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  • Macron in Südafrika: Patente „dürfen keine Bremse“ für Impfungen darstellen

    Macron in Südafrika: Patente „dürfen keine Bremse“ für Impfungen darstellen

    Patente auf Impfstoffe gegen das Coronavirus „dürfen in keiner Weise eine Bremse sein“ für die Immunisierung der Bevölkerung, sagten unisono der südafrikanische und der französische Präsident, während eines Besuchs von Emmanuel Macron am Freitag in Pretoria, im Anschluss an seine Reise nach Ruanda. Südafrika und Indien setzen sich für einen Verzicht auf Patente an Coronavirus-Impfstoffen ein, damit jedes Land selber Dosen produzieren kann. „Patente dürfen in keiner Weise eine Bremse sein“, sagte Emmanuel Macron während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Cyril Ramaphosa und sprach sich schließlich für einen vorübergehenden Verzicht auf Patente aus, auch wenn ein Technologietransfer bevorzugt werden solle. Bisher hat der französische Präsident für „Ausnahmen“ bei Patenten plädiert, nach dem Vorbild derer, die für Anti-AIDS-Behandlungen beschlossen wurden, um Krisenländern die Herstellung billigerer Generika zu ermöglichen. Aber „wir schaffen es woh…

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  • Was über den Messerangriff auf eine Polizistin in La Chapelle-sur-Erdre bekannt ist

    Was über den Messerangriff auf eine Polizistin in La Chapelle-sur-Erdre bekannt ist

    Der Verdächtige des Messerangriffs auf eine Polizistin in Loire-Atlantique starb, nachdem oder während er von der Gendarmerie festgenommen wurde.

    Die Fahndung dauerte nur ein paar Stunden. Der Verdächtige des Angriffs auf eine Gemeindepolizistin in La-Chapelle-sur-Erdre (Loire-Atlantique), in der Nähe von Nantes, am Freitag, den 28. Mai, starb, nachdem er von der Gendarmerie dingfest gemacht wurde. Zwei von Gendarmen wurden bei einem Schusswechsel mit dem Angreifer verletzt. Hier ist, was Franceinfo über diesen erneuten Angriff auf ein Mitglied der Polizei berichtet.

    Eine Stadtpolizistin wurde mit einem Messer angegriffen
    Am Freitagmorgen gegen 10 Uhr wurde eine fünfzigjährige Polizistin in den Räumen der Gemeindepolizei der Stadt La Chapelle-sur-Erdre mit einem Messer angegriffen.

    Das Opfer wurde an den Beinen verletzt und ihre Waffe, ein Revolver, wurde ihr abgenommen. Der Verdächtige flüchtete dann mit dem Auto und anschließend zu Fuß. Die Polizistin wurde als Notfall ins Krankenhaus gebracht. Ihr Leben sei zum Glück nicht mehr in Gefahr, sagte Innenminister Gerald Darmanin.

    Eine umfangreiche, aber kurze Fahndung
    Es wurden grosse polizeiliche Mittel eingesetzt, um den Angreifer auf der Flucht zu stoppen. Etwa 250 Gendarmen, darunter die Einsatzgruppe GIGN, eine Staffel der mobilen Gendarmerie, sowie zwei Hubschrauber waren schnell vor Ort. Umliegende Geschäfte und Schulen wurden abgeriegelt und eine Departementsstraße wurde gesperrt.

    Der Verdächtige starb, nachdem er zwei Gendarmen verletzt hatte
    Auf seiner Flucht beschoss der Mann mit der der Polizistin gestohlenen Waffe eine Gruppe Gendarmen. Zwei von ihnen wurden in die Hand respektive den Arm getroffen. Die Gendarmen konnten anschliessend den Angreifer neutralisieren und festnehmen. Er wurde bei dem Schusswechsel schwer verletzt und starb kurz darauf an seinen Verletzungen.

     

    Ein radikalisierter, schizophrener Angreifer, der den Behörden bekannt ist
    Der 39-jährige Verdächtige hatte gerade eine achtjährige Haftstrafe wegen bewaffneten Raubüberfalls verbüßt. Er wurde am 22. März nach Ablauf seiner Haftstrafe entlassen. Er ist nie wegen Terrorismus verurteilt worden.

