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  • TV-Duell: Die grosse Konfrontation zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron

    TV-Duell: Die grosse Konfrontation zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron

    Die Konfrontation zwischen den beiden Rivalen des zweiten Wahlgangs war zwar weniger angespannt als 2017, führte aber dennoch zu heftigen Wortgefechten über Russland, das Kopftuchverbot oder das Klima. Es war die einzige TV-Debatte zwischen den beiden Widersachern. Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron und die Kandidatin des Rassemblement National Marine Le Pen sassen sich am Mittwoch, 20. April, vier Tage vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen fast drei Stunden lang auf den Fernsehsendern France 2 und TF1 gegenüber. Vor fünf Jahren bereits gab es das gleiche TV-Duell: Die Debatte war auch damals sehr hitzig und Marine Le Pens Auftritt sehr unsicher – sie selbst sprach später von einem Misserfolg. Die Konfrontation war dieses Mal zwar formal höflicher, aber die beiden Kandidaten legten in teilweise scharfen Worten deutliche Unterschiede dar. Hier die wichtigsten Punkte: Es war klar, dass sie Gelassenheit zeigen wollte, er war vor dem Risiko gewarnt, arrogant zu wirken. Die…

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  • Bald gibt es in Frankreich keine Kassenzettel mehr

    Bald gibt es in Frankreich keine Kassenzettel mehr

    Der altbekannte Kassenzettel soll in Frankreich ab dem 1. Januar 2023 verboten werden. Eine Änderung, die nicht von allen gern gesehen wird.

    Bei den täglichen Einkäufen steht eine wichtige Änderung bevor. Kassenbons werden aus den Geschäften verschwinden. So will man gegen Verschwendung vorgehen. Die Kassenzettel werden ab dem 1. Januar verboten. Auf ausdrückliche Nachfrage kann der Kassenbon aber von interessierten Kunden auch nach dem 01. Januar 2023 noch verlangt werden.

    Diese kleine Revolution an der Kasse beunruhigt die Verbraucherverbände. Für sie ist diese Entscheidung gefährlich für die Kunden. Ihrer Meinung nach ist der Kassenbon nach wie vor notwendig, um die Kunden zu schützen. „Man muss daran erinnern, dass der Kassenbon ein Kaufnachweis ist, der unerlässlich ist, um die Rechte geltend zu machen, die mit dem Kaufakt einhergehen. Das sind die gesetzlichen Garantien, die kommerziellen Garantien“, erklärt Matthieu Robin, Referent für Banken und Versicherungen bei UFC-Que Choisir. Jedes Jahr werden in Frankreich 30 Milliarden Kassenbons gedruckt.

    Jeder Kunde kann seinen Kaufnachweis ohne weiteres auf seinem Handy erhalten, wie es in den Supermärkten der Auchan-Gruppe bereits heute möglich ist.

  • Russischer Oppositionspolitiker Navalny ruft dazu auf, für Emmanuel Macron zu stimmen

    Russischer Oppositionspolitiker Navalny ruft dazu auf, für Emmanuel Macron zu stimmen

    Der entschiedene Gegner von Wladimir Putin kritisiert, dass Marine Le Pen einen Kredit bei einer russischen Bank aufgenommen hat. Seine Stimme trägt weit, sogar aus seiner Zelle heraus. Der inhaftierte russische Oppositionspolitiker Alexei Navalny rief am Mittwoch, dem 20. April, dazu auf, in der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen für Emmanuel Macron zu stimmen. Er beschuldigte die Partei von Marine Le Pen der zu grossen Nähe zum Kremlchef. „Ohne jedes Zögern rufe ich die Franzosen auf, am 24. April für Emmanuel Macron zu stimmen, und ich möchte mich an diejenigen wenden, die nicht ausschließen, für Marine Le Pen zu stimmen“, schrieb der Aktivist in einer Reihe von Tweets, die auf Französisch und Russisch veröffentlicht wurden. https://twitter.com/navalny/status/1516749770974535682

    Alexej Navalny, der seit Januar 2021 inhaftiert ist, zeigte sich „schockiert“ über den Kredit in Höhe von 9 Millionen Euro, den …

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  • TV-Duell: Auf welchen Kanälen und zu welcher Uhrzeit ist es zu sehen?

    TV-Duell: Auf welchen Kanälen und zu welcher Uhrzeit ist es zu sehen?

    Die grosse TV-Debatte zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen findet am Mittwoch, dem 20. April statt.  Heute ist der grosse Tag für einen entscheidenden Moment der Präsidentschaftswahlen. Die grosse Debatte der Kandidaten zwischen den beiden Wahlgängen wird am Mittwoch, 20. April, ab 21 Uhr ausgestrahlt. Sie können sie live auf mehreren TV-Kanälen verfolgen. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Macron und Le Pen wird von TF1 und France 2 koproduziert und gemeinsam ausgestrahlt. Die Debatte wird außerdem live auf LCP/Public Sénat (auf TNT-Kanal 13) sowie auf LCI (Kanal 26), France info (Kanal 27), BFMTV (Kanal 15) und Cnews (Kanal 16) ausgestrahlt. Moderiert wird die Debatte von Gilles Bouleau, Moderator der 20-Uhr-Nachrichten von TF1, und Léa Salamé, Moderatorin der Politiksendungen von France 2. 200 Techniker arbeiten bereits seit sechs Tagen daran, alles zu installieren, insbesondere die 23 Kameras auf dem Set….

