weiter nach – es wurden nur noch zwei Standorte bestreikt. In einigen Departements war die Versorgung mit Kraftstoffen jedoch kurz vor Beginn der Schulferien immer noch schwierig. Langsam scheint sich die Treibstoffkrise in Frankreich ihrem Ende zu nähern. Nach dreiwöchigen Streikblockaden beschlossen die Beschäftigten am Standort „Flandres“ in Mardyck bei Dünkirchen und in La Mède im Departement Bouches-du-Rhône am Mittwochabend, ihren Streik „auszusetzen“ und die Arbeit wieder aufzunehmen. In der Raffinerie Donges (Loire-Atlantique) war bereits früher am Tag über das Ende des Streiks abgestimmt worden. Der Streik in den Raffinerien setzte sich gestern nur noch an zwei Standorten von TotalEnergies fort: das Lager Feyzin (Rhône) und die Raffinerie Gonfreville (Seine-Maritime). „Dort wird der Streik bis zum 27. Oktober verlängert“, dem Tag, an dem TotalEnergies seine Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal bekannt geben soll, „es sei…

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  • In Rodez gestartetes Flugzeug mit Ministerin Caroline Cayeux an Bord verpasst die Landebahn in Orly

    In Rodez gestartetes Flugzeug mit Ministerin Caroline Cayeux an Bord verpasst die Landebahn in Orly

    An Bord des Flugzeugs befanden sich etwa 40 Passagiere. Nur knapp wurde ein Drama vermieden. Der Schrecken war gross – der Schaden zum Glück gering. Ein Flugzeug mit rund 40 Passagieren an Bord, darunter die Ministerin für die territorialen Zusammenarbeit, Caroline Cayeux, landete am Donnerstagabend, dem 20. Oktober, auf dem Flughafen Orly neben der Landebahn. „Landebahn auf dem Rückweg von Rodez verpasst (…) Glücklicherweise sind keine Verletzten zu beklagen“, schrieb die Ministerin auf ihrem Twitter-Account, begleitet von einem Foto. Der Flughafen Orly bestätigte den Vorfall und erklärte, dass ein „Flugzeug (…) gezwungen war, seinen Landevorgang außerhalb der Landebahn zu beenden“. Alle Passagiere mussten das Flugzeug verlassen, was zu Verspätungen bei der Ankünften und beim Abflügen auf dem Flughafen führte. https://twitter.com/carolinecayeux/status/1583177478818115584 Schwierige WetterbedingungenDas Flugzeug, das der Fluggesellschaft Fly Amelia gehört und vom Hersteller Embraer…

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  • Deutsch-französische Spannungen: Emmanuel Macron empfängt Olaf Scholz am Mittwoch in Paris

    Deutsch-französische Spannungen: Emmanuel Macron empfängt Olaf Scholz am Mittwoch in Paris

    Die französische und die deutsche Regierung sollten sich eigentlich am Mittwoch zum deutsch-französischen Ministerrat treffen. Dieser wurde allerdings aufgrund von Meinungsverschiedenheiten in zahlreichen Angelegenheiten verschoben. Der französische Präsident Emmanuel Macron wird vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen den beiden grossen europäischen Ländern am Mittwoch, dem 26. Oktober, den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz in Paris empfangen, wie der Elysée-Palast am Donnerstag, dem 20. Oktober, bekannt gab. Die beiden Regierungschefs trafen sich bereits am Donnerstag in Brüssel vor der Eröffnung eines EU-Gipfels. Nach Angaben der französischen Präsidentschaft wollen beide, „schnell“ einen neuen Termin für den deutsch-französischen Ministerrat festlegen, der eigentlich am kommenden Mittwoch in der Nähe von Paris hätte stattfinden sollen, aber vor allem wegen der Differenzen in zahlreichen Fragen verschoben werden musste. Es ist „nicht gut“, dass sich Deutschland „isoliert“. De…

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  • Astronomie: Sternschnuppenregen wird am Freitagabend zu sehen sein

    Astronomie: Sternschnuppenregen wird am Freitagabend zu sehen sein

    Am Freitag, dem 21. Oktober, soll ein Sternschnuppenregen von der Erde aus zu sehen sein, wie Futura Sciences berichtet.

    Dieses Phänomen ist Trümmern zu verdanken, die der Komet Halley hinterlassen hat.

