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  • Lyon: Beheizte Restaurant-Terrassen vom Bürgermeister ab sofort verboten

    Lyon: Beheizte Restaurant-Terrassen vom Bürgermeister ab sofort verboten

    Ab März 2022 wird man sich von den im Winter beheizten Terrassen verabschieden müssen. Diese Maßnahme gilt in Lyon bereits ab sofort, wo der grüne Bürgermeister Grégory Doucet den Präfekturerlass bereits fünf Monate vor allen anderen umsetzt.

    Holen Sie die warmen Mäntel und Decken heraus, Sie werden sie brauchen. Seit dem 1. November hat die Stadt Lyon (Rhône) allen Cafés und Restaurants mit einer Terrasse im öffentlichen Raum verboten, Außenheizungen zu verwenden, da diese zu viel CO2 ausstoßen würden. In einigen Lokalen ist die Botschaft zur Freude der Gäste noch nicht angekommen „Ich nutze die letzten verfügbaren“, sagt eine junge Frau gegenüber France 3. In Lyon sollen von rund 2.000 Terrassen nur noch etwa 100 beheizt sein. „Mit der Kälte, die kommen wird, werden wir es spüren, wir verlieren einige Tische“, erklärt ein Lokalbetreiber.

    Fünf Monate früher als anderswo in Frankreich
    Mit einem Vorlauf von fünf Monaten nimmt die Stadt Lyon eine Maßnahme vorweg, die im Frühjahr überall in Frankreich gelten wird. Ein unverständliches Timing für die Union des métiers et de l’industrie de l’hôtellerie du Rhône: „Wir haben eine komplizierte Zeit durch die Covid-Krise mit insgesamt fast zehn Monaten Schließungen hinter uns. Wir waren der Meinung, dass wir uns ab dem nächsten Sommer an diese neue Maßnahme anpassen könnten“, bedauerte Thibault Salvat gegenüber dem Sender France 3. Die Stadt Lyon wollte sich zu diesem Thema nicht äußern. Zuwiderhandelnde müssen mit einer Geldstrafe oder der Nichtverlängerung ihres Terrassenplatzes rechnen.

    Lesen Sie auch: Klima: Frankreichs Anstrengungen sind immer noch unzureichend

  • 3. Dosis des Covid-19-Impfstoffs: 3 Tipps, um schnell einen Termin zu bekommen

    3. Dosis des Covid-19-Impfstoffs: 3 Tipps, um schnell einen Termin zu bekommen

    Die Wartelisten für die dritte Dosis ziehen sich bei den Apothekern in die Länge und Doctolib bietet erst nach mehreren Wochen einen Termin an. Hier sind drei Tipps, um so schnell wie möglich einen Termin zu bekommen. 1) Geben Sie Moderna den Vorzug vor BioNTech/Pfizer Für die dritte Dosis gibt es wenig Auswahl: Die französische Gesundheitsbehörde (Haute Autorité de Santé, HAS) weist darauf hin, dass unabhängig von dem primär injizierten Impfstoff die Auffrischungsdosis zwangsläufig mit einer Boten-RNA erfolgen muss. Das heißt, entweder mit dem Serum von Moderna oder dem Serum von BioNTech/Pfizer. Moderna, dessen „Impfwirkung etwas besser zu sein scheint“, so die HAS, leidet jedoch an einem Vertrauensdefizit gegenüber seinem Konkurrenten. Während Sie meist mindestens eine bis zwei Wochen auf eine Auffrischungsimpfung mit dem Pfizer-Impfstoff warten müssen, bieten mehrere Apotheken ab dieser Woche sofortige Impfung der dritten Dosis mit Moderna an. Achtung: Wenn Sie unter 30 Jahre alt s…

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  • Impfstoff gegen Krebs: Erste Ergebnisse der revolutionären Behandlung sind sehr positiv

    Impfstoff gegen Krebs: Erste Ergebnisse der revolutionären Behandlung sind sehr positiv

    ***ABONNENTEN*** Im Januar 2021 hatte ein Patient des Institut universitaire du cancer de Toulouse-Oncopole (IUCT-O) einen individualisierten Impfstoff gegen seinen HNO-Krebs erhalten, um ein Wiederauftreten zu verhindern. Er war der erste Patient in Europa, der von dieser innovativen Behandlung profitierte. Heute zeigen die ersten Analysen bei vier Patienten eine positive Reaktion des Immunsystems. Nach der technologischen Meisterleistung kommt jetzt neue Hoffnung für viele Menschen. Fast ein Jahr nach der ersten Verabreichung eines individualisierten therapeutischen Impfstoffs gegen Krebs in Europa hat das französische Biotech-Unternehmen Transgene am Dienstag, 23. November, erste positive und ermutigende Ergebnisse bekannt gegeben. Sie betreffen vier der ersten sechs Patienten, die wegen HNO-Krebs (1) mit dem individualisierten Impfstoff TG4050 behandelt wurden. Im Januar 2021 hatte das Institut universitaire du cancer de Toulouse Oncopole (IUCT-O) als erster europäischer Standort T…

