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  • 5. Welle: Könnte die Impfung für alle in Frankreich doch zur Pflicht werden?

    5. Welle: Könnte die Impfung für alle in Frankreich doch zur Pflicht werden?

    Brüssel ruft die EU-Länder dazu auf, über eine Pflichtimpfung gegen Covid-19 nachzudenken. In Frankreich wird derzeit zwar keine allgemeine Impfpflicht erwogen, doch ein einfaches Gesetz würde ausreichen, um die Impfung für alle vorzuschreiben. Die starke Verbreitung des Corona-Virus und die steigende Zahl der positiven Fälle veranlasst die Franzosen, massenhaft Termine für den Erhalt der dritten Impfdosis zu vereinbaren. Am Freitag hatten bereits 8.675.228 Personen eine Auffrischungsdosis erhalten. Zu diesem Zeitpunkt sind 75,5% der Gesamtbevölkerung Frankreichs vollständig geimpft. Aber es gibt immer noch 6 Millionen Menschen in Frankreich, die noch keine einzige Injektion eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhalten haben. Aus Überzeugung, Widerstand oder Angst lehnen sie den Impfstoff ab. Das Gesundheitsministerium verzeichnet nun aber seit einigen Tagen täglich etwa 30.000 Erstinjektionen. Angesichts des Ausbruchs von Covid-19 rief Brüsel am Mittwoch die 27 EU-Länder dazu auf, über ei…

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  • Mautgebühren, Grundsteuer, Mindestlohn… Was sich 2022 ändern wird

    Mautgebühren, Grundsteuer, Mindestlohn… Was sich 2022 ändern wird

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    Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel treten einige Veränderungen in Kraft, die sich auf das Portemonnaie der Franzosen auswirken werden.

    Das neue Jahr steht vor der Tür … und mit ihm einige schlechte und gute Nachrichten für den Geldbeutel der Franzosen.

    Mautgebühren für Autobahnen: +2%
    Die Gebühren für die wichtigsten Autobahnnetze sollen am 1. Februar 2022 um durchschnittlich 2% steigen. Das Netz der Autoroutes du Sud de la France wird seine Tarife voraussichtlich um 2,19% und APRR um 2,05% erhöhen, so die von den Autobahngesellschaften veröffentlichten Zahlen.

    Die Regierung muss die neuen Tarife noch formell genehmigen. Die Verträge zwischen den Autobahngesellschaften und dem Staat sehen eine automatische Erhöhung der Mautsätze jedes Jahr am 1. Februar vor, die in ihrer Höhe insbesondere von der Inflation und den Baustellen auf dem Netz abhängig ist.

    Lesen Sie auch: Autobahnen in Frankreich: Gebühren sollen ab 1. Februar um durchschnittlich 2% steigen

    Grundsteuer: +3,4%
    Nach ersten Schätzungen des Statistik-Instituts Insee wird die Grundsteuer für das Jahr 2022 voraussichtlich um 3,4% steigen. Laut dem Wirtschaftsmagazin Capital handelt es sich dabei um den „stärksten Anstieg seit Beginn des Jahrhunderts“. Dieser Anstieg dürfte sich auch auf andere Steuern auswirken, die den Katastermietwert in ihre Berechnung mit einbeziehen. Dies betrifft insbesondere die Müllgebühren.

    Lesen Sie auch: Steuern: Der Fiskus will mit Google nicht angemeldete Gebäude und Schwimmbäder aufspüren

    Preis der Briefmarke: + 8 Cent
    Die Preise für Postwertzeichen für Privatpersonen steigen ab dem 1. Januar 2022. Der Preis für die grüne Briefmarke (Brief, der innerhalb von 48 Stunden zugestellt wird) steigt von 1,08 € auf 1,16 €, der Preis für die rote Briefmarke (Prioritätsbrief, der innerhalb von 24 Stunden zugestellt wird) wird von 1,28 € auf 1,43 € angehoben.

    Mindestlohn: mindestens +0,6%
    Die automatische Erhöhung des Mindestlohns zum 1. Januar 2022 dürfte laut dem vor jeder Erhöhung konsultierten Panel von Wirtschaftswissenschaftlern 0,5 bis 0,6 % betragen. der Mindestlohn würde somit auf 1.597,41 bzw. 1.599 Euro brutto im Jahr 2022 festgelegt werden. Angesichts der vorläufigen Inflationsschätzung für November (2,8 % auf ein Jahr gerechnet), die vor einigen Tagen vom Statistikamt Insee veröffentlicht wurde, erklärte Arbeitsministerin Elisabeth Borne im Sender BFM Business jedoch, sie erwarte eine Erhöhung des Mindestlohns (Smic) „über die von den Experten angekündigten 0,6 % hinaus“.

