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  • Covid-19: Neue Variante in Südafrika beunruhigt die Wissenschaftler

    Covid-19: Neue Variante in Südafrika beunruhigt die Wissenschaftler

    Potenziell hoch ansteckend: In Südafrika wurde eine neue Variante von Covid-19 entdeckt. Wissenschaftler befürchten eine neue Welle. Die Variante B.1.1.529 weist eine „extrem hohe“ Anzahl an Mutationen auf und „wir können sehen, dass sie ein sehr hohes Ausbreitungspotenzial hat“, erklärt der Virologe Tulio de Oliveira auf einer Online-Pressekonferenz. Sein Team vom Forschungsinstitut KRISP, das an die Universität von Kwazulu-Natal angegliedert ist, hatte bereits im vergangenen Jahr die Beta-Variante entdeckt. Mutationen des ursprünglichen Virus können es potenziell übertragbarer machen, bis hin zu einer dominanten Variante: Dies war der Fall bei der Delta-Variante, die ursprünglich in Indien entdeckt wurde und die laut WHO die Wirksamkeit von Covid-Impfstoffen gegen die Übertragung der Krankheit auf 40% reduziert hat. Zum jetzigen Zeitpunkt sind sich die südafrikanischen Wissenschaftler nicht sicher, ob die vorhandenen Impfstoffe gegen die neue Form des Virus überhaupt wirksam sind. „W…

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  • Impfungen gegen Covid-19: 7 Antworten zu der nun für alle zugängliche Auffrischungsdosis

    Impfungen gegen Covid-19: 7 Antworten zu der nun für alle zugängliche Auffrischungsdosis

    Die dritte Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 steht ab diesem Samstag allen Erwachsenen über 18 Jahre zur Verfügung, wie Gesundheitsminister Olivier Véran ankündigte. Um der starken Verbreitung von Covid-19 entgegenzuwirken, hat die Regierung am Donnerstag, dem 25. November, angekündigt, die dritte Impfdosis auf alle Erwachsenen über 18 Jahre auszuweiten. Ohne diese Auffrischungsdosis wird der Gesundheitspass ab dem 15. Januar 2022 deaktiviert. Lesen Sie dazu auch: 5. Covid-19-Welle: Kein Lockdown, 3. Dosis für alle… Was man sich von den Ankündigungen… Welche Personen sind betroffen? Alle Erwachsenen über 18 Jahre werden eine Auffrischungsdosis, manchmal auch als „dritte Dosis“ bezeichnet, des Impfstoffs gegen Covid-19 erhalten können. Die Hohe Behörde für Gesundheit (HAS) hatte am Donnerstagmorgen eine entsprechende Empfehlung veröffentlicht. Bisher konnten seit September nur Personen über 65 Jahre und besonders anfällige Personen diese dritte Auffrischungsdosis erhalten. Wie viel …

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  • Einwanderung: Frankreich will Kontrollen innerhalb des Schengen-Raums wiederherstellen

    Einwanderung: Frankreich will Kontrollen innerhalb des Schengen-Raums wiederherstellen

    Ziel ist es, die illegale Einwanderung zu bekämpfen und Migranten und Schlepper abzufangen, bevor sie insbesondere in Calais ankommen. Dieser Vorstoss wird auch von Deutschland unterstützt. Frankreich möchte die Möglichkeit haben, die irreguläre Einwanderung an den Grenzen zwischen den verschiedenen Ländern des Schengen-Raums zu kontrollieren. Dies meldet Franceinfo unter berufung auf Informationen aus dem Umfeld von Emmanuel Macron. Diesen Informationen zufolge geht es darum, Kontrollen in recht breiten Grenzgebieten zu ermöglichen, d.h. mehrere Kilometer innerhalb der Länder und nicht nur an der Grenze, ähnlich dem Modell des fliegenden Zolls. Ein Vorschlag, der von sechs europäischen Ländern unterstützt wird Das würde bedeuten, den Grundsatz der Freizügigkeit im Schengen-Raum zu lockern. Dieser ermöglicht es jeder Person, die in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates eingereist ist, die Grenzen der anderen Mitgliedstaaten frei zu überschreiten, ohne an den Binnengrenzen kontrollier…

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  • Straßburg: Gesundheitspass und Maskenpflicht auf dem Weihnachtsmarkt

    Straßburg: Gesundheitspass und Maskenpflicht auf dem Weihnachtsmarkt

    Endlich gibt es wieder einen Weihnachtsmarkt in Straßburg (Bas-Rhin). Ein Weihnachtsmarkt, die allerdings stark überwacht wird, da die Fälle von Covid-19 in ganz Frankreich und über die Grenzen hinaus stark zunehmen. Der Weihnachtsmarkt in Straßburg (Bas-Rhin) öffnet am Freitag, 26. November, nach z…

