Autor: Nachrichten

  • Grünes Licht für Fahrschulen in Agen

    Grünes Licht für Fahrschulen in Agen

    Der Donnerstag war ein aufgeregter Tag für die Fahrschulen in Agen. Man wusste nicht, was unger dem Lockdown erlaubt ist und was nicht,  also erst einmal alles abgesagt.

    Unmittelbar nach Bekanntgabe des neuen Lockdowns waren die Inhaber von Fahrschulen davon überzeugt, dass sie wieder einmal für mindestens einen Monat ihre schulen schließen müssten. Das wäre für diese Branche eine Katastrophe gewesen. Aber im Gegensatz zum Monat März soll der Lockdown je „flexibler“ gehandhabt werden. Um genaueres zu erfahren, mußten die Fahrschulen bis spät in die Nacht von Donnerstag auf Freitag warten.

    Fahren ja, Theorie nein
    In der Tat legt ein Erlass des Ministeriums für Solidarität und Gesundheit fest, dass praktische Kurse und Prüfungen fortgesetzt werden können. Dagegen sind theoretische Kurse zur Vorbereitung auf die Prüfung, die theoretisch per Videokonferenz abgehalten werden können, in den französischen Fahrschulen nicht mehr erlaubt.

    „Es ist eine große Erleichterung“, sagt Fahrlehrer Jean-Marie Lamouroux. Für ihn verdankt man diese Entscheidung den Verhandlungen des Syndicat des Moniteurs d’Autoecoles, das seit einigen Tagen daran arbeitete, der Regierung zu beweisen, dass dank der drakonischen Hygiene-Maßnahmen in den Fahrschulen keine Covid-Cluster festgestellt wurden. „Man muß wissen, dass wir alle Fahrzeuge zwischen jedem Schüler desinfizieren und dass Masken in der Fahrschule und während der Fahrstunden obligatorisch sind“, sagte der Leiter der „L’Ecole de conduite d’Aquitaine“.

    Die Fahrschüler können also beruhigt sein, die Prüfungen werden alle beibehalten, sie müssen nicht bis Frühjahr oder noch noch länger warten!

  • Anschlag in Nizza: Dritte Person am Freitagabend in Gewahrsam genommen

    Anschlag in Nizza: Dritte Person am Freitagabend in Gewahrsam genommen

    Der 33-jährige Mann war in der Wohnung der zweiten inhaftierten Person angetroffen worden. Letzterer wird verdächtigt, am Vorabend des Anschlags auf die Basilika Notre-Dame in Nizza mit dem Täter in Kontakt gestanden zu haben.

    Nach dem Anschlag, bei dem drei Menschen in der Notre-Dame-Basilika in Nizza ums Leben kamen, wurde am Abend des Freitags, dem 30. Oktober, eine dritte Person verhaftet und in Gewahrsam genommen, erfuhr franceinfo am Samstagmorgen von einer Justizquelle. Der 33-jährige Mann war in der Wohnung der zweiten in Gewahrsam genommenen Person angetroffen worden.

    Bei letzterem handelt es sich um einen 35-jährigen Mann, der am Freitagabend in Gewahrsam genommen wurde. Der Mann, der in Nizza lebt, wird verdächtigt, am Vortag mit dem Täter in Kontakt gestanden zu haben. Am Donnerstagabend wurde aus den gleichen Gründen ein 47-jähriger Mann verhaftet und in Gewahrsam genommen.

    Im Zusammenhang mit dieser Terrorismusuntersuchung kann der Polizeigewahrsam bis zu vier Tage dauern. Der Angriff auf die Basilika von Notre Dame fand am Donnerstag, 29. Oktober, gegen 9 Uhr morgens statt. Der Angreifer, Brayim A., ein 21-jähriger tunesischer Staatsangehöriger, wurde von der Polizei durch Schüsse schwer verletzt und festgenommen. Unter den drei Opfern befanden sich ein Mann, Vincent Loquès, 55 Jahre alt, der Sakristan der Pfarrei, und zwei Frauen im Alter von 44 und 70 Jahren.