    Als er inhaftiert wurde, bemerkte die Gefängnisverwaltung Anzeichen einer Radikalisierung: Isolation von anderen Insassen, rigorose Ausübung des Islam usw. Er war in der Datenbank für mögliche islamistische Gefährder (FSPRT) registriert. Als schizophren diagnostiziert, litt er wohl auch im Gefängnis von wahnhaften Phantasien.

    Nach seiner Entlassung aus der Haft wurde der Mann einer sozialgerichtlichen Überwachung unterstellt, die auch eine Betreuungspflicht beinhaltete. Er wurde in einer therapeutischen Wohnung untergebracht und von einem auf seine psychiatrische Erkrankung spezialisierten Verein überwacht.

    Der Innenminister begab sich zum Tatort
    Der Innenminister sagte eine geplante Reise ab und begab sich mit Sarah El Haïry, Staatssekretärin für Jugend und Engagement und Stadträtin von Nantes, an den Tatort. Gérald Darmanin würdigte die „Reaktivität“ der nationalen Gendarmerie, die „Qualität des Eingreifens der Gendarmen“, und lobte den „Mut“ der angegriffenen Stadtpolizistin.

  • Impfkampagne: Lieferwagen hat Panne und Apotheken in Südfrankreich stornieren 145.000 Injektionen

    Impfkampagne: Lieferwagen hat Panne und Apotheken in Südfrankreich stornieren 145.000 Injektionen

    Aufgrund einer LKW-Panne können viele Apotheken in Okzitanien, Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine und Provence-Alpes-Côte d’Azur, die 145.000 Dosen Impfstoff erhalten sollten, diesen Freitag, 28. Mai, nicht beliefert werden. Infolgedessen wurden bei tausenden Personen die Injektionen abgesagt.

    Seit Anfang der Woche können auch das städtische Gesundheitspersonal und Apotheken mit Moderna impfen. Doch aufgrund einer Panne eines Lieferwagens können 73 Verteilerstellen in Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur, die mehr als 145.000 Dosen Impfstoff erwarteten, diesen Freitag, den 28. Mai, nicht beliefert werden. Laut Santé publique France führten die Panne und die Fehlersuche zu einer Unterbrechung der Kühlung und Spezialisten von Moderna mussten hinzugezogen werden, „um über das Schicksal dieser Dosen zu entscheiden“.

    Daher sind die Termine für diesen Freitag, den 28. Mai, alle abgesagt worden. Dies ist eine „inakzeptable Situation“, die „katastrophale Folgen“ haben könnte, so der französische Apothekerverband (FPSF), der angibt, dass die Lieferungen nun „bestenfalls“ am Dienstag, den 1. Juni, eintreffen können.

    Die Lagerhäuser gehören Großhändlern, die für die Verteilung der Dosen an die Apotheken in den jeweiligen Regionen verantwortlich sind.

  • Schwerer Unfall auf der A62: Spektakuläres Bild aufgenommen vom Hubschrauber der Gendarmerie Nationale

    Schwerer Unfall auf der A62: Spektakuläres Bild aufgenommen vom Hubschrauber der Gendarmerie Nationale

    Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem Unfall auf der A62 zwischen einem Bus und einem auf dem Standstreifen stehenden Lkw, bei dem dreizehn Personen verletzt wurden, drei davon schwer. Ein Hubschrauber der nationalen Gendarmerie fotografierte den Unfallort aus der Luft.

    Das Bild ist spektakulär. Es ist erschütternd und lässt uns den Schrecken erahnen, den die Fahrgäste des Bla Bla Busses (die französische Version des Flixbusses) erlebt haben müssen, als sie am Donnerstag, dem 27. Mai nahe der Stadt Mas d’Agenais Opfer eines Unfalls wurden.

    Die Gendarmerie von Lot-et-Garonne hat in den sozialen Netzwerken ein Luftbild veröffentlicht, auf dem man die Heftigkeit des Aufpralls zwischen dem Bus und dem 19-Tonnen-LKW, der auf dem Standstreifen stand, erkennen kann.

    Dieses Bild, das vom Hubschrauber der Gendarmerie Nationale aufgenommen wurde, zeigt deutlich den Bus, der seine Bahn auf der anderen Seite der Leitplanke beendete, die dem Aufprall nicht standhielt und mehrere Meter verschoben wurde. Der Bus blieb am Rande eines Waldes, der an die A62 grenzt, auf der Seite liegen.