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  • 5. Covid-19-Welle: Kein Lockdown, 3. Dosis für alle… Was man sich von den Ankündigungen Olivier Vérans merken sollte

    5. Covid-19-Welle: Kein Lockdown, 3. Dosis für alle… Was man sich von den Ankündigungen Olivier Vérans merken sollte

    Angesichts des Wiederauflebens der Epidemie in den letzten Wochen hat die Regierung neue Maßnahmen beschlossen, um die 5. Welle zu stoppen. Gesundheitsminister Olivier Véran hat sich am Donnerstag, 25. November, zu Wort gemeldet und neue Maßnahmen angekündigt. Hier die Punkte, die man sich merken sollte. Kein Lockdown und keine AusgangssperreIm Anschluss an die gestrige Sitzung des Verteidigungsrats beschloss die Regierung, „keinen neuen Lockdown, keine Ausgangssperre, keine Schließung von Geschäften oder Reisebeschränkungen anzukündigen“, erklärte Olivier Véran auf seiner Pressekonferenz. Dritte Dosis: Die Auffrischungsimpfung steht ab sofort allen über 18-Jährigen fünf Monate nach der zweiten Injektion offen.Der Minister betonte die „sehr gute Durchimpfungsrate“ des Landes, ohne die „wir von der Epidemie überrollt werden würden“. Dennoch „muss man nach einigen Monaten die Impfung erneuern, um das Immungedächtnis zu reaktivieren“, sagte er. In diesem Sinne hat die Regierung beschlosse…

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  • 38 Millionen Franzosen werden 100 € erhalten: Parlament bestätigt Inflationszulage

    38 Millionen Franzosen werden 100 € erhalten: Parlament bestätigt Inflationszulage

    Das Parlament bestätigte die Inflationszulage von 100 Euro . Die Maßnahme zur Unterstützung von Haushalten bei der Bewältigung des Anstiegs der Energiepreise war vom Senat gestrichen worden. Die ersten Überweisungen werden Ende Dezember erfolgen. Eine gute Nachricht für 38 Millionen Franzosen. Die von der Regierung versprochene Inflationszulage von 100 € wird tatsächlich wie geplant ausgezahlt. Sie ist im zweiten Entwurf des Berichtigungshaushaltsgesetzes für 2021 enthalten, über den die Nationalversammlung abgestimmt hat. Die Inflationszulage war Ende Oktober für Franzosen mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 2.000 € angekündigt worden, um ihnen bei der Bewältigung der hohen Energiepreise zu helfen. Vor einigen Tagen wurde sie vom Senat – der von der Rechten dominiert wird – wieder zurückgenommen. Die Nationalversammlung, die das letzte Wort hat, setzte sie nun wieder ein. Die Inflationszulage wird den Staat in der Tat 3,8 Milliarden Euro kosten. Die Inflationszulage r…

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  • BREAKING: Französische Fischer kündigen Blockade des Kanaltunnels und von Häfen an

    BREAKING: Französische Fischer kündigen Blockade des Kanaltunnels und von Häfen an

    Eine französische Fischereigewerkschaft hat angekündigt, den Eingang zum Kanaltunnel sowie drei Häfen zu blockieren, um gegen die Weigerung des Vereinigten Königreichs zu protestieren, ihnen Fanglizenzen zu erteilen.

    Die Gewerkschaft kündigte für Freitag eine Aktion an, bei der drei französische Fährhäfen – Calais, Saint-Malo und Ouistreham – blockiert werden sollen. Außerdem wollen sie die Autobahn A16 blockieren, den Zugang zum Kanaltunnel auf französischer Seite. Hintergrund des Protests ist der anhaltende Streit um die Fischereilizenzen nach dem Brexit.

    Lesen Sie auch: Brexit-Fischereistreit: Ministerin sichert französischen Fischern “Fortsetzung des Kampfes” zu

    „Die Fischer fordern eine sofortige Lösung des Streits mit dem Vereinigten Königreich über die Auslegung des Brexit-Abkommens“, sagte Gérard Romiti, der Präsident des nationalen Fischereiausschusses, am Donnerstag der Zeitung Le Figaro.

    Nach Informationen, die Le Figaro vorliegen, wollen die Fischer am Morgen in Saint-Malo, gegen Mittag in Calais und am Nachmittag in Ouistreham aktiv werden. Die Blockade der A16, die sich nur gegen Lastwagen richtet, die in den Tunnel einfahren wollen, ist für 14 bis 16 Uhr geplant.

