Autor: Nachrichten

  • Antworten auf Fragen zu der Omikron-Variante

    Antworten auf Fragen zu der Omikron-Variante

    Das Wissen über die Omikron-Variante hat sich weniger als zwei Monate nach ihrer ersten Identifizierung in Südafrika stark verbessert. Ansteckungsfähigkeit, Gefährlichkeit, Wirksamkeit von Impfstoffen… hier die neuesten Erkenntnisse über Omikron. Bis vor zwei Monaten hatte noch niemand von Omikron gehört. In nur wenigen Wochen hat sich die Omikron-Variante mit beispielloser Geschwindigkeit weltweit ausgebreitet, so dass sie mittlerweile die Mehrheit aller Ansteckungen ausmacht. Hier die neuesten Erkenntnisse über die Omikron-Variante. Wie wird Omikron übertragen? Omikron wird, wie alle anderen Covid-19-Stämme auch, durch kleine Flüsigkeits-Partikel übertragen, die aus dem Mund oder der Nase ausgestoßen werden, wenn eine infizierte Person hustet, niest oder spricht. Das Virus gelangt über die Luft auf die Schleimhäute im Mund, der Nase oder der Augen, was am wahrscheinlichsten ist, wenn Menschen in direktem und engem Kontakt mit einer infizierten Person stehen. Die Übertragungsgefahr …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Seine-Saint-Denis: Gérald Darmanin kündigt Ermittlungen nach Vandalismus in zwei Kirchen an

    Seine-Saint-Denis: Gérald Darmanin kündigt Ermittlungen nach Vandalismus in zwei Kirchen an

    In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in den Kirchen von Romainville und Bondy zu Sachbeschädigungen und Diebstählen. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Mittwoch, 12. Januar, die Einleitung von zwei Ermittlungen an, um die Urheber der Vandalismusakte in den Kirchen von Romainville und B…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streik in den Schulen: Was ist an diesem Donnerstag zu erwarten?

    Streik in den Schulen: Was ist an diesem Donnerstag zu erwarten?

    Die Lehrergewerkschaften rechnen mit einer starken Mobilisierung ihrer Mitglieder am Donnerstag, um gegen den Umgang mit der Gesundheitskrise an den Schulen zu protestieren.  Für diesen Donnerstag ist ein massiver Streik im Bildungswesen geplant. Etwa 75% der Lehrkräfte sollen sich im Streik befinden und die Hälfte der Schulen sollen laut Gewerkschaften geschlossen bleiben. Der Streik ist der Höhepunkt der Turbulenzen eines insgesamt unruhigen Schuljahresbeginns, der durch drei Änderungen des Gesundheitsprotokolls innerhalb einer Woche gekennzeichnet ist. „Aufgrund der späten Ankunft der Gesundheitsempfehlungen des Hohen Rates (am 31. Dezember) (…) mussten wir uns ständig anpassen“, rechtfertigte Regierungssprecher Gabriel Attal gestern im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats. Lesen Sie auch: Streik: Hälfte der Schulen am 13. Januar geschlossen Wird der Mindestbetreuungsdienst aufrechterhalten? In Frankreich ist der Mindestbetreuungsdienst in den Schulen eine gesetzliche Verpflichtung: Die Gemeinden müssen an Streiktagen in den Vor- und Grundschulen Betreuungen für die Schüler bereitstellen. Der Mindestbetreuungsdienst wird nur dann eingerichtet, wenn mehr als 25% der Lehrkräfte an einer Schule streiken. In der Praxis wird bei dem Betreuungsdienst Kinder aus mehreren verschiedenen Klassen zusammengefasst. Das Gesundheitsprotokoll, das heute in den Schulen Frankreichs Pflicht ist, lässt es jedoch nicht zu, dass Schüler aus verschiedenen Klassen zusammengeführt werden. Viele Gemeinden in Frankreich werden daher nicht in der Lage sein, den Mindestbetreuungsdienst zu gewährleisten. Insgesamt sind in Frankreich etwa 100 Protestversammlungen geplant, die in grösseren Städten des Landes stattfinden werden. Die Gewerkschaft Unsa Éducation hat auf ihrer Website eine Frankreichkarte mit allen für Donnerstag, den 13. Januar, geplanten Demonstrationen veröffentlicht.
  • Covid-19: Der Senat billigt den Impfpass – mit Einschränkungen