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  • Nach Guadeloupe erreicht die Krise Martinique: Schüsse auf Polizei und Feuerwehr

    Nach Guadeloupe erreicht die Krise Martinique: Schüsse auf Polizei und Feuerwehr

    Polizeiquellen zufolge wurden die Ordnungskräfte sowie Feuerwehrleute mit scharfen Schusswaffen beschossen und mit Wurfgeschossen beworfen, als sie im Viertel Sainte-Thérèse in Fort-de-France gegen Mülltonnenbrände vorgingen, die auf öffentlichen Straßen gelegt worden waren. Am Dienstag, dem 23. November, einen Tag nach der Ankündigung eines Generalstreiks auf Martinique, wurden Ordnungskräfte und Feuerwehrleute mit scharfen Schusswaffen beschossen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei sowie Feuerwehrleute wurden mit beschossen und mit Wurfgeschossen beworfen, als sie im Stadtteil Sainte-Thérèse in Fort-de-France bei Mülltonnenbränden auf öffentlichen Straßen eingriffen, wie Polizeiquellen berichteten. „Wir haben gegen 23.30 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr bei Mülltonnenbränden in Sainte-Thérèse eingegriffen. Wir wurden mit Geschossen beworfen. Weitere Mülltonnen- und Fahrzeugbrände wurden gegen 01:45 Uhr gelegt, zu diesem Zeitpunkt wurden die Patrouillen mehrfach mit …

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  • Covid-19 – Emmanuel Macron entscheidet heute: Angesichts der fünften Welle die 3. Dosis für alle?

    Covid-19 – Emmanuel Macron entscheidet heute: Angesichts der fünften Welle die 3. Dosis für alle?

    Emmanuel Macron leitet heute Morgen erneut einen Verteidigungsrat für Gesundheit. Um die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie zu bewältigen, werden alle Möglichkeiten zur Debatte stehen: allgemeine Einführung der dritten Dosis, Tragen von Masken, Telearbeit… Während die fünfte Welle der Covid-Epidemie besonders heftig über Europa hereinbricht, leitet Emmanuel Macron heute Morgen eine neue Sitzung des Verteidigungsrates, an der Jean Castex aufgrund seiner am Montagabend diagnostizierten Covid-Ansteckung per Videokonferenz teilnehmen muss. Die epidemiologische Situation in Frankreich / Quelle: DDM Obwohl Frankreich im Vergleich zu seinen Nachbarn, insbesondere Deutschland, vor allem aufgrund einer besseren Durchimpfungsrate – 77,1 % der Franzosen haben mindestens eine Impfdosis erhalten, 75 % haben alle erforderlichen Dosen erhalten – eher gut dazustehen scheint, sieht es sich auch mit einem „fulminanten“ Anstieg der Fälle von infizierten Personen konfrontiert, um es mit den Worten des R…

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  • Covid-19: Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates

    Covid-19: Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates

    Am Mittwoch, dem 24. November, ist wieder eine Sitzung des Verteidigungsrates angesetzt. Die Regierung könnte neue Maßnahmen ankündigen, um die Ausbreitung der Covid-19-Epidemie zu bremsen. Wie könnten diese aussehen, wenn sie den Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates folgen würden? Angesichts des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie und um eine zu heftige fünfte Welle zu verhindern, veröffentlichte der wissenschaftliche Rat am Montag, dem 22. November, neue Empfehlungen. Zunächst empfiehlt er, das Tragen von Masken zu verstärkt zu verordnen. Insbesondere auch in den geschlossenen Räumen, in denen der Gesundheitspass verlangt wird. „Wenn es sein muss, werden wir es tun und es durchsetzen, hauptsache Lockdown und der Ausgangssperre werden vermieden“, erklärte Damien Duquesne, Leiter eines Restaurants in Paris, in der reportage von France Télévisions. Im Freien ist der Mundschutz in mehreren Departements aufgrund von Präfekturverordnungen bereits wieder Pflicht. WDer Rat empfiehlt…

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  • Frankreich ruft seine Staatsbürger auf, Äthiopien „unverzüglich“ zu verlassen