    Die Erteilung von Fischereilizenzen an rund 150 französische Fischer für die Zeit nach dem Brexit, die auf den Kanalinseln und in den Gewässern vor der britischen Küste fischen dürfen, ist zu einem heiklen politischen Thema geworden, an dem die Regierungen Großbritanniens, Frankreichs und Jerseys sowie die EU beteiligt sind.

    Die Europäische Kommission hat London aufgefordert, die Angelegenheit bis zum 10. Dezember zu regeln.

    Lesen Sie auch: Post-Brexit-Fischereistreit: Boris Johnson will die Interessen des Vereinigten Königreichs verteidigen

    In den Stunden nach der Ankündigung der Fischer gaben Fährunternehmen wie Brittany Ferries, P&O oder Eurotunnel keine Unterbrechung ihrer Dienste bekannt, empfohlen aber allen, die eine Überfahrt gebucht haben, sich vor der Reise nach Ausfällen oder Verspätungen zu erkundigen.

    „Wir wollen keine Almosen, wir wollen nur unsere Lizenzen zurück. Das Vereinigte Königreich muss sich an das Post-Brexit-Abkommen halten. Zu viele Fischer tappen noch im Dunkeln“, sagte Gérard Romiti vom nationalen Fischereiausschuss.

    Frankreich hatte damit gedroht, britischen Schiffen zu verbieten, ihre Fänge in französischen Häfen zu entladen und alle britischen Importe einer Kontrolle zu unterziehen.

    Präsident Emmanuel Macron erklärte jedoch, Frankreich werde von der Verhängung dieser Maßnahmen absehen, um dem Dialog eine Chance zu geben.

    Lesen Sie auch: Fischereilizenzen: Emmanuel Macron und Boris Johnson versprechen “Deeskalation”

    Nach einer Vereinbarung, die Großbritannien und die EU Ende letzten Jahres getroffen haben, können europäische Fischereifahrzeuge weiterhin in britischen Gewässern fischen, wenn sie dort schon in der Vergangenheit tätig waren.

    Nach Angaben von Paris wurden jedoch die Anträge von Dutzenden französischer Fischern, in den fischreichen Gewässern des Vereinigten Königreichs fischen zu dürfen, abgelehnt – was von London heftig bestritten wird.

    Die Angelegenheit hat zu starken Spannungen zwischen London und Paris geführt, deren Beziehung auch durch die Flüchtlingskrise und die Katastrophe im Ärmelkanal vom Mittwoch, die 27 Menschenleben kostete, auf die Probe gestellt wird.

  • Gewalt gegen Frauen: Jean Castex kündigt neues Maßnahmenpaket zum Schutz der Opfer an

    Gewalt gegen Frauen: Jean Castex kündigt neues Maßnahmenpaket zum Schutz der Opfer an

    Premierminister Jean Castex kündigte am Donnerstag anlässlich des Tages gegen die Gewalt gegen Frauen eine Reihe neuer Maßnahmen an. Anlässlich des Tages gegen die Gewalt gegen Frauen kündigte Premierminister Jean Castex am Donnerstag eine Reihe neuer Maßnahmen zum Schutz von Frauen an, die Opfer von Gewalt geworden sind. Neue Frauenhäuser „Es werden neue Plätze zur Aufnahme der Frauen geschaffen“, kündigte Jean Castex an. Im Laufe des Jahres 2022 sollen etwa 1.000 neue Unterbringungsplätze geschaffen werden. Insgesamt werden Ende 2022 etwa 9.000 Plätze zur Aufnahme von Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, zur Verfügung stehen. Lesen Sie auch: Häusliche Gewalt hat laut Innenministerium im Jahr 2020 um 10% zugenommen Im Jahr 2022 werden 5.000 Not-Telefone zur Verfügung stehen. Diese Telefone „haben sich bewährt und sind wirksam, um die Opfer vor ihren Angreifern zu schützen“, erklärte das Büro von Castex. Die von der Justiz zugeteilten Not-Telefone ermöglichen es, die Ordnungskrä…

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  • Politik: Ex-Minister Nicolas Hulot zieht sich wegen sexueller Übergriffe aus dem öffentlichen Leben zurück

    Politik: Ex-Minister Nicolas Hulot zieht sich wegen sexueller Übergriffe aus dem öffentlichen Leben zurück