    In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober könnten aufmerksame Himmelsbetrachter zwischen 10 und 20 Sternschnuppen pro Stunde sehen. Futura Sciences erklärt, dass man das Phänomen am besten beobachten kann, wenn man entspannt auf einem Stuhl sitzt oder auf dem Boden liegt und nach Osten und Süden schaut. Am wichtigsten ist es, sich von Lichtquellen fernzuhalten, die die Sicht in den Nachthimmel behindern könnten.

    Beobachter sollten ihren Augen übrigens etwas Zeit geben, damit sie sich an den dunklen Himmel gewöhnen können und dadurch die Sternschnuppen zu entdecken, die manchmal sehr schnell sind. Im Durchschnitt hinterlassen die Sternschnuppen einen Lichtschweif, der nur ein bis zwei Sekunden anhält.

  • Frankreich und Spanien stoppen MidCat-Pipeline zugunsten eines „Korridors für grüne Energie“

    Frankreich und Spanien stoppen MidCat-Pipeline zugunsten eines „Korridors für grüne Energie“

    Der spanische Regierungschef Pedro Sanchez und der französische Präsident Emmanuel Macron gaben bekannt, dass sie das Projekt „MidCat“, eine Gaspipeline zwischen dem französische Südwesten und Katalonien, aufgeben werden. Frankreich, Spanien und Portugal wollen stattdessen eine Unterwasserpipeline errichten, um grüne Energie zwischen Barcelona und Marseille zu transportieren. Frankreich, Spanien und Portugal gaben am Donnerstag, dem 20. Oktober, bekannt, dass sie sich darauf geeinigt haben, das MidCat-Projekt durch eine Unterwasser-Pipeline zwischen Barcelona und Marseille zu ersetzen, die zunächst Gas und später grünen Wasserstoff transportieren soll. Das ursprünglich 2003 gestartete MidCat-Projekt (Abkürzung für Midi-Catalogne) sollte die Gasnetze Frankreichs und Spaniens durch eine 190 Kilometer lange Pipeline verbinden, die von Hostalric nördlich von Barcelona durch die Pyrenäen nach Barbaira östlich von Carcassonne führen sollte. „Wir haben uns darauf geeinigt, das MidCat-Projekt…

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  • Herbstferien: Züge und Busse immer beliebter für die Fahrt in die Ferien

    Herbstferien: Züge und Busse immer beliebter für die Fahrt in die Ferien

    Die Buchungsseite der SNCF für Zugfahrkarten erfreut sich in diesen Tagen großer Beliebtheit, was möglicherweise auf die steigenden Benzinpreise und Engpässe an den Tankstellen zurückzuführen ist. In den letzten zehn Tagen wurden über eine Million Zugtickets verkauft.

    Ansturm auf die Züge angesichts der Ungewissheit, ob man auf der Ferienfahrt überhaupt tanken kann. Am Donnerstag, dem 20. Oktober, bereitet sich ein Rentner am Pariser Bahnhof Montparnasse darauf vor, ohne sein Auto in den Urlaub zu fahren. Er stammt aus Nîmes (Gard) und ist auf dem Weg in die Bretagne. „Da der Treibstoff knapp ist, wollte ich nicht auf die Autobahn fahren, ohne zu wissen, ob die Situation besser oder schlechter wird“, erklärt er vor der Kamera des Senders France 2. „Es ist einfacher als mit dem Auto und im Moment mit den Benzinsorgen erschien es auch ein bisschen besser“, meint auch eine junge Frau.

    Auch Busse und Mitfahrgelegenheiten werden genutzt.
    Für die französischen Herbstferien, die an Allerheiligen beginnen, wurden bereits über 4 Millionen Zugbuchungen vorgenommen. Das sind 10% mehr als im Vorjahr. Jedes vierte Ticket wurde allein in den letzten zehn Tagen verkauft. Der Ansturm erfolgt also in letzter Minute. Ähnlich sieht es bei den Fernreisebussen aus. „Es gab eine ziemlich deutliche Beschleunigung des Ticketverkaufs in der Vorurlaubszeit, was ziemlich ungewöhnlich ist. In der Vorurlaubszeit gibt es normalerweise schon Zunahmen, aber hier hat sich das Ganze wirklich beschleunigt und war stärker als sonst“, erklärt Charles Billiard, Kommunikationsmanager bei Flixbus Frankreich. Auch die Mitfahrgelegenheiten verzeichnen eine wachsende Beliebtheit. Die Plattform Blablacar verzeichnet einen Anstieg der Buchungen um 30%.