  • Covid-19: Familien können sich zu Weihnachten „mit Umsicht, Vorsicht und vielleicht Tests“ treffen, so Olivier Véran

    Covid-19: Familien können sich zu Weihnachten „mit Umsicht, Vorsicht und vielleicht Tests“ treffen, so Olivier Véran

    „Wir wollen, dass die Franzosen ihre Weihnachtseinkäufe erledigen und Weihnachten und den Jahreswechsel genießen können“, sagte der Minister für Solidarität und Gesundheit auf franceinfo, einen Tag nach der Rede von Emmanuel Macron. „Wir wollen alles tun, damit die Franzosen zu den Festtagen mit ihrer Familie und ihren Freunden zusammenkommen können“, erklärte der Minister für Solidarität und Gesundheit, Olivier Véran, gegenüber Franceinfo am Donnerstag, dem 29. Oktober, einen Tag nach der Ansprache des Staatspräsidenten, in der dieser angesichts der Covid-19-Epidemie einen nationalen Lockdown ankündigte. „Wird es auch so sein? Möglicherweise nicht“, fügte er hinzu. „Wir wollen, dass die Franzosen ihre Weihnachtseinkäufe erledigen können, Weihnachten und den Jahreswechsel genießen können“, sagte der Minister für Solidarität und Gesundheit. Familien können sich an Weihnachten zusammenfinden, aber „es ist alles eine Frage der Anpassung der Bedingungen. Weihnachten ist die Zeit, in der Ge…

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  • Lockdown: Restaurants versuchen, sich anzupassen

    Lockdown: Restaurants versuchen, sich anzupassen

    Während Frankreich seit Freitag, dem 30. Oktober, von einem zweiten Lockdown betroffen ist, versuchen die Restaurantbesitzer, sich anzupassen und Notlösungen zu finden. Frankreich befindet sich seit Freitag, dem 30. Oktober, ein zweites Mal im landesweiten Lockdown. Bereits schwer von der Krise betroffen, versuchen die Gastronomen, alternative Lösungen zu finden, um sich über Wasser zu halten. Pierre-Olivier Lenormand, ein Restaurantbesitzer, bietet Mahlzeiten zum Mitnehmen an. Aber die Pille der erzwungenen Schließung ist schwer zu verdauen: „Es tut immer im Herzen weh. Unsere Aufgabe ist es eigentlich, Menschen am Tisch zu bedienen und ihnen eine gute Zeit zu bereiten“. Restauratoren sind gezwungen, Lösungen zu finden Auch Guillaume Delouche, ein Koch des Restaurants, ist sehr besorgt: „Wir wissen nicht, wie sich die Zukunft entwickeln wird“. immerhin hat dieses Restaurant bereits 60% seines Umsatzes verloren. Der Besitzer befürchtet die unglücklichen Folgen einer Schließung, die sich tendenziell in die Länge ziehen würde. „Das Ziel des Restaurants ist es doch, neun Personen das tägliche Leben zu ermöglichen“, sagt er.
  • Lockdown: Lokale Geschäfte „in tödlicher Gefahr“, warnen die Inhaber.

    Lockdown: Lokale Geschäfte „in tödlicher Gefahr“, warnen die Inhaber.

    Lokale Geschäfte, die während des Lockdowns geschlossen bleiben müssen, befinden sich nach Angaben des Bundes der kleinen und mittleren Unternehmen (CPME) „in Lebensgefahr“. Für die CPME ist die Entscheidung, Geschäfte zu schließen, die als „nicht wesentlich“ eingestuft werden, „unverständlich, da doch die lokalen Geschäfte ein striktes Gesundheitsprotokoll eingehalten haben“, heißt es in einer Pressemitteilung. Weiter heißt es, dass „es nicht zulässig ist, dass andere Arten von Geschäften, die die gleichen Produkte verkaufen, geöffnet bleiben dürfen“, wie es bei Supermärkten der Fall ist, die auch als wesentlich eingestufte Produkte verkaufen. Solidaritätsfonds als unzureichend erachtet“Lokale Geschäfte sind durch den Online-Handel bereits geschwächt“, sagt der Verband. Die CPME ist der Meinung, dass „unabhängig von der Art der staatlichen Hilfe, diese nicht ausreichen kann, um alle Verluste zu decken“. Der Solidaritätsfonds sieht eine Entschädigung von bis zu 10.000 Euro für den Umsa…

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  • Lockdown: Die Franzosen müssen sich anpassen –  zwischen Telearbeit und persönlicher Anwesenheit.

