Autor: Nachrichten

  • Verkehrswarnungen für Frankreich vor dem Feiertagswochenende

    Verkehrswarnungen für Frankreich vor dem Feiertagswochenende

    Die Verkehrsbehörden warnen vor verkehrsreichen Tagen, da viele Menschen in Frankreich zum ersten langen Wochenende aufbrechen werden, seit die Regierung die Reisebeschränkungen aufgehoben hat.

    Die Fernstraßen Frankreichs werden am Mittwoch überfüllt sein und Staus drohen, warnen die Verkehrsbehörden, da viele Menschen in Frankreich den Feiertag am Donnerstag nutzen werden, um einen sogenannten Brückentag zu nehmen (faire le pont) und so ein extra langes Wochenende zu erleben.

    Frankreich hat vor kurzem das Verbot für nicht lebensnotwendige Reisen aufgehoben, der erste Schritt in einer Lockerungsstrategie, die das Land bis Juli auf ein nahezu normales Niveau zurückbringen soll, so es denn die gesundheitliche Situation erlaubt.

    Bison Futé, eine von der Regierung betriebene Website, die das Verkehrsaufkommen in Frankreich überwacht, setzte für kommenden Mittwoch das gesamte Land auf orange – dritthöchste Stufe – für Abreisen, mit Ausnahme der Großregion Paris Île-de-France, die sogar auf rot – zweithöchste Stufe – gesetzt wurde.

    Foto: Bison Futé

    In der Rückreise-Richtung wird der Verkehr zunächst normal verlaufen.

    Im Südosten wird sich die Situation am Donnerstag verschlechtern, weitere Gebiete werden auf Stufe Rot hochgestuft.

    Foto: Bison Futé

    Am Freitag und Samstag wird sich der Verkehr laut Bison Futé wieder auf ein normales (grünes) Niveau einpendeln, bevor am Sonntag das ganze Land in der Rückreiserichtung auf rot gesetzt wird, da die Menschen wieder nach Hause fahren.

    Foto: Bison Futé
  • Gard: Chef und ein Angestellter eines Sägewerks getötet, der mutmaßliche Schütze auf der Flucht

    Gard: Chef und ein Angestellter eines Sägewerks getötet, der mutmaßliche Schütze auf der Flucht

    Nachdem er seine beiden Kollegen am Dienstagmorgen in einem Sägewerk in Plantiers in den Cevennen (Gard) getötet hatte, flüchtete der mutmaßliche Mörder in den Wald.

    Zwei Männer wurden am Dienstag, dem 11. Mai, in den frühen Morgenstunden in der Gemeinde Plantiers in den Cevennen (Gard) erschossen. Dies geht aus Informationen von France Bleu Gard Lozère hervor, die von dem Staatsanwalt von Alès, François Schneider, bestätigt wurden. Der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht.

    Nachdem er einen seiner Kollegen und seinen Chef erschossen hatte, flüchtete der mutmaßliche Täter, der einen Waffenschein für Sportwaffen besitzt, in den Wald und wird von den vor Ort eingesetzten Gendarmen gesucht, so François Schneider. „Es ist der Polizei derzeit noch nicht möglich seinen Aufenthaltsort festzustellen“, sagte der Staatsanwalt und fügte hinzu, dass ein mobiles Einsatzkommando angesichts der Gefährlichkeit des Täters vor Ort erwartet wird.

    In dem Dorf mit 260 Einwohnern wurde ein Krisenstab eingerichtet. Die Behörden rufen die Bewohner des Dorfes dazu auf, in ihren Häusern zu bleiben, bis die Gendarmen den mutmaßlichen Schützen festgenommen haben.

