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  • Welche Orte sind für Personen ohne gültigen Gesundheits- oder Impfpass gesperrt?

    Welche Orte sind für Personen ohne gültigen Gesundheits- oder Impfpass gesperrt?

    Zusätzlich zu den nicht geimpften Personen riskieren bis zu 580 000 Personen, die ihre Covid-19-Impfung noch nicht aufgefrischt haben, dass ihr Gesundheitspass am Samstag, den 15. Januar, deaktiviert wird. Nach einer hitzigen Debatte in der Nationalversammlung und Änderungen bei der Verabschiedung im Senat wird der Impfpass schließlich in Kürze in Kraft treten. Der Gesundheitspass, an den sich die Franzosen seit mehreren Monaten gewöhnt haben, wird sich dann mitten in der Omikron-Welle in einen Impfpass verwandeln. Von nun werden Personen ab 18 Jahren, die sieben Monate nach ihrer letzten Impfung keine Auffrischungsdosis erhalten haben (die Frist wird ab dem 15. Februar auf vier Monate verkürzt), den Zugang zu bestimmten öffentlichen Orten nicht mehr erhalten. Der Impfpass wird für fast dieselben Orte gelten wie der Gesundheitspass:

    Orte, die der Freizeitgestaltung und der Kultur dienen (u. a. Theatersäle, Vergnügungsparks, Konzerthallen, Festivals, Sporthallen, Spielhallen, Biblioth…

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  • Covid-19: 14.380 Klassen geschlossen – ein Rekord seit Frühjahr 2020

    Covid-19: 14.380 Klassen geschlossen – ein Rekord seit Frühjahr 2020

    Insgesamt wurden in den letzten sieben Tagen mindestens 331.715 Schülerinnen und Schüler positiv auf Covid-19 getestet. Laut einer Mitteilung des Bildungsministeriums vom Freitag, den 14. Januar, sind 14.380 Klassen geschlossen, gegenüber 9.202 in der vergangenen Woche. Grund dafür ist die sehr hohe Zahl von Covid-19-positiven Schülern und der durch Omikron-Ansteckungen bedingten Abwesenheit von Lehrern oder Personal, geschlossen werden mussten. Insgesamt wurden 331.715 Schüler positiv getestet, eine Zahl, die ausschließlich auf freiwilligen Angaben der Betroffenen beruht und wahrscheinlich in Wirklichkeit sehr viel höher ist. Auf Seiten des Bildungspersonals meldeten mehr als 25.500 Personen eine Infektion mit Covid-19. Landesweit sind mindestens 226 von 59.650 Schulen vollständig geschlossen, was 0,38% der öffentlichen und privaten Schulen entspricht….

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  • Zehntausende Gesundheitspässe werden heute wegen fehlender Booster-Impfung deaktiviert

    Zehntausende Gesundheitspässe werden heute wegen fehlender Booster-Impfung deaktiviert

    Die französischen Behörden hatten den 15. Januar als Stichtag für die Deaktivierung von Gesundheitspässen festgelegt, wenn keine Auffrischungsimpfung oder Genesungsbescheinigung vorliegt. Mehrere zehntausend Menschen werden am heutigen am Samstag ihren Pass verlieren. In ganz Frankreich wurden Demonstrationen von Gesundheitspass-Gegnern organisiert. Zehntausende Gesundheitspässe sollen am Samstag, den 15. Januar, wegen fehlender Auffrischungsimpfung deaktiviert werden. Für den gleichen Tag sind Demonstrationen von Gegnern dieser Maßnahme geplant. Theoretisch könnten am Samstag rund 560.000 Menschen ihren Pass verlieren, wie das Gesundheitsministerium der Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend mitteilte. Die tatsächliche Zahl ist jedoch schwer zu ermitteln. Wenn man diejenigen ausnimmt, die sich in der Zwischenzeit angesteckt und eine Genesungsbescheinigung haben (was den Pass verlängert), müssten etwa 15,9 Millionen Erwachsene Franzosen bis Samstag ihre Auffrischungsimpfung gegen Covi…

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  • Covid-19: 24.511 Personen im Krankenhaus und 196 neue Todesfälle in 24 Stunden

    Covid-19: 24.511 Personen im Krankenhaus und 196 neue Todesfälle in 24 Stunden

    Zwischen dem 3. und 9. Januar wurden fast 12 Millionen Tests in Frankreichdurchgeführt, ein Rekord. Nach den neuesten Zahlen von Santé publique France wurden am Freitag 24.511 Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in einem Krankenhaus behandelt. 2.486 Patienten wurden innerhalb von 24 Stunden in ein Krankenhaus eingeliefert. In den letzten 24 Stunden wurden 310 Personen in eine Intensivstation eingewiesen. Insgesamt waren am Freitag 3.895 Intensiv-Betten mit Covid-19-Erkrankten belegt. Santé Publique France zählt 196 neue Todesfälle in letzten 24 Stunden in einem Krankenhaus, womit sich die Zahl der Opfer in Frankreich seit Beginn der Epidemie auf 126.728 Personen erhöht hat….