    Frankreich ruft seine Staatsbürger auf, Äthiopien „unverzüglich“ zu verlassen

    Die Kämpfe nähern sich der Hauptstadt nach mehr als einem Jahr Krieg zwischen Regierungstruppen und Rebellen im Norden des Landes. Frankreich ruft seine Staatsangehörigen auf, Äthiopien zu verlassen. „Alle französischen Staatsangehörigen werden förmlich aufgefordert, das Land unverzüglich zu verlassen“, erklärte die französische Botschaft in Addis Abeba am Dienstag, dem 23. November, in einer E-Mail, die an die Mitglieder der französischen Gemeinschaft geschickt wurde. Die Botschaft gibt an, diese Entscheidung angesichts der „Entwicklung der militärischen Lage“ zu treffen, und erklärt, dass sie plane, die Ausreise der Staatsangehörigen auf kommerziellen Flügen durch die Reservierung von Sitzplätzen zu erleichtern und „falls nötig“ einen Charterflug zu organisieren. Vor Ort näherten sich die Kämpfe nach mehr als einem Jahr Krieg zwischen Regierungstruppen und Tigray-Rebellen im Norden des Landes inzwischen der Hauptstadt. „Seit November 2020 finden in der Region Tigray Auseinandersetzun…

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  • Wird die EU ihren Covid-Gesundheitspass für Reisen zwischen Mitgliedsländern ändern?

    Wird die EU ihren Covid-Gesundheitspass für Reisen zwischen Mitgliedsländern ändern?

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    Angesichts des Anstiegs der Infektionsraten in Teilen Europas plant die EU einige Änderungen an dem Covid-Zertifikat, das einen uneingeschränkten Reiseverkehr innerhalb der EU ermöglicht.

    Seit seiner Einführung im Juli erlaubt das Covid-Zertifikat der EU geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen, innerhalb der EU frei zu reisen, ohne dass weitere Tests oder Quarantäne erforderlich sind.

    Da die Zahl der Fälle in Teilen der EU jetzt jedoch sprunghaft ansteigt, beginnen einige Mitgliedstaaten neue Reisebeschränkungen zu verhängen. Deshalb hat die Europäische Kommission offensichtlich die Notwendigkeit erkannt, die Regeln für das Covid-Zertifikat zu verschärfen.

    EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte diese Woche in Straßburg, dass eine einheitliche Gültigkeitsdauer für das Covid-Zertifikat festgelegt und Auffrischungsimpfungen einbezogen werden müssten.

    Lesen Sie auch: Gesundheitspass: Welche anderen Länder setzen ihn ein und mit welchen Unterschieden?

    „Ich stimme der Dringlichkeit voll und ganz zu, und deshalb arbeitet die Europäische Kommission mit äußerster Dringlichkeit daran, die Koordinierung der Freizügigkeit zu verstärken, einschließlich der Gültigkeitsdauer und der Rolle der Auffrischungsimpfungen in der Impfkampagne“, sagte Kyriakides vor europäischen Abgeordneten in Straßburg.

    Die Änderungen werden „die wichtige Rolle des digitalen EU-Covid-Zertifikats, das Reisende heutzutage mit sich führen, fördern und verstärken“, sagte Kyriakides.

    Es wird vermutet, dass die Gültigkeitsdauer auf 12 Monate nach der zweiten Dosis (oder nach der ersten Dosis bei einer einmaligen Impfung) festgelegt werden könnte, obwohl Griechenland darauf drängt, dass das Zertifikat eine Auffrischungsimpfung bereits sechs Monate nach der letzten Dosis erfordern müsse.

    Das würde bedeuten, dass geimpfte Reisende nach Ablauf der Frist eine Auffrischungsimpfung vornehmen müssten oder gezwungen wären, vor Reisen innerhalb der EU einen Test zu machen.

    Im Rahmen des harmonisierten Systems enthalten die Covid-Bescheinigungen bisher über einen QR-Code den Nachweis, dass der Inhaber, die Inhaberin, entweder:
    – gegen Covid-19 geimpft wurde
    – sich kürzlich von dem Virus erholt hat (d. h. Antikörper im Blut hat)
    – kürzlich negativ auf Covid getestet wurde.

    Bisher wurde jedoch nie eine zeitliche Begrenzung für die Verwendung des QR-Codes festgelegt. Da allerdings immer mehr Studien zeigen, dass die Immunität durch Impfung nach sechs oder sieben Monaten nachlässt, hat der Druck zugenommen, den Bescheinigungen eine Dauer hinzuzufügen und auch Auffrischungsimpfungen einzubeziehen.