    Nicolas Hulot kündigte seinen Rückzug aus dem öffentlichen Leben noch vor der Ausstrahlung einer Reportage der Sendung Envoyé spécial an. In der Reportage wird er von mindestens vier Frauen sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen beschuldigt. Der ehemalige Umweltminister sagt, die Anschuldigungen seien falsch. Ein kleiner Satz, live im Fernsehen ausgesprochen und vier Jahrzehnte seines Lebens im politischen Rampenlicht sind beendet. „Ich ziehe mich endgültig aus dem öffentlichen Leben zurück, ganz einfach, weil ich angewidert bin“, verkündete Nicolas Hulot am Mittwoch, dem 24. November. Der Grund für die überraschende Entscheidung des ehemaligen Umweltministers ist die Sendung Envoyé spécial, die am Donnerstag, 25. November auf France 2 ausgestrahlt wird. „Auf keinen Fall habe ich diese Taten begangen“In einer Reportage beschuldigen ihn  mehrere Frauen der Belästigung, sexueller Übergriffe und sogar der Vergewaltigung. Ohne die Einzelheiten der Zeugenaussagen zu kennen, verurteilte N…

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  • Der CEO von Orange, Stéphane Richard, muss nach seiner Verurteilung seinen Posten räumen

    Der CEO von Orange, Stéphane Richard, muss nach seiner Verurteilung seinen Posten räumen

    Der CEO von Orange, Stéphane Richard, der am Mittwoch in Gerichtsverfahren zwischen Bernard Tapie und dem Crédit Lyonnais verurteilt wurde, wird den Telekomanbieter spätestens bis Ende Januar verlassen, wie der Konzern bekannt gab. Der CEO von Orange, Stéphane Richard, der seit zehn Jahren im Amt ist, wird das Unternehmen spätestens Ende Januar verlassen, wie der Konzern am Mittwoch, dem 24. November, nach der Sitzung des Verwaltungsrats in einer Pressemitteilung bekannt gab. Diese Ankündigung folgte auf die Verurteilung Richards im Berufungsverfahren zwischen Bernard Tapie und dem Crédit Lyonnais, die nur wenige Stunden zuvor erfolgte. Sein Mandat an der Spitze der Gruppe sollte ursprünglich erst Mitte 2022 auslaufen. Sein Ausscheiden „wird ab der Einführung einer neuen Unternehmensführung und spätestens bis zum 31. Januar 2022 wirksam“, erklärte das Unternehmen und fügte hinzu, dass Stéphane Richard seine Aufgaben bis zu seinem Ausscheiden weiterhin wahrnehmen werde. Er hatte zwar den „persönlichen Wunsch“ geäußert, nach seiner dritten Amtszeit Präsident des Konzerns zu bleiben und nur die Funktion des Generaldirektors aufzugeben, doch seine ehrgeizige Karriere wurde durch seine Verurteilung durch das Pariser Berufungsgericht zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 50.000 Euro beendet. 2018 hatte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire gewarnt, dass Stéphane Richard im Falle einer Verurteilung sein Mandat abgeben müsse. Der größte Anteilseigner des französischen Telekomriesen ist mit mehr als 20% der Aktien der Staat. „Für alle öffentlichen Unternehmen, die meiner Verantwortung als Wirtschaftsminister unterliegen, müssen die Spielregeln klar sein: Wenn es zu einer Verurteilung der Führungskraft kommt, muss diese sofort gehen“, hatte Bruno Le Maire erklärt. Lesen Sie dazu auch: Schiedsgerichtsfall: Erster Verhandlungstag und Tapie’s erstes “face off”. Mitschuld an der Veruntreuung von Staatseigentum Nach einem allgemeinen Freispruch im Juli 2019 entschied das Berufungsgericht am Mittwoch, dass das Schiedsverfahren, das Bernard Tapie 403 Millionen Euro zugesprochen hatte und inzwischen zivilrechtlich aufgehoben wurde, sehr wohl „betrügerisch“ war, da es im Sinne des Geschäftsmannes beeinflusst war. Der 60-jährige Stéphane Richard, der damals Kabinettschef von Wirtschaftsministerin Christine Lagarde war, wurde der Beihilfe zur Veruntreuung von Staatseigentum für schuldig befunden. „Die Anschuldigungen der Beihilfe zur Veruntreuung öffentlicher Gelder entbehren jeglicher Grundlage und stützen sich auf keinerlei Beweise. Ich weise sie vollständig zurück und werde Kassationsbeschwerde einlegen“, kündigte Richard an. Stéphane Richard, Absolvent der HEC und der ENA, trat im September 2009 in den Orange-Konzern ein. Im Juni 2010 wurde er zum Generaldirektor und im Februar 2011 schließlich zum CEO ernannt. Die Orange-Gruppe, die weltweit in 26 Ländern vertreten ist, beschäftigt mehr als 140.000 Mitarbeiter, davon mehr als 80.000 in Frankreich, und erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von 42,27 Milliarden Euro.