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  • Covid-19: Schulschließungen und Absagen von Veranstaltungen im Norden

    Covid-19: Schulschließungen und Absagen von Veranstaltungen im Norden

    Am Montag, dem 6. Dezember, findet ein Verteidigungsrat zur Gesundheit statt, und die von der Regierung geplanten neuen Maßnahmen sollen am Abend bekannt gegeben werden. Herlies, im Departement Nord, stöhnt unter einer außer Kontrolle geratenen epidemischen Situation. Da in der Schule der Stadt fünf von neun Klassen geschlossen sind und neun von 28 Gemeindebediensteten krankgeschrieben sind, hat der Bürgermeister zu einer radikalen Maßnahme gegriffen. „In den letzten Tagen ist die Rate der positiv getesteten Kinder stetig gestiegen, daher habe ich die Entscheidung getroffen, unsere Schule zu schließen“, erklärte Bernard Debeer, parteiloser Bürgermeister von Herlies, in den sozialen Netzwerken der Stadt. 225 Kinder ohne SchuleDie Entscheidungen des Bürgermeisters lauten: Absage des Weihnachtsmarkts, Schließung von Klassen und Schließung der öffentlichen Räume der Stadt. „Es ist schade, wir wollten wirklich den Weihnachtsmarkt machen, aber ich denke, dass diese Entscheidung wirklich die …

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  • 100 tote Katzen im Haus eines französischen Rentners gefunden

    100 tote Katzen im Haus eines französischen Rentners gefunden

    Tierschutzverbände wollen Strafanzeige gegen einen 81-jährigen Mann wegen Misshandlung und Fahrlässigkeit erstatten. Rund 100 tote Katzen wurden im Haus eines Rentners in Südfrankreich gefunden, wie Tierschutzverbände am Montag mitteilten. Die Freiwilligen wurden von der Nichte des 81-Jährigen alarmiert, die in seinem Haus am Sonntag die leblosen Tiere entdeckte. Der Rentner war zuvor in ein Krankenhaus in Nizza an der Côte d’Azur eingeliefert worden. Die meisten der toten Katzen befanden sich in versiegelten Plastik- oder Holzbehältern, berichtet die regionale Tageszeitung Nice-Matin. Neben den Katzen, die in und um das Haus gefunden wurden, fanden sich auch Überreste von Eichhörnchen und Ratten sowie Skelettteile eines Hundes. Mehr als 20 stark unterernährte Katzen wurden lebend aus dem Haus gerettet und an Tierärzte übergeben oder in Pflegestellen untergebracht.
  • Hautes-Pyrénées: Das Dorf Aulon ist durch eine Lawine von der Außenwelt abgeschnitten

    Hautes-Pyrénées: Das Dorf Aulon ist durch eine Lawine von der Außenwelt abgeschnitten

    Das Departement Hautes-Pyrénées steht weiterhin unter orangefarbener Lawinenwarnung. Die Zufahrtsstraße zum Dorf Aulon wurde in der Nacht durch eine Schneelawine abgeschnitten. Die Zufahrtsstraßen zu mehreren Skigebieten sind weiterhin gesperrt, bis sich die Lage verbessert hat.

    In den Hautes-Pyrénées ist der Ort Aulon im Aure-Tal seit der Nacht von der Außenwelt abgeschnitten. Eine Schneelawine hat die Zufahrtsstraße abgeschnitten. Die Bewohner waren einen Teil der Nacht ohne Strom. Inzwischen ist die Stromversorgung wieder hergestellt.

    „Wir wurden von der Gemeindeverwaltung informiert. Angesichts der Schneefälle haben wir damit gerechnet“, bezeugt eine Dorfbewohnerin.

    Die Lawinengefahr bleibt in allen Bergregionen der Hautes-Pyrénées sehr hoch. Mehrere Zufahrtsstraßen zu den Skigebieten sind aufgrund des Risikos weiterhin gesperrt: RD 920A nach Cambasque oberhalb von Cauterets, RD 12 nach Luz-Ariden, RD 918 nach La Mongie, RD 30 nach Aulon, RD 123 pla d’Adet, RD 225 zum Col d’Azet.