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  • Kaufkraft: Autos werden immer teurer

    Kaufkraft: Autos werden immer teurer

    Die Kaufkraft wird das prominenteste Thema der TV-Debatte am Mittwoch, den 20. April, zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen sein. Der Preisanstieg betrifft alle Produkte. Beispiel: Die Preise für Autos gehen drastisch in die Höhe. Die Preise für Neuwagen sind in Frankreich mehr als 6% in einem Jahr gestiegen. Innerhalb von drei Jahren waren es weitere 15%. Aufgrund von Covid-19 und des Krieges in der Ukraine gibt es Lieferprobleme bei vielen Komponenten der Automobilindustrie: Stahl, Kunststoff, aber auch Metalle, wie Kupfer für Kabel, Nickel für Batterien ist in wenigen Monaten um 70% teurer geworden. Palladium etwa, das für Katalysatoren unerlässlich ist, kommt größtenteils aus Russland. Durch den Krieg in der Ukraine ist das Edelmetall knapp geworden, was die Preise in die Höhe treibt. Auch die Lockdowns in China erschweren die Situation. Die Automobilindustrie leidet seit Monaten unter den stockenden Halbleiterlieferungen aus Asien, und die Situation wird nicht besser, wenn c…

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  • Präsidentschaftswahlen: Neue Umfragen am Tag 4 vor dem zweiten Wahlgang

    Präsidentschaftswahlen: Neue Umfragen am Tag 4 vor dem zweiten Wahlgang

    In einer neuen Elabe-Umfrage für BFMTV und L’Express liegen Marine Le Pen und Emmanuel Macron in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen nun 9 Punkte auseinander. 9 Punkte trennen Emmanuel Macron und Marine Le Pen vier Tage vor dem zweiten Wahlgang. An dem Tag des TV-Duells zwischen den beiden Wahlgängen geht der Präsident laut einer neuen Elabe-Umfrage für BFMTV und L’Express mit einem deutlichen Vorteil in die Stichwahl. Laut der Umfrage liegt Emmanuel Macron bei 54,5% und Marine Le Pen bei 45,4%. Die Fehlermarge soll zwischen 1,1 und 3,1 Prozentpunkten liegen. 43% der Befragten wollen für einen der beiden Kandidaten stimmen, um den anderen zu blockieren. 63% der registrierten Wähler sind sich ganz sicher, dass sie zur Wahl gehen werden, und 11% ziehen es ernsthaft in Betracht. Lesen Sie auch: Grosse TV-Debatte: Das Duell Macron-Le Pen wird für die Wahl entscheidend sein Laut derselben Umfrage haben 33% der Wähler von Jean-Luc Mélenchon für den zweiten Wahlgang noch keine Entsch…

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  • Wetter: Frühe Dürre beunruhigt in grossen Gebieten Frankreichs

    Wetter: Frühe Dürre beunruhigt in grossen Gebieten Frankreichs

    Es ist erst April und schon macht sich die Trockenheit in mehreren Regionen Frankreichs bemerkbar. In welchem Zustand befindet sich der Grundwasserspiegel im Vergleich zu den vergangenen Jahren?

    Laut dem Bureau de recherches géologiques et minières (BRGM), dem nationalen geologischen Dienst, liegt der Grundwasserspiegel fast überall unter dem Normalwert, außer in der Île-de-France, der Normandie, Savoyen und einem Teil der Pyrenäen sowie in den Departements Aude und Hérault. Diese Gebiete sahen zu Beginn des Jahres etwas mehr Niederschlag oder sind durch tiefere Grundwasservorkommen versorgt, aber überall sonst sind die Wasservorräte für einen April sehr niedrig. Tatsächlich hat es zwischen Oktober und März, der effektivsten Zeit, um das Grundwasser wieder aufzufüllen, nicht ausreichend geregnet.
    Besonders besorgniserregend ist die Situation in den Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur, Vendée, Charente-Maritime und im Grand Est.

    Es ist schwer vorstellbar, wie sich der Trend umkehren könnte, denn Météo France sagt bis Juni Zeiten voraus, die wärmer und trockener als normal sind. Und selbst wenn es jetzt zu regnen beginnen würde, würde das Wasser, abgesehen von außergewöhnlichen Niederschlägen, von der Vegetation aufgefangen und nicht in den Untergrund versickern können, erklärt die Hydrologin Emma Haziza, die nicht ausschließt, dass es schon ab Mai (statt wie üblich im Juli) zu vermehrten Wassereinschränkungen kommen könnte. Neben den Schwierigkeiten bei der Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen befürchten Fachleute auch große Waldbrände in Südfrankreich in diesem Sommer.