  • Impfung für alle: Doctolib hat bereits die Terminbuchung für die „last minute“ Impfung geöffnet

    Impfung für alle: Doctolib hat bereits die Terminbuchung für die „last minute“ Impfung geöffnet

    Alle über 18-Jährigen können sich ab diesem Mittwoch, dem 12. Mai, je nach freien Terminen gegen Covid-19 impfen lassen. Ab diesem Dienstagmorgen ist es möglich, einen „last minute“ Termin über Doctolib zu vereinbaren. Haben Sie es eilig, gegen Covid-19 geimpft zu werden? Wie von Emmanuel Macron angekündigt, wird es ab diesem Mittwoch, dem 12. Mai, für jeden über 18 Jahre möglich sein, einen Termin zu vereinbaren. Die noch freien Termine werden am Vortag auf verschiedenen medizinischen Plattformen zur Terminbuchung zugänglich gemacht. Der französische Marktführer Doctolib öffnete, mit 24 Stunden Vorlauf, die Buchungsslots an diesem Dienstagmorgen, 11. Mai. „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ab heute Morgen auf Doctolib die Buchung von Impfterminen für alle Personen über 18 Jahren für freie Termine für den Folgetag möglich ist. Wir sind dem Zeitplan, den der Präsident letzte Woche festgelegt hat, einen Tag voraus“, verkündete auf RMC der Gründer von Doctolib Stanislas Niox…

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  • Covid-19: Jean Castex erläutert die nächsten Schritte der Lockerung

    Covid-19: Jean Castex erläutert die nächsten Schritte der Lockerung

    Der Premierminister spezifizierte am Montag gegenüber dem „Parisien“ die Regeln, die für die Öffnung von Restaurantterrassen, Geschäften, Kinos und Museen ab dem 19. Mai gelten werden. „Ich sage es in aller Deutlichkeit: Wir sind endlich dabei, nachhaltig aus dieser Gesundheitskrise herauszukommen.“ In einem exklusiven Interview mit Le Parisien am Montag, dem 10. Mai, begrüßte der Premierminister Jean Castex den allmählichen Rückgang der Covid-19-Epidemie in Frankreich. „Wir erreichen unser Ziel und das ist eine gute Nachricht“, sagte er. „Natürlich muss dieser Ausstieg aus der Gesundheitskrise schrittweise, umsichtig und vorsichtig erfolgen“, mahnte der Regierungschef und erläuterte der regionalen Tageszeitung die Modalitäten der nächsten Etappen der Lockerungen. Öffnung der Gastro-Aussenbereiche und Innenräume der Restaurants, Bars und Cafés, Kundenzahlen in Geschäften, Museen oder in den Kinos… 19. Mai – Ein wichtiges Datum für Restaurants, Cafés und Bars. Die Terrassen der Gastr…

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  • Bordeaux: Eine Frau wird in Pessac von der Polizei erschossen, nachdem sie einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat

    Bordeaux: Eine Frau wird in Pessac von der Polizei erschossen, nachdem sie einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat

    Eine an einer schizophrenen Störung leidende Frau wurde am Montag, 10. Mai, erschossen, nachdem sie einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen hatte.

    Eine Frau „in einem Zustand der Demenz“ wurde am Montag, dem 10. Mai, in ihrem Haus in Pessac (Gironde), in der Nähe von Bordeaux, von einem Polizisten getötet, der auf sie schoss, nachdem sie einen seiner Kollegen mit einem Messer verletzt hatte.

    Die Frau, die sich in einem Zimmer ihrer Wohnung verschanzt hatte, stach einem Polizeibeamten ins Bein, woraufhin ihr Kollege „in Selbstverteidigung zurückschoss“, so eine Polizeiquelle.

    Die Polizei war vom Ehemann der Frau angerufen worden, die psychisch labil und deswegen in Behandlung war. Die Frau wurde in der Psychiatrie wegen Schizophrenie behandelt.

    Die Polizei liess verlauten, dass die Beamten, als sie am Tatort ankamen, die Frau vorfanden, als sie sich in einem Zimmer verkrochen hatte, ein Messer in jeder Hand hielt, ihren Mann anschrie und drohte, sich selbst zu verstümmeln.