    Die Gendarmerie ruft zu größter Wachsamkeit und Vorsicht auf und empfiehlt, die Absperrungen zu beachten. Es besteht ein reales Lawinenrisiko.

    „Die Gefahr von spontanen Lawinenabgängen bleibt am Montag aufgrund der hohen Neuschneeansammlungen und der plötzlichen Erwärmung, verbunden mit Niederschlägen, die für Montagnachmittag erwartet werden, hoch“, warnt Météo France. Für Fahrten in die Berge ist Winterausrüstung vorgeschrieben.

  • Covid-19: Es gibt wieder eine Ausgangsbescheinigung in der App TousAntiCovid

    Covid-19: Es gibt wieder eine Ausgangsbescheinigung in der App TousAntiCovid

    Sie ist den Franzosen bereits bekannt, die Ausgangsbescheinigung. Jetzt ist sie in der App TousAntiCovid wieder zu sehen. Die Nutzer können nun wieder eine Ausgangsbescheinigung ausfüllen: Das letzte Mal, als diese Art von Dokument verlangt wurde, hatte die Regierung eine Ausgangssperre über das Land verhängt. Es ist etwas, das bis jetzt tatsächlich unbemerkt geblieben ist. Seit Ende November letzten Jahres, als die von der Regierung entwickelte Anwendung TousAntiCovid das letzte Mal aktualisiert wurde, kann man wieder eine digitale Reisebescheinigung erstellen. In dem neuen Tab ist Folgendes zu lesen: „Couvouvre-feu et confinement pour les régions concernées“ (Ausgangssperre und Lockdown für die betroffenen Regionen). https://twitter.com/Ylaumond/status/1467766030768484355 Das letzte Mal, als die Franzosen verpflichtet waren, diese Art von Dokument vorzulegen, hatte die Regierung eine Ausgangssperre verhängt. Diese neue Option in der App TousAntiCovid lässt befürchten, dass eine neue …

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  • Omikron-Variante: CEO von BioNTech hält einen neuen Impfstoff für erforderlich

    Omikron-Variante: CEO von BioNTech hält einen neuen Impfstoff für erforderlich

    Der Vorstandsvorsitzende und Gründer des Pharmaunternehmens BioNTech, Uğur Şahin, kündigte an, dass wahrscheinlich „ein neuer Impfstoff“ nötig sei, um die neue Omikron-Variante wirksam bekämpfen zu können. Es ist eine schlechte Nachricht an der Covid-19-Front, die Uğur Şahin, Vorstandsvorsitzender und Gründer des Pharmaunternehmens BioNTech, gerade überbracht hat. Gegenüber der deutschen Tageszeitung Handelsblatt sagte der CEO von BioNTech, dass „wir einen neuen Impfstoff gegen diese neue Variante brauchen werden“. Uğur Şahin erklärt, dass die neue, ansteckendere Omikron-Variante „höchstwahrscheinlich der Abwehr des Immunsystems entgeht“, die von den derzeit auf dem Markt befindlichen Impfstoffen erzeugt wird. Dieser neue SARS-CoV-2-Stamm hätte laut dem Präsidenten und CEO von BioNTech eine „Fähigkeit zur Immunflucht“. Der Schutz von Personen, die heute gegen SARS-CoV geimpft sind, sei in einigen Fällen nicht mehr ausreichend. In der deutschen Tageszeitung zeigte sich der Geschäftsführ…

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  • Frauenmord: Mann tötet seine Frau, wirft dann ihre Leiche in die Marne und stellt sich der Polizei.

    Frauenmord: Mann tötet seine Frau, wirft dann ihre Leiche in die Marne und stellt sich der Polizei.

    Der Mann erschien in Begleitung seines etwa 20 Jahre alten Sohnes auf der Polizeiwache. Er erklärte, dass er am Sonntagmorgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr mit seiner Frau „einen Streit vor dem Hintergrund der Trennung“ gehabt habe.

    Ein 52-jähriger Mann stellte sich in der Nacht von Sonntag auf Montag selbst auf der Polizeiwache in Meaux (Seine-et-Marne) und erklärte, dass er seine Frau am Sonntag, 5. Dezember, getötet und ihre Leiche anschließend in den Fluss Marne geworfen habe. Er befindet sich in Polizeigewahrsam.