    Wassermangel sehr früh im Jahr
    Es besteht die Gefahr, dass solche Dürreprobleme in den kommenden Jahren immer häufiger auftreten werden. Der Klimawandel hat zu längeren regenfreien Perioden geführt und Hydrologen stellen bereits seit fünf Jahren fest, dass die Grundwasserreserven schon im Frühjahr knapp werden.

    Auch die steigenden Temperaturen können den Wasserkreislauf verändern, indem sie die Verdunstung von Regenfällen fördern und mehr Wasserdampf in die Atmosphäre abgeben. Wasserdampf ist allerdings auch ein Treibhausgas, was zu einem Teufelskreis führen kann. Daher ist es dringend erforderlich, dass wir in den kommenden Jahren lernen, Wasser besser im Boden zu binden.

  • Grosse TV-Debatte: Das Duell Macron-Le Pen wird für die Wahl entscheidend sein

    Grosse TV-Debatte: Das Duell Macron-Le Pen wird für die Wahl entscheidend sein

    Emmanuel Macron muss auf jeden Fall Arroganz vermeiden, während Marine Le Pen ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen muss. Die Themen, die in der Debatte am Mittwochabend angesprochen werden, müssen die Nichtwähler, aber vor allem die Wähler von Jean-Luc Mélenchon ansprechen. das Fernseh-Duell ist ein entscheidender Moment vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen. Im Jahr 2017 hatten beide Kandidaten das gleiche Ziel: das System zu sprengen. Am Mittwoch, den 20. April um 21 Uhr, muss der Dynamiker von gestern eine Bilanz verteidigen, während seine Gegnerin immer noch von dem starken Willen beseelt ist, den Spiess umzudrehen. Die Herausforderungen des Fernsehduells haben sich also grundlegend geändert. Während vor fünf Jahren sowohl der damalige Newcomer Macron als auch die rechtsextreme Le Pen beweisen mussten, dass sie für den Job im Elyée-Palast geeignet sind, wird Emmanuel Macron diesmal seine Erfahrung, wenn auch vorsichtig, in die Waagschale werfen können. Emmanuel Macr…

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  • Gastronomen suchen Saisonarbeiter und befürchten das Schlimmste für die Sommersaison

    Gastronomen suchen Saisonarbeiter und befürchten das Schlimmste für die Sommersaison

    Trotz steigender Löhne gibt es im Hotel- und Gaststättengewerbe einen grossen Mangel an Saisonarbeitskräften. 

    Die Touristensaison in Frankreich beginnt gerade erst. In einer Brasserie in Carcassonne (Aude) herrscht bereits Hochbetrieb. Auf der Terrasse gibt auch die Chefin ihr Bestes. „Ich arbeite wie eine Kellnerin, ich bin wirklich die ganze Zeit mitten dabei“, erklärt Anouck Joye gegenüber France 2. In der Küche, im Service und hinter der Bar fehlen die Saisonarbeiter. Die Chefin erwägt sogar, in den Monaten Juli und August bis zu zwei Tage pro Woche zu schließen.

    Personalmangel in ganz Frankreich
    Personalmangel herrscht in der Gastronomie in ganz Frankreich. Um Saisonarbeiter anzuziehen, beschloss der Bürgermeister von Vieux-Boucau-les-Bains (Landes), Pierre Froustey, ihnen vergünstigte Unterkünfte zu bieten. Rund 100 Unterkünfte sollen für 300 Euro pro Monat zur Verfügung gestellt werden. All diese Initiativen könnten jedoch nicht ausreichen, um den Mangel an Arbeitskräften zu verhindern. In der Gastronomie sind zu beginn der Saison noch zwischen 200.000 und 300.000 Stellen offen.

  • Präsidentschaftswahlen: Wie wird eine Regierung nach Emmanuel Macrons Wiederwahl aussehen?

    Präsidentschaftswahlen: Wie wird eine Regierung nach Emmanuel Macrons Wiederwahl aussehen?

    Der scheidende Staatschef scheint bereits klare Vorstellungen von seiner künftigen Regierung zu haben. Zwei Wörter sollen das charakterisieren: Erneuerung und Erfahrung. Niemand in seiner Umgebung wird dies offiziell bestätigen, ein wenig aus Aberglauben, aber auch, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass die Wahl bereits gewonnen ist. Aber der scheidende Präsident und sein Team machen schon Fortschritte bei der Architektur der zukünftigen Exekutive. Der Kandidat Macron kündigte am Samstag, 16. April, an, dass sein künftiger Premierminister „für das Klima zuständig sein wird, mit einem Minister für Energieplanung an seiner Seite“. Und Premierminister Jean Castex bestätigte am Dienstag, dem 19. April, auf France Inter, dass seine Regierung „in den Tagen nach“ einer möglichen Wiederwahl Macrons zurücktreten werde, im Namen „eines neuen Impulses“, der vor den Parlamentswahlen am 12. und 19. Juni gegeben werden müsse. Ansonsten gelten einige Grundsätze: erneuern, erweitern, ohne auf die in…

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