    Dreizehn Personen wurden bei dem Unfall verletzt, drei von ihnen schwer. Zwei Hubschrauber wurden zum Unfallort gerufen und landeten in der Nähe der Kollision, um die Schwerstverletzten zu bergen.

    Zur Rettung und Unfallaufnahme waren fast 70 Feuerwehrleute und etwa dreißig Polizisten eingesetzt, nicht zu vergessen die Unterstützung durch Rettungsdienste verschiedener Gesundheitseinrichtungen sowie die Männer in Gelb von Vinci Autoroutes.

    Die A62 in Fahrtrichtung Toulouse – Bordeaux konnte erst in der Nacht komplett geräumt und der Verkehr auf beiden Fahrspuren wiederhergestellt werden.

    Die Ermittlungen zur Klärung der Umstände dieses Unfalls dauern an.

  • Globale Erwärmung: Die kritische Schwelle von 1,5°C könnte schon im Jahr 2025 erreicht werden

    Globale Erwärmung: Die kritische Schwelle von 1,5°C könnte schon im Jahr 2025 erreicht werden

    Die seit dem Pariser Abkommen von 2015 festgelegte kritische Schwelle von 1,5 °C wird voraussichtlich bereits in vier Jahren erreicht werden, so die UN und die Weltorganisation für Meteorologie.

    Die Hoffnung, die Klimaziele zu erreichen, schwindet immer mehr. Während sich die Wissenschaftler über die Notwendigkeit einig sind, die Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, schätzt eine am 27. Mai vom britischen Wetteramt für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) durchgeführte Studie, dass diese Schwelle bereits vor 2025 erreicht werden könnte.

    „Es besteht eine 40-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die globale Jahresmitteltemperatur in mindestens einem der nächsten fünf Jahre vorübergehend 1,5°C über den vorindustriellen Werten liegen wird, und diese Wahrscheinlichkeit nimmt im Laufe der Zeit zu“, so die UN-Agentur in ihrer Präsentation des „Bulletins über jährliche bis dekadische globale Klimavorhersagen“.

    Unter den Auswirkungen des Klimawandels hat das letzte Jahrzehnt Rekordtemperaturen erlebt: Das Jahr 2020 hat sich mit einem Durchschnitt von 1,25 °C über dem vorindustriellen Zeitraum dem Jahr 2016 als das wärmste Jahr der Welt angeschlossen.

    Die UN schlägt Alarm

    Auch wenn diese Überschreitung nur vorübergehend war, „zeigt diese Studie mit großer wissenschaftlicher Zuverlässigkeit, dass wir uns messbar und unaufhaltsam der Untergrenze des Pariser Abkommens nähern“, betont Petteri Taalas, Chef der WMO, in der Präsentation.

    „Es besteht eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Jahr zwischen 2021 und 2025 das wärmste Jahr der Aufzeichnungen wird und damit 2016 entthront.“ Die WMO warnt vor den Folgen dieser Erwärmung. „Steigende Temperaturen bedeuten mehr schmelzendes Eis, steigende Meeresspiegel, mehr Hitzewellen und andere extreme Wetterereignisse sowie größere Auswirkungen auf Ernährungssicherheit, Gesundheit, Umwelt und nachhaltige Entwicklung.“

    „Das zeigt uns einmal mehr, dass die Maßnahmen gegen die globale Erwärmung bisher völlig unzureichend sind.“
    Andere Experten weisen darauf hin, dass eine vorübergehende Überschreitung von 1,5°C nicht unbedingt das Ende der Ziele des Pariser Abkommens bedeuten würde, wie etwa Joeri Rogelj vom Imperial College London. „Aber es ist trotzdem eine sehr schlechte Nachricht“, fügte er hinzu. „Das sagt uns einmal mehr, dass die Maßnahmen gegen die globale Erwärmung bisher völlig unzureichend sind und dass wir dringend die Treibhausgas-Emissionen auf Null reduzieren müssen, um die Erwärmung zu stoppen.“

    Der Weltklimarat (IPCC) wies in einem Bericht 2019 darauf hin, dass aus Sicht der physikalischen und chemischen Gesetze eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 ºC noch möglich ist, dies aber „beispiellose Übergänge auf allen Ebenen der Gesellschaft“ erfordern würde.