    Angesichts des derzeitigen Arbeitskräftemangels werden viele Branchen zu Beginn des Jahres 2022 von sich aus Lohnerhöhungen vornehmen, erwartet der Arbeitgeberverband.

    Grundrente: +1,1%
    Die Renten werden am 1. Januar 2022 um 1,1 % steigen. Diese Erhöhung um 1,1 % wurde nach einer Formel berechnet, die dem Verhältnis zwischen der Entwicklung des Verbraucherpreisindexes von November 2019 bis Oktober 2020 und der von November 2020 bis Oktober 2021 entspricht.

    Sparbuch A: +0,2 Punkte?
    Der auf eine Obergrenze von 0,5% beschränkte Zinssatz des Sparbuchs A könnte am 1. Februar nächsten Jahres steigen, abhängig von den Verbraucherpreisen der nächsten zwei Monate, meldet die Zeitschrift Capital. Da die Inflation laut Insee-Daten von +1,4% im Juni auf +2,6% im Oktober gestiegen ist, könnte der Zinssatz des Sparbuchs A also auf 0,6% oder 0,8% festgelegt werden.

  • Covid-19: Vorgezogene Ferien, Maskenpflicht ab 6 Jahren… Belgien erlässt neue Beschränkungen

    Covid-19: Vorgezogene Ferien, Maskenpflicht ab 6 Jahren… Belgien erlässt neue Beschränkungen

    Nachdem Belgien am 26. November bekannt gab, als erstes europäisches Land einen Fall der Omikron-Variante entdeckt zu haben, kündigte das Land gestern neue restriktive Maßnahmen an. In Belgien gelten neue Corona-Massnahmen. Nach Angaben des in Brüssel ansässigen Korrespondenten von France Télévisions wurden die Schulferien um eine Woche vorverlegt. Sie beginnen nun schon am 20. Dezember statt am 27. Dezember. Außerdem gilt die Maskenpflicht jetzt schon ab dem Alter von sechs Jahren und Indoor-Veranstaltungen mit mehr als 200 Personen sind strengstens verboten. „Die Herbstwelle, mit der wir konfrontiert sind, ist viel schwerer als bisher angenommen. Die Kontaminationsraten gehören zu den höchsten in Europa“, erklärte Premierminister Alexander De Croo.

    Belgien gab am Freitag, 26. November, bekannt, dass es als erstes europäisches Land einen Fall der südafrikanischen Omikron-Variante festgestellt hat. „Es handelt sich um jema…

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  • Omikron-Variante: WHO hat bisher keine Todesfälle durch den neuen Stamm festgestellt

    Omikron-Variante: WHO hat bisher keine Todesfälle durch den neuen Stamm festgestellt

    Ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am Freitag bekannt, dass bislang weltweit keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Omikron-Variante registriert wurden. Die WHO schließt jedoch nicht aus, dass es künftig doch Opfer dieses neuen SARS-CoV-2-Stammes geben könnte. Die Weltgesundheitsorganisation hat derzeit keine Informationen über mögliche Todesfälle im Zusammenhang mit der neuen Variante Omikron des Covid-19-Virus, wie ein Sprecher der Organisation am Freitag in Genf mitteilte. „Ich habe keine Informationen gesehen, die von Todesfällen im Zusammenhang mit Omikron berichten“, sagte Christian Lindmeier bei einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen in Genf. Lesen Sie auch: Omikron weniger gefährlich als erwartet? 5 Fragen zur Bedrohung durch die neue Covid-19-Variante Die neue Variante, die von der WHO als besorgniserregend eingestuft wurde, wurde zunächst im südlichen Afrika entdeckt, aber seit die südafrikanischen Gesundheitsbehörden die WHO am 24. November über …

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  • Er ist laut einer von Europol veröffentlichten Liste der meistgesuchte Franzose

    Er ist laut einer von Europol veröffentlichten Liste der meistgesuchte Franzose

    Der meistgesuchte Mann Frankreichs gehört zu den rund 60 „Most Wanted“ von Europol. Es handelt sich um Joël Soudron aus Guadeloupe, ein internationaler Drogenhändler, der als „sehr diskret, überlegt“ beschrieben wird.