    Die Polizei setzte daraufhin eine nicht tödliche Abwehrwaffe (LBD) ein, aber die Frau sprang auf und stach einem Polizisten ein Messer in den Unterschenkel, was einen zweiten Polizisten dazu veranlasste, seine Waffe zu ziehen und auf die Frau zu schiessen. Der verletzte Polizist erlitt eine Schnittwunde am Schienbein.

    Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft an die Kriminalpolizei und die IGPN (Generalinspektion der Nationalen Polizei) übertragen.

  • Covid-19: Bald Impfung mit Moderna in Apotheken

    Covid-19: Bald Impfung mit Moderna in Apotheken

    Neue Beschleunigung für die Covid-19-Impfkampagne in Frankreich. Der Moderna-Impfstoff kann ab dem 17. Mai 2021 von Ärzten und Apothekern bestellt werden. Die ersten Injektionen werden nach Angaben der Apothekergewerkschaft ab dem 28. Mai verabreicht werden können. Ärzte und Apotheker können ab dem 17. Mai 2021 Moderna-Impfstoffe gegen Covid-19 bestellen, die in der darauf folgenden Woche geliefert werden sollen. Die ersten Injektionen werden ab dem 28. Mai 2021 in den Apotheken möglich sein, teilten die beiden großen Apothekergewerkschaften am Montag mit. Bisher für Impfzentren reserviert, sollte der Moderna-Impfstoff erst im Juni für Apotheken und Ärzte freigegeben werden, nun wird es etwas früher als erwartet soweit sein. „Die Bestellungen werden am 17. und 18. Mai erstmals möglich, am 21. bestätigt und am 27. ausgeliefert, so dass die ersten Impfungen in der Apotheke am 28. stattfinden können“, sagt Philippe Besset, Präsident der FSPF, der führenden Gewerkschaft der Apotheker. Ein …

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  • Serienmörder Michel Fourniret ist tot

    Serienmörder Michel Fourniret ist tot

    Michel Fourniret, 79, wurde in das Krankenhaus Salpêtrière in Paris eingeliefert. Er wurde von den Ärzten als „nicht mehr therapierbar“ eingestuft und eine kontrollierte Sterbephase wurde eingeleitet.

    Der 79-jährige Michel Fourniret wurde am Samstag, 8. Mai, mit Atemproblemen in die gesicherte Abteilung des Krankenhauses Salpêtrière eingeliefert, berichtet Le Parisien.

    Von seinen Ärzten ins Koma versetzt, konnte das „Ungeheuer der Ardennen“ nicht mehr wiederbelebt werden. Der Gesundheitszustand des Serienmörders hatte sich bereits während seiner Inhaftierung im Gefängnis von Fresnes verschlechtert, insbesondere durch schwere Herzprobleme und geistigen Verfall.

    Eine Ankündigung, die kurz nach den vier Tagen intensiver Suche nach der Leiche der kleinen Estelle Mouzin kommt, die im Alter von neun Jahren verschwand und möglicherweise auch ein Opfer von Michel Fourniret ist.

    Wie soeben bekannt wurde, verstarb Michel Fourniret am frühen Nachmittag des 10. Mai 2021.

    Er nimmt viele Geheimnisse mit ins Grab. Der Serienmörder Michel Fourniret ist im Alter von 79 Jahren gestorben, teilte der Pariser Staatsanwalt Rémy Heitz am Montag, 10. Mai, mit. Er war seit dem 28. April in der Sicherheitsabteilung des Pariser Krankenhauses Pitié-Salpêtrière untergebracht und es wurde ein Sterbeprotokoll erstellt, erfuhr France Télévisions aus einer nahen Quelle und bestätigte damit einen Bericht in Le Parisien. „Es wurde ein Ermittlungsverfahren zur Suche nach den Todesursachen eingeleitet, mit dem der 3. Bezirk der Kriminalpolizei betraut wurde“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

