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  • Olivier Véran: Lockerungen hängen von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab

    Olivier Véran: Lockerungen hängen von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab

    Das Ende des Impfpasses hängt von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab, so der Gesundheitsminister, der sich heute in Nizza aufhält. Die Aufhebung der Maskenpflicht und des Impfpasses hängt von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab, nämlich der Anzahl der Krankenhauspatienten und der Inzidenzrate, erklärte Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag. Lesen Sie auch: Covid-19: Olivier Véran erwägt das Ende der Maskenpflicht in Innenräumen für Mitte März „Mitte März ist keine zufälliges Datum, es beruht auf dem Prinzip, dass kein Krankenhaus mehr gezwungen ist, andere Behandlungen wegen Covid-Patienten zu verschieben, was derzeit noch nicht der Fall ist“, sagte der Minister am Rande einer Reise nach Nizza. Die Aufhebung der Maßnahmen „impliziert, dass die Aktivität der Krankenhäuser wieder einen Routinerhythmus angenommen hat, und das ist, so schätze ich, bei 1.000 bis 2.000 Covid-Patienten auf der Intensivstation geschätzt, es wäre unnötig und übertrieben, wenn ich Ihnen eine genaue Zahl…

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  • Lot-et-Garonne: Frau auf offener Straße tot zusammengebrochen

    Lot-et-Garonne: Frau auf offener Straße tot zusammengebrochen

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Todesursache einer 31-jährigen Frau zu klären, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (16. auf 17. Februar) in Marmande auf offener Straße gestorben war. Sie soll in ihrer Wohnung mehrfache Messerstiche erlitten haben, bevor sie diese verließ und auf dem Bürgersteig tot zusammenbrach.

    Die Gendarmerie in Marmande eröffnete eine Untersuchung, um die genauen Umstände des Todes einer 31-jährigen Frau zu klären, die in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar in der Rue Gillet in der Nähe des Bahnhofs in Marmande tot aufgefunden worden war.

    Trotz des sofortigen Einsatzes der Rettungskräfte und einem Team von Notärzten, konnte das Opfer, das einen Herzstillstand erlitten hatte, nicht wiederbelebt werden.

    Die 31-Jährige Frau wies mehrere Verletzungen auf, die vermutlich durch eine Stichwaffe verursacht worden waren, insbesondere im Bereich der Bauchs und des Gesichts.

    Die Ermittler stellten fest, dass in ihrer Wohnung mehrfach auf sie eingestochen wurde. Schwerverletzt verließ die junge Frau den Tatort und brach sterbend auf dem Bürgersteig zusammen.

    Es könnte sich um den ersten Frauenmord im Departement Lot-et-Garonne und den neunten in Frankreich seit dem 1. Januar 2022 handeln.

  • Französische Skigebiete: Buchungen erreichen wieder das Niveau von vor der Pandemie

    Französische Skigebiete: Buchungen erreichen wieder das Niveau von vor der Pandemie

    Eine Studie französischer Fremdenverkehrsunternehmen zeigt, dass die Buchungen in den Skigebieten in den Alpen und Pyrenäen nach zwei Jahren der Schließung und strengen Beschränkungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben.

    Eine Studie von PAP Vaccances hat ergeben, dass die Buchungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben – 8,3 Prozent mehr als 2020 und 88 Prozent mehr als 2021, dem Jahr, in dem der Skiurlaub bedingt durch die Pandemie fast vollständig ausfiel.

    In den Skigebiete der Alpen, die zwei Drittel des Umsatzes der französischen Skiindustrie ausmachen, lagen noch 5 Prozent unter den Buchungszahlen für 2020, aber die Buchungen in den Pyrenäen stiegen um starke 70 Prozent gegenüber 2020.

    Die Skisaison 2019/20 wurde durch den Beginn der Pandemie im Februar und den ersten landesweiten Lockdown im März beeinträchtigt. Die Saison 2020/21 war mit der von der Regierung verordneten Schließung von Skiliften, Bars und Restaurants während der gesamten Saison und strengen Reisebeschränkungen praktisch ein Totalausfall.

    Die Saison 2021/22 findet, wenn auch mit strengen Gesundheitsmaßnahmen, wie dem Impfpass für den Zugang zu den Skiliften und Maskenpflicht in Warteschlangen an den Skiliften, fast „normal“ statt.

    Lesen Sie auch: Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden?

    Reisende mit Wohnsitz in Frankreich oder der EU konnten die ganze Saison über reisen. Dem gegenüber galten für Besucher aus Nicht-EU-Ländern wie den USA zusätzliche Beschränkungen: Über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage galt de facto ein Verbot für alle Einreisen.

    In den letzten Wochen hat Frankreich die Einreisebeschränkungen schrittweise aufgehoben. Vollständig geimpfte Urlauber aus allen Nicht-EU-Ländern können wieder ungehindert reisen und ihren Winterurlaub in Frankreich verbringen.

    Der Impfpass ist jedoch nach wie vor erforderlich und für die meisten Erwachsenen nur mit Auffrischungsimpfungen gültig.