    Lockdown: Die Franzosen müssen sich anpassen – zwischen Telearbeit und persönlicher Anwesenheit.

    Am Freitag, dem 30. Oktober, beginnt in Frankreich der erste Tag des neuen Lockdowns. Viele wissen noch nicht, wie sie in den kommenden Wochen arbeiten werden – Büro oder Home-Office. Am Freitag, dem 30. Oktober, begann in Frankreich offiziell der zweite Lockdown. Die Bevölkerung passt sich an. Während die einen Telearbeit leisten können, müssen andere weiter ins Büro fahren. In der U-Bahn gibt es kein Drängeln und Schieben mehr: Jeder hat einen Platz. Viele hätten Telearbeit zu schätzen gewusst. Aber nicht für alle ist das auch möglich. Telearbeit, aber nicht für jeden Manche Unternehmen können ihre Mitarbeiter ohne große Probleme ins Home-Office schicken. Andere wiederum sind darauf angewiesen, dass das Personal für eine persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung steht. Und natürlich sind alle Fabriken und Werkstätten, die bei diesem zweiten Lockdown weiterhin arbeiten dürfen, auf die Anwesenheit des Personals angewiesen….

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  • Covid: Mobilisierung privater Kliniken angesichts der Sättigung in öffentlichen Krankenhäusern

    Covid: Mobilisierung privater Kliniken angesichts der Sättigung in öffentlichen Krankenhäusern

    In Marseille werden private Kliniken hinzugezogen, um die Intensivstationen der bereits überlasteten öffentlichen Krankenhäuser zu entlasten. Nicht-Notfalleinsätze werden verschoben und kompetentes Personal dem speziellen Covid-Dienst zugewiesen. In der vergangenen Woche wurden nach der jüngsten Bewertung der regionalen Gesundheitsbehörde 9 Covid-Patienten auf die Intensivstation in der Region eingewiesen (gegenüber 57 in der Vorwoche). Derzeit befinden sich 325 Covid-Patienten auf der Intensivstation. Tag für Tag nähert man sich dem Höhepunkt der ersten Welle vom 6. April mit ihren 440 Patienten auf der Intensivstation.Am Mittwoch wurden vier Patienten in die Krankenhäuser von Brest geflogen. Zwei weitere werden am Freitag verlegt. Für den Generaldirektor des ARS PACA, Philippe De Mester, geht es darum, Zeit zu gewinnen, um das Versorgungsangebot in der Region PACA neu organisieren zu können. „Ich habe alle Krankenhäuser in der Region, ob öffentlich oder privat, gebeten, mit der Versc…

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  • Coronavirus in Nizza: Flughafen führt Antigen-Tests ein

    Coronavirus in Nizza: Flughafen führt Antigen-Tests ein

    Die Tests werden beim Abflug angeboten, vorrangig für Passagiere von Air France und Alitalia. Die Internationale Lufttransportorganisation hat die Einrichtung von Gesundheitskorridoren durch das Angebot von Antigentests auf Flughäfen gefordert.Diese Schnelltests gegen Covid-19 werden seit diesem Freitag für Passagiere, die von Nizza abfliegen, angeboten. Seit 5 Uhr an diesem Freitagmorgen können Passagiere, die vom Flughafen Nizza abfliegen, in dreißig Minuten auf Covid-19 getestet werden. Antigen Tests werden in einem speziell ausgestatteten Bereich im Terminal 2 angeboten, „der ersten vollständigen technischen Plattform, die von den Gesundheitsbehörden überwacht wird“, so der Flughafen. So antwortet der flughafen „auf die Forderung der Internationalen Luftverkehrsorganisation (IATA) nach der Einrichtung von Gesundheitskorridoren“, erklärt das Unternehmen Aéroports de la Côte d’Azur (ACA). Das System gilt vorerst nur für Passagiere, die von Nizza abfliegen. „Vorläufig sind dies die Ri…

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  • Schule und Lockdown: Rückkehr zur Schule kann sich auf Dienstag verschieben