    Covid-19: Der Senat billigt den Impfpass – mit Einschränkungen

    Die Abstimmung über den gesamten Text erfolgte mit 249 Ja- und 63 Nein-Stimmen nach zweitägiger Debatte. Der von der rechten Opposition dominierte Senat hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14. Januar, in erster Lesung über den Gesetzentwurf, der den Impfpass einführt, abgestimmt, nachdem er ihn deutlich verändert hatte. Die Abstimmung über den gesamten Text erfolgte mit 249 Ja- und 63 Nein-Stimmen unter dem Vorsitz von Gérard Larcher (LR) nach zwei langen Tagen ruhiger Debatten, die im Gegensatz zu dem aufgeregten Klima standen, das die Verabschiedung des Textes in der Nationalversammlung in der vergangenen Woche begleitet hatte. Abgeordnete und Senatoren werden am frühen Donnerstagnachmittag im Palais Bourbon zusammenkommen, um zu versuchen, sich im Gemischten Paritätischen Ausschuss (CMP) auf eine gemeinsame Version des Textes zu einigen. Im Falle einer Einigung wird der Gesetzesentwurf zur endgültigen Annahme ein letztes Mal dem Senat am Donnerstag und der Nationalversamml…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Morde von Chevaline: Ermittlungen zehn Jahre nach der Tat wieder aufgenommen

    Morde von Chevaline: Ermittlungen zehn Jahre nach der Tat wieder aufgenommen

    Eine zehn Jahre alte Akte wurde wieder geöffnet. Am Mittwoch, 12. Januar, wurde ein Mann im Rahmen der Ermittlungen zu den Morden von Chevaline in Polizeigewahrsam genommen. Am 5. September 2012 waren drei Mitglieder einer Familie und ein Radfahrer auf einer Landstraße getötet worden.

    Neun Jahre nach dem Amoklauf von Chevaline (Haute-Savoie) wurde jetzt der Motorradfahrer, der damals in der Nähe des Ortes des Vierfachmordes gesehen wurde, in Chambéry in Polizeigewahrsam genommen. Laut seinem Anwalt Jean-Christophe Basson-Labri beteuert er weiterhin seine Unschuld. „Er hat das Gefühl, mitten in einer Geschichte von Kafka zu sein, und das Gefühl, bereits alles, was er weiß, gesagt zu haben. Heute Abend habe ich große Angst, weil ich das Gespenst des Justizirrtums spüre“, sagte der Anwalt gegenüber France 2.

    Am 5. September 2012 wurden ein 50-jähriger Brite, seine Frau und seine Schwiegermutter auf einem Weg in der Haute-Savoie durch mehrere Kopfschüsse getötet. Auch ein Radfahrer aus der Region war erschossen worden. Forstbeamte sagten damals aus, einen Motorradfahrer in der Nähe des Tatorts gesehen zu haben. Der Verdächtige, der anhand eines Phantombildes identifiziert wurde, gab den Ermittlern jedoch Rätsel auf: ein Unternehmer aus Lyon, der weder vorbestraft war noch ein erkennbares Motiv hatte.

    Neun Jahre später hat das Ermittlerteam seine Meinung geändert. Im September 2021 wurde am Ort des Amoklaufs eine neue Rekonstruktion durchgeführt, bei der zahlreiche Zeugen anwesend waren. Die Staatsanwältin von Annecy, Line Bonnet, gibt an, dass diese erneute Befragung dazu dienen soll, „Überprüfungen des Tagesablaufs vorzunehmen“.

  • Jean-Michel Blanquer und Olivier Véran: Streit vor dem Ministerrat

    Jean-Michel Blanquer und Olivier Véran: Streit vor dem Ministerrat

    Vor der Sitzung des Ministerrats am Mittwochmorgen kam es zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Jean-Michel Blanquer und Olivier Véran. Der Bildungsminister warf dem Gesundheitsminister insbesondere mangelnde Solidarität ihm gegenüber vor. Am Mittwochmorgen, 12. Januar, kam es vor dem Ministerrat zu einer lauten Auseinandersetzung zwischen Bildungsminister Jean-Michel Blanquer und Gesundheitsminister Olivier Véran, wie Franceinfo berichtet und damit eine Meldung der Zeitung Le Parisien bestätigt. Der Gegenstand des Streits zwischen den beiden Ministern: die seit über einer Woche unbequeme Position von Jean-Michel Blanquer, der sich als „Sündenbock“ für die Covid-19-Situation in der Schule angesehen wird. „Er findet es ungerecht, dass man ihm die Last von Entscheidungen aufbürdet, die anderswo getroffen wurden“, verlautete aus dem Büro des Bildungsministers. Bildungsminister Blanquer ist erbost über das, was er als mangelnde Solidarität des Gesundheitsministers ihm gegenüber ansieht…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Winterschlussverkauf 2022: Zögernder Auftakt in den Geschäften