    Michel Fourniret war bereits ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er am 20. November 2020 in seiner Zelle in Fresnes (Val-de-Marne) zusammengebrochen war. Außerdem verschlechterte sich sein neurologischer Zustand, und er litt unter zahlreichen Ohnmachten, wie mehrere Experten in dem Fall feststellten. Laut Le Parisien hatten seine Anwälte Mitte April bei der Ermittlungsrichterin Sabine Khéris einen Antrag auf Strafaussetzung gestellt und einen Monat zuvor einen Antrag auf Aussetzung des Strafendes. Sie stützten sich auf ein ärztliches Attest, in dem die Diagnose Alzheimer in einem fortgeschrittenen Stadium gestellt wurde.

    Sein Name wird mit mehreren ungelösten Fällen in Verbindung gebracht
    Verurteilt zu lebenslanger Haft für die Morde an sieben jungen Frauen wischen 1987 und 2001, hatte „das Ungeheuer der Ardennen“ im März 2020 schließlich seine Verantwortung für das Verschwinden von Estelle Mouzin gestanden, nachdem er von seiner Ex-Frau Monique Olivier belastet worden war. Gegen ihn wurde auch wegen des Verschwindens und des Todes von Marie-Angèle Domece und Joanna Parrish ermittelt. In diesen beiden Fällen gestand er 2018 vor der Richterin Sabine Khéris. Er war auch im Fall von Lydie Logé angeklagt, siebenundzwanzig Jahre nach dem Verschwinden der jungen Frau.

    Sein Name wurde auch mit anderen ungeklärten Fällen von verschwundenen Personen in Verbindung gebracht. Mitte Dezember beispielsweise forderte das Berufungsgericht in Dijon „neue Ermittlungen“ im Fall von Virginie Bluzet, die 1997 gefesselt in der Saône gefunden wurde, auf Antrag der Familie des Opfers, die der Spur Fourniret nachgehen möchte.

    Am 12. November hatte die nationale Gendarmerie einen Zeugenaufruf gestartet, in der Hoffnung, neue Informationen über „laufende gerichtliche Ermittlungen“ zu erhalten, die Michel Fourniret und seine Ex-Frau Monique Olivier belasten könnten.

  • Olivier Véran bestätigt die Öffnung der Aussengastronomie am 19. Mai

    Olivier Véran bestätigt die Öffnung der Aussengastronomie am 19. Mai

    Die Restaurantterrassen in Frankreich werden am 19. Mai wieder geöffnet, bestätigte Gesundheitsminister Olivier Véran am Montag im Fernsehsender LCI. Er fügte hinzu, dass der Gesundheitsdruck im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie in den Krankenhäusern abnimmt. Restaurantterrassen in ganz Frankreich werden am 19. Mai wieder geöffnet, bestätigte Gesundheitsminister Olivier Véran am Montag, dem 10. Mai. „Wir haben Glück. Die Bedingungen erlauben es (…) Die Epidemie geht weiter zurück (…) und der Gesundheitsdruck auf unsere Krankenhäuser, auf unsere Intensivstationen, nimmt ab“, sagte er im Fernsehsender LCI. Die Zahl der Patienten mit Covid-19 auf den Intensivstationen in Frankreich ist am Sonntag zum ersten Mal seit dem 29. März wieder unter 5.000 gefallen, so die Daten des Gesundheitsministeriums. „Die Aussichten sind ziemlich gut, aber das bedeutet nicht, dass wir in unseren Bemühungen zu sehr nachlassen sollten: Wir halten die Barrieregesten aufrecht, aber wir bekommen etwas L…

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  • Die Wochenzeitung „Valeurs actuelles“ veröffentlicht 2. offenen Brief von Militärs

    Die Wochenzeitung „Valeurs actuelles“ veröffentlicht 2. offenen Brief von Militärs