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  • Covid-19: Grünes Licht für fünften Impfstoff in Frankreich

    Covid-19: Grünes Licht für fünften Impfstoff in Frankreich

    Der neue Impfstoff gegen Covid-19 vom US-Konzern Novavax darf ab sofort in Frankreich eingesetzt werden. Die französische Gesundheitsbehörde (Haute Autorité de santé, HAS) hat am Freitag grünes Licht gegeben. Der Covid-19-Impfstoff des US-Labors Novavax, der auf einer herkömmlichen Technologie basiert, wird jetzt als fünfter Impfstoff in Frankreich erhältlich sein, nachdem die französische Gesundheitsbehörde (Haute Autorité de Santé, HAS) am Freitag grünes Licht gegeben hat. Dieser Impfstoff und der Impfstoff von Janssen (der bereits für über 55-Jährige erhältlich ist) können in bestimmten Fällen „eine nützliche Alternative“ für Menschen sein, die sich nur ungern die Boten-RNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna injizieren lassen, urteilt die HAS in ihrer Stellungnahme. Lesen Sie auch: Covid-19: Die ersten Injektionen des Impfstoffs von Novavax sind ab Anfang Februar möglich Obwohl in Frankreich bislang vier Impfstoffe zugelassen waren, werden in der Praxis fast ausschließlich die Impfst…

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  • Covid-19: WHO empfiehlt in bestimmten Fällen zwei neue Behandlungsmethoden

    Covid-19: WHO empfiehlt in bestimmten Fällen zwei neue Behandlungsmethoden

    Die Weltgesundheitsorganisation empfahl am Freitag, 14. Januar, Behandlungen mit dem synthetischen Antikörper Sotrovimab und dem Medikament Baricitinib, das normalerweise gegen rheumatoide Arthritis eingesetzt wird. Am Freitag, dem 14. Januar, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell zwei neue Behandlungsmethoden gegen Covid-19 in bestimmten Fällen empfohlen. Die Experten der UN-Organisation empfehlen nun eine Behandlung mit dem synthetischen Antikörper Sotrovimab und dem Medikament Baricitinib, das normalerweise gegen rheumatoide Arthritis eingesetzt wird, erläutern sie in einer Stellungnahme, die in der medizinischen Fachzeitschrift The BMJ veröffentlicht wurde. Beide Behandlungen sind für spezielle Patienten bestimmt. Sotromivab wird für Menschen empfohlen, die sich mit Covid-19 angesteckt haben und ein hohes Risiko für einen Krankenhausaufenthalt haben. Baricitinib wird für „Patienten mit schwerem oder kritischem Covid“ empfohlen. Es sollte „in Kombination mit Kortikoste…

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  • Kraftstoff: Preisrekorde bereiten Sorgen

    Kraftstoff: Preisrekorde bereiten Sorgen

    Schon drei Monate nach dem spektakulären Preisanstieg im Herbst, der die Exekutive dazu veranlasste, der Hälfte der Franzosen eine „Inflationszulage“ zu zahlen, steht der erneute deutliche Anstieg der Benzinpreise wieder im Mittelpunkt. Der Verband „40 millions d’automobilistes“ (40 Millionen Autofahrer) fordert angesichts der nie zuvor erreichten Preise stärkere staatliche Maßnahmen.

    Am 21. Oktober vorigen Jahres kündigte Premierminister Jean Castex die Einführung einer „Inflationszulage“ in Höhe von 100 Euro an, um den starken Anstieg der Kraftstoffpreise auszugleichen. Jeder zweite Franzose sollte in den Genuss der staatlichen Unterstützung kommen, d. h. 38 Millionen Bürger, was für den Staat Kosten von rund 3,8 Milliarden Euro bedeutete.

    Die Mehrkosten für Benzin waren laut Experten auf die wirtschaftliche Erholung zurückzuführen, die den Preis für ein Barrel Öl in die Höhe schnellen ließ. Damals hoffte man, dass sich dieser Trend bald wieder beruhigen würde. Fast drei Monate später ist von einer Beruhigung allerdings nichts zu spüren. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Nachdem im Herbst der Presi von 1,55 Euro für Dieselkraftstoff erreicht wurde, wurde heute die Marke von 1,60 Euro überschritten, was einen Anstieg von 20 Cent innerhalb von 12 Monaten bedeutet. Diesel und Bleifrei 95 waren in Frankreich noch nie so teuer.

    Des Verband „40 Millionen Autofahrer“, ging daher Anfang der Woche auf die Barrikaden. Er richtete einen offenen Brief an den Elysée-Palast, in dem er an Emmanuel Macron appellierte, die Preise zu senken.