    Winterschlussverkauf 2022: Zögernder Auftakt in den Geschäften

    Der Startschuss für den Schlussverkauf fiel am Morgen des 12. Januar. Die Einzelhändler sind jedoch aufgrund der aktuellen Gesundheitslage skeptisch. Sie befürchten, dass sie nicht viele Kunden in ihren Geschäften sehen werden.

    Am Morgen des 12. Januar kommen pünktlich die Schnäppchenjäger, aber es sind weniger Kunden da als sonst zum Start des Schlussverkaufs. „Wenigstens können wir direkt erkennen, ob uns etwas passt oder nicht“, sagt eine Kundin gegenüber France 3. An den Regalen schließen die Verkäuferinnen und Verkäufer ihre Vorbereitungen ab. „Wir achten darauf, dass wir immer zwischen vier und fünf Produkte haben, damit man den Eindruck hat, dass die Regale gefüllt sind“, sagt Romain Brion, Verkäufer im Printemps-Geschäft in Paris.

    Mehr als 30% der Verkäufe werden online getätigt.
    Alles ist für den Schlussverkauf vorbereitet und die Sicherheitsbeamten versuchen, die Einhaltung der Gesundheitsmaßnahmen durchzusetzen, die das große Fragezeichen über dem diesjährigen Winterschlussverkaufs sind. Die Besucherzahlen in den Geschäften hängen von der neuen Omikron-Variante ab. Die Einzelhändler bleiben gleichzeitig zuversichtlich und vorsichtig, vor allem auch wegen der Zunahme der Telearbeit. Vermehrt setzt der Handel auf Online-Verkäufe, die seit Beginn der Epidemie um etwa 30% gestiegen sind.

  • Die Preise für Benzin und Diesel in Frankreich waren noch nie so hoch wie heute

    Die Preise für Benzin und Diesel in Frankreich waren noch nie so hoch wie heute

    Die Kraftstoffpreise sind seit Anfang 2022 erneut stark angestiegen. Sie erreichen, unabhängig vom Kraftstoff, seit Neujahr neue Höchststände. Und das wird auch in den nächsten Tagen so bleiben.

    Dies ist die unangenehme Überraschung zu Beginn des Jahres. Die Kraftstoffpreise sind seit einigen Tagen weiter in die Höhe geschnellt. Sie haben ein nie dagewesenes Niveau erreicht, auch bei den großen Einzelhandelsketten. Der Preis für einen Liter Diesel liegt bei 1,5883 € und damit 5 Cent höher als Ende Dezember. Der bisherige Rekordwert lag Mitte Oktober bei 1,5583 €. Bleifrei 95 stieg um 6 Cent auf 1,6595 €, was einen Rekord auch für diesen Kraftstoff darstellt. Bleifrei 98 stieg um 5 Cent und Superethanol E85 um 4 Cent, wie aus den offiziellen Aufzeichnungen des Wirtschaftsministeriums vom 7. Januar 2022 hervorgeht.

    Der Anstieg über 1 Jahr ist schwindelerregend: Dieselkraftstoff stieg um 31 Cent, Bleifrei 95 um 28,2 Cent und Bleifrei 98 um 29,4 Cent.

    Die Preise an den Zapfsäulen waren selbst zum Zeitpunkt der Gelbwestenkrise, die ursprünglich durch die Wut der Autofahrer über die Benzinpreise ausgelöst worden war, nicht so hoch. Damals Mitte Oktober 2018 kostete ein Liter Diesel im Durchschnitt 1,53 € und damit 3 Cent weniger als heute.