  • Covid-19: Stehen wir am Anfang vom Ende der Epidemie?

    Covid-19: Stehen wir am Anfang vom Ende der Epidemie?

    Mit der gestrigen zweiten Stufe der Lockerungen, den sinkenden Zahlen, dem möglichen Ende der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und der Erleichterung des Impfpasses umgibt uns alle ein Gefühl des Optimismus. Aber: Die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass man nie vor bösen Überraschungen sicher ist. Ist die Covid-19-Epidemie bald zuende? Die Franzosen, von der fast zweijährigen Epidemie erschöpft, wollen umso mehr daran glauben, als an diesem Mittwoch die zweite Etappe der Ende Januar von der Regierung angekündigten Aufhebung der Gesundheitseinschränkungen begonnen wurde. Lesen Sie auch: Covid-19: Weitere Lockerungen ab 15. Februar Professor Alain Fischer, der Vorsitzende des Orientierungsrats für die Impfstrategie, kündigte an, dass der Impfpass „Ende März, Anfang April“ aufgehoben werden könnte. Was zu einerr allgemeinen Euphorie über das Ende der Epidemie beiträgt. Gestern Morgen fügte der Gesundheitsminister Olivier Véran eine weitere Note der Hoffnung hinzu, indem er das En…

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  • Präsidentschaftswahlen: Kampagnen, um die Franzosen zur Stimmabgabe aufzurufen

    Präsidentschaftswahlen: Kampagnen, um die Franzosen zur Stimmabgabe aufzurufen

    Weniger als zwei Monate vor dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen werden öffentliche und private Initiativen ins Leben gerufen, um die Franzosen zum Wählen zu bewegen. Da laut Umfragen bei den Präsidentschaftswahlen am 10. und 24. April die Gefahr einer historisch tiefen Wahlbeteiligung droht, häufen sich knapp zwei Monate vor dem ersten Wahlgang die Initiativen, die die Franzosen dazu aufrufen, an die Urnen zu gehen. So hat sich die Regierung dazu entschlossen, eine breit angelegte Kampagne zur staatsbürgerlichen Information zu starten, um die Franzosen zur Eintragung in die Wählerlisten zu bewegen. „6 % unserer Mitbürger im Wahlalter sind nicht in die Wählerlisten eingetragen und das bereitet uns Sorge“, erklärte Premierminister Jean Castex vor den Abgeordneten der Nationbalversammlung während einer Fragestunde mit der Regierung und kündigte den Start einer „großen Kampagne“ für den 25. Februar an. Jean Castex erwähnte auch die Einrichtung einer speziellen Website unter der …

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  • Dieselpreis: Landwirte blockieren das Benzindepot Lespinasse nördlich von Toulouse

    Dieselpreis: Landwirte blockieren das Benzindepot Lespinasse nördlich von Toulouse

    Junge Landwirte des Departements Haute-Garonne blockieren seit Donnerstagmorgen 9 Uhr das Treibstofflager Lespinasse nördlich von Toulouse.

    Landwirte des Departements Haute-Garonne blockieren seit Donnerstagmorgen 9 Uhr das Treibstofflager Lespinasse nördlich von Toulouse. Etwa 50 Demonstranten blockieren die Zufahrten, um gegen die steigenden Kraftstoffpreise zu protestieren.

    Die Landwirte mobilisieren sich, um die Alarmglocke bezüglich der steigenden Kosten für Rohstoffe und Erdöl zu läuten, insbesondere für GNR, einen Dieselkraftstoff für nicht straßengebundene Fahrzeuge.

    Landwirte verbrauchen durchschnittlich 70.000 Liter GNR pro Jahr und sind von den Preiserhöhungen der letzten Wochen stark betroffen.

    Die Landwirte kippten Stroh und Reifen vor das Depot und zündeten sie an.

  • Frankreich und seine europäischen Partner ziehen sich militärisch aus Mali zurück

    Frankreich und seine europäischen Partner ziehen sich militärisch aus Mali zurück

    Paris und seine Partner wollen sich jedoch „weiterhin in der Sahelzone engagieren“ und „ihre Unterstützung für die Nachbarländer am Golf von Guinea und in Westafrika ausweiten“, um die Bedrohung durch Dschihadisten einzudämmen. Frankreich und seine europäischen Partner haben am Donnerstag, dem 17. Februar, ihren militärischen Rückzug aus Mali offiziell bekannt gegeben. Ein neunjähriger Kampf gegen den Jihadismus unter der Führung Frankreichs ist zu Ende gegangen. Lesen Sie auch: Französischer Soldat in Mali getötet: “Das ist eine schreckliche Nachricht”, reagiert Gabriel Attal „Aufgrund der zahlreichen Behinderungen durch die malischen Behörden sind Kanada und die europäischen Staaten, die an der Seite der französischen Operation Barkhane und im Rahmen der Task Force Takuba operieren, der Ansicht, dass die Bedingungen für eine wirksame Fortsetzung ihres derzeitigen militärischen Engagements im Kampf gegen den Terrorismus in Mali nicht mehr gegeben sind, und haben daher beschlossen, de…