  • Stadtpolizistin bei Messerangriff in der Nähe von Nantes schwer verletzt, Verdächtiger festgenommen

    Stadtpolizistin bei Messerangriff in der Nähe von Nantes schwer verletzt, Verdächtiger festgenommen

    Die Polizistin wurde am Freitag kurz nach 10 Uhr in La Chapelle-sur-Erdre, Loire-Atlantique, angegriffen.

    Eine Gemeindepolizistin wurde am Freitag, dem 28. Mai kurz nach 10 Uhr in den Räumlichkeiten der Gemeindepolizei in La Chapelle-sur-Erdre, in der Nähe von Nantes (Loire-Atlantique), mit einem Messer angegriffen. Das Opfer, das schwer verletzt wurde, wurde in die unteren Gliedmaßen getroffen und seine Waffe, ein Revolver, wurde gestohlen, so Polizeiquellen gegenüber France Télévisions.

    Der Verdächtige verließ den Tatort in einem Auto, das später in der Nähe verunglückt gefunden wurde, bevor er seine Flucht zu Fuß fortsetzte. Er wurde schließlich einige Stunden später, nicht weit vom Tatort entfernt, nach einem Schusswechsel mit Gendarmen verhaftet. Mindestens zwei von ihnen wurden verletzt.

    Ein großes Polizeiaufgebot, darunter auch die Sondereinsatzgruppe GIGN, wurde am Tatort eingesetzt. Eine Departementstraße wurde gesperrt und die Bewohner der Gegend um La Chapelle-sur-Erdre wurden gebeten, die Umgebung zu meiden und zu Hause zu bleiben.

  • „The New Era“, das erste wasserstoffbetriebene Boot der Welt wurde in Marseille vorgestellt

    „The New Era“, das erste wasserstoffbetriebene Boot der Welt wurde in Marseille vorgestellt

    Es ist leise, umweltfreundlich und wurde gerade in Marseille vorgestellt: „The New Era“, das erste wasserstoffbetriebene Freizeitboot der Welt.

    „The New Era“ ist das erste elektro-wasserstoffbetriebene Freizeitboot der Welt. Getauft wurde es im Hafen von Marseille. Dieses 12 Meter lange Modell, mit einer Reichweite von 150 km, wird bald in Serie produziert werden.

    Es ist die Krönung des Traums der Unternehmerin und Skipperin Chloé Zaied: Boot fahren und dabei die Umwelt respektieren. „Wir zeigen, dass es möglich ist, wir zeigen, dass wir Wasserstoff auf ein Boot bringen können und dass wir anders, sauberer fahren können“, erklärt sie gegenüber Franceinfo. „Wir haben die Abgase eliminiert, wir haben das Risiko von Ölleckagen eliminiert. Auch den Lärm haben wir beseitigt“, fügt die junge Frau hinzu und ist sehr stolz auf die Verwirklichung dieses Projekts, in das fast zwei Jahre Arbeit geflossen sind.

    Wasserstoff, der Kraftstoff von morgen?
    Mehrere Partnerfirmen haben diesen neuen Antrieb entwickelt, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet. „Wenn wir Batterien verwenden würden, wäre das Boot doppelt so schwer und wir müssten es aufladen, aber das Aufladen der Batterien dauert sehr lange“, erklärt Ingenieur Romain Jallon. Das Tanken von Wasserstoff jedoch ist wie das Tanken eines herkömmlichen Kraftstofftanks.

    Dieses Boot ist ein Zeichen der Hoffnung für alle, die den Wasserstoffsektor entwickeln wollen. Auch wenn im Moment 95% des vorhandenen Wasserstoffs mit fossiler Energie hergestellt wird. Die französische Regierung hat angekündigt, dass sie bis 2030 mehr als 7 Milliarden Euro investieren will, um einen sauberen Wasserstoffsektor zu entwickeln, der aus erneuerbarer Energie hergestellt wird.

  • Sommerschlussverkauf in Frankreich um eine Woche auf den 30. Juni verschoben

    Sommerschlussverkauf in Frankreich um eine Woche auf den 30. Juni verschoben

    Die Regierung hat entschieden: Der Sommerschlussverkauf wird verschoben, aber nur um eine Woche, und nicht verlängert, was zwischen den kleinen Unternehmen, die für eine deutlichere Verschiebung sind, und den großen Einzelhändlern, die für die Beibehaltung des ursprünglichen Termins sind, vermitteln soll.