    Schule und Lockdown: Rückkehr zur Schule kann sich auf Dienstag verschieben

    Die Gesundheitskrise mischt wieder einmal die Karten neu. Nach den Feiertagen zu Allerheiligen könnte der Schulbeginn, der für Montag, den 2. November, vorgesehen war, auf Dienstag verschoben werden. Es geht darum, den Schulen Zeit zu geben, sich zu organisieren, um ein neues Gesundheitsprotokoll aufzustellen. Nur wenige Tage vor dem Schulbeginn nach Allerheiligen ist es unmöglich zu wissen, wann die Schülerinnen und Schüler der Grund-, Mittel- und Oberstufe in die Klassenzimmer zurückkehren werden. Aus gutem Grund, hatten die Schulen ja noch nicht die Zeit, das neue Gesundheitsprotokoll umzusetzen. Ursprünglich war der Beginn der Schule für Montag, den 2. November, um 10 Uhr morgens vorgesehen. Dieser Tag sollte mit einer nationalen Hommage an Professor Samuel Paty beginnen, der am 16. Oktober ermordet wurde. Jean-Michel Blanquer, Minister für Bildung, wird am heutigen Freitag die Entscheidung der Regierung bekannt geben. Es werden drei Szenarien für möglich gehalten. Beibehaltung des Beginns des neuen Schuljahres am Montag, dem 2. November, um 8 Uhr morgens. Die Hommage an Samuel Paty wäre dann nur noch eine Schweigeminute. Es ursprünglich sollte auch eine globale Reflexion über die Meinungsfreiheit ermöglicht werden, die nun aber höchstwahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden wird. Verschiebung des Beginns auf Montag Nachmittag Das gäbe der Verwaltung jeder Schule die Möglichkeit, das Gesundheitsprotokoll an ihrem Standort umzusetzen. Die Rückkehr der Schüler am Dienstag, 3. November Dies würde bedeuten, den Schulen einen ganzen Tag zur Vorbereitung zu geben, um die Schülerinnen und Schüler wieder willkommen zu heißen. Nationale Organisationen des Bildungspersonals sprechen sich für diese Lösung aus. Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat angedeutet, dass er diesen Freitag per Video mit Schulleitern kommunizieren wird, um sie zu informieren.
  • Tabak- und Gaspreise, Bankgebühren,… Was ändert sich am 1. November

    Tabak- und Gaspreise, Bankgebühren,… Was ändert sich am 1. November

    Wie jeden Monat werden Preiserhöhungen und -senkungen zu Beginn des Monats wirksam. Hier ist das, was für den 1. November geplant ist.

    Preiserhöhung bei Tabak
    Ab Sonntag, dem 1. November, dem Tag, an dem auch die 5. Ausgabe des „tabakfreien Monats“ lanciert wird, werden die Tabakpreise steigen. Der Preis für eine Schachtel mit 20 Zigaretten wird um durchschnittlich 50 Eurocents steigen. Zur Erinnerung: Die Tabakläden bleiben während der Sperrung geöffnet.

    Anstieg der Gaspreise
    Am 1. November 2020 wird das Gas teurer. Die regulierten Vor-Steuer-Tarife von ENGIE werden um 1,6% steigen, so die Energieregulierungskommission (Commission de la régulation de l’énergie). Dieser Anstieg beträgt 0,4% für Kunden, die Gas zum Kochen verwenden, 0,9% für Kunden, die einen doppelten Verwendungszweck haben, Kochen und Warmwasser, und 1,7% für Haushalte, die mit Gas heizen, meldet die Kommission.

    Beginn der Winterpause: Keine Mietwohnungsräumungen
    Vom 1. November bis zum 31. März 2021 dürfen während der Winterpause keine Mietwohnungsräumungen stattfinden. Ausnahmen sind, wenn sich die Wohnung in einem Gebäude befindet, das Gegenstand einer Gefahrenverfügung war, oder wenn die Räumung mit einem Umzug einhergeht, der den familiären Bedürfnissen des Mieters entspricht.

    Begrenzte Bankgebühren für die Schwächsten
    Ab Sonntag werden die Bankgebühren für bedürftige Kunden ab 5 Unregelmässigkeiten oder Vorfällen (NSF-Scheck, Ablehnung einer Überweisung oder Lastschrift usw.) im selben Monat gedeckelt. Sie kommen somit für einen festen Zeitraum von 3 Monaten in den Genuss der Obergrenze von 25 € pro Monat.