    Da aber der Grenzübertritt in die Zuständigkeit der jeweiligen Mitgliedstaaten fällt, war es den einzelnen Mitgliedstaaten schon immer gestattet, ihre eigenen Einreisebestimmungen und -beschränkungen für Covid einzuführen.

    Deutschland, das mit einer neuen Covid-Welle zu kämpfen hat, ist bereits von den einheitlichen Grenzbestimmungen abgerückt, als es kürzlich ankündigte, dass Personen aus den EU-Ländern Belgien, Irland, Griechenland und den Niederlanden, die nicht geimpft oder von Covid genesen sind, sich nach der Einreise in Quarantäne begeben müssen.

    Österreich hat die Vorschriften für Tests verschärft und die Verwendung von Antigentests untersagt sowie die Gültigkeit von Impfungen auf 270 Tage begrenzt.

    Einige Länder wie Frankreich machen bereits eine Auffrischungsimpfung für die weitere Gültigkeit des Gesundheitspasses für einen Teil der Bevölkerung obligatorisch. Bisher müssen zwar nur die über 65-Jährigen eine Auffrischungsimpfung erhalten, um die Gültigkeit ihres QR-Codes zu gewährleisten, aber es wird erwartet, dass die Maßnahme bald auf alle Erwachsenen ausgeweitet wird.

    Die Vorschläge der Kommission werden zunächst den EU-Botschaftern der einzelnen Mitgliedstaaten vorgelegt, die dann darüber entscheiden müssen.

    Unabhängig von dem harmonisierten EU-Reiseabkommen haben einige Mitgliedstaaten wie Frankreich und Italien inzwischen die Gesundheitspässe auch intern für den Zutritt zu Freizeiteinrichtungen wie Bars und Restaurants zur Pflicht gemacht.

  • EILMELDUNG: 6.000 Schulklassen in Frankreich wegen Covid-19 geschlossen

    EILMELDUNG: 6.000 Schulklassen in Frankreich wegen Covid-19 geschlossen

    6.000 Klassen sind derzeit in Frankreich wegen der Covid-Epidemie geschlossen, gab Bildungsminister Jean-Michel Blanquer vor wenigen Minuten vor der Nationalversammlung bekannt. Das sind 2.000 Klassen mehr als in der vergangenen Woche. Vor den Herbstferien lag die Zahl der geschlossenen Klassen bei rund 1.000. Kurz zuvor hatte Jean-Michel Blanquer die Abgeordneten über den Gesundheitszustand von Jean Castex beruhigt: „Die letzten Nachrichten, die wir von ihm haben, sind gut und beruhigend.“ Anzahl der wegen Covid-19 geschlossenen Schulklassen in Frankreich…

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  • Von einem Jäger erschossene Bärin in der Ariège: Was passiert nun mit ihren Jungen?

    Von einem Jäger erschossene Bärin in der Ariège: Was passiert nun mit ihren Jungen?

    Am Samstag, den 20. November, erschoss ein Jäger in der Ariège oberhalb des Dorfes Seix eine Bärin, die ihn angegriffen hatte. Dieser Vorfall wirft nun die Frage auf, was mit den beiden Jungtieren des Bärenweibchens geschehen wird. Was wird aus den beiden Bärenjungen der am Samstagnachmittag in Seix getöteten Bärin? Laut Alain Marek, Delegierter der Association pour la sauvegarde et la protection des animaux sauvages (ASPAS), sind die beiden Tiere etwa 10 Monate alt. „Und so haben sie, auch wenn sie heute entwöhnt sind, noch nicht alles von ihrer Mutter gelernt“, was zum Überleben der Jungtiere notwendig ist. Vor allem in dieser Zeit, in der es normalerweise das Muttertier ist, das die Höhle für den Winterschlaf suchen muss. „Es ist die Bärin, die das Loch findet, ja sogar mehrere Löcher ausfindig macht und am Ende entscheidet sie, wo sie den Winter verbringt. Da ihre Mutter nun tot ist, müssen die beiden Bärenjungen – wenn sie noch zusammen sind, was nicht sicher ist – selbständig einen Ort suchen, an dem überwintern können, aber es sit nicht sicher, dass sie den richtigen Ort wählen“, sagt Alain Marek. Die einzige Lösung, die er sieht, ist, dass das französische Amt für Biodiversität (Office français de la biodiversité, OFB) Mittel zur Verfügung stellt, um die jungen Bären einzufangen und sie geschützt überwintern zu lassen. „Aber das Geld muss zur Verfügung stehen“, so Marek. Lesen sie dazu: Bär greift Jäger an: Er wurde von dem Tier fünfzehn Meter weit mitgeschleift und…