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  • In Toulouse erobert Emmanuel Macron den Weltraum

    In Toulouse erobert Emmanuel Macron den Weltraum

    Unter Vorsitz des französischen Staatspräsidenten beschloss die EU auf einem Weltraumgipfel in Toulouse am Mittwoch, den 16. Februar, eine Konstellation von 250 Satelliten zur Verbreitung von Hochgeschwindigkeitsinternet in den Weltraum zu schicken. Europa ist wieder im Weltraum präsent. Das war die Botschaft von Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 16. Februar, anlässlich eines Weltraumgipfels in Toulouse, an dem 27 europäische Minister teilnahmen. Der Präsident der Republik wollte einen wichtigen politischen Impuls zu geben und die Weltraumambitionen der Europäischen Union wiederbeleben. „Wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt für unser Europa im Weltraum“, sagt Macron und warnte vor einem Rückstand bei der Satellitenentwicklung und auf dem Markt der Trägerraketen. Amerikanische Unternehmen, insbesondere Space X, hätten von einer Uneinigkeit der EU profitiert, so Macron. Der Gipfel in Toulouse erscheint als Beginn eines neuen Kapitels in der europäischen Raumfahrtgeschichte. Und …

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  • Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    In Paris wird davor gewarnt, dass durch einen massiven Streik das öffentliche Verkehrsnetz stark beeinträchtigen sein wird.

    Die Gewerkschaften haben für Freitag, den 18. Februar, zu einer koordinierten Arbeitsniederlegung der Beschäftigten des öffentlichen Verkehrsnetzes der RATP in der Hauptstadt aufgerufen. Mehr als die Hälfte der U-Bahn-Linien werden überhaupt nicht verkehren, auf anderen werden nur während der Hauptverkehrszeit einige Züge unterwegs sein. Die RATP-Linien, die verkehren, werden voraussichtlich extrem ausgelastet sein. Auch Straßenbahnen, Busse und einige RER-Vorortzüge sind betroffen.

    Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari hat jeden, der kann, dazu aufgerufen, am Freitag von zu Hause aus zu arbeiten.

    Die Gewerkschaften wollen durch den streik erreichen, dass die von der RATP vorgeschlagenen 0,4 Prozent Lohnerhöhung vor dem Hintergrund eines Anstieg der Lebenshaltungskosten deutlich verbessert werden.

    Auch im Südwesten Frankreichs wird es zu Störungen kommen: Ein Arbeitskampf der Weichenwärter von SNCF Réseau in der Region Nouvelle-Aquitaine wurde angekündigt. Infolgedessen werden am Freitag, dem 18. Februar, starke Störungen auf dem Schienennetz der Region erwartet. Der Zugverkehr soll am Donnerstag, dem 17. und Samstag, dem 19. Februar „fast normal“ sein.

    Allerdings wird bereits am Donnerstag, dem 17. Februar, ab 20.30 Uhr kein TER-Verkehr von und nach Bordeaux stattfinden. Am darauffolgenden Freitag werden 25% des Zugverkehrs hauptsächlich im Limousin und in der Region Sud-Aquitaine durchgeführt, in der Region Poitou-Charentes findet kein Zugverkehr statt, ebenso sieht es in der Region Bordeaux aus. Ausserdem wird der „Verkehrsplan keine Anschlüsse an Fernverkehrszüge ermöglichen“, meldet die SNCF.

    Die SNCF verspricht, dass sie Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités im Laufe des Tages kontaktieren wird, um sie darüber auf dem Laufenden zu halten, ob der gebuchte Zug verkehren wird, oder nicht. Betroffene Fahrgäste können ihre Fahrkarte kostenlos umtauschen oder sich den vollen Fahrpreis erstatten lassen.

  • Covid-19: Olivier Véran erwägt das Ende der Maskenpflicht in Innenräumen für Mitte März

    Covid-19: Olivier Véran erwägt das Ende der Maskenpflicht in Innenräumen für Mitte März

    Gesundheitsminister Olivier Véran hält ein Ende der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen für Erwachsene und Kinder etwa „Mitte März“ für möglich. Er zieht auch eine Lockerung des Impfpasses zu diesem Zeitpunkt in Betracht, sollte die Zirkulation des Virus „sehr gering“ sein. „Mitte März, wenn die Krankenhäuser wieder normal funktionieren und wenn die Zirkulation des Virus sehr gering ist, können wir die Masken für Erwachsene und Kinder für alle oder einen Teil der geschlossenen Räume abschaffen, auch ohne Impfpass“, sagte Olivier Véran auf Anfrage von Franceinfo. Das Ende des Tragens von Masken in geschlossenen Räumen für Erwachsene und Kinder „Mitte März“ wird also von der Regierung in Betracht gezogen, ebenso wie eine Lockerung des Impfpasses, wenn die Zirkulation des Virus „sehr gering“ ist. Lesen Sie auch: Olivier Véran: Ende des Impfpasses möglicherweise noch im Frühjahr … „Wir können damit beginnen, die Impfpass-Pflicht zu erleichtern, vielleicht nicht alles en bloc, vielleicht …

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