    Die an den Zapfsäulen angezeigten Preise hängen von den Rohölpreisen ab. Am Mittag dieses Mittwochs, 12. Januar, lag der Preis für Brent-Öl bei fast 84 $ pro Barrel. Am 3. Dezember 2021 lag der Preis bei 70 $ und im Hochsommer letzten Jahres sogar bei 66 $. Der Preis für Rohöl wird vom Markt aufgrund von Schwankungen bei Angebot und Nachfrage festgelegt, erklärt das Ministerium für den ökologischen Übergang (Ministère de la Transition Ecologique).

    „Diese Situation ist die Folge einer weltweit wieder steigenden Ölnachfrage und eines Angebots, das nicht ganz Schritt hält“, erklärte Jérôme Sabathier, Wirtschaftsingenieur am Institut français du pétrole-énergies nouvelles (IFPEN) gegenüber der Zeitung Nord-Littoral. Die Ölmärkte stellen fest, dass die Omikron-Variante weniger gefährlich erscheint, die Aussichten für das weltweite Wachstum gut sind und die Nachfrage stimmt. Gleichzeitig sind die weltweiten Ölvorräte niedrig. Auch die angespannte politische Lage in Kasachstan spielt eine Rolle.

    Auch für die kommenden Wochen sind die Nachrichten nicht gut. „Die Nachfrage wird auch 2022 hoch bleiben und letztendlich dürften die Preise an den Tankstellen nicht wirklich sinken“, sagt Jérôme Sabathier.

    Zu Beginn des neuen Jahres dürften die Kosten für die Autofahrer also erneut ansteigen. Um den Unmut der Franzosen zu besänftigen, hatte die Regierung im Herbst eine Inflationszulage in Höhe von 100 € angekündigt, die derzeit ausgezahlt wird. Angesichts der aktuellen Preise wird sie jedoch schnell verbraucht sein.

  • Covid-19: Regierung erwartet Rückgang der Ansteckungen in den „nächsten Tagen“

    Covid-19: Regierung erwartet Rückgang der Ansteckungen in den „nächsten Tagen“

    Gesundheitsminister Véran war am Mittwoch, 12. Januar, zu Gast bei Franceinfo und sagte, dass wir erwarten könnten, bald auf dem Höhepunkt der Omikron-Welle angekommen zu sein. Die Regierung „verfolgt die Hypothese eines Rückgangs der Zahl der Ansteckungen“ in den „nächsten Tagen“, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch auf Franceinfo. „Man hat es in England feststellen können“ und Frankreich „hat einen Abstand von einigen Tagen zu den Engländern“, erinnerte er. Die andere Hypothese ist, dass „wir uns auf einer Art Plateau einrichten, auf mehr oder weniger hohem Niveau, wie wir es eine Zeit lang mit der Delta-Variante erlebt hatten“. „In unserem Land wird sehr viel getestet und auch sehr viel gescreent, sodass es im Vergleich zu früheren Varianten etwas mehr Zeit braucht, um sagen zu können, ob wir uns auf einem Höhepunkt befinden oder nicht“, erklärte Olivier Véran. „Sicher ist, dass die Omikron-Variante bereits sehr stark zirkuliert, und wenn wir den Kurven folgen, die w…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Omikron-Variante kann uns aus der Pandemiephase herausführen

    Omikron-Variante kann uns aus der Pandemiephase herausführen

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat bestätigt, dass die Omikron-Variante uns aus der Pandemiephase herausführen kann, hat jedoch gleichzeitig Zweifel an der Impfstrategie geäußert. „Niemand weiß genau, wann wir am Ende des Tunnels sein werden, aber wir werden es schaffen“, sagte Marco Cavaleri, Leiter der Impfstrategie der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), am Dienstag, dem 11. Januar. Nach Ansicht der Behörde befindet sich die Krankheit zwar noch in der Pandemiephase, aber die Ausbreitung der Omikron-Variante wird Covid-19 in eine endemische Krankheit verwandeln, mit der die Menschheit lernen kann, zu leben. In Bezug auf die Verabreichung eines vierten Impfstoffs an die Bevölkerung äußerte die EMA Zweifel und erklärte, dass die wiederholte Injektion von Dosen keine „nachhaltige“ Strategie sei. Eine Meinung, die auch von der WHO etwas früher am Dienstag veröffentlicht wurde. Lesen Sie auch: Könnte die Omikron-Variante das Ende der weltweiten Covid-19-Pandemie einläuten? „Mit…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…