    Joël Soudron, der des internationalen Kokainhandels verdächtigt wird, ist der meistgesuchte Mann Frankreichs und steht auf der Liste der 60 „Most Wanted“ von Europol, die seit Freitag, dem 3. Dezember, veröffentlicht wurde. Der 42-jährige Mann aus Guadeloupe wird von den Ermittlern der Brigade nationale de recherche des fugitifs (BNRF) als internationaler Drogenhändler beschrieben, der „sehr diskret, überlegt“ sei und über immense finanzielle Mittel verfüge.

    Die Polizei war ihm 2011 auf die Spur gekommen, als im Hafen von Le Havre 230 kg Kokain aus Guadeloupe gefunden wurden. Die Ermittler ermittelten daraufhin die Absenderfirma, in deren Räumlichkeiten 270 kg Kokain und 280.000 Euro in bar sichergestellt wurden. Joël Soudron hat laut den Ermittlern grosse Summen in die legale Wirtschaft im französischsprachigen Afrika investiert, um das Geld aus dem Rauschgiftschmuggel zu waschen. es wird vermutet, dass er ständig zwischen verschiedenen Ländern und Guadeloupe hin und her reist.

    Im Februar 2016 wurde er in Mali festgenommen und anschließend inhaftiert, um eine sechsjährige Haftstrafe in einer anderen Sache zu verbüßen, zu der er in Frankreich verurteilt worden war. Im September 2018 hat er einen Hafturlaub genutzt, um zu fliehen. Der sehr diskrete Joël Soudron lebt und handelt im Gegensatz zu anderen Drogenhändlern, die sich nicht davor scheuen, ihren Reichtum in sozialen Netzwerken zur Schau zu stellen, sehr unauffällig. Er ist seit seiner Flucht unauffindbar.

    Zwei weitere französische flüchtige Kriminelle stehen auf dieser Liste der europäischen Polizeibehörde. Der erste, Karim Ouali, ist ein ehemaliger Fluglotse, der wegen des brutalen Axtmordes an einem seiner Kollegen im Jahr 2011 am Flughafen Basel-Mulhouse gesucht wird. Er wurde kürzlich in Hongkong aufgespürt, aber die dortigen Behörden haben auf die Forderungen der französischen Justiz nach Festnahme und Auslieferung nicht reagiert. Der zweite, Farouk Hachi, alias „Moustique“, wurde 2009 in Abwesenheit wegen mehrerer Banküberfälle zu 20 Jahren Haft verurteilt und könnte sich in Belgien, den Niederlanden und Nordfrankreich aufhalten.

  • Didier Raoult: Rüge von der Ärztekammer wegen seines Einsatzes für Hydroxychloroquin

    Didier Raoult: Rüge von der Ärztekammer wegen seines Einsatzes für Hydroxychloroquin

    Die Disziplinarkammer der Ärztekammer gab am Freitag in Bordeaux (Gironde) ihr Urteil bekannt. Didier Raoul wurde beschuldigt, gegen die ärztliche Berufsordnung verstoßen zu haben, indem er Hydroxychloroquin gegen Covid-19 propagierte. Er erhält einen Verweis. Seit Ende 2020 ist der 69-jährige Infektiologe aus Marseille Gegenstand von zwei Klagen, die von der Ärztekammer des Departements Bouches-du-Rhône und dem nationalen Rat der Ärztekammer (Cnom) eingereicht wurden. Ihm wird vorgeworfen, „ohne gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse“ für Hydroxychloroquin zur Behandlung von Covid-19 geworben zu haben, was auf „Quacksalberei“ hinauslaufe, hatte die Berichterstatterin der Disziplinarkammer bei einer Anhörung am 5. November in Bordeaux argumentiert. Raoult wurde auch vorgeworfen, „unbedachte Risiken“ eingegangen zu sein, als er Patienten mit dieser „wissenschaftlich nicht erprobten“ Behandlung behandelt habe. Die Disziplinarkammer der Ärztekammer gab am Freitag, den 3. Dezember, ihre…

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  • Covid-19: Impfung für Kinder in Frankreich ab Dezember