    Der Mann erschien in Begleitung seines etwa 20 Jahre alte Sohnes auf der Polizeiwache. Er erklärte, dass er am Sonntagmorgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr seine Frau mit einem Kissen erstickt und ihre Leiche dann in die Marne geworfen habe.

    Der Angeklagte, ein Koch in einem Hotel-Restaurant, berichtete ebenfalls, dass er nach der Tat seinen Dienst angetreten habe. Die Leiche des Opfers sei noch nicht gefunden worden, so die Polizei. Die Rettungskräfte wollen ihre Suche am Montag fortsetzen.

  • Covid-19: Unterschiede zwischen der vierten und der fünften Welle

    Covid-19: Unterschiede zwischen der vierten und der fünften Welle

    Am Montag, 6. Dezember, findet ein Verteidigungsrat für Gesundheit statt, um eine Strategie gegen die fünfte Welle festzulegen. Die erwarteten Maßnahmen werden aber anders als im letzten Jahr aussehen. Von einer Welle zur nächsten: Wo stand die Gesundheitskrise vor knapp einem Jahr? Anfang Dezember 2020 befand sich Frankreich immer noch in einer Art gelockertem Lockdown. Die nicht unbedingt notwendigen Geschäfte hatten gerade wieder geöffnet, aber natürlich war an Restaurant-, Kino- oder Museumsbesuche nicht zu denken. Die Inzidenz, die Anzahl der positiven Fälle pro 100.000 Einwohner, war damals dreimal niedriger als heute. Heute liegt sie in Frankreich bei 411 Fällen pro 100.000 Einwohner, aber vor einem Jahr war die Auslastung der Intensivstationen höher: 60% gegenüber heute 40%. Die beiden Covid-Wellen haben nicht viel gemeinsam, denn die Impfung hat sich inzwischen durchgesetzt. Heute, da mehr als 75% der Franzosen zwei Impfdosen erhalten haben und 10 Millionen Franzosen sogar ihr…

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  • Weihnachten: Spediteure sehen sich vor einem starken Paket-Aufkommen

    Weihnachten: Spediteure sehen sich vor einem starken Paket-Aufkommen

    Wie im letzten Jahr dürften die Weihnachtseinkäufe auch 2021 aufgrund der Bedrohung durch die fünfte Welle der Covid-Epidemie massiv über das Internet abgewickelt werden. Internethändler und Spediteure rechnen damit, dass sie neue Rekorde bei der Beförderung von Paketen aufstellen werden. 

    Im vergangenen Jahr hat die französische Post historische Zahlen bei der Paketzustellung verzeichnet, mit einem exponentiellen Anstieg in den Monaten November und Dezember und Spitzenwerten von über vier Millionen Paketen an einem einzigen Tag. Die Post hat dadurch einen Anstieg der Aktivitäten zwischen 20 und 25% im Jahr 2020 verzeichnet. La Poste erwartet 2021 ein ähnlich intensives Weihnachtsfest.

    „La Poste plant, erneut sehr starke Volumina zu bewältigen: zwischen 100 und 120 Millionen Colissimo (Postpakete) im November und Dezember 2021. Zwischen 2 und 3 Millionen Pakete sollen täglich zugestellt werden, mit einer erwarteten Spitze von 4 Millionen Mitte Dezember“, teilte der Konzern Anfang November mit. Die Post hat in den letzten Jahren massiv investiert hat, um die Nachfrage zu bewältigen. „Die fünf ultramodernen Paketsortierplattformen, die kürzlich in Frankreich eröffnet wurden (La Buissière in 38, Douvrin in 62, Le Thillay in 95, Les Arcs sur Argens in 83, Montereau-sur-le-Jard in 77), ermöglichen es, die Sortierkapazität von Colissimo um 900.000 Pakete pro Tag zu erhöhen. Unter diesen Colissimo-Plattformen kann die größte Frankreichs, die im April dieses Jahres in Montereau-sur-le-Jard eröffnet wurde, bis zu 40.000 Pakete pro Stunde verarbeiten“, so die Gruppe.