    „Es ist klug, vor allem im Hinblick auf den aktuellen Aufschwung des Konsums, den Termin des Schlussverkaufs nicht übermäßig zu verschieben. Ich schlage vor, dass er auf den 30. Juni verschoben wird“, verkündete Wirtschaftsminister Bruno Le Maire gestern auf France Inter.

    Wenige Stunden später bestätigte der für den Mittelstand zuständige Minister Alain Griset die Ankündigung in einer Pressemitteilung und teilte mit, dass der Verkauf vier Wochen dauern wird. Diese Entscheidung „wird es ermöglichen, die Interessen von Einzelhändlern und Verbrauchern in Einklang zu bringen“, so die Regierung.

    Den Aufschwung des Konsums ausnutzen
    Bereits im letzten Jahr waren der Sommer- und dann der Winterschlussverkauf um einen Monat bzw. zwei Wochen verschoben worden, hauptsächlich auf Wunsch der kleinen Händler, die nach den verhängten Lockdowns länger noch zum vollen Preis verkaufen wollten. Aber auch schon in diesem Winter wurde die Dauer des Schlussverkaufs ebenfalls um zwei Wochen verlängert, um es den Händlern zu ermöglichen, ihre Lager zu leeren.

    Zwischen letzter Woche Mittwoch und Sonntag, den ersten fünf Tagen der Lockerung, sind die Bekleidungsumsätze um 90% im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 gestiegen, meldet das Wirtschaftsministerium.

  • Ruanda: Emmanuel Macron erkennt die Verantwortung Frankreichs im Völkermord an den Tutsi an

    Ruanda: Emmanuel Macron erkennt die Verantwortung Frankreichs im Völkermord an den Tutsi an

    Bei seinem Besuch in Kigali, Ruanda, am Donnerstag, 27. Mai, hat Emmanuel Macron „die Verantwortung“ Frankreichs während des Völkermords an der Volksgruppe der Tutsi anerkannt, bei dem vor 27 Jahren mehr als 800.000 Menschen getötet wurden. Emmanuel Macron hat am Donnerstag, 27. Mai, einen offiziellen Besuch in Ruanda begonnen, um einen Schritt zur Versöhnung der beiden Länder zu unternehmen. Das Staatsoberhaupt besuchte die Gedenkstätte in Kigali, 27 Jahre nach dem Genozid an der Minderheit der Tutsi, der mehr als 800.000 Opfer forderte. Er sagte, er sei gekommen, um „die Verantwortung Frankreichs anzuerkennen“. „Frankreich hat eine Rolle, eine Geschichte und eine politische Verantwortung in Ruanda. Es hat die Pflicht, der Geschichte ins Gesicht zu schauen und den Anteil an Leid, den es dem ruandischen Volk zugefügt hat, anzuerkennen“, sagte der französische Präsident. Auf dem Weg zu einer politischen VersöhnungDer französische Präsident entschuldigte sich nicht und sagte vielmehr, F…

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  • Covid-19: Weniger als 18.000 Patienten in Krankenhäusern in Behandlung

    Covid-19: Weniger als 18.000 Patienten in Krankenhäusern in Behandlung

    Die Zahl aller in einem Krankenhaus behandelten Covid-19-Patienten, die auf dem Höhepunkt der dritten Welle Mitte April bei über 31.000 Patienten lag, war bereits am vergangenen Samstag zum ersten Mal seit dem 27. Oktober wieder unter 20.000 gefallen. Die Zahl der hospitalisierten Covid-19-Patienten fiel am Donnerstag, dem 27. Mai, unter 18.000. Darunter befinden sich 3.200 Personen auf den Intensivstationen, so die Daten von Santé publique France. An diesem Donnerstagabend befanden sich genau 17.941 Covid-19-Patienten in einem Krankenhaus, mit 499 Neuaufnahmen in den letzten 24 Stunden. Von diesen Patienten befinden sich 3.206 in der Intensivpflege, 127 Patienten wurden in den vergangenen 24 Stunden in eine Intensivstation aufgenommen. In den letzten 24 Stunden starben nochmal 146 Menschen in einem Krankenhaus, was die Gesamtzahl der Todesfälle auf nun insgesamt 109.194 erhöht. Die Testpositivitätsrate beträgt 3,3% über die letzten sieben Tage, verglichen mit 3,5% am Vortag. Insgesamt…

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