    Covid-19: Impfung für Kinder in Frankreich ab Dezember

    Gesundheitsminister Olivier Véran kündigte an, dass die Impfung gegen Covid-19 ab Mitte Dezember auch für Kinder unter 12 Jahren, die unter Vorerkrankungen leiden, ermöglicht werden soll. Die Regierung wartet noch auf die Stellungnahme der Hohen Gesundheitsbehörde (Haute Autorité de Santé, HAS), um die Impfung für alle Kinder zwischen 5 und 11 Jahren zu erlauben. Wird die Impfung gegen Covid-19 bald auch für unter 12-Jährige erlaubt sein? Diese Möglichkeit wurde von Olivier Véran am Freitag, dem 3. Dezember, angesprochen. Im Gespräch mit Franceinfo kündigte der Gesundheitsminister an, dass Frankreich die Impfung „bis Januar für alle Kinder“ öffnen werde, wenn die Haute Autorité de Santé dies empfehle. Die Behörde erklärte, sie benötige noch Zeit, um sicherzugehen, dass der Impfstoff für alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren „vollkommen sicher und wirksam“ sei. Außerdem solle festgestellt werden, ob die „Nutzen-Risiko-Bilanz“ für diese Altersgruppe „positiv“ sei. Lesen Sie auch: Cov…

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  • Kann uns Omikron das Weihnachtsfest verhageln?

    Kann uns Omikron das Weihnachtsfest verhageln?

    Während sich die Omikron-Variante weltweit ausbreitet und die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie in Europa stark voranschreitet, bereiten sich die Franzosen darauf vor, die Weihnachtsfeiertage erneut unter Corona-Regeln zu verbringen. Alle hatten gehofft, im Dezember 2021 wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren. Aber leider findet man sich erneut damit konfrontiert, die Weihnachtsfeiertage unter Corona-Regeln vorbereiten zu müssen. Schuld daran ist die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie und die neue Omikron-Variante, die jetzt auch in Frankreich festgestellt wurde. Lesen Sie auch: Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf. Natürlich aber wird Weihnachten 2021 dank der Impfung nicht wie Weihnachten 2020. Mit 77,6% der Franzosen, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, 75,5%, die vollständig geimpft sind, und 11,5%, die bis zum 30. November schon eine zusätzliche Auffrischungsdosis erhalten haben, ist Frankreich eines der am besten g…

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  • Omikron-Variante: Wo hat man die neun Fälle in Frankreich entdeckt?

    Omikron-Variante: Wo hat man die neun Fälle in Frankreich entdeckt?

    Am Freitagmorgen teilte das Gesundheitsministerium mit, dass in Frankreich bislang neun Fälle der Omikron-Variante festgestellt wurden. Bisher sind fünf Regionen des französischen Mutterlandes und ein Übersee-Departement betroffen. Die Zahl der in Frankreich nachgewiesenen Fälle von Infektionen mit der Omikron-Variante ist heute auf neun gestiegen, wie aus der letzten aktualisierten Bilanz des Gesundheitsministeriums vom Freitagmorgen hervorgeht. „Zum jetzigen Zeitpunkt wurden in Frankreich 9 Fälle in den folgenden Gebieten festgestellt“, erklärte die Generaldirektion für Gesundheit in einer Pressemitteilung.

    La Réunion Auvergne-Rhône-Alpes Provence-Alpes-Côte d’Azur Ile-de-France Pays der Loire Region Grand Est

    „Sobald die Ergebnisse der RT-PCR-Tests der Patienten bekannt waren, und noch bevor die Ergebnisse der Sequenzierung vorlagen, isolierten sich die Patienten in ihren Wohnungen und die Maßnahmen zur Identifizierung und Isolierung von Kontaktpersonen mit erhöhtem Risiko wurden…

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  • Omicron-Variante: Der neue Stamm umgeht die nach einer Infektion erworbene Immunität

    Omicron-Variante: Der neue Stamm umgeht die nach einer Infektion erworbene Immunität

    Eine südafrikanische Studie, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, besagt, dass eine frühere Infektion mit Covid-19 nicht vor der neuen Variante Omikron schützt. Dieser neue SARS-CoV-2-Stamm sei in der Lage, die Immunität zu umgehen, die durch eine frühere Infektion mit dem Virus erworben wurde. Etwa eine Woche nach ihrer Entdeckung in Südafrika legen die Forscher ihre ersten Analysen über die neue Omikron-Variante vor. Eine wissenschaftliche Studie südafrikanischer Forscher besagt, dass der neue SARS-CoV-2-Stamm in der Lage sei, die Immunität zu umgehen, die ein Genesener nach einer durch Covid-19 verursachten Infektion erworben hat. „Die Omikron-Variante ist mit einer substanziellen Fähigkeit ausgestattet, die Immunität einer vorherigen Infektion zu umgehen“, behauptet die Studie, die am Donnerstag, dem 2. Dezember, auf der Website medRxiv veröffentlicht wurde.

    Im Rahmen dieser Arbeit beschäftigten sich die Forscher…

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