    Zweieinhalb Wochen nach einem ersten umstrittenen Text veröffentlichte die Wochenzeitung am Sonntagabend einen offenen Brief des Militärs, der von aktiven Militärs formuliert wurde. „Valeurs actuelles“ bleibt ihrer Richtung treu. Zweieinhalb Wochen nach einem ersten umstrittenen Text veröffentlichte die Wochenzeitung am Sonntagabend, dem 9. Mai, eine neuen Text des Militärs, der von aktiven Soldaten formuliert wurde und für Unterschriften offen ist. „Werden Sie aktiv, meine Damen und Herren. Diesmal geht es nicht um Emotionen, um vorgefertigte Formeln oder um Medienberichterstattung. Es geht nicht darum, Mandate zu verlängern oder neue zu gewinnen. Es geht um das Überleben unseres Landes, Ihres Landes“, schreiben die Autoren in diesem Text, der an den Präsidenten der Republik, an Minister, an Parlamentarier und an Offiziere insgesamt gerichtet ist. Ein erster schockierender Artikel am 21. April“Valeurs actuelles“ hatte bereits am 21. April einen ersten Text veröffentlicht, in dem „etwa…

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  • Getöteter Polizeibeamter: Mutmaßlicher Todesschütze verhaftet

    Getöteter Polizeibeamter: Mutmaßlicher Todesschütze verhaftet

    Drei Personen, die verdächtigt werden, mit dem Mord an dem Polizisten Eric Masson in Verbindung zu stehen, wurden Sonntagnacht an einer Mautstelle in der Nähe von Avignon festgenommen. Dazu gehören der mutmaßliche Schütze, ein Komplize und der Fahrer des Fluchtfahrzeugs. Eine vierte Person wurde am Montagmorgen verhaftet. „Es gab gestern vier Verhaftungen“, sagte Gérald Darmanin heute Morgen auf dem Sender BFMTV und bestätigte damit Informationen der Gewerkschaft Alliance Police. Der mutmaßliche Todesschütze und sein Komplize wurden gegen 22:30 Uhr auf der Autobahn A9, an der Mautstelle Remoulins, festgenommen. Die beiden Männer in den Zwanzigern, die von der BRI (Brigade für Fahndung und Verhaftung) von Montpellier und Marseille identifiziert und überwacht wurden, wollten nach Spanien reisen. Beide sind der Polizei bereits wegen Drogenhandels bekannt. Zwei weitere Personen wurden ebenfalls verhaftet, darunter der „Kurier“, ein Mann, ebenfalls in den Zwanzigern, der dafür zuständig war, die Flüchtigen nach Spanien zu fahren. Laut einer Quelle, die dem Fall nahe steht, wurde am Montagmorgen eine vierte Person verhaftet. Es ist die Schwester eines der Festgenommenen. In dem Fluchtfahrzeug wurden keine Waffen, aber Bargeld entdeckt. Die vier Personen wurden in Gewahrsam genommen. Der Schütze, der den 36-jährigen Brigadier Eric Masson im Zentrum von Avignon mit Schüssen tödlich verletzte, wurde seit vier Tagen aktiv gesucht. Ersten Berichten zufolge versteckten sie sich zunächst in einem Netzwerk von Kellern in Avignon. Die beiden Männer hätten von logistischer Unterstützung profitiert, um ihre Flucht zu organisieren, heisst es aus Kreisen der Ermittler. Diese Verhaftung, vier Tage nach den tödlichen Schüssen, war dank der aktiven Beteiligung der wissenschaftlichen Abteilung der Polizei möglich. Insgesamt waren 80 Beamte vor Ort im Einsatz. Innenminister Gérald Darmanin beglückwünschte via Twitter die Polizei zu diesen Verhaftungen und meinte, dass „dieses Verbrechen auf keinen Fall ungestraft bleiben wird“.