    Auch DHL Express, der führende internationale Expressdienstleister, plant, im Dezember mehr als 290.000 Pakete in Frankreich zu befördern, was einem Anstieg von +7% gegenüber Dezember 2020 entspricht. DHL France nutzt größere Flugzeuge, um die Nachfrage zu befriedigen.

    „Wir liefern jedes Jahr mehr Pakete an Privatpersonen aus, da der E-Commerce boomt und sein Wachstum mit der Covid-Krise einen phänomenalen Sprung gemacht hat. Die breite Öffentlichkeit hat sich inzwischen daran gewöhnt, im Internet einzukaufen, und das Phänomen wird weiter zunehmen. Bei DHL Express Frankreich haben wir 2019 38 % unserer Pakete an Privatpersonen ausgeliefert. Dieser Wert liegt nun bei 45% und wir schätzen, dass er bis 2025 auf 55% – 60% ansteigen wird“, betonte Philippe Prétat, CEO von DHL Express France.

    Mehr Pakete, die so schnell wie möglich zuzustellen sind, erhöhen das Tempo und den Stress der Zusteller in Frankreich und für die rund 1,5 Millionen Beschäftigten in der Logistik- und Transportbranche verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen.

    Schließlich hat die Vervielfachung der Lieferungen auch einen ökologischen Preis: Je kürzer die Lieferzeiten werden, desto höher ist der CO2-Ausstoß. Um den Kampf um die letzte Meile grüner zu gestalten, werden bereits Drohnen und Roboter geprobt.

    Lesen Sie auch: Frankreich will die kostenlose Lieferung von Online-Einkäufen wegen zu hoher Umweltbelastung verbieten

  • Eric Zemmour: Protestierende werden brutal angegriffen

    Eric Zemmour: Protestierende werden brutal angegriffen

    Die Organisation SOS Racisme, die sich zu einer friedlichen Stör-Aktion bekannte, erklärte, sie habe fünf Verletzte ungter ihren Anhängern gezählt, „von denen zwei von Feuerwehr-Sanitätern versorgt werden mussten“. Zusammenstöße mitten in der Rede. Die Wahlkampfveranstaltung von Eric Zemmour wurde gestört. Laut Bildern, die von dem Brut-Journalisten Remy Buisine verbreitet wurden, standen antirassistische Aktivisten auf ihren Stühlen und skandierten „Nein zum Rassismus“, was auch auf ihren T-Shirts zu lesen war. Lesen Sie auch: Zemmour als Kandidat: Sein großspuriges Bewerbungsvideo wühlt die sozialen Netzwerke auf Die Anhänger von Eric Zemmour antworteten daraufhin mit Buhrufen und dem Slogan „On est chez nous“ (Wir sind bei uns). Die Gegner des rechtsextremen Kandidaten wurden mit Faustschlägen traktiert und mit Stühle beworfen.

    https://twitter.com/RemyBuisine/status/1467540301392887808

    Die antirassistischen Aktivisten, die T-Shirts mit dem gelben Logo „Touche pas à mon pote“ von…

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  • Covid-19: Was man über die Omikron-Variante weiss und was man noch nicht weiss

    Covid-19: Was man über die Omikron-Variante weiss und was man noch nicht weiss

    Die neue Variante wurde von der Weltgesundheitsorganisation als „besorgniserregend“ eingestuft, insbesondere aufgrund ihrer hohen Anzahl an Mutationen. Derzeit ist es jedoch noch immer schwierig, ihre Ansteckungsfähigkeit oder Virulenz zu beurteilen. Viele Befürchtungen und sehr wenig Gewissheit. Die neue Omikron-Variante, die Ende November aus Südafrika gemeldet wurde, mobilisiert Virologen und Forscher auf der ganzen Welt, die versuchen, ihre Gefährlichkeit und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Covid-19-Pandemie zu verstehen. Ansteckungen mit der Omikron-Variante wurden nach Angaben der WHO inzwischen aus 38 Ländern der Welt gemeldet. In Europa wurde Omikron in 17 Ländern identifiziert, so die neuesten Zahlen, die am Sonntag, dem 5. Dezember, vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten veröffentlicht wurden. Mehrere Länder, darunter Frankreich, haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des neuen Virus-Stammes auf ihrem Staatsgebiet e…

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