    Im Mittelpunkt der Forderungen steht nicht etwa eine neue Inflationszulage, sondern die Senkung der Steuern, insbesondere der Mehrwertsteuer, um die Kraftstoffpreise akzeptabler zu machen. Wenn ein Franzose heute 100 Euro für Benzin bezahlt, entfallen 60 Euro auf Steuern (TICPE, Mehrwertsteuer…).

    Laut Wirtschaftsminister Bruno Le Maire würde die Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoff um nur einen Cent einen Einnahmeverlust von 500 Millionen Euro für die Staatskasse bedeuten.

    Der Anstieg der Benzinpreise könnte weiter anhalten, da die wirtschaftliche Erholung trotz der Omikron-Variante anhält. Auch die jüngsten Spannungen in Kasachstan, dem größten Ölproduzenten in Zentralasien, könnten dazu beitragen. Selbst in den USA, die dank des Schieferöls zu den weltweit größten Ölproduzenten gehören, sind die Benzinpreise in 2021 um insgesamt fast 50% gestiegen.

  • Welchen Körperteil attackiert Omikron zuerst?

    Welchen Körperteil attackiert Omikron zuerst?

    Laut einer norwegischen Studie, die durch eine amerikanische Studie bestätigt wurde, wird die Nase von der Omikron-Variante nicht als erstes angegriffen. In nur wenigen Wochen hat sich die Omikron-Variante mit beispielloser Geschwindigkeit weltweit ausgebreitet, so dass sie mittlerweile die Mehrheit der Ansteckungen ausmacht. Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit, Husten, Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen. 72% der untersuchten Personen litten an Halsschmerzen. Laut einer norwegischen Studie, die von L’Indépendant zitiert wurde, litten 72% der mit Omikron angesteckten Studienteilnehmer an Halsschmerzen. Dies brachte die Wissenschaftler auf eine neue Spur: Die Variante Omikron greift wohl zuerst den Hals und dann die Nasenschleimhäute an. Diese Erkenntnis wurde durch eine amerikanische Studie bestätigt. Den amerikanischen Forschern zufolge ist Omikron bereits zwei Tage lang im Speichel nachweisbar, bevor es in der Nase zu finden ist. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob man …

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  • Strompreisanstieg: Bruno Le Maire verspricht 2022 nicht mehr als 4%

    Strompreisanstieg: Bruno Le Maire verspricht 2022 nicht mehr als 4%

    Nach wochenlangen Verhandlungen wurde schließlich eine Einigung zwischen dem Stromanbieter EDF und dem Staat erzielt, um den nächsten Anstieg der Strompreise, der am 1. Februar 2022 erfolgen soll, auf 4% zu begrenzen. „Der Anstieg der Strompreise wird 2022 nicht mehr als 4% betragen“, versicherte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Donnerstag gegenüber der Zeitung Le Parisien. „Die Regierung wird die EDF auffordern, mehr Strom zu niedrigen Preisen an seine Konkurrenten zu verkaufen, um das Versprechen zu halten“, kündigte der Minister an. „Nach einer Senkung der Stromsteuer und der mit der EDF gefundenen Lösung wird die Stromrechnung der Franzosen im gesamten Jahr 2022 um nicht mehr als 4% steigen. Dies bedeutet eine große Anstrengung des Staates und der EDF. Ohne diese Maßnahme hätte der Anstieg am 1. Februar 2022 mehr als 35% betragen“. „Kein Aufholen im Jahr 2023“ Die Regierung, die bereits die Stromsteuer stark gesenkt hatte, wird „eine zusätzliche Maßnahme umsetzen, indem sie di…

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  • Schulen: Jean-Michel Blanquer verspricht mindestens 8.000 neue Mitarbeiter

    Schulen: Jean-Michel Blanquer verspricht mindestens 8.000 neue Mitarbeiter

    Der Bildungsminister kündigte insbesondere die Einstellung von 1.700 „Mediatoren zur Bekämpfung des Coronavirus“, 1.500 Lehrkräften und 1.500 zusätzlichen Verwaltungskräften an, die Schulleiter und Schulleiterinnen unterstützen sollen. Mindestens 8.000 zusätzliche Arbeitskräfte werden in Kürze in Bildungeinrichtungen eingestellt, um die Gesundheitskrise zu bewältigen. Dies berichtete Franceinfo am Freitag nach den Ankündigungen von Bildungsminister Jean-Michel Blanquer, der sich am Donnerstagabend zu den Lehrerstreiks geäußert hatte. Lesen sie auch: Lehrerstreik: Massenmobilisierung in ganz Frankreich Zu den angekündigten Verstärkungen gehören 1.500 Assistenten für Erziehung, Lehr- und Aufsichtspersonen, die die Teams in den Collèges und Lycées verstärken werden. Das kündigte der Bildungsminister nach einem Treffen mit den Gewerkschaften an. Zweitens werden 1.500 zusätzliche Verwaltungsangestellte die Schulleitungen unterstützen, und für die Umsetzung des Gesundheitsprotokolls in den B…

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